Uruguay
Colonia del Sacramento

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129 travelers at this place

  • Day59

    Colonia del Sacramento

    December 29, 2018 in Uruguay ⋅ 🌧 26 °C

    ...ist die älteste Stadt in Uruguay. Uruguay war über Jahrhunderte ein Zankapfel erst zwischen Portugal und Spanien und dann zwischen Brasilien und Argentinien. Heute ist es die „Schweiz“ Südamerikas. Colonia ist ein schöner Badeort, den man in einer Stunde mit der Fähre aus Buenos Aires erreichen kann.Read more

  • Day38

    It's All Quiet in Colonia

    June 4, 2018 in Uruguay

    It is already starting to seem a very long time since we all gathered at Tullamarine Airport on that very wet Friday afternoon. Over the past 26 days we have all shared so much together, that I am sure it will take a long time to organise the images and memories into some sort of consistent order.

    After our fun time in Buenos Aires I thought that the group might appreciate something entirely different. Uruguay is a tiny nation situated in between the much larger nations of Brazil and Argentina. There are a series of ferries which regularly carry passengers across the Rio de la Plata from Buenos Aires to Colonia Del Sacramento.

    Although it looks like a sea, the mighty Rio de la Plata is actually a huge freshwater river, over 50 km across. We began our day with a ride on the huge Buquebus high speed ferry. The journey took just over an hour with the ferry cruising at between 65 to 70 kph most of the time.

    As we left the ferry, complete with some extra stamps in our passports, we were met in the terminal building by an eager young guide with an unpronounceable name and halting English. She ushered us to a large comfortable bus and then proceeded to take us on a tour of the small city of Colonia.

    This place certainly is a complete contrast to Buenos Aires. The traffic is almost non existent, the pavements are old and crumbling and the streets are all lined with majestic plane trees. Over the centuries this tiny town has regularly changed hands between Spain and Portugal (and even Brazil) before getting its independence in 1828.

    As the bus cruised the deserted streets I could not help but think that this driver had a much easier lot than the ones who had transported us in places like Lima, Cusco and Arequipa. To my surprise I did find one traffic light but I suspected that it was entirely unnecessary.

    After taking us to the enormous abandoned bull ring that looked a bit like the Colosseum, our guide explained that it was only functional between 1910 and 1912. It has been a ruin ever since. Although she was stumbling over most of her words, the young guide really trying to do her best to educate us. I don't think she understood the Australian sense of humour.

    We finished our bus trip at the famous Historico Barrio (the old city centre). This place was recognised as a UNESCO World Heritage Site because of its beautiful old cobblestoned streets and original Portuguese buildings.

    I thought it was time to represent the group in asking a question. "What does the name Colonia del Sacramento" mean ?, I asked. The young girl smiled excitedly and answered "Exactly". I tried to figure out this answer,but somewhere the truth was lost in translation.

    After about an hour of trying to understand the commentary, we were finally led back to the waiting bus (and its sleeping driver) and driven a few hundred metres to our hotel. When I walked to the counter of the hotel the young concierge greeted me in a distinctly Australian accent. I certainly was not expecting that. He explained that his parents were Spanish but that he was born in Australia.

    After checking into my room I then spent the next few hours wandering this sleepy and very appealing little town. One feature of the place is the numerous old cars that you see here. While some are still being driven, many others have just been abandoned in the streets and allowed to become a permanent ruin in the street.

    It was only after I was safely back at the hotel at around 4.30 pm that the rain finally started to fall. The timing could not have been more perfect. This is the final full day most of our group will have in South America and this is the first rain we have seen since we arrived in Lima. The weather could not possibly have been more perfect.

    By this time tomorrow our group will have split into several small fragments. While most will be on their way back to Australia, Paul and I will be preparing for a whole new adventure in the north of Argentina. But that will be a whole new story.
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  • Day78

