Tanzania
Moshi Urban District

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Travelers at this place
    • Day 9

      Wäsche waschen

      September 11 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

      Montag
      Ich bin wieder gegen 10 aufgestanden und habe gefrühstückt. Zum Glück hab ich hier endlich Käse gefunden, damit ich mal ein bisschen Abwechslung beim Frühstück habe.😋😋 Der Käse kostet hier aber 13.500 Schillinge, das sind 5,38€, aber man gönnt sich ja sonst nichts.😆 Wir haben dann noch Wäsche gewaschen. Das erste mal hier. Und mit der Hand. Die Technik ist echt einfach. Man hat den ersten Eimer mit Wasser und Waschmittel. Helle Sachen und Unterwäsche lässt man einweichen. Dann wäscht man im selben Eimer noch die dreckigen Flecken oder Stellen mit einer Spezial Seife. Im nächsten Schritt ist die Nachwäsche. Da ist klares Wasser ohne Waschmittel und man wäscht Flecken oder dreckige Stellen mit der Seife nochmal. Im letzen Schritt wäscht man in einem neuen Eimer wieder nur mit Wasser die Klamotten von der Seife auf. Danach hängt man sie nur noch auf. Das klingt jetzt bestimmt nicht so sauber, aber ich schwöre meine Klamotten sind alle schön sauber und stinken nicht.😂😂 (Vorallem wenn Zawadi das macht) Den Rest des Tages habe ich nur gechillt und gemalt und bin auch froh schlafen gegangen.🥰Read more

    • Day 2

      Good morning new country

      September 19 in Tanzania ⋅ ⛅ 25 °C

      Habt ihr das auch schon mal erlebt?

      Man betritt das Flugzeug, schlendert zu seinem Platz und feiert dann beim ersten Anblick von selbigem, mit einem breiten Grinsen im Gesicht, seinen eigenen Reichsparteintag.

      Keine nölenden Schreihälse in Sicht, ein freier Nebenplatz und nette Mitreisende in der gleichen Reihe..... Allah'a çok büyük!

      Mächtig Glück gehabt, stimmt's? Denn schließlich, könnte ja auch so ein unsympathischer Nörgelmuff wie in der Reihe davor, die wenig vielversprechende Gesellschaft für die bevorstehende Nacht sein.

      Nun..... ist er leider auch, denn Klaus K. hat sich unfortunately in der Reihe geirrt - nix Reichsparteitag, nicht einmal Weltspartag!

      Nun gut, dann wird eben der Platz gewechselt - iss wie's iss!

      Einmal tief durchatmen, auf den Puls achten, tibetische Klangschale rausholen und ein langgezogenes Ohmmm im Geiste - das komplette Programm eben!

      Um der guten Sitte zu entsprechen, gibt's für den neuen Sitznachbarn final noch ein freundliches "Hallooo" obendrauf - ich sag's euch, alles für'n Arsch!

      Herr N. Muff, der mittlerweile breitbeining und Arme verschränkend großräumig sein Revier verteidigt, ist nun eben mal Herr N. Muff, für die bemitleidenswerte Gattin daneben sollte augenblicklich ein Spendenkonto eingerichtet werden und was die Reaktion auf mein charmantes "Hallooo" betrifft..... keine Ahnung, welches exotische Tier Herr N. Muff da gerade versucht zu imitieren!

      Nach drei Minuten wird mir schlagartig klar, daß mein Zen trotz der genannten Vorbereitungen schrecklich weit davon entfernt ist, mit meinem unmittelbaren Umfeld in Harmonie zu leben und das kein buddhistischer Gleichmut dieser Welt, respektive meiner, gelassen genug ist weitere drei Minuten auf 21D durchzuhalten - niemals nie!

      Ganz zu schweigen von den bevorstehenden 8,5 Flugstunden bis zum Zwischenstopp in Mombasa - niemals nie reloaded!

      Mein stark ausgeprägter Überlebensinstinkt, rät zu einer eloquenten Charmeoffensive bei Mrs. Flugbegleiterin in Sichtweite, der ich zuckersüß und zugegebenermaßen etwas dramatisch, das Kreuz mit der aufmüpfigen Schulter vortrage - ich spoiler schon mal..... mit geradezu durchschlagendem Erfolg.

