Thailand
Nam Mae Ngun

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16 travelers at this place:

  • Day227

    Pai Nr. Zwei

    March 3 in Thailand

    Ich bleibe noch bis Dienstag im hübschen Pai & was soll ich sagen, meine Tage bestehen hauptsächlich aus chillen (am & im Pool), Yoga, Essen, Bier und Party 😁.
    Ein klein bisschen Urlaub vom reisen...

    Aber ich lern auch etwas dazu. Gestern hab ich das erste mal Acro Yoga ausprobiert & fand es super!

  • Day19

    Da vi ankom til Chiang Mai forelskede vi os straks i Nordthailand. For lige omkring 40 kroner fik vi alle vi et måltid aftensmad med dessert. 40 kroner, alt i alt - tilsammen. Gaderne er mindre trafikeret (særligt i den gamle bydel i centrum af byen. Her ligger der over 200 templer (hvoraf vi nøjedes med at se cirka 10) alverdens fantastiske streetfoodboder, hyggelige barer og caféer, og en masse skønne mennesker.

    Chiang Mai havde også et relativt fint museum der forklarede hele Nordthailand historie. Vi valgte at købe en “combo-ticket”, så vi kunne se alle 3 muséer, hvilket viste sig desværre at være irrelevant da de andre muséers udstilling var nærmest identiske. Men når man af en eller anden mærkelig årsag får studierabat, så gør det ikke så meget.

    Som tidligere nævnt var vi på en to dags trekking tur i junglen, hvor vi sov i en lille landsby, og undervejs fik lov at opleve hvor store elefanter egentlig er. Da vi bestilte denne tur var det delvist på grund af, at guiden i bangkok solgte det som ‘very ethical’ - “no chains, no cage, no riding”. Om det så også passede helt er vi ikke sikre på. Mens vi var til stede var elefanterne ikke i kæder, kun ‘fanget’ bag et tyndt stakit som de nemt kunne rive fra hinanden (deres snabel alene kan løfte over 800 kilo), og der var ingen der red dem. I stedet blev de madet hvorefter vi gik en tur med ved siden af dem. Ligeså snart vi kører væk, kan vi dog se de to guides sidde på ryggen af elefanterne og ride væk - og hvis man ved hvordan elefanter trænes til at tillade mennesker dette, så var det ikke så fedt at se.

    Turen fortsatte til en papirfabriks, hvor man kunne se hvordan elefantlort blev lavet om til papir. En process vi selv fik lov at være med til. Det var ganske spændene. Turen fortsatte op i bjergene, hvor selve trekkingturen begyndte. Sammen med vores nye venner (2 hollændere og en tysker med navnet Lisa, som valgte at følge med os til Pai) vandrede vi op imod toppen af et bjerg. En hård tur, men den var det hele værd. Udsigten var skøn, og øllene i den lille landsby var kolde. Den lokale “innkeeper” var derudover en yderst morsom mand, hvis humor vist ikke hører hjemme på en rejseblog ;)

    Tilbage til Chiang Mai, hvor vi alle (os 4, de to hollændere, Lisa samt en anden rejsende fra Israel) tog til en Muay Thai bokseturnering. 8 kampe, hvor der var alt fra små 9-årlige drenge der slåsede, til store fuldvoksne mænd og piger, der kæmpede 5 runder i en blodig dyst. Undervejs var der endda en særturnering, hvor folk dystede med bind for øjnene. En kampsport ingen af os selv kommer til at dyrke, men en oplevelse var det i hvert fald at se.
    Efter en bytur på en karaoke-bar besluttede vi os for at fortsætte vores færd imod Pai, et mindre “Backpacker Paradis” nord for Chiang Mai.

    Fortsættelse følger i Part 2...
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  • Day193

    Pai, Thailand

    December 16, 2015 in Thailand

    I figured that over the last six months, I had properly experienced what the term "touristy" meant. I was wrong. Seemingly surrounded by more European and Australian tourists than locals, Pai was always bustling with raucous parties and white people on motorbikes. This isn't to say that it hasn't been a great experience, but it has certainly been more reminiscent of college spring breaks than of my previous 193 days of travel. A typical day in Pai includes a late morning of meeting up with friends at Western cafes, renting a motorbike to explore the caves, waterfalls, and canyons that are just outside of town, and a long night out to the bars. Needless to say, I am exhausted.Read more

