Tanzania
Monduli District

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9 travelers at this place:

  • Day4

    Mto Wa Mbu

    June 30 in Tanzania

    Das Land besteht ja nun nicht nur aus Löwen, Elefanten und anderem Getier. Also sind wir heute nach Mto wa mbu gefahren, um Land, Leute und deren Gewohnheiten kennenzulernen. Die Stadt grenzt direkt an den Manyara Nationalpark, den wir morgen besuchen werden.

    Wir sind mit Fahrrädern und zwei Guides losgezogen und haben verschiedene Stationen besucht. Das hat auch nur mit Mountainbikes funktioniert- normale Fahrräder wären nach kurzer Distanz zu Bruch gegangen.

    Der lokale Markt war sehr interessant- es gab an Obst und Gemüse alles was das Herz begehrt.

    Beeindruckend waren die verschiedensten Sorten an Bananen, megagroße Papayas und Avocados und Obst und Gemüse, das wir zuhause noch nie gesehen haben.

    Anschließend haben wir Bananenbier probiert. Muss man nicht wirklich haben. Das besteht gegorenem Getreide und irgendwas.

    Passend zum Bier haben wir dann eine Bananenplantage besucht. Es gibt über 40 Sorten von Bananen. Die roten sind sehr süß und am leckersten.

    Zum Mittagessen waren wir dann bei einer afrikanischen Familie eingeladen. Es gab überwiegend vegetarische Kost, die sehr, sehr lecker war. Kochbananen konnten wir hier das erste Mal probieren. Schmeckt gar nicht nach Banane, aber sehr gut. Gekocht wird dort mit einem Feuerherd, der verschiedene, seitliche Öffnungen hat, um dort kleine Feuerstellen zu platzieren. All das, was man auf dem Tisch sieht, wurde nur für uns zubereitet (Foto).

    Anschließend sind wir noch zu Besuch bei einer „Fabrik“ für Holz-Souvenirs gewesen. Dann ging es weiter zum nächsten Camp Rhotia Valley. Diese Lodge verdient einen eigenen Footprint.
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  • Day5

    Ein holländisches Ehepaar hatte seinerzeit die Lodge errichtet. Sie sollte aber nicht nur dem Tourismus dienen. Das Paar wollte sich sozial engagieren. So kam es, dass sie ein Kinderheim bauten. Heute leben dort ca. 40 Kinder. Sie gehen dort zur Schule, werden auf das Leben vorbereitet.

    In Tansania besteht keine Schulpflicht. So hängt das Glück der Kinder von ihren Eltern ab. Sie entscheiden, ob sie zur Schule gehen oder arbeiten.

    Die Menschen leben zum Teil noch wie vor 150 Jahren. Für uns unvorstellbar.

    Ein Teil der Einnahmen aus der Lodge kommen den Kindern zugute.

    Obst, Gemüse und Kräuter werden in eigenen Garten angebaut. Selbst eine eigene Bäckerei hat Rhotia Valley.

    Mittlerweile haben Doris und Karl-Heinz (ein deutsches Paar) die Lodge und das Kinderheim-Projekt übernommen. Mit 50 und 60 Jahren haben beide einen Neuanfang gewagt und Deutschland vorerst den Rücken gekehrt.
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  • Day41

    Manyarameer- nasionale park

    October 21, 2016 in Tanzania

    Dié park is bekend vir sy leeus wat hou van boomklim, maar ons was nie so gelukkig nie. Ons ry tot by die warmbron (wat 'n ou se vinger sommer ordentlik brand wanneer jy "gou voel hoe voel dit"), sien duisende pelikane en flaminke, plus wild soos buffel, olifant, rooibok, Thompson's gazelle, bosbok, sebra, wildebees en ander. Ons voëllys groei ook, met nuwe spesies muisvoël en houtkapper uniek aan die streek. Vir laatontbyt maak ons French toast by 'n piekniekplek. Môre ry ons Ngorongoro toe, waar dinge begin ernstig raak.Read more

  • Day10

    Tag 1 - SafariTrip - Tarangire NP

    February 9 in Tanzania

    Heute ging es gegen 8.30 mit dem Auto Richtung Tarangire Nationalpark!
    Der Nationalpark ist vor allem für die vielen Elefanten bekannt, aber wir haben auch sehr viele andere Tiere gesehen!
    Wir waren 7 Mädels, Johnson (unser guide) und William (unser Koch). In unserem LandCruiser sind wir durch den Park gefahren und Johnson hat uns zu jedem Tier, das wir gesehen haben, ein paar Sachen erzählt. Wirklich interessant!
    Gesehen haben wir vor allem Elefanten, Waterbacks, Strauße, Affen, Antilopen, Löwen, Warzenschweine und natürlich ganz viele Vögel. Sogar Johnson war überrascht, dass wir so viel gesehen haben, da man normalerweise dort fast nur Elefanten vorfindet!

    Abends ging es dann zur „Njake Jambo Camp Site“ wo wir unsere Zelte aufstellten. Sowohl das Essen als auch die Nacht dort war sehr gut!
    Nun steht die Serengeti morgen an!

    (Der Footprint ist in der Camp Site gesetzt)
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  • Day13

    Safari in Lake Manyara

    October 18, 2007 in Tanzania

    We were picked up for our safari after having breakfast with our fellow (very sore) climbers. The Land Rover, driven by Rama, took us through Arusha to Lake Manyara Park. It was about a 4 hour drive and we spent a few hours in the park before it began to rain. We first saw baboons, then monkeys, giraffes, zebra, hippos, and misc. birds. We looked over the park, in the pouring rain, for elephants, and found two before we left for the day. We are spending the night in a luxury tented lodge, which is quite nice. Tomorrow we head to Ngornogoro Crater for more big game watching.Read more

You might also know this place by the following names:

Monduli District

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