      Kurz darauf ist großer Umzug nach 45D und Herr N. Muff, der gefühlt noch breitbeiniger als zuvor dasitzt, wird von mir mit der hochnäsigen Arroganz einer Diva ignoriert..... aber so was von!

      Auf 45D nun, sitzt es sich richtig fein - ebenfalls schreischraatzenfreie Zone, Gangplatz, Mittelplatz frei und Barbara, eine ruhrpöttliche Frohnatur, begrüßt mich freundlich lächelnd von 45G mit einem..... ganz genau, "Hallooo" - Allah'a çok çok büyük!

      Die nahende Nacht ist vor allem dunkel und vergeht rückblickend betrachtet erstaunlicherweise wie im Flug - leider ohne Schlaf.

      Beim Zwischenstopp in Mombasa, verlassen die meisten Passagiere den Airbus. Kurzes Auftanken und Crew Wechsel, weiter geht's zum Kili - verbleibende Flugzeit rund 35 Minuten.

      Während des finalen Landeanflugs, ist dann tatsächlich der höchste Berg Afrikas zu sehen. Mächtig und erhaben, ragt der Gipfel aus der Wolkendecke heraus, zum Greifen nahe.

      Was für ein imposanter Anblick......!

      Nach dem Easy Peasy Einreise Procedere, steht unser Gepäck schon am Band und zwei Stunden später, ist die Honey Badger Lodge in Moshi, unsere Bleibe für die nächsten drei Tage, erreicht - eine tolle Unterkunft, alles richtig gemacht!
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    • Day 29

      Windhoek - Addis Ababa - Moshi

      November 13 in Tanzania ⋅ ☁️ 25 °C

      Nachdem wir eine sehr erholsame Nacht im Chameleon Backpackers verbracht und uns noch ein Fusspeeling gegönnt haben, ging es um 11 Uhr zum Flughafen. Der Flug nach Addis Ababa, der Hauptstadt von Äthiopien verlief reibungslos.
      Wir übernachteten in einem Best Western Hotel mit sehr bequemer Matratze und leckerem Frühstücksbuffet. Um kurz vor 9 ging es dann wieder Richtung Flughafen. Es gab gefühlt 5 Sicherheitschecks bis man am Gate war.
      Mit einer Verspätung von einer knappen Stunde ging es mit der Ethiopian Airline in Richtung Kilimanjaro. Simon war etwas grümpflig, weil Karine ihn 1-2x auf einem 3-Stundenflug gestichelt hat, da ihr langweilig war und er einen Film schauen wollte (sie konnte keinen Film schauen, da ihr TV kaputt war). Ohne TV wars besser, da haben sich die Leute noch unterhalten. 😂
      Bereits im Landeanflug realisieren wir die veränderte Landschaft: Thailaaanzania. Dass Gras und Bäume so grün sein können haben wir beinahe vergessen aber klar, hier gibts auch Regenwald. Der Driver für zum Hotel wartete in der Eingangshalle bereits auf uns. Eindrücklich ist auch die Vielfalt an angebautem Gemüse (von Tomaten bis Bohnen und Gurken gibt es alles) und Früchten und Reis bis Kaffee.

      Wir übernachten eine Nacht in der BruBru Lodge etwas ausserhalb von Moshi Stadt. Es ist ein kleines Paradies hier und so freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter. Sogar Katzen hat es 2. 🥰
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    • Day 3

      Into the hustle and bustle

      September 20 in Tanzania ⋅ ☁️ 27 °C

      Gestern Nachmittag, war trotz der schlaflosen Anreisenacht, noch a bisserl Restenergie bei uns vorhanden - also, direkt mal ab nach Moshi Downtown.

      Ein TukTuk fährt uns in wenigen Minuten zum "Soko La Kati" - so ne verrückte Mischung aus Daily Market, Irrenanstalt mit integriertem Entertainment und Zombieapokalypse.

      Ich sag's euch, der totale Overkill für alle Sinne und....., man wird mal wieder so richtig geerdet - was haben wir doch im Vergleich dazu, für ein einfaches & bequemes Leben daheim.

      Natürlich, gibt's dazu on Top noch einen Schenkelklopfer, denn der aktuelle Footprint hätte durchaus auch die Überschrift "Kurt fährt TukTuk" verdient.

