Thailand
Ranong

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

22 travelers at this place

  • Day21

    Intensiv.

    February 27, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 32 °C

    Die letzten 2 Tage waren echt intensiv. Um mich und in mir. Heute Abend bin ich echt total alle und ausgelaugt und werd wohl ziemlich früh ins Bett.

    Gestern Abend um diese Zeit war ich noch auf einer Insel (Ko Phra Thong) auf der es nur eine Halbwegs befestigte Straße gab die man aber nur über eine Sandpiste erreicht hat. Ins Nächste „Dorf“ ging es links runter, 4 Kilometer. Das Dorf waren halbwegs neue Häuser, schien so als hätte die Regierung die Dinger da nach dem Tsunami hingestellt. In den Häusern, zumindestens in ein paar Davon, lebten irgendwie Menschen. Zumindestens habe ich welche gesehen die da drunter lagen. Sowas wie einen Laden gab es auch. Und Müll. Und ein paar brennende Haufen Kokosnüsse. Vielleicht hilft das ja gegen Moskitos.
    In die andere Richtung sind es ca. 10 Kilometer gewesen. Da war dann noch ein Dorf, von dort aus ging dann heute Morgen das Public Longtail boat Richtung Festland.

    Gestern Abend haben wir(ich und meine neuen Freunde) noch zusammen beim legendären Mr. Choui gesessen und Jenga gespielt. Neuer Rekord, 29 Level! Der alte Record lag bei 27. Yeah. Der alte Choui war beim Rekordversuch schon verschwunden. Zu viel selbstgebrannter. Ich glaub der ist auch nen Seagipsy.
    Zu essen gab es auch: do you want to eat? Yes. Whats on the Menu? Come to the Kittchen and have a look. I follow you to the Kittchen? Yes sir come look. Here is fresh barracuda. Steamed or bbq? It’s 700 gram.

    Der Fisch war nen Knaller. Jenga auch.

    Als ich dann viel zu spät ins Bett bin war der Strom im Camp schon weg. Bzw hab ich die Lampen noch ausglimmen sehen. Abgefahren, Strom weg. So musses neulich in Köpenick gewesen sein.

    Bin natürlich viel zu spät aufgestanden. Sollte um 7:30am am Pier im 10 Kilometer entfernten Dorf sein. War 15 Minuten zu spät. Gott sei gelobt für die Thailändische Einstellung zu Terminen. Kommt mir sehr entgegen.

    Um 8 ging es dann los mit dem Longtail. Frank und Nadine aus dem Nachbar Ressort durften nicht mit aufs boot, nicht mit dem Motorbike, sollen um 14 Uhr nochmal versuchen. Ich erkläre ihnen das zu wenig Wasser im Fluss wegen ebbe ist und das Boot sonst vielleicht stecken bleibt.

    Frank und Nadine bleiben also auf der Insel, genau wie Niu und Wolfgang und Beatrice und Ingrid und Chui und der Franzose dessen Name ich vergessen habe, und der dicke Schweizer mit dem Runden Gesicht der am ersten Tag mit seinem Dialekt und seiner MacGyver Unterwasserharpune erklärt das er mittlerweile schon dort hin trifft wo der Fisch vorher mal war. Diese Begegnungen sind so grossartig und ich hab in so kurzer Zeit diese Menschen in mein Herz geschlossen.
    Ich hab die alle soooo lieb! Auch Sai, die Cheffin vom Ressort auf der Nachbarinsel, die mir vor der Abreise noch ihre Nummer gab: Tobi whenever u need something while you are in Thailand, here is my number.

    Wir tuckern mit unserem Boot Richtung Festland. Noch sind nur Mangroven und im Hintergrund Berge zu sehen.
    Das Schulmädchen das auch mit an Board ist macht noch kurz ein Nickerchen auf Ihrem Rucksack. Bums, fällt sie um und chillt da.
    Thais können gefühlt überall und immer pennen.

    Irgendwas krabbelt an meinem Fuß, was isn das? Argh! Eine Krabbe macht sich an meinem Linken Zeh zu schaffen. Das Nagelbett blutet.
    Ich frage mich ob das wegen der Krabbe ist oder ob die Krabbe wegen dem Blut da ist. Oh Gott, ich verliere meinen Zeh!
    Geh da weg Krabbe, schüttelt, nun liegt Sie auf meinem Basecap, Schüttel, du Monster! Und immer noch die Zangen in die Luft gesteckt.
    Jetzt haut das Biest endlich wieder unter die Planken ab. Gross wie ne Schachtel Kippen. Die wollte meinen Zeh fressen! Das Biest. Ich muss sterben. Der Nagel ist eingerissen, ich werde definitiv sterben, oder zu mindest der Zeh muss Amputiert werden. Aber vielleicht sieht das ja cool aus? Und ich muss nicht Sterben?
    Haben die Thais die Krabbe auch gesehen? Warum sagt denn keiner Was? Hat das jemand gemerkt?
    Das Schulmädchen liegt noch kopfüber auf ihrem Rucksack. Und die hat noch alle Zehen! Vielleicht....