  • Day2

    Bangkok

    September 8 in Thailand

    Wir schlafen erstmal gemütlich aus und gehen dann auf die Suche nach einem Kaffee, was in Bangkok nicht mal so einfach ist, wenn man einen guten preisgünstigen Kaffee will… beim Starbucks ist natürlich der Kaffee total überteuert, also gehen wir in den Burgerking nach nebenan und holen uns dort unser koffeinhaltiges Getränk. In diesem Moment fing es auch schon an zu regnen, was uns erstmal überhaupt nicht störte, da wir ja Zeit hatten unseren Kaffee gemütlichen zu trinken. Wir beobachteten das wilde Treiben auf der Straße und wie leer auf einmal alles wurde. Jeder rannte und holte die Standschilder unters Dach und wir laufen nach draußen um die dicken Regentropfen zu spüren und dem Regen zu lauschen. Es dauert fast eine Stunde, bis kaum mehr Tropfen vom Himmel kommen. Jetzt ist unsere Chance zum Chatuchak Markt zu fahren- dachten wir…. Wir rufen ein Tuk Tuk herbei, steigen ein und los geht’s. Wir fahren ein paar Meter und dann beginnt es erneut zu regnen. Diesmal heftiger wie zuvor und die Fahrt wird immer lustiger. Denn der Tuk Tuk Fahrer hat damit zu tun, den riesen Wasserpfützen auszuweichen, die uns total nassspritzen würden, was ihm auch gut gelingt- bis auf einmal. :D Hannes ist der Pechvogel und bekommt eine Dusche von Kopf bis Fuß, doch wir lachen nur und drücken uns fest aneinander, da uns jetzt auch ganz schön friert. Die Straßen sind teilweise überflutet und das Wasser läuft die Straßen bergab. Nach 20 Minuten sind wir da und suchen am Markt schnell das Innere. Wahnsinn, wie groß dieser Markt ist … hier kann man sich glatt verlaufen. Wir gehen an den Ständen vorbei und sehen nicht diese typischen Verkaufsstände die man von den Straßen her kennt, sondern richtig schöne thailändische Markenkleidung. Hannes hat eine Bauchtasche entdeckt, die er sofort kaufen möchte, weil diese so groß ist, dass die Kamera sogar hineinpasst. Wir schlendern weiter und kommen zu den Essensständen. Zum Glück, mein Magen knurrt nämlich schon, da wir heute noch nichts gegessen haben. Es gibt wieder einen Papayasalat und Pad Thai (könnte ja wieder ganz anders schmecken, als das von gestern) :D

    Neben uns sitzen auch Deutsche am Tisch, die uns fragen, was wir da essen. Die Frau wirkt unsicher und bestellt erst einmal nichts. Ihr Gesichtsausdruck verrät mir, dass sie dem Essen hier etwas skeptisch entgegenblickt. Verstehe ich auch, so erging es mir am Anfang unserer Reise hier letztes Jahr auch. Aber das war innerhalb von einem Tag vorbei, als ich festgestellt hab, dass alle nach dem Essen noch am Leben bleiben :D   Außerdem schmeckt hier alles so richtig gut und es wäre schlimm, wenn man auf solch kulinarischen Köstlichkeiten verzichten würde, denn das gibt’s nur hier – im wunderschönen Thailand.

    Wir ziehen weiter und kommen zu einer Straße, die mit bunten Regenschirmen behängt ist. So wunderschön sieht das aus. Wenn es jetzt wieder zu regnen anfangen würde, blieben wir hier auf jeden Fall trocken 😊 Nach ein paar Schnappschüssen liefen wir den restlichen Markt ab, holten uns noch einen Kaffee und fahren mit dem Tuk Tuk zurück zum Hostel. Den Markt zu besuchen, können wir nur jedem ans Herz legen, weil man hier alles bekommt, was man möchte und dieser generell sehr sehenswert ist. Auch bei schlechtem Wetter :D  

    Wir sind dankbar, dass uns die Hostel Rezeptionsdame diesen Chatuchak Markt empfohlen hat und da dieser nur am Wochenende geöffnet ist, hat das sehr gut gepasst.

