Sweden
Kalmar

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99 travelers at this place:

  • Day62

    Kalmar

    September 2, 2017 in Sweden

    Nee nee, bei dem Regen heute Morgen war nicht an Baden im See zu denken. Vielleicht bin ich deshalb heute ewig nicht zu Potte gekommen. Ich konnte mich irgendwie nicht entscheiden, wo ich heute hin will. Zum Einen wurde meine Entscheidungsunwilligkeit begünstigt durch die zunehmend unsichere Campingplatzsituation - der eine war schon geschlossen, der andere vielleicht. Zum Anderen ist nach 8 Wochen auf Tour irgendwie die Luft raus. Am End entschied ich mich für die einfache und sichere Variante, weiter auf der E22 die Küste entlang zu fahren. Die ist zwar nach wie vor langweilig und von Küste ist nichts zu sehen. Aber da ich heute wieder nicht so weit fahren wollte, war das zu verschmerzen. Ich landete also nach 2 1/2 Stunden Fahrt in der Nähe von Kalmar und stehe nun ganz schön mit Blick auf die Ölandbrücke. Der Stellplatz ist perfekt ausgerichtet, sodass ich mir sogar das Abkoppeln sparen konnte. Den restlichen Tag beschäftigte ich mich mit der Dezimierung meiner inzwischen weitgereisten Vorräte.

    Tageskilometer: 200 km
    Gesamtkilometer: 7532 km
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  • Day7

    Da das Wetter noch verhältnismäßig gut war, sind wir nach der Zipline doch noch in die Nähe des Elchpark Virum gefahren. Da man dort leider nicht über Nacht mit dem Wohnmobil stehen darf, haben wir uns heute für Wildcamping entschieden.
    Spannend, wenn es auf einmal sehr viel ruhiger ist als zuvor :-)
    Gute Nacht aus einem zauberhaft riechenden Kiefernwald.
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  • Day3

    Kalmar, Schweden

    August 6 in Sweden

    Über den Fehmarn Belt ging es durch Dänemark, um dann zum ersten Mal nach Schweden zu gelangen. Erstes Geschäft in Malmö: IKEA 😆
    Jetzt haben wir schon zwei Nächte mit der Familienbande auf dem Campingplatz verbracht und genießen jede Sekunde bei bestem Wetter 😎🏖️🍻

  • Day467

    Had a great night's sleep. Still woke up when the sun rose around 4am, but otherwise no problems. Being able to roll over makes things much more comfortable.

    Drove a couple of hours to an island just off the coast of the mainland, known as Oland. The southern part here is a world heritage site, showing how Swedish farming has traditionally been organised. Apparently they used to have "line villages" where the farm houses were clustered together, but a land redistribution in the 19th century meant that all over the country farmhouses became distant from one another. Except for here, because a large chunk of the island is crappy limestone soil and unfarmable, so it was ignored.

    The tourist info office was quite good (actually they've all been excellent so far in Sweden) and we based our plan of attack on their maps and info.

    Drove around the large island for the day, filming various bits and pieces of interest. Found a few viking burial mounds and runic stones as well which are still quite interesting since they're very unusual to us!

    Late in the day we made camp at a campground on the western coast, not far from the bridge back to the mainland. This campground had a dog agility course, so we gave Schnitzel a workout! He was hopeless at the slalom sections, but we managed to get him happy about the tunnels and the long skinny ramp!

    Went to a local Swedish hamburger chain called Max for dinner. The food was good, though we both decided we probably preferred McDonalds!
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  • Day4

    Wer hat's gewonnen? Habe Bent noch einmal kurz am Sieg schnuppern lassen, aber dann doch klar den Titel geholt 🥇⛳

  • Day9

    Michel aus Lönneberga und Pippi.

    Heute Morgen musste ich in meinem „Schloss“ erstmal mit einem „Monster“ kämpfen. Hat sich einfach eingeschlichen. Nur soviel, ich habe es besiegt, nach dem ich ein Foto gemacht habe 😳😊. Für solche „Notfälle“ ist ein Ritter im Schloss manchmal hilfreich. Aber selbst ist die Frau...und nein, ich habe sie nicht mit den Waffen einer Frau getötet 😂, ich habe zu anderen Maßnahmen gegriffen.
    Nach meinem letzten Frühstück mit Blick auf den See, habe ich mein Zelt abgebaut und bin Richtung Norden aufgebrochen.
    Erster Stop, die Schlossruine von Kronoberg. Toll erhaltenes Gemäuer, direkt am Wasser, dass hatte auch strategische Gründe. Das Schloss war so konzipiert, dass es autark funktionierte und auch mehrere Wochen Belagerung überstand. Eine sehr wechselvolle Geschichte gab es zu lesen. Von skandinavischen Kriegen hatte ich noch nichts gehört oder das diese Gegend mal zu Dänemark gehörte 🤔 (wohl geschlafen im Geschichtsunterricht).
    Dann musste ich mich der Gegenwart widmen. Eine Tankstelle musste her. Bei der gemütlichen Fahrweise hatte ich seit Flensburg nicht mehr getankt, hatte über 900 km weg und immer noch eine Tankreichweite von 130 km. Man muss es aber nicht bis auf den letzten Tropfen trocken fahren. Tanken in Schweden, völlig easy. Diesel = Diesel, Kreditkarte in die Zapfsäule, Kreditkarte raus, Diesel gezapft, fertig. Danach zeigte mir mein Auto eine Tankreichweite von über 1100 km an 😲. Ich wußte garnicht, dass die Anzeige vierstellig kann 😂. Muss die gute schwedische Luft sein.
    Auf nach Lönneberga und Vimmerby, zu Michel und Pippi und all den anderen Figuren von Astrid Lindgren.
    Die Landschaft auf dem Weg dorthin war wie bei meiner gestrigen Wanderung. Ganz viel Wald, riesige Felssteine und dazwischen immer wieder ein rotes Häuschen. Am liebsten hätte ich alle paar Kilometer angehalten, um ein Foto zu machen, dann hätte ich mein Ziel wohl jetzt noch nicht erreicht.
    So ziemlich zwischen den beiden Orten habe ich heute mein Zelt aufgebaut. Aufbauen finde ich nicht so schlimm, wie abbauen. Aufbauen ist immer ein wenig, wie in eine neue Wohnung ziehen. Ich wohne auch wieder direkt am See, allerdings keinen Seeblick.
    Mal sehen, was mich hier in der Heimat von Michel und Pippi die kommenden Tage erwartet...einen kleinen Plan gibt es schon...
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  • Day10

