Thailand
Khlong Krabi Yai

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82 travelers at this place:

  • Day84

    Naja...

    November 25, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 33 °C

    Trotz unseres kleinen Raums und dem Fenster zum Gang konnten wir länger schlafen als erwartet.
    Es ging dann weiter zum Frühstück in eines der umliegenden Cafés. Dank den vielen Backpacker in unserer Umgebung ist der Café spitze und es gibt verschiedene westliche Frühstücksmöglichkeiten.
    Gesättigt borgten wir uns einen Roller und fuhren los. Unser erstes Ziel sind die Emerald Pools. Rund eine Stunde auf dem Roller soll die Fahrt dauern. Nur fahren wir 60km/h und nicht 90 wie Goggel das geplant hat. Dazu verpassen wir eine Abzweigung und müssen umdrehen. Alles in allem sind wir nach über 1.5h auch am Ziel.
    Die Emerald Pools sind Naturbassins mitten in einem Regenwald, welcher zum National Park gehört. Total durchgeschwitzt erreichen wir den Eingang. Hier zeigt sich einmal mehr die Preispolitik von der wir bereits gewahrnt wurden. Locals zahlen 20 Bhat wir 200. 🙄
    Normalerweise hätten wir es sein lassen. Aber wie waren einfach schon zu lange unterwegs. Also zahlten wir zähneknirschend den Betrag un bezraten den Park. Da wir Zeit hatten wählten wir den längeren Weg auf einem Holzsteg mitten durch den Wald.
    Beim Pool angekommen wird klar, dass viele Locals mit Kindern am Wochenende hier her kommen. Wir entschliessen uns weiter zum Blue Pool zu laufen. Dort angekommen erfahren wir, dass das Baden verboten ist. Bei Wassertemperaturen zwischen 40 - 50 Grad ist das sogar verständlich. Der Pool ist wirklich blau. Leider steht nirgend wieso. Dieses Rätsel werden wir noch lüften. Wieder beim unteren Pool angekommen versuchen wir unsere Füsse zu baden ohne selbst ins Wasser zu fallen (die Steine sind glitschig).
    Zurück beim Roller entscheiden wir uns zum Tigee Cave, einem Tempel, zu fahren. Der Tempel an sich ist dort nicht das Besondere. Besonders ist der angebliche Fussabdruck von Bhudda welcher nur durch das Erklimmen von 1300 Stufen zu bewundern ist. Da die Sonne immer noch vom Himmel brennt wissen wir noch nicht ob wir hochsteigen werden. Besonders Annatina kommt mit der Hitze kaum klar. Sogar auf dem Roller, in kurzen Kleider bei 60km/h ist es einfach nur heiss. So heiss war es noch nicht mal in Indonesien.
    Nach einer ewig langen Anfahrt von 1.5h fallen wir beide fast vom Roller. Nach spätestens 30 Minuten Roller fahren fängt meist der Hintern an zu schmerzen. Nach so langer Fahrt fühlt man nicht mehr viel.
    Da es mittlerweille kühler ist beschliessen wir die Treppen zu ersteigen. Gerne würden wir euch jetzt von unseren Qualen und dem tollen Ausblick der alles wieder weg macht erzählen, leider geht das nicht.
    Bereits auf dem dritten Treppenabsatz sitz ein riesiger Affe und wartet. Bei Annatina hat sich seit Indonesien eine Panik beim Anblick von Affen entwickelt. Dies aber nur bei den normalen Affen die überall sind. (Zitat Annatina: Wie eine Plage).
    Während Annatina versucht ihre Furcht in den Griff zu kriegen (in den Bäumen dahinter warten noch mehr). Springt der Affe einer anderen Touristin, welche uns überholt hatte, auf die Schultern und den Rucksack und versucht diesen zu öffnen. In diesem Moment ist Feierabend. Total enttäuscht und wütent über mich selber gehen wie die Treppen wieder runter. Nach der Heimfahrt beleibt Annatina im etwas kühleren Hostel und Stephan streift durch die Gegend.
    Zwei Stunden später machen wir uns zusammen auf den Weg zum Weekend Night Markt. Er war gestern schon da, wie dachten nur es sei ein täglicher Markt. Zu kaufen gibt es hier mal wieder alles. In der Mitze des Platzes steht eine Bühne, wo Künstler Singen tanzen, Feuerspeien usw. Wir kaufen uns etwas zu Essen und zwei grosse Bier und setzten uns auf Stühle vor der Bühne. Natürlich höhren wir wie immer mindestens drei Ed Sheeren Lieder (seit Indonesien verfolgen uns seine Lieder, Perfect ist am schlimmsten). 🙄
    Wie ihr oben vielleicht schon bemerkt habt schreibt heute Annatina. Ich hoffe ihr versteht, weshalb ich gestern keine Lust hatte den Tag zusammen zu fassen. Heute wird sicher besser.
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  • Day38

