Vietnam
Thôn Châu Chữ

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16 travelers at this place:

  • Day16

    Tomb of Khai Dinh

    September 5 in Vietnam

    The Tomb of Khai Dinh is located in Chau Chu on a steep hill outside of the capital city of Hue. It was built for Khai Dinh, the twelfth Emperor of the Nguyen dynasty. It was built from 1920 to 1931 taking 11 years to complete. The tomb is a blend of Western and Eastern architecture. It is located
    Khai Dinh’s tomb is different to the other tombs around Hue because of it's architectural fusion of Chinese, Vietnamese, and European Gothic elements. There are fierce dragons guarding the steps, stone elephants and warriors outside and the wrought iron gates at the entrance.

    As the exterior is iron and stone you get a surprise when you walk inside which has some of the Emperor’s personal effects and gifts, as well as incredibly intricate patterns of ceramic and glass decorating the walls.

    The tomb is less a monument to the Emperor himself but more a monument to his excessive wealth and disconnect from the ordinary man.

    Khai Dinh was reputed to be a pawn of the colonial French so much so he was mocked as a salaried employee of the French government. He taxed his people heavily to finance the building.
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  • Day154

    Sightseeing und Geschichte in Hue

    September 1 in Vietnam

    Über unser Unterkunft haben wir abermals eine Ganztagestour gebucht. Wir wurden pünktlich von einem Bus eingesackt, in dem bereits zahlreiche ältere Asiaten saßen. Wie ungewohnt! Am Hafen wurden wir beide aufgefordert auszusteigen, während der Bus mit den Asiaten Richtung Zitadelle weiterfuhr. Ein Glück, dass wir diese in aller Ruhe zu zweit bereits gestern erkundet haben. Wir wurden stattdessen in ein kleines Drachenboot verfrachtet. Neben uns war Tourguide Blue (er trug ein blaues Hemd) und ein weiterer vietnamesischer Tourist an Board. Unsere kleine Privattour tuckerte über den Song Huong (Parfümfluss) unter der französischen, amerikanischen und vietnamesischen Brücke hindurch.. alle ein Zeichen der Freundschaft. 🚢

    Nach etlichen Minuten Bootsfahrt hielten wir an dem ehemaligen Gartenhäuschen der Prinzessin an. Diese durfte das kleine Gebäude erst nach ihrer Hochzeit verlassen, um dann den Rest ihres Lebens in den Palastmauern zu verbringen. Am Ufer begrüßte uns eine grasende Wasserbüffelgruppe, die sich anschließend im Fluss abkühlte. Der Garten der bescheidenen Residenz ist voller Obstbäume aus allen Regionen Vietnams und Südostasiens und bietet zu jeder Jahreszeit etwas schmackhaftes.
    Blue informiert uns zu jedem Baum und Strauch und so kauten wir auf Zitronen-, Zimt- und Teeblättern. Er konnte seine Anerkennung über unsere bisherigen Kenntnisse tropischer Früchte kaum zurückhalten, aber wir sind ja auch schon eine ganze Weile im Fruchtparadies.. als Belohnung stibizte uns der Übeltäter noch eine Pomelo als Snack. 🍏😅
    Anschließend führt uns Blue in das Prinzessinen-Häuschen. Im Hauptraum, der ausschließlich zum beten gedacht war, lud er uns auf einen Grüntee ein. Beim Teekränzchen mit ihm bekamen wir Einblicke in die alte Teetradition der Vietnamesen (zum Anstoßen sagten wir so etwas ähnliches wie "xin na ma"), aber auch über seine Einschätzung der aktuellen Situation im Land. Schnell wurde deutlich, dass die Bevölkerung nicht besonders am Kommunismus hängt (wer hätte es gedacht). 😬🔨🌙
    Wir hoffen, dass sich Vietnam in den nächsten Jahren zum Guten entwickeln kann.

