Vietnam
Tỉnh Ninh Bình

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153 travelers at this place:

  • Day6

    Trang an

    October 30 in Vietnam

    Gisterenavond zijn we na onze 4 uur durende busrit + taxi toegekomen in onze homestay. We zijn nu in de Ninh Bình regio, deze wordt ook wel de Halong Bay van het binnenland genoemd. Hier zijn dus ook reusachtige rotsen, maar dit keer in zoet water.

    We konden gratis fietsen gebruiken van de homestay en hiermee hebben we ons een hele dag verplaatst. In de voormiddag hebben we een 3 uur durende boottocht gedaan tussen de karstrotsen. Het was echt prachtig! We zaten met een ander Vietnamees koppel in de boot en dan nog de roeister. Er waren veel andere bootjes, maar we gingen wat trager dan de rest en dus hadden we vaak de landschappen voor ons alleen. We zijn 4 grotten doorgevaren en konden 3 tempels bezichtigen. Één van de grotten was zo laag dat we bijna in de boot moesten gaan liggen, niet aan te raden voor claustrofobische mensen ;) Als laatste konden we ook nog een deel van de filmset van King Kong skull island bezoeken, wat deels in trang an gefilmd is. Persoonlijk vonden wij dit landschap nog mooier dan Bai tu long bay.

    In de namiddag hebben we serieus doorgetrapt en zijn we een tempelcomplex gaan bezoeken. Google Maps had ons wat belogen, want toen we onze bestemming bereikt hadden, bleek dat de tempels zich achter een grote muur bevonden. We zijn nog een heel eind moeten rondfietsen om dan eindelijk de parking te bereiken. Toen bleek dat we een elektrisch busjes moesten nemen om terug naar het complex te rijden. Het was nogal een gedoe en vrij onduidelijk, maar het was wel heel indrukwekkend. Het is namelijk het grootste boedistische tempelcomplex van Vietnam. We hebben nog nooit zoveel buda's tesamen gezien.

    Morgen blijven we hier nog een dag en 's avonds nemen we de nachttrein naar Dong Hoi.
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  • Day7

    Verkenning Ninh Bình gebied

    October 31 in Vietnam

    Deze ochtend zijn we naar een viewpoint gefietst. Van hieruit hadden we zicht over de karstrotsen in het gebied. Het uitzicht was geweldig, de weg er naartoe iets minder. Door de warmte was het toch een heuse beklimming. Op deze locatie was er ook een grot hadden we ons laten vertellen, maar in werkelijkheid stelde die niet veel voor.

    Fietsen was de hoofdactiviteit in de namiddag. Op ons gemakje op smalle kiezelwegjes tussen het water. De wegen waren veel rustiger en kleiner als gisteren. Soms zelfs zo klein dat de kans om in het water te belanden vrij reëel was. Maar we zijn droog gebleven! (Buiten het vele zweten dan ;) )
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  • Day173

    Ninh Binh - Hang Mua Mountain

    November 24 in Vietnam

    We are back in the sun! The next big stop on our way to Hanoi is Ninh Binh. It is an area called the "dry Halong Bay". The nature is very nice again and we started the day with climbing up the Hang Mua or Lying Dragon Mountain.

    Wir sind zurück in der Sonne auch wenn es bei weitem nicht mehr so warm ist wie noch weiter im Süden. Unser nächster größerer Stop auf den Weg nach Hanoi ist Ninh Binh. Die Berge hier werden als trockene Version der berühmten Halong Bucht beschrieben. Wir haben den Tag früh morgens mit dem Aufstieg zum Hang Mua oder Lying Dragon Mountain gestartet. Der Blick war recht gut, wobei es leider etwas diesig war.Read more

  • Day173

    Mit dem Bötchen durch die Berge

    November 24 in Vietnam

    By boat we discovered the small rivers and lakes in the area. All the bays here are connected by small tunnels and it was a lot of fun going through there.

