Uruguay
Maldonado

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67 travelers at this place
  • Day23

    Uruguay (2)Lapataia Farm/ラパタイア牧場

    January 23, 2020 in Uruguay ⋅ ☀️ 28 °C

    Lapataia Farm is famous for "dulce de leche", a type of caramel. But, the caramel-filled crepe was TOO SWEET, unfortunately.
    ラパタイア 牧場の[デゥルセ・デ・レチェ]という手作りキャラメル・クリームは名物です。そのキャラメル詰めクレープは甘過ぎでした。残念でした。

    Tim Seul

    FABULOUS!! Seeing the world! Very happy for you ... and very jealous!

    1/24/20Reply

    Where you will be in Europe???

    1/24/20Reply

    Germany?

    1/24/20Reply
    4 more comments
     
  • Day21

    Punta del Este, Uruguay

    January 23, 2020 in Uruguay ⋅ ☀️ 77 °F

    It is a tender port. Two years ago when we took a cruise around South America, the weather was pretty rough and be could not visit this port. This time it is calm, sunny and warm. We got on the first tender boat at 7:00 AM and by 7:30 were on the shore.
    Since it is a resort town we decided just to walk.

    The city has been referred to as "the Monaco of the South", "The Pearl of the Atlantic", "the Hampton's of South America", and "the St. Tropez of South America", being also compared to Miami and Cannes.

    So, at 7:30 in the morning was very pleasant and we went for a stroll by the ocean. Beautiful beaches, lots of restaurants. Then we turn on the shopping street. No people, every store and restaurant is closed. Nice.

    So we walked and we walked. Then we decided to go to a very plush resedential neighborhood. Expensive big houses. We crossed peninsula and walked toward Atlantic side of the land. The beach was as beautiful as on the other side, but with big waves.

    We stopped at the Light House restaurant on the beach and had a delicious lunch. Boris had a huge burger and I had garlic shrimp.

    We rested a little and kept going along the coast toward symbol of the city: a hand sticking out of the sand. Unfortunately by that time there were lots of people on the beach and tourist taking pictures.

    It was 1:00 PM and we had to go back to the pier to take tender boat. The last boat was at 2:30PM.

    We crossed the peninsula again and by 2:00 PM were on the tender boat. I walked 20,000 steps from 7:00 AM to 2:00 PM.

    For more pictures see link: https://photos.app.goo.gl/C55pUjXRwsKBfRdHA
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    Two to Travel

    Lots of footsteps. I hope you have a day at sea next so you can rest up.

    1/23/20Reply
    Sonia Gelman

    Not so lucky. Buenos Aires tomorrow, Montevideo - day after

    1/24/20Reply
     
  • Day36

    Punta del Este

    March 25, 2019 in Uruguay ⋅ ⛅ 18 °C

    Punta del Este oder auch das St. Tropez von Südamerika mit den aus dem Boden ragenden Fingern als Wahrzeichen.
    Hilton, Casapueblo oder im Trump Tower lässt man sich hier nieder oder wie wir im billigen Hostel.

    Neben dem Mateteetrend der uns mittlerweile eingeholt hat, kann man wunderbar vom Ufer aus die großen Wellen begutachten, große Reden schwingen und lachen wenn die vielen Surfer es mal wieder nicht hin bekommen die Wellen ordentlich zu surfen. (solche Anfänger)😏

    Ausserdem ist die Stadt ausserhalb der Saison wie leer gefegt und die Restaurantpreise purzeln, genau unser Ding😎😎.
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    Janett Stäps

    😍 ist ja wie in Miami... geiler Wagen

    3/29/19Reply
    Janett Stäps

    Herrlich, da lässt es sich bestimmt gut leben🍹😃

    3/29/19Reply
    Mu Va

    So viele schöne Momente, da würde ich auch gern mal ein paar Tage verweilen. Tolle Bilder.😘

    3/29/19Reply
    3 more comments
     
  • Day22

    Punta del Este

    January 27, 2017 in Uruguay ⋅ ⛅ 20 °C

    Willkommen in Uruguay!

    Nach einem kurzen Aufenthalt auf See haben wir heute Punta del Ester erreicht.

    Um 07:30 sind wir bereits von Bord gegangen und haben zum ersten Mal mittels Tenderbooten die Küste erreicht.

    Mittels Bus fahren wir zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Punta del Este.
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    Anita Wolf

    Was bezwecken die mit den Fingern?