    Im Anschluss zeigte uns Blue noch einen buddhistischen Tempel. Dabei bemerkten wir, dass sich der vietnamesische Buddhismus mächtig von dem in Thailand, Laos und Kambodscha unterscheidet. So leben die Mönche nicht nur ein paar Monate, sondern bedeutend länger, beziehungsweise ihr ganzes Leben im Tempel. Auch Frauen können ihren Glauben in gesonderten Tempeln als Nonnen zur Lebensaufgabe machen. 🌺
    Besondere historische Relevanz besitzt ein blaues Auto, dass wir neben dem leicht verwilderten Zen-Garten fanden. 🚗
    In diesem Auto fuhr der Buddha Thich Quang Duc 1963 nach Saigon, setzte sich in Lotusposition vor den Regierungssitz und verbrannte sich bei lebendigem Leibe. Damit protestierte er gegen das korrupte Regime Diems und seines Bruders Nhu, welche als Christen die Religionsfreiheit der Buddhisten einschränkten und breite Bevölkerungsschichten Südvietnams diskriminierten. Damit wurde zum ersten mal Aufmerksamkeit auf die Situation der Zivilbevölkerung Südvietnams gelenkt und weltweit medienwirksam thematisiert. 📰📷

    Nach einem leckeren Buffet-Essen mit hungrigen Horden aus anderen Tourbussen, bei dem wir eine Japanerin kennenlernten die in Hanoi Japanisch unterrichtet, verabschiedeten wir uns von Blue und erkunden mit dem neuen Bus und Nachmittags-Guide 'Thong' noch die Grabstätten dreier Kaiser der Nguyen-Dynastie. Diese verbrachten mitunter auch zu Lebzeiten viel Zeit auf den Anlagen, insofern sie fertig gestellt wurden.
    Einer vergnügte sich dort zum Beispiel mit seinen 103 Frauen und während ein anderer aus der Nähe seines Mausoleums aus den Mond beobachtete.
    Die Symbolik hinter allen Anlagen ist zwar ähnlich, die Architektur änderte sich aber leicht mit den Jahren. Holz, Backstein und zuletzt Beton mit starken westlichen Einflüssen. Während Minh Mang noch versteckt in einem abgegrenzten Waldstück beerdigt wurde und Tu Duc eine massives Mausoleum errichten ließ, fand Khai Dinh seine Ruhe in einem französisch angehauchten "Schloss". 🌲💀🏰
    Lisa musste immer wieder als Mitglied auf Gruppenfotos vietnamesischer Damen aus unserem Bus herhalten. 😂
    Wir nehmen von diesem wunderschönen Tagesausflug nicht nur historische Eindrücke mit. Auch mit Thong unterhielten wir uns über Vietnam und seine Geschichte. Er machte uns nochmal deutlich, was wir bereits vermutet hatten: der einst reine Status der Kaiserdynastien ist über die Jahrzehnte, unter dem unumgänglichen Einfluss westlicher Mächte und der Ohnmacht diesen etwas nennenswertes entgegenzusetzten, zugrunde gegangen. Zum Schluss war jedem bewusst, dass der Kaiser nur noch eine bedeutungslose Marionette darstellte. Wir haben allerdings den Eindruck das Bao Dai, welcher mit Unterbrechung von den Japanern und Franzosen bis 1954 eingesetzt wurde, aufrichtig an dem Wohlstand und der wachsenden Unabhängigkeit seines Landes interessiert war. Wie die Geschichte zeigt, hätte es wohl mehr Zeit und Stabilit gebraucht, um diese Ziele zu realisieren..

