Sweden
Södermalm

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26 travelers at this place:

  • Day9

    A great experience is taking the ship from Helsinki to Stockholm. The 'Ship' is actually quite big cruiser, has a night club, restaurants and shops on it. ( We took Silja Line ). It's also an opportunity for buying cheap alcohol or for meeting a date in the night club. Price is somewhere around 100 euro for a cabin with 4 beds.

    Stockholm was a wonderful experience. We walked everything from the ship after it arrived at around 9:30 am. Departure was at 4:30 on the afternoon. So there is enough time for a small trip.
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  • Day1

    Im Land von Pippi, IKEA, Köttbullar...

    September 26, 2017 in Sweden

    ...und nicht zu vergessen, die roten Holzhäuser.

    Grauer Himmel über Deutschland, als der Flieger Richtung Stockholm abhebt.
    Schwedens Hauptstadt begrüßt mich mit Sonnenschein und blauem Himmel.
    Vier Tage habe ich Zeit die schwedische Hauptstadt zu erkunden, über die ich im Vorfeld schon jede Menge spannendes und interessantes gelesen hatte, was schon jetzt vermuten lässt, dass es wieder viel zu wenig Zeit ist.
    Flug mit Ryanair heißt, Landung nicht direkt in Stockholm, auch wenn der Airport Stockholm im Namen trägt. Der Transfer in die City ist super organisiert. Rein in den Bus und next stop mitten im Zentrum von Stockholm. Der Anflug und auch die Fahrt mit dem Bus lässt schon erkennen, wie grün dieses Land ist und um alle Klischees bereits bei der Anreise zu bedienen, blitzt immer wieder ein rotes Holzhaus aus dem Grün.
    Die Metro Station in Stockholm ist schnell gefunden, ein 72 Stunden Ticket für alle Öffentlichen unkompliziert gelöst ( hab mich im Vorfeld schlau gemacht und freu mich immer, wenn die Prozesse dann auch so laufen).
    Erster Eindruck- eine Stadt voller freundlicher Menschen.
    Zwei Metro Stationen, ein kurzer Fußweg und meine Herberge ist gefunden. Mein Bett schwimmt auf dem Wasser. Ein Schiff, welches zum Hostel umgebaut wurde. Kein Zimmer, sondern eine Koje mit Blick auf's Wasser und Stockholm's Vergnügungspark unterhalb des Viertels Södermalm.

    Freu mich schon auf den Ausblick morgen früh.

    Den Nachmittag und Abend habe ich damit verbracht, mich durch das Viertel Södermalm treiben zu lassen.
    Stockholms ehemaliges Arbeiterviertel hat sich zum Szeneviertel entwickelt. Alternative Lädchen mit Kunsthandwerk aller Couleur, viele tolle Restaurants, Cafés und Boutiquen. Der Stadtteil wirkt schlicht, hat aber viele tolle Plätze und viel grün. Und die Parks waren bei dem tollen Wetter alle voll.
    Stieg Larsson läßt seine erfolgreiche Krimiserie in den Gassen von Södermalm spielen. Ihr kennt die Triologie nicht!? - Die Millennium Trilogie: Verblendung - Verdammnis - Vergebung - Buch und Film = Spannung pur.
    Und Greta Garbor wurde in diesem Viertel geboren.

    Ich nehme jetzt einen Absacker in der Bar meiner schwimmenden Herberge und morgen gibt es klassisches Touriprogramm...
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  • Day52

    Stockholm

    September 4, 2016 in Sweden

    Ross and I had a great weekend in Stockholm! We met up with Klara, our friend that was an exchange student in Austin, and she gave us the grand tour! We went to Old Stockholm City, the Fotografiska museum, and shopped around. They also have delicious cinnamon rolls in Stockholm. Ross probably consumed 5 in 1.5 days 😊Read more

  • Day3

    Einkaufszentrum auf der Södermalm

    September 21, 2016 in Sweden

    Die Södermalm liegt etwas südlich der Altstadt "Gamla Stan", durchaus fußläufig. Es ist das ein klein bisschen günstigere Viertel, in dem man tatsächlich mehr Schweden als Touristen findet. Shopping und Futtern ist hier recht nett. Was die Bilder hier zeigen: man darf nicht vom äußeren des Gebäudes auf das innere schließen.Read more

  • Day3

    Thai-Food, Götgatan

    September 21, 2016 in Sweden

    Irgendwann musste es schnell gehen. Die Fähre legte abends ab und wir wollten noch was futtern. Am liebsten, wie es die Stockholmer um uns herum tun.... Die genaue Position finde ich nicht mehr. Es war aber direkt am "Götgatan", eine kleine Lücke zweichen den Häusern.
    Es ist schon bemerkenswert gut für den Preis.Read more

  • Day3

    Södermalm, Stockholm, Sweden

    May 5, 2016 in Sweden

    Godmorgon!

