Vietnam
Kon Tum

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Top 10 Travel Destinations Kon Tum:

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86 travelers at this place:

  • Day87

    Von der Großstadt in die Wüste

    March 24, 2019 in Vietnam ⋅ 🌬 31 °C

    Nach einer gefühlten Auszeit in der größten Stadt des Landes geht es für uns weiter gen Norden nach Mui Ne. Eine vierstündige Busfahrt im Schlafbus führt uns zur Wüsten- und Küstenstadt. Laut unseren Recherchen ist Mui Ne vor allem für seine Sanddünen bekannt. Die Bilder haben uns irgendwie gefangen und wir entscheiden, uns dieses Naturspektakel in mitten von Vietnam selbst ansehen zu wollen. Mui Ne ist ein Strandmekka mit vielen Resorts vor allem für unserer Meinung nach Touristen unangenehmster Art: Russen und Chinesen (entschuldigt dieses Vorurteil aber es hat sich schon zu oft bestätigt).
    Leider hat es in letzter Zeit aufgrund seiner verdreckten Strände in Reiseberichten eher negative Schlagzeilen gemacht. Wir haben die Zeit und schauen es uns mal an. Noch am Ankunftstag besuchen wir den Hauptgrund unserer Anreise: die Sanddünen. Auf der Tour kommen wir zunächst an einem Bach vorbei, der sich zwischen riesigen rötlich verfärbten Felswänden malerisch durch ein Tal schlängelt. Leider treffen wir hier vor allem posierende Chinesen und können die eigentlich schöne Natur kaum genießen.
    Entlang der Küste des südchinesischen Meeres und eines Fischerdorfes fahren wir zunächst zur weiter entfernt gelegenen weißen Sanddüne. Auch wenn uns hier erneut die Reisebusse schocken, sind wir überwältigt von der Weite der Dünen mitten im grünen Vietnam genau vor der Küste. Ein total verrücktes Phänomen! Wir können uns den Spaß nicht nehmen lassen und fahren mit einem der angebotenen Squads in rasantem Tempo über den weißen Sand in die Ferne - ein unglaublich touristisches, teures aber auch geniales Erlebnis - Adrenalin pur. Auch unser Fahrer hat einen Mordsspaß an seinem Job :) Lautes Motorenbrummen; feiner Sand, der sich in allen Poren tief verankert, knallende Sonne und tausende Glücksgefühle vermischen sich. Wir genießen die Aussicht, die Weite und lassen uns völlig vom Sandsturm verwirbeln. Jegliche menschliche Spuren werden innerhalb weniger Minuten verweht und täuschen die faszinierende Unberührtheit hervor.
    Auf der steilen Abfahrt zurück zum Ausgangspunkt geht es noch rasanter zu. Wir trauen uns nicht einmal, die Kamera in der Hand zu behalten.
    Den Sonnenuntergang wollen wir von den weiter entfernten roten Sanddünen sehen. Diese erklimmen wir auf eigene Faust ohne Motorengeräusche, angepasst an unsere romantische Sonnenuntergangsstimmung bei einem Wüstenspaziergang über die Weiten der rötlichen Dünen.
    Ein entspanntes Sitzen ist aufgrund des starken Sandsturmes der vor allem nah am Boden die kleinen Sandkörner in rasanter Geschwindigkeit schmerzvoll in unsere Gesichter wirft, nicht möglich. So entscheiden wir uns nach gefühlten 1000 ausprobierten Positionen und der Feststellung, dass die Verwirbelungen den Sand einfach überall hintragen, für ein entspanntes Stehen. Trotzdem wir noch einige Tage Sandkörner in allen Ecken, Augen und Ohren spüren werden, war das wirklich ein Erlebnis für sich. Sicherlich nicht so spektakulär wie die Sahara oder andere Wüsten beispielsweise in Afrika - jedoch einfach ein Phänomen, womit wir hier allemal nicht gerechnet haben.
    Den halben kommenden Tag wollen wir uns ein eigenes Bild vom Strand machen. Vor unserer Tür direkt sind wir überrascht über den relativ guten Zustand (unsere Ansprüche haben sich jedoch wahrscheinlich in Asien schon angepasst). Ein kleines Stück weiter kommt dann der absolute Schrecken. Einige Strandabschnitte erinnern eher an eine komplette Müllhalde: von Plastikflaschen über Schuhe, massenweise Styropor, Fahrradreifen, Netze und Bierdeckel - alles ist hier zu finden und trübt kurzzeitig unsere Stimmung.
    Die Küste an sich ist einfach traumhaft und wird durch Menschenhand so sehr zerstört. Vor den Resorts sieht alles schön und sauber aus - wir ekeln uns bei den aktuellem Zustand jedoch sogar davor, baden zu gehen.
    Wir fassen den Entschluss, dass man meckern kann so viel man will. Wenn man selbst nicht versucht es zu ändern, ist man auch nicht besser - also Handschuh und Beutel in die Hand und auf geht’s - immerhin ein kleiner Schritt. Ein deutscher Tourist spricht uns an und erklärt uns, dass wir hier hoffnungslos verloren wären mit unserer Müllsammlung. Wir erklären ihm unsere Meinung und hoffen einfach, dass andere Menschen, die uns beobachten vielleicht einmal mehr darüber nachdenken, was sie liegen lassen. Wir wollen keine Helden spielen aber dieses Müllproblem beschäftigt uns in Asien so sehr, dass wir nicht oft genug Bewusstsein dafür schaffen können.
    Trotz des wahnsinnig paradiesischen Gebiets, der tollen Kulisse mit den hier typisch runden, bunt bemalten Fischerbooten und einer unglaublichen Vielfalt an Muscheln, scheint der Ort wie leer gefegt. Nur wenige Touristen (im Vergleich zur Größe und Anzahl der Resorts) sonnen sich überhaupt am Strand trotz des guten Wetters. Abends scheinen viele Restaurants vor allem auf Kundschaft zu warten. Bei unserem Strandspaziergang fallen uns sogar einige riesige leer geräumte Resorts auf. Es scheint, als hätten die Besitzer einfach alles stehen und liegen gelassen und die teuren Hotels der Natur überlassen. Irgendwie verrückt, wie eine kleine Geisterstadt im Paradies, so fühlt es sich hier an.
    Gegen Mittag reisen wir ab um weiter gen Nordwesten zu kommen.
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  • Day9