    Im Hostel wird sich kurz frisch gemacht und für 5 Minuten die Beine hochgelegt. Dann geht’s zum Abendessen. Wir entscheiden uns diesmal fürs „i love Thaifood“ was eine sehr gute Wahl war, da es sehr günstig und lecker war. Danach gibt’s natürlich noch den weltberühmten, schonlangeherbeigesehnten, köstlichsten, unverzichtbaren Mangostickyrice. Der Fehler an der ganzen Sache ist, dass wir uns einen teilen wollen… schlechte Idee. War viiiiiiiiieeeel zu wenig und schnell leer. Also muss noch einer her :D

    Satt wie die Raupe Nimmersatt (zum Schluss bevor sie ihren Kokon baut, ihr wisst schon…) gehen wir weiter an der Rambuttristaße und lauschen den Bands die in den Bars spielen. Die Lichter und Lampions die über den Straßen hängen schaffen eine romantische Atmosphäre… so schön, dass man den Moment hier gerne festhalten und immer davon zehren will.  Bangkok wir lieben dich!

    Zurück im Hostel holten wir unser erstes Bier Chang und spielen eine Runde Billard, was nicht bei dieser blieb, da Hannes die schwarze Kugel viel zu früh versenkte und es nicht ertragen konnte, gegen MICH (absolute Memme in Billard) zu verlieren. Also zockten wir weiter und siehe da- Hannes hat wieder verloren, obwohl er so gut gespielt hat. ;D  sorry Bro…
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  • Day3

    Heute hat mir Hannes Kaffee ans Bett gebracht und bereiteten uns psychisch, wie physisch auf unsere Weiterreise vor. Wir packen unsere 7 Sachen (wahrscheinlich etwas mehr) schnallen uns die tonnenschwere Rucksäcke um und checken aus. Zum Glück können wir unser Gepäck für die kommenden Stunden hier im Hostel aufbewahren, da wir erst heute Abend um 22 Uhr mit dem Nachtzug wegfahren. Unsere Zugtickets holen wir auch noch ab und dann geht’s weiter zu Fuß zum Sightseeing.

    Für den Nachmittag haben wir den Tempel Wat Pho geplant und schauen uns mal den liegenden Buddha an. Mal schauen ob der wirklich so toll ist, wie jeder sagt. Nach gefühlten 3 Stunden, 350 mal verlaufen, zick Umwegen und 2 mal in der falschen Schlange einer anderen Tempelanlage stehen, kommen wir endlich an. :D  Aber es hat sich gelohnt, muss ich sagen. Der Wat Pho ist wirklich toll und sehenswert. Der liegende Buddha ist 46 Meter lang, 15 Meter hoch und mit Gold verkleidet. Man darf nur mit langer Hose, bedeckten Schultern und schuhlos in den Tempel. Ich mal wieder voll im Fotorausch hab gemeint, meine Jacke ausziehen zu müssen, da es schließlich unerträglich heiß geworden ist. Nach ein paar Schnappschüssen kam eine Buddhapolizistin und ermahnte mich, dass ich meine Jacke wieder anziehen soll (und fuchtelte wild herum, da sie thailändisch sprach und uns zu verstehen geben wollte, dass das strikt untersagt ist) sie bestand auch darauf, dass all die Bilder, auf denen ich ohne Jacke zu sehen bin, auch gelöscht werden müssen. Ok, seh ich ein… ist respektlos und gehört sich nicht...musste es halt mal wieder wissen.

    Fazit: nie mehr Jacke!!! Das nächste Mal zieh ich ein T- Shirt an, das geht nämlich :/

    Wir treiben uns noch etwas an der Tempelanlage herum und machen Fotos und Videos. Danach gehen wir unserer Lieblingsbeschäftigung nach: spitzen Restaurant aufsuchen😊 zum Glück gibt’s TripAdvisor!!! Nach dem Essen dürfen wir uns in unserem Hostel in der Lobby aufhalten und sogar noch einmal duschen. Die Dame an der Rezeption bietet uns das freundlicherweise an… oder es hat andere Gründe :D :D

    Nach einem Gespräch mit dem Deutschen Auswanderer Henrik (dem das Hostel gehört) packen wir alles zusammen und fahren mit dem Taxi zum Bahnhof.