      Ist schon geil, wenn der Local Driver von seinem Einsatzgebiet trotz vorhandener Adresse einfach null Ahnung hat, wo's denn so lang geht.

      Und....., sich noch dazu bei voller Fahrt immer wieder fragend zu uns umdreht um sich zu erkundigen, ob die Richtung stimmt.

      Als wenn wir zwei nach einer schlaflosen Nacht und gerade mal wenigen Stunden in Moshi, nur ansatzweise über fundierte Ortskennisse verfügen würden.

      Selbstverständlich NICHT, aber es gibt ja Mrs. G. Maps und selbige, hat uns dann doch recht zuverlässig nach Hause geleitet - danke dafür an Mr. Page / Mr. Brin ( die Erfinder von Google ) und natürlich auch an Kurt, der permanent auf seinem Smartphone die Situation im Auge behielt.
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    • Day 4

      A non flight papaya

      September 21 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

      Für kurzweiliges Entertainment, ist der "Soko la Kati" Tagesmarkt in Moshi Downtown ganz offensichtlich eine prima Adresse.

      "Na....., was soll denn die Papaya kosten", frage ich mit süffisantem Lächeln die Obsthändlerin meiner Wahl.

      Wie die Antwort ausfällt, ist natürlich schon im Vorfeld klar - preistechnisch, fällt ein Vergleich zu Cannes während der Filmfest Spielzeit leicht.

      "Ach ne, dann lieber doch nicht, behalte du ruhig dein Obst, ich frag' mal da drüben nach", lautet meine Antwort - immer noch mit besagtem Lächeln.

      Wenige Meter weiter, endet diesmal das gleiche Gespräch aber mit meiner Frage..... "Was würdest du denn für ne Papaya zahlen?"

      Jeder, wirklich absolut jeder der in Moshi irgend etwas verkauft, versucht die Touristen auszunehmen wie naives Weihnachtsgeflügel - ist halt wie's ist!

      Selbst ein simples Foto der vegetarischen Auslage, setzt Trinkgeld voraus - als wenn irgendjemand dafür zahlen würde?!

      Zurück zum Obstkauf..... "Wait Sir, one moment, Papayas sind heute im Sale".

      Ach ja....., einkaufen auf exotischen Märkten hat schon was. Entertainment vom Feinsten eben - vorausgesetzt natürlich, man befindet sich dafür in der richtigen Stimmung.

      War ich wohl und so, gibt's nach dem romantisch illumierten ( Strom war mal wieder yok ) Schlemmerbuffet gestern Abend im Zimmer, heute ne leckere "Nicht Flug Papaya" auf unserer Bungalow Terrasse - danke an Kurt für diese charmante Wortkreation.

      Und sonst so? Einfach ein gechillter Tag in der Lodge, kurz mal zum Käffchen trinken nach Moshi und eloquente Gespräche über Gott und die Welt am Pool.

      So langsam steigt die Spannung, denn übermorgen geht's los - super excited!

      Fazit des Tages....., wir sind mental endgültig angekommen am Äquator und richtig happy mit der Honey Badger Lodge - für hiesige Verhältnisse, herrscht nachts Ruhe wie in einem buddhistischen Schweigekloster und gängige Tropen Klischees werden zahlreich bedient.

      Moshi wurde zudem völlig zurecht, mehrfach als sauberste Stadt Tansanias ausgezeichnet und die Locals, fahren ungewöhnlich gesittet - Radarkontrollen scheinen das polizeiliche Hobby schlechthin zu sein.
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    • Day 3

      Kilimanjaro Plantation Ltd.

      September 20 in Tanzania ⋅ ☁️ 26 °C

      Ein Besuch der zahlreichen Kaffee Plantagen, landschaftlich bezaubernd gelegen am Fuße des Kilimandscharos, gehört zu den beliebtesten Halbtags Ausflügen in Moshi.

      Natürlich wissen das auch die Touren Veranstalter vor Ort und rufen dafür Preise auf, die sich richtig gewaschen haben - 80 Dollar für vier Stunden Bespaßung, sind da keine Seltenheit.

      Geht doch, meint ihr? Ja vielleicht, aber sicher nicht in einem Land, daß mit einem durchschnittlichen Einkommen von rund 1000 USD glänzt - im JAHR!

