Uruguay
Parque Rodó

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23 travelers at this place

  • Day22

    Day 20 - Not Punta del Este

    January 17, 2019 in Uruguay ⋅ ⛅ 18 °C

    It seemed like a nice day as we pulled into the Punta del Este harbor and anchored about 7:00. Punta del Este is known as the St. Topaz of South America for it's long, pristine beaches and is a getaway for rich (and not so rich) Uruguans and Argentunes. The sun was out, although the forecast high was only 71. I had just gotten my tender ticket (another port without a pier long enough for the Eclipse) when the captain announced that the port was closed because of a deteriorating weather forecast after noon. That meant another sea day - bummer.

    Gail was not feeling well so I visited the Medical Center and got some patent medicine for her. She nursed a sore throat and headache in the room most of the day. I read a book I'd picked up in the Library and wandered around the decks.

    The Eclipse streamed up the Rio de la Plata to our next port Montevideo, Uruguay, as the weather closed in and the water got somwhat rougher. The Rio de la Plata (Silver River) separates Argentina and Uruguay and is about 20 miles wide at Montevideo. The captain announced we'd arrive about 7:00 PM and passengers would be free to disembark and return overnight and until we sailed next afternoon.

    Later, the captain announced that another ship was in the berth assigned to us and we'd now dock at 9:30 PM. In the evening, I went to the show (that they'd put together today, since the performers originally schedule to board for tonight's show couldn't board). The show was a variety of acts from the performance troupe and the violinist. Good, especially given the short notice. Gail and I had a light dinner in the buffet, rather than go to the restaurant.

    Into Montevideo tomorrow.
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  • Day3

    Start in Montevideo

    February 7 in Uruguay ⋅ ☀️ 27 °C

    Gestern bin ich in Uruguay angekommen. Es ist verrückt, jetzt geht es wirklich los beziehungsweise ist es schon losgegangen. Es fühlt sich noch ein bisschen unwirklich an, aber ich glaube in nächsten Tagen werde ich es schon realisieren.
    Nachdem ich gestern noch ein wenig durchhing (über 24h unterwegs sein ist echt kein Zuckerschlecken), habe ich heute gleich beim Frühstück mir Begleitung für die Freewalking-Tour durch den historischen Stadtkern von Montevideo organisiert. Die Tour war wirklich sehr interessant und hat mir gezeigt: Uruguay ist echt ein herrlich entspanntes Land. Den ganzen Tag habe ich niemanden rennen sehen (und wir waren im Zentrum an einem normalen Arbeitstag), weil alle so unglaublich gelassen sind.
    Außerdem ist Uruguay ziemlich fortschrittlich: seit Anfang des 20. Jahrhunderts gibt es eine klare Trennung zwischen Staat und Kirche. Auch dadurch konnten Gesetze zur Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen und der gleichgeschlechtlichen Ehe eingeführt werden. Marihuana ist übrigens für Uruguayer auch legal. Komische Blüten trieb die Säkularisierung nur beim Kalender: auch hier sollte auf kirchliche Bezeichnung verzichtet werden. Aus Weihnachten wurde übersetzt „Der Tag der Familie“ und die Woche um Ostern, eigentlich „la semana santa“ („heilige Woche“, also die Karwoche) nennt sich jetzt „Semana del turismo“. Nunja.
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  • Day7

    Erster Stop Montevideo

    November 13, 2018 in Uruguay ⋅ 🌧 20 °C

    Hier, in der Hauptstadt von Uruguay habe ich vor 3.5 Jahren während 6 Monaten als Austauschstudentin gelebt. Deshalb ist die Freude besonders gross, meine damalige Gastfamilie, Freunde und Bekannte wieder zu sehen. Wir wohnen in einem kleinen feinen Apartment, welches dem Sohn der Gastfamilie gehört, welcher zurzeit in Europa weilt. Die ersten beiden Tage haben wir bei strahlend blauen Himmel eigentlich nichts gemacht ausser Leute getroffen und Mate getrunken. Am dritten Tag sind wir voller Tatendrang, doch Petrus sieht es anders und lässt es regnen und regnen. So machen wir halt wieder nichts ausser auf besseres Wetter zu hoffen, mit meiner Gastfamilie zu quatschen und Mate zu trinken.
    Immerhin haben wir an den Abenden etwas Program. Am Freitag sind wir eingeladen für ein Asado (eine Art grillieren) und am Samstagabend hat meine ehemalige Fussballmannschaft zufälligerweise eine Zusammenkunft wo ich auch eingeladen bin und alle wiedersehe. Nachdem ich nun zwei Abende das Program gewählt habe, darf auch Dani einmal wählen. Zu seiner grossen Freude spielt die weltbekannte brasilianische Metalband Cavalera in Montevideo. In dieser Szene sind die Cavalera Brüder Stars, für alle anderen Menschen wohl eher komische Gestalten. Die Musik trifft dann auch meinen Geschmack nicht ganz aber einen Abend kann ich es aushalten. Dani hat auf jedenfall seine Spass.
    Immerin haben wir dann doch noch zwei nicht-regnerische Tage erwischt, wo wir das Touri Program machten und die Stadt besichtigten.
    Morgen geht es weiter nach Punta del Diablo, ein schöner Strandort. Jippie
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  • Day40