    Mit einem Paddelboot sind wir dann über die vielen kleinen Flüsse und Seen in den Bergen gepaddelt. Alle Buchten sind hier mit kleinen Tunnel verbunden. Es hat wirklich Spaß gemacht.Read more

  • Day8

    Die letzten drei Tage verbrachten wir in der Provinz Ninh Binh, unweit vom Dörfchen Tam Coc. Die Busfahrt von Cat Ba war nicht weiter erwähnenswert, dauerte aber mit Aufsammeln, Fähre etc. doch gut 5-6 Stunden. Unsere Unterkunft im "Ham Rong Homestay" war einfach fantastisch. Die Zimmer mit Bambus ausgekleidet und eingerichtet, fernab vom Verkehr und Lärm wie in den letzten Unterkünften, mit einer super netten Familie, leckerem Essen und einem sagenhaften Ausblick auf die Karstfelsen, die die Landschaft zieren. Die Gegend wird deshalb auch "trockene Halongbucht" genannt.
    Am Abend der Ankunft hatten wir noch etwas Bewegungsdrang und sind direkt zum Hang Mua Aussichtspunkt hoch. Fußläufig von unserer Unterkunft zu erreichen und dank wieder sehr steilem Aufstieg mit zahlreichen Stufen in kurzer Zeit bewältigt. Die Aussicht machte wieder mal jede Anstrengung wett. Ein fantastischer Blick auf geflutete Reisfelder zwischen den Felsen auf der einen Seite (typischer Blick auf Fotos wäre schmaler Fluss zwischen goldgelben Reisfeldern, zu anderen Jahreszeiten) und auf der anderen Seite (Stufen wieder runter, anderer Berg wieder hoch) auf das Tal (eigentlich auch geflutete Reisfelder 😁)
    Auf dem Rückweg sind wir noch am ein paar Wasserbüffeln vorbei gekommen. Die, sowie Kühe und besonders Ziegen, stehen meist am Wegesrand oder auch mitten auf dem Weg in abgelegeneren Ortschaften herum.
    Da ich zu viele tolle Bilder habe, teile ich mal die Einträge 😊
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  • Day8

    Am nächsten Morgen, nach erholsamer Nacht und stärkendem Frühstück (Nudelsuppe mit Spiegelei), liehen wir uns für den Tag wieder Motorroller aus. Unsere Ziele waren diesmal nicht in Laufweite, und rumdüsen macht ja meist auch Spaß. Erstes Ziel war eigentlich Trang An, um das "must do" einer Bootsfahrt mitzumachen. Die Suche nach einem Geldautomat, der uns etwas ausspuckte, und zurück zur Tankstelle war aber doch etwas zeitaufwändiger, also verschoben wir die Bootstour, da wir hörten um die Mittagszeit wäre zu viel los. Nächster Halt war Hoa Lu, um die kaiserliche Zitadelle zu besichtigen. Es war nett, aber nicht besonders spektakulär, sodass wir uns nicht allzu lange dort aufhielten. Eine Kokosnuss beim "free parking" und inklusive traditionellem asiatischen Kegelhut dank aufdringlicher Verkäuferin (aber guter Sonnenschutz, war wohl besser so) später, machten wir uns auf zur größten buddhistischen Tempelanlage mit der Bai Dinh Pagoda. Es war wieder ziemlich drückend heiß, sodass ich eventuell bei den weiteren Strecken dort drin und ohne Mittagssnack etwas grummelig wurde😊. Aber wir haben tapfer so gut wie jede Pagode und Tempel mitgenommen. Ziemlich beeindruckend, wie die Tempel innen mit goldenen Altaren, großen und kleinen Buddha-Statuen, Säulen etc. verziert sind. Die Größe der Anlage und z. B. die Aussicht vom großen Turm (ziemlich modern mit Fahrstuhl, juhu) waren doch recht imposant.
    Da wir hier auch mehr Zeit brauchten als gedacht, und der frühe Sonnenuntergang nahte, entschieden wir uns für die Heimfahrt, bzw. mit Essensstop in Tam Coc. Die Fahrt war für mich nicht mehr so prickelnd. Statt Feldstraßen und Gassen fanden wir uns auf einmal im typisch vietnamesischen Verkehr, in Dämmerung und auf großen Straßen wieder. Es ging kreuz und quer. Obwohl das ständige Hupen eher als Warnung zu verstehen ist, ging mir ganz schön die Düse, als Busse, Autos, Lkws an mir laut hupend vorbeischossen.
    Ich war dann doch ziemlich froh, dass wir uns die Roller wieder heil angekommen sind 😂
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  • Day9

    Tag 3 - heute - sind wir ein bisschen früher gestartet, um dem Ansturm für die Bootstour etwas zu entgehen. Vorher mussten wir noch unsere Rucksäcke packen, konnten diese aber noch dort lassen, erst abends geht es weiter. Diesmal haben wir uns Fahrräder ausgeliehen. Waren keine Mountainbikes, nicht sonderlich bequem, aber haben ihren Dienst getan. Es war tatsächlich keine Schlange, also kauften wir uns Tickets und warteten kurz, bis uns mit einem vietnamesischen Pärchen ein Boot inkl. Steuer- und Paddelfrau zugeteilt wurde. Die Route führte uns durch die Felslandschaft, wir durchschipperten enge und niedrige Höhlen und wurden bei drei verschiedenen Tempeln auf Inseln zwischen den Bergen für eine kurze Besichtigung an Land gelassen. Es waren doch einige Boote unterwegs und ich will mir gar nicht die Hauptsaison zur Höchstzeit vorstellen. Aber die Fahrt war sehr entspannend und schön.

