Vietnam
Minh Châu

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24 travelers at this place

  • Day87

    Tag 87 Cat Ba Island #Cat Ba Town

    December 25, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach Berg und Höhle folgt nun noch Wasser 🤗. Sprich auf den Weg nach Cat Ba Town schlenderten wir am Strand 🤩 und sogar das Wetter wurde besser. In der Stadt angekommen folgte nochmal ein kleiner Ausflug zu einem Fischerdorf. Sehr beeindruckend waren die mit Scheinwerfern ausgebauten Kutter, die damit Tintenfische angeln 😮.Read more

  • Day22

    Cat Ba

    December 5, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 25 °C

    Cat Ba - herrliche grüne Insel und die Sonne scheint! Wir fahren mit einem kleinen Boot in die Lan Ha Bucht und dann weiter in die Halong Bay, unsere Erwartungen werden voll erfüllt! Wunderschöne Landschaft, kajaken durch kleine Höhlen, nur umgeben von grün und blau.... Zum krönenden Abschluss noch badende Affen!Read more

  • Day338

    Cat Ba: Freiheit und das Meer

    February 13, 2019 in Vietnam ⋅ ☀️ 22 °C

    Mit dem Bus, dem Boot 🚤 und einem weiteren Bus 🚌 ging es für uns auf die Cat Ba Insel 🏝in der Halong Bucht. Wir hatten uns in ein echt (Für unsere Verhältnisse) schickes Hotel 🏨 inklusive Frühstück eingebucht und genossen unser schönes Zimmer und den Fernseher 📺 mit englischsprachigem Programm und Filmen. Am ersten Tag liehen wir uns zwei Mopeds 🏍 🏍 aus, genossen u were Freiheit und düsten über die ganze Insel: zum Fährhafen im Norden, zum Nationalpark, zu den Stränden. Unser erster Stopp war eine riesige Höhle, die im Vietnamkrieg als Krankenhaus 🏥 diente. Wir hatten ähnliches ja bereits in Laos besucht, aber diese war so riesig, dass dort richtige Räume und Decken in die Höhle hinein gebaut wurden. Es gab zwei Etagen inklusive OP💉, Krankenzimmer, Küche 🍽 und allerlei anderer Zimmer. Echt beeindruckend und ziemlich clever hier Schutz zu suchen und es so gut zu organisieren. Am Fährhafen führen wir ein bisschen Probe: zu weit auf einem Moped. Es lief besser als gedacht, aber es ist viel schöner, wenn jeder seinen eigenen Untersatz zum pesen hat. Am Strand gönnten wir uns eine kalte 🥤Cola und wollten eigentlich den Sonnenuntergang 🌅 am Meer 🌊 geniessen, der jedoch leider ( mal wieder ) von Wolken versteckt wurde. So ging es zurück ins schöne Hotel und ab ins Casa Bonita wo wir auch schon am Abend zuvor gegessen hatten. Der Veggie-Burger 🍔 war der beste, den wir je gegessen hatten, was wahrscheinlich unter anderem an dem Roggenbrötchen lag auf das wir seit fast einem Jahr verzichten müssen. Am Abend Nummer zwei und pünktlichst zum Valentinstag ❣ gab es wieder einen Burger 🍔 und Spaghetti Carbonara 🍝mit Pilzen und echter Sahne - ein Traum!
