United States
Provincetown

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Top 10 Travel Destinations Provincetown:

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27 travelers at this place:

  • Day74

    Cape Cod

    October 29, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 12 °C

    Nachdem wir am Montag unser Mietauto in New York abgeholt haben, sind wir in Richtung Norden gefahren. Unser erster Stopp war das wunderschöne Proviencetown (Hotel Gabriel- sehr zu empfehlen!) auf Cape Cod. Es ist ein sehr idyllisches Fischerstädchen im Norden der Insel. Dies hat uns sehr gefallen. Wir empfehlen wenn möglich abseits der Highways zu fahren. Man sieht viel mehr von der Umgebung und spart auch noch Geld (Autobahngebühren).
    Zudem haben wir in 2h Autofahrt durch die Städchen über 20 Donkin Donut Läden gesehen😂🙈.

    Am 31. Oktober ist Halloween und in den USA ist dies ein Feiertag😂überrall sind die Gärten mit Halloween Dekorationen geschmückt. 😂
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  • Day15

    Cape Cod - Provincetown

    September 8, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 18 °C

    Die Amerikaner vergleichen die gebogene Halbinsel gerne mit dem angewinkelten Arm eines Muskelmannes, der in den Atlantik ragt.
    Wenn wir uns die letzten 2 Tage in Hyannis in Höhe des Unterarms befunden haben, dann sind wir heute in Provincetown in der Fingerspitze angekommen - und für uns an der schönsten Ecke, die wir bisher von der Insel gesehen haben.
    Ähnlich wie auf den Nordseeinseln herrscht auf Cape Cod Saisonbetrieb. In der Hauptsaison von Juni bis August fluten mehr als 10 Mio Touristen die Insel. Mit Ende der Ferien sieht das schlagartig anders aus (Gott sei Dank...) Es ist noch immer sehr viel los, aber zumindest hält sich der Verkehr bis auf ein paar Nadelöhre in Grenzen...
    Als wir die Stadtgrenze von Provincetown überfahren haben, hat sich eine andere Welt aufgetan.
    Zum einen sahen wir plötzlich nichts als Dünen und schneeweißen Sand, der wirklich direkt bis an die Straße reicht. Das war schon fast unwirklich...
    Zum anderen gibt es keinen Ort auf der Insel, der schriller, schräger und bunter ist, als Provincetown, denn hier ist der sommerliche Treffpunkt für Lesben und Schwule an der Ostküste. Fast in jedem Haus wehen die Regenbogenfahnen und alle wirken hier sehr gechillt. Ein ähnliches Feeling haben wir auf Ibiza erlebt, wenn auch mit völlig anderen Typen. Wir fühlen uns hier auf jeden Fall sehr wohl...
    Auch mit unserer Hotelauswahl haben wir hier voll ins Schwarze getroffen. Im Hotel Provincetown at Gabriels ist alles sehr familiär. Alle sind extrem bemüht und auch ein bisschen durchgeknallt, aber obwohl wir mitten im Geschehen wohnen, ist dies oder wie eine grüne Oase aus einer anderen Welt.. Im Garten plätschert das Wasser und überall gibt es Möglichkeiten des Rückzugs. Besser hätten wir es für die letzten Tage nicht treffen können :-)
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  • Day16

