Spain
San Cristóbal de La Laguna

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Top 10 Travel Destinations San Cristóbal de La Laguna
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Travelers at this place
    • Day 7–10

      Santa Cruz

      April 10 in Spain ⋅ ☀️ 23 °C

      In unserem letzten Airbnb auf Teneriffa waren wir in der Inselhauptstadt. Wir hatten eine kleine aber feine Wohnung mit einer sehr schönen Aussicht. Und einer schönen Katze :0
      Diese Augen :0000
      In Santa Cruz waren wir beide auch bei dem Friseur. Denn nach unendlich vielen Versuchen mussten wir feststellen dass wir professionelle Hilfe brauchen und Ronjas Haare zu retten. Ich hab mich dazu entscheiden meine Haare etwas stufiger zu schneiden aber die Länge zu erhalten. Mir gefällt es auf jeden Fall sehr gut, spätestens ab da sah ich total spanisch aus.
      Hier haben wir vor allem das Städteleben ein wenig ausgekostet, wir waren mal am Strand, dann shoppen, oder haben unsere Aussicht genossen.
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    • Day 4–5

      Santa Cruz - La Laguna

      November 12, 2023 in Spain ⋅ ☁️ 22 °C

      Wir wissen nicht, ob es normal ist, dass es im November auf Teneriffa so warm sein sollte. Auch in der Nacht war wenig kühle Luft und wir schliefen mit offenem Fenster. Am morgen packten wir die restlichen Sachen und Rucksack und genossen ein letztes Mal den schönen Ausblick über Santa Cruz von unserem kleinen Balkon im 5. Stock aus. Dann verließen wir das Hotel „Oceano“ und gaben den Schlüssen im Nachbarhotel „Atlantico“ ab - denn irgendwie gehörten die zusammen.

      Zuerst gingen wir dann zum Startpunkt an der Kirche „Iglesia de Nuestra Señora de la Concepción“. Hier haben wir auch am Vortag nach irgendwelchen Hinweise gesucht, der den Weg als Jakobsweg kennzeichnet - aber es gab weder gelbe Pfeile noch Muschelsymbole zu finden.

      Die dreischiffige "Iglesia de Nuestra Señora de la Concepción" liegt zwischen den Plazas La Concepción und Dr. Olivera im historischen Zentrum von San Cristobal de La Laguna. Der siebenstöckige 28 Meter hohe Glockenturm aus dem siebzehnten Jahrhundert ist das Wahrzeichen der Stadt. In jedem Stockwerk des dunklen Turmes befinden sich kleine Balkone und Fenster, die sich nach den Himmelsrichtungen orientieren. Der älteste Teil des Gotteshauses wurde zwischen 1511 und 1558 errichtet. In den folgenden Jahrhunderten wurde die Kirche mehrfach erweitert und umgestaltet. Die umfassendste Umgestaltung erfolgte zwischen 1738 und 1778 nach Entwürfen des Architekten Diego Nicolás Eduardo. Daher weist das heutige Bauwerk Elemente verschiedener Stilrichtungen auf. In den Jahren 1972 bis 1974 wurde die Kirche nach dem Einsturz des Daches wieder aufgebaut. Sehenswert sind der Hauptaltar, die bemalte Kassettendecke im Mudéjar-Stil, das Taufbecken aus dem 15. Jahrhundert und die geschnitzte Barockkanzel aus dem späten 18. Jahrhundert. Im Jahr 1948 wurde das Gotteshaus von der kanarischen Regierung zum historischen Kunstdenkmal erklärt.

      Ab hier folgten wir der Wegführung durch den Pilgervein der Kanaren. Die GPX-Daten kann man sich von deren Website (https://caminosantiagoentrevolcanes.com) herunterladen. Zuerst ging es rechts am „Barranco de Santos“ entlang - eine Schlucht mitten in der Stadt. Die Schlucht durchquert das Stadtzentrum der Stadt Santa Cruz de Tenerife und ist damit eines ihrer herausragendsten geografischen Wahrzeichen.