      Mal schaun, was sich da sonst noch so organisieren lässt?!

      Kurz vor der Abreise nach Tansania, setze ich mich mit Kilimanjaro Plantation Ltd. ( einer der größten Kaffee Plantagen hier ), direkt in Verbindung.

      Mir wird die WhatsApp Nummer des Qualitätsmanagers gegeben mit dem ein Kontakt entsteht, der nun heute tatsächlich zustande gekommen ist.

      Wer mich kennt weiß, daß Klaus und geführten Touren eine denkbar schlechte Kombi ist, aber diese Privatführung war vollkommen anders. Ein tolles, informatives Erlebnis mit hohem Spaßfaktor - highly recommend!

      Extrem nette Menschen, auch unser privater Taxifahrer der währenddessen gewartet hat, machten aus dem Ausflug ein echtes Highlight.

      Jetzt wissen wir, welch unglaubliches Knowhow und komplexes Zutun hinter einem Produkt steckt, daß die meisten von uns täglich ohne darüber nachzudenken konsumieren.

      Und, wie lecker richtig guter Kaffee schmecken kann - selbst schwarz mit ohne Zucker..... ich liebe diese Wortkombi einfach!

      Ein richtig toller Tag mit unglaublich vielen Eindrücken und Kaiserwetter, oder wie auch immer man hier in Tansania dazu sagen mag.
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    • Day 1

      Arrival: well, sort of....

      August 22 in Tanzania ⋅ ☀️ 28 °C

      Having waited through the customary pandemic delays, I'm finally off to work on Kilimanjaro. I'm a medical officer covering 3 groups of students climbing Kili for various charities. With so long to prepare, obviously I'm about as unprepared as I could be....
      Fortunately Helen was there to kick me out of bed at 03.15 and I was through Schipol by 10. Unfortunately my bags weren't....
      Further excitement was provided by a " medical emergency " somewhere down the front of the plane. Unfortunately I'd made the mistake of advising my evangelical middle American seat neighbours my medical role on Kili so when the inevitable " is there a doctor on board?" Query came over the tannoy I ( they) felt I should respond. Fortunately by the time I arrived on scene there was a queue of American docs in front of me shouting instructions "order a cbc and a chem 7!" Etc so I left them to it.
      I never got to know the cause of concern but it was serious enough for us to do a u- turn over northern Sudan and head to Tel Aviv to drop her off. Hopefully she got her chem 7 and is making a speedy recovery.
      So inevitably we accrued significant delays and arrived at Kilimanjaro international airport around 11pm when most staff were somewhat sleepy - although I imagine this would have been no different in the middle of the day.
      Here I discovered my bag was no longer with me, as for about 40 other travellers, so after the long queues for passports I joined the queue for missing baggage registration ( surprisingly organised) before a hour long transfer across dusty empty streets to my hotel.
      It felt like id hardly been in my bed before I was up for my breakfast and then introduced to 101 staff of the hotel the Tanzanian trekking agency. No chance of remembering faces let alone names so it's "Jambo Jambo" to everyone from now on! One exception is Rajab who will shadow me for the next few days and by my personal guide on the mountain. Although not built like a mountain guide, his infectious smile and " kuna matata" and " piece of cake" is very endearing.
      The only significant job I had to do was restock the medical bag. A morning sifting through out of date dressings and medical paraphernalia wondering whether it's appropriate to have the same expectations of respecting ( outrageously short) use by dates in a country where many don't have running water.
      Decisions on out of date medications were easier to make as virtually all the medication( in fact all but penthrox) was suspiciously missing!
      So a trip into Moshi was required to watch the pharmacists jaw drop with the long list of medications required...great to get out though, if only to suddenly jolt me into awareness that I am now very much in Africa- with all its colours, noises and smells.
      There's also an unnaturally large mountain at the end of the road: Kilimanjaro.
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    • Day 5

      Move to Lindrin Lodge

      September 22 in Tanzania ⋅ ⛅ 28 °C

      Byebye Honey Badger Lodge - mach's gut, richtig schön war's!

      Huhu Lindrin Lodge - auch richtig schön hier, Allah'a çok büjük!

      Die Übernachtung in unserem neuen Zuhause für einen Tag, ist zugleich Start in das lang herbei gesehnte Abenteuer Kilimandscharo und ja..... das bedeutet, es geht in Kürze los - morgen früh 09.30 Uhr, um ganz genau zu sein.

