Vietnam
Thới Nhật

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29 travelers at this place:

  • Day9

    Der letzte Tag in Ho Shi Minh

    December 21, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    Der letzte Tag in Ho Shi Minh hat mit Abwechslung gepunktet, durch Zufall sind wir auf den Thien Hau Temple gestoßen, im inneren hat uns Ruhe und der wunderbare Duft von unzähligen Räucherstäbchen erwartet. Geplant ist es gewesen am selben Tag Zweiräder zu besorgen und los zu fahren, dass haben wir leider nicht geschafft. Mein Talent Roller zu fahren ist bescheiden, geplant ist es gewesen dass ich Thomas seinen Scooter nehme, nachdem ich den Hobel während der Probefahrt gegen die Wand gesetzt habe, entschied ich mich für einen halbautomatisches Modell ( Honda Wave II). Damit ging es während der rush hour zurück zum Hostel, ideale Voraussetzungen um fahren zu lernen. Die erste große Fahrt von HSMC nach Can Tho über Vinh Long war ein Erlebnis. Man kann sich schon denken warum jegliches Vehikel Geräusche macht wenn es blinkt... LKWs haben immer recht und ballern mit einen Affenzahn an einen vorbei, es wird gerne in die entgegen gesetzte Richtung gefahren, Verkäufer werfen Scherben auf die Straße, die Anzahl Verkehrstote je 100.000 Einwohner beträgt 24,5 ( in Deutschland 4,3), Spaß macht es trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen.Read more