    Unser Nachtzug steht um 9:30 Uhr bereit. Als wir einsteigen wollen kommen wir zu einer typisch abspielenden Szene. Ein paar Backpacker versuchen verzweifelt ein Gruppenbild von sich und dem Zug zu schießen. Ich- der Retter – erkenne ihre Not und frage ob ich Foto von ihnen machen soll, in der Hoffnung, dass sie anbieten auch eins von uns machen. Juhu, hat geklappt.😁

    So nun suchen wir unseren Wagon mit der Nummero 11. Wir steigen ein und Hannes muss noch ein Bild von mir mit dem Zug allein schießen. Falls das mit unserem nichts geworden ist...😜 Man muss immer auf Nummer sicher gehen.
    Dann finden wir auch unsere Betten und versuchen es uns so gut wie es geht, gemütlich zu machen. Wir liegen uns oben gegenüber und irgendwie find ichs total cool. Für 20€ pro Person ist das wirklich in Ordnung. Wir hätten zwar fast fürs gleiche Geld fliegen können, aber da wir uns schon mal die Kosten fürs Taxi zum weiter weg gelegenen Flughafen und eine Nacht   in einer Unterkunft sparen und keine Lust zum ein und auschecken hatten, haben wir uns für diese Variante – dem Nachtzug entschieden.

    Heute kommt mein Seidenschlafsack zum Einsatz (man kann ja nie wissen, was für ne kleine Wanz sich da versteckt) neben uns ist auch ein deutsches Pärchen, die sich aber total wichtig mit einer Engländerin unterhalten und selber auch englisch sprechen um cool rüberzukommen. Naja als der Zug startet kehrt ziemlich schnell Ruhe ein und jeder zieht seinen Vorhang zu. Ich muss noch aufs Klo und klettere vom Bett herunter, was mir gut gelingt da ich ein kleines Kletteräffchen bin 😊 Hannes gelingt es zwar auch, aber seine wunderschöne Elefantenhose reißt im Schritt und es guckt seine Boxershort hervor. Naja die meisten schlafen jetzt sowieso, und Hannes sieht es mit Humor „ist ne gute Belüftungsanlage“. Auf der Toilette riecht es ziemlich stark nach Urin und man pinkelt in ein Loch. Eigentlich ganz cool, weil man das ganze Geschäft dabei beobachten kann, wie es auf die Steine der Gleisen plätschert. Nachts kann Hannes ebenso wenig schlafen wie ich. Da helfen auch keine Ohropax und Schlafmasken. Der Zug hat mehrere Haltestationen und es steigen immer wieder Leute aus und dazu. Zudem war der Zug auch nicht gerade leise, aber es reichte um zu dösen. Das schönste an der Nacht ist, dass Hannes sich zu mir mit aufs Bett legt und mit mir kuschelt.  ❤️
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  • Day141

    Pai

    January 21, 2017 in Thailand

    ...die Backpackerhochburg im Norden Thailands! Neben unzähligen Tatoostudios (keine Angst, aus dem Alter sind wir raus! 😉), Bars und Restaurants, kann man hier ganz wunderbar die Zeit in der Hängi vertrödeln... Reisen ist auch einfach zu anstrengend 😄

  • Day5

    30 mars : Pai jour 2

    March 30 in Thailand

    Après le petit déjeuner à notre hôtel, nous retrouvons Thom un peu avant 9h à son atelier. Elle commence par nous présenter les différents ingrédients de la cuisine thaï et nous expliquent les différents plats les plus répandus. Nous choisissons chacun une recette à base de curry, un dessert, une soupe et plat frit, que nous apprendrons à faire aujourd'hui.

    Elle nous amène ensuite au marché où elle nous présente les différentes herbes (par exemple les 3 types de basilic : citronné, doux, anisé) et ses conseils pour bien choisir les fruits et légumes. Nous avons chacun une liste de course, elle nous laisse choisir nos produits.

    De retour à son atelier nous commençons par la recette du mango sticky rice : le sticky riz a été mis à tremper dans de l'eau froide depuis la vieille au soir.
    Le riz est rincé puis mis dans un panier en osier qu'on couvre, au dessus de l'eau bouillante. Il va donc cuire à la vapeur pendant 20 min et devenir collant. Une fois cuit, elle rajoute le lait de coco et couvre le riz encore chaud pour qu'il absorbe le lait de coco. Elle fait griller à la poêle des graines de sésames blanches et noires qui seront mises sur le riz. Le riz collant au lait de coco est servi avec les mangues pelées et coupées.

    Nous faisons ensuite notre pâte de curry. Curry vert, curry rouge, curry jaune. La base est la même : citronnelle, ail, échalotes, galanga, piment frais et secs, +/- feuille basilic, combava le tout ciselé finement puis pilé jusqu'à devenir une pâte.