    Thailand begrüßt uns...

    November 9, 2018 in Thailand ⋅ 🌧 31 °C

    Wir verbringen 4 volle Tage bei Shade und seiner Familie. Fathi, seine Nichte, kocht jeden Tag 3 Mahlzeiten. Es ist einfache Hausmannskost, sagt sie. Wir bekommen Krabben, Tintenfisch, sämtliche Fischarten und Kalamari in unterschiedlichen Varianten zubereitet. In den Tagen finden wir zur Ruhe und fühlen uns super wohl. Obwohl wir nach wie vor sehr schlecht schlafen. Der Grund: Hähne. Büffel. Hunde. Schlechte Kissen. 30 Grad. Aber man kann nicht alles haben.
    Das Leben bei Shade ist natürlich und einfach. Jeder findet seinen Platz bei ihm. Darum fühlt sich auch jeder wohl. Und so kommt am letzten Tag unseres Aufenthaltes, die Königin und der König der Insel zu Besuch. Nein. Nicht mit Krone und bunt geschmückt. Er ist Malysier. Sie Britin. Er hat einen Titel und sie geheiratet. Die beide sind liebe und sehr kluge Menschen. Während des Dinners zeigen sie uns ihr Haus. In Miniatur. Sie wollen es bauen. Am anderen Ende der Insel. Ohne Wände. Alles offen. So das der Wind hindurch fließen kann. Die Miniatur ist wunderschön. Sogar Möbel stehen in dem Haus. Nicht größer als mein Daumen. Alles selbst gemacht.
    Und sie sind angetan von Ralf. Und er angetan von ihrem Projekt. Das Haus soll komplett aus Holz werden. Vielleicht ist das was fürs nächste Jahr...

    Wir verabschieden uns von Shade und seinen Freunden. Wir haben den Plan. Naja, den Wunsch. Mit der Fähre nach Satun zu fahren, dort in Thailand einzureisen und dann mit dem Van nach Krabi zu fahren.
    Und genauso klappt es. Durch Zufall treffen wir in Langkawi am Hafen einen Anbieter. Dieser verkauft uns die komplette Strecke für 40 Euro.
    1h mit der Fähre nach Satun
    15 min zum Busbahnhof
    4h mit dem Bus nach Krabi
    Letztendlich brauchen wir insgesamt 10h. Das ist okay. Nur, dass mein Drama in der Fähre beginnt, als mein Darm sich spontan meldet. Nicht hier... Nicht jetzt.
    Die Einreise, dann in Satun, bekomme ich garnicht richtig mit. Ich hangel mich an der Passkontrolle vorbei und renne zum Klo. Die kennen das schon. Die Klofrau schmeißt mir Klopapier hinterher. Gott sei Dank. Ich erinnere nochmal an die Schöpfkellen. In Südostasien gibt es regulär kein Klopapier.
    Immodium akut rettet mich. Und wir können mit dem Bus nach Krabi fahren. Im Bus beginnt dann das Drama für Ralf. Das Klo im Bus ist eine Luke mit Wassereimern umstellt. Trotzdem kommen wir an.
    Thailand begrüßt uns mit Regen und Durchfall.
    Aber das macht nichts. Wir lernen im Bus zwei liebe Thailänderinnen mit Baby kennen. Das sich wegen dem Geschaukel übergibt. Ich bin nur froh, dass ich mit Klopapier helfen kann und er nicht in meinen Nacken gekotzt hat. Wir kommen sehr erschöpft in Krabi an.
    Der Abend wird gerettet durch ein tolles Essen auf dem Foodmarket und Telefonat mit Lisa und Marvin, die bereits auf Koh Lanta auf uns warten.
    Nach Koh lanta geht es dann morgen...
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  • Day156

