Thailand
Grand Palace

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45 travelers at this place:

  • Day57

    Am Montag Morgen kamen Albert und Birgit in Bangkok an und Melina holte sie vom Flughafen ab 🤗
    Um den Jetlag einfach zu übergehen gingen wir alle zusammen direkt zum Sightseeing - Königspalast und Wat Pho.
    Die Menschenmassen und die Hitze waren dabei leider präsenter als die schönen und überaus kitschigen Gebäude 🙈
    Der Wat Pho Tempel beinhaltet einen rieesigen liegenden Buddha der eigentlich viel zu groß für die Größe des Gebäudes scheint. (15m auf 46m!!)
    Abends gings hoch hinaus in 32. Stock eines Hochhauses in eine Skybar 😍 waahnsinnig schöne Aussicht auf Bangkok bei Nacht 😊
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  • Day1

    Bangkok

    November 11, 2017 in Thailand

    We arrived at Bangkok Airport at the time we were a supposed to arrive initially, which means three hours before anything of interest opened. And we needed to deposit our luggage, so we waited for two hours until the baggage storage opened!! Relieved from the weight we headed straight to our hostel through the heat that was already starting early in the morning, but the room wasn't ready yet, so we dropped our stuff and went to the city! It was an magnificent feeling to be there amongst the traffic, people and food stalls. Everything felt different and new, a whole new exciting world to explore...
    First we just walked around the area to get an overview, then we took the taxi boat to the city to avoid the traffic. After arrival we walked up a temple that was a small oasis amongst the noise and pollution of the surrounding city. On the way to Khaosan Road were more temples to see :) They seem to be omnipresent. Khaosan Road is a famous spot for backpackers and binge drinking and apparently a must-see. It was a good stop for a night but personally I wouldn't stay there a lot longer... For the second day we had planned to visit the main sights of Bangkok, the Golden Palace, the reclining Buddha and Wat Arun. Quite a lot of sight seeing and walking but all the efforts were worth the views of these magnificent buildings and surroundings. Overall we made easily more than 20km that day!
    Later we took the night bus to Sukhothai.
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  • Day4

    Grand Palace / Königspalast Bangkok

    March 14, 2017 in Thailand

    Da der Ausflug zu den schwimmenden Märkten nur den halben Tag dauerte, blieb uns noch etwas Zeit für den Königspalast.

    Wow...
    Wo fange ich an?! Die erste Hürde ist das rein kommen. Frauen müssen entweder Röcke bis über die Knie tragen, oder lange Hosen. Schultern müssen bedeckt sein. Ein Schal zählt nicht. Mit meiner 3/4 Hose wurde mir der Einlass verwehrt.
    Also gegenüber für 100 Baht einen bodenlangen Rock gekauft... Hier lässt natürlich niemand mit sich handeln, warum auch... Wenn man schon mal drinnen ist will man auch irgendwie in den Palast. Grenzt schon etwas an Abzocke.

    Außerdem wichtig einen Pass, oder Ausweis dabei zu haben. Es gibt eine großzügige Sicherheitszone und stichprobenartige Pass-Kontrollen, sowie Gepäckkontrollen.

    Innen ist alles wahnsinnig überfüllt. Viele laut schreiende chinesische Touristengruppen. Die Tempel entschädigen aber für alles. Sie sind unfassbar schön, mit unzähligen Statuen und für Europäer sehr sehenswert, da es ganz anders ist, als alles was wir kennen. Ein Highlight auch der Tempel des Smaragd Buddhas.

    Fazit: Die ganzen Mühen haben sich wirklich gelohnt. Es ist nicht ohne Grund das Bangkok Highlight in jedem Reiseführer. Man muss den Königspalast gesehen haben und den ganzen Massentourismus einfach ertragen.

    Die Anlage hat nur bis 15:30 geöffnet also sollte man möglichst bald kommen.
    Der Eintritt ist mit 500 Baht auch sehr hoch.
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  • Day4

    Zweten is hier de constante

    December 3, 2016 in Thailand

    What a difference a day makes. Eergisteren lekker fris winterweer in Antwerpen, vandaag zweten zweten zweten in Bangkok.