  • Day185

    Mekong Delta

    February 1 in Vietnam ⋅ ⛅ 25 °C

    Gestern ging es mit dem Bus von Sai Gon (vietnamesische Schreibweise, oder auch Ho-Chi-Minh genannt) nach Can Tho ins Mekong Delta. In den Bussen gab es zu unserer Überraschung Liegesitze. Die Beine kommen in ein Fach und die Rückenlehne kann man bis zu einer Liegeposition verstellen. Man kann als Vietnamese komplett liegen, für uns Europäer ist die Länge dafür zu kurz, oder wir sind zu groß. Nach 172km und 6h Fahrt kamen wir in Can Tho an und wurden herzlich in unserem Guesthouse von Linh empfangen. Ich habe im Internet nach einer authentischen Tour gesucht, die nicht wie alle anderen zu dem großen bekannten schwimmenden Markt Cai Rang fährt, sondern dahin wo die Einheimischen handeln und leben. In einem Blogeintrag anderer Reisender bin ich fündig geworden und habe so von Linh und dem Chambres D’hotes Mekong-Logis erfahren. Linh und ihre Mutter betreiben das Guesthouse und Linh bietet noch täglich eine Mekong-Delta Tour an. Also haben wir unser Zimmer gebucht und die Tour angefragt. Zunächst hatte Linh keinen Platz mehr in ihrer Tour und bot uns als Alternative eine Tour mit ihrem Cousin an. Nach Anreise erzählte sie uns, dass 2 Gäste das Zimmer und die Tour storniert haben und das wir jetzt bei ihr mitkommen könnten. Obwohl ihr Angebot ein wenig teurer war als das von ihrem Cousin, entschieden wir uns für ihre Tour. Und so ging es heute 5:30 Uhr los. Insgesamt waren wir heute 5 Leute und Linh. Uns begleiteten 3 junge Schweizer, mit denen wir uns sofort gut verstanden haben. Wir fuhren mit Scootern etwas außerhalb von Can Tho, wo wir dann mit einem Boot zu einem kleinen authentischen schwimmenden Markt fuhren. Wir begegneten zwar noch einem anderen Boot mit Touristen, aber ansonsten waren wir die einzigen hier. Linh erzählte uns, dass man hier direkt vom Bauern Obst und Gemüse kaufen kann. Da man nur in großen Mengen einkaufen darf, kommen hier Leute von Restaurants und Hotels her, oder Leute, die die Ware dann auf dem Markt in der Stadt weiter verkaufen. Die Farmer besitzen meist nur Boote, daher verkaufen sie ihr Obst und Gemüse nicht selbst in der Stadt. Dieser schwimmende Markt hat von 4:00-9:00 Uhr geöffnet, danach wird es zu heiß und die Ware würde zu schnell verderben. Es gibt alles an Obst und Gemüse der Saison, ein „Essensboot“ mit Suppe sowie ein „Getränkeboot“. Wir tranken einen Kaffee und weiter ging’s mit unserem Boot zum Frühstück. Ich hatte süßes Brot mit Pudding gefüllt und die anderen hatten Suppe, dazu gab es Kaffee und Tee. Danach zeigte uns Linh einen vietnamesischen Markt. Hier geht jetzt die typische Hausfrau einkaufen. Es gibt Fisch, Fleisch, Obst, Gemüse und Gewürze. Alles ganz frisch. Am Ende haben es uns die Schlangen angetan. 1kg Schlange kostet zwischen 300.000 bis 650.000 Dong, ca. 12-25€. Am liebsten wird die Schlange in einer Suppe gegessen. Wir durften die Ungiftige in die Hand nehmen, die Giftige hielt nur die Verkäuferin hoch. Während wir auf dem Markt waren, rief unser Bootsführer Linh mehrfach an, wo wir denn bleiben. Die Ebbe kommt und dann gibt es zu wenig Wasser im Delta, um durch die kleinen Kanäle zu fahren. Wir alle verstanden uns super und so verquatschen wir uns ständig. Am Ende erreichten wir das Boot und es ging in ein kleines Dorf im Delta. Hier zeigte uns Linh ein traditionelles Haus einer alten Dame. Die Dame saß auf einem Holzbett und schaute Fernsehen. Generell ist uns aufgefallen, dass in Vietnam viel Fernsehen geschaut wird und das fängt bei den Kindern an. Linh bestätigte uns, dass die wichtigsten Dinge für einen Vietnamesen ein TV, ein Smartphone und ein Roller sind. Zurück auf dem Boot probierten wir uns durch alle möglichen Obstsorten, welche Linh auf dem Markt gekauft hatte: Cinnamon Apple (Zimt-Apfel), Wasserapfel, Wassermelone, Ananas, Mango, die weiße und die rote Drachenfrucht. Köstlich!
    Es ging weiter durch die kleinen Kanäle und unser Bootsführer behielt Recht, denn wir blieben stecken, da das Wasser fehlte. Auch verhedderte sich ständig Plastikmüll in seinem Propeller und er musste diesen vom Müll befreien. Die Leute denken, dass die Ebbe jeden Tag den Müll ins Meer zieht und das jeden Tag frisches Wasser kommt. Sie werfen also immer mehr Müll in den Mekong, obwohl sich ständig der Propeller verheddert. Für uns nicht nachvollziehbar, denn die Anwohner machen es sich dadurch nur unnötig schwer. Da der eine Kanal nicht mehr befahrbar war, wählten wir einen anderen. Unser Fahrer hatte ganz schön zu tun, um durch den engen Wasserlauf zu kommen, aber Linh wollte uns diesen unbedingt zeigen, es ist ihr Lieblingsort im Delta. Die Häuser standen ein wenig nach hinten versetzt und am Ufer wucherten Wasserkokosnuss-Pflanzen. Diese kannte ich nur getrocknet aus dem Dekoladen meiner Schwester. Am Ende legte das Boot wieder an und wir tranken noch eine Kokosnuss bei einem alten Ehepaar auf der Veranda. Gegen 11:30 Uhr verließen wir das Boot und fuhren mit dem Scooter zum Guesthouse zurück. Ich habe nach einer kleinen authentischen Tour gesucht und genau die haben wir auch gemacht. Es war unsere vorletzte Tour in Vietnam und wieder ein ganz neues Erlebnis, das Leben im Mekong Delta und der Einheimischen kennenzulernen.
    Nachmittag blieben wir im Zimmer und verarbeiteten die ganzen Erlebnisse, sprich, wir haben eine Mittagsstunde gemacht, denn am Abend stand noch eine Food-Tour auf unserem Programm. Ein Hotel in der Umgebung stellt kostenlos einen Guide zur Verfügung, welcher einen ausführt und die lokalen Spezialitäten zeigt. Man bezahlt nur das was man isst und trinkt. Wir waren insgesamt 6 Paare aus unterschiedlichen Ländern: Kalifornien (USA), Michigan(USA)/Vietnam, Polen, Kanada, UK und Deutschland (wir). Also ein bunter internationaler Haufen. Neben dem Probieren der vietnamesischen Küche, kam jeder mit jedem ins Gespräch und so wurde es ein leckerer interessanter Abend. Zum Einstieg unterhielt man sich übers Reisen, später auch über den Vietnamkrieg, Trump, den Brexit und die Flüchtlingskrise. Der Amerikaner Craig war zu Zeiten des Vietnamkrieges 18 Jahre alt und protestierte gegen den Krieg auf den Straßen Kaliforniens und entschuldigte sich für Trump. Die beiden Briten aus Schottland, strikte Brexitgegner, können das Thema nicht mehr hören und flüchten halb aus ihrem Land und gehen für 2 Jahre nach Neuseeland. Es war so interessant sich mit den Leuten auszutauschen und ihre Meinung zu erfahren. Nebenbei probierten wir uns durch 3 Restaurants und einen Straßenstand. Am Ende des Abends waren wir satt, verabschiedeten uns von der Gruppe und liefen noch ein wenig durch Can Tho und besorgten Postkarten. Die Stadt war voll und überall leuchteten Lichterketten, denn es steht das chinesische Neujahrsfest an. Am 5.2. beginnt das Jahr des goldenen Schweins.
    Caro
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  • Day109

