Sri Lanka
Modera Pavan Rock

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12 travelers at this place:

  • Day6

    Reise nach Mirissa

    April 15 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 32 °C

    Sehr zeitig haben wir den Tag heute begonnen, um den frühesten Zug nach Mirissa zu kriegen. Wir waren die ersten beim Frühstück und mussten die Hippies etwas motivieren, dass wir pünktlich unser Essen bekommen und auschecken können. Ich denke sie waren etwas überfordert mit unserer deutschen Pünktlichkeit 😅 Dennoch hat alles geklappt. Am Bahnhof ahnten wir jedoch das Schlimmste. Menschenmassen strömten ausgerechnet zu unserem Gleis 🙈 Als der Zug ankam, fragten wir uns, wie da überhaupt noch Passagiere reinpassen sollten. Wir drängelten uns durch und sicherten uns die letzten Stehplätze direkt an der Tür. Zumindest war das unsere Theorie...die Einheimischen haben aber immer noch Platz gesehen, wo es eigentlich keinen mehr gab. Kurz vor Abfahrt sprangen noch 5 Menschen auf das Fußbrett außen am Zug. Auch die minimalste Bewegung war nicht mehr möglich. Zwei Stunden absolute Horrorfahrt hatten wir jetzt vor uns. Manchmal standen gleich mehrere Menschen auf meinen Füßen, ich hatte verschwitze Arme im Gesicht und mir lief der Schweiß den Rücken runter. Eine Haltestelle vor Mirissa stiegen wir aus, weil der Bahnhof näher an unserem Hotel schien. Wir stiegen aus und bemerkten, dass in der Umgebung keine Stadt war, keine Straße, nichts...ein Trampelpfad führte uns durch den Busch. Leichte Panik kam auf, da der Zug bereits weggefahren ist und der nächste erst am Nachmittag fuhr. Also Augen zu und durch 🙈 Einige Äffchen liefen uns über den Weg, was die Stimmung für einen Augenblick erhellte. An der Straße angekommen haben wir direkt ein Tuk Tuk gefunden. Also wieder umsonst Sorgen gemacht 😅 Irgendwie kommt man immer ans Ziel.

    In Mirissa sahen wir das erste mal jede Menge Touristen. Die Stadt scheint ein Highlight zu sein. Wir waren gespannt auf die kommenden Tage. Da wir noch nicht Einchecken konnten, liefen wir an den Strand und genossen ein paar Stunden Sonne. Der Strand ist wunderschön und trotz der Masse an Urlaubern nicht überlaufen. Auch unser neues Hotel hat uns gut gefallen. Die liebe Inhaberin kümmerte sich rührend um unsere Anliegen und organisierte die nächsten Tage für uns. Wenn sie nicht gerade Geld gezählt hat. 😂 Es schien ihre Lieblingsbeschäftigung zu sein, zu checken wie viele Rupien sich in ihrem dicken Portemonnaie befinden. 😅

    Zum Sonnenuntergang wollten wir auf den Coconut Tree Hill. Wir hatten keine Ahnung wie weit der Berg entfernt ist. Maps Me prophezeite uns einen Fußmarsch von knapp einer Stunde. Also wurde wieder Tuk Tuk gefahren. Nach gefühlten 200 Metern waren wir aber doch schon da. Das war die kürzeste Fahrt unseres Urlaubes. Bei 20 Cent mussten wir uns aber nicht ärgern 😉 Der Coconut Tree Hill ist nicht umsonst Bestandteil des Fotoalbums der meisten Sri-Lanka Urlauber. Allerdings waren wir nicht die Einzigen, die den Berg erkunden wollten. Ein Foto zu schießen, auf dem nicht 20 Andere mit zu sehen sind, war eine echte Herausforderung. Nach unserem Shooting suchten wir uns eine ruhigere Ecke und genossen die Aussicht, als sich ein Einheimischer neben uns setzte. Wir erklärten ihm, dass wir den Moment alleine genießen wollten, aber er ließ nicht locker. Er hatte so viele Fragen, wie etwa: Bist du aus Israel? Nein? Warum trägst du dann das Haarband? 😅🙈 Das muss ich nicht verstehen, oder?

    Wieder gingen wir sehr früh ins Bett, da wir wussten, dass uns eine kurze Nacht bevorsteht. 2 Uhr soll der Wecker klingeln damit wir rechtzeitig zum Sonnenaufgang den größten Nationalpark der Insel - Yala - erreichen.
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  • Day8

    Whale Watching

    April 17 in Sri Lanka ⋅ 🌫 29 °C

    Wieder begann unser Tag sehr früh. Nach der kurzen Nacht gestern fühlte es sich aber an wie ausschlafen als 5 Uhr der Wecker klingelte. Es sollte auf eine Whale watching Bootstour gehen. Unsere Erwartungen waren nach der Enttäuschung im Yala Park nicht sehr hoch. Aber allein für den Sonnenaufgang auf hoher See hat es sich schon gelohnt. Wir schipperten gefühlt mehrere Stunden immer weiter weg von der Küste. Irgendwann entdeckte Diana ein paar Delfine am Horizont. Sie sprangen aus dem Wasser und drehten kunstvolle Pirouetten. Der Kapitän schien die Delfine nicht weiter zu beachten und gab weiter Vollgas. Es wartete wohl noch Besseres auf uns. Und dann passierte es: eine riesige Fontäne kam aus dem Wasser. Wir freuten uns riesig. Diana hatte sogar Tränchen im Auge. Insgesamt haben wir 5 Blauwale und bestimmt 200 Delfine gesehen. Dieser Ausflug war wirklich jeden Cent wert.