    Colonia del Sacramento - historisch

    March 13 in Uruguay ⋅ ☀️ 28 °C

    Auf dem Weg vom Norden in Richtung Argentinien waren wir lange auf der Suche nach einem, vielleicht zwei Zwischenstopps. Am Ende haben wir uns für eine Fahrt über Nacht von Rivera nach Montevideo entschieden, um von dort nach Colonia del Sacramento zu fahren.
    Die Stadt am Rio de la Plata hat eine Altstadt, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Die alten Häuser, engen Gassen und die alte Zugbrücke sin in der Tat sehr beeindruckend und geben uns das Gefühl in einer Welt zu sein. Insgesamt ist diese Stadt sehr ruhig und von dem touristischen Ansturm, den wir ein wenig erwartet haben, ist nicht viel zu sehen. Im Nachhinein, jetzt wo ich den Footprint mit zwei Wochen Abstand schreibe, weiß ich auch, warum. Es sind bereits Auswirkungen der Corona-Krise...
    Dennoch ist es toll durch die kleine Altstadt zu spazieren und sich die historischen Häuser anzuschauen.
    Aber in Colonia gibt es noch weiteres zu entdecken. Zum Beispiel sind wir an einem Tag zur alten Stierkampf-Arena spaziert. Vorbei am Colonia-Schriftzug, immer entlang an der Uferpromenade. Die Arena wird gerade restauriert und in einen Veranstaltungsort umgewandelt. Die Baustelle ist zum Teil zu besichtigen und es ist die einzige Möglichkeit in das Innere der Arena zu schauen. Leider ist die Führung nur auf spanisch und die Führerin spricht so schnell, dass wir wenig verstehen. Dennoch ist auch die Arena sehr beeindruckend.
    Colonia del Sacramento bleibt mir als eine gemütliche Kleinstadt in Erinnerung. Sie ist aber für uns auch der Start unserer Rückkehr nach Argentinien. Am 14.03. nehmen wir die Fähre nach Buenos Aires....
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  • Day38

    Colonia del Sacramento

    March 27, 2019 in Uruguay ⋅ ☀️ 20 °C

    Mit seinen groben Pflasterstrassen, den warscheinlich Zeitgleich gebauten Autos und den alten Gaslaternen ist Colonia del Sacramento die älteste und sogleich schönste Stadt an der Küste Uruguays. Ein ausgiebiger Spaziergang und den Sonnenuntergang erleben ist ein Muss in Colonia.

    Von da aus verlassen wir mit der Fähre und einem tränenden Auge die letzte Stadt auf unserer Reise durch Uruguay Richtung Argentinien.

    Das kleine Land hat uns schwer beeindruckt und wenn wir nicht noch so viele andere Länder auf unserer Liste stehen hätten, wären wir sicher noch länger geblieben - aber wir kommen wieder das steht fest😉.
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  • Day5

    Colonia de Sacramento (Uruguay)

    October 29, 2019 in Uruguay ⋅ ⛅ 17 °C

    Bienvenidos Primavera!

    Von Buenos Aires sind wir heute morgen mit der Fähre anderthalb Stunden nach Colonia gefahren um dem Großstadtgetummel kurz zu entkommen und Sonne und Strand zu genießen! Außerdem habe ich gehört, dass man Uruguay gesehen haben muss und die Chance nutzen soll, wenn man in Buenos Aires ist!

    Uruguay, der wohl friedlichste und entspannteste Flecken Erde, auf dem ich bisher war. Nicht umsonst nennt man Uruguay die Schweiz von Südamerika. Das Land hat weniger Einwohner als Buenos Aires als Stadt. 3 Millionen Menschen leben in dem wohl sichersten Land Lateinamerikas.

    Der Frühling hat begonnen und die Bäume und Blumen sind schön am blühen, die Straßenhunde liegen in der Sonne und die Menschen genießen Matetee und Wein auf den Straßen.

    Gegensätzlicher könnten Abfahrts- und Ankunftshafen wohl kaum sein! Herrlich
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  • Day4

    Colonia - Uruguay

    November 17, 2019 in Uruguay ⋅ ⛅ 28 °C

    Zwei Tage in der gleichen Stadt ist ja auch schon fast langweilig.
    Daher sind wir nach dem Frühstück zum Hafen gelaufen und mit der Fähre rüber nach Uruguay. Auf der anderen Seite des Flusses liegt Colonia, eine der ältesten Städte von Südamerika. Nach einer Stunde sind wir auch schon angekommen.
    Das Städtchen ist wirklich wunderschön um einen Leuchtturm gelegen.
    Sicherlich sind wir nicht alleine in den UNESCO Weltkulturerbe, aber die Aussicht, der Sangria und das Essen ist Spitze.
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  • Day9

    Colonia del Sacramento

    February 13 in Uruguay ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach ein paar Tagen in Montevideo habe ich mich auf den Weg nach Colonia gemacht. Das ist eine wirklich sehr hübsche Stadt Richtung Westen, aber das war’s dann auch schon. Sie liegt am Rio de la Plata und direkt gegenüber ist Buenos Aires. Es gibt hier nicht wirklich viele Sachen zu tun und so konnte ich mich eine bisschen mit meiner Route für die nächste Zeit auseinander setzen. Die führt nachher erst mal zurück nach Montevideo und dann nach dem Wochenende weiter Richtung Osten an die Atlantikküste, weiter nach Norden nach Brasilien und dann wieder Richtung Osten nach Paraguay und dann wieder nach Süden nach Buenos Aires. Soweit erst mal der Plan, ab Buenos Aires soll es dann an die Pazifikküste gehen, damit setze ich mich dann aber auseinander, wenn es soweit ist.Read more

