Uruguay
Maldonado

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64 travelers at this place

  • Day21

    Punta del Este, Uruguay

    January 23 in Uruguay ⋅ ☀️ 77 °F

    It is a tender port. Two years ago when we took a cruise around South America, the weather was pretty rough and be could not visit this port. This time it is calm, sunny and warm. We got on the first tender boat at 7:00 AM and by 7:30 were on the shore.
    Since it is a resort town we decided just to walk.

    The city has been referred to as "the Monaco of the South", "The Pearl of the Atlantic", "the Hampton's of South America", and "the St. Tropez of South America", being also compared to Miami and Cannes.

    So, at 7:30 in the morning was very pleasant and we went for a stroll by the ocean. Beautiful beaches, lots of restaurants. Then we turn on the shopping street. No people, every store and restaurant is closed. Nice.

    So we walked and we walked. Then we decided to go to a very plush resedential neighborhood. Expensive big houses. We crossed peninsula and walked toward Atlantic side of the land. The beach was as beautiful as on the other side, but with big waves.

    We stopped at the Light House restaurant on the beach and had a delicious lunch. Boris had a huge burger and I had garlic shrimp.

    We rested a little and kept going along the coast toward symbol of the city: a hand sticking out of the sand. Unfortunately by that time there were lots of people on the beach and tourist taking pictures.

    It was 1:00 PM and we had to go back to the pier to take tender boat. The last boat was at 2:30PM.

    We crossed the peninsula again and by 2:00 PM were on the tender boat. I walked 20,000 steps from 7:00 AM to 2:00 PM.

    For more pictures see link: https://photos.app.goo.gl/C55pUjXRwsKBfRdHA
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  • Day12

    Punta del Este, Uruguay

    December 21, 2018 in Uruguay ⋅ 🌧 19 °C

    This is a beautiful seaside city. On a peninsula much like Mt Maunganui with ocean and estuary/harbour beaches. Lots of floating real estate and hi rise living. The fingers sticking out of the sand are a cool visit! We stayed on board due to morning rain so only had a small look at this really lovely place. Next time!Read more

  • Day23

    Uruguay (2)Lapataia Farm/ラパタイア牧場

    January 23 in Uruguay ⋅ ☀️ 28 °C

    Lapataia Farm is famous for "dulce de leche", a type of caramel. But, the caramel-filled crepe was TOO SWEET, unfortunately.
    ラパタイア 牧場の[デゥルセ・デ・レチェ]という手作りキャラメル・クリームは名物です。そのキャラメル詰めクレープは甘過ぎでした。残念でした。

  • Day36

    Punta del Este

    February 8, 2018 in Uruguay ⋅ ⛅ 84 °F

    Today was an easy day at the resort town of Punta del Este in Uruguay. We had a private guide for the 4 of us and Santiago gave us a good overview of the area. There is a wide range of housing (mostly high end) and lots of beach activities. There is a local person who built a very nice museum in a residential neighborhood that has an extensive group of work by Salvador Dali.Read more

  • Day44

    Ich sehe einen Hügel! (Monte vi eu)

    February 21, 2019 in Uruguay ⋅ ☀️ 32 °C

    Stadtkoller. Nach gut einem Monat Hardcore-Grossstadtleben, sehnen wir uns nach Natur, guter Luft und Ruhe. (So erwachsen...) Deshalb haben wir uns wahnsinnig auf unsere Uruguaywoche gefreut, welche wir schon aus der Schweiz gebucht hatten.
    Nach einem ähnlichen Prozedere wie am Flughafen suchen wir uns ein Plätzchen auf der riesigen Fähre, welche uns in 2h über den Rio de la Plata nach Colonia del Sacramento bringt. Kaum ausgestiegen (Gepäck deponiert und Busfahrt nach Montevideo organisiert), bemerken wir, dass das ständige Grosstadtverkehrsrauschen fehlt, plötzlich Lu(s/f)t zum Atmen auftaucht und riesige Bäume und gesunde Vögel die Strassen säumen. Colonia del Sacramento, ein UNESCO Weltkulturerbe, ist ein sehr romantisches kleines Städtchen. Da Alain immer nach dem Meer durstet, suchen wir gleich die Strandpromenade auf und sind vor lauter guter Luft und kitschigen Meeresausblick noch ein bisschen verliebter. Endlich kann Alain zu den Fischchen ins Wasser und ich habe derweil zu meinem glücklichen Glück einen Kolibri entdeckt. (Ich liebe Kolibris!) Vom Leuchtturm aus geniessen wir den idyllischen Sonnenuntergang mit Sicht auf Buenos Aires in der Ferne.

