Vietnam
Thôn Dương Xuân Hạ

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22 travelers at this place:

  • Day67

    Zitadelle von Hue

    January 10 in Vietnam

    Während dem Flug von Hanoi nach Hue haben wir zwei weitere Backpacker kennengelernt und sind nach unserem Aufenthalt in Hue gemeinsam mit einem Privattransfer in Richtung Hoi An gefahren. 🚗

    Während unserer Fahrt haben wir mehrere Zwischenstopps gemacht - unser erster Stopp, die Zitadelle von Hue. 📌

    Mit Regenjacke und Regenschirm im Gepäck haben wir die riesige Anlage erkundet - sehr beeindruckend und total schön (bei gutem Wetter bestimmt noch viel schöner 😁)! 😍
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  • Day137

    Hue, VNM

    January 14, 2017 in Vietnam

    Und es geht wieder weiter nördlich, nämlich in die alte Kaiserstadt Hue. Auch hier haben wir uns einen Roller ausgeliehen und die Zitadelle sowie zwei Königsgräber besichtigt. Leider wurden während des Krieges viele Gebäude zerstört. Es sind aber dennoch ein paar sehenswerte Bauwerke erhalten geblieben.Read more

  • Day90

    Hué

    November 29, 2016 in Vietnam

    Vanuit Phong Nha zijn we naar Hue vertrokken. Onderweg passeerden we de voormalige grens tussen noord- en zuid-Vietnam(zie foto 1,2). Hier was een zone van een paar km breed waar 'niks' was, maar ooit was er een dorp. Deze dorpelingen weigerden te vertrekken en bouwden een dorp ondergronds, soms wel 30 meter diep, ivm bombardementen. We zijn hier in geweest en ik kan niet anders zeggen dan indrukwekkend(geen foto's helaas). De manier waarop ze leefden maar ook hoe inventief ze zijn geweest. Te veel om allemaal op te noemen, maar het gaat om de DMZ, mocht je het op willen zoeken. Eenmaal aangekomen in Hue hebben we alleen maar regen gehad. We zijn nog naar een verlaten waterpark geweest(pas enkele jaren oud), dat was erg leuk en naar het oude stadscentrum...wat heel mooi moet zijn, maar ik zag het niet denk ik haha! Verder vonden we Hue niet echt een leuke stad, waarschijnlijk ook door de regen.Read more

  • Day14

    Huế

    March 23, 2017 in Vietnam

    Die Fahrt über den Wolkenpass gehörte zu einer der schönsten Reiseerfahrungen, die wir in Vietnam bisher hatten. Man fährt direkt am Hang entlang, hat einen imposanten Ausblick über das blaue Meer und konnte in den Kurven ein Stück des eigenen Zuges sehen. Wobei das Silkes Entdeckung war, als sie nach einem guten Beobachtungsplatz gesucht hat. Ich selbst habe auch einige Zeit damit verbracht in „Krieg ohne Fronten“ zu lesen und bin zeitweilig wirklich erschüttert gewesen. Dazu passte es auch dass der Pass sowohl im Indochinakrieg, als auch im Vietnamkrieg heiß umkämpft war. Einmal kam es sogar zur Sprengung einer Eisenbahnbrücke durch die Viet Minh, was zur Folge hatte, dass unzählige Wagen in die Tiefe stürzten. Weit vor dieser Zeit war der Pass übrigens die Grenze des Champareichs, so dass wir wohl vorerst keine Bauwerke dieser Kultur mehr besuchen können.

    Etwas später auf der Fahrt konnte man unzählige Reisfelder sehen, auf denen heimkehrende Schulkinder und gemütlich kauende Wasserbüffel herumwanderten. Auch wenn man weiß, dass das Leben eines Reisbauern in Vietnam von vielen Entbehrungen geprägt ist, war man schnell versunken in die Fantasie eines einfachen Lebens auf der Hochebene.

    Ausgewachsene wilde Wasserbüffel sind gigantische Tiere von über 3 Metern länge und einem Gewicht von mehr als einer Tonne. Ihre Hörner können eine Spannweite von etwa 2 Metern erreichen. Selbst ihre Kälber sind schon riesig, obwohl sie beim Spielen manchmal so leicht wie ein kleines Haustier wirken. Allerdings habe ich gelesen, dass domestizierte Wasserbüffel kleiner und leichter sein sollen. Wilde Wasserbüffel sind kaum noch zu finden und in den durchstrukturierten Landwirtschaftsparzellen Vietnams wohl auch nicht mehr alleine überlebensfähig.
    In Thailand haben die Büffel einen schlechten Ruf. Das Wort dient sogar als Beleidigung für stumpfsinnige und dümmliche Menschen. Tatsächlich ist es aber diese Ruhe, die die Tiere für die vietnamesischen Bauern unverzichtbar bei der Reisernte macht. Sie können unheimliche Lasten ziehen und scheuen den Kontakt zum Wasser auf den Reisfeldern nicht.

