Sri Lanka
Nallatanniya

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22 travelers at this place

  • Day33

    Adam's Peak & Reise nach Kandy

    May 2, 2019 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 19 °C

    Kaum hatte ich den Footprint von gestern geschrieben, ging der nächste Tag auch schon wieder los. Um 2 Uhr klingelte der Wecker und läutetete den Wandertag ein. Um kurz vor 3 Uhr marschierten wir los, den Blick bergauf gerichtet, um noch vor Sonnenaufgang um 6 Uhr den Gipfel des Adam's Peak zu erklimmen. Frohen Mutes und voller Vorfreude auf den gemäss Reiseführer wunderschönen Ausblick vom freistehenden Adam's Peak wagten wir unsere ersten, forschen Schritte in die Dunkelheit.

    Der Frohmut erhielt jedoch bald einen herben Dämpfer: Die Polizeikontrolle und die Einsamkeit auf dem Wanderweg, der eigentlich schon frühmorgens sehr belebt sein sollte, liessen uns zwar kurz an der Richtigkeit unseres Vorhaben zweifeln, beirrten uns aber nicht lange. Von ganz anderem Kaliber waren die stürmischen Regenschauer, die plötzlich einsetzten: Nach weniger als einer Minute im Regen, auf dem Weg zu einem Unterstand, waren wir schon bis auf die Knochen durchnässt. Die Lektion, die jedem Kind wandernder Eltern eingebläut wird ("In den Bergen muss man IMMER eine Regenjacke dabei haben!") hatten wir konsequent missachtet. So mussten wir erst einmal abwarten, bis der Regen unserem Vorhaben wohlgesonnener wurde - nachts um 4 Uhr, frierend und nass, am Hang. Ich hoffe, wir lernen dazu!

    Allerdings meisterten wir auch diesen Stein, der uns Petrus in den Weg legte. Damit blieben aber immer noch die 1'000 Höhenmeter, verteilt auf 5'500 Treppenstufen, bis zum Gipfel. Der Aufstieg verlangte uns einiges ab, insbesondere Ines, die wohl demnächst öfter zum Höhentraining nach Scuol kommen muss. Zusammen mit srilankischen Mitwanderern (jeden Alters, aber alle konsequent mit Flip-Flop) bezwangen wir die nicht enden wollende Treppe.

    Pünktlich zum Sonnenaufgang um 5:54 gelangten wir am Gipfel an. Auf jeden Fall sollte um die Zeit ein Sonnenaufgang stattgefunden haben - bezeugen können wir das nicht, denn der gesamte Gipfel des Adam's Peak war von dichtem, grauen Nebel umhüllt. Viel mehr als den buddhistischen Tempel auf dem Gipfel und die Gesichter unserer Mitwanderer, die ebenso enttäuscht waren wie unsere, sahen wir an unserem Zielort nicht. War uns Petrus beim Aufstieg noch entgegengekommen, zeigte er sich auf dem Gipfel definitiv von seiner fiesen Seite.

    Wir redeten uns ein, dass der Aufstieg trotzdem eine spannende Herausforderung gewesen sei, und begannen sogleich mit dem Abstieg, da uns auf dem zügigen Gipfel ja nicht viel festhielt. 5'500 Treppenstufen abwärts - unsere Knie werden uns morgen erzählen, was sie davon halten. Unsere Augen auf jeden Fall genossen die grüne Landschaft, die sich beim Abstieg langsam aus dem Nebel schälte. Als wir schliesslich ins Hotel zurückgekehrt waren, bedeutete dies nur eine kleine Frühstückspause, bevor wir schon wieder aus dem Bergdorf Nallathanniya abreisten. Da es ausser dem Adam's Peak da nichts zu tun gab, nahmen wir denselben Lotterbus nach Hatton, mit dem wir gekommen waren, und danach den Zug in die grössere Stadt Kandy.