    Mekong Delta (Fluss) Tour

    April 21 in Vietnam ⋅ ⛅ 27 °C

    Es hat sich gelohnt 😍. Was ein toller Tag.

    Wir sind nachts um 1.30 Uhr in Can Tho angekommen, dann ins Hostel und schlafen.
    Der Wecker klingelte dann auch "erst" um 5 Uhr 😒

    "Linh" , unsere Tour Leiterin kam morgens mit ihrer Mutter und holte uns mit Mopeds ab. Dann ging es auch schon direkt mit einem eigenen Roller los, Richtung der schwimmenden Märkte. Für unsere kleine Gruppe stand ein kleines Boot mit Ruderin bereit. Die Händler verkaufen von ihren kleinen Booten aus Obst, Gemüse usw.
    1 Kilo Melonen kostet hier ca 0.20 Cent. Nach den schwimmenden Märkten gab es erstmal Frühstück, Suppe oder für uns süße Teilchen mit Kaffee 😍 Linh erzählte uns so viel Interessantes über die Lebensweise in Vietnam. Über Familientraditionen, Bräuche und Sitten...
    Im Anschluss ging es zu einem regionalen Markt (ohne Touristen, dafür mit allem andern). Exotisches Obst und Gemüse, Mäuse, Aale, Frösche, Schlangen.. Und fast alles lebendig 🐁🐔🦆🐍🐟🦀🦐🦑🐌🐸
    Wir durften die nicht giftigen, nicht bissigen Schlangen sogar in den Händen halten.

    Zurück am Fluss fuhren wir durch das Mekong Delta auf die andere Seite. Hier auf dem "Land" lebte Linh lange und gab uns fantastische Einblicke in das Leben der Menschen dort. Wir waren zu Besuch bei wildfremden Leuten. Mitten im Wohnzimmer 🙈😯 bei Wassermelone und Kokosnuss erzählten wir wieder lange über das Leben in Vietnam oder Bräuche in Deutschland. Eine tolle Gruppe. Beim entsorgen der Wassermelonenschale (einfach Richtung Fluss werfen) hab ich ausversehen ein Hühnchen getroffen 😅 direkt am Kopf 😂😂😂 das Essen war quasi vorbereitet 🐔🐔

    Es ging durch traumhafte Wasserwege zurück zu unseren scootern. Und durch Hinterwege durchs Delta zurück zum Hostel.

    Abends fuhren wir dann mit dem Nachtbus weiter nach Da Lat.
    Ein anstrengender aber sehr schöner Tag 😍
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  • Day89

    Can Tho

    June 3 in Vietnam ⋅ ⛅ 33 °C

    Highlights:
    Busfahrt nach Can Tho (erstes Mal in einem Vietnamesischen Nachtbus)
    Lokaltour mit Hostelbesitzerin (Besuch der Farm ihres Bruders, Besuch einem Vietnamesischen Resort, Essen von vietnamesischen Pancake🌮)
    gute Gespräche übers Reisen und Umwelt mit Leuten aus dem Hostel (in Englisch💪🏼) #improving
    Tour zum Floating Market (Markt auf dem Fluss), der Fruit Farm & Reisfabrik
    Besuch des Nigthmarket (vietnamesische Speisen ausprobiert)
    Englisches Kartenspiel gelernt
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  • Day97

    Mekong Delta, Vietnam

    June 28, 2015 in Vietnam ⋅ 🌙 29 °C

    De Mekong is een rivier die begint in de bergen van Tibet en via China, Myanmar, Laos en Cambodja de zee instroomt van Vietnam, De rivier is inmens groot en rondom de rivier heeft het leven zich ernaar aangepast. We gaan naar de plaatselijke markt en die is ook op de rivier. We bezoeken fruit tuinen, gaan met een klein bootje door de smallere riviertjes, we doen mee aan een rijst noodle workshop. Het is indrukwekkend om te zien hoe de mensen hun leven aanpassen aan de rivier. Inmiddels zijn we bijna een half jaar verder nadat wij op het vliegtuig stapte richting Guatemala. Wij kunnen niet geloven dat de tijd zo snel gaat. Dit zorgt er ook voor dat we ook maar eens moeten gaan bedenken hoe wij weer wat geld binnen krijgen ipv alleen maar uit te geven. We gaan nog naar Cambodja en Vir gaat nog naar Bangkok, daarna gaan we naar Indo om even te chillen met de fam van Sab ( de Pa van Sab is daar natuurlijk met de fam, maar Pris en haar fam komt gezellig ook ) en daarna gaan we werk zoeken.Read more