    Für Tag zwei hatten wir einen Tagesausflug in die Halong Bucht mit dem Boot 🚤 gebucht. Früh morgens um acht wurden wir abgeholt und dann zusammen mit ca 50 anderen Leuten auf ein Ausflugsboot verladen. Es ging vorbei an den schwimmenden Fischerdörfern 🐟und den typisch geformten Felsformationen, die wie steile Hügel überall aus dem Meer ragen. Wir stoppten in einer Bucht, um zu 🚣🏼‍♂️kayaken. Es gab einen Hoehleneingang und so machten wir uns mit vielen anderen kayaks auf den Weg. Ein Guide eines anderen Bootes sagte noch wir sollten nicht ohne Licht 🔦 in die Höhle fahren, aber wie alle dachten natürlich auch wir, dass das schon gehen würde. Die Strömung in der Höhle war relativ stark und schnell wurde es zusehends dunkler. Als dann noch das Licht ein paar Kajaks vor uns verschwand, war es fast komplett schwarz ◼️und wir beschlossen schnell umzudrehen und Richtung Eingang, der noch nicht komplett in der Dunkelheit verschwunden war, zurueckzupaddeln. Wir prallten hier und da gegen die hohelenwand, doch schafften es relativ schnell wieder hinaus zu kommen. 🙄Danach paddelten 🚣🏻‍♀️wir noch ein wenig durch die Bucht und um ein paar der steinigen Hügel und ließen uns einfach treiben. Zurueck auf dem Boot wartete bereits das typisch vietnamesische Mittagessen auf uns: Reis, Erdnüsse, Tofu, Fisch, Frühlingsrollen und Gemüse. Wir aßen zusammen mit einem anderen deutschen Paar und kamen schnell ins Gespräch. Nächster Stopp war ein kleiner Strand 🏖 irgendwo im nirgendwo und wir kletterten vom Boot aus in das kalte Wasser. Eigentlich hieß es, wir würden Schnorcheln 🐠🦀🐡 gehen, doch außer ein paar toten Korallen gab es hier nichts zu sehen. Die Abkühlung war uns jedoch recht und hätten wir gewusst, dass uns noch ein Kletterabendteuer bevorstand, hätten wir sie laenger genossen. Auf monkey island wartete ein Aussichtspunkt hoch oben auf einem der Hügel auf uns. Erwartet hatten wir einen steilen Pfad, wir bekamen steile, scharfkantige Felsen ⛰über die wir uns meist mit Zuhilfenahme der Hände nach oben vorarbeiteten. Wir waren eine kleine Gruppe und da uns kein ‚Gegenverkehr‘ entgegen kam, musste der Rückweg auf jeden Fall besser werden. Wie sollte man diese steilen Felsen auch wieder hinunter kommen? 🧗‍♀️Jaaa... fast ganz oben angekommen, kam uns der erste entgegen und er verkündete, dass der Hinweg auch der Rückweg sei. Höchst begeistert schauten wir uns alle an und die meisten beschlossen, dass es unnötig sei bis ganz nach oben weiter zu klettern. Auch wir stoppten hier, machten eine kurze Pause und ein paar Fotos 🖼 und traten dann den Abstieg an. Verschwitzt 😅 aber froh heile unten angekommen zu sein gönnten wir uns eine frische Mango bevor es wieder zurück in die Stadt ging.
    Diesen Abend trafen wir das Pärchen vom Boot im Casa Bonita, das wir Ihnen natürlich empfohlen hatten, und assen gemeinsam und quatschten. Am nächsten morgen ging es nach leckeren Pancakes 🥞 zurück aufs Festland und weiter nach Ninh Binh, wo wir uns mit Rosie treffen wollten.
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  • Day11