  • Day10

    Auf in neue Gewässer

    December 9, 2017 in Uruguay ⋅ 🌬 29 °C

    Die letzten Tage in Buenos Aires....
    Am Mittwoch hatte es knapp 30 Grad und einen strahlend blauen Himmel. Was macht man nur mit so einem Wetter? Richtig, man nutz es aus. ;)
    Also haben wir uns auf den Weg nach Tigre gemacht. Man hat uns schon öfter davon berichtet, aber bislang haben wir es noch nicht geschafft dort vorbei zu schauen.
    Nanaja, unsere gute Fee in unserer Unterkunft gab uns den Tipp und eine Wegbeschreibung.

    Gott sei Dank klappt das mit dem Spanisch nach der ersten Woche schon gut genug, um nach dem Weg zu fragen und die einfachsten Sachen klären zu können. Mir persönlich hat es selten mehr Spaß gemacht eine Sprache zu lernen und bleibe schön am Ball.

    Am Hauptbahnhof angekommen, gab's wieder das erste Problem, die Bezahlschranke zum Gleis hat gesponnen. Also habe ich unsere Karte mehrfach an das Gerät gehalten, wodurch auch mehrfach der Betrag abgebucht wurde. Hinterher fand ich raus, dass man den Dingern einfach etwas Zeit geben muss. Naja, Lehrgeld ist manchmal gut investiert.
    Aber grundsätzlich keine schlechte Idee mit den Schranken, so gibt es keine Schwarzfahrer.

    Im Zug selbst, der einen halbwegs modernen Eindruck machte, kamen wir uns vor wie auf einem Basar.
    Ein Händler nach dem Anderen packte seine Waren aus und bequatschte den Zug, mit dem was er hat und warum man es kaufen sollte.
    Socken, Armbänder, Portemonnaiees, Lotteriescheine, Uhren.... alles mögliche versuchte man uns anzudrehen. Eine Stunde durchgehend. Würden wir das öfter fahren müssen, würden wir vermutlich durchdrehen.
    In Tigre angekommen, begrüßte uns eine echt lässige Reagge Band mit coolen Beats. So stelle ich mir eigentlich eher Jamaika vor. ^^ sei's drum.
    Tigre wirkte sofort aufgeräumter, ruhiger und freundlicher als Buenos Aires. Es ist bekannt für seine Grachten, Bootstouren, den Puerto de Frutas und den Tigern.
    Das mit den Tigern halten wir aber für Tierqäulerei, weswegen wir das ausgelassen haben.
    Der Markt dagegen war sehr sehenswert. Schöne kleine Stände mit tollen Sachen, aber kaum Früchten, was der Name ja vermuten ließ. Jedoch sind wir nicht mit der Absicht zum Shoppen gekommen. Hätten eh keinen Platz irgendwas mitzunehmen. War eher ein schönes Bummeln.
    Ist sicherlich ein sehenswerter Tagesausflug für alle die hier her kommen.

    Aber ein viel außergewöhnlicher Tagesausflug war der Tag danach, wieder auf Empfehlung von Nanaja und zwar der Characita Friedhof.

    Direkt vorm Eingang dachte ich, es ist soweit, Simone hat ihren Hund gefunden, aber gut dass es doch noch auf sich warten ließ.
    Eine kleine Hundedame machte mit Simone Bekanntschaft und ließ sich lange kraulen. Bis irgendein Vandale vorbei kam, um uns seinen Quatsch anzubieten. Der Hund reagierte sofort bissig zu dem Kerl und verließ uns dann ebenfalls. Der Hund wusste ebenso wie wir, dass der Kerl keiner von den Guten war.
    By the way, ich glaube mittlerweile können wir an Hand des Haufen sagen, welche Hunderasse ihn gelegt hat. Das lernt man hier.