    Biken auf Cape Cod

    September 9, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 18 °C

    Unser erstes Frühstück in unserem Hotel war etwas ganz Besonders. Nicht nur, dass zu unseren schrägen, etwas älteren Damen, die das Hotel führen auch ein älterer Herr gehört, sondern eben dieser steht in der Mischung aus Frühstücksraum und Wohnzimmer in einer offenen Küche und erfüllt den Gästen (fast) jeden Frühstückswunsch... Dazu - man soll es kaum glauben - nach 2,5 Wochen der erste Kaffee , der nicht im Styroporbecher serviert wurde !
    Nach wie vor ist die USA ein absolutes Wegwerfland. Jeder Becher hat einen Plastikdeckel, sogar in den Hotels gibt es morgens fast nur Plastikbesteck und alle Getränke sind sowieso Einweg. Die Krönung waren einmal Kekse, die wir im Supermarkt gekauft haben. Die waren innerhalb der Packung nochmal in einer Packung und danach nochmal in einem Plastiktray. Die Tüte hätte schon mehr als ausgereicht...
    Das schöne Frühstück haben wir auch zum ersten Mal in dieser Zeit im Garten geniessen können.
    Den hatten wir komplett für uns, denn wie überall in den Hotels essen die Amerikaner lieber drinnen klimatisiert (davon abgesehen, dass unsere Hotels fast nie Frühstücksgelegenheiten draußen angeboten haben)
    Also, gestärkt haben wir uns für den heutigen Tag dazu entschlossen, den Wagen stehen zu lassen und uns mal wieder Fahrräder zu mieten...
    Mangels Parkmöglichkeiten (die, wenn vorhanden wirklich unglaublich teuer sind) und Schleichtempo,auf den Straßen, bewegen sich die meisten hier im Ort sowie nur mit dem Fahrrad vorwärts.
    Wir haben uns für einen Bike-Trail durch das Cape Cod National Sheashore, ein großes Naturschutzgebiet mit langen, weiten Sandstränden, Dünen und einsamen Waldstücken entschieden.
    Ein Teil dessen sind wir bereits gestern mit dem Auto gefahren, kamen aber nicht an die Strände, weil freundliche Ranger in ihren Häuschen saßen und für jedes Fahrzeug 20 Dollar kassierten. Das war uns für einen Blick hinter die Dünen dann doch to much...
    Mit dem Fahrrad war das kostenlos und somit ging es für uns mehrere Stunden auf und ab durch eine wunderschöne Dünenlandschaft, Pinienwälder, in denen nur das Zirpen der Grillen zu hören war und wirklich unglaubliche Strandabschnitte. Immer wieder haben wir die Räder abgestellt und haben einfach nur die Seele baumeln lassen. Müde, aber voller Eindrücke lassen wir den Tag in einer der vielen Lobsterbars ausklingen... Schön wars :-)
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  • Day39

    Day 39 - Evoo for you!

    October 16, 2016 in the United States ⋅ 🌙 16 °C

    Boston gave us a flavour of Late Eighteenth Century American History. Today we are going further back, to that very first ship that landed... and then decided to move on. That ship was the Mayflower which first landed at what was later named Provincetown in 1620 before the crew decided on moving somewhere less sandy, what we now know as Plymouth.

    It took Alice and I ninety minutes to drive from our motel at the neck of Cape Cod to its tip at Provincetown. We did the whole tourist experience on arrival and visited the exhibition and climbed the many steps of the Pilgrim Monument. It was a nice sunny day but not clear enough to be able to see the Boston skyline. The area is geographically unique and the main through fare Commercial Street is its focus. There are many cafes and tat shops along here and we leisurely worked our way up and down the street. For lunch the pot pies at the Canteen were very nice. A few hours had passed and we drove back to our motel.

    We booked a fancy restaurant for dinner, Ocean House. We had the set meals and Alice's main was chicken with vegetables and I had the shrimp linguine. On the menu an ingredient in the linguine was 'evoo'. Alice and I puzzled over it and I politely asked the waitress what that was. Without blinking she replied 'extra virgin olive oil'. I was not quite sure if I had made a culinary faux pas or if that should have just been written out in the first place. Either way, in future I will no longer need to query evoo! All three courses were enjoyed thoroughly and we headed back to the motel.