    Catba tour

    July 18, 2019 in Vietnam ⋅ ☁️ 33 °C

    Donnerstag wollte ich mal wieder was erleben😊🌞.. Also habe ich einfach eine Tour über das Hostel gebucht, welche von einem der volunteers der dort arbeitet gemacht wurde.
    Ursprünglich sollte das ganze um 9 los gehen - also ich natürlich ganz pünktlich um halb 8 beim Frühstück um mich (wie abgesprochen) um 8 dafür anzumelden. Letztendlich gings dann um 11 Uhr los... Das zu Thema nur die Spanier nehmen die Zeit locker😂...
    Zu viert (2 Mädels, der Tour guide Jack und ich) gings dann auf motorbikes los.
    Zu erst besuchten wir das "butterfly village". Ehrlich gesagt keine Ahnung (das wusste auch Jack nicht) wieso es so heißt, denn schmetterlinge findet man in ganz Vietnam in scharen aber dort nun ausgerechnet nicht so viele. Es stellte sich heraus das es einfach nur eine riesen große Wiese mitten im nirgendwo war mit super Möglichkeiten zum klettern.
    Nach einer kurzen Erkundungstour wurde sich wieder auf die bikes geschwungen und dann gings zur "bat cave".
    Eine total untouristische Höhle (ca. 400 m)... Mit anderen Worten keine wirklichen Wege und kein Licht... Also hieß es Taschenlampen raus und Achtung gewahrt.
    Da Jack mehr oder weniger auch auf Abenteuer Tour war erkundeten wir so gut wie alles... Felsspalte? Rein da. Meistens endete es in einer Sackgasse aber manchmal kamen wir dann am anderen Ende wieder raus. Das coolste war, dass das Ende der Höhle, gleichzeitig der Ausgang und Zugang zu einem harten von irgendjemand war. Da das ganze nicht so eine "Tour Tour" war, sprich nicht komplett touristisch und durchgeplant, kletterten wir durch eine Tür um in diesen besagten Garten zu gelangen.....
    Danach gings einfach wieder zurück.
    Nicht zu vergessen sind natürlich die bat's, also Fledermäuse, die in der Höhle lebten und nicht zu selten den einen oder anderen von uns aus versehen anflogen.
    Als wir aus der Höhle wieder "empor stiegen" war ich von oben bis unten voll mit Dreck und das ganze zusammen mit Tropfendem Schweiß - einfach super!
    Weiter gings Richtung "hospital cave".
    Die Geschichte dahinter ist, daß während dem Vietnam Krieg ein genialer Typ diese riesen große Höhle entdeckt hat und das das perfekte versteck für kranke und verletzte darstellte da die Amerikanern bis heute davon nicht wissen.
    Diese Höhle war von der Story zwar ganz cool aber lange nicht so spannend wie die bat cave. Um ein einigermaßen hygienische Umfeld zu haben hatten die Vietnamesen schon damals die Höhle ausgebaut und betoniert. Heutzutage kommen dann noch die ganzen fake Puppen und Utensilien dazu um das ganze besser zu inszenieren.
    Nach einem kurzen Snack gings dann weiter in den Nationalpark. Denn Cat ba Island ist zum größten Teil ein national park mit sehr vielen seltenen Tier und Pflanzenarten. Unser Ziel war der viewpoint über die Insel.
    Der Weg ganz nach meinem Geschmack, klein verwurzelt unübersichtlich und steil also abenteuerhaft.
    1h später waren wir endlich oben und es zahlte sich auch echt aus. Wir hatten einen fantastischen Blick über den jungle.
    ... Nicht nur hoch sondern auch runter laufen kostete einige Mühe und so brauchten wir dann auch wieder am unten angekommen eine kurze verschnauf Pause.
    Dann cruisten wir weiter Richtung Green ladder... Zu diesem Zeitpunkt war mir noch nicht wirklich klar was mir graute....
    Es stellte sich heraus ich musste eine ca. (Keine Ahnung wie hoch aber scheise hoch) 5leitern am Stück an einem dieser berühmten berüchtigten Felsen die da eben so rumstehen bzw eher Berge hochklettern... Einfach straight nach oben.... Hochklettern war ja die eine sache... Aber wieder runter.... Wow... Der Ausblick war zwar echt der hammer aber nochmal kriegt mich da niemand hoch.. Das war Überwindung pur.
    Anschließend gings dann nach Cat BA town um ein paar erledigungen zu tätigen. Wir holten uns eine Pizza to go und cruisten dann zum sogenannten secret beach. Secret deswegen weil nur ein paar wenige locals den Strand kennen und so gut wie niemand dort ist.
    Allerdings gab's dann ein kleines Problemchen kurz vor dem Ziel... Denn an diesen Tag war Vollmond und das Wasser besonders Hoch und daher auch der Weg zum Strand unter Wasser....
    Uns war das natürlich egal solange wir unsere Pizza endlich am heisbegehrten Strand essen konnten.... Allerdings war das Wasser an manchen Stellen so tief dass es uns einfach nicht möglich war dort hinzugelangen. Wir endeten auf einem trockenen Plätzchen um endlich unsere Pizza essen zu können.
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  • Day86

    Endlich Norden: Cat Ba Island

    November 3, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 28 °C

    Link zum Video unten ;)

    In Ninh Binh bemerkten wir wie weit es bereits geschafft hatten. Wir waren doch tatsächlich bereits im Norden. Hanoi steht bereits überall angeschrieben und wir müssen uns um unser Zeitmanagement wirklich keine Gedanken mehr machen.