    Nous allons maintenant utiliser cette pâte pour en faire un plat. Nous faisons revenir rapidement la pâte de curry avec de l'huile et un peu de lait de coco. Le poulet coupé finement est ajouté, cuit 1 ou 2 minutes. Viennent ensuite les aubergines qu'il faut laisser frire pendant 2 minutes. Le tout est ensuite recouvert du mélange lait de coco +/- eau et cuit à peine 3 min. Dans mon plat du potimarron déjà cuit est ajouté à la fin et des feuilles de basilic. En a peine 5 min le plat est cuit.
    Nous mangeons nos plats avec du riz. Il est 15h, c'est l'heure de la pause. Comme nous avons beaucoup à manger elle nous propose de revenir à 19h pour faire la soupe et de revenir demain soir pour faire le plat frit.

    Il fait 36 degrés, nous passons le reste de l'après midi collés au ventilateur dans notre bungalow.

    Nous repartons à 19h pour la suite de notre cours de cuisine. Nous allons donc faire une soupe.

    Nous coupons finement encore du galanga et de la citronnelle que nous ajoutons au lait de coco et au bouillon de porc. Dès que le mélange arrive à ébullition nous ajoutons quelques légumes (champignons et oignons) et une sauce à base de jus de citron sel et sucre. Lorsque ça bout de nouveau, au bout d'à peine 1 minute nous rajoutons les tomates cerises et les oignons verts + feuille de combava. C'est cuit !

    Il y a une plus ou moins grande proportion de lait de coco en fonction des recettes et divers légumes. Ces soupes sont bien bonnes de goût et facile à refaire... une fois que tous les ingrédients sont réunis.
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  • Day6

    31 Mars : Pai jour 3

    March 31 in Thailand

    Nous passons une matinée tranquille. Nous petit déjeunons à 9h30 puis passons la matinée à traîner.

    Nous nous mettons enfin en route vers 13h avec pour objectif de se rendre jusqu'à un bouddha blanc situé à 2km, puis d'aller à la piscine avant d'assister à la dernière partie de notre cours de cuisine. En ville nous passons devant un bar avec des petits lapins sur les tables. Nous ne résistons pas et nous passons plus d'une heure à les caresser. Pendant ce temps un orage et une pluie de mousson commencent. Le ciel reste noir et le mauvais temps n'a pas l'air de vouloir se dissiper. Tant pis pour notre programme.

    Le plan B est d'aller se faire masser. Pendant qu'Aurelie et Hugo se font masser les pieds je me fais faire une pédicure.

    Nous allons chez Thom à 18h30, la pluie s'est enfin calmée.
    Je vais apprendre à faire un Pad Thaï, Hugo un riz frit et Aurélie un Pad Se. La base est la même : faire revenir dans de l'huile le tofu puis l'ail, faire cuire l'œuf brouillé puis la viande, la sauce (à base de sauce d'huître, de sauce soja claire, sauce soja noire, sauce soja normale et sucre) les nouilles, les légumes dur et à la fin les oignons verts. Chaque étape dure à peine une minute.
    Nous sommes tous contents de ce cours de cuisine. La manière de cuisiner n'est pas la même qu'à la Réunion.
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  • Day35

    Pai

    December 20, 2016 in Thailand

    Pai wurde uns sowohl auf Blogs als auch von anderen Reisenden wärmsten empfohlen. Und tatsächlich ist die Landschaft hier wunderschön und von Bergen umringt. Wir haben heute einen Canyon angesehen und sind ansonsten größtenteils mit dem Roller durch die Serpentinen gedüst. Dabei haben wir einen Wasserfall, Geysir und viele Reisterassen gesehen. Außerdem die Attraktion "The Land Split", welche sich landschaftlich nicht gelohnt hat. Der nette Herr, welcher am Eingang der Attraktion steht, allerdings schon. Er hat uns Rosellensaft, Papaya, Passionsfrucht und Bananenchips mit Rosellenmarmelade serviert. Dies ist sozusagen umsonst, allerdings darf man gerne spenden 😊. Die Marmelade mit den Chips war wirklich der Oberhammer und ich bereue, dass ich kein Glas kaufen kann (, da ich die wohl keine 3 Monate heil durch die Gegend schleppen kann). Ein toller Tag auf jedenfall und auch den Nachtmarkt , der hier jeden Tag stattfindet, ist klasse. Wir haben uns beide Abende durch die Buden gegessen und neue Speisen ausprobiert 😀.Read more

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Nam Mae Ngun

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