    Wir sind mittlerweile in die Mangroven reingefahren, man ey, sieht das toll aus. Im Hintergrund die Berge. Boa. Es ist 8:15 am Morgen.

    Tucker Tucker Tucker. Das Wasser ist aber nicht Tief, denk ich so. Der Capitän fährt immer langsamer. Das Boot kommt zum stehen und der Motor jault.
    Der Capitän gibt nicht auf. Und probiert links und rechts. Heul Tucker Blubber. Ich beobachte die Mangroven. Da bewegt sich nix. Das Boot fährt nicht. Aber der motor läuft? Wie lange müssen wir hier wohl ausharren bis Hilfe kommt? Mitten in den Mangroven? Ist mein Zeh noch da?

    2 Dicke Frauen, ein Capitän, ein Schulmädchen und ein übernächtigter, kurz vor der Amputation stehendener Falang mit einem Fahrrad. Das Boot steht.
    Die eine Dicke Frau geht auf die Spitze des Bootes, ich denke: ahhh! Gewicht verlagern. Clever! Aber sieht zieht die Schuhe aus und Krempelt die Hose hoch.
    Ahhhh die Dicke Frau schiebt. Denk ich so. Aber ich spreche kein Thai. Die andere ist nicht so dick, krempelt aber auch schon. Das Schulmädchen Zieht Ihre Hose aus. Und Steht auch schon auf der Spitze. Der Capitän auch. Hose hoch. Und schon hat er mein Fahrrad auf der Schulter. Uff, is das schwer. Mir dämmerts. Ich Spreche kein Thai, niemand ausser mir Spricht deutsch oder englisch. Scheiss Krabbe! Alter! Wollt ihr mich verarschen?

    Zack, wir stehen im “Fluss” und ich denke an meinen Fuß und die anstehenden Bisse durch Schlangen, Blutvergiftung, Blutegel und weisdergeierwasfüreinescheissehiergleichnochpassiert.

    Schulmädchen und Dickie vorne weg. Danach der Captain mit meinem Rad auf der Schulter, habe die Taschen vom Rad genommen und schleppe diese.
    Ich latsche in der Matschspur vom Captain. Der muss es doch am besten wissen.

    Wir laufen an anderen liegengebliebenen Booten vorbei. Irgendwann kommt das Wasser wieder, denk ich so. Und: Das Wasser ist bestimmt antiseptisch oder sowas und wirkt heilend für meine Wunde! Hoffentlich verlaufen wir uns nicht. Die anderen scheinen das Spiel schon zu kennen und im Hintergrund höre ich Autos. Die Zivilisation ist also nicht mehr weit weg.

    Da ist das Dorf, ein Haufen Kokosnüsse brennen, ungefähr 3 Wilde einheimische lungern vor ihren Hütten und sind unbeeindruckt. Obwohl. Der Capitän und ein anderer begutachten mein Rad, der Capitän ist schon an land. Ich biete nach dem Schreck erstmal eine Marlboro an. Der Capitän lehnt mit sowas wie einem: Pfui ab. Der andere: ohhh Marlboro! Und ich paffe erstmal eine. Um die ecke gibts wohl Wasser. Am brennenden Kokosnuss Haufen vorbei und, warum haben die kleinen Hühner strippen um die beine und sind aber nicht angebunden? Das Schulmädchen wäscht sich gründlichst die Füße. Mit dem Wasser aus irgend so nem Betonrundemding was vielleicht sowas wie nen Brunnen ist. Capitän sagt: da Wasser, waschen Füße. Irgendwie. 9 Uhr morgens.

    Ich steige auf mein Rad und komme auf eine Asphaltstraße und schmeiße Google Maps an. Wo ist das nächste große Dorf? Richtung Ranong. Links runter und dann 10 Kilometer. Ich fühle mich wie Reinhold dingsbums aber auf dem Fahrrad. Der Zeh ist sauber und vergessen. Yeah yeah yeah.