    Goed nieuws: we zijn nog niet ziek geworden van het eten. Minder goed nieuws: de eerste muggenbeten zijn een feit (bij mij, ik ben Jona's muggenafleider). Kei goed nieuws: het is hier een eetparadijs, én al het eten komt op een stokje. Ananas, mango, varkensvlees, loempia's, gefrituurde maisbollen, al-les.

    Vandaag hebben we het Grand Palace bezocht, waar koning Bhumibol (niet "Bamibol") opgebaard ligt. Wij hebben hem niet gezien, maar wel zijn prachtig paleis. Goud, bling bling diamanten, zilver, go big or go home, hier gaan ze duidelijk big.

    De mensen hebben hier de neiging om gewoon "ja" te antwoorden op een vraag of foute wegaanwijzingen te geven, hierdoor hebben we per ongeluk een uur ('t was ook dik file) in de (soort van) verkeerde bus gezeten. Ach, zo zien we ook veel van de stad. De bus nemen is hier trouwens wel de moeite, je bevindt je precies in een straatrace met alle scooters en tuktuks.

    Heb ik al gezegd dat eten hier een feest is? Ons avondeten was in een Chinees straatrestaurant met show cooking entertainment. Heerlijke scampi's in zoetzure saus en bbq inktvis, zo-ho lekker!

    Foto's probeer ik later up te loaden, het internet in onze hostel kan dat niet goed aan.

    Cath
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  • Day17

    Bangkok

    November 10, 2017 in Thailand

    Einen Tag hatten wir uns aufgehoben, um eine Idee von Bangkok zu erhalten. Nach einem Frühstück mit Reis, Omelett und Chilli Soße, ging es zu Fuß zum Wat Saket. Eine Tempelanlage gelegen auf dem goldenen Berg. Der Weg hinauf ist gesäumt von schönen Brunnenanlagen, vielen Glocken und schattigen Plätzen zum verweilen. Von oben hat man einen schönen Ausblick über die Gegend.

    Dann liefen wir zum Anleger Sawasdee, von wo aus wir mit dem Express Boot in Richtung Königspalast fuhren. Dieser ist wirklich sehenswert, da er eine bunte Mischung aus Pagoden, Tempeln, Buddhas und anderen asiatischen Elemente beheimatet. Da die thailändische Tradition festes Schuhwerk, schulterbedeckte Kleidung und lange Hosen verlangt, war es sehr heiß. Abkühlung holten wir uns im nahegelegenen Saranrom Park.

    Wat Pho war dann die letzte Tempelanlage des Urlaubs. Hier befindet sich der größte liegende Buddha von Bangkok. Per Express Boot fuhren wir zum Anleger Ratchawong, welcher direkt an Chinatown angrenzt. Dort schlenderten wir gemütlich und verträumt durch die vielen kleinen Stände und engen Gassen. Hier fühlen wir uns wohl.

    Mit dem Tuk Tuk ging es zurück zum Hotel und nach einer kurzen Pause weiter zum Abendessen im Wisutkasat Viertel. Mona gönnte sich noch eine ausgiebige Massage und der intensive Tag war vorüber.
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  • Day7

    Grand Palace

    November 2 in Thailand

    Der Königspalast war Tagespunkt. Anreise natürlich wieder per Boot.

    Viel Gold und kleine Buddhas waren überall zu sehen.

    Entsprechende Kleidung musste vorher gekauft werden.

  • Day3

    Baby!

    April 6, 2015 in Thailand

    Nach außen hin haben wir uns immer ganz abgebrüht gezeigt. Mit Baby reisen, klar, kein Problem, er ist ja dann auch schon ein halbes Jahr. Ganz schön groß also. Und ja, die Babys in Thailand werden ja auch alle irgendwie groß. Trotzdem konnte ich nicht ganz verhindern, dass sich in den vier Monaten Vorfreude auf die Reise die eine oder andere Sorge in mein Hirn fraß. Was machen wir, wenn er es kacke findet? Wenn er krank wird? Wenn wir es kacke finden, mit Baby zu reisen?