    Norra Kvill ist Schwedens kleinster Nationalpark. Hier habe ich heute eine kleine Runde auf schönen Wegen gedreht, waren nur 5 km. Dafür in Gesellschaft mit meiner Camp- Nachbarin. Sie steht mit ihrem Camper direkt gegenüber. Wir haben heute morgen beschlossen mal was in Gesellschaft zu machen. War ganz angenehm. In Gesellschaft macht man dann natürlich nicht so viele Fotos. Naja, ich will euch auch nicht mit jedem Baum hier in Schweden bekannt machen.
    Aber einen müsst ihr noch kennen lernen... Rumskullaeken. Rumskulla ist der Name des Ortes, wo ihr diesen Baum findet und Eken ist schwedisch und heißt Eiche.
    Schwedens ältester Baum, über 1000 Jahre alt, sie hat einen Umfang von 13 Metern, ist 16 Meter hoch und wie man sieht, ist der Baum nicht mehr ganz gesund. Ein einziger Ast ist noch grün. Man versucht durch unterschiedliche Maßnahmen ihn am Leben zu halten. Sehr imposant. Aber nicht mit dem Limonadenbaum von Pippi verwechseln, der ist eine Ulme und steht wo anders.
    Mal sehen, ob es mich morgen weiter treibt oder ob ich noch einen Tag bleibe. Ich schwanke noch. Diese Freiheit, dass beim letzten Schluck Kaffee beim Frühstück zu entscheiden - sehr geil.
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  • Day11

    Lönneberga und Bullerbü

    June 20 in Sweden

    Natürlich habe ich einen Tag verlängert und beschlossen nichts zu tun, außer am See rumzuliegen. Also habe ich theoretisch nichts zu erzählen. Außer, dass das richtig toll ist, weil du die Wiese ganz für dich allein hast. Der Campingplatz ist nicht sehr voll, viele bleiben nur eine Nacht, weil sie mit ihren Kids in die Astrid Lindgren Welt in Vimmerby wollen. Am Morgen leert sich der Platz und am Abend gibt es neue Nachbar. Auch lustig.
    Wiese, Badesteg und See nur für mich. Bis ca.14 Uhr, dann machte die Sonne Feierabend.
    Blöd, wollte jetzt auch nicht den ganzen Nachmittag damit verbringen meine neuen Nachbarn beim Aufstellen ihrer Wohnwagen, Camper oder Zelte zu beobachten. Obwohl das echt spaßig sein kann.
    Also habe ich mich noch mal aufs Rad gesetzt und mir meine eigene Austrid Lindgren Welt erobert. Auf nach Lönneberga und Bullerbü.
    Bullerbü (schwedisch Bullerbyn) heißt eigentlich Sevedstorp. Hier wurde aber ein großer Teil der Kinder von Bullerbü gedreht. Es sind nur drei Höfe, ein Café und ein paar Scheunen. Für Kids gibt es Rätseltafeln an einigen Gebäuden, Wissenstest zu den Kindern von Bullerbü. Ein echter heile Welt Ort. Lönneberga ist zwar etwas größer (170 Einwohner habe ich gelesen) aber genauso verschlafen. Und für so einen kleinen Ort eine beeindruckende Kirche.
    Und seit dem Abend läuft das harte Camperleben. Es regnet und regnet und regnet. Ich musste mein Abendmahl abrupt abrechen und ins Zelt ziehen. Lesen, Video schauen (passend eine schwedische Krimiserie „Die Brücke“) und einen Rotwein dazu. Leben auf zwei Quadratmetern...
    Morgen baue ich dann wirklich wieder ab, ziehe weiter Richtung Norden, zu Schwedens größten Seen und werde mir für Mittsommer mal was gönnen...
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  • Day45

    Jan trifft Jan

    July 30 in Sweden

    Nach dem gestrigen Ruhetag im Norden der Insel Öland, ging es heute wieder aufs Motorrad. Am südlichsten Punkt der Insel Öland befindet sich der Leuchtturm Långe Jan. Der Besuch war daher Pflicht. Ach, und bevor ich vergesse, es war sehr heiss. Sogar Kühe nutzten die Möglichkeit zur Abkühlung in der Ostsee.

    ———————
    After yesterday's rest day in the north of the island Öland, I went back on the bike today. At the southernmost point of the island Öland is the lighthouse named Långe Jan. The visit was therefore obligatory. Oh, and before I forget, it was very hot. Even cows used the opportunity to cool off in the Baltic Sea.
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You might also know this place by the following names:

Kalmar, Kalmar län

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