      Wir verließen aber die „Schlucht“ nach ca. 1km, da wir im „Parque Weyler“ bei dem dortigen Kiosk frühstücken wollten. Warum gerade dort? Es gab Churros mit Schokolade und Kaffee - Lecker. Schon auf dem Weg vom Hotel fiel uns auf, dass mit Straßensperrungen begonnen wurde und wir fragten uns, warum das so großflächig alles abgesperrt wurde. Als wir dann beim Kiosk in dem Park saßen und auf unsere Churros gewartet haben, schaute ich im Internet nach. Und tatsächlich, es fand heute ein Marathon statt und sogleich hörten wir Leute an einer gesperrten Kreuzung klatschen. Ich musste dorthin gehen und schauen was los ist. Zuerst kamen Menschen mit Beeinträchtigungen an und es wurde laut geklatscht. Etwas weiter hinter kam ein großer Pulk an laufenden Menschen. Ich bin zurück zum Frühstück und nach einer Weile war zu sehen, dass die Sperrungen aufgehoben wurden.

      Wir gingen fast zum Punkt zurück, wo wir den Weg wegen dem Frühstück verlassen haben. Weiter zunächst rechts vom „Barranco“ entlang und später überquerten wir ihn und kamen direkt am Grund vom Barranco an. Es gab interessanterweise dort viele freilaufende Hühner und auch Flugenten. Die hatten alle scheinbar keine Scheu vor dem Menschen. Dann sahen wir eine kleine Kapelle. Es handelte sich um die „Ermita Ntra. Señora de la Candelaria“. Eine kleine Kapelle in einer Höhle. Der Platz an sich war schon sehr schön. Die Vögel zwitscherten und es war ruhig und lauschig. Wir setzen unseren Weg über eine kleine Brücke über den Barranco fort zum „Barrio Nuevo“ und dem Stadtbezirk „Salamanca“. Ab hier war es etwas anstrengend. Denn wir mussten viele, steile Treppen nach oben. Der längste Treppengang war mit genau 100 Stufen versehen. Hier kamen wir mit der Wegführung auch ein wenig durcheinander. Denn der regionale Wanderweg „Camino las Lecheras“ mit einer weiß-gelben Markierung, war unser Zeichen für den Weg. Aber leider auch manchmal etwas schwer zu finden. Das schadete aber nicht, denn die Wege führten oberhalb an einem Aussichtspunkt und der „Cueva Roja“ wieder zusammen.

      Zuerst mussten wir weiter in das Lavagestein gehauene Stufen nach oben und von dort hatten wir einen grandiosen Blick auf „Santa Cruz“. Erneut stellten wir fest, wie weit man zu Fuß kommen kann. Von hier an folgten wir der weiß-gelben Markierung und gingen zuerst aufwärts auf einem kleinen Pfad am Hang entlang. Vor einigen Jahren hätte ich diesen Weg wegen meiner Höhenangst garantiert nicht gehen können. Und der Weg war einzigartig schön. Vom ersten Augenblick an, waren wir von der Abwechslung des Weges sehr beeindruckt. Der Pfad zwischen den Schluchten war einfach grandios und das nicht weit ab von der Hauptstadt … das hatten wir so nicht erwartet. Aber leider war es auch wieder sehr warm und das strengte uns an.

      An einer Kreuzung mussten wir uns entscheiden. Ob wir den von uns geplanten Weg gehen oder der Wegführung vom kanarischen Pilgerverein folgen, welcher aber noch ein paar Kilometer länger wäre und mehr Aufstiege hätte. Wir entschieden uns trotzdem für letzteres. Wir kamen durch sehr kleine Orte wie „El Toscal“ und „El Pedregal“. Kurz hinter dem letzten Ort, gingen wir in einen Weg, der zuerst abgesperrt war. Ein Ranger fuhr vor uns in den Weg und ließ die Absperrung offen. Wir gingen weiter und sahen 3 Wanderer, welche wir auch schon vorher immer wieder begegnet waren. Es waren Deutsche. Das Auto des Rangers hatte bei ihnen gehalten und sie diskutierten offensichtlich. Kein gutes Zeichen, dass wir den abgesperrten Weg gehen durften. Dann fuhr er weiter und die Deutschen gingen ebenfalls weiter. Als wir an die Stelle kamen, wo sie gestanden und diskutiert haben, sahen wir ein Schild mit dem Hinweis, dass am Wochenende hier ein Jagdgebiet war und Wanderungen nicht gestattet sind. Nach einer Weile trafen wir die Deutschen Pause machend und wir fragten sie. Wir dürfen hier wandern, wenn wir den Weg nicht verlassen würden. Das wollten wir ganz bestimmt nicht.

