United States
Ducksberry Point

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23 travelers at this place

  • Day5

    Day 6 - New York 2/2

    January 27 in the United States ⋅ ☀️ 3 °C

    Zweiter (und letzter) Tag in New York City und nach rin paar Stunden (zu wenig) Schlaf gings ab 8:15 schon wieder nach Manhattan zur Walking-Tour durch SoHo, Little Italy und Chinatown. Das Frühstück wurde dann angesichts des pünktlichen Beginns „To-Go“ (NY-Style Pretzelsticks & Hummus) und nach gut 2 Stunden wurden wir kulturell gestärkt, aber durchgefroren wieder in Chinatown entlassen. Nach klassischem chinesischem Essen sind wir dann am Nachmittag über den Broadway zum 9/11-Memorial und weiter zum Century21 zum shoppen. Am späten Nachmittag gings dann mit der (noch ein immer kostenlosen) Staten Island Ferry an der Freiheitsstatue vorbei und gleich wieder retour hin zu den Wolkenkratzern in Manhattan.
    Wollten dann auch noch ins Outletcenter nach New Jersey fahren, da ging aber leoder kein Bus mehr... Haben den Abend letztlich zwischen Times Square und Chinatown verbracht und von der Canal Street den Heimweg angetreten. Letztlich um halb 11 zuhause angekommen und Tickets für den Weiterflug gecheckt, als auch den Rucksack für die Weiterreise gepackt..
    Morgen gehts dann ab halb 5 weiter in viel wärmere Gebiete, in Miami werden 26 Grad (und damit rd 25 Grad wärmer als NY & Boston) gemeldet.
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  • Apr16

    Staten Island Ferry

    April 16, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    Der beste Platz für die beste Sicht. Die Überfahrt ist gratis, deshalb auch so viele Leute. Das Ziel der meisten, ist die Sicht auf die Miss Liberty. Eigentlich ist es ein Pendlerschiff, dass von Touristen überströmt wird. Vor dem Pier versuchen Animatoren Tickets für die Insel der Frau an die Leute zu bringen.... Nun gut, wir standen ziemlich am Ende der Menschenmasse und hatten am Schluss die besten Plätze - wie kommt das?

    Wir wissen es eigentlich selber nicht genau. Treppe hoch, 180 Grad gedreht und durch die Türe nach draussen (sah so nach employees only aus, wars aber nicht) und auf der Rückfahrt war diese Türe geschlossen. Wir waren die ersten dort und dafür über das ganze Schiff gerannt (gehumpelt). Der Blick auf Manhattan ist aber unbezahlbar - und das gratis.
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  • Day8

    Staten Island

    May 17, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

    Nachdem wir es geschafft hatten, uns unseren NewYork-3Tages-Pass per App zu besorgen, durften wir die zugehörige Bestätigung dann noch in einem Staples-Laden umständlich ausdrucken und per Papierform den Voucher einlösen. Sowas von umständlich, aber nun ja. Der Papierkram erinnerte irgendwie ganz kurz an daheim, aber wirklich nur ganz kurz. Der Pass gilt ab morgen für 90 Sehenswürdigkeiten. Unmöglich, die alle zu schaffen, aber wir haben uns einige rausgepickt. Also Power-Sightseeing dann👍🏼

    Zunächst ging es anschließend dann erstmal kostenlos per Fähre nach Staten Island. Vorbei an Lady Liberty und mit mords Gedränge und Foto-Geknipse der gefühlten dutzenden bereits früher schon erwähnten Touristenkollegen aus Fernost schipperten wir gemütlich durch die Bucht und zurück. Die Skylinekulisse hat schon was.
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  • Day6

    Staten Island

    September 16, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

    Es wirkt so, als würden die Leute nur Manhatten meinen, wenn sie von New York City sprechen. Dort finden sich die bekannten Bezirke und nahezu alle markanten Sehenswürdigkeiten. Das war mir nie so bewusst, bevor ich dorthin kam...
    Wir haben uns eine Weile überlegt, was wir heute machen würden und entschieden uns dafür, ganz in den Süden von Manhattan zu fahren und die kostenlose Fähre nach Staten Island zu nehmen, um die Freiheitsstatue aus einiger Entfernung zu betrachten, statt direkt zur Insel zu fahren.
    Die Fähre war recht voll, doch wir hatten noch immer einen Platz, von dem aus wir die Statue sehen konnten. Und ich muss sagen: Sie ist schon ganz schön klein. Vor allem im Vergleich zu den riesigen Wolkenkratzern der New Yorker Skyline.😂
    Als wir drüben ankamen, sind die meisten Touristen direkt wieder ans Terminal für die Fähre zurück gestürmt, während wir uns fragten, warum man Staten Island nicht zumindest eine Chance gibt. Wir sind nur ein Stückchen rausgegangen und fanden direkt einen tollen Ausblick auf die Skyline von New York. Außerdem hatte ich während unserer Überfahrt ein bisschen recherchiert und es war die Rede von schönen viktorianischen Häusern, die ich unbedingt sehen wollte. Am Hafen habe ich Bella einen Kaffee spendiert bei Starbucks. Wir haben uns beide amerikanisch klingende Namen ausgesucht, die wir sagen wollten, um sie auf unseren Becher geschrieben zu bekommen. Bellas war Meghan und meiner Candyce (oder Candice...habe über die Schreibweise in dem Moment nicht so nachgedacht 😅).
    Leider hat Bella ihren Becher gleich bekommen. Ich bekam allerdings nach der "Natini"-Pleite in Vietnam auch hier wieder einen neuen Namen aufgedrückt. Statt Candice war ich nun Kansis. Hahaha. Ich glaube fast, die machen sich einfach auch einen Spaß daraus, immer die falschen Namen draufschreiben.😄
    Als wir mit unserem Kaffee so am Hafen saßen, habe ich kurz nachgeschaut, wohin wir mussten, um die Häuser zu sehen. Laut Google sollte es nicht so weit sein, also machten wir uns auf den Weg. Wäre doch gelacht, wenn wir so gar nichts von Staten Island mitnehmen. Und letztlich muss ich sagen: Es hat sich doch gelohnt!
    Aber seht euch die Fotos selbst an. Auch die Rückfahrt war richtig toll! Während wir der Skyline von Manhattan immer näher kamen, habe ich die perfekt passende Musik gehört und den Ausblick genossen. Wow!
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  • Day2

    Staten Island 9/11 Memorial

    December 27, 2018 in the United States ⋅ 🌙 4 °C

    Keinen Borough von New York City hat der 11. September 2001 schwerer getroffen als Staten Island, das an diesem Tag 267 Menschen verloren hat. Viele Berufspendler, die im World Trade Center arbeiteten, lebten auf Long Island. Es wurde in Form von Engelsflügel gestaltet und ist genau auf die Lücke in der Skyline in Lower Manhattan ausgerichtet.Read more

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