    Am Busbahnhof in Nallathanniya versuchte uns ein Taxifahrer davon zu überzeugen, dass um 10 Uhr gar kein Bus nach Hatton fuhr, sondern erst um 11:45, und wir darum mit ihm fahren sollten. Da wir von unserem Gasthaus versichert bekommen hatten, dass um 10 ein Bus fuhr, entlockte uns die mittlerweile altbekannte srilankische Verkaufstaktik nur ein müdes Lächeln - das sich schliesslich auch in ein schadenfrohes Grinsen wandelte, als unser "inexistenter" Bus knapp eine Minute nach der Behauptung des Taxifahrers in den Busbahnhof einfuhr.

    Die Landschaft auf unserer zweiten Zugfahrt in Sri Lanka unterschied sich leicht von der Landschaft, die wir gestern auf unserer ersten Fahrt gesehen hatten: Sie war weniger bergig, weniger bewaldet, mehr von Grasland und breiteren Talböden geprägt. Doch auch diese Zugfahrt war wunderbar idyllisch und bewies uns einmal mehr, dass Sri Lanka nicht zu Unrecht für seine landschaftliche Schönheit bekannt ist. Der einzige Unterbruch der Idylle geschah, als der ganze Zugwagen plötzlich wegen eines verwaisten Koffers in Aufregung geriet. Wir hatten vergessen, dass Ines' Koffer in der Atmosphäre der hellen Alarmbereitschaft, in welcher Sri Lanka immer noch steckt, leicht als potenzielle Bombe gesehen werden könnte...

    Nach knapp 5 Stunden Wanderung und 6 Stunden im Transit kamen wir schliesslich in Kandy an. Ich machte mich noch auf die Suche nach einem Abendessen, während Ines (zugegebenermassen plausibel!) schlussfolgerte, dass der Tag nun lang genug gewesen war und unser Zimmer nicht mehr unbedingt verlassen werden musste. Die lauten und belebten Strassen von Kandy, die sich penentrant bemerkbar machen Vogelschwärme über der Stadt und eine Portion mittelmässiger Spaghetti Bolognese (in einem Anflug von kulinarischem Heimweh bestellt) gaben auch mir den Rest. Was für ein Tag!
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  • Day3

    Hatton - Adam's Peak

    January 30, 2018 in Sri Lanka

    In Hatton angekommen haben wir uns ein Taxi genommen, welches uns zu unserem nächsten Hostel fuhr. Das Hostel „Grand Daddy House“ haben wir bereits einen Abend vorher gebucht, da laut Internet bereits einige Hostels ausgebucht waren. Nach ca. 1,5 Stunden Taxifahrt quer durch Teeplantagen und vorbei an einem großen See sind wir dann im Hostel angekommen.

    Auf unserem Zimmer haben wir noch die typisch sri lankanischen Gebäcke (Blätterteig mit Hühnchen oder Gemüse gefüllt) und Früchte gegessen, welche wir eigentlich für die Zugfahrt in Kandy gekauft haben. Nach der kleinen Stärkung sind wir kurz in Richtung des Adam‘s Peak gelaufen, um zu sehen wo wir in der Nacht hin mussten.
    Anschließend gab es noch Chicken Fried Rice und Rotti zum Abendessen.

    Um 20:00 Uhr waren wir dann bereits im Bett, da wir schon um 01:00 Uhr wieder aufstehen mussten, um rechtzeitig zum Aufstieg fertig zu sein.
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  • Day9