      Der nun vor uns liegende Weg war anstrengend. Schon allein wegen der Hitze und es ging ständig bergauf. Aber er war auch sehr schön und gespickt mit herrlichen Ausblicken auf die umliegende Berglandschaft. Nach weiteren Aufstiegen und so gut wie keinen Schatten, erreichten wir den höchsten Punkt. Nach einer Weile gingen wir durch einen kleines Eukalyptuswäldchen und hier war es herrlich kühl und schattig. Nur gab es leider keine Sitzmöglichkeit. Nach dem Wäldchen sahen wir schon die ersten Ausläufer von „La Laguna“ unserem heutigen Ziel. Dort waren wir vor zwei Tagen auch schon. Aber nur, um den Weg nach „Candelaria“ zu gehen. Und nun sind wir wieder da. Jedoch zuerst ging es bergab.

      Wir kamen am „Real Santuario del Santísimo Cristo de La Laguna“. Eine katholische Kirche von 1580, mit kunstvoller hölzerner Christusstatue und Replikation des Turiner Grabtuchs. Vor der Kirche auf dem Platz, war ein riesiges Stahlmonster in Form eines Weihnachtsbaumes aufgebaut. Generell schienen sich die Städte mit Lichtinstallationen in den Straßen auf die Weihnachtszeit vorzubereiten. Wir gingen weiter und wollten eigentlich auch in die Kathedrale, aber die war geschlossen. Eventuell jedoch hatte sie später auf. An der Haustür zu unserer Unterkunft war ein kleiner Safe. Die Nummer zum Öffnen bekam Olaf über den Vermieter. Das kleine Appartement im Dachgeschoss gefiel uns sofort - sehr verwinkelt mit Highlights und mit einer Terrasse mit Ausblick über die Stadt.

      Nach einer Pause und duschen, bummelten wir durch die Stadt. Die Stadt war voller Menschen, wahrscheinlich weil heute Sonntag ist und spanische Familien sich gerne zum verbalen Austausch treffen. Jetzt konnten wir auch die Kathedrale von innen besichtigen und auch die zweit wichtigste Kirche der Stadt, die „Iglesia de la Concepción“. Es gab auch hier wieder Stände mit frisch gerösteten Maronen … lecker. Gegessen haben wir gut in einer kleinen Tapasbar und endlich mit unseren geliebten „Papas Arrugadas“.

      Komoot-Link
      https://www.komoot.de/tour/1373427179?ref=itd

      YouTube
      https://youtu.be/FBmx872WUdg?si=GuAiLe1hPAbUYE0F
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    • Day 1

      Odpuljeni čevlji

      December 26, 2023 in Spain ⋅ ☀️ 17 °C

      V prvo in edino štacuno danes, v katero naju je oba posesalo direkt z ulice, je bila Pisaverde (https://www.pisaverdestore.com/).

      Če gre verjeti prodajalki, že 20+ let oblikujejo in izdelujejo odpuljene čevlje iz recikliranega usnja in recikliranih moto/avto gum, samo na Tenerifih. In so totalno odpuljeni, tako po dizajnu kot alternativnih rešitvah.

      Za Heleno žal niso imeli njene številke želenega modela, jaz sem svoje rezerviral :) Itak sva tu dober teden in lahko v košarico še kaj drugega dodava k njim. So pa cene, nekak... sprejemljive - moj par, naprimer, košta 130 eur na cesto postavljen, kak gležnar pa pride nekih 30 eur več. Torbicam še nisva preverjala cen... :) Menda je vsak par unikat...
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    • Day 1–2

      Von Berlin nach La Laguna

      November 9, 2023 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

      Wir sind schon sehr früh aufgestanden - gegen 06:00 Uhr. Gestern Abend haben wir unsere Rucksäcke gepackt und kamen beide je auf ein Gewicht von 5,8Kg und das obwohl ich mich entschieden habe, diesmal das iPad mitzunehmen. Das Reisetagebuch schreibt sich dafür doch wesentlich besser auf einer richtigen Tastatur, als auf dem Smartphone. Mal sehen, ob sich dadurch auch meine Schreibfehler vermindern 😉

