Uganda
Katunguru

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13 travelers at this place:

  • Day304

    Tag 15: Queen Elisabeth Nationalpark

    June 3, 2019 in Uganda ⋅ ⛅ 28 °C

    Im Queen Elisabeth Nationalpark hämmer zwoi Game Drives mit üsem Truck gmacht. Mer händ Elefante ganz nöch gseh und sogar sälber ehn Leopard entdeckt - was üsi Guides sehr erstuhnt hed da sie ih dem Nationalpark no nie eine gseh heiged. Zuesätzlich simmer no mit ehm Boot uf de See go Tier beobachte. Det hämmer sehr viel tolls gseh! Vorallem d Hippos hani toll gfunde. Aber au d Elefante am dräckle sind super gsii zum beobachte.

    Mer händ d Nacht uf ehmene Campingplatz näb ehm Nationalpark verbrocht. Ergendwenn ih de früehe Morgestunde sind Hippos diräkt näb üsem Zält cho grase 😅. Das esch scho chli beängstigend gsii. Aber mer sind vorhär instruiert worde dass mer ih dem Fall eifach jo ned us ehm Zält sölled und üs nüt passieri solang mer dinne bliibed.
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  • Day37

    kazinga channel

    November 6, 2019 in Uganda ⋅ ⛅ 24 °C

    der natürlicher kanal verbindet die beiden seen eduardsee und georgsee. er zieht eine vielzahl von vögeln, flusspferden und nilkrokodilen an. die bootsfahrt dauerte 2h und war eine entspannte und ausnahmsweise holperfrei safari. unseren campingplatz teilten wir uns mit grasenden nilpferden.

  • Day8

    Never read the fucking manual

    January 25 in Uganda ⋅ ☁️ 28 °C

    Da ist mir doch gestern noch was passiert....hab bevor wir zum Dinner gegangen sind noch unser Zelt mit so einem Anti-Miniviecher-Spray vollgesprüht, natürlich pure Chemie. Dachte dann noch kurz, och, das riecht aber gut...!
    Als ich dann raus bin, hatte ich so ein Kratzen im Hals, da ich mich aber nachmittags schon an einem Chips verschluckt hatte (zu gierig!) dachte ich der hängt noch immer quer.
    Aber dann ging’s eigentlich ganz schnell, der anaphylaktische Schock (Vermutung, vielleicht auch Vergiftung oderoderoder) hat mich voll im Griff, mir hat’s total die Kehle zugeschnürt, hab überhaupt keine Luft bekommen und bin dann nur noch total panisch Richtung Rezeptionszelt getorkelt...und zum Glück auf dem Weg drei englischen Krankenschwester mit medizinischem Equipment in die Arme gelaufen. Die haben mir dann auch irgendein (gutes) Spray in den Hals gepumpt und ich habe mich langsam erholt...😷

    Was ein Alptraum! Den Rest des abends war ich dann natürlich etwas aus der Spur, zittrig und irgendwie total erschöpft. (Essen hat auch nicht mehr geschmeckt🤭)

    Heute morgen ist wieder alles gut und ich habe mir das Spray mal genauer angeschaut... ja haha, das heißt KILIT, da haben die wahrscheinlich nur ein L und einen Leerschritt vergessen, dann passt der Name „Kill it“! Außerdem ist es ein Kontaktspray, es bringt also nichts den Raum so prophylaktisch auszusprühen...