    1/27/17Reply
    T and C travel the world

    Das war ein Projekt von einem Künstler und heißt "die Hand im Sand" . Das soll einen ertrinkenden Schwimmer darstellen und ist somit eine Warnung .

    1/27/17Reply
     
  • Day3

    Ab ans Meer

    January 26, 2020 in Uruguay ⋅ ☀️ 27 °C

    Unsere erste Fahrt mit dem Indi geht an die Küste Uruguays. Hier geniessen wir das sommerliche Klima und nehmen die ersten Arbeiten im Indi in Angriff, so z.B. das Kochfeld in der Küche austauschen...

    Burkhard und Simone

    Da ist Jan ja voll in seinem Element 😊 genießt die Sonne und mal schauen, wo es euch hinführt

    2/4/20Reply
     
  • Day293

    Punta del Este

    February 10, 2020 in Uruguay ⋅ ⛅ 21 °C

    Zum Glück bleibt Montevideo nicht die einzigste Stadt, die wir in Uruguay besuchen.
    Ein Bus bringt uns nach Punta del Este, östlich der Hauptstadt. Schon auf den ersten Blick wirkt es hier schöner und entspannter als in Montevideo. Das Leben spielt sich hier hauptsächlich am Strand ab. Überall sieht man Familien Sandburgen bauen, Beach Ball, Boja oder auch Fußball spielen. Im Wasser sind nicht so viele, da es echt ganz schön frisch ist..
    Viele Hochhäuser und Wolkenkratzer lassen den Wohlstand dieser Stadt erkennen.
    Eine Hand im Sand, eine katholische Kirche und ein alter Leuchtturm sind die Sehenswürdigkeiten von Punta del Este, die wir alle am Anreisetag bereits abklappern. Das Schöne hier ist der Strand der die Stadt umringt. So kann man mit Sand unter den Füßen die ganze Stadt ablaufen- wirklich toll und so anders als Montevideo.
    Leider bewahrheiten sich die Vorhersagen diesmal, denn es ist alles deutlich teurer. Den Ruf der teuersten Stadt in Uruguay kommt eben doch nicht von ungefähr.
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  • Day13

    La Barra

    February 17, 2020 in Uruguay ⋅ 🌧 25 °C

    Nach der ganzen Zeit in der Stadt wollte ich erst mal an den Strand. Bin nach Punta der Este und dann weiter in das Nachbardorf La Barra und das war die richtige Entscheidung. Beides liegt am Atlantik, unterscheidet sich aber sehr voneinander. Punta der Este soll sowas wie das Promi-Haute-volee -Ding von Uruguay sein. Bin heute dort gewesen. Ist so gar nicht meins. Die Ganze Stadt ist zugepflastert mit Hotelburgen, habe das Gefühl, dass dort kaum jemand außerhalb der Saison wohnt. In La Barra ist kein Haus höher als 3 Stockwerke, das ist auf jeden Fall sehr angenehm.
    Habe hier im Hostel auch Mädels kennengelernt, mit denen ich einen Strandtag eingelegt habe, mit dem Ergebnis, dass ich, trotz LF 50, mir den Rücken ordentlich verbrannt habe. Nichtsdestotrotz : Strand muss schon sein und deswegen bin ich mit Miriam weiter gefahren.
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  • Day36

    Punta del Este

    February 8, 2018 in Uruguay ⋅ ⛅ 84 °F

    Today was an easy day at the resort town of Punta del Este in Uruguay. We had a private guide for the 4 of us and Santiago gave us a good overview of the area. There is a wide range of housing (mostly high end) and lots of beach activities. There is a local person who built a very nice museum in a residential neighborhood that has an extensive group of work by Salvador Dali.Read more

    Fabiana French

    WELCOME TO MY HOME COUNTRY!!!

    2/10/18Reply
    Ali and Jeff Carithers

    Fabiana, we loved Uruguay!!

    2/10/18Reply
     
  • Day18

    Seetage + Fazit der Reise!

    December 14, 2016 in Uruguay ⋅ 🌬 17 °C

    14.12.2016:
    Diese Nacht wurde die Uhr erneut eine Stunde zurück gedreht.