      Ich habe mir einen frischen Kaffee gemacht und dann unsere Brötchen als Reiseproviant fertig gemacht. Zum Flughafen BER sind wir mit einer S-Bahn früher gefahren, weil in der App der Hinweis kam, dass es unterwegs „Beschränkungen“ gab und wir keine Lust auf Verspätung und Reisestress hatten. So kamen wir dann doch relativ entspannt, aber müde, am Flughafen an. Olaf konnte seinen Rucksack am Selfservice aufgeben - hat gut geklappt. Bei der Security kamen wir schnell durch - hat auch gut geklappt - und so konnten wir uns später in aller Ruhe beim „Haferkater“ je einen „Goldkater“ (sehr leckerer veganer Porridge) gönnen - man war das wieder lecker. Es wird schon langsam zu einem Ritual, hier bei unseren Flügen einzukehren.

      Wir hatten auch genug Zeit, da unser Flug noch kein Gate zugewiesen wurde. Am Gate A37 war es auch recht entspannt. Ursprünglich war das Olaf sein Flug nach Gran Canaria - wo er alleine hingeflogen wäre. Weil ich über die Weihnachtstage meinen Urlaub nicht mehr benötigte, haben wir beschlossen den „neuen Jakobsweg“ auf Teneriffa zu gehen und am Ende in „El Médano“ noch eine Auszeit zu nehmen. Olaf musste umbuchen und ich buchte meinen Fulg separat neu und erhielt „Speedy Boarding“ bei „EasyJet“ dazu. Deshalb konnte ich vor Olaf in der Schlage stehen. Eigentlich hätten wir auch bequem zusammen einsteigen können, aber so war mir doch der Platz im Gepäckfach für meinen Rucksack über meinem Sitzplatz sicher.

      Mit leichter Verspätung hoben wir ab und insgesamt war es ein ruhiger, aber auch langweiliger Flug von ca. 5 Stunden. Wir haben uns eine Folge einer Star Trek Serie angesehen und sind beinahe eingeschlafen. Wir mussten pausieren und nach unserem Schlaf sahen wir den Rest der Folge weiter. Dabei vertilgten wir unseren Reiseproviant und dämmerten nach der Folge immer wieder etwas ein.

      Die Landung war okay. Wir sammelten nach einer kurzen Wartezeit den Rucksack von Olaf vom Fließband ein und gingen zum Bus. Wir hatten Glück und bekamen gleich den richtigen Bus „10“ nach „Santa Cruz de Tenereiffe“ (9€ pp). Es waren 25 Grad draußen und im Bus etwas wärmer - ging aber noch in Ordnung. Er hiel das erste mal dann bei „San Isidro“ und wir waren durch die Menge an Menschen, welche zusteigen wollten, doch sehr überrascht. Es konnte jedoch nur ein Bruchteil von den Wartenden mitfahren. Denn in den Bussen dürfen immer nur so viele Menschen, wie es Sitzplätze gibt. An den folgenden 4 Haltestelle stiegen immer wieder welche aus, so dass alle zusteigen konnten.

      Dann erreichten wir den zentralen Busbahnhof in „Intercambiador Santa Cruz“, wo wir nach „San Cristobal de La Laguna“ in den „103“ umstiegen (1,15€ pp). Nach 20 Minuten stiegen wir aus und gingen zu unserer Unterkunft „Tenerife BnB“. Die Unterkunft war gegenüber der Klosterruine „Iglesia y exconvento de San Agustín“.

      KIRCHE UND EHEMALIGES KLOSTER SAN AGUSTIN
      Das alte Kloster San Agustin ist eines der ältesten Gebäude der Stadt und wurde am Ende der Eroberung Teneriffas von den Augustinermönchen gegründet, die die Eroberer während des Feldzugs im frühen 16.Jahrhundert begleiteten. Im Inneren bewahrt es einen der am besten erhaltenen Kreuzgänge aus der Renaissance des Archipels und das Wappen der ersten Universität der Kanarischen Inseln, der Augustiner Universität, die hier im 18. Jahrhundert durch eine päpstliche Bulle gegründet wurde. Im 18. Jahrhundert wurde die Kirche teilweise restauriert, der Eingangsplatz gestaltet und der Turm erhöht. 1964 wurde die Kirche durch einen Brand zerstörte und anschließend an ihren heutigen Standort verlegt. Nach der Enteignung wurde die Kirche im 19. Jahrhundert zu einem Bildungszentrum umgewandelt, das die erste Sekundarstufe der Kanarischen Inseln beherbergte. Hier haben berühmte Persönlichkeiten wie Benito Pérez Galdós, Schriftsteller wie María Rosa Alonso oder Maler wie Francisco Bonnin oder Óscar Domínguez gelernt. Das Gebäude wurde 1983 zur Stätte von kulturellem Interesse erklärt.