    Danach folgte wieder unser verspätetes Frühstück. Währenddessen versuchte ich ein Taxi zu bestellen. Denn heute wollten wir uns von Mirissa verabschieden und Richtung Berge im Landesinneren fahren. Das hatte ich mir echt leichter vorgestellt. Nachdem 2 mal unsere Fahrten gecancelt wurden, haben wir doch unsere Hotelmanagerin - trotz 70 Dollar Preis - gefragt. Aber auch sie hatte keinen Fahrer. Ich stiefelte in die Stadt und fragte mich an Taxiständen durch...keine Chance. Ein letzter Versuch mit der App Pick-Me und das Taxi kam tatsächlich zu uns. Ein echter Glücksgriff. Für günstige 35 Euro bekamen wir einen der nettesten Fahrer dieses Urlaubs. Er wollte sogar sein Mittagessen mit uns teilen. Auf der Fahrt kam es zu dem ein oder anderen Stau auf dem Highway, weil eine Gruppe von Kühen sich breit gemacht hatte 😅 Die Menschen in Sri Lanka achten sehr auf die Tiere und bremsen auch für jeden Hund.

    Umso näher wir Ella kamen, umso mehr kamen wir aus dem Staunen nicht mehr raus. Diese Berge, diese Wasserfälle 😱 Wir fragten uns wie das alles ein anderes Urlaubsland überbieten sollte. Der Weg zu unserem Homestay erwies sich als sehr abenteuerlich. Selbst mit MapsMe war es kaum auffindbar. Also fragten wir bei einer Unterkunft nach und lernten dabei die sehr nette und deutschsprachige australische Inhaberin kennen, die uns einen Schleichweg zeigte. Im strömenden Regen stapften wir mit unseren Rucksäcken zum Ziel.

    Neben unserem Zimmer wohnte ein schweizerisches Pärchen, die uns von ihrer sehr stressigen Reise mit dem Zug erzählten. Durch die Ferien gab es keine Chance auf Sitzplätze und die Fahrt dauert 8 Stunden. Wir waren froh über den Hinweis und schmissen unsere Pläne über den Haufen.

    Irgendwann floss wie auf Knopfdruck direkt vor unserer Terrasse strömendes Wasser den Berg hinunter. Wie konnte ein Tag nur so schön sein?
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  • Day9

    Tag 9: Walbeobachtung

    September 17 in Sri Lanka ⋅ 🌧 26 °C

    Reisebeschreibung des Anbieters:

    TAG 9) ÖKO WHALE-WATCHING + FORT GALLE

    Heute dreht sich alles ums Wasser und den Meeresbewohnern darin - unser Whale-Watching steht an. Wir arbeiten vor Ort mit einem ganz tollen (und zugleich einem der wenigen) Öko-Anbieter zusammen, der uns ganz nah an die Wale heranbringen wird und dabei viel Wert auf Verantwortung für die Tiere und Umweltverträglichkeit legt. Leider gibt es gerade in Asien auch viele Anbieter, die nicht gut mit Tieren umgehen, daher sind wir besonders stolz auf unseren Partner.

    Wir kommen den Walen ganz nah und meistens schwimmen und tauchen sie sogar direkt an unserem Boot. So nah sehen sie gleich noch viel größer aus, du wirst überrascht sein, wie groß diese Giganten der Meere tatsächlich sind. Vergiss deine Kamera nicht ;) Anschließend schauen wir uns noch gemeinsam das holländisch angehauchte Fort Galle an.
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    Der Bus fährt um 5:30 Uhr!!! Sehr früh. 15 Minuten später waren wir auch schon beim Anbieter. 5 Minuten laufen zum Schiff, dort gab es wahlweise Kaffee oder Tee und Ingwerkekse. Und jeder muss eine Schwimmweste anziehen.

    1/3 unserer Gruppe streikt heute...die einen, weil sie gestern Abend zuviel Party gemacht haben, die anderen weil sie Muffensausen haben.

    Das Wetter ist nicht das beste. Es hat wieder die ganze Nacht geregnet. Es regnet jetzt schon zwei Tage durch und ein wenig windig ist es auch. Die zweite Kategorie der nicht Mitkommer hat Angst vor Seekrankheit.

    Ich mag die See gerne etwas rauher, aber ich werde auf dem Wasser normalerweise auch nicht seekrank.

    Seekrankmäßig hatten wir zwei Totalausfälle (aus meiner Gruppe), die nicht mal mehr ansprechbar waren. Drei weitere haben sich ausgiebig mit Tüten beschäftigt.

