Thailand
Changwat Chumphon

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28 travelers at this place:

  • Day44

    Tag 44: Chumphon

    February 21, 2017 in Thailand

    13:30 Uhr Ankunft in Chumphon.
    Hier gibt es nichts. Nichts. Oder, was ist das?

    🎉Mirii & Hannah🎉
    Die zwei sind auch gerade auf Reisen, wir kennen sie aus Deutschland - und wir haben es tatsächlich auf die Reihe bekommen, uns zu treffen 😂👌
    Zusammen waren wir auf dem Nachtmarkt hier, haben Erfahrungen ausgetauscht und Eis gegessen 😍 Jetzt ziehen sie weiter nach Bangkok, und wir zu den lang ersehnten Stränden. 🌞Read more

  • Day35

    Raus aus Chumphon

    May 5 in Thailand

    Pünktlich ging es mit Mini-Bus, Mega-Bus und schlussendlich Highspeed Katamaran vom Lomphraya Pier nach Koh Tao. Schon das Pier wirkte unglaublich malerisch und die Fähre einfach nur dekadent. Dösend kamen wir 60 km weiter östlich im Golf von Thailand an, wichen Horden schreiender Taxifahrer aus, die sich wie ein Piranha-Schwarm auf das angeschwemmte Frischfleisch warfen, und liefen zu unserer Unterkunft für zwei Nächte: den Happy Bungalows. Diese sehr einfache Unterbringung funktioniert zwar aber morgen planen wir weiter, denn wir haben Lust auf einen längeren Aufenthalt in Koh Tao.
    Danach haben wir es schon mal ruhig angehen lassen und bis auf die Tatsache, dass sich Lisa in einer slap-stick Aktion Insektenschutzmittel in die Augen sprühte und Jonas diese darauf hin mit KOSTBAREN Trinkwasser ausspühlte, ist nicht viel passiert. Wenigstens wird sie jetzt nicht mehr in die Augen gestochen.. 😳
    Wir bewunderten noch den Rest des Sonnenuntergangs mit kitschiger Pop-Musik und Bier am Strand. Soo schön! 🌅
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  • Day15

    Inselhopping - Let's go

    March 15, 2017 in Thailand

    Nach 8 Stunden holpriger Fahrt und einer, dank manch einem Mitreisendem, unangenehmen Nacht kamen wir um 4:30 an. Alle warteten ungeduldig auf den Sonnenaufgang und als dieser dann kam, einfach traumhaft.