    Unser uruguayanisches AirBnB-Zimmer liegt in Montevideo, 3h Fahrt entfernt in einem zu stark klimatisierten Bus. Wir teilen die Wohnung mit dem Vermieter. Meine Vorfreude auf Uruguay wird jäh gedämpft als ich am nächsten Morgen mit mühsamen Grippesymptomen verwache. So verbringe ich die folgenden zwei Tage vor allem im Bett, während Alain alleine die Stadt erkundet, beziehungsweise die Strände. Nachdem Alain dreimal schwimmen war, erfahren wir im Fernsehen, dass das Meer teilweise von Cyanobakterien befallen ist und fürs Baden ungeeignet sei. (Wie unfair, dass trotzdem ich die Kranke war.) Später sehen wir auch grünliche Strände mit toten Fischen...

    Bei jeder Taxifahrt liegt mir Alain in den Ohren, was für ein genialer und viel besserer Taxifahrer er selber wäre. Nun haben wir entschieden ein Auto zu mieten, damit wir ein bisschen herumkommen und Alains Bedürfnis nach Autöli-fahre gestillt wird. Wir fahren zum zwei Stunden entfernten „Casapueblo“, das Haus des Künstlers Carlos Paez Vilaró. Ein riesiges Anwesen an der Küste, ganz in weiss, ohne Ecken und Kanten, mit Aussicht auf das Meer. Seine farbigen Bilder im Museum zeigen viele Szenen aus der afro-uruguayanischen Kultur. Nebst Maler war er auch tätig als Bildhauer, Schriftsteller, Komponist und Architekt. Das an griechische Dörfer erinnernde Gebäude hat er als Hommage an seinen Sohn gebaut, welcher einen Flugabsturz zwei Monate im Schnee der Anden überlebt hat. Nach dem wunderbar kitschigen Bilderbuch-Sonnenuntergang fühle ich mich schon fast wieder kerngesund.

    Am nächsten Tag fahren wir nach Punta del Este, wo Alain ein bisschen Pachanga zum Besten gibt. (s. Video auf Facebook) Wenig beeindruckt von dem Touri-Zeug fliehen wir nach Las Flores, ein winziges Örtchen an der Küste. Wie viel geniessbarer es doch ist, wenn man nicht mitten in der kamerageilen Masse steht. (Ja, ich weiss, wir machen auch gerne Fotos und ja, wir sind auch Touristen.) In einem winzigen kleinen Garten essen wir eine köstliche glutenfreie Lasagne, Biosalat, Bananenkuchen und Meringue (oh Alain war glücklich) mit Dulce de Leche. Inmitten von Biogebüsch mit Milliönchen von Bioläuse-eierchen überall. Nichts ist perfekt.

    Nach gefühlt ewigen vier Tagen ohne Tangotanzen, brauchten wir wieder ein Dosis Bandoneon und dramatischen Gesang. In der Altstadt Montevideos spielte eine Band in einem alten Busdepot, wo die Menschen dazu tanzten. Erstaunlich, wieviel Tanztraining Kein-Training ersetzen kann. Wir waren beide sehr erstaunt, wie gut sich unser Tanzen plötzlich anfühlte, nachdem wir „so lange“ (für unsere Verhältnisse) keinen Tangounterricht genommen und auch nicht geübt haben. Ein bisschen tanzfreie Zeit erlaubt eben dem Körper das Gelernte zu festigen.

    Heute besuchten wir eine Milonga im „Mirador de la Intendencia“, eine Aussichtsplattform auf 80m Höhe mit Blick auf fast ganz Montevideo. Noch nie habe ich meine Turnschuhe mit Tanzschuhen bei so eindrücklichem Panorama getauscht.

    Während unserem Mittagessen im gedeckten „Mercado del Pueblo“ ergoss sich strömender Regen über die Stadt. Deshalb sitze ich jetzt zu Hause und komme endlich wieder zum Schreiben.

    PS: Montevideo zählt zu den sichersten Städten in Lateinamerika und ist zudem die südamerikanische Stadt mit der höchsten Lebensqualität. Die Stadt und ihre Bevölkerung zeigen sich beeindruckend fortschrittlich in vielen Hinsichten. Das Frauenwahlrecht gibt es schon seit den 1920er Jahren, der Anbau und Gebrauch von Marihuana ist straffrei, die Ehe gleichgeschlechtlicher Paare ist erlaubt und 95% der Elektrizität stammt aus erneuerbaren Energien. Zudem ist Montevideo sehr touristenfreundlich, da man im Gegensatz zu Buenos Aires fast überall mit der Kreditkarte bezahlen kann und nicht teuer Bargeld abheben muss. Ausserdem ist (bei meinem Stand der Beobachtung) dieses Land noch überhaupt nicht von nordamerikanischen und europäischen Backpackern bevölkert. Uruguay ist bestimmt eine längere Reise wert.
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  • Day22

    Punta del Este

    January 27, 2017 in Uruguay ⋅ ⛅ 20 °C

    Willkommen in Uruguay!

    Nach einem kurzen Aufenthalt auf See haben wir heute Punta del Ester erreicht.