    Die ehrliche und offene Unterhaltung mit den Tourguides zeichnete uns ein klareres Bild vom aktuellen Vietnam und die Tour heute war auf jeden Fall überzeugend. Wir hatten aber auch Glück in einer kleinen Gruppe unterwegs gewesen zu sein.
    Total erschöpft ratterten wir noch an ein paar Touri-Souvenierständen vorbei und hielten, zurück in der Innenstadt, noch nach vietnamesischen Laternen Ausschau, denn wir planen diese massenhaft nach Deutschland einzuführen. 😈🏮 ..aber das müssen wir an einem anderen Tag machen. 😪😴
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  • Day11

    Tomb of Khai Dinh

    August 17, 2017 in Vietnam

    Another amazing graveyard is the tomb of Khai Dinh, the 12th Vietnamese emperor.
    The tomb is situated on a hill with lots of stairs and an amazing artwork made of Glas and Ceramics around his coffin. As our travel book says this emperor was amazed by the French architecture and art. This is why it reminds of French castles in many aspects, just like Herrenchiemsee in Germany does. Go there, It was really amazing.Read more

  • Day153

    Als Zweites besuchen wir die Khai Dinh Grabanlage. Khai Dinh war der 12. Kaiser Vietnams und lebte 1885 - 1925, bestieg 1916 den Thron und regierte bis zu seinem Tod. 1920 begann er mit dem Bau seiner Grabstätte. Da er vor Vollendung starb, beendete sein Sohn 1931 den Bau. Wenn alle anderen Kaisergräber deutliche chinesische Wurzeln haben, zeigt dieses Grab eine Mischung aus chinesischen und europäischen Elementen. Inspiriert wurde er dazu durch seine Europareise, die er übrigens als einziger vietnamesischer Kaiser unternahm. Das sind nicht die einzigen Besonderheiten. Die Anlage ist deutlich kompakter und dafür höher. Wir müssen einige Stufen bis in den obersten Bereich bewältigen. Außerdem wurden Beton und Stahl anstelle traditioneller Ziegel als Baumaterial verwendet. Doch innen wird es noch besser. Hier finden wir den reinsten Prunk aus Porzellan-Mosaiken. Aber schaut einfach auf die Bilder.
    Khai Dinhs Spitzname ist einerseits Ladyboy, da er zwar zahlreiche Frauen, aber nur einen Sohn hatte und lieber Männer für sich tanzen ließ und andererseits Banane, da er unter gelber Haut fortschrittliche westliche Ideen verwirklichte.
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  • Day20

    Khai Dinh

    January 24, 2017 in Vietnam

    Das zweite Kaisergrab gehört dem Kaiser Khai Dinh und ist wesentlich jünger. Der schmale Grat zwischen Kitsch und Kunst wird hier widergespiegelt. Einerseits kitschig, andererseits toll sind die Keramikmosaiken, die das Mausoleum zieren. Khai Dinh regierte nur kurz (er starb 1925), sein Grabmal wurde erst von seinem Sohn, dem letzten vietnamesischen Kaiser, vollendet.

  • Day100

    100. nap: Hue mauzóleumai

    January 12 in Vietnam

    A napot azzal indítottuk, hogy átslattyogtunk a szállásunkkal szemközti utazási irodába megvenni a jegyeinket Da Nangba és befizetni a másnapi DMZ túrára. Mivel egy rakás pénzt akartunk náluk elkölteni gyorsan ment az ügyintézés. És tök jó fejek voltak, mert amikor órákkal később visszamentem, hogy mégsem Da Nangba, hanem inkább Hoi Anba szeretnénk menni (ehhez csak egy kicsit tovább kell utazni ugyanazzal a busszal), szó nélkül rátelefonáltak a társaságra és felár nélkül elintézték nekünk, hogy a módosított terveknek megfelelően kelljen csak leszállnunk.