  • Day35

    Cần Thơ, Vietnam

    March 13, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    Vom 09.03. - 13.03. konnten wir also das Leben im Mekongdelta auf uns wirken lassen. Can Tho ist eine sehr fortschrittliche und angenehme Stadt. Sobald die Sonne untergegangen ist, spielt sich das Leben auf der Straße ab. Jung und Alt kommt zum Flanieren an die Promenade, trifft sich zum Essen im Park oder am Imbiss, den es an jeder Straßenecke gibt. Die Straßen sind von der Reklame und der Beleuchtung des Neujahrsfestes, welches in Vietnam erst im Februar gefeiert wird, hell erleuchtet. Wir haben die Tage hier sehr genossen, waren unter anderem frische Sommerrollen essen, die man sich aus verschiedenen Zutaten selbst zubereiten konnte, haben einen Ausflug mit dem Roller nach Vinh Long gemacht und sind von da aus mit der Fähre nach An Binh, einer Insel zwischen den Flussarmen des Mekong und unser persönliches Highlight - die Mekongdelta-Tour mit Linh!
    Linh ist die Tochter der Inhaber des zweiten Guesthouse, in dem wir in Can Tho untergekommen sind. Am 12.03. ging es morgens 05:45h auf den Roller, 40 Minuten über Land zur Anlegestelle unseres Bootes, welches uns, gemeinsam mit einem anderen deutschen Pärchen, über einen der schwimmenden Märkte brachte. Danach gab es Frühstück - Pho, vietnamesische Suppe, typisches vietnamesisches Frühstück. Nachdem wir uns gestärkt hatten, führte uns Linh über den Markt auf dem Festland, vorbei an allen Tieren, die bei den Vietnamesen gern auf dem Teller landen, hier auf dem Markt aber lebend verkauft werden. Von Hühner, Schlangen, Fischen und Fröschen alles dabei. Linh gewährte uns mit ihrer unkomplizierten und witzigen Art einen Einblick in das Leben im Mekongdelta, wie er hätte nicht authentischer sein können. Wie eine Tour mit einer Freundin, die den Tag mit uns verbrachte, war sie für jede Frage offen und ebenso interessiert an unsere Kultur und unserem Leben. Nach unserem Marktbesuch, einem Zwischenstopp in einer Pagoda, in der uns Linh die Hintergründe der verschiedenen Glaubensrichtungen erklärte, ging es wieder zurück auf unser Boot über die größeren und kleineren Flussarme des Mekong. Wir stiegen zwischendurch in einem Dörfchen aus, wo uns Linh einen Einblick in das Leben der Dorfbewohner und deren Häuser gab. Ganze 6,5 Stunden ging unsere Tour durch das Mekongdelta, man kann all die Eindrücke gar nicht so wiedergeben! Besser hätte der Tag mit Linh jedenfalls nicht sein können und wird uns, Dank Linh, noch sehr lang in Erinnerung bleiben!
    Am 13.03. hieß es dann auch schon wieder Rucksack packen und auf nach Ho Chi Minh City. 🙌
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  • Day155

    Via Ho Chi Minh zum Mekong Delta

    July 10, 2018 in Vietnam ⋅ 🌧 28 °C

    In Ho Chi Minh (ehemals Saigon) verbrachten wir zwei Nächte und waren froh, dass es kein längerer Aufenthalt war. In der ehemaligen Hauptstadt wird deutlich, was im Tourismus alles schief gehen kann. In der meistbesuchten Touristrasse Bui Vien duellieren sich die Clubs/Bars gegenseitig mit der lauten Musik und den leicht gekleideten Frauen - hier kostet ein Bier auch schnell mal 4 Franken (anstatt 50 Rappen).
    Das Museum der Kriegsverbrechen hingegen ist sehr eindrücklich, die Geschichten und Bilder der Kriegsopfer gehen unter die Haut und regen zum Nachdenken an. Welche Qualen die Menschen hier erleiden mussten im Krieg ist heutzutage unvorstellbar. Umso erstaunlicher ist die vietnamesische Herzlichkeit und Gastfreundschaft; bedenkt man, dass der Frieden erst gegen Ende des letzten Jahrhunderts einkehrte.