    Adams Peak

    July 4, 2018 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 20 °C

    Der Wecker leutete um 1:30 in der Nacht. Unser Ziel war es den Sonnenaufgang am höchsten Berg von Sri Lanka zu sehen. Beim ersten Blick hinaus sah es richtig gut aus. Man konnte den Mond sehen und somit war beschlossen wir starten unsere Wanderung. Ausgestattet mit 2 Liter Wasser, Taschenlampe, Kamera und einem kompletten Wechselgewand (da es an der Spitze nur höchstens 10 Grad hat) versuchten wir unser Glück.
    Der Adams Peak ist mit 2243 Höhenmeter der höchste Berg von Sri Lanka. Zu diesem Berg gibt es in jeder Religion eine eigene Geschichte. Im Buddhismus heißt es, dass am Adams Peak Buddha seinen Fußabdruck hinterließ, wo er auf dem Weg ins Paradis war. Im Christentum heißt es wiederum, dass Adam nach seiner Verbannung aus dem Paradis seinen ersten Schritt auf diesen Berg setzte.
    Samanalakande - Schmetterlingsberg, auf den die Schmetterlinge zum Sterben kommen.

    Der Weg auf die Spitze führt über 5500 Stufen mit unterschiedlichen Abständen. Eines kann ich sagen, dass es nichts Schlimmeres gibt, wie so viele Stufen nach oben zu gehen. Nach 3 Stunden habe wir es dann endlich auf die Spitze geschafft. Natürlich mit unzählichen Pausen dazwischen, da meine Kondition nicht die Beste ist 🙈! Aber wir haben es geschafft. Mussten dann noch vergeblich 1 Stunde in der eisigen Kälte auf den Sonnenaufgang warten. Aber leider sind dann ganz viele Wolken und Neben aufgezogen und somit konnten wir ihn nicht sehen. Aber egal wir waren auf dem Adams Peak und haben viele neue Freunde gefunden.
    Zugeben muss ich aber trotzdem das ich jetzt meine Beine nicht mehr so ganz spühre und mich auf das Frühstück und danach auf ein Bett sehr freue.
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  • Day12

    Dalhousie

    January 26, 2019 in Sri Lanka ⋅ 🌧 20 °C

    Heute haben wir mal so richtig ausgeschlafen, Naja wer um 21:30 schon schläft hat wohl um 8:30 tatsächlich ausgeschlafen 😉
    Um 11:00 kam unser Taxi Richtung Bahnhof Nanu Oya.

    Wir hatten für die 3. Klasse Plätze reserviert, aber nirgends stand, wo wir einsteigen sollten. So sind wir einfach in den erst beliebigen 3. Klasse Wagen gestiegen und haben recht schnell unsere Plätze gefunden. Dachten wir zumindest. Das junge Pärchen, welches darauf saß war gar nicht begeistert und angesichts der vielen Menschen und dem noch wenigeren Platz um unser Gepäck zu verstauen, war ich auch nicht begeistert.
    Leider hat sich dann noch raus gestellt, dass wir falsch saßen. Und so wurden wir von einem Bahnangestellten komplett durch die 3. Klasse manövriert, zu dem Bereich wo die reservierten Plätze für die 3. Klasse waren. Was eine Tortur, mussten wir doch voll beladen an den ganzen Menschen vorbei und der Zug war einfach nur voll. So freundlich ich die Menschen hier auch finde, was sie gar nicht können, ist aus dem Weg gehen wenn man voll beladen vorbei möchte oder beim Schlange stehen verstehen sie auch kein Spaß🙄

    Glücklicherweise war der Wagon wo unsere Plätze waren ziemlich leer und es war dann auch nur noch eine Stunde nach Hotton.
    Angekommen am Bahnhof haben wir uns gefühlt wie auf einer Auktion, jeder wollte uns unbedingt weiter fahren nach Dalhousie. Haben uns dann für einen sehr freundlichen Fahrer entschieden, er wird uns morgen früh auch hier wieder abholen. Und dann ging es nochmal für 1,5h weiter mit dem Tuktuk, gut den ein oder anderen Fotostop haben wir noch eingelegt.

    Unsere Unterkunft ist tatsächlich am Fuße des Adam's Peak, den Berg den wir morgen früh besteigen werden. Haben hier erst einmal die Gegend erkundet und sind die ersten Stufen des Adam's Peak gelaufen. Morgen werden uns aber noch ca 4990 weitere Stufen erwarten🙈😁
    So ganz sehe ich mich da morgen noch nicht oben. Auch soll es Sonntags sehr voll sein, da dieser Berg eine Pilgerstätte für Hindus, Buddhisten, Christen und Juden zu gleich ist und Sonntags auch viele Locals Zeit haben.
    Wir werden sehen, wie weit wir kommen.

