Thailand
Ban Khao Phu Rang Nimit

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Travelers at this place
    • Day 10

      Kanchanaburi

      March 19, 2023 in Thailand ⋅ ☁️ 36 °C

      Onze bestemming voor vandaag is Kanchanaburi. We bezochten het museum over de Burma spoorlijn en de begraafplaats van alle krijgsgevangenen die bij de aanleg gestorven zijn. De krijgsgevangenen (voornamelijk Australiërs, Britten, Nederlanders en Zuid-Oost Aziaten) werden door de Japanners gedwongen tewerkgesteld. De spoorlijn moest dienen als bevoorradingsroute voor de Japanners en werd van augustus 1942 tot oktober 1943 aangelegd. Daarna bezochten we de brug over de rivier Kwai en 's avonds vierden we nog een feestje op een vlot op de rivier.Read more

    • Day 24

      Tag 23 - Kanchanaburi

      September 4, 2023 in Thailand ⋅ 🌧 27 °C

      Überraschender Weise wachten wir heute morgen auf und hatten gutes Wetter. Obwohl für 12.00 Regen im Wetterbericht angezeigt wurde gingen wir das risiko ein zum erawan Wasserfall zu fahren. Also 70km und über eine Stunde fahrt mit dem Roller aber das war es wert!

      Zwei kilometer ging es den Berg hoch. Dabei auf Treppen und angelegten Stegen immer entlang des wunderschönen türkisfarbenen wasserfalls. Auf insgesamt sieben Ebenen gab es wasserbecken in denen man baden gehen konnte und jede Ebene war auf ihre ganz besondere Art einzigartig. Mal stürzte ein großer Wasserfall in das Becken, mal war man umgeben von tollen palmen oder es gab viele kleine Wasserfälle rings rum. Aber alle 7 Becken hatten neben ihrer tollen farbe eins gemeinsam. Die Fische. So manch ein tourist kennt sie vieleicht in klein aus kosmetikshops an Straßenecken. Fische die einem die Hornhaut weg essen und davon gab es hier jede Menge. Hungrig stürzten sie sich auf unsere Füße und es kostete uns doch etwas Überwindung uns ins Wasser zu trauen. Rouven konnte sich auch erst beim 7. Und schönsten Wasserfall dazu überwinden. Mit Sicherheit ist der erawan Wasserfall der schönste in ganz Thailand. Beim weg hinunter würden wir dann plötzlich von einer thailänderin gepackt und mitgezogen. Es stellte sich heraus, dass wir als deutsche Touristen eine zimlich attraktion waren und so wollte sie ein Foto mit uns!

      Auf dme Weg nach Hause fuhren wir noch an einem Stausee vorbei und mit dem Roller über den riesigen damm.

      Vor einiger Zeit hatte rouven mir erzählt, dass er Einrad fahren kann, was ich ihm nur schwer glauben konnte. Als wir in kanchanaburi dann an einem Einrad vorbei gelaufen sind war das die Gelegenheit, dass er es mit beweisen konnte. Und was soll ich sagen... Er hat es gemeistert! Bei den netten Besitzern des einrades (zwei Auswanderer aus dänemark und Australien) tranken wir dann noch ein Bier bei netten Gesprächen.

      Nach dem Abendessen ging es dann noch eine Runde im Pool schwimmen.
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    • Day 23

      Tag 22 - Kanchanaburi

      September 3, 2023 in Thailand ⋅ ☁️ 27 °C

      Auf wiedersehen Hua Hin und Hallo Kanchanaburi! Um 9.30 Uhr saßen wir bereits am busbahnhof und warteten auf unseren weiter Transport. Eigendlich wollte ich uns noch Wasser kaufen, durfte aber nicht ins Kaufhaus da es noch geschlossen war. Auch der Weg zum nächsten Supermarkt war zu weit. Als wir schon im Bus saßen ging die Türe noch einmal auf und eine nette Frau, die das ganze mitbekommen hatte, streckte mir zwei Flaschen Wasser entgegen! So freundlich!