      Unsere Unterkunft wirkte von außen schon etwas verlassen. Wir klingelten und ein betagter Mann öffnete uns. Er war sehr freundlich und sehr bemüht auf englisch zu sprechen - das hatte eine gewisse Ironie. Er fotografierte unsere Ausweise (völlig normal in Spanien) und zeigte uns das Zimmer. Es war sehr einfach - aber gut. Wir gingen nach dem ablegen unserer Rucksäcke in die Stadt. Vorher erkundeten wir noch das Gebäude und kamen bis auf das Dach mit einem tollen Blick über die Stadt. Wir kauften etwas Wegproviant für morgen und schlenderten etwas durch die mittlerweile abendlichen Straßen. Bei einem libanesischem Restaurant aßen wir köstliche Falaffel und gingen dann zurück zur Unterkunft. Was uns beim Sitzen beim Falaffel essen auffiel, es gab viele Menschen mit Hunde - alle sehr freundlich. Und es gab sehr viele junge Menschen - offensichtlich mit Migrationshintergrund - sehr viele.

      Zurück in der Unterkunft bereiteten wir uns für die Nacht vor
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    • Day 2

      Chinamada Gegend

      March 6 in Spain ⋅ ☁️ 18 °C

      Unsere neue Unterkunft sowie die Ortschaft Chinamada ist der Wahnsinn! Wir wurden von tollem Ausblick als auch der Landschaft herzlich begrüßt und freuen uns schon auf morgen, wo wir noch mehr erkunden können. Zum Schluss haben wir uns tolles Meeresfrüchte Gericht gegönnt und jetzt geht es Richtung Bett um neue Kräfte für morgen zu tanken.Read more

    • Day 7

      A ferry long way!

      February 8 in Spain ⋅ ☁️ 22 °C

      Caught the bus just outside our hotel, easy peasy. Got to Las palmas and saw there was a food market, so checked it out, very nice. The girl seemed to think that it was just a 15 minute walk over to the ferry, but how wrong she was! Didn't help that google couldn't locate the Dock we were sailing from and we ended up walking miles (1 hour +) and made it with literally 5 minutes to spare. Sweated buckets and smashed our steps target 🏃‍♀️ . The ferry was quiet, briefly spotted some dolphins 🐬 then arrived in Tenerife. Hotel right in the centre overlooking the Festival stage. Had a shower and went for a wander and ended up in a funky bar. An adventurous 8 mile walking dayRead more

    • Day 1

      Nachtfahrt nach La Laguna

      September 27, 2023 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

      Bei Sonnenuntergang landeten wir auf Teneriffa.
      Bedeute Nachtfahrt um die halbe Insel von Teneriffa Süd bis La Laguna.
      Wir wollten mal einer alten kanarischen Stadt ein paar Tage verbringen in einem Hotel aus dem 16. Jahrhundert.
      Als nicht so geübte Autofahrer eine mehrfache Herausforderung:
      - Nacht
      - Anderes Land mit anderer Verkehrsführung
      - Alte Stadt mit lauter engen Einbahnstraßen
      Ich bin gefahren, Martin ist auch nach Mittelstreckenflügen genervt.
      Ich kann dem Autofahren nicht viel abgewinnen, aber Mietwagen war um die Zeit echt besser als Bus, zumal es keine Pauschalreise ist.
      Bisschen wenig Benzin hatte der Wagen auch. So sind wir mit einer lustigen Kreisverkehrsfahrt erstmal zum Tanken gefahren.
      Endlich in La Laguna und der Tiefgarage des Hotels angekommen, sind wir noch mal kurz raus, um im nächsten Kiosk Wasser zu kaufen.
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    • Day 17

      Santa Cruz: Tapas in La Laguna

      November 6, 2023 in Spain

      Heeding the complaints being registered by our feet and tummies, we headed next to Patio Canario … housed in Casa Mustelier, which dates from 1739.