    06:30h:
    Die tropischen Temperaturen sind nicht mehr. Als ich heute Morgen mit kurzer Hose und Pullunder an‘s Oberdeck gekommen bin, konnte man den Temperatursturz deutlich spüren. Außerdem ist es stark bewölkt. Es wäre zu kalt für „meine Bank“ gewesen. Es soll aber heute immerhin noch 24 Grad warm werden. Irgendwie fühlt es sich wie Frühsommer in Bederkesa an.

    10:00h:
    Das wird ein ereignisarmer Tag. An unserer Backbordseite fährt in Gegenrichtung am Horizont ein anderer Kreuzfahrer. Sieht wie eine andere COSTA aus.

    12:30h:
    Wir haben Windstärke 6 und auf dem Laufdeck musst du ernsthaft aufpassen, dass dir nicht die Sonnenbrille von der Nase geweht wird. Ohne Windjacke ist es jetzt an ungeschützter Stelle zu kalt. Aber die Sonne scheint jetzt wieder. Dem Schiff macht der Seegang überhaupt nichts aus.

    14:00h:
    Lesen- Essen - Lesen. Das ist ein Seetag. Bin jetzt echt froh, dass ich meine windabweisende Weste mitgenommen habe. Zwischen 15:00 - 18:00 muss ich mir eine Ticketnummer holen. Offensichtlich ankert das Schiff morgen und wird alle Passagiere mit Beibooten (Tender) an Land bringen. Dazu ist wieder eine gewisse Reihenfolge notwendig, damit sich die Staus in dem Niedergang (Treppenhaus) in Grenzen halten. Das ist zumindest mal eine Abwechslung in Sachen Landgang.

    17:30h:
    Der Kapitän verkündet 4 Meter hohe Wellen und eine Warnung, sich möglichst nicht an Oberdeck zu bewegen (soweit ich die miserable englische oder deutsche Übersetzung verstanden habe). Für mich sieht das nicht dramatisch aus. Aber man darf auch nicht vergessen, dass wir von einem riesigen Schiff auf‘s Wasser runter schauen. In den Niedergängen (Treppenhäusern) sind mittlerweile „sea sick bags“ (Kotzbeutel) ausgebracht. Mir ist schon beim Kaffee um 16:30 aufgefallen, wie wenige Leute da waren. Na ja, wer so ein bisschen Schaukeln nicht ab kann, der sollte nicht zu See fahren. Fakt ist, solche Passagierschiffe haben Stabilisatoren, die so einen Seegang deutlich abschwächen. Es kündigt sich für 19:00h ein super Sonnenuntergang an, den ich nicht verpassen will. An Oberdeck ist außer mir kaum noch jemand. Aber es ist durch den starken Wind auch sehr frisch.

    18:20h:
    Vermutlich gibt es heute Abend keine Schlange bei der Essensausgabe ... so war‘s auch.

    15.12.2016
    07:00h:
    Heute gibt es zum erstarken Mal meine Lieblingsfrucht zum Frühstück: Mangos. Wir navigieren an der Küste von Uruguay ohne Landsicht.

    10:30h:
    Die Ankunft verzögert sich um 3 Stunden. Grund ist eine Verlangsamung der Schiffsgeschwindigkeit wegen der Windstärke 7 während der Nacht. Und da das Schiff seinen Ankerplatz bereits um 18:00 verlassen muss, macht ein Landgang für max. 1-2 Stunden fast schon keinen Sinn mehr. Vermutlich bedeutet das nur Schlange stehen bei der Aus- und Einschiffung per Tenderboote. Ich stelle mich jetzt schon fast darauf ein, dass es kaum Sinn macht für so eine kurze Zeit überhaupt an Land zu gehen.

    11:00h:
    Jetzt sollte die Ausschiffung per Tenderboote beginnen. Aber es wird jetzt frühestens 14:00h. Ich habe die Ticketnummer 64 und werde wohl gegen 15:00h an der Reihe sein. Die Überfahrt dauert ca. 20 Minuten. Um 17:30 wird das letzte Tenderboot zurück fahren. Das macht eigentlich alles keinen Sinn mehr. So liest sich die deutsche Übersetzung für den Ablauf des Landgangs: „ ...wir bitten und benötigen ihre komplette und wunderschöne Mitarbeit für ein gutes Ergebnis der Dienstleistung ....“ Alles klar?

    FAZIT „meine FÄHRE“:
    Da das heute der letzte (halbe) Seetag auf der Fähre (COSTA PACIFICA) ist, kommt die Zeit für meine ganz persönliche Einschätzung: „Sie waren immer bemüht ....."