    Wir erreichten Huế schon nach wenigen Stunden. Der Taxifahrer am Bahnhof versuchte uns mit einem nicht-vorhandenen Taxameter und einem deutlich zu hohen Preis über‘s Ohr zu hauen. Wir sind aber inzwischen Recht gut darin geworden, solche Situationen zu lösen. So musste er mit dem angesagten Preis runter gehen. Am Ende hatte er trotzdem immer noch einen satten Gewinn gemacht, aber wir haben uns wenigstens nicht als die totalen Volltrottel gefühlt.

    Wir übernachteten in einem recht zentral gelegenen Hotel und machten am selben Abend nicht mehr viel anderes als die Gegend zu erkunden und in einem Restaurant, dass seltsam leer war zu essen. Hier gab des den großartigsten Reispfannkuchen, den wir bisher hatten. Trotzdem hatten wir das Gefühl, dass es nur ein Abschreibungsbetrieb war. Einige Tage später wurde das Restaurant zur selben Tageszeit übrigens nur noch als Garage für Motorroller genutzt. Essen wurde nicht mehr serviert.

    Den ersten vollen Tag in Huế haben wir irgenwie vertrödelt. Eigentlich wollten wir zur Zitadelle, dem alten Kaisersitz, sind dann aber erst gegen Mittag los gekommen und haben auch noch lange und üppig gegessen. In Vietnam ist es üblich, dass man mehrere Gerichte bestellt und diese dann teilt. Wir haben uns also den Tisch mit allerlei Sachen, die wir nicht kannten voll stellen lassen. Einiges davon schmeckte nicht, aber die Erfahrung möchten wir nicht missen.

    Nach dem Essen kamen wir an einem Friseur vorbei und Silke ließ sich die Haare nachfärben. Sie war mit dem Ergebnis nicht zufrieden (ich finde es gut). Das Ganze ein wenig so ab:
    https://www.youtube.com/watch?v=92fD8Cy2zL0

    Als wir dann mit allem fertig waren, war es zu spät, um noch was anständiges zu machen. Wir gingen also zum Hotel zurück, entspannten noch eine Weile und gingen dann wieder essen. Wir ließen auch, ein wenig, um dem Tag noch etwas vernünftiges abzugewinnen, auch beim Japaner den Tisch vollstellen und hatten sogar das Gück ein Séparée für uns alleine zu haben.

    Am zweiten Tag dann, schafften wir es endlich schon früh morgens aus dem Hotel und gingen zum Fluss, in der Hoffnung, dort ein Boot aufzutreiben, dass uns zu ein paar Sehenswürdigkeiten bringen könnte. Diese lagen nämlich fast alle außerhalb der Stadt. Nur die Zitadelle war fußläufig zu erreichen. Wir trafen auf ein Ehepaar, dass an dem Tag keine Tour hatte und einigten uns auf einen Preis, mit dem wir alle leben konnten. Wir hatten den Eindruck, dass sie mit ihren Kindern auf dem Boot lebten und waren dementsprechend bemüht, entsprechend rücksichtsvoll zu sein.

    Huế ist ein sehr geschichtsträchtiger Ort. Ihm entwachsen sind unter anderem der letzte Kaiser Vietnams, Hồ Chí Minh und der vormalige südvietnamesische Präsident Ngô Đình Diệm. Auch der Mönch Thích Quảng Đức stammte aus Huế. Er war der erste buddhistische Mönch, der sich in Südvietnam aus Protest gegen die Unterdrückung seiner Religion selbst verbrannte. Auf der Wikipediaseite über ihn findet man eine bedrückende Schilderung des Vorfalls:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Thích_Quảng_Đức
    Unser erster Halt war genau das Kloster in dem der Mönch gelebt hatte und das noch heute den Wagen, einen hellblauen Austin ausstellt, mit dem er nach Saigon gefahren war. Wir schlenderten etwas herum und zeigten uns begeistert von den großen Mangroven-Bonsais, die ausgeprägte Luftwurzeln aufwiesen.