    First stop, Stockholm. Yesterday, May 4th, we landed at Arlanda airport and fumbled around the city, fully jet-lagged, until we found where we are staying. Last night, our AirBnB host let us know that traditional Stockholm foods include the authentic "Taco Friday" and kebabs, so we decided to pick up groceries and make dinner ourselves. Chicken sausage and green beans 👊. Today, we start our adventure!Read more

  • Day11

    11. Stockholm

    July 7 in Sweden

    Autor (Jens)

    Nahezu in Pole Position (lediglich 1 Fahrzeug war vor uns) stellten wir unseren Hobel auf dem weitläufigen Parkdeck des riesigen Tankers ab. Als wir danach das eigentliche Schiff betraten kamen wir aus dem Staunen eine Zeit lang erstmal nicht mehr hinaus. Auf 10 Decks verteilten sich neben den ganzen Kabinen für die Reisenden, diverse Restaurants, Bars, ein Supermarkt, eine Art Theater, ein Kinderspielparadies, ein Casino, eine Disco und sogar ein Zigarrenclub... der Wahnsinn! Unsere Kabine war zudem deutlich komfortabler als erwartet (eigenes Bad inklusive Dusche). Zum Start unserer Reise schauten wir erstmal das 1. Viertelfinale des Tages zwischen FRA vs. URU, was unsere Nachbarn verdientermaßen für sich entschieden. Im Anschluss gingen wir auf eine kleine Erkundungstour und machten dabei unter anderem auch einen kleinen Stopp im Supermarkt. Dieser war ähnlich der Duty Free Shops im Flughafen aufgebaut und bot auch eine Vielzahl an interessanten Angeboten. So bekamen wir unter anderem 24 Dosen (0,33er) Heineken für knapp 14 € (ohne Pfand) und 24 Dosen Cola (ebenfalls 0,33er) für 10 €. Nachdem verstauen dieser Errungenschaften in unserer Kabine, verfolgten wir das 2. Viertelfinale des Tages zwischen BRA vs. BEL in einer Art Irish Pub. Irgendwann während des Spiels fiel uns auf, dass wir für 2 Bier insgesamt 13 € bezahlten, also nahezu genauso viel wie für 1 ganze Palette. Wie pflegte Charly Harper doch immer zu sagen „das Haus gewinnt immer“ und irgendwie muss sich dieser Riesentanker ja auch finanzieren. Das Spiel war dagegen sein Geld definitiv wert und gehörte in meinen Augen auch zum Besten, was wir bisher bei dieser WM sehen durften. Der Turnierfavorit aus Brasilien mit seiner Ballerina Neymar musste sich hierbei den taktisch super agierenden Belgiern geschlagen geben, was durchweg alle Passagiere auf dem Schiff erfreute. Leider verpassten wir den Sonnenuntergang aufgrund des Spiels um wenige Minuten, konnten aber zumindest angesichts des roten Schimmerns am Horizont erahnen was für einer schöner Anblick das gewesen sein muss. Mit diesen schönen Eindrücken verabschiedeten wir uns auch rasch in unsere Kabine und standen erst ca. 1h vor dem Ankommen in Stockholm wieder auf. Das Schiff verließen wir dann als allererstes, da das Auto vor uns wohl bereits bei einem Zwischenstopp von Bord gefahren ist. Nach dem Kampf durch die Stadtautobahnen Stockholms (total unübersichtlich, weshalb wir uns mehrmals verfuhren), bezogen wir die uns diesmal nicht vollständig (Sauberkeit war verbesserungswürdig) überzeugende Airbnb-Wohnung um uns anschließend mit unseren Deutschlandtrikots bewaffnet direkt auf den Weg in die Stadt zu begeben. Das Stockholmer Stadtgebiet besteht zu ca. 10% aus Wasser, weshalb dieses Element allgegenwärtig ist. Man muss sich das in etwa so vorstellen, dass die Stadt aus einer Vielzahl von Inseln besteht, die über Brücken bzw. Wasserstraßen miteinander verbunden sind. Die Gebäude sind in der Regel auch viele viele Jahre alt und geben der Stadt dadurch Ihren typischen Flair. Definitiv sehenswert! Von einer Einheimischen Kellnerin, die aufgrund Ihres 1 jährigen Aufenthalts in Köln ziemlich gut deutsch sprechen konnte, holten wir uns einige Tipps ab und schauten das Spiel SWE vs. ENG in einer großangelegte Bar. Zuvor schmissen wir beiden Experten aber noch ein bisschen Geld beim Besuch eines Museums zum Fenster hinaus, weil wir uns beim Umrechnungskurs um eine Stelle verrechneten. Statt 1,2 € kostete der Besuch also 12 € pro Person und war leider sein Geld nicht wert, weshalb wir das Museum auch nach einer halben Stunde wieder verließen. Das schlimme daran ist, dass uns die schwedische Kellnerin zuvor davon abriet, aber aus schlechten Erfahrungen lernt man bekanntlich ja. Die Schweden waren ähnlich wie in Deutschland überwiegend im Trikot unterwegs und absolut überzeugt davon, dass Sie das heutige Spiel deutlich gewinnen werden (es fielen hier Aussagen wie 3:0 für uns). Größenwahn tut bekanntlich selten gut und so kam es auch wie es kommen musste und die Schweden schieden sang und klanglos aus. Die Enttäuschung hielt sich allerdings in Grenzen und es wurde aus der Not eine Tugend gemacht und kurzerhand die Mucke aufgedreht, die Konfettikanonen angeschmissen und neuer Alkohol geordert. Angesichts der Preise (7,20 € für ein 0,33er Bier) entschieden wir uns persönlich diesem Motto nicht anzuschließen und erkundeten lieber weiter die Stadt. Mit der Fähre (ein in Stockholm allseits benutztes Verkehrsmittel) führen wir für umgerechnet knapp 4€ zu mehreren Inseln. Wer braucht da schon eine überteuerte Sightseeingtour. Das Abendspiel verfolgten wir dann in unserer Unterkunft auf unseren Smartphones (Fernseher der Wohnung hatte keinen Antennenanschluss), da wir im Hinblick auf das für Morgen überragend angesagte Wetter pünktlich in der Früh eine kleine Lagune (Geheimtipp der Kellnerin) ansteuern wollen.Read more

You might also know this place by the following names:

Södermalm, Soedermalm, Katarina-Sofia

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