    Mui Ne

    April 10, 2017 in Vietnam ⋅ ☀️ 35 °C

    Having grown accustom to the bustle of Ho Chi Minh, the Mui Ne vibe was a drastic change being located on the beach outside the city of Phan Thiet.

    The hostel I planned to stay in was referred to as a village and was the main stop for backpackers passing trough the area. The hostel was great fun and had a lovely pool to lounge by as well as activities on each night.

    My highlight of Mui Ne would have to be the sand dunes trip. It was one of the best days since I've begun my travels. 10 of us got picked up from the hostel in a jeep and headed to the first stop which was the Fairy Stream. It was a magical place and the stream was extremely shallow, enough to be able to walk through with the red dunes and rocks as a back drop surrounding you. At the end of the stream was a lovely waterfall, being the water supply of the stream. Next up, we stopped at one of the harbours with countless fishing boats and locals living on the beach. The sea being so blue making it extremely scenic.
    Following on from this were the sand dunes. We were driven up to the top by a quad bike at the highest viewpoint on the dunes. It was a breathtaking view and one I will not forget. The quad bikes were an exhilarating ride and after getting back down from the dunes treated ourselves to an ice cream. It was then time for our final stop, the red sand dunes to watch the sun go down which was another breathtaking sight.

    We got back to the hostel and everyone who had been to the dunes went out for dinner at a local Vietnamese restaurant which was cheap and delicious.