    Die Stadt ist erreicht und ich versorge mich erstmal mit Frühstück bei seven eleven (meiner neuer Spitzname, Choui hat mir den verpasst wegen meines t-Shirts).
    Es gibt Hot Coffee Americano, eine Coca Cola, ein Microwellensandwich, ein Sodawasser und ne Kippe. Uff. Guten Morgen! 10 Uhr.

    Bleib ich hier in diesem Nest? Es gibt ne Bushaltestelle und irgendwelche Hotels(laut google maps). Ne ich will in die Großstadt.
    Auf dem Busbahnhof besorge ich mir ein Ticket für den nächsten bus, muss aber vorher mit google translate mit der Frau am Ticket Schalter klären ob das Rad mit kann. Sie ruft den Fahrer an und er sagt ja. Sie sagt: jetzt die Räder ausbauen weil der Bus nicht lange hält.

    Mister Choui taucht auf. Mit einem Pickup und er in nem alten Volvo. Er bringt gerade Gäste zum Bus, die haben wohl einen anderes Pier genommen mit nem anderem Boot. Und mit Wasser im Fluss. Der Fuchs ey. Choui begrüsst mich: Seven Eleven! How are you? Good! Choui! How are you? Nice Car!
    Ein paar Mädels vom Street Food Stand gegenüber rufen Choui auch zu. Mann/Frau scheinen sich zu kennen. Die Weiber klingen bestimmt, Choui genervt. Ich glaub der is nen oller Tausendsassa.

    Der Bus kommt zu spät aber er kommt. Abgerockt aber mein Ticket in die Zivilisation. Das Rad ist verstaut und die Fahrt geht los.

    Ich höre Musik. Lieblingslieder: Jordan Rakei singt: Desaster strikes on me when i fall - but I’m riding high. Ich bin verdammt nochmal am leben and it does not takes much to ride high. Ich genieße die Fahrt und fühle mich soooo glücklich.

    Kathrin fragt mich früher am Tag per WhatsApp wie es ich mich fühle, ich antworte ihr:

    “Ich will weiter fahren, Immer Weiter, Überall mal hin. Neue Menschen kennen lernen. Jeden Tag. In ungewissen Situationen sein. Menschen gehen lassen. Sich in jeden Augenblick verlieben. Ängste kennen lernen und später drüber lachen. Musik hören und dabei heulen müssen weil es so berühren ist. Es geht mir gut. Ich fühle mich am Leben.”

    Sie: “weisst du was das ist was du da spürst? Das große Ganze. Ich bin stolz auf dich und geniess es bis in die Haarspitzen! Das Leben ist so schön!

    Jordan Rakei: Desaster strikes on me when i fall - but im riding high!


    Ranong ist ein Drecksnest, habe mir ein Hotel mit gutem Wifi, pool und Klimaanlage genommen.
    Ich esse was und pennen bis um 6. Von Ranong aus fahren Schiffe nach Myanmar und kho phayam.
    Ich fahre später mit dem Rad durch die Stadt und fahre ganz runter ans pier. Die Gassen werden Dreckiger und die Hunde mehr. Fast angekommen am Pier stinkt es nur noch und Hafenarbeiter entladen Fischerboote. Ich verpisse mich aus der Gegend und Fahre zurück ins hotel und gehe im Pool schwimmen und trinke espresso und rauche Marlboro. In der Hotelbar ist heute Karaoke? Vorhin habe ich noch nen Cyclist aus dem USA getroffen der mir Spitzen tips gegeben hat. An der Küste lang mit Fahrrad Straßen Kilometer lang und Rückenwind.
    And I’m riding high...
    Read more