      Unsere Stimmung ist wahrhaftig nicht schlecht, eher großartig und schafft es ohne Mühe, mit dem fantastischen Wetter mitzuhalten.

      Nachher trifft sich die ganze Bergbande zum Briefing - finally.....!
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    • Day 1

      Endlich angekommen🇹🇿🇹🇿

      September 3 in Tanzania ⋅ ⛅ 17 °C

      Sonntag-Montag
      Der turbulente Weg nach Moshi🙈
      Um 3 Uhr nachts ging es los und wir sind von Zuhause losgefahren. Gegen 4 Uhr waren wir am Flughafen und haben unser ganzes Gepäck weggebracht. Ich hatte 2 Koffer mit jeweils 23kg die erlaubt waren (meine Wogen aber natürlich beide mehr) und 2 Handgepäck Rucksäcke mit insgesamt 12 kg. Der eine Koffer hatte 24.70kg aber das hat zum Glück keinen gestört und wir könnten unsere Koffer problemlos abgeben.🤭
      Dann hieß es Abschied nehmen. Das war zum einen echt hart aber auf zum anderen hab ich mich auch nur noch gefreut, dass es endlich los ging! Als wir zum Security Check gegangen sind, mussten wir erstmal noch 20 min anstehen. Dann waren wir dran und ich hatte zum Glück so schlau gepackt, dass ich nur den einen Rucksack mit Elektro Geräten und Flüssigkeiten ausräumen musste. Ich hatte bestimmt 4 von diesen Kisten für mich gebraucht.🤣 Ich bin dann durch die Sicherheitskontrolle und es war alles gut. Dann stand ich da und wunderte mich, wieso mein Rucksack nicht hinterher kommt. Bin dann also erstmal zu der Zoll Mitarbeiterin gegangen und habe nach dem rechten geguckt. Die Frau war sooo unfreundlich und hat meine ganzen Sachen ausgeräumt und in die Box geschmissen.🥴 Dann meinte Sie aufeinmal, dass sie einen Test machen müsste mit den Gegenstand ganz unten. Ich dachte natürlich das wäre meine Pille oder andere Medikamente und dann war es einfach nur mein BUCH!! hab ich nicht gecheckt aber naja.😂 Wir sind dann zum Gate und konnten nur noch kurz auf Klo und unsere Flaschen auffüllen und dann mussten wir auch schon in unseren ersten Flieger einsteigen. Der erste Flug ging ca 1 Stunde nach Amsterdam. In Amsterdam dann angekommen sind wir erstmal ein bisschen überfordert gewesen, weil der Flughafen ja so riesig ist, aber das haben wir dann alles relativ schnell hinbekommen. Da ich mich aber so beeilt habe, hab ich natürlich direkt meine Trinkflasche im Flugzeug liegen lassen..🤦🏽‍♀️
      War aber so nicht so schlimm denn wir hatten ungefähr 3 Stunden Aufenthalt in Amsterdam, bis wir weiter geflogen sind. Also habe ich mir noch schnell eine neue Trinkflasche gekauft.😃 Dann sind wir auch schon ins nächste Flugzeit nach Dar es Salaam eingestiegen, wo 10 Stunden Flug auf uns warteten. Die 10 Stunden gingen zum Glück relativ schnell vorbei und wir hatten auch wlan im flugzeug, was zwar nur für WhatsApp ging, aber immerhin.😍 Zu essen haben wir einmal Chicken Curry mit Reis und Bohnen bekommen und danach noch eine Pizza. War beides so naja. Unser Flug hatte einen Zwischenstopp auf Zanzibar, wo Leute ausgestiegen sind und neue Leute wieder eingestiegen sind. Der Stopp ging ungefähr 1:15 und es war richtig nervig weil während der Wartezeit natürlich das wlan nicht ging. Als wir los geflogen sind, stand auf dem Bildschirm eine Flugzeit von 13 Minuten, das war bestimmt der kürzeste Flug den ich in meinem Leben je haben werde.