United States
Key West

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222 travelers at this place

  • Day135

    Smathers Beach

    February 3, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute haben wir uns das Haus von Ernest Hemmingway von außen angeguckt. Danach sind wir an den Smathers Beach gegangen. Das ist ein richtig karibischer Strand mit weißen Sand und Palmen. Leider waren aber super viele Algen im Wasser, weswegen wir nicht schwimmen waren. Abends haben wir dann natürlich den Super Bowl geguckt - wenn wir schon mal in Amerika sind zu dieser Zeit 😎Read more

  • Day134

    Key West

    February 2, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute sind wir nach Key West gefahren. Zwei Stunden lang sind wir auf einer Autobahn auf dem Meer durch die Inselkette bis ans Ende gefahren. Je weiter wir kamen, desto Türkises wurde das Meer. Wir sind dann noch ein bisschen über die Insel spaziert und waren am südlichsten Punkt der USA. Unterwegs haben wir viele Echsen und Chamäleons gesehen. Hier auf der Insel fühlt es sich richtig karibisch an - aber wir sind ja auch nur noch 90 Meilen von Kuba entfernt! Zum Sonnenuntergang sind wir dann in den Hafen gegangen, wo sich bestimmt 500 Leute zum „Sunset Public Viewing“ versammelt haben 😄 Es gab Livemusik im Hintergrund und als die Sonne dann untergegangen ist, haben tatsächlich alle für die Sonne gejubelt und applaudiert.Read more

  • Day3

    Mel Fisher Museum

    February 20, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 30 °C

    Mel Fisher was an American treasure hunter best known for finding the 1622 wreck of the Nuestra Señora de Atocha. This museum has many cool artifacts from his treasure hunts at the bottom of the ocean.Read more

  • Day3

    Southernmost house/ Southernmost point

    February 20, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 29 °C

    We drove by the Southernmost point of the USA. It was packed with people and there was nowhere to pull over or park so I snapped a photo as we drove by but lots of people got in the way. Not as fun as getting your photo taken with it, but oh well.

    We then saw the southernmost house, so I took a few quick photos of that too.
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  • Day6

    Key West Boottrip

    July 28, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 31 °C

    Für den zweiten Tag in Key West haben wir eine eine Bootstour gebucht. Wir steuerten zuerst einen Schnorchelpunkt an, wo wir einen Rochen und viele Fische zu Gesicht bekamen, allerdings hätte ich mir das Unterwasserleben etwas grüner vorgestellt, es gab hauptsächlich braune Steine dort. Wieder auf dem Boot angekommen stärkten wir uns etwas und die Kajaktour zur Mangroveninsel ging los, dort waren Vögel zu beobachten und ein kleiner Hai schwomm direkt unter unserem Kajak her. Das war eine ziemlich coole Erfahrung. 

    Später war die Stimmtung auf dem Boot sehr gut, es gab Freigetränke und die Bootsangestellten aber immer ohne zu fragen nachgeschenkt.
    Wir genossen einen schönen Sonnenuntergang vom Boot aus und tatsächlich sahen wir währenddessen auch noch Delfine- was für ein gelungener Tag.
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  • Day5

    Walkingtour durch Key West ☀️

    April 18, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 32 °C

    Das Zimmer kostet 240 Euro (!!!) die Nacht. Das ist wahrscheinlich das teuerste Zimmer was wir je gebucht haben. Daher wollten wir nur eine Nacht bleiben💰😂 und sind sofort nach dem Checkin los. Bei brütender Hitze (schöne klebrige feuchte Luft😎) sind wir durch die Gassen von Key West an den südlichsten Punkt der USA spaziert. Das letzte Mal haben wir so in Asien geschwitzt 😂 Fotos fangen den Charme des Städtchens leider nicht ein. Unfassbar alte Bäume, Hühnergeplapper (die laufen dort überall rum) und Vogelgezwitscher an jeder Ecke, tolle Häuser und wunderschöne Farben ... Wir sind über die DuvalStreet (Einkaufsstrasse) geschlendert und zum Sonnenuntergang wie viele andere auch 😂 zum MallorySquare gewandert. Leider haben wir ohne Internet nix veganes gefunden ... Daher wurden es dann einfach ziemlich leckere Pommes mit Ketchup bei Wendys 🤭🍟Read more