    Montevideo

    February 7 in Uruguay ⋅ ⛅ 28 °C

    Das nächste Land unserer Reise ist Uruguay. Mit der Fähre sind wir in Colonia angekommen. Hier haben wir nur eine Nacht verbracht. Es ist eine kleine, alte Stadt, mit dem geschichtlichen Hintergrund, dass sie die älteste Stadt von Uruguay ist. Das einzige was man dort besichtigen konnte, war der Leuchtturm, darum gibt es aus Mängeln an Kapazität keine Bilder von Colonia 😉
    Darauf ging es für zwei Nächte nach Montevideo, der Hauptstadt von Uruguay. Direkt nach der Ankunft im super schickem Hotel (😋), stand eine mehrstündige Fahrradtour an, um die Stadt zu besichtigen. Mein Fazit: Nette Großstadt, aber nichts besonderes. Unser Dachterassenpool, an dem wir den ganzen zweiten Tag gechillt haben 😎, war noch das schönste an der Stadt. Die Nacht haben wir in einem Club mit guter Latinomusik und vielen Hüftschwüngen zum Tag gemacht. 💃
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  • Day9

    Lustiger Tag

    November 18, 2017 in Uruguay ⋅ ⛅ 15 °C

    Von Sturm über Weihnachten im Einkaufcenter bis hin zum Musikfestival mit Streetfood einmal alles erlebt😁

  • Day11

    Carnaval Uruguay

    February 15 in Uruguay ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach meinem kurzen Trip nach Colonia bin ich wieder zurück in Montevideo. Und diesmal stehen alle Zeichen auf Karneval. Der ist ein wenig anders als ich ihn erwartet habe.
    Ich versuche es mal zu beschreiben.
    1. Abendliche Shows
    Jeden Abend treten in Montevideo im Teatro de Verano 3-4 Gruppen auf, die in einem Wettbewerb über 3 Runden gegeneinander antreten. Es gibt 5 verschiedene Kategorien und jede braucht einen Sieger. Das ganze dauert so ungefähr 40 Tage. Und jeder Abend wird im Fernseen übertragen. Über einen Freund aus Dresden hatte ich hier Leandro kennen gelernt und der hatte mich dann einen Abend mitgenommen. Saß in der zweiten Reihe (Leandro kannte die Einlasserin) und auch wenn ich nicht soviel verstanden habe, es gab genug zu schauen und zu hören. Viel Gesang, viel Tanz.
    2. Die Llamadas
    Das sind die Umzüge, so wie ich sie mir eigentlich vorgestellt hatte. Über 2 Tage tanzen verschiedene Kombos eine vorgeschriebene Strecke entlang und auch hier wird ein Gewinner ermittelt. Auch hier hatte ich wieder viel Glück: mit Leandros Bruder Manco, bei dem ich mittlerweile untergekommen war, hatte ich sogar Sitzplätze auf einer Tribünen. Echt praktisch, weil so ein Abend um die 5 Stunden dauert.
    Alle Gruppen hatten so mehr oder weniger die gleichen Bestandteile: erst der Wappenträger, dann die Fahnenwedler und Leute mit Mond und Sternen, danach eine größere Gruppe an „Tanzmäuschen“. Dann kamen einige Ältere und dann so 2 bis 4 Frauen mit viel Glitzer, vielen Federn und recht wenig Kleidern. Manchmal hatten sie noch Tanzpartner dabei. Den Abschluss bildeten die Trommler. Zwischendrin sprangen immer wieder 1-2 Leute mit Stäben durch die ganze Truppe. Durch Zufall hatte ich da schon mal bei einer Probe zugesehen, mit den Kostümen und dem ganzen Drumherum war es aber noch beeindruckender!
    Ansonsten war mein zweiter Aufenthalt in Montevideo tagsüber recht entspannt und abends bin ich mit Manco und seinen Leuten ausgegangen. Das tat meinem Spanisch ganz gut, da so gut wie keiner Englisch konnte. Es ist aber auf jeden Fall noch Luft nach oben, aber ich arbeite dran.
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  • Day156

    Uruguay - Montevideo

    February 5, 2017 in Uruguay ⋅ 🌬 21 °C

    Karneval auf uruguayisch...im Zeitraum von Januar bis März treten Karnevalsgruppen gegeneinander an und am Ende gewinnt eine 😊 die Vorführungen bestehen aus Tanzeinlagen, Sketchen, live Musik und TrommelnRead more

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Parque Rodó, Parque Rodo

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