    A napnak persze nem ez volt a legfontosabb mozzanata, vártak ránk ugyanis a városon kívül az egykori uralkodók mauzóleumai! Ahogy azt az előző napi krónikákban megénekeltem, Hue nem sok látványossággal büszkélkedhet, a várost gyakorlatilag a Nguyen palotával ki lehet végezni. Hogy mégse meneküljön innen mindenki fejvesztve két nap után, arról egyrészt az egykori DMZ közelsége, másrészt a városon kívül található romok gondoskodnak. Utóbbiak megszámlálhatatlanul sokan vannak, de három egykori uralkodó sírja egyértelműen kiemelkedik a mezőnyből: ezek Tu Duc, Minh Manh, valamint Khai Dinh mauzóleumai. Cselesen mindjárt abban a sorrendben is írtam le ezeket a látványosságokat, ahogy aznap felkerestük őket. Ehhez persze szükségünk volt egy robogóra is, ugyanis a legközelebbi sír is jó 10 km-re található a várostól. Szerencsére a sarkon tudtak az akut motorhiányunkon segíteni, sőt, kérésre még nagyobb sisakot is keresett nekem a nőci!

    Cat Ba után nem állítom, hogy nem voltunk kicsit beszarva Hue forgalmától, de nekem fél perc után elmúlt minden kellemetlen előérzetem és a kb. ezerszer sűrűbb forgalomban is úgy éreztem, teljesen otthonosan és biztonságosan mozgok (akinek ezzel a vakmerő kijelentéssel kapcsolatban esetleg kétségei támadnának, nyugodtan kérdezze meg Juditot). (Judit megjegyzése: Én ezt sajnos sem megcáfolni, sem megerősíteni nem tudom, engem annyira stresszelt a közlekedési morál, hogy inkább az épületek tetejét sasoltam.) Gyorsan megtankoltunk a négy (vagy öt, ki tudja pontosan) sávos körforgalom mellett, majd elzúztunk az első sírhoz.

    A jó hír az volt, hogy egyből odataláltunk, a rossz viszont, hogy időközben elkezdett szemerkélni az eső. Bummer. A sír bejáratánál leparkoltunk az egyik lelkesen integető figura fedett és ingyenes parkolójába, majd megköszöntük kedvességét és gyorsan eltüntünk, mielőtt megrohamoz minket a kihagyhatatlan ajánlataival.

    Tu Duc sírja egy tó partjára épült, a kertet és az elhelyezését leszámítva viszont nagyjából olyan, mint egy nagyobb templom bárhol máshol Vietnámban. Szép, de ha megfeszítenek sem tudnám megmondani, milyen volt az épületek belső díszítése. Azért tisztességgel körbejártuk, mégse érjen minket kritika emiatt.

    Következett ugye Minh Manh síremléke, de mire odaértünk (kisebb vargabetűk után, mert nem találtunk meg egy temetőt) nekem teljesen elázott a nadrágom, noch dazu az esőkabátomon az ölemben összegyűlt víz is szépen lefolyt a nadrágomra, így kb. úgy néztem ki, mint aki igen súlyos vizelettartási problémákkal küszködik. Judit kicsit szerencsésebb volt, mert ő nem egy lerongyolódott esőkabátban utazott, plusz mivel mögöttem ült, szemből legalább védve volt a menetszéltől és az arcába csapódó esőtől.

    De térjünk egy pár szó erejéig vissza Minh Manh mauzóleumához! Ezt a sírt már nem egy tó partjára építették, hanem egy tó közepére, amitől ez is elég vagányul néz ki. Viszont számunkra teljesen érthetetlen módon a tényleges sírt nem lehet csak kb. évente egy napon megnézni, egyébként ott van egy domb, amire fel lehet mászni, de a zárt kapuk miatt nem látszik semmi az egészből. Nem azt mondom, hogy becsapva éreztük magunkat, csak ez így kicsit fura volt.