      Die vier Stunden Fahrt im kleinen touri Bus waren sehr abenteuerlich. Wir als einzige Touristen, thailänder und das gepäck stapelten sich auf den knapp 10 sitzen. Unterwegs wurde unzählige Male angehalten, Pakete und Menschen eingesammelt oder irgendwo rausgelassen. Alles in allem waren wir schon froh als wir endlich angekommen sind und uns wieder bewegen konnten. In kanchanaburi liefen wir umher und suchten uns ein schönes hotel aus. Immer wieder fing es an zu regnen und wir suchten Schutz in einem Restaurant. Bei dem ganzen Regen war meine Laune natürlich dementsprechend... Es zeigte sich heute, dass wir ein Talent dazu hatten im falschen Moment eine Pause einzulegen. Immer wenn wir irgendwo saßen regnete es nicht und fing erst wieder aus Kübeln an, wenn wir draußen am laufen waren. Ganz tolles Timing.

      Barfuß und mit regenmänteln ging es dann mal wieder einen Roller ausleihen. Wir fuhren zur Khwae Brücke und liefen auf den Eisenbahnschienen über den Fluss. Dieser Ort ist sehr geschichtsträchtig, da er eine tragende Rolle im zweiten Weltkrieg gespielt hat. Auch wenn Thailand an sich nicht beteiligt war. Wir tranken etwas am Fluss und suchten uns dann ein Restaurant zum Essen. Wir fanden ein veganes und vegetarisches Restaurant, dass seit 11 Jahren von einer Familie betrieben wurde. Das Essen war so lecker und die Familie so freundlich, dass wir Vorhaben dort noch einen Kochkurs zu belegen. Den passenden Nachtisch suchten wir dann auf einem night market aber fanden ihn leider nicht. Trotzdem war es eine tolle Erfahrung, denn kanchanaburi ist kein touristischer Ort und so waren wir weit und breit die einzigen ausländischen Besucher.
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    • Day 65

      Kanchanaburi

      April 27, 2023 in Thailand ⋅ 🌙 24 °C

      Langsam aber sicher, Endspurt.
      Davon lasse ich mich aber keineswegs stressen. Ich freue mich ganz besonders auf die letzten Tage in Thailand.
      Bin nach einer sehr langen Busfahrt in Kanchanaburi angekommen und habe soeben mein Zimmer bezogen. Freue mich nun auf gutes Abendessen und ein bequemes Bett 😊🙏🏼.Read more

