United States
Montgomery County

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21 travelers at this place:

  • Day61

    Billy Goat Trail A

    April 30 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

    Da wir bei der ersten Wanderung so viel Spaß auf dem Billy Goat Trail B hatten, fuhren wir nach Abklingen des Hochwassers erneut hin um den nicht mehr gesperrten Teil A zu bewandern.

    Wir sahen wieder dicke Schnappschildkröten und einen wunderschönen weißen Reiher auf dem Weg dorthin. Der Trail überraschte uns aber ordentlich. Wir hatten ähnliches Gelände wie auf dem anderen Billy Goat Trail erwartet, aber anstatt gelegentlicher Stolperfallen war hier richtiges Klettern angesagt! Eine kleine Unaufmerksamkeit und da lag Marlen auch schon auf dem Boden...ist aber mit drei blauen Flecken davongekommen 😁
    Wir brachen die Wanderung beim Midway-Point ab, also haben wir noch mehr Wandermaterial fürs nächste Mal und wissen dann, was auf uns zukommt.
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  • Day35

    Packing up

    June 29 in the United States ⋅ ☀️ 82 °F

    Packing up

    We slept well past 7:30am this morning. Glenn got an invite to go down the street and have breakfast with Jeff and Wes, however that never really ever happened. Glenn said, "Come out here, and look at all the action".

    I went out to the side street and there were Neil, Jeff, Wes and a few others hovering over the carry-top. The Carry-top had been so faithful for all 33+ days until today. The guys were trying to get it unjammed! Ugh. Something had moved and the key latch was not working. Poor guys. I'm not sure and still don't know if Neil had already gone on his "morning shoot" of landmarks in Washington DC. What was important, to have the lid open so Jon could get all the camera equipment shipped out by the early afternoon. He needed it the UPS store by mid-afternoon.

    The guys tried everything. Then they thought if they would unbolt it and lift it down to the street level, maybe just shaking it would giggle it. Once they got the screws unbolted and unattached, it took 4 strong guys to lift it up and over. They tried shaking and gently slamming it on the ground. Nope. Not going to open.

    Finally, a technician from the hotel brought a drill gun and Neil as able to drill a hole in the top carry case. I couldn't handle all the drama, so I went upstairs back to the hotel room and took a quick power nap.

    At exactly 1pm, all the electronic equipment was loaded into the Nissan (except 1 piece) and all those folks traveling to Dallas Love Field, boarded into the van. We drove the 1 piece down to the UPS store and dropped it off, then followed several people's directions to get to Ronald Reagan International airport.

    At 2pm, we pulled into the "drop-off" lane and hugged the team good-bye. They were flying back to Dallas. We were driving back to Dallas. Someone asked what we were going to do and I said: "I think we will just look at each other!"

    We literally were parked on the curbside until 3:20pm when we drove away. We sat there. Glenn literally bawled like a baby. Our emotions were real. They were deep. We were exhausted. We were beyond exhaustion. We were drained. The whole #ConversationsCoasttoCoast event was physical and emotionally exhausting on us. And we're not young anymore. We are grateful for the extra strength the Lord gave us to endure it to the end. Unbelievable, no policeman came knocking to the van door asking us to move on.

    In summary:
    There are several things in my life that I count as life-changing. Besides my high-school mission trip to Mexico and Guatemala in 1972, my Moody Bible Institute college experiences and my 1977 Practical Missionary Training through Central America, this definitely has changed my life.

    We will be forever impacted by the generosity of friends that cheered us to the end.
    Grateful for the opportunity to leave Guatemala for a month.
    Grateful that Neil had faith in our ability to help with the #CC2C project.
    Grateful to see how easy it is to have "surprisingly easy to start conversations" with people.
    Grateful to see how God shows up with Divine appointments along the way.