    Song of the Day:
    Vampire Weekend - Cape Cod Kwassa Kwassa
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  • Day8

    Provincetown

    June 5, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 19 °C

    Gestern Abend sind wir auf dem Campground angekommen und haben die Kinder erstmal zum Spielplatz geschickt. Dort haben wir einen ultra netten Papa und seinen kleinen Sohn kennengelernt, der die Sommermonate dort fest verbringt und von dort arbeiten fährt. Er hat uns erstmal seinen Mini angeboten um hier an Cape Cod rumzudüsen. Er hat drei Autos dabei 😂. Wir dachten, es ist reine Höflichkeit und haben natürlich abgelehnt, heute Morgen hat er dann das Auto gewaschen und wollte danach die Schlüssel bei uns abgeben. Das ist doch völlig verrückt, oder? Wer würde denn bei uns jemanden sein Auto einfach geben, wenn man grad mal den Vornamen kennt? Er meinte, wir sollten nur keine Tickets bekommen 😂. Wir haben uns aber nicht getraut. Auch weil wir heute noch Richtung Boston weiter fahren möchten. Die Jungs sind jetzt zum Whale Watching raus und Thildi und ich schauen uns Provincetown an. Hier ist es nicht so schön. Völlig touristisch überrannt. Wir haben aber ja Zeit und trotzdem ein schönes Café abseits des Trubels gefunden. Thildi schläft und ich genieße die Ruhe😂.Read more

  • Day5

    It's a rainy day...

    May 14, 2017 in the United States ⋅ 🌫 10 °C

    Es gibt Tage, an denen jagt man keinen Hund vor die Tür. Und eigentlich auch keine Touristen. Heute war war einer dieser Tage. Nachdem unsere Wal-Bootstour für heute vom Veranstalter wegen der Wetterlage abgesagt wurde, zogen wir Plan B aus der Tasche.
    Zunächst ging es nach Chatham an einen einsamen Strand, der im Sommer wohl von Touristen nur so überschwemmt wird. Heute waren wir fast die einzigen dort.
    Später waren wir in Eastham und im Cape Cod National Seashore. Ziemlich heftiger Regen und eine steife Brise waren unser ständiger Begleiter. Der Ozean war ziemlich aufgewühlt und die Brandung schlug mit hohen Wellen an den Strand.
    Wir haben einen alten Leuchtturm besichtigt, allerdings auch ohne große Aussicht😕
    Trotzdem waren die Leute vom Leuchtturm-Wärter-Verein recht happy, als wir ihnen vom Warnemünder Leuchtturm erzählten und Bilder zeigten, woher wir kommen.
    Später ging es noch nach Provincetown an den nördlichsten Zipfel des Kaps, wo eigentlich die Bootsrour heute starten sollte. Nach einem vorsichtigen Blick auf die Wetterprognose für morgen und einem kurzen Anruf hieß es jedoch, das die Boote wegen des Windes und der Wellen auch morgen nicht auslaufen. Also haben wir die Tour komplett abgehakt. Da kann man nix machen, wenn das Wetter nicht mitspielt. C'est la vie...
    Zum "Trost" (und zum Aufwärmen) gab es dann aber eine sauleckere heiße Schokolade. Ein Traum...
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  • Day14

    Cape Cod

    August 22, 2019 in the United States ⋅ 🌙 24 °C

    Leaving the airbnb in Boston to drive to Cape Cod bay. Where we would stay in a motel kind of stay. The motel was part of a more luxurious hotel and we got to use their facilities like the pool and gym. At the motel we basically got our luggage in the room and decided to go to Provincetown, at the furthest end of Cape Cod. In Provincetown there was a carnival and it was also LGBT related. The theme was enchanted forest so we saw a lot of people dressed up even though it was very warm. Saw the parade and got back to the motel again where we enjoyed the pool, since it was my fathers birthday he chose where to eat and it was an amazing mexican place, it was delicious.Read more

  • Day6

    "Sinner by the Sea" by Calexico

    July 27, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

    We zijn in Provincetown, waar de kunstenaar komt om het mooiste licht te zien, de schrijver zijn mooiste zinnen vindt, homo’s hun vrijheid krijgen en “the crazy” mogen zijn wie ze zijn. 'De grootste kunstenaarskolonie ter wereld', schreef de Boston Globe in ooit. Diversiteit wordt in veel beleidsstukken beloofd, in 'P-town', het koosnaampje van de stad, is het vanzelfsprekend.