    Sind jetzt noch was essen und dann werden wir uns wohl auch bald Richtung Bett verabschieden. Schließlich klingelt schon spätestens um 1:30 der Wecker 🙈😂

    Ich werde berichten, wie weit wir es geschafft haben 😉
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  • Day8

    Über Hatton zum Adams Peak

    July 3, 2018 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 22 °C

    Wir sind mal wieder mit dem Zug weitergereist. Dieses mal von Ella nach Hatton. In Hatton angekommen haben wir schon gleich eine ganz liebe junge Backpackerin aus Dänemark kennengelernt. Ihr Name ist Kathrine und sie ist ganz alleine 2 Wochen durch Sri Lanka gereist. Mit ihr haben wir uns ein TukTuk nach Dalhousie geteilt. Unser TukTuk Fahrer war der Beste. Er war unser Travelguide und hat uns schon gute Tipps fürs Weiterreisen gegeben. Das Beste an dieser Fahrt war dann die Fotosession mit dem Fahrer. 😜 Sobald wir dann am Fuße des Adams Peaks angekommen sind, haben wir uns dann nur noch einen gemütlichen Abend gemacht, weil unser Plan war es ja um 2 Uhr in der Nacht vom Hotel aus auf den Adams Peak zu starten... Im Hotel haben wir dann noch andere Girls kennengelernt, die ebenfalls mit uns auf diesen Berg gehen wollten. Schlussendlich sind wir 6 junge Frauen, aus verschiedenen Ländern (Dänemark, Holland, England und Österreich) die zusammen diesen Berg bezwingen wollen.Read more

  • Day9

    Kithulgala - Dalhousie

    November 30, 2016 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 27 °C

    Vandaag rijden we van Kandy naar Kithulgala want Stino en ik willen graag eens raften! Op zich was het niet de "wildste" rivier maar toch een bijzonder leuke en mooie ervaring temidden van de jungle. Ik ben toch even over boord gekieperd... en op het einde hebben we lekker gezwommen en gefloat over de rivier, relax! Hierna rijden we richting Dalhousie. Wat een adembenemende route temidden door de vele theeplantages! Fantastische vegetatie en echt men ding. Aangekomen in onze guesthouse slighty chilled en een kleine verkenning gemaakt want vannacht is het de bedoeling dat we Adams Peak gaan beklimmen. Pittig maar wss dik de moeite! We vertrekken om 02u en hopen boven aan te komen om 05u.(we hoopten op een zonsopgang maar door de bewolking zal deze er helaas niet zijn) Nu eten en om 20u even naar bed voor een paar uurtjes. Ps vandaag hebben we afscheid genomen van Jerard! Vanaf nu gaan we op eigen houtje verder aangezien de afstanden minder groot zijn.Read more

  • Day6

    Dalhousie

    September 18, 2015 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

    Adams Peak

    2 Uhr - so zeitig ging es heute früh los. Warum? Weil wir trotz des starken Regens die Hoffnung hatten, wenigstens ein bisschen Sonnenaufgang über den Wolken zu sehen.

    Also hieß es 1:35 aufstehen, anziehen und loslaufen. Schon kurz nach dem Start fing es wieder an stark zu regnen. Bewaffnet mit Stirnlampe und Taschdlampe bavnten wir uns ddn Weg. Unterwegs holten wir dann noch mehrere Verrückte ein. Alle in Regencapes gewickelt - und alle mit der selben Hoffnung wie wir.