    The next day was a relaxing one by the pool, soaking up some sun and enjoying the hostel. Safe to say Mui Ne was a treat.
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  • Day69

    Mui Né Tag 1

    March 15, 2019 in Vietnam ⋅ ☁️ 31 °C

    4:00 Uhr. Wir warteten zusammen mit anderen in unserem Alter auf den Bus. Ich bin mir sicher die Hälfte hatte etwa ähnlich wenig Schlaf wie wir oder gar noch weniger. Wir waren eine lustige Gruppe. Wie auf einer Klassenfahrt.
    Unser erster Stop waren die weissen Sanddünen. Es wurde empfohlen sich für 10 Dollar die Nase mit einem Jeep zu einem guten Spot bringen zulassen. Da wir fast alle ein Budget einzuhalten hatten, wurde der Typ, der uns diesen Vorschlag machte, von uns nur ausgelacht und wir marschierten los. Wir mussten uns beeilen, schon bald würde die Sonne aufgehen.
    Und dann wurde es auch plötzlich schon heller und heller. Wunderschön. Wir hatten die Sanddünen praktisch für uns, da die wenig andern Touristen sich an diesen Spot bringen liessen.
    Lea und ich legten uns in die Sanddünen, sprangen wie kleine Kinder darin herum und machten natürlich ein paar Bilder. Es war einfach unbeschreiblich und hatte sich total gelohnt. Die Zeit ging viel zu schnell vorbei bis wir wieder zum Bus mussten.
    Es war wirklich unglaublich, ich würde sogar morgen wieder um vier Uhr aufstehen, um das nochmals zu erleben!

    Der Bus brachte uns dann weiter zu den roten Sanddünen, welche aber eher enttäuschend waren(natürlich nur wegen des Wahnsinnserlebnis von den weissen Sanddünen).
    Ausserdem waren die roten viel touristischer. Wieder stiegen alle in den Bus und weiter ging es.
    Der nächste Halt: das Fischerdörfchen. Es war richtig interessant; hier herrschte das pure Treiben der Einheimischen und das in aller Frühe.
    Unser letzter Stop war der Fairy Stream (Feenweg). Der Fairystream ist ein kleiner „Flussweg“ eingebettet zwischen einigen Canyons. Sehr idyllisch und schön. Leider hatten wir auch hier zu wenig Zeit.
    Schliesslich brachte uns der Bus gegen 9 Uhr wieder zum Hostel zurück. Wir nahmen ein Frühstück und schliefen dann etwa zwei Stunden.
    Kurzes Fazit: ich hätte es nicht gedacht, aber die Tour war der Hammer! Eine der besten, die ich hatte. Zwar war kein Guide dabei, sondern eben nur der Fahrer, aber das war auch super, denn so konnte man alles auf eigene Faust entdecken. Die Dünen und den Fairy Stream hatte ich mir nicht so schön vorgestellt und wurde positiv überrascht. Zudem kostete dien Tour kostete nur 4.50 Franken?!

    Also als wir wieder wach waren mussten wir uns nun wirklich mit dem Planen auseinandersetzten. Ein kleines zweites Frühstück vorher, kann aber nicht schaden, oder ?🙈
    Aber im ernst, danach kam der Ernst:D

    Nach langem Überlegen entschied ich mich den Flug nach Australien zu buchen. Ich wollte eigentlich schon bald fliegen und nicht mehr als zwei Wochen in Kambodscha bleiben, doch die Flüge waren ziemlich teuer. Ich wählte daher mit dem 7. April ein Kompromiss.
    Nachdem ich den Flug gebucht hatte war ich richtig nervös und auch unsicher, ob das die richtige Entscheidung war. Mal schauen:)

    Lea und ich assen zusammen Znacht.
    Steamed Rice mit Sojasauce gab es - wir mussten sparen hihi.
    Im Hostel schauten wir noch einen Film und gingen dann schlafen.
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  • Day97

    Mui Ne

    July 14, 2019 in Vietnam ⋅ ☀️ 33 °C

    12. Juli - 14.Juli

    Euse ersti Zwüschehalt uf de Reis richtig Norde...
    Es isch en mega schöne Ort mit ere extrem vielsitige Natur und me mega spektakuläre Sunneufgang. Leider simmer vo de Polizei usegno worde un da mier kein Vietnamesische Fahruswiis hend simmer ned ganz legal unterwegs gsi... jedoch het sich die Situation mit chli Bestechigsgeld denn schnell glöst :)Read more