  • Day5

    300km - Hallo Key West

    April 18, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 33 °C

    Nachdem wir beim Tanken (48 Liter für 31 Euro) ein wenig TV gucken konnten😂, haben wir es uns mit einem leckeren Kaffee (FlatWhite Soja, Iced Caramel Cloud Macchiato☕) im Auto gemütlich gemacht. Bei maximal erlaubten 90km/h kann so eine Fahrt doch schon mal etwas länger dauern. 🤪 Mit kleinem Stop und ein wenig Stau haben wir ca. 5,5 Stunden gebraucht ... aber es hat sich gelohnt. Key West begrüßt uns mit den schönsten Farben, Sonne satt und einem entzückenden kleinen Hotel ♥️Read more

  • Day6

    Freitagmorgen in Key West ♥️

    April 19, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 32 °C

    Unter Palmen gab es ein kleines amerikanisches Frühstück mit Osaft, Cornflakes, Bagels mit Erdnussbutter und Syrop, Toast mit Frischkäse und Blaubeermarmelade, Melone und Trauben. 🌴🍉🍞 Dabei haben wir einen Mitarbeiter beobachtet wie er mit seinem Poolboden-Staubsauger gesaugt hat 😂 Danach sind wir nochmal durch Key West spaziert und haben einen ATM gesucht .. Nichtsahnend sind wir in eine Bank spaziert .. Alle Mitarbeiter hatten weisse Osterhasen-Puschelohren auf 😅 und haben ein buntes Buffet aus verschiedenen Cupcakes und Torten aufgebaut 🎂🍰🧁 Ostern auf Amerikanisch. Ich besorge fürs Büro für nächstes Jahr auch Puschelohren ♥️🥰 Der kleine Spaziergang (durch die Flora) führte vorbei an gigantischen Bäumen und lustigen alten Menschen die sich zum Plausch bei der Dorfbäckerrei getroffen haben zurück zum Hotel. Schwerenherzens verlassen wir Key West. Danke für die tollen Stunden ❤🙏🏻 Auf dem Weg nach Miami Beach haben wir uns einen Park zwischen alter und neuer Brücke mitten im Nichts angeschaut. Dort gibt es einen kleinen Camping Platz und einen mini Strand zum Schwimmen. Verrückter Ort 🤭 wir haben auch nochmal beim Supermarkt angehalten .. also wer hier keine Cornflakes findet, dem kann man auch nicht mehr helfen ... 😂Read more

  • Day5

    Erste Eindrücke Key West

    July 27, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 32 °C

    Von Homestead sind wir morgens nach Key West aufgebrochen, wir hatten hohe Erwartungen an den Weg, da er über die anderen Keys über Wasser lang führt. Die Brücken zu den verschiedenen Keys haben auch einen perfekten Ausblick geboten. Vorallem die 7-Miles Bridge ist ein kleines Wunder. Wir am Ende der Brücke eine Pause gemacht und haben den Ausblick von der Fußgängerbrücke aus genossen. Dort waren einige Angler. Von dort oben konnten wir viele verschiedene Fische beobachten, einen Seestern und sogar einen Rochen, da wussten wir, dass wir auf dem richtigen Weg sind :P 

    Auf dem Weg haben wir einen weiteren Stop gemacht und haben uns einen Key Lime Muffin gegönnt, der war süß und sauer gleichzeitig und für dieses Gebäck sind die Keys bekannt.