    Um 07:30 sind wir bereits von Bord gegangen und haben zum ersten Mal mittels Tenderbooten die Küste erreicht.

    Mittels Bus fahren wir zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Punta del Este.
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  • Day36

    Punta del Este

    March 25, 2019 in Uruguay ⋅ ⛅ 18 °C

    Punta del Este oder auch das St. Tropez von Südamerika mit den aus dem Boden ragenden Fingern als Wahrzeichen.
    Hilton, Casapueblo oder im Trump Tower lässt man sich hier nieder oder wie wir im billigen Hostel.

    Neben dem Mateteetrend der uns mittlerweile eingeholt hat, kann man wunderbar vom Ufer aus die großen Wellen begutachten, große Reden schwingen und lachen wenn die vielen Surfer es mal wieder nicht hin bekommen die Wellen ordentlich zu surfen. (solche Anfänger)😏

    Ausserdem ist die Stadt ausserhalb der Saison wie leer gefegt und die Restaurantpreise purzeln, genau unser Ding😎😎.
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  • Day126

    Punta del Este: The Uruguayan Riviera

    December 2, 2017 in Uruguay ⋅ ⛅ 26 °C

    Two hours by bus, along the eastern coast of Uruguay, is the seaside town of Punta del Este. Our bus driver was obviously keen to get us to our destination quickly as he tailgated the cars the entire way; that is, until the air-conditioning broke down. This small hiccup delayed our arrival by about half an hour but got us to Punta del Este in time to explore the town before sunset.

    Punta del Este is considered by some as the riviera of Uruguay. Maybe if you squint really hard. The town felt more like the Sunshine Coast circa 1980s or 1990s, before full-on development took over. No doubt in the eighties Punta del Este would have been the place to be. It was once the playground of the rich and famous from Argentina, Brazil and the USA. But since the Argentinian and Brazilian recessions in the early 2000s, there has been a bit of a downturn for the town and many buildings have become vacant. However, there has been a change in the tide in more recent times with investment and development returning in the form of a Trump Tower.

    Prices in the town haven't matched the downturn and remain the most expensive in the country. Fast-food prices exceed those of even Australia, with a Whooper with Cheese from Burger King costing about AU$12. That's without the combo deal or an upsize! At those prices, a liquid diet for us two! It's probably for the best anyway, as our food intake needed to be curbed. We both feel as fat as a townhouse. But Jason is still living in denial, blaming the weight gain on the full moon. “I think it's the full moon. That's why I'm retaining fluids”, says Jason. Ricky replies: “has it been the full moon for the past three months”. It's those damn alfajores. They're so irresistible with their dulce de leche filling. And the beer, cocktails and the list goes on ...

    When we arrived in Punta del Este, the wind from Montevideo had also followed us. It didn't let up for three days, except for a few short moments, which was enough time for us to get a few snap shots. The sun was out in full force but was countered by the chilly Antarctic winds. It was like a kids' pool in winter – there were some really cold spots and some really warm spots in the shallow end.

    We had counted on bright, sunny weather and thought much of our time would be spent at the beach. With that in mind, we went for a budget hotel and, by the looks of it, it hadn't been renovated since before the last military dictatorship in Uruguay. On the positive side, it was located close to both sides of the peninsula, the main beaches and the bus terminal. The bus terminal was close but fortunately it didn't seem to be frequented by many buses. In fact, most of the buses didn’t stop at the terminal at all. Instead, most buses stopped outside of the terminal, with passengers quickly running after them to catch their ride out of the town.

    The most “famous” attraction in the town, apart from the many casinos and beaches, is a sculpture of a hand protruding from the sand, La Mano de Punta del Este. The statue is suppose to mark the point between two sections of the beach: on one side the waters are calm and on the other side rough. The harbour is also an attraction, but unlike on the French Riviera, the boats weren't so affluent. The boats were more Bribie Island than St Tropez. Maybe we were too early for the high season but the sleepy seaside town, with its mate tea drinking residents, was an opportunity to relax and to plan the next part of our adventure.

    Next stop: back to Buenos Aires
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  • Day22

    Punta del Este - Hotel Conrad

    January 27, 2017 in Uruguay ⋅ ⛅ 22 °C

    Was für ein Hotel! 😱

    Restaurant, riiiesiges Casino, diverse Bars, Nachtclubs usw.

    Wahnsinn, hier will man echt nicht weg 😁

  • Day22

    Punta del Este - Casapueblo

    January 27, 2017 in Uruguay ⋅ ⛅ 19 °C

    Ein einzigartiges Gebäude an einer steilen Küste.

    Ursprünglich war es nur ein Atelier und ein Schauraum. Mittlerweile ist es auch ein Hotel, Restaurant, Bar, Museum... usw.

You might also know this place by the following names:

Departamento de Maldonado, Departamento Maldonado, Maldonado, Departemen Maldonado, Dipartimento di Maldonado

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