  • Day3

    Rollertour in Mui Ne

    April 16, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 35 °C

    Bevor wir mit dem Bus nach Mui Ne um 14 Uhr losfuhren gönnten wir uns nochmal was bei der Bäckerei von gestern☺ und auch leckere Smooties (Mango und Drachenfrucht) durften nicht fehlen😉 Unsere Busfahrt sollte 5 Stunden dauern und nach ca. 4 Stunden wollte uns der Busfahrer rausschmeißen weil er die Info vom Check in bekommen hat das hier unser Homestay sei. Englisch konnte er natürlich nicht🙈 Er hat dann versucht langsam vietnamesisch zu reden das wir ihn verstehen können aber trotz das er langsam gesprochen hat aber wir nichts verstanden😂. Wir waren sehr verwirrt und waren sehr skeptisch. Zum Glück konnten wir auf unseren offline Maps nach schauen und ihm erklären das es nicht unser Guesthouse ist, das es da eine Verwechslung gibt. Trotz Sprachbarriere und Verständnis verstand er es und die Fahrt ging weiter. Erstes Abenteurer überstanden😁 am Bus office in Mui Ne kamen wir dann eine halbe Stunde an von hier aus durften wir die Besitzerin des Gästehauses anrufen um abgeholt zu werden. Wie es uns schon fast klar war kam sie nicht mit einem Auto sondern mit einem Roller und ihr Das fuhr einen zweiten😂 die Roller waren dann erstmal tiefer gelegt als wir losfuhren. Nach ca. 3,5 km etwas außerhalb kamen wir dann an und bezogen unser Zimmer. Da es inzwischen Abend war meldete sich unsere Bäuche und wir entschieden nochmal in die Stadt zu laufen. Ca. 25 Minuten haben wir gebraucht bis wir an einem Food Court ankamen und uns entschieden hier zu essen. Das sind mehrere feste Stände die alle was verschiedenes verkaufen, türkisch, italienisch, deutsch, Seafood, vietnamesisch also für jeden etwas dabei. Da ich mir fried noodles mit Gemüse bestellt habe und nur Stäbchen dazu bekam hieß es für mich das erste mal mit Stäbchen essen😂 da ich nach 5 Minuten gefühlt eine Nudel gegessen hatte und Raphael in der Zwischenzeit mit seinem Essen schon fertig war gab ich auf und benutze seinen Löffel😂 haben den Abend dann noch gemütlich ausklingen lassen und liefen dann später zurück an die Unterkunft.
    Am nächsten Tag mieteten uns wir einen Roller und fuhren erstmal in die Stadt um zu frühstücken. Wir gönnten uns ein tropischen Obstsalat mit Yoghurt, Spiegelei mit Baguette und einen Bananenpfannkuchen- so lässt sich ein Tag gut beginnen. Nach dem leckeren Frühstück fuhren wir zum Fairy Stream, das ein Tipp von unserer Homestay Besitzerin war. Unser Roller konnten wir bei einer Überdachung bei Einheimischen für 5.000 Dong ( 0,17€ ) abstellen und dann liefen wir runter zum Bach. Ganz am Anfang ist ein kleiner Wasserfall und dann kann man immer weiter dem Bach folgen. Auf der linken Seite hatte man Palmen und Regenwald und auf der andere Seite hatte man interessante Gesteinsformationen und rote Sanddünen. Der Bach war an manchen Stellen so tief das unsere Hosen nass wurden aber bei 36 Grad ist das sowas von egal😉 ist echt ein super Geheimtipp, denn außer einer kleinen Gruppe Chinesen sind wir keinen anderen Touristen begegnet. Als wir dann wieder auf unserem Roller saßen fuhren wir weiter an den Fischerhafen. Ein unglaubliches Bild wie viele Boote hier im Wasser sind. Und alles bunte kleine Fischerboote. Eine weitere Touri Attraktion sollen die Sanddünen sein. So besonders fanden wir es jetzt aber nicht. Da wir ein wenig durstig wurden suchten wir uns ein nettes Restaurant mit Meeresblick und genossen hier ein paar Getränke und ein Sandwich bevor wir uns wieder auf den Weg zum Homestay machten. Hier nur kurz abgeduscht und fest gestellt das Stromausfall war und somit die Klimaanlage und das Wifi nicht ging. Aber halb so schlimm, denn wir machten uns auf zu einer vietnamesischen Massage. Tiefenentspannt kehrten wir dann nach einer Stunde an die Unterkunft zurück und der Strom ging auch wieder. Dann wurde erstmal ein Skype Marathon gestartet denn Raphael hatte heute Geburtstag🎊 zum Abendessen düsten wir mit dem Roller nochmal in die Stadt und setzten uns nochmal in den Food court. Haben uns mal wieder leckeres Essen gegönnt, hammer Frühlingsrollen, italienische Panini, ein vietnamesischen Gericht, ein frischer Beef Burger und zum Nachtisch ein Erdbeer Schokomousse😍👌
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  • Day82