    Total miles from Santa Monica Pier, California to Annapolis, Maryland -

    some where between 2535, 2795 and 2968
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  • Day4

    Washington D.C. (2)

    August 20, 2018 in the United States ⋅ ☁️ 22 °C

    Da wir zu jedem Eintrag „nur“ 10 Fotos bzw. Videos hochladen können, Washington D.C. aber absolut mehr Bilder verdient hat..., kommt nun hier ein zusätzlicher Footprint 😀😂

    Ich (Regina) habe mich in diese Stadt verliebt 💕😍 So grün, soviel Flair und Charme - einfach traumhaft schön 🎋🌿🍃🌾
    Obwohl sie die Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika ist, scheint Washington D.C. seine Beschaulichkeit auf eine ganz besondere Art und Weise bewahrt zu haben. Die mächtigste Stadt der Welt wirkt beinahe wie eine Provinzstadt 😉. Hier gibt es keine Wolkenkratzer, denn in Washington darf keine Gebäude höher sein, als das Washington Monument - das Wahrzeichen der Stadt -, das mit 169 Metern in die Höhe ragt. Und das ist noch längst nicht das Einzige, was Washington so unglaublich liebenswert macht ... - es ist das Zusammenspiel vieler kleiner Details, in die ich mich innerhalb kürzester Zeit verliebt habe. Was Washington D.C. ausmacht, ist der unverwechselbare Charme, den die Stadt versprüht. Es sind die vielen freien Flächen, die Zeit für Luft und Licht lassen... Ein krasser Kontrast zu den imposanten Städten New York und Philadelphia 🏙.
    Die National Mal - eine große, idyllische Parkanlage im Herzen der Stadt - hat uns total in ihren Bann gezogen. 🌾🍂🌿🎋.
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  • Day25

    Völkerverständigung

    July 24 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

    Am heutigen Tag ging es eigentlich nur um eins: Essen. Morgens machten Beca, meine Mom und ich uns erst einmal auf zu Whole Foods. Das ist eine Biosupermarktkette ohne den etwas verstaubten "Öko"-Beigeschmack, den man in deutschen Bioläden oft hat. Der erste Besuch bei Whole Foods ist vergleichbar mit dem ersten Besuch bei IKEA: Man verläuft sich, möchte alles mitnehmen und wundert sich immer wieder, wie kreativ Möbel bzw. Möbel präsentiert werden können und was alles möglich ist. Wir verbrachten rund zwei Stunden dort.
    Zum Mittagessen hatte Nadia brasilianisch gekocht: Es gab Feijoada, ein landestypischer Schwarzbohneneintopf. Serviert werden dazu frische Orangen, gedünsteter Blattkohl, Tomatensalat, Reis und zum Drüberstreuen Farofa - geröstetes Maniokamehl. Super lecker. Dazu gab es natürlich Caipirinha :)
    Am Nachmittag fuhren wir ins "Stadtzentrum" von Rockville. Das darf man nicht so ganz wörtlich nehmen, denn das öffentliche Leben findet dort so gut wie nicht statt. Die einzige Möglichkeit, dort Geld auszugeben, sind Restaurants und Imbisse. Gefüllt ist das Zentrum also nur am Wochenende und abends. Eingekauft wird amerikanisch typisch entlang den Straßen, die die Stadtteile miteinander verbinden und somit fehlt der Stadt so ein bisschen Seele. Zeigen wollten wir es meiner Mom aber trotzdem.
    Zum Abendessen stand dann wieder landestypische Küche auf dem Programm. Dieses Mal aber die deutsche! Meine Mutter machte etwas improvisierte Rouladen - der Fleischer bei Whole Foods hatte das Rindfleisch etwas zu dick geschnitten und deswegen wurden es eher Einklappladen als Rouladen - und ich bereitete Semmelknödel vor. Dazu hat Beca Blumenkohl gemacht und als Nachtisch sollte es Dampfnudeln mit Vanillesoße geben. Alles gelang, es hat allen geschmeckt und nach der ganzen Völkerverständigung ging es vermutlich mehrere Kilo schwerer ins Bett.

    Bild 1 und 2; Mittagessen, Feijoada
    Bild 3 und 4: Abendessen, Rouladen
    Bild 5: Nachtisch, Dampfnudeln
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  • Day27

