Thailand
Changwat Chumphon

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55 travelers at this place:

  • Day5

    Fähre

    September 26 in Thailand ⋅ ⛅ 26 °C

    Der Bus war im großen und ganzen sehr angenehm. Gegen halb 5 sind wir in Champhon angekommen und um 7.00 Uhr sollte die Fähre ablegen.
    Das tat sie auch. Zu meinem Leidwesen. Es dauerte nicht lange und mir wurde übel. Ich habe deshalb kaum Fotos gemacht und versucht die knapp 2 Stunden irgendwie hinter mich zu bringen ohne dabei brechen zu müssen 🤢😩 ich habe dann versucht mich an das Oberdeck zu setzen und etwas frische Luft zu schnuppern. Es fing an zu regnen. Also wieder nach unten in den klimatisierten Raum. Meine Jacke und meine Reise-Tabletten waren natürlich im Rucksack, am anderen Ende des Bootes, wo man nicht ran konnte. Bin ich froh wenn ich hier runter komme.Read more

  • Day7

    Nightrain

    February 13 in Thailand ⋅ ☁️ 25 °C

    Uff. Geiles Abenteuer. Liege gerade im Schlafwagen auf dem Weg nach Surat Thani. Das ist ca. 600km südlich von Bangkok. Bella ist immer noch dabei. Dieser Trip ist nichtmal 5 Tage lang und ich habe schon soooooo viel erlebt und bin vom Berlin Alltag sooo weit weg. Die Arbeit is in weiter ferne und ich genieße jeden Moment mehr und intensiver. Die Zeit steht still. Die Welt auch. Ich vergesse wo ich bin. Ich lasse mich treiben. Alles ist bunt laut aufregend warm rustikal dreckig still hektisch liebevoll. Mein Körper erholt sich, alle Zipperlein verschwinden. Die Klamotten riechen nach Abenteuer. Gerade hat der Zug eine Pause gemacht: Zeit zu rauchen bei Luftfeuchtigkeit von 90%. Tropenklima. Mehr davon! Surat Thani ist Zwischenstopp für unseren Ausflug nach khao sok national Park. Einer der ältesten und unberührtesten Regenwälder in Thailand. Bike bin ich noch nicht viel gefahren aber hey! Ich hab’s dabei und freue mich so darüber. Das erlebte ist so schwer in Worte zu fassen. Fotos werden den Gefühlen auch nicht gerecht. Ich weiß nur eins: Angst ist kein guter Gefährte und überflüssig.Read more

  • Day22

    Raus aus Ranong, rein nach Chumphon

    February 28 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

    Heute hängt der Haussegen etwas schief. Fühle mich erkältet und oder schlapp.

    Nach dem aufstehen hatte ich Halsschmerzen und fühlte mich matsch und alle. Der Schlaf letzte Nacht war unruhig und irgendwie zu kurz. Aber ich wollte weg aus Ranong. Also früh wach und mit den Chinesen (die eher Thais waren) in der Hotelbar auf dem letzten Drücker gefrühstückt.
    Alles gepackt und die Sprite aus der Minibar bezahlt. Noch kurz vor dem Hotel den Weltenbummler auf dem Fahrrad raushängen lassen und mich und mein Rad bewundern lassen. Aber die Stimmung war eher seven-nein und nicht seven-eleven. Naja.

    Rauf aufs Rad und durch die Knalle heiße Stadt zum Busbahnhof. Und glatt ein Minivan ergaunert der mich mitgenommen hat. Musste also keine Räder ausbauen oder neben Irgendwelchen Creeps im alten Bus sitzen. So nen Minivan ist ne Art VW Bus der mit 9 Sitzen und ner Klimaanlage ausgestattet ist.

    Die Strasse nach Chumphon ist Baustelle und dementsprechend wackelig. So wie meine Stimmung heute.
    Die Fahrt war okey und fix.

    In Chumphon war ich schonmal auf der Hintour mit dem Nachtzug. Am Tag sieht die Stadt aber ganz anders aus. Quirlig und Lebendig. Unlike me. Heute.