    Unser nächster Halt war das Grab von Tự Đức, der als letzter unabhängiger Kaiser Vietnams gilt. Nach ihm kamen zwar weitere, diese standen aber mehr oder minder im Dienste der Franzosen. Tự Đức machte während seiner Regentschaft den Fehler und ließ Christen verfolgen und sogar einen spanischen Bischof exekutieren, was ihm jede Unterstützung des Auslands kostete und Frankreich einen Anlass lieferte, das Land unter seine Gewalt zu bringen. Tự Đức hatte trotz über 100 Ehefrauen und zahlreichen Konkurbinen keine Kinder und so gab er die Regenschaft nach seinem Tode an einen seiner Neffen weiter. Sein Grabmal ist so gigantisch, dass alleine die Baukosten die Krise Vietnams auch aus dem Inneren heraus provoziert haben. Der frühere Kaiser liegt angeblich trotzdem nicht in seinem teueren Grab, sondern an einem Ort, wo sein Leichnam nicht geschändet werden kann. Alle am Aufbau dieses geheimen Ortes beteiligten Arbeiter sollen nach der Fertigstellung hingerichtet worden sein.

    Als letztes besuchten wir noch einen kleinen Schrein und fuhren dann weiter zur Zitadelle. Auf dem Weg konnten wir wieder zahlreiche Wasserbüffel sehen, die am Ufer grasten oder im flachen Wasser badeten.

    Die Zitadelle selbst ist gigantisch, aber nur zum Teil erhalten. Insbesondere während der Ted-Offensive sind hier zahlreiche Bomben niedergegangen, um gegen die Nordvietnamesen und den Vietcong vorzugehen. Fast alles wurde zerstört. Allerdings arbeiten die Vietnamesen seit Jahrzehnten am Wiederaufbau und das bisherige Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Besonders schön sind der Thronsaal, der weitläufige Garten, in dem wir zu Mittag essen konnten und die großen Prunkbauten im chinesischen Stil im Westteil der inneren Zitadelle, die der verbotenen Stadt nachempfunden wurde.

    Am Abend fielen wir nur noch ins Bett und verbrachten sogar den nächsten Tag kaum mit mehr als langen Spaziergängen und kleineren Museumsbesuchen. Wir hatten wieder einen Nachtzug gebucht. Dieses Mal nach Hanoi.
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  • Day9

    Hue

    April 27, 2012 in Vietnam

    We lagen deze keer aan de straatkant, rond 22u was het straatlawaai gedaan. Omstreeks 5u reden buiten terug enkele fietsen en zag ik de mensen met een draagbalance rustig in het midden van de straat stappen.
    Kwart na vijf: de eerste claxon, en de stad Hanoi trok zich weer op gang!
    Om 8u kwam de bus ons halen om naar het etnologisch museum van Vietnam te rijden alvorens we het vliegtuig naar Hué zouden nemen.
    Dit modern museum is gebouwd in de vorm van een drum. Waarrond een soort Bokrijk ligt in een verzorgd park.
    We begonnen met een rondleiding door Mi waarbij zij aanduidde bij welke etnische groep zij hoort, een bergvolk en een streek met koolmijnen.
    Ik liep rustig maar niet traag door het museum omdat ik een fotopermit had gekocht, zo liep er niemand voor mij. Francine had ik verwittigd zodat zij niet naar mij zou zoeken. Eens ik buiten was kon ik de huizen van achtereenvolgens: Cham, Viet (grootste groep), Ede, Bahbar, Giarai, Hmong, Yao en Hani van binnen en van buiten rustig fotograferen. De anderen werden in groep begeleidt door Francine en Mi.
    Omdat ik meer tijd had kon ik de verschillende bijhorende infoborden lezen.
    In drie stammen, zoals wij zeggen, zag ik een: Daughter-in-law's bedroom.
    Een aparte kamer voor de schoondochter, ofwel met ofwel zonder haar man, en soms bijna opgesloten. Het was vreemd de woorden van Mi hier in een of andere vorm bevestigd te zien.
    Toen ik aan het wandelen was sprak een Vietnamees mij aan om zijn Engels te oefenen, Mi had ons verwittigd dat dit dikwijls gebeurt en dat dit zonder verdere bedoeling is, uitgezonderd bij de Hmong die ons in Sapa bleven volgen.
    Toen hij vroeg van waar ik kwam, en dat vragen zij altijd, en ik zei Belgium trok, hij een vragend gezicht, toen zei ik Brussel en European Unie en hij knikte.
    Toen viel blijkbaar zijn Dong want hij repliceerde: you have troubles with each other!
    Ik legde uit dat wij met de mensen wel overeenkwamen maar dat de verdeling van de centen het grootste probleem was, hij lachte en zei dat dat inderdaad overal het geval was. Verder leidde hij mij rond en bij het Ede volk kon hij meer details geven dan ik op de infoborden kon lezen, dus ik leerde weer wat bij.
    Terug aan de ingang wachtte ik de groep op en zo reden we verder naar het vliegveld waar we incheckten voor Hué. Het was wat lang aanschuiven aan de controle en zo konden we meteen op het vliegtuig. Onze picknick verorberden we tijdens de vlucht zo hadden we de tijd van de lunch uitgespaard.
    Rond twee uur waren we in het Huong Giang Hotel. De kamers verdelen ging al vlug en we kregen even tijd om op adem te komen, daarna gingen we naar de Dong Ba Markt. Een typische Aziatische markt, alles te koop van eten, vers en gedroogd, kleding, kruiden, huisgerief, noem het en men heeft het!
    Het enige probleem is dat je moet afdingen en dat men je niet met rust laat als je een prijs of info vraagt. Stilaan vormden we zo groepjes van 3 à 4 vrouwen die elkaar evt hielpen. Al goed dat die miljoenen Vietnamese Dong geen cent waard zijn, het is echter toch goed uitkijken en rekenen, wat ook het plezier is van op zo'n markt rond te lopen.
    Omdat we toch min of meer in groepjes waren werden degene die dit niet gewoon zijn toch min of meer op sleeptouw genomen door de meer ervaren reizigsters.
    Daarna nog een duikje in het zwembad, niet zoals gewoonlijk een beetje voelen hoe warm het is maar met de volle goesting erin, het was heerlijk!
    Om zeven uur, fris gewassen, wat niet lang duurt want het is hier 30° en 100% vochtigheid, gingen we naar een 'Ancient Vietnamees house' echt Indochina zoals in de film.
    Mijn eerdere opinie dat we toch ongeveer altijd hetzelfde eten dien ik ondertussen te herzien. We eten wel altijd op dezelfde manier, de rijst ver op het einde maar het altijd heel verschillend van inhoud, en bij iedere schotel een andere lekkere saus.
    Een onderscheid in smaken van zoet en zout, sterk en zacht, en met een verfijning opgediend en opgeschept. De ene keer al wat meer dan de andere keer. Deze keer was het weer dik in orde!
    Rond negenen reden we met de bus terug, we leken wel een zotte bende want na het ene liedje volgde het andere.
    Morgen weer een interessante dag dus naar bed op een degelijk uur.
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  • Day125