    Az első két uralkodó emlékhelye után óvatosan közelítettük meg Khai Dinh sírját, ez viszont minden várakozásunkat felülmúlóan elképesztően király volt! Egy meredek domboldalt szemelt ki magának az egykori uralkodó, ahova egy hatalmas, gyönyörűen díszített templomot építtetett magának. A terem, amiben a sírja is található elképesztő gazdagon volt kidekorálva, minden négyzetcentin volt valamilyen díszítés vagy faragás vagy minta, de mégsem éreztem csicsásnak egy pillanatig sem. Kész szerencse, hogy ezt hagytuk a nap végére, mert ezután a többi mauzóleum még sivárabbnak és egyhangúbbnak tűnt volna. Szóval ha valaki erre jár, tegye meg magának azt a szívességet, hogy ide látogat el utoljára, mert ezt a lécet nagyon könnyű utána leverni.

    Huéba visszafele sem volt szerencsére gond a közlekedéssel, így biztonságosan és egyben érkeztünk vissza a kölcsönzőbe. A motort meg sem nézték, gondolom ránézésre megvolt mindene és ennek már örültek.

    Enni visszamentünk az előző este már jól bevált kis családias vendéglőbe. Ezen kívül aznap este még egyszer sikerült megemelni a pulzusomat, de ezúttal nem a jóllakottság felett érzett öröm volt ennek az oka. Elmentem ugyanis pénzt felvenni, lévén vészesen kezdtek leapadni a ding-dong készleteink. Találtam is egy szimpatikus ATM-et, amelyik viszont a PIN kódom beütése után némi gondolkodást követően csutkára lefagyott, azzal a lendülettel elnyelve a bankkártyámat is. Nem kicsit lettem ideges amikor megláttam a Windows XP ismerős boot képernyőjét... Szerencsére volt az ATM-en egy matrica egy telefonszámnak látszó infóval, az ügyfélszolgálat is felvette a telefont és még angolul is tudott a hölgy, akit a gép nekem sorsolt. Segíteni annyiban tudott, hogy megnyugtatott, ha másnap reggel visszamegyek a fiókba, pillanatok alatt vissza tudják adni a kártyámat, csak legyen nálam valami személyazonosításra alkalmas dokumentum.

    Ez persze nagyon jól hangzott, csak kisebb szépséghiba volt, hogy a fiók csak 7:30-kor nyitott szombaton. Pontosan akkor, amikor nekünk elvileg a DMZ túránk indul.
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  • Day10