    Zum Glück gabs doch noch ein Zimmer in dem Hotel was laut Agoda (is das asiatische booking.com) komplett ausgebucht war.
    Alte Container zu ner kleinen Wohnburg umgebaut. In der Mitte nen Pool. Das Personal war super freundlich und die Zimmer sind toll (siehe Fotos).

    Kleiner Sprung in den Pool und dann Hunger!
    Auf der anderen Strassenseite der Seitengasse in der das Hotel ist hatte eine Mama ihren Streetfood stand.
    So nen kleiner Wagen mit 4 oder 5 Emaillierten Kochtöpfen. In jedem war was anderes leckeres Drin. Ich hab das genommen was wie Rote Linsensuppe aussah.
    Sie winkte mich dann an nen kleinen Tisch der neben dran stand und auf dem (unter Irgendwelchen umgedrehten Salatschüsseln) noch mehr leckeres Zeug war.
    Gekochte Eier, Gurkensalat mit Sprossen, irgendwas dunkelgrünes Salatartiges... ENDLICH ESSEN DIE LAUNE STEIGT WIEDER!
    War (fast) wie bei Mutti am Tisch. Es setzte sich noch ne junge Frau mit ihrer 2 Jährigen Tochter mit dazu. Die kleine hatte natürlich nur mäßig Hunger. Aber war die süüüüüüüsss ey! Der Hotelangestellte der mir das “Restaurant” empfahl begutachtete meine Integration am Mittagstisch mit nem breiten Grinsen und freute sich Sichtlich das es mir schmeckte. Was es auch tat. Das war wirklich lecker.

    Frisch gestärkt (Essen macht glücklich) ging’s dann die Hauptstraße auf und ab. Kurzzeitig fühlte ich mich wie Fred Astair in “Im singing in the Rain”, hüpfend ging es durch die Strasse. Ich war zu Hause. Hab noch fix nem Verunsichertem Amerikanischen Falang beim Browsen im Klamottenladen ein viel cooleres Hemd empfohlen als das langweilige mit den Fischen was er gerade in der hand hatte. Auf meinem waren Orangene Hirsche in nem Zauberwald. Er bedankt sich: Thanks Mate. Ich mache wieder den Fred Astair.

    Dann noch nen bisschen durchs Einkaufszentrum getingelt und mich bestaunen lassen. So muss sich ein Schwarzer Mann in Schkopau fühlen. Egal! Dumdiedum. Zurück ins Hotel. Kleiner Sprung in den Pool (Nachdem diese nervigen Motorrad Angeber endlich mit ihrer Waschung fertig waren). Da war sie wieder die Laune und die Minierkältung. Das Wetter ist echt nen Knaller. Und die Klimaanlagen auch.

    Die Zeit vergeht, ich putze das Rad, fahre noch ne Runde rum und steure einen gut Ausgestatteten Fahrradladen an. Will Irgendwas kaufen und suche Gesellschaft. Aber beides klappt nicht. Nicht das eine, nicht das Andere.

    Zurück ins Hotel. Rad weiter putzen. Diesmal die Total versiffte Kette. Nach getaner Arbeit Steuer ich höchst unmotiviert auf den Strand zu. Nach 2 Kilometern: Ach scheiß drauf, kein Bock. Und drehe um und gehe Essen. Es ist 21 Uhr und es ist immer noch mega warm. Hab irgend nen Muslimisches Curry bestellt weil ich die Speisekartenicht deuten konnte. Wollte sowas wie knuspriges Hühnchen und am liebsten Kartoffelbrei dazu. Es gab scharfes, dünnes Curry, mit Ingwer anstelle von Kartoffeln und Reis. Bäh! Ich fühle mich wieder Krank.

    Der Plan für morgen steht. Ich will runter ans Meer und dann nordwärts Richtung Bangkok. Zwischendrin gibt es ein paar Orte die man ansteuern kann. Ich will nach hause. So nen bisschen. Reichts mir schon? Es ist so warm und... ach heute is irgendwie nicht mein Tag.

