Sri Lanka
Pilagoda Dagoba

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11 travelers at this place:

  • Day33

    Unawatuna Teil 2

    July 28 in Sri Lanka

    Am Donnerstag wechselten wir unser Hotel weil wir uns beim buchen nicht entscheiden konnten, welches wir nehmen. So haben wir entschieden 2 Nächte in einem zu bleiben und 2 Nächte im anderen. Das war eine tolle Entscheidung. Somit hatten wir von beiden Hotels das Beste erlebt. Nach unserem Umzug haben wir uns gleich ein TukTuk genommen und sind zu einem bekannten Strand gefahren. Sein Name ist Jungle Beach. Das ist ein kleiner Strand der nicht leicht zu erreichen ist. Man muss mit dem TukTuk auf einen Hügel fahren und dann zu Fuß ca, 10 min durch den Dschungel (Wald) bergab zum Strand gehen. Als wir dort angekommen sind waren wir sehr erstaunt. Es war sehr nett dort aber nicht nur wir hatten die Idee dort hinzugehen. Deshalb waren ziemlich viele Leute dort. Wir hatten auch Pech, weil die Wellen waren so stark, dass man nicht richtig schwimmen konnte. Das Gefühl war aber richtig cool. Vor einem liegt das Meer und hinter einem der Dschungel. Das hat schon was...
    Wir lernten auch eine Südtirolerin und eine Deutsche an diesem Strand kennen.
    Am nächsten Tag haben wir dann auch den Tag mit den beiden verbracht. Wir zeigten ihnen die Stadt Galle und danach machten wir uns auf den Weg zu einem Hotel, bei dem wir den Pool verwenden durften. Wir dachten das wäre gratis...naja das war es früher einmal. Jetzt muss man ein bisschen was zahlen aber das war nicht schlimm. Wir haben die Zeit dort sehr genossen und vor allem die Ruhe.
    Am Freitag hat auch in Unawatuna ein religiöses Fest begonnen. In der Straße wo unser Hotel liegt haben die ganzen Einheimischen Stände aufgebaut, wo sie Sachen verkaufen. Zuerst war noch nicht viel los aber sobald wir vom Pool zurück gekommen sind haben wir bemerkt welche Menschenmassen durch diese Straße laufen, unglaublich! Dieses Fest soll noch weitere 5 Tage gehen. Für mich persönlich das Schlimmste ist, dass die ganze Zeit gebetet wird. Diese Gebete sind über Lautsprecher im ganzem Ort zu hören. Ich bin ja überhaupt nicht religionsfeindlich aber wenn man von 8 in der Früh bis Mitternacht ständig extrem laute Gebete hört auf einer Sprache, die man nicht kennt. Das ist schlimm!
    Aber das Beste am gestrigen Tag war, dass ich die Mondfinsternis sehen durfte. Dieser Anblick war traumhaft und das werde ich nicht mehr vergessen.
    Am heutigen Tag sind wir nur im Hotelgarten in den Hängematten gelegen und haben relaxt, weil die Mondfinsternis hat uns ein wenig den Schlaf geraubt. Die Gebete haben auch schon wieder um 9 in der Früh angefangen. Da helfen dann nur Kopfhörer und ganz laute Musik. 😜
    Dann gegen 17 Uhr ist ein großer Festzug durch die Straße gezogen. Tanzgruppen, Musik und schön geschmückte Elephanten haben uns ins Staunen versetzt.
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  • Day17

    Cooking class in Unawatuna

    April 20, 2017 in Sri Lanka

    Nach einer kurzen Fahrt und ca. 10 Minuten zu Fuß hatten wir im Surf City Hotel ein nettes Zimmer und auch gleich einen singalesischen Kochkurs bei einer netten Dame im White House um die Ecke ausgemacht.
    Shamila zeigte uns alle möglichen Curry- & Rottivarianten und auch Bäume in ihrem Garten, von denen sie viele Zutaten holte, z.B. Zimt.
    Nach 4,5 Stunden war das Mahl angerichtet; eine weitere Stunde später waren wir glücklich und zufrieden und "rollten" mit unseren vollen Bäuchen zum Hotel zurück.Read more

  • Day389

    Lekker leren koken

    September 9, 2016 in Sri Lanka

    Het is tijd voor de echte reden van ons bezoek aan Galle: een kookcursus! Al in Maleisië was ik van plan mijn verjaardagscadeautje in te zetten (dankjewel lieve familie) maar het Maleisische eten vond ik minder lekker dan verwacht (al kan dat ook te maken hebben gehad met onze rommelende buikjes hier en daar..).

    Voor we aan de slag gaan neemt Vinitha ons mee naar de markt. We zien veel groenten en fruitsoorten die we nooit eerder hebben gezien zoals vleugelbonen, zure mango en bananenbloemen. En de groenten die we wel herkennen zien er dan weer net iets anders uit. Zo zien we slanke lichtpaarse aubergines en witte komkommers. Leuk.

    Nadat we alle benodigdheden voor een royale lunch hebben gekocht rijden we naar het huis van Vinitha waar we zullen gaan koken, maar uiteraard niet voordat we even langs het kruidenkraampje zijn geweest (erg belangrijk in Sri Lanka!). Ook rijden we nog even langs de vismarkt voor een stuk verse tonijn. Ik zeg bewust 'vers', want hoewel de vis diezelfde ochtend nog uit de oceaan is gevist ziet er allemaal niet zo smakelijk uit. Daarbij blijft het voor ons westerlingen even wennen dat er prachtige papegaaivissen en zelfs roggen liggen. Waarom zou je zulke mooie dieren opeten?

    In een paar uur tijd staat er een indrukwekkende hoeveelheid gerechten op tafel: dahl curry (linzen curry), bananenbloem curry, gebakken aardappeltjes op z'n Sri Lankaans, aubergine schotel, pompoen curry, zure mango curry, sperziebonen curry, tonijn op traditionele wijze, tonijn curry, kokosnoot roti en pol sambol (kokosnoot sambal).

    Met een lamme arm van het meeschrijven van de recepten morgen we even later onze creaties proeven met daarbij wat rijst en pappadums. Alles is ver-ruk-ke-lijk. Mijn favoriet is de aubergine schotel, die ga ik thuis absoluut nog eens maken. Thomas is fan van de pompoen curry. Ook erg lekker!
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Pilagoda Dagoba

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