  • Day34

    Mit dem uns bereits bekannten Zug ging es vorläufig das letzte mal Richtung Süden ins 250 km entfernte Chumphon. Die 4,5 h Fahrt verbrachten wir dieses mal in der dritten Klasse (Kostenpunkt: 1€ p.P.) und zwar im Fracht-Wagon, zwischen Polizeibeamten und Blumenhändlerinnen. Endlich an unserer Station angekommen wurden wir sogleich von hektisch-kreischenden Frauen abgefangen, die sich als Touristen-Service entpuppten. Kurzerhand kauften wir gleich die Tickets für die morgige Fährfahrt nach Koh Tao, inklusive Transport vom Hostel zum Pier. Gut das wir uns vorher über das Angebot und die Preise informiert hatten. 😜
    Anschließend irrten wir auf der Suche nach unserem Hostel durch die Stadt, da bei Booking.com die falsche Adresse eingetragen war und sich das Gebäude mitten in einem öffentlichen Park befinden sollte. Dort konnten wir wenigsten mehrere Leute nach dem Weg fragen und wie wir es nicht anders kennen, bemühten sich alle enorm. Den Durchbruch verschaffte dann eine Frau, die zwar kein Wort verstand, aber mittels Videochat zur Englisch-sprechenden Verwandten die nötigen Recherchen einleitete. 😰 Sobald der thailändische Name des Hostel fiel, ging der Frau ein Licht auf. Auf Englisch heißt das Hostel nämlich nur 'Room Place' (womit einfach keiner was anfangen konnte). Nach ewiger Lauferei kamen wir dann erschöpft und hungrig an, um uns der größten Herausforderung des Tages zu stellen: der Rezeptionistin! Diese war zwar sehr engagiert, stiftete bei uns aber nur Durcheinander. Da wir fast unser gesamtes Bargeld für das spontan erworbene Fährticket auf den Kopf gehauen hatten machten wir der Frau klar, dass wir einen ATM bräuchten (da die VISA Karte trotz gegenteiligem Aushang nicht funktionierte). Ohne das wir es wussten hatte sie schon ein Motorcycle bestellt, dass einen von uns zur Geldquelle fahren sollte. Irritiert klärten wir noch einige Fragen, da die Rezeptionistin uns trotz Übersetzer nicht verstand. Fragen wie: Warum das Motorcycle? Wie weit ist der ATM entfernt? Was geht hier eigentlich ab? ..Antworten folgten ausgiebig in schnellem Thai von der Frau, oder durch den nicht grade überzeugenden Fahrer ("A...T......M?" ). 😵
    Frustriert von der verwirrenden Frau setzte sich Lisa kurzerhand auf das uns neue Gefährt. Besorgt erkundigte sich Jonas noch nach einem Helm und wies den Fahrer darauf hin, dass Lisa noch nie auf einem Moped saß und er BITTE vorsichtig sein soll. So fuhren die beiden dann in die Finsternis. 🌚 Zehn Minuten später rollte Lisa strahlend wieder in die Einfahrt und wir bezogen ENDLICH unsere Unterkunft. Nach dem wohlverdienten Abendbrot waren die Nerven wieder geglättet. 😥😊 Gute Nacht!
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  • Day55

    En route to bangkok

    October 26, 2016 in Thailand

    We have an hour wait here for the bus to Bangkok. We opted in the end to do things the long but easy/cheap way. There are SOOOO many options for getting to Bangkok, it was almost overwhelming but in the end this made the most sense for us. Fortunately it's raining a bit today so we don't feel like we are missing out on beach time. Miss you all - see you so soon now!

  • Day36

    Tag28: Tschüss Inselparadies

    January 28, 2017 in Thailand

    Nach 3 schönen langen Tagen in meiner Bambus Hütte auf Ko Tao geht es heute wieder zurück nach Bangkok um von dort aus in ein paar Tagen nach Malaysia weiter zu ziehen.

    Für die Fahrt nach Bangkok habe ich mir diesmal den Luxus Katamaran anstelle der Fähre gebucht, Reisezeit ist trotzdem mit über 10 Stunden angegeben. Das letzte mal über hohe See, hoffentlich ruhiger als die letzten Male....

    Spät nachts in Bangkok angekommen.
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  • Day68

    Choo choo to Chumphon

    March 17 in Thailand

    À défaut de pouvoir prendre le train qu'on voulait jusqu'à Bangkok (il était plein), nous en avons pris un autre qui montait vers le nord jusqu'à Chumphon, une ville située au coeur de la petite bande de terre thaïlandaise appelée l'Isthme de Kra.

    Non seulement c'était la première fois du voyage qu'on prenait le train... c'était aussi la première fois que Seb prenait le train de sa vie!

    Ce trajet de 4 heures restera donc gravé dans nos archives comme un après-midi mémorable passé à regarder le paysage défiler tranquillement et à sentir l'air chaud nous caresser le visage (hé non, il n'y avait pas de fenêtres)!
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  • Day69

    À la découverte de Chumphon

    March 18 in Thailand

    Plus notre trip sans solde avance, plus on remarque que les villes où on ne pensait qu'être de passage finissent par être celles qui nous surprennent le plus... et à relire ces premières lignes, on comprend pourquoi.

    On y débarque sans faire trop de recherches et en se faisant encore moins d'attentes et on découvre qu'il y a des choses intéressantes à voir quand on se donne la peine d'y rester.