  • Day9

    Reise an den Strand

    February 19, 2020 in Thailand ⋅ ⛅ 26 °C

    Gut in Khaolak angekommen, müde, etwas erschöpft aber sehr zufrieden verabschieden wir uns alle und verstreuen uns in alle Winde!
    Gepäck in die nahe liegende Unterkunft und ab zur Massage! Letzten Checks und Einkäufe für die Weiterreise und ein guter Schlaf in einem Bett das nicht Schaukelt und keine Maschinen drunter stampfen! Das tut gut!
    Es geht wieder früh raus, der Bus nach Ranong fährt um 8:50 Uhr vom Fruitshop ab. 9:10 Uhr war es dann tatsächlich soweit, dafür erste Reihe Fensterplatz, klimatisiert und WiFi, wenn es denn funktioniert !
    Dieses Mal hätte sogar ein Sammeltaxi uns westliche Fahrgäste vom Busbahnhof zu Fährhafen gebracht, beim letzten Mal vor drei Jahren war das nicht der Fall, daher organisierte ich schon im Vorfeld einen Transfer. Das war ein Fehler! Eine sehr nervige, laute, grausliche Thaifrau hat uns 5 Touristen zusammengesammelt und uns zuerst einmal Essen und Café verkaufen wollen! Niemand stieg darauf ein! Auch fürs WC gehen wollte sie Geld! Ich habe ihr dann zu verstehen geben, dass wir zum Hafen wollen und mürrisch hat sie das dann gemacht. Zum Glück, denn als wir ankamen wurde das Speedboot nach Koh Phayam schon beladen, das nächste Schiff wäre erst zwei Stunden später gegangen.
    Nach einer halben Stunde mit Stop an der schrecklichen Insel Little Koh Chang (keine guten Erinnerungen) war ich endlich auf Koh Phayam, Mopedtaxi um 80 THB und ich war bei Pichit und seine Green Beach Huts! Fast wie nach Hause kommen, denn es gab eine herzliche Umarmung von Pitchit! Die Sonne verzog sich zwar hinter den Wolken, dennoch: Erholung, Faulenzen, Schwimmen, Lesen, Sonne liegen für 9 Tage!
    Read more

  • Day18

    Abschied und holpriger Reisestart

    February 28, 2020 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    Das waren sie die entspannten, erholsamen, lustigen, etwas sportlichen, sonnigen, sehr heißen Tage auf meinem langen, fast weißen, wunderschönen Strand auf Ko Phayam!
    Obwohl fast alle Bungalows der Green Beach Huts von Pitchit, dem wunderbaren , hilfsbereiten, umsichtigen Besitzer , von Deutschen 😉 besetzt waren, hatten wir es wirklich nett.
    Es war wie eine WG! Man konnte sich zu jemanden gesellen, das Essen gemeinsam einnehmen, „Expeditionen“ unternehmen, tratschen, lustige Schwimmbewerbe veranstalten und so wie Ingo und ich kleine Kajaktouren machen! Oder man lag faul herum und vertiefte sich in den Kindl, außer Fabian, der hat geschätzte 2 kg Zeitungen und Zeitschriften in seinem Gepäck mitgeschleppt! Es war auch spaßig mit den drei Katzen, sie wurden in allen Posen von allen fotografiert! Nicht von mir!
    Ich bin jeden Tag am Rücken meine Längen geschwommen und über mir zogen die wunderschönen Seeadler ihre Kreise. Auch den 3 km Strand bin ich täglich abgelaufen! Gestern kamen die Wellen wieder und ich hatte endlich den Trick heraussen wie man sie mit dem Boogie Board richtig absurft! Das war ein Spaß!
    Und dann kam das Thema NOK Air plötzlich in meinen sonnigen Alltag! Gestern Abend bekam ich schon das Mail, dass der Flug von Ranong nach Bangkok 2 Stunden Verspätung haben wird! Aus war’s mit meiner Planung! Speedboot nach Ranong und Transfer umgebucht, angeblich geht sich der Transfer (kostenloser Shuttlebus) vom Don Muang zum Suvarnabhumi Flughafen aus, ab Mitternacht fährt er nicht mehr! Mein Hotel ist aber dort!
    Am Flughafen in Ranong war dann so ein Sturm, dass wir weitere drei Stunden Verspätung hatten! Ich brauchte fast nicht mehr schlafen gehen!

    Mit einem jungen Deutschen teilte ich die gleiche Sorge: Samstag Mittag den Flug nach München nicht zu erreichen! Geteiltes Leid ist halbes Leid, ist halber Preis von Taxis! Wir wollten schon in Ranong eines anheuern um 8 Stunden Nachtfahrt nach Bangkok anzutreten! Da kam der Flieger doch noch!

    Der Start und die ersten 10 Minuten waren durch den Sturm, der nackte Alptraum für mich! Mir half nur Musik und der Satz den ich mir wie ein Gebet sagte „der Pilot kann das“! Und wir schafften es nach Bangkok!