    Erholungswert:
    Bei aller Kritik - der war sehr groß. Ich habe sehr viel und gut geschlafen. Ich beende gerade mein viertes Englisches Taschenbuch und komme auch gut mit meinen iBooks voran. Ich bin jetzt gut auf meine eigentliche Reise vorbereitet und habe meine beruflichen Projekte hinter mir gelassen - genauer: in die Wiedervorlage >16.01.2017

    Publikum (Passagiere):
    Gewöhnungsbedürftig. Generell viele Nationen und eher weniger Deutsche und Engländer. Man muss ständig aufpassen, dass man nicht in einen Menschenstau kommt.

    Service:
    Der war weitestgehend ok, obwohl ich glaube, dass der typische verwöhnte Kreuzfahrtkunde das hier eher als mittelmäßig eingestuft hätte. Ich kann das auch nur bedingt beurteilen, weil ich die serviceintensiven Bereiche (wie Bedienrestaurants) ganz oder weitestgehend vermieden habe.

    Cool:
    Die italienische Opernarie zum Auslaufen! Es ist mir bisher nicht gelungen den Titel googlen ...

    Schlange stehen:
    Es gibt permanent irgendeine Situation, wo man Schlange stehen muss: Sei es bei der Essensausgabe, beim Landgang. Ganz zu schweigen von Kontakten mit der Reception oder Kontakte um einen Ausflug buchen. Die Schlangen gehören hier zum Tagesablauf und sind ein Hauptgrund, warum ich mir in Zukunft solche Reisen wohl nicht mehr antun werde.

    Organisierte Touren:
    Nicht mein Ding!

    Informationen über Individuelle Landgänge:
    Null! Das empfinde ich als extrem schlechten Service. Ist natürlich auch klar, dass COSTA bevorzugt ihren organisierten Herdentrieb (Ausflüge) verkaufen will. Da brauchst du überhaupt nicht mehr über Details nachdenken - einfach dem Fähnchen und der Herde folgen – fertig! Aber ein paar nützliche Infos für alle anderen Gäste (z.B. Straßenkarte mit Standort, Sehenswürdigkeiten, usw.) das kann doch nicht zu viel verlangt sein, oder?

    Alkohol:
    Ich habe auf Alkohol an Bord komplett verzichtet. Das ist auch mal ganz gut. Ab Buenos Aires wird sich das wieder etwas bei mir ändern. Ich brauche einfach die passende Atmosphäre, um ein gut gezapftes Bier oder einen Wein genießen zu können. Hier an Bord gab es diese Atmosphäre definitiv nicht.

    Essen:
    War nicht außergewöhnlich gut, sondern schlicht ok. Ich habe solide gegessen. Nicht mehr und nicht weniger.

    Trip:
    Von Italien nach Argentinien ist sicher eine außergewöhnliche Route für einen Kreuzfahrer. Das ist auch der einzige Grund, warum ich mit dieser „Fähre“ auf große Reise gegangen gegangen bin.

    Kontakte:
    Ich habe keine Kontakte gesucht. Erst recht nicht zu anderen deutschen Passagieren. Es gab gute Kontakte zu einem englischen Pärchen (Sarah und David). Hin und wieder tut mir das ganz gut, wenn ich meine Kommunikation deutlich reduziere. Hier war das der Fall und ich habe mich dabei nicht unwohl gefühlt. Da die meisten Passagiere Italiener oder Argentinier sind, war eine Kommunikation auch kaum möglich. Diese Nationalitäten sprechen meistens weder Englisch noch Deutsch. Das war mir aber bereits vor der Reise bewusst gewesen, dass ich hier an Bord und auch bei den Landgängen mit Englisch nicht weit kommen würde.

    Meine Heidi:
    Wir haben oft via WhatsApp telefoniert. Das war aber nur möglich, wenn wir in der Nähe von Land waren und ich meine 50 MB Datenvolumen bei der Telekom kaufen konnte.