    Am Sonntag brachte uns der Sleeping-Bus mitten ins Mekong Delta nach Can Tho. Von da aus machten wir am frühen Montagmorgen eine Bootstour zum schwimmenden Markt Cai Rang. Unser Kapitän steuerte das kleine Fischerboot gleich mitten durch das Geschehen Richtung Frühstücksboot - eines der kleinsten Restaurants, welches wir je gesehen haben.
    Der schwimmende Markt schrumpft jährlich um einige Boote - waren es früher über 400, sind es heute noch knapp 100 Händler, welche ihre Früchte und Gemüse in den Booten anbieten. Auch hier hält die Moderne (leider) langsam Einzug und der Handel verlagert sich auf Marktplätze auf dem Festland.
    Nach einem kurzen Stopp, es gab das Nationalgericht Pho Ga (Suppe mit Reisnudeln, Kräutern und Chicken), ging es weiter flussaufwärts zur Reisnudelfabrik. Hier bekamen wir einen Einblick in die Produktion und durften auch selber Hand anlegen. Unser Guide hat uns alles detalliert erklärt. Zum Abschluss ging es noch in den Obstgarten, wo wir endlich sahen, wie die leckeren Drachenfrüchte, Ananas oder Mangostane wachsen und gedeihen. Nach der Früchtedegustation und einem vietnamesischen Kaffee (erinnert uns übrigens an Emmi Caffè Latte) tuckerten wir wieder flussabwärts. Gegen Mittag waren wir wieder zurück an Land und bauten am Nachmittag noch eine kurze Stadtbesichtigung ein.

    Heute ging es mit dem Sleeping-Bus zurück nach Ho Chi Minh - von hier aus geht es morgen weiter via Bangkok nach Mandalay, Myanmar.
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  • Day46

    Cần thơ

    November 7, 2014 in Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    After eating a good Phở (beef noodle soup) for breakfast we directly went to the bus station (yes... we finally didn't go to the war museum...). We decided to go directly to Cần thơ, the major city in the Mekong delta instead of starting by a Mekong delta tour from Saigon which were either private tours and thus too expensive or with a group of 25 people and full of tourist traps. Neither was too appealing.

    We arrived on the afternoon and booked a street food tour on the evening. We were with an Indian family and our guide brought us to different places in the city and explained us typical dishes for real Vietnamese people. In the programme: pork barbecue (that is just the name, no barbecue involved here), special muffins with green beans, pork and shrimps made only in one place (deep fried twice, it can on be excellent ;), eggplant stew, mouse, sticky rice (sweet colored rice in a waffle with coconut and sugar) and... duck embryo (Claire was the only brave one but all wanted to see ;) a very good experience overall! And yes, you also read mouse in that list. A typical dish for the Mekong Delta but less common nowadays because of the pesticides used on rice fields which are the major source of food for mice.
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  • Day47

    Cần thơ

    November 8, 2014 in Vietnam ⋅ ☀️ 32 °C

    Our friend Dunja was leaving in Cần thơ for some months so we had the opportunity to meet her friend Linh, who showed us around. We started with a Dunja pilgrimage: we ate in her usual lunch place, trying her favourite dish and drink ;) then we walked around the city for 4 or 5h, it was quite calm since it was afternoon and no one wants to go on in the sun (not because of the heat - it is the coldest season here, only 30° - but because no one wants to get tanned).

    Linh left after the walk and after some rest we went to a restaurant where Karsten had a claypot dish and Claire tried a vietnameses pancake. The idea is to roll the pancake in mustard leaf (which tastes like wasabi) with some raw vegetable and dip it in a fish sauce.
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  • Day30

    Mekong delta

    December 29, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    Can Tho is the best city I visited in Vietnam. Much cleaner and quiet and the people are more friendly as in the other cities I have been before.
    I was looking forward to seeing the beautiful scenery of Mekong delta but it didn't come up to my expectations. The whole river looks like a garbage dump. They use plastic for everything. Bottles, bags, mugs....and all of this goes into the ocean. 😪
    I can't imagine when people are so proud of their homemade natural products and food (sea food) how they can litter so much?!
    And when I see the animals locked up in small cages I rapidly forget to get the same vegetarian dish every day.
    If you can oversee the bad things happens here Mekong delta could be a nice place. The floating market was interesting to see and the bike tour beside the river made me feeling better. 😇

    Now back to Saigon for my last night in Vietnam.😎
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You might also know this place by the following names:

Thới Nhật, Thoi Nhat

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