    Die ersten zwei Kilometer gingen noch ziemlich einfach von der Hand und wir kamen gut voran. Doch dann wurden die Treppen steiler und ungleichmäßiger. Einer 40 cm hohen Stufe folgte ein 10 cm Stufe. Und nach den Tempeln und Buddhastatuen wurde dann alles richtig böse. Langsam machte es sich bemerkbar, dass ich die letzten 2 Tage kaum etwas gegessen habe. Von der Radebeuler Spitzhaustreppe weiß ich, was man auf 8 km Treppe an Energie verbraucht. Von daher waren die letzten 4 km mehr Krampf als Kampf. Dennoch wollte ich nicht aufgeben. Egal wie durchgeweicht und schwach ich war, ich wollte unbedingt den Adams Peak bezwingen, auch wenn wir uns langsam den Sonnenaufgang aus dem Kopf schlagen konnten. Nach einer gefühlten Ewigkeit und unzähligen Verschnaufpausen und zig-tausdny Flüchen haben wir es endlich geschafft - 3,5 h Qual und Kampf. Leider war oben der Tempel sowie auch die berühmte Glocke nicht zugänglich - und das alles weil keine Pilgerzeit ist. Ich finde ja sowas sollte dann allen und immer zugänglich sein. Auf dem Berg soll Buddha seinen Fußabdruck hinterlassen haben. Doch auch für Moslems, Hindus und Christen ist dies ein Pilgerort. Schade, das nicht gesehen zu haben. Für uns hieß es nun den Abstieg antreten. Kräftemäßig besser zu verkraften, doch nun wollten Knie nicht mehr gehorchen. Dennoch haben wir es in 2,5 h nach unten geschafft. Unterwegs haben wir uns dann noch von einem Mönch segnen lassen. Unser Ziel war als erstes das Frühstück - war ja erst 9 Uhr und dann eine warme Dusche. Froh und auch stolz das ganze geschafft zu haben, sind wir dann auch nochmal ins Bett gefallen.

    Nun tut alles weh, aber wir haben den schlimmsten Teil des Urlaubs hinter uns.

    Und danke Schatz, dass du mich nicht hasst und nicht verflucht hast.
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  • Day5

    Dalhousie

    September 17, 2015 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

    Kandy - Dalhousie

    Heute ging es von Kandy nach Dalhousie. Die große Hürde war es erstmal aus der Stadt zu kommen. Wie Kaugummi zieht sich der Verkehr durch Kandy und die Vororte. Nach einer gefühlten Ewigkeit lassen wir dann endlich alles hinter uns und fahren immer wieder bergauf in die Teeplantagen. Schnell kommen wir jedoch immer noch nicht voran, 50 km mehr ist nicht. Auf der Fahrt zeigt sich die Schönheit des Bergland. Die Teeplantagen wechseln sich mit Seen ab. Unterwegs überholen wir immer wieder Teepflücker, die ihre Ernte in die Fabriken bringen. Tampike erklärt uns, dass von den Pflanzen nur die jungen Triebe verwendet werden. Die noch gerollten Jungtriebe werden für weißen Tee verwendet und die Blätter darunter für Schwarztee. Ein Besuch in einer Teefabrik kommt aber noch, von daher fragen wir erstmal nicht weiter nach.

    Nach 3,5 h haben wir dann auch unser Hotel am Fuße des Adam Peak erreicht. Leider Regnet es wie aus Eimern. Netterweise bekommen wir ein Zimmer überall des eigentlichen Hotels. Als wir da hoch gehen, schwant mir Übles. Wie sollen wir hier noch hochkommen, wenn wir vom Adams Peak runter sind :-o

    Nach einer kurzen Pause brechen wir dann nochmal zu einem Stand auf um etwas zu trinken zu holen und danach schauen wir uns den Weg zum Aufstieg an, da wir ja mitten in der Nacht starten werden ...

    Wieder bekomme ich Magenbeschwerden und so fällt das Abendbrot für mich ein zweites Mal aus. Wir gehen zeitig ins Bett um gegen 2 Uhr den Aufstieg in Angriff zu nehmen.
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Nallatanniya

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