    Nachdem wir losgefahren sind, der Wellengang war meiner Ansicht nach grenzwertig...und ich habe eigentlich Spaß daran, gab es noch einen Teller mit Obst. Unabhängig vom Wellengang habe die ihr Programm knallhart durchgezogen.

    Ein paar Wasserausstöße von Walen und einPaar Flossen haben wir gesehen. Ob der Aufwand dafür lohnt, bin ich mir nicht sicher. Interessant war es schon, aber es glich schon einer Jagd. Bei den Elefanten war das Jagdgefühl ähnlich.

    Auf dem Rückweg haben sie noch echtes Frühstück angeboten, der Geruch von frisch gebratenen Eiern hat dann auch mir fast den Rest gegeben.

    Walfotos kriegen wir vermutlich dann vom Walausflugsanbieter. Ich habe nur einen riesen Tanker, ein anderes Walsuchschiff und Wasser erwischt.

    Auf dem Rückweg vom Hafen zum Bus haben wir doch noch ein Wildtier gesehen...einen Leguan.

    Fort Galle haben wir ausgelassen.

    Edit: die Walfotos vom Ausflugsanbieter sind da...durch den Megazoom der verwendeten Kamera, sieht man mehr Wal auf dem Foto als ich in Natura gesehen habe.
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  • Day15

    Der Secret Beach

    April 7 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

    Der Tag endete für uns am Secret Beach westlich des eigentlichen Stadtzentrums.

    Mal wieder waren wir heute mehr gelaufen als eigentlich war. Nichtsdestotrotz hat sich unser Spaziergang mehr als gelohnt.

    Bei zwei leckeren Cocktails und im Beisein vieler kleiner Einsiedlerkrebse ließen wir den Tag ruhig ausklingen und genossen den Sonnenuntergang.Read more

  • Day8

    The Secret Beach, Mirissa

    February 2 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

    Ein versteckter “Geheim-“ Strand, der per Tuk Tuk, gefolgt von einem kurzen Fußweg zu erreichen ist. Hier trifft der Dschungel direkt auf das Meer. Eine romantische Strandbar lädt mit Hängematten und Liegen zum Entspannen ein während man mit einem Drink in der Hand den Anblick von Kokosnuss-Palmen und kristallklarem Wasser genießt. Auch hier können selbst kleine Kinder gut im Meer baden, da ein natürlicher Pool aus Felsen vor Wellen und Strömung schützt.Read more

  • Day12

    Nuwara Eliya

    September 24, 2016 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 22 °C

    Nuwara Eliya eine kleine Provinz auf 2000 Metern haben wir am Abend erreicht. Totaler Kälteschock! Nebel, Eiseskälte und keine Heizung im Hotel, zum Glück hatte ich meine dicken Socken dabei! Ich habe mich nach zwei Tageb von der Gruppe getrennt ubd bin noch 2 Tage geblieben. Ich war in der Pedro Tea Factory, habe gezeigt bekommen wie der Tee hergestellt wird und durfte dann hinterher probieren.
    Am nächsten Tag habe ich meine längste Busreise meines Lebens. Ich wollte zum Adams Peak aber ich bin mir nicht sich ob ich drazf war. Vielleicht auf dem halben? Aber schöner Ausblick auf die Wasserfälle!
    Nuwara Eliya ist sehr grün und nicht so voll, ich möchte aufjdenfall noch mal wiederkommen und den Adams Peak erklimmen :)
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  • Day12

    Zugfahrt nach Ella

    September 24, 2016 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 16 °C

    Am 22. September bin ich mit dem Zug in der 3. Klasse von Nuwara Eliya nach Ella gefahren. Eine wirklich schöne Fahrt. Ich war eigentlich nur am Fenster und habe versucht die Natur einzufangen. Teilweise ging neben mir der Hang sehr steil runter und wir sind durch viele Tunnel gefahren. 2,5 Stunden Fahrt für 3 Euro und die 3. Klasse ging wunderbar! Diese Fahrt ist ein Muss!Read more

  • Day12

    Ella Rock und Little Adams Peak

    September 24, 2016 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 13 °C

    Gestern war wohl mein anstrengenster Tag meines Lebens!
    Ella Rock mit 1366 m ü.M sehr steil hoch und runter.
    Erst mal ganz viele Treppen hochlaufen und dann wurde es immet steiler! Oben angekommen habe ich genüsslich in meinen Apfel gebissen und mir für 400 Rs eine Flasche Wasser und eine King Coconut gegönnt!
    Ich bin definitiv an meine Grenzen gekommen, aber der Ausblick hat sich gelohnt!!

    Später,gegen Abend, kurz bevor die Sonne unterging, gingen wir auf den Little Adams Peak und schon wieder Treppen -.- Die sind aber auch klein und schmal! Ich konnte nicht mehr, aber die Leute haben mich angespornt und natürlich der zu erwartende Ausblick! Fast noch schöner, als der von Ella Rock!
    Eine schöne Erfahrung wie weit mein Körper gehen kann, obwohl ich jedes Mal hätte umkehren können!

    Heute bin ich in Mirissa am Strand angekommen und genieße noch die letzten Tage!
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Modera Pavan Rock

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