    Was man im Norden wohl nicht verpassen darf ist die berühmte Halong Bay. Wir erwarten smaraggrünes Wasser und darin Tausende von Regenwald überdeckten Kalksandsteinbergen. Wir machen uns also auf den Weg. Allerdings nicht ohne 3 std Fahrt durch lautes und stark befahrendes Industrie-Gebiet. Man bekommt durch einen Motorradtour doch einen ganz anderen diverseren Blick auf das Land. Andere Reisende steigen in Nacht-Busse oder Züge und steigen an den Highlight-Orten aus. Wir hingegen bekommen hautnah auch die anderen Seiten eines Landes mit. Vietnam ist durchaus stark entwickelt und so ist eben auch der industrielle Anteil hoch und meistens nicht sehr schön anzusehen. Die Zielorte machen dann aber die Erinnerungen aus. Ninh Binh bleibt als Nauturschauspiel definitiv in unseren Köpfen, auch wenn der Weg raus und rein eher unschön anzusehen war.

    Zurück zur Halong Bucht. Es gibt den Touri Hotspot namens Halong. Dort gibt es unzählige Hostels und von dort starten unzählige Bootsfahren in die Bucht. wir entschieden und allerdings anders. Die Insel Cat Ba Island grenzt direkt an die Halong Bay. Vom Festland aus überquert man erst einen Kilometer lange Brücke um dann erst auf eine Fähre zu hoppen. Die Überfahrt über die Brücke hatte es insich. Es war klar das wir nciht das beste Wetter für die Fahrt hatten, aber der heftige Wind auf der langen Brücke hat uns schon etwas zu schaffen gemacht. Die Fähre stand glücklicherweis bereits da als wir ankamen und so mussten wir kaum 10 Minuten zur Abfahrt warten. Die Fähre...nun ja man sieht es auf den Bildern. Alt und ziemlich fertig, aber sie hat uns rüber gebracht.
    Wir verbrachten den Rest des regnerischen Tages im Woodstock Hostel. Nette Leute, gute Atmosphere und wir waren froh auf den Insel angekommen zu sein. Der Name ist dort übrigens Programm. Es läuft 70er Rock Musik, Hippies mit verlotterter Kleidung grinsen freundlich und morgens gibts ne geinsame Runde Yoga oder man kann sich ein Gauckler Spielzeug greifen. Ach, und Tattoos werden hier auch am Esstisch gestochen. Ein etwas anderes Hostel aber toll um andere Reisende kennzulernen. Immerhin suchen wir ja noch nach weiteren Reise-Inspirationen und die abendliche Feuerspiel war scho ziemlich beeindruckend.

    Nach einer Nacht müssten wir einen sehr regnerischen Tag überbrücken. Wir sind lediglich in ein günstiges Zimmer gezogen mehr war bei dem Wetter nicht drin. Aber mal unbekümmert "rumzuhängen" tat auch mal wirklich gut. Keine Hektik, kein Weiterkommen, einfach abwarten und sehen ob der Wetterbericht für den morigen Tag wirklich stimmt. Und ja das Wetter sieht vielversprechend aus. Wir planen hier in unseren neuen Hostel in dem wir übrigens alleine sind ( Nebensaison und so) weitere 3 Nächte zu bleiben. Wir wollen noch mit den Bikes die Insel abfahren und dannan einem weiteren Tag eines Bootstour in die Bucht machen.
    Die Insel-Erkundung war durchaus schnell erldigt. Es gibt genau zwei Straßen, je SüdNord und dann WestOst. Cat Ba ist keine Traumstrand Insel, sondern eher ein Teil der tausenden Kalksandstein-Formationen. Wir durchführen den in der Mitte gelegnen Regenwald änlichen Nationalpark, besuchten einen Tempel am nordlichen Ende der nur durch eine sehr wackligen Brücke zu erreichen ist und stiegen auf einen Viewpoint um den ersten Blick von oben in die Bucht zu genießen.
    Die Bootstour startete am dritten Tag auf der Insel. Wir buchten die Tour über das Woodstock Hostel, sodass wir gleich mit bekannten Gesichern ins schwätzen kamen. Einen ganzen Tag lag lagen wir oben an Deck und wir wurden durch die wunderschöne Buchten geschippert. Ein Ausflug mit Kajak macht das hautnahe Erkunden möglich und natürlich wurde auch vom Boot ins Wasser gesprungen. Und am Strand von Monkey Island gelegen.
    Unser kleiner Urlaub in Cat Ba Island hat also Freude gemacht und dann wars auch schon so weit:
    Die letzte Etappe nach Hanoi. Der erst musste uns diese uralte Fähre noch rüber zurück an Festland bringen.