😂 In Dar Es Salaam angekommen, warteten nun 7 Stunden Wartezeit auf uns. Es war 22 Uhr als wir dort gelandet sind und wir mussten bis 5 warten, denn da ging der nächste 1 Stunden Flug zum Kilimanjaro. Als wir in Dar Es Salaam aus dem Flugzeug gestiegen sind haben wir erstmal unser Visum geholt. Das ging zum Glück richtig einfach. Angst hatte ich trotzdem, weil ich ohne Lotti und Johanna zum Schalter gehen musste und die beiden zu 2 bleiben durften. Der Mann war aber richtig nett und meinte am Ende noch „Gute Nachte Marieke“🤣🤣. Nach 2 Sicherheitskontrollen haben wir uns auf eine Bank am Flughafen gesetzt und 5 Stunden gewartet. Ich wollte die ganze Zeit versuchen zu schlafen, aber die Bank war aus Stahl und die Moskitos riesengroß. Da wurde man wirklich verrückt!! Irgendwann war es dann aber mal 3:30 und wir sind los zum anderen Terminal, wo unser letzter Flug ging. Dort angekommen mussten wir wieder durch eine Sicherheitskontrolle. (Die machen hier aber irgendwie auch keinen Sinn, denn wenn es piept und rot blinkt darf man trotzdem weiter und die Rucksäcke werden auch nicht durchleuchtet🤦🏽‍♀️🤣) Dann waren wir beim Check-In. Der Mann dort hat so leise schnell und unklar geredet das war unnormal. Wir haben bestimmt 10 mal nachgefragt was er meinte. Er wollte uns sagen dass wir unsere Koffer selber holen müssen und die nicht umgeladen werden. (Er meinte aber zu uns nur GO TO OTHER TERMINAL AND GET YOUR PACKAGESund das auf x0,5 Schnelligkeit😭) Als wir es denn irgendwann mal gecheckt hatten, sind wir also wieder zurück gegangen, was man ja eigentlich beim Flughafen nicht kann wegen der ganzen Sicherheitskontrollen. Wir sind aber einfach dran vorbei und das war auch mal wieder alles egal.😂 Beim anderen Terminal angekommen standen unsere 6 Koffer tatsächlich in der letzen ecke, bei dem Gepäckbahnen. (Haben wir auch nur gefunden weil wir zum Glück die AirTags hatten) Wir waren so sauer, müde und genervt, denn wir haben in Hamburg und in Amsterdam gefragt, und dort hieß es jedesmal das unser Gepäck automatisch weiterläuft. Dann war es auch irgendwann schon 4:10 Uhr. Blöd nur, dass wir nicht wussten, dass unser Flug vorverlegt wurde auf 4:30. Wir sind mit unseren 4 Gepäckstücken so schnell wieder zum anderen Terminal gelaufen und auch wieder durch die unnötigen Sicherheitskontrollen. Am Check-In angekommen meinte aufeinmal ein anderer Typ, sorry the gate has closed 5 minutes ago. (Ich dachte schon dass die jetzt ohne und fliegen und wir bis 9 Uhr auf den nächsten warten müssen) Doch dann meinte der gemeine von vorher, dass wir uns beeilen müssen und wir unsere Koffer einfach stehen lassen sollen, denn er macht das gleich für uns. Wir also losgesprintet mit unseren Rucksäcken, aber wussten natürlich nicht in welche Richtung. Sind also doof in der Mitte stehen geblieben und der Typ meinte nur hurry ab, si polepole (nicht langsam sein). Wir sind also die Treppen hochgerannt und dort wartete schon der nächste Mann, der wohl schon auf uns vorbereitet war.😂 Er meinte nur, der Bus kommt gleich. Für uns wurde also ein extra Bus gerufen der uns zum Flugzeug bringt. Es war zu dem Zeitpunkt auch ungefähr schon 4:35 also schon zu spät. Im Bus angekommen saßen wirklich nur wir 3 drin und das war so komisch.🙈🙈 Im Flugzeug angekommen, konnte man spüren wie sehr alle wegen uns genervt waren.😭 Und da das Flugzeug gefühlt nur so klein war wie ein Hubschrauber, haben unsere fetten Koffer auch nicht in die Fächer gepasst. Also musste die Flugbegleiterin unsere Rucksäcke an den Sitzen anschnallen.(Sie war genauso genervt und wir klitschnass nach der ganzen Aufregung. Ich musste dann auch noch neben dem Mann sitzen der mich die ganze Zeit so böse angeschaut hat😂😭💀) Dann ging es aber endlich los zum Kilimanjaro. Wir sind nichtmal eine Stunde geflogen. Von 4:50-6:45. Ausgestiegen aus dem Flugzeug haben wir erstmal gecheckt, ob unsere Koffer mit gekommen sind, und ja, sind sie!!!