    • Day 102

      Kanchanaburi

      February 9, 2023 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

      Am Donnerstag kamen wir dann gegen Abend in Kanchanaburi an. Wir checkten in unser Hostel ein und da uns von einem anderen Gast der night market empfohlen wurde, suchten wir diesen auf. Dort gab es viele verschiedene Essensstände. Überall roch es nach leckerem thailändischem Essen. Die Thaiküche hat mich definitiv schon überzeugt 😍 Danach schlenderten wir noch ein wenig durch die Stadt. Mich persönlich schockierte die Stadt ein wenig, da hier verhältnismäßig viele ältere weiße und alleinreisende Männer sind, welche meistens in Begleitung sehr junger Thaifrauen unterwegs waren. Aber naja, jedem das seine. Wir ließen den Abend gemütlich ausklingen, da wir von der Nacht zuvor noch relativ müde waren. Am nächsten Tag liehen wir uns dann einen Roller um zu den Erawan waterfalls zu fahren. Da Kai sich nicht zutraute mich mitzunehmen und ich überzeugt von meinen Fahrskills bin, nahm ich ihn auf dem Roller mit. Unsere Gastmutti aus dem Hostel schaute sehr verwirrt, als ich den Schlüssel entgegennahm aber ich versprach ihr natürlich den Roller heil wieder zurückzubringen. Manche Sachen sollte man wohl lieber nicht versprechen... 😄 Die Hinfahrt lief trotz Linksverkehr problemlos. Die Wasserfälle befinden sich in einem Nationalpark und es gibt 7 Stufen, welche man "bewandern" kann. Wir liefen alle Stufen ab und plantschen ein wenig im Wasser. Das Baden ist allerdings nur mit Schwimmweste gestattet. Im Wasser befanden sich mehrere Fische, welche einem die Hornhaut abknabberten, was sich doch sehr eigenartig anfühlte 🤔😄 Wir sahen auch mehrere Echsen durchs Wasser schwimmen :)
      Danach machten wir uns auf den Heimweg. Wir sind gerade einmal 5min gefahren, als ich Kai fragte, ob er fahren wolle oder ob es okay sei, wenn ich wieder fahre. Er meinte nur, solange ich ihn heil heimbring, dürfe ich gerne fahren. Dann folgte eine Art Situationskomik, wobei es im ersten Moment weniger witzig war 😄 Ich drehte mich zu ihm rum und sagte "Keine Angst, ich will ja auch heil nach Hause kommen". Dann drehte ich mein Kopf zurück zur Straße, lehnte mich zu weit in die Rechtskurve und keine 5 Sekunden später lagen wir auf dem Boden 😂😂😂 Den Sturz hätte ich zu gern in Zeitlupe gesehen. Natürlich trugen wir beide keine Helme und ich bin ordentlich auf meinen Kopf geknallt. Aber hey, es war nur eine verdammt große Beule aber es bluetete nicht. Da meine Schwestern und ich die Regel haben, dass man nicht rumheulen darf, solange man keinen Knochen oder Blut sieht, war es folglich halb so wild 😄 Ich rief dann trotzdem vorsichtshalber mal meine große Schwester an die sich im medizinischn Bereich top auskennt, um abzuklären ob ich zu einem Arzt muss. Wir einigten uns darauf, dass Kai auf mich aufpassen soll und ich meine Pupillen des Öfteren kontrolliere und ich mich regelmäßig melde und mal einen oder zwei alkoholfreie Tage einlege 😄 Ansonsten trug ich vom Sturz nur ne relativ große Schürfwunde am Bein, eine kleine im Schulterbereich und Rückenschmerzen davon 💪🏿 Kai hatte zum Glück nur aufgeschürfte Knie 😄 Ein Roller ist eben kein Motorrad, man sollte sich demnach nicht so stark in die Kurven lehnen und Helme sind nicht umsonst da.. Naja wieder etwas gelernt, man lernt ja nie aus 🤷🏿‍♀️😄
      Kai fuhr dann netterweise zurück ins Hostel. Ich hatte etwas Angst vor der Reaktion der Hostelbesitzerin. Aber sie war total besorgt um mich und der Roller war zunächst Nebensache. Ich hatte schon Angst, dass ich viel Geld für die Reparatur zahlen müsste.. Sie brachten den Roller zum Mechaniker und den Preis würden sie mir dann am nächsten Tag nennen.. Im Endeffekt waren es 16€ 😂😂 Ein Schnapper also 😄
      Am nächsten Tag trennten sich Kai und meine Wege und nein es lag nicht am Rollerunfall 😄 Er wollte sich in der Stadt ein Tattoo stechen lassen und musste am selben Tag zurück nach Bangkok. Ich war tatsächlich etwas an der Geschichte des zweiten Weltkriegs interessiert und wollte mir den Hellfire Pass anschauen. Ich fuhr mit zwei aus meinem Hostel in einem sehr alten Zug knapp 2,5 Stunden. Dann stiegen wir in einen Bus um und kamen deutlich später als erwartet am Hellfire Pass an, sodass wir nur noch knapp 1,5h Zeit hatten diesen zu besichtigen und demnach lediglich einen Kilometer der ingesamt 2,5km ablaufen konnten. Bei dem Hellfire Pass handelt es sich um eine strategisch wichtige Zugstrecke, welche durch Kriegsgefangene des zweiten Weltkriegs zwischen Thailand und Burma unter unmenschlichen Bedingungen erbaut werden sollte. Ca. 100.000 Gefangene starben beim Bau der Zugverbindung. Durch einen Audioguide konnte man den Erzählungen von Zeitzeugen lauschen, welche dort zur Arbeit gezwungen wurden und diese überlebten. Es war sehr informativ und ergreifend. Ich finde es immer wieder interessant geschlichtes über die Zeit des zweiten Weltkrieges in anderen Ländern zu lernen, da sich der Geschichtsunterricht, zumindest bei mir, leider hauptsächlich auf Deutschland und die angrenzenden europäischen Länder bezogen hat. Von dem hellfire pass hatte ich zumindest noch nie etwas gehört, bevor mir ein Besuch durch Roya und Justin, welche ich in Laos kennenlernte, empfohlen wurde. Danach ging es wieder zurück zum Hostel. Abends gabs dann nur noch eine Rückenmassage um eventuell die Schmerzen des Unfalls etwas zu lindern.
      Am nächsten morgen wurde ich dann um 9 Uhr durch ein Tuktuk an meinem Hostel abgeholt. Ich hatte eine Tour in eine Elefantenauffangstation gebucht. Diese wurde mir von einem anderen Reisenden empfohlen. Ich hatte mich zuvor über die Haltung und Behandlung der Tiere informiert und es schien mir tatsächlich so, als würde es den Tieren dort gut gehen und als würden diese nicht ausgebeutet werden. Zunächst durften wir die Elefanten mit Wassermelonen füttern. Das war schon sehr süß als sie die Wassermelone mit ihrem Rüssel aus meiner Hand nahmen. Danach machten wir bananan-gras-bällchen für die Elefanten und durften diese damit füttern. Die Bällchen durften wir ihnen direkt in den Mund geben. Danach war waschen angesagt. Zuerst reibten wir die Elefanten mit Matsch ein und schrubbten sie dann mit kleinen Besen. Der kleinste von ihnen spritzte uns dann noch mit Wasser aus seinem Rüssel voll, sodass auch wir gewaschen wurden 😄 Danach gabs dann noch ein Thaibufft und dann gings auch schon zurück. Natürlich fand ich den Ausflug zu den Elefanten wunderschön, da ich Tiere generell sehr faszinierend finde. Trotzdem habe ich gemischte Gefühle über das Konzept solcher Einrichtungen. Angeblich handelt es sich um gerettete Elefanten aus dem Zirkus, etc. Aber im Endeffekt werden die Tiere auch in diesem Reservat zu Verhaltensweisen "gezwungen" und sie tragen alle Halsbänder. Eine richtige Antwort warum die Halsbänder nötig seien, konnte mir der guide nicht geben. Das Gefühl einen Elefanten in einem solchen Reservat zu sehen ist absolut kein Vergleich zu der Safari, welche ich in Südafrika schon gemacht habe. Trotzdem war es ein schöner Ausflug für mich und ich hoffe, dass die Elefanten dort auch gut behandelt werden, wenn die Touristen nach Hause gegangen sind.