    Krabi

    February 22, 2017 in Thailand ⋅

    Vanuit Krabi bezochten de beroemde stranden van Railay. Zonnebaden zat er niet in, we brachten de dag voornamelijk al klimmend en klauterend door (slechte invloed van Miel). Op onze tocht kwamen we ook een 2 meter grote varaan tegen. In Krabi konden we ons uitleven op de night market. Lokale en goedkope lekkernijen in overvloed!Read more

  • Day83

    Mal wieder Night Markt Feeling

    November 24, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

    Das Packen heute fiel deutlich schwerer als auch schon, schliesslich hat es uns echt gefallen hier. Also noch mal lecker frühstücken, kühl duschen (wir haben ja Zeit) und Rücksäcke bereitstellen und dann kommt ein komplett neues Problem für uns. Wir sind zu früh, also nicht 10 Minuten oder so, nein unser Shuttel kommt erst in 1,5 Stunden 🙈
    Wie ist das den passiert 😝
    Also liegen wir noch etwas rum, lesen oder schauen Netflix.

    Der Shuttel kommt schliesslich etwas früher und wir beginnen unsere Reise. Erst laden wir noch diverse andere Reisende ein und dann gehts via Fähre ab nach Krabi. Das ganze passiert ohne grössere Aufreger und Mitte Nachmittag beziehen wir unser Zimmer in der Küstenstadt. Die Unterkunft überzeugt uns nicht komplett, dass mag aber auch damit zutun haben, was wir zurückliesen. Egal, alles ist sauber und das Bett okay, es war schon deutlich arger 😅

    Wir machen uns nach kurzem Aufenthalt auf in die Stadt, wo wir erst was essen und dann am Ozeanarm entlang spazieren. Hier stossen wir auf einmal auf einen Markt mit allerlei Ständen und Essen, wie wir sie von fern betrachtet doch eigentlich schon kennen. Beim Näherkommen wird aber klar, hier ist etwas anders: Alle Schilder und Banner sind ausschliesslich in Thai beschriftet und es bummeln (fast) nur Locals herum. Das wollen wir uns nicht entgehen lassen und kurz darauf stehen wir im Trubel und fühlen uns den asiatischen Touristen an unseren Weihmachtsmärkten etwas näher verbunden.

    Beim beobachten der Essenstände finden wir unseren ersten Insektenstand, fühlen uns beide aber zu satt und zu wenig experimentierfreudig um etwas zu kaufen. Die anderen Shops sehen eigentlich gleich aus wie auf den Touristenmärkten, aber die Preise sind fix angeschrieben und tiefer als gewohnt. Nicht lange und Annatina hat ihren Haarspangenvorrat aufgefüllt und Stephan die nächste Sonnenbrille gekauft.

    Um uns etwas von der Nachmittagshitze zu erholen, machen wir eine Pause im Hostel, bevor wir auf der Suche nach dem Weekend Night Market zurück in die Strassen pilgern. Leider finden wir den beschriebenen Markt nicht und gehen deshalb zur Promenade zurück die wir auf dem Weg am Nachmittag entdeckt haben und die bereits um halb 5 mit Aufstellen begonnen hatten.

    Hier sieht der Night Market wieder aus wie wir ihn in Indonesien und Ipoh so geliebt haben. Viele kleine Strassenküchen mit Klapptischen und Alustühlen. Das Essen schmeckt gut und ist günstig (auch wenn wir glauben, dass sich unser Gastgeber zu unseren Gunsten verrechnet hat).
    Da wir an Reisetagen dazu neigen nicht vor Energie zu strotzen, treten wir anschliessend gemütlich den Rückweg an und freuen uns aufs Bett.
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  • Day85

    Abwarten und planen

    November 26, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 33 °C

    Mit ordentlich Hunger setzen wir uns heute Morgen ins Café und bestellen ein grosses Frühstück (Annatina probiert sich an der Königsdisziplin: English Breakfast).