    Mui Ne, Vietnam

    June 13, 2015 in Vietnam ⋅ ⛅ 17 °C

    Na alle gezelligheid in Taiwan hebben we zin om te chillen. We slaan de stad over en gaan direct naar het strand. We zijn direct dol op Vietnam want zelfs met ons backpackbudget, kunnen we verse kreeft eten, zoals alleen de Vietnamezen het kunnen klaarmaken. Onze dag bestaat uit massages, brommer rijden naar andere mooie stranden en lekker eten. Echt een verwennerij. We waren zo relax dat we vergeten waren in de tank te kijken of onze benzine nog niet op was, het resultaat.. stil staan langs de kant en lopend opzoek naar de eerste de beste benzinestation. We worden nogmaals herinnert dat wij in Azie zijn en niet in een westers land want het benzinemetertje en het waarschuwingslampje werkte niet.Read more

  • Day2

    Mui Ne

    October 24, 2017 in Vietnam ⋅ 🌙 18 °C

    Heute kamen wir nach einer 2 1/2 stündigen Fahrt (105km) durch Drachenfrucht Plantagen, Felder und viele Schlaglöchern direkt mit dem Mopped am Strand an. Anschließend sind wir beide mit dem Kite aufs Wasser. 🌊 Für Timo gab es erstmal ein gratis Schnupperkurs und für mich ging es gleich richtig los. 🤙🏾Read more

  • Day40

    Mui Ne, Phan Thiet

    February 4, 2014 in Vietnam ⋅ ⛅ 23 °C

    Der Sleeper Bus in Vietnam ist eine gute Wahl für mich. Nicht jeder kann aber ich konnte sehr gut schlafen und kam demnach recht ausgeschlafen 5 Uhr morgens in Nha Trang an. Dort musste ich 2 Stunden auf den nächsten Bus warten um mit diesem weitere 5 Stunden weiter Richtung Süden zu fahren nach Mui Ne. Als ich mittags aus dem Bus ausstieg hatte ich das erste mal seit Thailand wieder das Gefühl, es ist ZU heiß. Aber man kann es mir ja nie recht machen ;)
    Ich hatte noch keine Unterkunft und Schloss mich 3 Leuten aus Lettland an, ein Hostel zu finden. Gefunden, ab zum Strand. Wir tranken Rum wie Wasser und fielen nach dem Essen tot ins Bett.
    Der nächste Tag sollte ein lebensmüder Tag werden. Wir mieteten 2 Motorräder. Einziges Problem: niemand von uns ist je eines gefahren. Nach einigen Übungsrunden setzte ich mich hinten mit drauf und los ging's. Wir fuhren zu den Sanddünen und abgelegenen Surfer-Stränden und insgesamt war es ein tolle Tag - nur war ich wirklich froh, unverletzt und am Leben abends zurück zu sein.
    Wir tranken wieder Rum wie Wasser und warteten auf den Nachtbus nach Ho Chi Minh (Saigon). Ein kurzer aber lohnender Besuch.
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