    Die Flugreise und die ersten beiden Tage zeigten sich jedoch ganz anders als erwartet:

    Flug Frankfurt – Bangkok: Horrorvision vs Reality

    Die Horrorvision: Baby fängt bereits im Zug an, die Faxen dicke zu kriegen. Verweigert Tragetuch und lässt uns uns selbst verfluchen, den Kinderwagen zu Hause gelassen zu haben. Alles kacke, zu schweres Gepäck und dazu ein sich windendes Baby. Am Flughafen dann eine Wartezeit, in der man das Baby irgendwo hinlegen möchte, weil es müde ist, aber überall Menschenmengen, die das verhindern. Im Flugzeug natürlich Dauergeschrei, weil Druck auf den Ohren oder so Mist. Dani und David schließlich völlig entnervt, kommen jedoch nicht mehr dazu, nach zehn Stunden aus dem Flieger zu steigen, da sie von den anderen Fluggästen aufgrund elterlichen Versagens der Lynchjustiz übergeben werden.

    Die Realität: Das Baby flirtet im Abteil die ganze Zugfahrt lang mit der Omi gegenüber. Aufgrund von irgendwelchen Bauarbeiten sitzen wir sogar im ICE, was die Fahrtzeit um eine Stunde verkürzt. Am Flughafen angekommen flutschen wir nur so durch den Check-In und die Sicherheitskontrolle. Das Sicherheitspersonal am Flughafen würde zwar am liebsten das Baby herumreichen, hält sich aber zurück und beschränkt sich auf Niedlichkeitsbekundungen. Das Baby lächelt alle an. Wartezeit am Flughafen (ca 2,5 Stunden) verbringen wir auf dem Flughafenspielplatz. Dort bauen wir uns ein Picknick-Eckchen auf, vertilgen gekochte Eier (zum Glück blieben wir von Lynchjustiz verschont), das Baby macht abwechselnd Nickerchen und guckt Kindern beim Spielen zu. Beim Boarding sind wir – dank dem Baby – die ERSTEN nach der Crew, die das Flugzeug betreten. Dort wartet ein Platz mit dekadenter Beinfreiheit auf uns (na gut, hier haben wir nachgeholfen mit Platzreservierung), nur die Abflugzeit, die sich um zwei Stunden hinauszögern soll, macht uns etwas Bammel. Ein bisschen geweint hat das Baby dann doch noch vor Abflug, um uns ängstliche bis in grimmige Vorahnung getauchte Gesichter. Doch nach zehn Minuten ist es auf dem Arm eingeschlafen. Auf dem Arm einschlafen? Woher hat es diese Superfähigkeit den plötzlich wieder? Wir meinten, sie wäre vor drei Monaten rausgewachsen. Während des Fluges wird ab und an gequengelt, aber noch viel mehr mit den Flugbegleiterinnen geflirtet, da springt sogar ein Stofftier bei raus. Uns das Babybettchen wurde sogar zum Schlafen benutzt. Zwischendurch etwas Brötchen mümmeln (ohne Kotzattacke) und auf dem Schoß spielen. Kacken im Flugzeug geht übrigens auch. Zum Glück hat sich der Papa erbarmt. Und Mama hat es sogar irgendwie geschafft, einen ganzen Film am Stück zu gucken. Braves Baby. Kein Lynchmord. Danke lieber Babygott.

    Unterwegs in Bangkok – Horrorvision vs Realität

    Horrorvision: Wir schmelzen. Das Baby bekommt einen Hitzeschlag. Oder Durchfall. Oder wir bekommen all dies selbst. Fünf Tage gefangen im Hotelzimmer oder wahlweise im Krankenhaus. Oder wir befinden uns bereits auf dem Rückweg nach Hause. Mein Hirn vermag die schlimmsten Situationen heraufzubeschwören. Sehr fantasievoll.