    Da wir für den Rest des Tages kaum Pläne haben, machen wir uns etwas mehr Gedanken zu den nächsten Stationen unserer Reise und dem Transportwegen.
    Bevor wir aber zu weit in die Zukunft abdriften, stellten wir den Transport und die Unterkunft für Phuket sicher.

    Als wir es im Zimmer langsam doch zu langweilig finden, gehen wir nach draussen und besuchen den buddhistische Temple, ein Einkaufscenter (Sonnemcreme auffüllen) und spazieren der Promenade entlang. Dazwischen gibts einen frischen Shake mit Banane und Choco für Stephan und Kokosnuss für Annatina.
    Es wird uns aber doch irgendwann zu heiss draussen und wir fliehen wieder in den Schatten der Unterkunft und hängen etwas rum.

    Das letzte Aufbäumen folgt für ein Abendessen in einem Nahen Bistro, bekannt für ihre Schnitzel. Ja wir genehmigen uns mal wieder ein Schnipo und finden es toll. Vollgefressen ziehen wir uns zurück und schlafen zum Flimmern eines Films langsam ein.
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  • Day118

    Krabi

    January 18, 2015 in Thailand ⋅

    We chose to go to Krabi, a small city on the mainland, because it is a good starting point to go to different islands and we still haven't decided where we want to go exactly. The town itself has nothing special except for its traffic lights and zebra crossings.

  • Day6

    JP Mansion (not actually that big) Krabi

    October 9, 2016 in Thailand ⋅

    Yesterday our 1 hour boat ride from koh mak was assaulted by wind and heavy rain that shredded through the small vents in the top of our boat which resulted in us getting absolutely soaked to the bone. Luckily our bags were nicely tucked away and remained dry. Once in Bangkok massive thunder and lighting shook the terminal with a torrential down pour that I've never seen before in my life. Boarding for our flight was delayed at least 2 hours and we sat on the apron in a huge line all waiting to take off into thick fog filled with lightning and turbulence. Upon takeoff the captain quickly climbed through the madness to 30 something thousand feet only to quickly descend as our flight was only about an hour long to Krabi. We tried to budget a little cheaper this next place we stayed in Krabi but we went too far off the deep end. A rather dismal, large tiled floor room with art from 1970s with a terribly loud squeaking queen bed, a not so friendly owner, shared bathroom with mystery light switches everywhere. This morning Beth was quick to rise as her neck and shoulders were so sore that it was less comfortable to just get up and out of bed. We spent the morning in a nice coffee shop around the corner plotting our time here and decided to go to the Tiger Cave Temple. We set off shortly after riding on individual taxi scooters manned by friendly locals for 100 baht each. 4$ cad. Traffic here is organized chaos for sure but nobody excessively speeds and only use the horn to let people know that they are getting close to you for awareness. Rather than back home I honk at people for being idiots all the time. Not because I get road rage but because people are idiots and don't know how to drive there.
    It was a basic (wat)temple at the entrance with lots of shops selling fruit shakes and souvenirs etc. Monkeys running around everywhere and of course lots of dogs with the occasional cat sprawled out in a unimpressed apathetic manner. The slog to the real temple involves 1237 steps straight up a small mountain. Now that doesn't sound like a lot but doing in 30 degrees Celsius and 80% humidity might make you sweat and suffer tremendously or in my case, a lot! Needless to say there weren't many local Thais doing the hike, rather they took pictures of the sign at the bottom and probably made fun of us. Mostly foreigners with an agenda for bragging rights and a drive for the next epic picture thrusted themselves along with us up this cruel endeavour. There were painted numbers along the staircases indicating how many steps you have accomplished and served as a constant reminder that you are terribly out of shape. As we broached the top it was all made worthwhile as there was a beautiful mezzanine encompassing 360 degree panoramics with free wifi! A massive 5 story golden Buddha and some other small shrines all symbolizing different aspects of Buddhism. The temple sat on a larger size mountain in the area and gave an inspiring view of the landscape. We befriended some Irish sods, gave a donation, paid respects and carried on down. Legs shaking and wobbling reached the bottom and quickly swallowed some mango/dragon fruit shakes. Made our way back to the shitty hostel where all of our stuff was for a regroup session involving long periods of standing/lying in front of our air conditioner. Once recovered set out for some food, coffee and a Thai massage. We got a 90 min Thai massage for 400$ baht each. Wow! That's like 15$ Cad and knowing what I know about biomechanics these poor women need a massage after they treated us. So we tipped well....We then headed over to the Krabi Town night market which was epic. All delicious street vendor food and trinkets of all kinds. I got some chicken and Beth got some coconut ice cream for dinner. Our next plan is to head over to Ao Nang which is not too far away and go check out the beach.
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  • Day299