      Jetzt sitze ich im Minivan zurück nach Bangkok. Mal sehen wie es weitergeht, fi geplant hab ich natürlich noch nichts :)
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    • Day 39

      Ayutthaya und Kanchaburi

      February 8, 2020 in Thailand ⋅ ☀️ 35 °C

      Heute wollen wir uns den Ort Ayutthaya ansehen. Sobald wir alles gesehen haben, werden wir uns auf den Weg Richtung Kanchaburi machen.

      Um unser Hunger zu stillen wollen wir uns ein Frühstück suchen. Wir entschieden uns zum Markt zu gehen. Gleich am Anfang finden wir leckere Früchte. Essend schauen wir uns weiter den Markt an. Viel Fleisch, Fisch und Innereien sehen wie hier. Und des wir uns doch etwas zu viel. Ich entscheide mich spontan zu einem Coiffeur zu gehen und lasse mir meine Haare schneiden.

      In Ayutthaya gibt es einen grossen Park den wir anschauen gehen. Anscheinend gibt es so 6-8 Tempel oder Tempel Anlagen in Ayutthaya. I'm park sehen wir so einen schönen Tempel bei den aber nichts los war. Am anderen Ende des Park war auch noch eine Tempel Anlage. Diese ist jedoch überfüllt, deshalb sehen wir diese von aussen an und überlassen diese den viel zu vielen anderen Touristen.