    Angekommen in Key West sind wir in unserem übertrieben teuren Hotel mit wenig Ausstattung aber guter Lage angekommen. Wir wollten zum Strand, der ebenfalls in der Nähe des Hotels war, der war aber nicht besonders schön, wir mussten auch erst auf einen Steg gehen und von dort aus ins Wasser, es war nicht sonderlich tief dort, man konnte stehen und die Temperatur des Wassers war sehr warm. Man hat sich ein bisschen wie in einer dreckigen Badewanne gefühlt :D Für einen ‘Rainbow- Beach’ hatten wir uns ein bisschen mehr erhofft :D
    Sind dann wieder ins Hotel und haben uns fertig gemacht um den Sonnenuntergang zu genießen und danach auf die bekannte Duval Street zu gehen. Allerdings kam alles etwas anders, wir waren beim bekannten Touristenpunkt, von dem es nur 90 Meilen bis nach Kuba sind und Alina wurde auf einmal ganz schwindelig. Sie hatte das Gefühl gleich in Ohnmacht zu fallen, was wahrscheinlich auch dem warmen Wetter zu schulden war. SIe musste sich an den Straßenrand setzen und konnte nicht mehr weiterlaufen. Ich war etwas überfordert, weil auch nichts in der Nähe war, was uns hätte weiterhelfen können. Letztendlich entschied ich mich dazu ein Auto anzuhalten und zu fragen, ob er uns zum nächsten Supermarkt fahren könnte. Er kam (ich glaube) aus Kolumbien und hat kaum was verstanden und war etwas überfordert, aber Alina war ihr Zustand anzusehen, er war sehr nett und brachte uns zum Supermarkt, dort verhalf die Klimaanlage schon zu einer Verbesserung und letztendlich trugen Eis und Süßigkeiten ihren Rest dazu. Den Sonnenuntergang verpassten wir und saßen uns dafür auf eine Bank irgendwo und aßen Süßigkeiten, auch eine gute Alternative.

    Anschließend lernten wir das verrückte Nachtleben auf der Duval Street kennen.
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  • Day8

    Down the Keys

    November 8, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 27 °C

    Nachdem es bei den letzten beiden Tagen mehr um die Fahrt an sich ging hatten wir heute wieder mal viel Programm vor uns. Die Fahrt nach Key West stand auf dem Programm. Aus den Reiseführern hatten wir uns unzählige Punkte herausgesucht, wo uns schon bei der Planung klar war, dass das nicht alles auf der Hinfahrt absolviert werden kann. Aber wir müssen die selbe Strecke nach dem Wochenende ja auch wieder zurück 😊
    Dementsprechend stellten wir uns früh den Wecker und standen auch unmittelbar nach dem ersten Klingeln um 7 Uhr auf. Zwar war der Stellplatz am Campground sehr sehr schön, aber die Waschhäuser waren gefühlt eine halbe Ewigkeit entfernt. Dank full-hookup aber nicht so dramatisch. Also machten wir uns im Camper parat und frühstückten noch kurz. Um kurz nach 8 verließen wir unser Nachtlager gen Key West.
    Unser Zeitplan wurde keine 10 Minuten später schon über den Haufen geworfen, als wir an einem großen Outlet vorbeikamen. 45 Minuten und ein paar Klamotten mehr im Gepäck fuhren wir dann weiter. 😊