    Jedenfalls ist der Chacarita der Nationalfriedhof von Argentinien, auch wenn viel unbekannter als der cementerio de Recoleta, auf dem die Reichen und Schönen ruhen.
    Es war mit Sicherheit der eindrucksvollste Friedhof den ich mir vorstellen kann.
    Ungelogen, sicherlich eine halbe Million Menschen liegen dort. Er ist riesen groß.
    Allein der Eingang sieht aus, als würde man in einen Palast eintreten. Direkt dahinter sind tausende von Mausoleen. Einige von ihnen kann man sogar einsehen. Die Särge liegen sichtbar vor einem. Leider konnte man auch teilweise Grabschändungen beobachten.
    Aber das ist wohl kaum zu verhindern. Die Latinos sind bekannt dafür, dass sie sich nicht adäquat benehmen können. Deswegen sind sie bei unserer Unterkunft sogar geblacklistet. Immer wenn etwas zu Bruch geht, verloren geht oder beschmutzt wird, waren es die Latinos, weshalb sie Hausverbot bei uns hatten. Wenn man durch die Straßen läuft, kann man das gut nachvollziehen.

    Weiter hinten auf dem Friedhof sind mehrere Etagen tief reihenweise Gräber für Urnen. Mehr als das Auge fassen kann. Hierbei gab es sogar Aufzüge, so tief ging das. Wir machten schon Witze und vermuteten, dass die Aufzüge geradewegs in die Hölle führen würden.
    Und ganz zum Schluss gab es auch die gewöhnlichen Gräber mit Kreuzen oder Grabsteinen. Also wird für jedes Portemonnaie etwas geboten. Wirklich ein ganz besonderer Friedhof.

    Am Abend gab es dann einen gemeinsamen Pizzaabend mit den Anderen aus unserer Unterkunft.
    Ein nettes Zusammenkommen, bei dem man viel von den Anderen lernen kann.
    Wir haben unsere gemeinsamen Eindrücke noch mal gesammelt.
    Was wir noch nicht festgehalten haben...
    Wirklich seltsam, dass so gut wie jede Frau hier schwanger. Es ist schwer eine nicht Schwangere zu finden. Wir vermuten, dass Verhütung hier kein großes Thema ist und Kinder gleichzeitig auch die Rente absichern.
    Die Polizisten sind in den armen Viertel die dunkelhäutig und in den reichen Viertel Weiße. Übrigens fährt die Polizei durchgehend mit Blaulicht, auch ohne Einsatz.
    Die Bahnen sind rund um die Uhr voll, etwas wie Rush Hour gibt es nicht, bzw gibt es ständig. Es liegt daran, dass es keine festen Arbeitszeiten gibt, ständig sind die Leute am Pendeln.
    Es gibt keine offiziellen Öffnungszeiten, die Geschäften machen auf und zu wie sie lustig sind.
    Vor 20 Uhr macht so gut wie kein Restaurant auf, die Leute essen eher zwischen 22-23 Uhr zu Abend...
    Es gibt zwar überall Obst und Gemüsestände, aber das ist nur für die Touristen, die Einheimischen bleiben bei ungesunder Nahrung. Sieht man ihnen leider auch an.
    Weiter haben wir noch ein paar Reisetipps erhalten und uns gleichzeitig über unseren Pizzabäcker amüsiert. Ein lieber Kerl, mit etwas Übergewicht und langen Haaren und einer süßen Blümchenschürze der uns ständig nachlieferte. Toller Anblick war das mit der Schürze.

    Gestern auf dem Heimweg, hatten wir ein wirklich freundliches Erlebnis. Von unserem letzten Geld bevor es aus Argentinien rausgeht, wollten wir uns noch ein großes Bier kaufen. Wegen dem Flaschenpfand hat das Geld, der armen deutschen Toursiten (uns) jedoch nicht gereicht.
    Da kam eine Mutter mit einem Lächeln wie ein Engel auf uns zu und brabbelte wild auf Spanisch los und gab uns zu verstehen, dass sie uns helfen kann. Zu erst vermuteten wir sie will ein Geschäft mit uns machen oder uns übers Ohr hauen, aber bei dem strahlenden Lächeln sind wir schwach geworde und folgten ihr.
    Sie brachte uns zu sich nach Hause, gab uns eine große leere Flasche Bier und meinte, die können wir für den Flaschenpfand nutzen. Somit kamen wir doch noch zu unserem Abschiedstrunk. Ob uns das in Deutschland auch passiert wäre ?