      Also machen wir uns auf den weg nach Kanchaburi. Unterwegs gehen wir noch einkaufen und erfreuen uns an der Landschaft. 3 Stunden später um ca. 15.00 kommen wir in Kanchaburi an. Wir suchen unser Hotel und gehen direkt in das Death Railway Museum. Es geht um die berühmte "Bridge over the river Kwai" und der Eisenbahn von Thailand nach Burma. Darum wie 100'000 Menschen von dem damaligen Kaiserreich Japan in den Tot getrieben wurden beim Bau dieser Eisenbahn durch den Jungle. Es kamen rund 13'000 tausende Kriegsgefangene bei den Strapazen um. Der Rest der Toten waren angehörige aus dem Ländern von Südostasien, hauptsächlich Burmesen und Thais.

      Neben dem Museum befindet sich ein Denkmal und die Gräber der gestorben PoW (Prisoners of War). Die Tränen sind immer nahe bei Grabstätten wo man nur erahnen kann wie viel Leid jeder einzelne durchgemacht haben muss.
      Diese Namen auf dem Schildern zu lesen...

      Wir gehen anschliessend noch die Brücke anschauen die seit dem Bau im 2. Weltkrieg steht und mehrmals repariert wurden. Es ist noch möglich mit dem Zug eine gewisse Strecke mit zu fahren jedoch nicht auf den Originalen Gleisen.
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    • Day 61

      Kanchanaburi

      April 7 in Thailand ⋅ 🌙 31 °C

      On the road again. Von der Unterkunft ging es zu Fuss zum riesen Einkaufszentrum aka Minivan-Station. Dort angekommen, kümmerte Sven sich in Gentlemenmanier ums Gepäck während Tamara sich im riiieeesen Supermarkt auf Frühstückssuche machte. Die grösste Herausforderung dabei, man glaubt es kaum, grosse, gekühlte Wasserflaschen finden. Kulinarisch ausgestattet ging es dann Richtung Kanchanaburi, auf dem Highway, vorbei an improvisierten Strassenständen, auf die Strasse hin offene Häuser mit Hängematten und Pavillons, schon kitschig wirkende Blumen in allen erdenklichen Farben, Bananentrocknungsanlagen und riesigen Tankstellen. Die Temperaturen klettern noch mehr auf dem Thermometer rauf, die Luft wird stickiger und die Sicht schlechter. Vorboten der burning season im Norden. Als wir am Busterminal in Kanchanaburi ankamen und uns die Hitzewand entgegenschlug, einigten wir uns ziemlich schnell ein Taxifahrer anzuheuern. So ging es bequem mit Fahrtwind zu unserer temporären Bleibe. Nach etwas Kühle tanken, machten wir uns auf zur berühmten Brücke am Fluss Kwai. Schon etwas befremdlich über die Gleise zu spazieren. Irgendwie erwartet man, dass jeden Moment die Polizei erscheint oder uns die Eltern ausschimpfen.😉 Auch etwas Betroffenheit schwingt dabei mit, da die Brücke im zweiten Weltkrieg von Tausenden Kriegsgefangenen errichtet werden musste und etliche dabei ihr Leben lassen mussten... Unser Timing stellte sich als perfekt heraus, da sogar noch ein Zug vorbeituckerte als wir auf der Brücke waren. Nach einem Ice Tea (für Kaffee ist es sogar uns zu heiss) machten wir uns auf zur Hauptstrasse, da Reiseführerin Tamara irgendwo gelesen hat, dass es einen lokalen Bus gibt. Wir konnten auch wirklich einen Bus anhalten, nur war das sicher nicht der innerstädtische Bus, sondern der Fernbus zum Erawan Nationalpark. Egal, entweder hatte der Busfahrer einfach Mitleid mit uns gezeigt oder seine Tageseinnahmen mit uns aufgebessert. Auf alle Fälle kamen wir zu unserem Ziel dem Busterminal, wo wir auf Gestisch, Mimisch und Googletranslatisch versuchten unsere nächste Verbindung klar Schiff zu machen. Trotz unserer Bemühungen wurden wir auf den Tag unserer Abreise vertröstet. Let's see how that will work... Als Trost fanden wir neben dem Busbahnhof etliche Garküchen, wo wir uns auf die gleichen Sprachen wie zuvor am Ticketschalter ein Überraschungsmenü bestellten. Gut, lecker, sehr günstig und sogar ohne unerwünschte Nebenwirkungen.😉 Als wir gemütlich am Essen waren, rief uns das Reisebüro an, bei welchem wir versucht hatten eine Tour für morgen zu buchen und informierte uns darüber, dass sie noch zwei weitere Teilnehmer gefunden hatten und wir nun die Tour auch tatsächlich durchführen konnten. Nebensaison oder heisses Wetter lässt grüssen.😅 So düsten wir wieder mit einem Taxi zurück, um die Tour zu buchen und anschliessend zum nächsten Nachtmarkt zu gehen und uns weiter durch das kulinarische Angebot zu schlemmen.😋 Um ein paar Geschmackserlebnisse reicher machten wir uns wieder auf in unsere Unterkunft und ab in unsere Betten.Read more