    THAILAND - Krabi

    January 23, 2018 in Thailand ⋅

    Next stop was Thailand and we started in Krabi which is a very popular place for tourists due to its stunning beaches. We made the most of this and basically just lazed around on the sand for most of our time here.
    We visited Railay beach first which was lovely but absolutely rammed with tourists. It's very popular for rock climbing but looked a bit too extreme for us to give it a go.
    The next day we went on a day trip to Hong Island where we did some snorkelling and kayaked around the island.
    We also visited the Tiger Cave Temple which was high up on the mountain so we had to walk up over 1200 steps to the top, we did get a good view of the city when we eventually got there.
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  • Day16

    Krabi and surroundings

    March 11, 2017 in Thailand ⋅

    I'm sitting on a public bus surrounded by Thai people bound for Krabi. Annoyingly my chair doesn't seem to want to recline back, whilst everyone else's are practically parallel to the floor. I wrestle with this very first world problem for a few moments before accepting the defeat of the situation.

    We trundle along from Phuket to Krabi town. I get off the bus and a lady immediately takes my bag and puts it in a cab jabbering in Thai. I was going to try and check alternative modes of transport but I decide I can't be bothered to remove my bag from the taxi, explain and find another way, so I pay the inflated price which doesn't amount to too much and head the ten minutes or so to the hostel. The place gives free BBQ chicken kebabs so I make use of the saving on that and sample a first beer in ten days.

    Krabi town is pleasant enough, but there isn't much to do in the place itself, it is however a good jumping off point to see some of the surrounding areas.

    The next day I headed to Railay beach with a friend I'd met in the hostel. It was absolutely stunning with two beautiful beaches and some of the best rock surroundings I've seen. The water was like a bath, it was so warm. There are also loads of wild monkeys just roaming about there too. We have lunch of chicken and beef in a pineapple with rice which looks and is delicious, and I have a swim and relax on the beach. There is a very fat old Russian man padding about in the water doing provocative poses for his ridiculously young and attractive girlfriend - it sort of takes the magic of the place away! 🙄

    The following day I check what else there is to do and am recommended a visit to a temple about 20 mins away. I head to the bus stop but what was described as a 'bus' to me turns out to be a weird converted van with netting on the side and a completely open back. I clamber in, much to the amusement of some local school girls who ask for a selfie and enjoy giggling a lot. A women with a massive bag of rice almost as big as her also gets on and decides I need to share my tiny seat with said bag.

    At the temple I wondered about the area a bit before embarking on the 1200+ steps to the top. It's a LONG way up and takes about 40 mins (at least I was doing some exercise!) I passed a few people on the way who had given up half way. The last bit of the climb is so steep it's like climbing a ladder. Heavily breathing, I made it to the top and the view is pretty awesome, you could see all of Krabi and the surroundings and I was lucky to get a clear day. I hung around up there for 20 mins before making the descent. On the way down I passed the four giggling school girls from earlier who were about 3/4 of the way up, I gave them each a high five for encouragement which they seemed to like.

    There were no buses or anything resembling a bus or taxi when I got to the bottom. I waited for a few minutes but the only option was a motorbike taxi with a toothless driver who was beckoning. Slightly apprehensively I jumped on the back and we headed off - it turned out to be fine and I made it back unscathed, even if the driver was trying to use his phone half the time.

    I head to backpacker paradise Koh Phangan next to experience the famous full moon party. I'm not sure if it's my thing but I want to see what all the hype is about anyway. 'When in Rome...'
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You might also know this place by the following names:

Khlong Krabi Yai, คลองกระบี่ใหญ่

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