    Rock Creek Park & Spätzle

    July 26 in the United States ⋅ 🌙 25 °C

    Letzter ganzer Tag in Rockville. Den hatten Rebeca und ich uns frei gehalten, um etwas zu zweit zu unternehmen. Eigentlich wollten wir schwimmen, aber das hat von der Zeit her nicht gepasst. Außerdem hab ich erst hier erfahren, dass Schwimmengehen in den USA etwas anders ist als in Deutschland: Liegewiesen? Fehlanzeige. Es gibt vielleicht ein paar Stühle um Pools herum, aber für gewöhnlich ist man nur im Wasser und kann nicht zwischendurch mal raus um sich aufzuwärmen, etwas zu lesen oder einfach in der Sonne zu liegen. Deswegen sind wir Fahrrad gefahren im Rock Creek Park, der quasi die Lunge von Washington DC ist. Durch den Park fließt ein Bach und daran entlang ein Weg, den wir vom Viers Mill Park zum Needwood Lake gefahren sind. Wir wollten allerdings nicht die ganze Zeit auf Asphalt fahren und sind deswegen sofort in den Wald abgebogen. Das war auch ziemlich cool, dunkler, näher am Fluss und natürlich aufregender. Nach rund zwei Kilometern wurde das Gelände durch einige Baumstämme, über die wir die Fahrräder heben mussten, und fiese Dornen aber so unwegsam, dass wir doch wieder auf den offiziellen Weg gewechselt sind. Unterwegs zum See haben wir mal wieder ein Reh und ein Junges gesehen, die seelenruhig erst den Fluss durch- und dann den Weg vor uns überquert haben. Sehr süß.

    Meine Mom war währenddessen in Washington. Carlos hatte sie am Morgen mitgenommen und ihr erst einmal seinen Arbeitsplatz auf der E Street, also ziemlich nah an der National Mall, gezeigt. Danach hat sie eine Führung im Kapitol mitgemacht und dann noch die Smithsonian Museen für Natural History und American History besucht. Im Natural History Museum waren Rebeca und ich auch letztes Jahr und das ist wirklich sehr empfehlenswert. Wie alle Smithsonian Museen eigentlich und das liegt nicht daran, dass der Besuch kostenlos ist.

    Am Abend stand mal wieder eine besondere Mahlzeit auf dem Programm: Ich hab Spätzle gemacht und weil ich das natürlich traditionell machen wollte, hab ich sie vom Brett geschabt. In der Zwischenzeit hat Beca Zwiebeln über mehr als zwei Stunden karamellisiert und dann eine Pilzsoße daraus gemacht, die mit den Spätzle zusammen richtig gut geschmeckt hat. Ein schöner Abschluss für eine fantastische Reise :)
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  • Day1183

    Rooster and Owl 1

    April 25 in the United States ⋅ ⛅ 21 °C

    Was surprised how American it was for a Chinese chef

    Lightly blanched asparagus with fried sweetened guacaile sourdough croutons cheese like Parmesan and yogurt sauce

    Tuna on top of avocado and topped with fried wild rice and some sea beans and wild pea tendrils on top

    Maryland blue crab hush puppies with old bay, dill yogurt sauce and pickled red onions

    Seared scallops in Singaporean chili sauce that tasted like shrimp and mint and green peas

    Tagaetelli with shiitake edamame and anchovy was bland

    Hanger steak with jalapeño parsley chimichurri with a chimichurri or herb white bean paste and broccolini

    Brie custard that was bland and overly sweet. Couldn’t taste Brie

    Chocolate cake with peanut butter frosting, candied chocolate pretzels, creme fraiche ice cream, caramel sauce - very good

    Pineapple bun milk bread with salted butter was very good
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  • Day88

    Herbstspaziergang

    November 5, 2017 in the United States ⋅ ☁️ 13 °C

    An unserem letzten richtig freien Wochenende haben wir uns trotz grauer Wolken zu einem kleinen Herbstspaziergang um den Lake Needwood aufgemacht. Dabei sind mehr oder weniger schöne Fotos entstanden. Ein paar findet ihr in diesem Post :)

You might also know this place by the following names:

Montgomery County, مقاطعة مونتغومري, Монтгомъри, মন্টগোমেরী কাউন্টি, Comtat de Montgomery, Kantono Montgomery, Condado de Montgomery, Montgomery maakond, Montgomery konderria, شهرستان مونتگومری، مریلند, Comté de Montgomery, Montgomery megye, Մոնտգոմերի շրջան, Contea di Montgomery, モンゴメリー郡, 몽고메리 군, Konteth Montgomery, Montgomery Kūn, Hrabstwo Montgomery, مونٹگومری کاؤنٹی، میری لینڈ, Comitatul Montgomery, Монтгомери, Округ Монтгомери, Монтгомері, مونٹگمری کاؤنٹی، میری لینڈ, Quận Montgomery, Condado han Montgomery, 蒙哥马利县

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