    Unser erster planmäßiger Stopp wurde dann bei Robbie’s Pier eingelegt. Eigentlich nur ein normaler Anleger mit Angeboten von diversen Wasseraktivitäten wie Angeltouren oder Jetski-Fahrten. Allerdings verirrte sich vor einigen Jahren ein kranker Tarpun an den Anleger, welcher von den ansässigen Angestellten gesundgepflegt wurde. Wem ein Tarpun jetzt nichts sagt: Es handelt sich um eine mit dem Hering verwandte Fischart, welche jedoch mal eben bis zu 100kg auf die Wage bringen und in der Größe jedem NBA-Spieler Konkurrenz machen kann.
    Seitdem dankt es der Tarpun dem Anleger und seinen Angestellten mit unermesslichem Reichtum. Mit unzählbaren Artgenossen haben sie sich dort angesiedelt und lassen sich von den Touristen füttern und filmen. Alleine bei unserer Ankunft am frühen Morgen war der Parkplatz mit geschätzten 70 Autos schon fast voll. Pro Person darf man dann für das Spektakel 6,25 Dollar berappen und erhält hierfür Eintritt auf den Pier sowie einen Eimer mit ca. 10 kleinen Fischen zum Füttern. Eine sehr imposante Show, wenn die riesen Brocken aus dem Wasser schießen um einen den Fisch quasi aus den Händen zu reißen. Begleitet wird das Spektakel dann noch von zahlreichen Pelikanen, die einem – wenn man nicht aufpasst – die Fische aus dem Futtereimer klauen wollen. Also scheu sind diese Vögel definitiv nicht.
    Ca. eine Stunde später waren wir dann wieder in unserem Gefährt und steuerten zielgerichtet auf den nächsten Tagesordnungspunkt zu: dem Dolphin Research Center.
    Eigentlich sind wir ja beide keine Freunde davon die Unternehmen zu unterstützen, welche die Tier für Kommerz ausbeuten; aber laut Reiseführer soll es sich hierbei um den einzigen Anbieter handeln, der nur Tiere bei sich hat, welche verletzt aufgefunden wurden und dieser wieder aufpeppelt.
    Am Eingang durften wir uns dann entscheiden, ob wie einfach nur herein wollen für 28 Dollar oder ob wir noch ein paar Zusatzpakete kaufen wollten. Beispielhaft sei hier genannt das Berühren eines Delfins inklusive Foto für 30 Dollar, das Schwimmen mit ihnen für 200 Dollar oder einen Tag Trainer spielen für 700 Dollar. Eigentlich war uns da schon klar, dass es auch hier wohl nur um den rollenden Rubel geht.
    Wir entschieden uns für die Low-Cost Variante und gelangten für 56 Dollar in den kleinen „Zoo“. In mehreren kleineren Freiwasserbecken befanden sich dann insgesamt – so sagte man uns – 24 Delfine. Teilweise mit wirklich sehr wenig Platz. In einem Becken befand sich der „Opa“ mit Ende 30 Jahren. Laut Infotafel werden Delfine in der freien Wildbahn nur ca. 25 Jahre. Aber gut ging es ihm glaube ich nicht. So schien es, als wenn andere Delfine ihm helfen würde zum Atmen an die Oberfläche zu gelangen in dem sie ihm unter den Bauch schwammen und nach oben drückten. Auf Nachfrage ob es ihm gut gehen würde, sagte man uns, dass sie lediglich spielen würden.
    Um 12 Uhr startete dann noch die Dressur-Show mit wirklich beeindruckenden Tricks von diversen Salti bis hin zum Winken und Laute nachahmen. Hierbei merkte man dann aber tatsächlich, wieviel Spaß die Tiere daran haben – zumindest wirkte es für das ungeschulte Auge so.
    Neben den Delfinen gab es noch ein highlightarmes Becken mit Seelöwen und einen sehr kleinen Papageienkäfig. Letztere waren scheinbar immer sehr froh, wenn sich Gäste zu ihnen verirrten und so fanden wir einen kleinen weißen Vogel, welcher uns für eine längere Zeit bespaßte. Er versuchte jede Art von Pfeifen nachzuahmen. Egal welche Tonfolge und welche Wiederholungen man ihm vormacht, er konnte sie fast fehlerfrei wiederholen. Irgendwann wollten wir seine Stimmbänder nicht weiter strapazieren und wir winkten ihm als Abschied zu. Er erwiderte dies mit einem gut verständlichen und freundlichem: Bye Bye und schaute uns noch hinterher bis wir außer Sicht waren.