    NOK Air gab uns dann jeden einen 100 THB (3,-€) Essensbon und 200,- THB (6,-€ ) Transferersatz für versäumten Bus! Zusammengelegt ist es sich beinahe ausgegangen. Um 3 Uhr Früh, nach kurzem Streit mit dem Hotel Nachtportier weil angeblich mein Zimmer noch nicht bezahlt war (stimmte nicht, Visa ist verlässlich!), kam ich endlich ins Bett und konnte nicht einschlafen! Danke!
    Read more

  • Day39

    Ranong ruft :)

    August 4, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

    Da unsere Weiterreise nicht so lange werden sollte war das einzigste was uns ein Zeitplan setzte die Frühstückszeit bis 10AM. Ich nutzte auch jede Minute davor aus mich nochmal umzudrehen und weiterzuschlafen. Toon, der Gastgeber hatte uns am Vortag die Auskunft gegeben, dass die Busse jede Stunde fuhren und er uns bringen könnte. Also fuhren wir nach dem Frühstück zur Busstation, die wir allein wahrscheinlich nie gefunden hätten :P
    Nach holpriger Fahrt endete unsere Reise mit dem Minivan am Busbahnhof und wurde mit dem Motorradtaxi fortgesetzt. Mit Backpack aufm Rücken fuhren uns die Männer zu einem Restaurant in dem man nicht gerade offensichtlich Roller mieten kann. Besser hätte es nicht laufen können. Schwup besaßen wir ein 2 Rad, noch dazu günstig und machten uns auf zur bisschen abgelegerenen Unterkunft. Dort angekommen wurden wir Schwanzwedelnd begrüßt und auch von der Gastgeberin freundlich empfangen die uns gleich ein paar Tipps gegeben hat. Phil und Pete ( so nenne ich die 2 Hunde) machten es sich auf unserer Terrasse gemütlich als wäre es selbstverständlich - mal wieder Zuckersüß. Nach auspacken ankommen und ausruhen sollte es Richtung Hot Springs gehen. Die heißen Quellen sind natürliche Quellen und kommen in Thailand öfter vor. Wir genossen das heise Bad (ja es war wirklich heiß 42-45C°) bei vereinzelten Regenschauern und Abkühlphasen im kalten Becken. Zu Abend gab es Pizza und Burger und somit endete auch dieser Tag mit einem lächeln.

    (Anii)
    Read more

  • Day22

    Ranong

    February 23, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 33 °C

    Gestern waren Linus und Ich krank. Ich vermute wir haben etwas schlechtes gegessen. Linus ging es heute besser jedoch immer noch nicht gut. Die Fahrt von Krabi nach Ranong dauerte mit dem öffentlichen Bus sechs stunden. Der Weg war abwechslungsreich und die Landschaft wunder schön.
    Da wir es zeitlich nicht mehr auf die Ko Phayam geschafft haben übernachten wir hier in Ranong und gehe morgen weiter.

    Statistik:
    Bus Krabi-Ranong 840 Baht
    Taxi zum Busbahnhof 300 Baht
    Hotel in Ranong 1350
    Hotel in Ko Phayam 2500
    Read more

  • Day14

    Bustrip to Khaolak

    December 21, 2016 in Thailand

    Ja jetzt wars doch schade meine Insel zu verlassen! Es kamen zwar immer mehr Leute aber die waren durchwegs ruhig und nett! Familien mit kleinen Kindern, Eltern die früher Backpacker waren! Nette Gespräche haben sich immer wieder ergeben und dann habe ich ein Mädchen aus Schottland gefragt wo sie dort wohnt und sie meinte, dass ich das sicher nicht kenne "Inverness" hahahaha!
    Sie kannte die Serie nicht, hat nur davon gehört!
    Und dann läuft mir doch glatt mein Däne über den Weg! Er wohnt in der Nachbaranlage! Bei einem Bier haben wir Freundschaft mit Abstand geschlossen! Was es doch für Zufälle gibt!
    Ich Reise nie um diese Jahreszeit und er normalerweise später im Jahr!
    Der Abschied von Koh Phayam viel schwer und die Busreise nach Khaolak hat sich ziemlich gezogen! Bei gefühlter jeder Kokospalme ist jemand aus- oder eingestiegen!
    Immerhin hatte ich fast bis zum Schluss zwei Plätze für mich!
    Eine sehr nette, gepflegte Unterkunft, gleich in der Nähe der Tauchstation hat mich angenehm überrascht! Agoda ist ein guter Tip um eine gute, günstige Unterkunft in Asien zu finden. Leider wurde das Wetter immer schlechter, je südlicher ich gefahren bin!
    Wie immer finde ich Khaolak grauenhaft! Die Touristen, die 6 spurige Strasse entlang derer sich ein Restaurant, Café, Bar, Geschäft, Massagestore... nach dem anderen reiht!
    Zumindest konnte ich hier meine Einkäufe tätigen!
    Das Einzige was mich hier her bringt sind die günstigen, guten Tauchangebote!
    Read more

You might also know this place by the following names:

Ranong, UNN, Ранонг, ระนอง