    • Day 45–49

      Départ pour 5/6 jours sur Bangkok.

      December 13, 2023 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

      Après 4 nuits à Kanchanaburi, le long de la rivière Kwaï.

      Me voilà parti,pour 5/6 jours à la découverte de Bangkok.

      L'envie de rester encore une journée à la découverte de la campagne et des temples sont bien présentes mais, malheureusement ici en Thaïlande je ne peux plus conduire de moto.
      (Si vous venez en Asie, passez votre permis moto avant)

      kanchanaburi est une ville moyenne vraiment agréable avec un parc national remplis de chutes d'eaux sur 7 niveaux avec de l'eau cristalline et full poissons.

      Mais également plusieurs très beau musée.

      C'est parti pour 4h de trajet direction retour sur Bangkok ou une semaine chargée en couleurs et en événements m'attendent.
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    • Day 45

      Bridge On the River Kwai & Hellfire Pass

      January 30, 2022 in Thailand ⋅ ☀️ 34 °C

      After learning about Thailand's medieval history we deep dive now into its recent history by visiting the town of Kanchanaburi and its famous death railway. Built by Japanese Prisoners of War during World War 2, the 415km track linking Thailand to Burma was installed to move troops and supplies up to Burma and India to progress the Japanese frontier.
      Made famous by the movie of the same name,
      the "Bridge on the river Kwai" represents for many a brutal regime which killed many allied troops and local conscripted workers. The town itself is nothing special, but the war museums provide a good historical account of the conditions and engineering feat undertaken by the prisoners as well as a place for quiet reflections on a brutal part of history.
      Only fun fact of this post...the river under the famous bridge isn't actually called the river Kwai, it was the Mae Klong River. It has been renamed tough to river "Khwae Yai" in 1960 to probably help lost tourists that wanted to see the famous bridge!
      We took the train along the railway to Nam Tok, the last station along the line which is still operational and continued along the trail to Hellfire Pass. Completted entirely with basic hand tools the prisoners slaved 18 hour days to carve through pure granite, surviving on a very small ration of rice a day and little else. It is known to be one of the most brutal parts of the line, with some 400 men having lost their lives here during the 12 weeks it took to complete the pass.
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    • Day 4

      Brücke über den Kwai

      December 12, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 25 °C

      Mit dem Auto nach Canchanaburi und von dort mit der Todeseisenbahn bis zur (kleinen) Tham Krasae Höhle. Zurück mit Auto und in Canchanaburi noch Kriegsgräber und JEATH-Museum besucht. Abends in Bangok noch mit der Fähre zu Asiatique zum Bummeln und Seafood-Essen.

      7km gelaufen
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    You might also know this place by the following names:

    Ban Khao Phu Rang Nimit, บ้านเขาพุรางนิมิต

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