    En om dit kracht bij te zetten loopt de stadsomroeper (the Town Crier) in het kostuum van de eerste Pilgrims, met een enorme bel in de hand, door de straten en vertolkt het “geloof” van gelijkheid. Hij schreeuwt het uit: “As long as you don’t hurt anybody, you can be who you wanne be”. Dat is de boodschap van zijn verhaal over de historie van P-town. Het publiek juicht hem toe.

    Normaal is Provincetown een kalm stadje met misschien 3500 inwoners aan het uiteinde van een heel lang en krom schiereiland onder Boston, Cape Cod. Maar nu wordt het plaatsje, midden in prachtig “wadden-like” duinlandschap, bezocht door duizenden toeristen, waaronder veel mannen en vrouwen uit de Provincetown - 5homoseksuele gemeenschap in Boston en New York. Elke zichzelf respecterende zaak heeft naast de Amerikaanse vlag de bontgekleurde vlag van de homogemeenschap wapperen. En het straatbeeld wordt er ook aangenaam kleurrijk door. Zeker de mannelijke stellen zijn vaak vergezeld van één of twee iets te kleine hondjes, die in veel gevallen ook nog eens zo bont zijn aangekleed of zo vreemd zijn “gegroomed” dat er nauwelijks nog sprake is van Hond.

    Eindeloos is de lijst van internationaal beroemde kunstenaars, die kortere of langere tijd in Provincetown woonden en werkten: Andy Warhol, Marlon Brando, Billie Holiday, Richard Gere, Mary Oliver, Jack Kerouac, Jackson Pollock, Norman Mailer, Tennessee Williams. Allemaal kwamen ze af op het mooie licht, de Bohemian sfeer en de vrijheid om anders te zijn.

    Maar het is ook de stad waar Antony Bourdain (de Amerikaanse tv maker/kok/schrijver/reisjournalist die onlangs zelfmoord pleegde) op zijn 17ezijn eerste keer een koksjasje aantrok en werkte in The Lobster Pot. In één van de uitzendingen van zijn “No Reservations” keert hij terug en eet nog één keer zijn favoriete dish van de zaak: Portugese Fish. Dus toen wij rond lunchtijd de ronde gevel van The Lobster Pot passeerden konden we niet anders dan Anthony een klein beetje eren en naar binnen gaan voor een groot bord vis geserveerd op krab en garnalen.

    Langzaam rijden we terug door het glooiende landschap van Cape Cod naar ons hotel. We maken een wandeling over het strand en we drinken nog een kartonnen beker koffie op de veranda van Kendar en haar zussen.

    Voor het avondeten willen we nog een klein hapje. De eerste optie is een strandtent/frituur vlakbij, maar die blijkt dicht. We horen Amerikanen die ook voor een dichte deur staan zeggen dat ze dan maar gaan snacken in de haven. Wij er achteraan.

    In de haven van Dennis ligt een enorme bootopslag, onderhoudsloods en tankstation voor boten. Torenhoog staan de jachten opgestapeld op de stalen rekken op het terrein. Achter op het terrein staat een vervallen houten hut aangekleed met nautische rommel; visnetten, grote dobbers, krabmanden, versleten boeien. Pallets zijn beschilderd met de Amerikaanse vlag. Bij de waterkant zitten honderden mensen op picknickbankjes vis te snacken. Een lange rij voor de houten hut verraad waar de ingang ongeveer moet zijn. We eten zittend op een bankje op het beton van de boatramp een lekkere crabcakje, kreeftenbisque en jumbogarnalen. De ondergaande zon brand in onze nek. Zo smaakt alles beter.
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You might also know this place by the following names:

Provincetown, PVC, 02657

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