🎊🎊🎊🎉🎉🎉(Die Koffer hier werden mit Traktoren am Flughafen rumtransportiert 😂) Als wir in den Flughafen rein sind, mussten wir erstmal auf unsere Koffer warten, aber die letzen werden die ersten sein und wir hatten unsere Koffer als erstes😎😎, wodurch wir uns aber echt nicht noch beliebter gemacht haben.😂 Danach mussten wir natürlich wieder durch den Sicherheitscheck. Ich bin an den Tag bestimmt durch 10 Stück gegangen. Als wir durch waren sind wir raus und Upendo (Die Chefin von Jekma, also so wie Marcus von rafiki, der Organisation, nur für Tansania) kam direkt zeitgleich mit uns. Ich war so froh darüber! Nur hat sie nicht bedacht das wir mit 12 Gepäckstücken dort stehen und ihr Auto war natürlich zu klein obwohl das schon echt groß war.😂 Sie hat dann einfach einen random Busfahrer gefragt, der neben uns stand, ob er uns unsere Koffer hinterher bringen kann. (UNSERE KOFFER WURDEN AUF DAS BUSDACH GELEGT) Hab schon das Ende von meinen Koffern gesehen. Der Nachhause weg im Auto war so anstrengend, weil ich so müde war das ich mich so doll konzentrieren musste, nicht einzuschlafen und dadurch wurde ich noch mehr müde.😟 Ich hab aber durchgezogen und den ganzen Weg aus dem Fenster geschaut und egal wo man hingesehen hat man hat Leben gesehen. Der Straßenverkehr hier ist so schockierend für mich gewesen, ich guck rechts hinter Upendo aus dem Auto (hier ist Linksverkehr) und sehe wir uns 2 fette Reisebusse aufeinmal überholen. Der eine Busfahrer ist dann auch halb aus dem Fenster geklettert und hat so gezeigt das wir bremsen sollen, damit er darein passt, weil NATÜRLICH was von vorne kam. Angekommen in Moshi war es 8 Uhr und ich war Totmüde. Wir sind auf direkten Wege schlafen gegangen, haben nur vorher noch schnell Zawady, unsere Mitbewohnerin begrüßt. Wir haben dann auch 6 Stunden geschlafen, und das war bitter nötig!! Nach dem Powernap haben wir nur noch schnell Nudeln und Wasser eingekauft (und zum Glück Saft für mich) und haben dann abends auch nur gechillt. Ich bin aber trotzdem erst um 23:30 schlafen gegangen.😴🤥 Diesen Tag werde ich wohl niemals vergessen, allein weil der so anstrengend war!
      Kwaheri na Usiku mwema❤️
      (Tschüss und Gute Nacht)
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    • Day 3

      Moshi-Markt

      September 5 in Tanzania ⋅ ☁️ 27 °C

      Habari!
      (Hallo)
      Heute sind wir um 7:30 aufgestanden und haben uns Waffeln zum Frühstück gemacht. Das Waffeleisen haben wir Zawady als Mitbringsel gescheckt. Die Waffeln waren auch echt lecker. Danach sind wir mit einem TukTuk in die Innenstadt gefahren. Wir wollten zur Bank gehen um unsere Euros in Tansanische Schillinge zu tauschen. 100€ sind ungefähr 268000 Tansanische Schillinge. Danach waren wir beim Markt. Beim Markt bekommt man wirklich alles! Und er ist riesengroß und es ist so viel los dort! Wir haben Orangen, Zwiebeln Knoblauch, Tomaten, Kartoffeln und noch ganz viel anderes gekauft. Anschließend sind wir mit dem TukTuk wieder nachhause gefahren. Haben danach noch Reis mit einer gemüsesoße gegessen und den Abend ausklingen lassen.

      usiku mwema lala vizuri❤️
      (Gute Nacht schlaft gut)
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    You might also know this place by the following names:

    Moshi Urban District

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