    Ab ins Hotel und nu Hocke ich hier Bett fertig in meinem Container. More seven-five than seven-eleven.
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  • Day44

    Tag 44: Chumphon

    February 21, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    13:30 Uhr Ankunft in Chumphon.
    Hier gibt es nichts. Nichts. Oder, was ist das?

    🎉Mirii & Hannah🎉
    Die zwei sind auch gerade auf Reisen, wir kennen sie aus Deutschland - und wir haben es tatsächlich auf die Reihe bekommen, uns zu treffen 😂👌
    Zusammen waren wir auf dem Nachtmarkt hier, haben Erfahrungen ausgetauscht und Eis gegessen 😍 Jetzt ziehen sie weiter nach Bangkok, und wir zu den lang ersehnten Stränden. 🌞Read more

  • Day15

    Inselhopping - Let's go

    March 15, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach 8 Stunden holpriger Fahrt und einer, dank manch einem Mitreisendem, unangenehmen Nacht kamen wir um 4:30 an. Alle warteten ungeduldig auf den Sonnenaufgang und als dieser dann kam, einfach traumhaft.

  • Day55

    En route to bangkok

    October 26, 2016 in Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

    We have an hour wait here for the bus to Bangkok. We opted in the end to do things the long but easy/cheap way. There are SOOOO many options for getting to Bangkok, it was almost overwhelming but in the end this made the most sense for us. Fortunately it's raining a bit today so we don't feel like we are missing out on beach time. Miss you all - see you so soon now!Read more

  • Day35

    Raus aus Chumphon

    May 5, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

    Pünktlich ging es mit Mini-Bus, Mega-Bus und schlussendlich Highspeed Katamaran vom Lomphraya Pier nach Koh Tao. Schon der Pier wirkte unglaublich malerisch und die Fähre einfach nur dekadent. Dösend kamen wir 60 km weiter östlich im Golf von Thailand an, wichen Horden schreiender Taxifahrer aus, die sich wie ein Piranha-Schwarm auf das angeschwemmte Frischfleisch warfen, und liefen zu unserer Unterkunft für zwei Nächte: den Happy Bungalows. Diese sehr einfache Unterbringung funktioniert zwar aber morgen planen wir weiter, denn wir haben Lust auf einen längeren Aufenthalt in Koh Tao.
    Danach haben wir es schon mal ruhig angehen lassen und bis auf die Tatsache, dass sich Lisa in einer slap-stick Aktion Insektenschutzmittel in die Augen sprühte und Jonas diese daraufhin mit KOSTBAREN Trinkwasser ausspülte, ist nicht viel passiert. Wenigstens wird sie jetzt nicht mehr in die Augen gestochen.. 😳
    Wir bewunderten noch den Rest des Sonnenuntergangs mit kitschiger Pop-Musik und Bier am Strand. Soo schön! 🌅
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  • Day34