    Ich muss in einem Halbsatz mal erwähnen, dass mir aufgefallen ist, dass Simone ihre nicht vorhandenen italienischen Gene entdeckt und bei Gesprächen immer mehr gestikuliert. Vielleicht schaut sie sich das hier auch irgendwo ab. 🤣 ist jedenfalls lustig mit anzusehen. ^^

    Wieso das letzte Geld in Argentinien und wieso auf in neue Gewässer?
    Wir haben in der Zwischenzeit über workaway eine nette Familie gefunden, die in Uruguay eine Bio Plantage betreiben und im Gegenzug zu etwas tatkräftiger Unterstützung Unterkunft und Verpflegung zur Verfügung stellen. Wir haben uns arrangiert und sind nun mit der Fähre auf den Weg nach La Pedrera.
    Nicht all zu weit weg von Punta del Este und Rocha. Die Küste soll sehr schön sein und die Hauptsaison beginnt jetzt erst.
    Simone ist jedoch Seekrank geworden, was wir gleich mit Tabletten gegen Übelkeit beheben mussten. Gut dass die Fahrt nur etwa 7 h beträgt.
    💩😷
    Gut, aber auch das überstehen wir.

    Mal sehen was uns ins Uruguay erwartet. Wir können sicherlich auch ans Meer oder mal surfen. Die Arbeitszeiten begrenzen sich auf 3-5 h am Tag und das Wochenende ist frei. Da wird es sicherlich viel Freizeit geben. Wir werden sehen was auf uns zu kommt, aber wir freuen uns schon auf das was kommen wird. ;)

    Aber der erste Eindruck mit dem durch Uruguay lässt uns nur gutes vermuten. Wunderschöne gepflegte und saftige Natur, total viel freilebenden Tiere und die Pferde und Kühe sehen viel gesünder aus, als die üblichen Verdächtigen. Und vor allem sind die Tiere hier 1/3 größer als die Pferde und Kühe in Deutschland.

    Liebe Grüße und bis bald
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  • Day16

    Colonia del Sacramento

    November 22, 2018 in Uruguay ⋅ ⛅ 30 °C

    Uruguay's erste Stadt! Hat dementsprechend eine sehr schöne Altstadt. Für viele Touristen ein Highlight. Auch uns gefällt sie, das Zürcher Niederdörfli kann aber sehr gut mithalten!
    Per Zufall stehen wir plötzlich vor einem "Fussballstadion", welches gerade in Betrieb zu sein scheint. Stimmt, es ist ja immer noch Frauen U17 Weltmeisterschaft in Uruguay! Da die erste Halbzeit schon vorbei ist und wir kein Ticket kaufen möchten, verfolgen wir das ganze durch den Zaun. Ein Aufseher sieht uns und meint sie verschenken gratis Ticket. Ja gut, da sagen wir nicht nein:-) Wir werden kurz durchsucht, müssen die Etikette unserer 1 Liter Flasche wegnehmen und drin sind wir. So sind wir live dabei, als Südkorea gegen Kolumbien ein unentschieden macht.
    Beim herausgehen werden die Tickets abgescannt, damit man beim nächsten Spiel zwei Stunden später auch wieder reinkommt. Toll, dann dürfen wir uns ja noch ein Spiel anschauen:-) So kehren wir später wieder zum Stadion zurück um die zweite Halbzeit von Spiel Nordkorea gegen Kamerun mitzuverfolgen. Diesmal darf die Flasche nicht mit, es seien nur 600ml Flaschen erlaubt. Ahhaa.
    Das Spiel ist einiges lauter und das Gekreische von der koreanischen Goalin filmreif. Korea gewinnt das letzte Gruppenspiel und wirft Kamerun aus dem Tournier.
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  • Day187

    Colonia de sacramento

    March 1 in Uruguay ⋅ ☀️ 27 °C

    Après ces deux jours à Tigre nous avons pris un bateau en direction de Carmelo, pour une escapade Uruguayenne de 3 jours.
    Première étape Colonia, une petite ville toute mignonne et très colorée, avec plein de vieux bâtiments et de vielles voitures. comme si la ville était figée dans le temps. On a loué une golfette électrique pour faire le tour de la ville.Read more

You might also know this place by the following names:

Colonia del Sacramento, Sakramento koloniyası, Колония дел Сакраменто, কোলোনিয়া দেল সাক্রামেন্তো, Κολόνια ντελ Σακραμέντο, کولونیا دل ساکرامنتو, קולוניה דל סקרמנטו, Կոլոնիա դել Սակրամենտո, CYR, コロニア・デル・サクラメント, კოლონია-დელ-საკრამენტო, 콜로니아델사크라멘토, Kolonija, Colônia do Sacramento, Колония дель Сакраменто, Колонија дел Сакраменто, சாக்ரமெந்தோ குடியேற்றப் பகுதி, Колонія-дель-Сакраменто, کولونیا دیل ساکرامینتو, 科洛尼亞·德爾·沙加緬度

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