    Ç'a été le cas avec Chumphon. On y est resté une nuit de plus que prévu et on doit dire qu'on a bien aimé s'y promener. Il y avait dans cette petite ville un joli mélange de montagnes, de forêt et de plage qui nous a beaucoup plu!
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  • Day5

    Mit dem Nachtzug nach Chumphon

    March 26, 2017 in Thailand

    Wir starteten gegen 16:30 Uhr mit einem sehr freundlichen Taxifahrer zum Bahnhof Hua Lamphong in Bangkok. Da wir nur 1000 Baht Scheine besaßen u kein Kleingeld mehr hatten, konnte er uns nicht rausgeben und somit hat der liebe Fahrer uns noch 1/4 seines Verdienstes geschenkt. 45 Baht circa 1,20 Euro kam uns die komplette Strecke. Also nicht mit deutschen Taxipreisen zu vergleichen.
    Danach ging es mit dem kompletten Gepäck zum gegenüberliegenden 12goAsia Büro die Tickets für den Nachtzug abholen. Todesmutig überquerten wir zahlreiche Straßen und eine Baustelle vollgepackt im Sonnenschein. Bei gefühlten 50 Grad kam Julias Kreislauf an seine Grenzen. Im klimatisierten Büro peppelten wir uns wieder auf. Linus engagierte sich als Barkeeper und Magnus besuchte den nahegelegenen Heavy Metal Shop. Rückzus ging es über Rolltreppen durch eine klimatisierte Unterführung. Den obligatorischen Metalldetektor umging Julia und Arvid brachte ihn dank seines Gepäcks zum hyperventilieren. Das ganze wurde von der betreuenden Polizistin mit einem Kopfnicken und Lächeln begrüßt. Im Bahnhof von Bangkok stärkten sich Linus und Arvid erstmal mit einem Donut von Dunkin Donuts. Gegen 19 Uhr suchten wir unser Gleis auf und fanden unseren Zug. Am Zug Ende wurde geschweißt und der Zug vom Bahnsteig aus gewaschen. Im Abteil angekommen füllten wir den Fußboden bis Sitzflächenhöhe mit unserem Gepäck. Auf der Suche nach weiteren Stauraum öffneten wir eine Tür, die uns ein Blick in das Nachbarabteil bot. Und empfing eine Frau mit den Worten: "Mit einem freundlichen Hallo" Die Tür machten wir schnell wieder zu und hörten aus der Nachbarkabine das Schließen des Schlosses. Und war nun endgültig bewusst, dass mir nur eine zwei-mann Kabine bekommen haben. Also bauten wir die Betten auf und spielten mit uns und dem Gepäck Tetris. Dafür sperrten wir zeitweise den Zugdurchgang. Kurz vor der geplanten Abfahrt wurde unsere Essenbestellung aufgenommen. Nachdem wir uns häuslich eingerichtet hatten, erkundeten Arvid und Linus den Zug. Das Essen kam pünktlich geh doch verspätet der sich die Abfahrt um 1,5 Stunden. Satt und müde schließen wir bei der sehr holprigen Fahrt ein. Jedoch feierte Linus mit Hasi Geburtstag und verteilte großzügig Möhrensalat bis spät in die Nacht.
    Unser Wecker klingelte 4 Uhr und wir suchten jemanden der uns die Ankunftszeit mitteilen konnte. Jedoch schliefen alle Zigbegleiter. Einmal lief ein Mann durch den Zug und sagte leise Chumphon, Chumphon, Chumphon. Arvid verfolgte ihn und fragte wann wir in Chumphon ankommen. Daraufhin öffnete der Mann bei laufender Fahrt mit dem Nothebel die Zugtür zeigte hinaus und sagte Chumphon. Blitzschnell verstopft wir den Gang vor der Zugtür mit unseren Gepäck und rissen die schlafenden Kinder an uns. Wir waren uns nicht sicher wie lange der Zug halten oder ob er überhaupt halten wird. Die restliche Reise zur Fähre begrenzte sich für uns auf die Aktivitäten: Gepäck tragen, in einer Reihe anstellen und einen Aufkleber aufs T-Shirt kleben.
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You might also know this place by the following names:

Changwat Chumphon, ชุมพร

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