      Since we did not have a reservation, we were given a table inside rather than on the patio where the “open kitchen” is located. We took a peek at the patio later, and figure we got the better end of the deal. Certainly more ambiance inside.

      We ordered a half platter of cheese and Serrano ham; a half order of croquettes … ham, chicken, and spinach; and an order of patatas bravas … which, as it turns out had a sauce made with goat cheese … explaining why I didn’t much care for what is otherwise a favorite dish of mine. A liter of sangria washed down the food. And a truly delicious tres leches cake for dessert wrapped up our meal.
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    • Day 183

      Tranvia Linea 1

      April 10 in Spain ⋅ 🌙 20 °C

      Mal hier mal da mal dort. Mit der Tram ist man in Minuten in La Laguna oder am Auditorium.

      Und die Fahrt mit der Tram ist mit 1,05 Euro recht erschwinglich und dann wohnen wir hier auch noch direkt an der Tram Line 1 am Cruz del Senior, besser gehts ja garnicht.Read more

    • Day 17

      Santa Cruz: Exploring La Laguna

      November 6, 2023 in Spain ⋅ ⛅ 66 °F

      Our plan today was to head up to San Cristóbal de La Laguna, a UNESCO World Heritage Site that is commonly referred to simply as La Laguna.

      As the former capital of the Canary Islands, La Laguna is a city with lots of history, colonial architecture, and a linear layout that dates back to the 15th century. Nowadays, it is considered the cultural capital of the archipelago. We were not disappointed in what we found in La Laguna today … notwithstanding the fact that we did not encounter the ghostly spirit of Catalina Lercaro … even though we did visit her home 😳

      To get to La Laguna, we hopped on a bus from a stop near the cruise terminal. That took us to the main bus terminal. From there, we hopped on a tram for the 30-40 minute ride up to Las Trinidad … the last stop on the tram line. It was then a 5-minute walk to the historic center of La Laguna.

      It was 10:00a when we began our stroll through the deserted streets in the UNESCO area of the town. That would change as the day progressed.. Following the tower peeking above the historic buildings, we stopped the Cathedral of Santa Ana first. From there, we walked to the visitor information office to pick up a map and get tips.

      Map in hand, we headed to Calle San Agustin, lined with historic buildings on either side of the street. Some of the buildings had signs in front of them with descriptions explaining their origin and how they were being used currently. Many of them housed government offices, the ground floor open to visitors who wanted to take a peek into the courtyard.

      In one such house — Casa Lercaro — we found the Museum of History and Anthropology of Tenerife. The story goes that Catalina Lercaro, the daughter of the family, did not want to go through with the marriage of convenience arranged by her parents. So, she killed herself by leaping into a pit in the courtyard. Though the house is said to be haunted by Catalina’s spirit, we saw no ghosts today … just some interesting exhibits … and a lovely colonial era building.

      Our next stop was the Monastery of Santa Clara and Church of St John the Baptist. Here we got a combo ticket that gave us admission to several sites … starting with the monastery and the museum housed on the grounds.

      Palacio Salazar was the next place included in the combo ticket. The mid-17th century property is an example of the Canarian Baroque style. At the end of the 19th century it was acquired by the church and became the residence of the Archbishop. After having our tickets punched, we were buzzed through the beautiful wrought iron gate, leaving behind a bunch of people wondering what made us special enough that we were given access. If only they knew it was the combo tickets we had purchased 😊

      Our meandering walk from Palacio Salazar next took us to Iglesia de Nuestra Señora de la Concepción. Not that we were interested in the church itself. Rather, we wanted to climb the tower. But since both were included in the combo ticket, we went inside the church first. Turns out that dating back to 1511, this was the first church to be founded in the Canaries after the conquest.

      The tower climb was not particularly strenuous … I think five flights in all and then a circular staircase up to the open terrace where the bells are located. But the stairs were steep and the risers high. The scenery in every direction from the top of the tower was lovely, and we spent quite some time enjoying the colorful city from high up. Just as we were about to leave, the bells tolled the quarter hour. Luckily, it was the small bells and not the big one that I later read is the largest in the Canary Islands.

      By the time we came down the tower both our feet and our tummies were registering their complaints. The former wanted a bit of rest; the latter wanted food.
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    You might also know this place by the following names:

    San Cristóbal de La Laguna, San Cristobal de La Laguna

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