    Huế

    May 17, 2017 in Vietnam

    Unser Aufenthalt in Hue war leider von einer dicken Regenwolke überschattet, sodass wir viel Zeit in unserem Zimmer oder in Bars/Cafés verbracht haben. Wir hatten nur an zwei Tagen die Gelegenheit etwas von der näheren Umgebung zu erkunden. Unser geplanter Ausflug zu den Tunnels - der eigentliche Grund unseres Aufenthalts in Hue - konnte wegen des Wetters nicht stattfinden, da sich die Tunnels mehrere Fahrstunden mit dem Motorrad von der Stadt entfernt befinden. So haben wir nur den ersten Ring der alten Königsstadt, einen verlassenen Wasserpark, eine Pagode und ein sehr heruntergekommenes ehemaliges Amphitheater gesehen.Read more

  • Day70

    Heiligabend in Huế

    December 24, 2016 in Vietnam

    Weihnachten in Vietnam war sehr anders, als wir es erwartet hatten. Da wir dieses Familienfest, aufgrund der fehlenden Familie, eigentlich einfach überspringen wollten und dann noch der Verlust eines geliebten Menschen dazu kam, waren wir alles andere als in Weihnachtsstimmung.
    Jedoch wurden wir, zusammen mit den anderen Gästen, von der Gasthausfamilie, bei der wir übernachteten, zu einem gemeinsamen Abendessen eingeladen - sodass es 2016 statt Kartoffelsalat und Würstchen eben Frühlingsrollen und Pommes zu Weihnachten gab. Nichtsdestotrotz hatte das Beisammensein etwas Weihnachtliches und es hat uns auch etwas von dem 'euch vermissen‘ abgelenkt…Read more

  • Day6

    Hue

    February 21 in Vietnam

    Im Beachside Hostel haben wir uns wieder einen privaten Fahrer organisiert, der uns nach Hue ins "Why Not?" Hostel gefahren hat. Das Personal war super freundlich und hat uns immer weitergeholfen. Im Hostel wird ein unterhaltsames Konzept ausgelebt.
    Die Mitarbeiter sind offensiv und machen hier und da kleine Neckerein.
    Man muss sich ein wenig an die Art gewöhnen.

    An diesem Tag haben wir uns die Stadt bei Nacht angesehen.
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You might also know this place by the following names:

Thôn Dương Xuân Hạ, Thon Duong Xuan Ha

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