    Die Realität: Wir konnten ja bereits in allen Reisführern lesen, dass die Thais kinderfreundlich seien, nirgends wurde jedoch erwähnt, dass die Thais derart … Ich behaupte, wenn es mir gelingen würde, ein Katzenjunges, ein Kücken und ein kleines Erdferkel auf dem Rücken eines Golden Retrievers sitzen und putzige Weihnachtslieder singen zu lassen, dann würde ich Reaktionen erwarten, wie sie Erik bei den Thais auslöst. Grob überschlagen wurde Erik allein heute (Besuch im Königspalast und anschließendes Abkühlen im Siam Center, einer riesigen Shopping Mall) von 300 Leuten angelächelt, von 50 fotografiert und ca 20 begrabbelt. Was soll ich sagen, vermutlich sieht unser Baby aus wie eine vergötterte Zeichentrickfigur hier in Thailand oder dergleichen. Auf jeden Fall wird sich überall nach ihm umgedreht, sich gegenseitig auf das Baby aufmerksam gemacht und zweifellos könnte das Entzücken kaum größer sein, wenn das Baby dann auch noch zurück lächelt. Und das Baby ist sehr großzügig mit dem Verteilen von Zurücklächlern. Quasi der Politiker unter den Babys. Überhaupt schleimt es sich auch bei seinen Eltern ein. Es braucht weder Tragetuch noch Kinderwagen, es begnügt sich damit, einfach die ganze Zeit auf dem Arm getragen zu werden. Dort spielt, schaut, flirtet, pupst und schläft es. Es wohnt auf meinem linken Arm, den Blick über meine Schulter gerichtet, offen für die ganze Welt, auch wenn es erstmal nur Bangkok zu sehen bekommt. Mein Arm bildet gerade eine ganze Armee, eine ganze Infanterie an Muskeln aus. Eventuell ist es lohnenswert, nach der Heimkehr in den Armdrückersport einzusteigen. Für derartige Liebenswürdigkeit nehme ich die leichte Schlagseite gern in Kauf.
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  • Day22

    Zweiter Tag in Bangkok

    October 1, 2016 in Thailand

    Guten morgen! 😊
    Heute ging es nach unserem gemütlichen Frühstück erstmal zum Schneider! Dori kennt es ja schon von Ihrem Kleid 😉 Heute gibt es Blusen für uns! Da freuen wir uns schon drauf sie abzuholen, wenn wir am Ende nochmal in Bangkok sind! 😊
    Zu Essen gab es heute mal ganz lecker vegetarisch/vegan. Mit viel Frucht! Für Dori Mangofalafel, für mich Burger mit Mangofalafelpatty. Auch an das Essen hier in Thailand kann ich mich gewöhnen, super lecker und super günstig!
    Um als Tourist auch gerecht zu werden musste ich mir wenigstens eine Sehenswürdigkeit ansehen und so bin ich vorbei am grand Palace zum größten liegenden Buddha in der Tempelanlage Wat Pho. Sehr beeindruckend und die ganzen Verzierungen und der Schmuck erinnern ein bisschen an 1001 Nacht.
    So schnell ging die Zeit in Bangkok auch vorbei, aber wir freuen uns sehr auf die weitere Zeit: Sonne, Strand und Meer auf den Inseln Ko Tao, Koh pha ngan und Ko Samui! 😃🌞🌅🌊
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You might also know this place by the following names:

Grand Palace, Großer Palast, القصر الكبير, Gran Palacio de Bangkok, کاخ بزرگ, Suuri palatsi, Palais royal, ארמון מלך תאילנד, Istana Raja, Grande Palazzo Reale, 王宮, Istana Raja Bangkok, 방콕 왕궁, Koninklijk Paleis van Bangkok, Wielki Pałac Królewski, Grande Palácio de Bangkok, Большой дворец, พระบรมมหาราชวัง, Hoàng cung, 曼谷大皇宫

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