    Wenige Meilen später hielten wir dann noch kurz für einen Snack zum Mittagessen an und setzten anschließend die Fahrt gegen 14 Uhr wieder fort. Auf unserem weiteren Plan stand jetzt noch neben der Überfahrt der 7-Mile-Bridge die Besichtigung des Arbeitercamps für den Bau dieser Brücke, eine kleine Stippvisite auf der alten Brücke, ein wenig Schnorcheln im Bahia Honda State Park sowie den größten Süßwassersee der Keys zu besuchen und im weitern Verlauf die kleinste Rehart – die Key Deers – im Wald zu suchen. Soweit zumindest der Plan für die Fahrt. Gegen 16:30 Uhr wollten wir jedoch bereits in Key West sein. Schließlich mussten wir noch unserem Campground beziehen und zum Sonnenuntergang wollten wir dann auch schon im Getümmel sein. Also mussten wir einige Punkte – wie es uns ja auch schon bewusst war – auf die Rückfahrt verschieben. Wir entschieden uns die Zeitintensiven Punkte zu verlegen und beschränkten uns auf der Besichtigung der alten 7-Mile-Bridge sowie den See und die Suche nach den Rehen.
    Die Besichtigung war eine kurze Nummer. Wir gingen ein paar 100 Meter auf der alten Brücke und hielten ein paar Smalltalks mit den dortigen Anglern. Besondere Fische (die Hoffnung lag insbesondere auf die dort aufhältigen Bullenhaie) konnten wir jedoch nicht antreffen. Auch der See bot uns keine Krokodile bzw. Alligatoren aber dennoch eine schöne Aussicht auf diie eher größere Pfütze 😊
    Beim anschließenden Trail passierten wir dann – leider – ca. 40 % toten Wald – hauptsächlich durch ein scheinbar gewütetes Feuer. Dennoch konnten wir im intakten Teilabschnitt einen kleinen Kopf im Dickicht sehen. Wenige Schritte weiter huschte dann ein weißer Puschel in einiger Entfernung noch durchs Gebüsch – so gesehen hatten wir doch ein ganzes Reh gesehen. Mehr war dann aber leider auch nicht drin und so fuhren wir – ein wenig enttäuscht – wieder in Richtung Key West.
    Noch bevor wir die US-1 wieder erreichten bremste vor uns ein Auto stark ab und auch wir durften die Bremsen unseres Vehikels etwas heftiger ausprobieren. Der Grund hierfür war, dass ein kleines Key Deer scheinbar nichts von Verkehrsregeln versteht – und so kamen wir doch noch in den Genuss diese süßen Wesen in voller Pracht zu Gesicht zu bekommen.

    Unseren Campground erreichten wir dann – zumindest nach dem überarbeiteten Zeitmanagement – pünktlich um 16:30 Uhr. Kurz frisch gemacht erreichte unser Uber dann auch um 17:20 Uhr den Puls der Stadt. Wir ergatterten noch einen Sitzplatz in einer der Cocktailbars und genossen den Sonnenuntergang – leider getrübt von ein paar Wolken am Horizont – mit einem leckeren Drink. Neben den üblichen Tourboten drehte noch ein Jetskifahrer seine Runden, welcher den Jetski allerdings nur hinter sich herzog. Er selbst war mit einer Art Wakeboard unterwegs, welches getrieben durch einen starken Wasserstrahl, eher zu einem Fluggerät wurde. Der Jetski diente wohl mehr als Treibstofflieferant.
    Nachdem die Dunkelheit über Key West eingebrochen war begaben wir uns ans Barhopping. Zahlreiche Bier und eine Transenshow später nahmen wir gegen Mitternacht das Uber zurück. Der Reisebericht wurde dann im Rahmen einer Nachtschicht noch bis halb 2 gefertigt.

    Noch erwähnt sei, dass scheinbar ein Bootsrennen an diesem Wochenende in Key West stattfand oder noch stattfindet. Auf der Duval Street (eine der Hauptstraßen) drehten zahlreiche Riesentrucks mit unfassbaren Speedbooten ihre Runden. Auf den Boten befand sich neben dem obligatorischen DJ auch die Crew, welche diverse Sachen in die Menge warf. Irgendwie ein bisschen wie der Rosenmontagszug – nur 3 Tage zu früh – zumindest für unseren Karnevalsbeginn 😊 Unsere Ausbeute war eine ekelige Packung Popcorn, 2 Perlenketten (Kitsch pur) und 5 kleine Gummi-Mini-Schwimmenten. Letzter passen gut in unsere Sammlung zu Hause und dürfen somit mit in den Koffer für die Rückreise.

    Morgen freuen wir uns dann auf einen langen Key-West-Tag und einen hoffentlich schönen Ausklang vom Southernmost-Point of US.
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You might also know this place by the following names:

Key West, كي ويست, Горад Кі-Уэст, Ки-Уэст, Cayo Hueso, کی وست، فلوریدا, קי וסט, EYW, キーウェスト, კი-უესტი, 키웨스트, Caio Os, Ki Vestas, की वेस्ट, 33040, Ки Вест, Кі-Вест, 基韋斯特

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