    Weitere Reisen mit Kreuzfahrern?
    Das ist eher unwahrscheinlich. Erstens, weil Heidi nicht auf solche Schiffe will, zweitens weil Heidi und ich ab 2017 Uhr wohl alle größeren Reisen gemeinsam machen werden. Und drittens, weil da kaum noch Überführungsfahrten in die südliche Hemisphäre sind, die mich interessieren könnten. Eine Überführungsfahrt durch den Suez Kanal in Richtung Südafrika könnte ich mir aber noch vorstellen. Mehr wohl nicht!
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    heidirinteln

    Das ist ein schön geschriebenes Fazit 😘

    12/17/16Reply
     
  • Day19

    Punta del Este (Uruguay)

    December 15, 2016 in Uruguay ⋅ ☀️ 25 °C

    AN: 14:00
    AB: 18:00

    Im Süden Uruguays am Atlantik ist „Punta del Este“ ein mondäner Badeort, wo viele Stars gerne Ferien machen. Bekannte Fußballer wie Diego Maradona oder US-Stars aus der Mode- und Filmbranche wie Naomi Campbell schätzen den Badeort, der als sicher gilt und über zahlreiche Hotels verfügt. In der sommerlichen Haupreisezeit von Mitte Dezember bis Mitte März kommen vor allem Touristen aus Argentinien und den USA nach „Punta del Este“, das in Uruguay eine Art Sylt ist, wo viele Prominente Badeurlaub machen. Am Strand von „Punta del Este“ wurden häßliche Hotelburgen gebaut, die den Charme der Stadt meiner meinung nach beeinträchtigen. Zum Stadtbild der Kleinstadt gehören teure Geschäfte und Restaurants ebenso wie mondäne Gäste, die man in Europa eher in Monte Carlo sieht. Der Yachthafen von „Punta del Este“ ist auf jeden Fall sehenswert. Seit einigen Jahren hat der internationale Jetset „Punta del Este“ entdeckt, dass leider auch immer mehr von reichen US-Touristen geschätzt wird. Heute zählt der Ort mit rund 10.000 Einwohnern rund 700.000 Besucher im Jahr. Der Badeort Punta del Este liegt im Süden des Landes auf einer Landzunge an der Mündung des Río de la Plata in den Atlantik. Montevideo, die Hauptstadt des Landes liegt weiter westlich. Wahrzeichen des Urlaubsortes sind der 45 Meter hohe Leuchtturm von Punta del Este.

    11:30h:
    Ich kann Land an Steuerbord sehen und auch viele Hochhäuser. Mein Kompass zeigt 35 Grad südlicher Breite an. Wenn man das mit 53 Grad nördlicher Breite von Bederkesa vergleicht, wird einem schnell klar, das hier so in etwa das Wetter von Italien im Europäischen Sommer vorherrscht. Ich sehe Sandstrände, soweit das Auge reicht. Voraus kommt auch der Leuchtturm in Sicht. Sieht so aus, als wenn der auf einer Insel wäre.

    13:20h:
    Wir haben geankert und können „Punta del Este“ gut sehen. Ausschiffung dauert ...

    14:00h:
    Die Tenderfahrten haben begonnen, aber ich mache mir keine Illusionen, dass ich mit meiner Ticketnummer schnell dran komme. Jetzt gibt es permanente Lautsprecherdurchsagen in mindestens vier Sprachen. Das erinnert mich an einen Kasernenhof. Es sind jetzt vier Tenderboote unterwegs. Derzeit dürfen die Ticketnummern 33 + 34. Ich habe 64. Das kann dauern ...

    14:30h:
    Wir sind jetzt bei Ticketnummer 39

    14:35h:
    Wir sind jetzt bei Ticketnummer 49. Es werden auch noch 3-4 lokale Boote eingesetzt. Jetzt scheint sich das zu beschleunigen.

    14:55h:
    Ich bin jetzt auf dem Tender. Neben mir sitzt wider dieses permanent meckernde deutsche Pärchen, die mir vorher schon unangenehm aufgefallen sind. Wenn die mich jetzt auf Deutsch ansprechen, verstehe ich die die Sprache definitiv nicht ....

    15:30 - 16:30h:
    Hatte nur 1 Stunde an Land, aber die war super!

    Bild 1:
    Der Seewolf (Seelöwe) war echt! Die sind hier allgegenwärtig und es wird gewarnt, diesen Tieren nicht zu nahe zu kommen. Ist hier wie ein großer Zoo; aber ohne Absperrungen ...

    16:00 -19:30h:
    Reisepässe abholen.
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    Wolfgang und Heidi

    Der Seelöwe war echt 👍

    12/15/16Reply
     

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