    Auch am Abend warten Abenteuer

    May 4, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    Mit dem uns bereits bekannten Zug ging es vorläufig das letzte Mal Richtung Süden ins 250 km entfernte Chumphon. Die 4,5 h Fahrt verbrachten wir dieses Mal in der dritten Klasse (Kostenpunkt: 1€ p.P.) und zwar im Fracht-Wagon, zwischen Polizeibeamten und Blumenhändlerinnen. Endlich an unserer Station angekommen wurden wir sogleich von hektisch-kreischenden Frauen abgefangen, die sich als Touristen-Service entpuppten. Kurzerhand kauften wir gleich die Tickets für die morgige Fährfahrt nach Koh Tao, inklusive Transport vom Hostel zum Pier. Gut das wir uns vorher über das Angebot und die Preise informiert hatten. 😜
    Anschließend irrten wir auf der Suche nach unserem Hostel durch die Stadt, da bei Booking.com die falsche Adresse eingetragen war und sich das Gebäude mitten in einem öffentlichen Park befinden sollte. Dort konnten wir wenigsten mehrere Leute nach dem Weg fragen und wie wir es nicht anders kennen, bemühten sich alle enorm. Den Durchbruch verschaffte dann eine Frau, die zwar kein Wort verstand, aber mittels Videochat zur Englisch-sprechenden Verwandten die nötigen Recherchen einleitete. 😰 Sobald der thailändische Name des Hostel fiel, ging der Frau ein Licht auf. Auf Englisch heißt das Hostel nämlich nur 'Room Place' (womit einfach keiner was anfangen konnte). Nach ewiger Lauferei kamen wir dann erschöpft und hungrig an, um uns der größten Herausforderung des Tages zu stellen: der Rezeptionistin! Diese war zwar sehr engagiert, stiftete bei uns aber nur Durcheinander. Da wir fast unser gesamtes Bargeld für das spontan erworbene Fährticket auf den Kopf gehauen hatten machten wir der Frau klar, dass wir einen ATM bräuchten (da die VISA Karte trotz gegenteiligem Aushang nicht funktionierte). Ohne das wir es wussten hatte sie schon ein Motorcycle bestellt, dass einen von uns zur Geldquelle fahren sollte. Irritiert klärten wir noch einige Fragen, da die Rezeptionistin uns trotz Übersetzer nicht verstand. Fragen wie: Warum das Motorcycle? Wie weit ist der ATM entfernt? Was geht hier eigentlich ab? ..Antworten folgten ausgiebig in schnellem Thai von der Frau, oder durch den nicht grade überzeugenden Fahrer ("A...T......M?" ). 😵
    Frustriert von der verwirrenden Frau setzte sich Lisa kurzerhand auf das uns neue Gefährt. Besorgt erkundigte sich Jonas noch nach einem Helm und wies den Fahrer darauf hin, dass Lisa noch nie auf einem Moped saß und er BITTE vorsichtig sein soll. So fuhren die beiden dann in die Finsternis. 🌚 Zehn Minuten später rollte Lisa strahlend wieder in die Einfahrt und wir bezogen ENDLICH unsere Unterkunft. Nach dem wohlverdienten Abendbrot waren die Nerven wieder geglättet. 😥😊 Gute Nacht!
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  • Day36

    Goodby Ko Tao

    August 1, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Unseren letzten Morgen auf Ko Tao genossen wir nochmal in vollen Zügen. Frühstück am Strand bei herrlichem Wetter und Blick auf den schönen Strand bei Ebbe. Wir beobachteten mal wieder vergnügt die Hundegang, die das niedrige Wasser genossen und Schwanzwedelnd im Meer badeten. Ein bisschen wehmütig machten wir uns auf zum Pier. Schweisgebadet kamen wir an und mussten auch nicht lange auf die Fähre warten. Entschlossen suchten wir uns einen Platz oben auf dem Sonnendeck bei strahlendem Himmel. Glücklicherweise waren wir aufmerksam und beobachteten nachdem ein kleiner Schauer vorangegangen war wie sich der Horizont verschleierte und beschlossen und nach unten zu verdrücken bevor die Massen folgten. Gesagt getan ergatterten wir zwei Plätze auf Pastikhockern und da begann auch schon die Welt unter zu gehen. Aus dem leuchten Seegang wurden ca 2 Meter hohe Wellen und wir versuchten so gut es ging unser Gepäck trocken zu halten. Als wir schließlich in Chumpon ankamen hielt der Regen kräftig an und wir fuhren mit dem Fährshuttle erstmal Richtung Chumpon Town für 200Baht insgesamt. Am Bahnhof angekommen stiegen wir in ein Localtaxi um dass uns für weitere 100Baht zu unserer Unterkunft brachte. Dort angekommen, bekochte uns die Gastgeberin mit Fried Rice da unser Magen knurrte und das Zimmer noch nicht fertig war. Danach bezogen wir unser Zimmer und machten uns später auf dem Hauseigenen Scooter mit Gangschaltung auf zur Massage und Abendessen in die Stadt. Diese genossen wir und nachdem wir auf dem Nachtmarkt wenig Appetitanregendes fanden gab es Tachos und Tortillas mit Guacamole zur Abwechlung. Danach machten wir uns auf nach Hause wo wir auf unser Telefonate mit der Lieblingsschwester/Schwägerin hinfieberten die wir beide sehr vermissen :P

    Ani
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You might also know this place by the following names:

Changwat Chumphon, ชุมพร

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