    Tja, man lernt nie aus...vielleicht sollte man sich ab und zu doch eine Gebrauchsanweisung durchlesen!!!
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  • Day7

    Noch mehr Schimpansen

    January 24 in Uganda ⋅ ⛅ 30 °C

    Wir scheinen wirklich Glückskinder zu sein. In der Kyambura-Schlucht, durch die wir heute circa drei Stunden wandern gibt es nur zwei Schimpansenfamilien (...Inzucht...!?) und kurz vor Ende sehen wir tatsächlich noch eine davon.
    Das ist aber auch eine schöne Schlucht!!! Tiefes sattes Grün und der Fluss ist zur Zeit relativ gemächlich, das sieht hier zur Regenzeit sicherlich anders aus.
    Eine kurzweilige Wanderung, in den meisten „hiesigen“ Ländern ist es garnicht erlaubt, zu Fuß herum zu laufen wenn dir überall Hippos, Elefanten und Krokodile begegnen können.
    Aber der Tourismus in Uganda ist ja noch relativ jung, bis jetzt ist wohl noch nichts passiert...🤔😂
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  • Day9

    Travel to Kisoro

    December 13, 2019 in Uganda ⋅ ☀️ 19 °C

    We travelled back through Queen Elizabeth National Park and saw elephants. We then arrived in Kisoro which provides access to 7 different gorilla groups in Mgahinga, Nkuringo, Rushaga and Nshongi

  • Day98

    Nilpferde voraus

    January 8, 2017 in Uganda ⋅ ☀️ 24 °C

    Den Namen hat der National Park tatsächlich von der zurzeit immer noch im Amt stehenden Queen Elizabeth II. Durch die an der Grenze zum Kongo liegenden Vulkane des Great Rift Valley (Ostafrikanischer Graben) entstand eine weite Savannen Landschaft mit zwei großen Seen, dem Lake Edward und dem Lake George, die durch einen breiten natürlichen Kanal miteinander verbunden sind. Südlich in den Park einfahrend erreichten wir schneller als vermutet schon unsere erste Station, den sogenannten Underground Forest. Dabei handelt es sich um ein ehemaliges Flussbett, was Jahre zuvor einen breiten Krater in die Savannenlandschaft fräste. Heutzutage ist dieser Krater mit dichtem Grün bewachsen und von dem Fluss blieb ein kleiner Wasserlauf übrig. Nach intensivem Lauschen der Tierlaute, nach Abstieg in den Wald, fanden wir mit Hilfe unser weiblichen Begleitung vom Uganda Wildlife Authority nicht nur plantschende Nilpferde und einen stürmischen Waldelefanten, sondern auch eine ganze Gruppe an Schimpansen, die sich alle auf einem großen Baum niedergelassen hatten. So kamen wir bereits mit tollen Eindrücken abends an unserem Übernachtungsplatz, der, dicht am Kanal liegenden, Bush Lodge, an. Wir übernachteten dort in einem, zusätzlich mit Holzgebälk überdachten, komfortablen Zelt. Und auch hier stimmte der Service rundums Abendessen/ Frühstück, auch an den sanitären Anlagen etc. war nix zu bemängeln. Das einzige was (vor allem Corinna) keine Ruhe ließ, waren die Nilpferde. Diese nachtaktiven Tiere schafften es tatsächlich die steile Böschung vom Fluss herauf zum Camp. Es ging ihnen darum, den wahrscheinlich letzten grünen Zweig bzw. Grasstück, als Energiereserve für den kommenden Tag zum Chillen im Fluss, abzunagen. Natürlich ist ein gewisser Respekt vor dem als “gefährlichstes Landtier” geltenden Schwergewicht angebracht; uns wurde jedoch gesagt, dass sie friedlich bleiben, wenn man sich ihnen nicht nähert und auf Abstand bleibt. Falls man dies zum Beispiel aus Versehen allerdings dennoch tut (wie etwa die Einheimischen beim Wasserholen), fühlen sich Nilpferde sehr schnell angegriffen und töten den vermeintlichen Angreifer – sie sind viel schneller als es die gewaltigen Körper vermuten lassen. Daher war das nächtliche Kaugeräuch und Buschrascheln sowie die Schatten, die sich um das Zelt bewegten, auch für mich ein wenig unheimlich. Aber dies sind genau die Erfahrungen, die sicher noch lange in Erinnerung bleiben werden und dem Ganzen einen gewissen Abenteuer-Charm verpassen, was an diesen Ort passt, wie ich finde ;)Read more

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Katunguru

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