    Khai Dinh mausoleum

    April 28, 2012 in Vietnam

    We zouden gewekt worden om 6,30u maar om 6u waren we wakker, eerst check van het weerbericht op internet. Oei, chance of thunderstorm, 38°. Na 't ontbijt vertrokken we naar de citadel van Hué, men aan deze citadel in 1804 en ze is gebaseerd op de ontwerpen van Vauban. Toen ze na vele jaren af was was ze al verouderd in strategisch opzicht. Ze is 4 km2, en omsluit het Koninklijk paleis, of de Verboden Purperen Stad. Hué was in 1966 als grens tussen Noord- en Zuidvietnam erkend, maar in 1968 toen de citadel onder Amerikaans vuur kwam hielden de vietcong en de Noordvietnamese troepen hier 25 dagen stand. Tijdens dat Tetoffensief vielen langs Noord-Vietnamese kant op twee maanden, januari en februari 2.000.000 doden. 
    De Purperen Stad werd gebombardeerd en je ziet nog steeds de gevolgen, men is het nu aan 't restaureren, maar als je de pracht van de vroegere paleizen ziet en de omvang dan heb je een idee hoe het eens was!
    Daarna werden we naar de Thien Mu-pagode gebracht, een mooie toren met veel trappen, dachten we toen. Mooi uitzicht, historische uitleg van Mi en wij maar puffen het is middag en het zweet loopt over ons gezicht. Het was een Boeddhistische Pagode en er waren veel mensen aan 't bidden, ik was even iedereen kwijt maar ze waren allen naar de tuin achteraan. In de lommerte werd de uitleg gedaan van de monnik die van Thien Mo in 1963 naar Saigon reed om zich in brand te steken. Iedereen die toen TV keek herinnert zich dat. Wel, de auto waar hij de reis mee maakte staat hier in de Tuin van de pagode.
    Hier scheepten we in voor een boottocht van een uurtje, we zaten in de schaduw en met een zuchtje wind op het water kwamen we weer tot onze positieven. Jammer dat men weer dacht dat we zouden kleding kopen want men hield een beetje modeshow, met weinig succes.
    Na 't ontschepen wandelden we naast het mausoleum van Minh Mang maar ik denk dat niemand het erg vond dat we niet binnengingen, we gingen daarna naar een restaurant in het groen, weer een ancient Vietnamees house, maar niet zo chic als gisteren.
    Het eten was eens te meer lekker en de openlucht zaal koel.
    Nog één mausoleum te doen, dat van Khai Dinh een geldverslindend bouwwerk, 109 trappen hoog en met gemengde westerse en oosterse versieringen. Om dit mausoleum te kunnen bouwen heeft Khai Dinh de helft van Vietnam aan de Fransen verkocht.
    Nu liep het zweet niet alleen meer van ons gezicht maar ook van onze rug. De buitentemperatuur was 40° wist Mi ons te vertellen.
    Toen we daarna naar ons hotel reden stopten we nog langs de weg om in een kleine zaak Keizerlijke Thee te drinken, net zoals de Vietnamees doet. Het was een leuke ervaring zo op een klein stoeltje met een plastiek bekertje koude thee!
    In het hotel aangekomen konden we niet gauw genoeg in het zwembad zijn. Toen was het gedeeltelijk overtrokken en hoorden we de eerste donder, het leek op een Harley Davidson gebrom. En daarbij bleef het!
    We verzamelden om 7u voor het diner aan boord van een drakenboot.
    Eerst werden we apart genomen en werd Antoinine als koningin gekleed en Hilde als koning alle anderen kregen een rode jurk aan en een hoofddeksel op en wij waren de mandarijnen. Dat was niet genoeg, er werd een plechtige stoet gevormd met muziek vooraan, baldakijnen en waaiers en daartussen de koning en de koningin, erachter eredames en dan de mandarijnen, heel plezant en geslaagd, we hadden veel bekijks.
    Heel de maaltijd was aangepast, met 19e eeuwse muziek en gezang en iedere keer vertelde een dame wat er vertolkt werd, een liefdeslied, een werklied enz....
    Terwijl kregen wij ons eten, heel de entourage was compleet!
    Na een uurtje werd er terug aangelegd aan het hotel en stapten de muzikanten, de pages en de eredames van de boot. Waarschijnlijk eten wij traag naar hun normen want wij bleven nog een half uurtje bezig met eten, lachen en betalen.
    Dat maak je nooit mee met die sfeer als je alleen of als koppel die trip maakt.
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  • Day110

    Tomb of Kai Dinh

    June 4, 2016 in Vietnam

    The tomb of an emperor of the 18 or 19th Century (I think - Fact Check) standing soldiers were erected on the staircase on the way up half my height. The tomb itself was inside and covered in gold and red decoration (not allowed to take pictures inside).

  • Day59

    Khai Dinh Tomb

    March 18, 2016 in Vietnam

    L'architecture de ce temple est un peu spéciale car il y a un mélange de style français, Italien, chinois, Vietnamien.
    Le seigneur de ce royaume était Gay. Il n'avait que 11 femmes( contre environ 500 en moyenne) et un seul enfant, qui vie encore aujourd'hui à Paris. Il adorait la France et passait beaucoup de temps à Paris pour faire la fete et piur la culture. Il suivait la mode vestimentaires des femmes Françaises pour la confection de ses tenues.
    Rien à voir mais nous avons appris que souvent lorsque les plafonds étaient peint en jaune c'etaut pour éloigner les araignées et éviter du coup les toiles. Et oui difficile de faire le ménage à 5 mètres de haut! 😊
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You might also know this place by the following names:

Thôn Châu Chữ, Thon Chau Chu

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