    https://gopro.com/v/0rown8B3gJDJe
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  • Day7

    Cat Ba Island

    September 11, 2019 in Vietnam ⋅ ☁️ 31 °C

    Heute folgt nur ein kurzer Bericht.

    Wir haben die letzten vier Tage auf Cat Ba verbracht, davon allerdings aufgrund des ständigen Wechsels von enormer Hitze und Klimaanlage drei Tage krank im Bett und eigentlich sind wir immer noch ganz schön angeschlagen.

    Zur Insel gibt es nicht viel zu sagen, die Natur ist wunderschön und ein echter Touristenmagnet. Trotzdem spricht hier kaum jemand Englisch, was echt zu einem Problem werden kann. Gestern in der Apotheke sprach zum Beispiel auch der Apotheker null Wörter Englisch, weswegen wir die Krankheitssymptome in den Google- Übersetzer sprechen mussten und er seine Diagnose auf Vietnamesisch ebenfalls dort eingab... Sehr abenteuerlich...

    Vorgestern haben wir eine ganztägige geführte Bootstour gemacht, die echt toll war. Wir sind erst durch schwimmende Fischerdörfer gefahren, wo die Menschen tatsächlich die ganze Zeit auf schwimmenden Häusern in Lagunen leben und fischen. Alles sehr klein und arm, aber W-lan haben sie mittlerweile :D Anschließend haben wir eine Kajaktour durch Höhlen und Lagunen gemacht. Der Anfang war etwas beschwerlich und wir sind erstmal abgetrieben und auf einen Felsen aufgefahren, wo wir dann festhingen, vom Reiseleiter unbemerkt, der war leider schon vorgeschossen.... Als wir den Dreh raus hatten, wurde es jedoch eine gute Fahrt. Danach fuhren wir weiter in eine Lagune und konnten vom Boot ins lauwarme Wasser springen- was die Herren auf dem Boot mit spektakulären Sprüngen dann auch versuchten... Das anschließende Mittagessen auf dem Boot war lecker, aber mehr als reichhaltig, so dass viel Essen übrig blieb - eine Tatsache, die hier besonders schmerzt, wenn man bedenkt wie viele Menschen hier in Armut leben :( der letzte Programmpunkt war eine abgelegene Insel namens Monkey's Island, auf der tatsächlich freche Affen leben. Ich kletterte mit unserem gutgelaunten Reiseführer und einem Großteil der Gruppe die Felsen zum Aussichtspunkt hoch. Das ging nur auf allen Vieren und war mehr als anstrengend, meine Oberschenkel haben auch heute noch was davon :D. Immerhin war der anschließende Sprung ins Meer mehr als verdient!

    Heute geht es erst mit dem Bus zurück nach Hanoi und dann mit dem Flieger nach Huê in Zentralvietnam.... Wir hoffen zum ersten Mal auf weiche Betten!!!
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  • Day7

    Trung-Trang Höhle im Nationalpark

    October 8, 2019 in Vietnam ⋅ 🌧 27 °C

    Ja, wenn es hier regnet, dann wohl mehr und länger. Gestern Abend/Nacht hat es angefangen und nach dem Frühstück mit noch Grollen langsam aufgehört. Eigentlich wollten wir heute mit dem Boot rausfahren, aber bei Gewitter lässt man das lieber.
    So haben wir uns zur Trung-Trang Höhle fahren lassen. Unser Stop davor war noch die Krankenhaushöhle, die im Krieg genutzt wurde und mehr einem Bunker gleicht.
    Die Trung-Trang Höhle ist echt eine Herausforderung. Wer nicht gut zu Fuß ist oder sich nicht mehr richtig bücken kann, kommt hier nicht durch.
    Die Blätter sind riesig... ca. 50 cm
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Minh Châu, Minh Chau

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