    Es war gerade erst Mittag, also auf zur nächsten empfohlenen Tempelanlage! Die Bich Dong Pagode war nicht besonders spannend an sich, wenn man bereits ein paar gesehen hat, sind sie sich doch alle sehr ähnlich. Die Umgebung fanden wir aber umso cooler, mit den Felsen und dem dschungelartigen drumherum fühlten wir uns wie die Abenteurer aus unseren Playstation-Spielen 😁 wir fanden einen eher versteckteren Eingang durch eine Höhle, durch die wir noch einen weiteren kleinen Tempel entdeckten. Durch einen anderen Umweg, den wir uns aber bei anderen abschauten, hatten wir noch einen super faszinierenden Blick. Dort neugierig rumstreunern war toll, aber als uns ein Einheimischer aus seiner Hütte zu einem verschlossenen Höhleneingang führte, wir nur "cave" & "money" verstanden, lehnten wir lieber dankend ab und gingen zurück 😂

    Zum Abschluss suchte uns Silvio spontan noch einen Park mit "bird valley" und weiteren Höhlen raus. Es war zwar schon Nachmittag, also nicht mehr allzu viel Zeit, aber die nahmen wir noch mit. Zumindest zum Teil. Die Mermaid Cave war klasse: durch einen ganzen Felsen durchzog diese sich mit hölzernem Steg, auf dem man meist nur sehr gebückt durchkam, nebenher Wasser und durch rote und blaue Lampen eine nette Atmosphäre. Die Vogelstationen musste man wohl mit dem Boot besuchen, dafür reichte die Zeit dann nicht. Ein Spaziergang durch den angelegten Park, mit süßen Lämpchen, Bonsais, Seen und einigen Baustellen genügte uns dann doch.

    Zurück im Hotel durften wir uns auch ohne Zimmer nochmal duschen, Gold wert. Wir aßen im Restaurant und ließen uns vom Taxi in die Stadt Ninh Binh zum Bahnhof fahren. Heute geht es ganz backpacker-like mit dem Nachtzug nach Da Nang. 12 Stunden in einem 4er Schlafabteil. Zwei Stunden aktuell schon rum, es ist doch ziemlich rucklig und laut. Sind sehr gespannt, ob wir ein paar Stunden Schlaf erhaschen können!
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  • Day23

    Tam Coc

    November 1 in Vietnam

    Today we woke up in Tam Coc near Ninh Binh. We are spending a few days here just touring around. It's quite nice to stay put for awhile. We're staying at a homestay run by a very pleasant family. The room is $20 with a breakfast on the terrace included. Tam Coc is a World Heritage site based on its unique landscape and cultural history. It is described as 'an inland Ha Long Bay without the hordes'.

    We spent the day visiting the Bai Ding temple and pagoda. It is the largest Buddhist complex in Vietnam. We mainly hiked around the grounds and reflected on our experiences here. At one point we discussed my observation, gleaned over the past few years of near continuous travel, that tourists the world over seem to not be a happy lot. No one smiles. Very few people will initiate conversation to 'break the ice'. It's not at all what I recall from my pre old fogy days. It's especially evident in countries like Vietnam where the people do smile, are curious, and generally pleased to meet you. To have tourists generally walking around in perpetual scowls is quite the contrast. Augie thinks it's a matter of timing and context, citing the youth being more friendly in the hostels he's visited. He did note that they all seem to 'put on a serious game face' when out in the street. More to keep the people at bay, he says. We both agreed that it could be social media. People research an experience and expect it to be as it has been portrayed by countless others. Genuine contact and interaction with people may be anathema to the experience. Anyway, Bai Ding was quite nice.

    In the evening we watched the egrets return to their roosting sites as the sun set over the nearby mountains. Dinner was at a place called Chookies. Good wood-fired pizza and beer. Ahhh.
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  • Day24

    Trang An Caves near Ninh Binh

    November 2 in Vietnam

    Augie and I got up early yesterday to ride to the nearby Trang An caves. We needed to get there before 10am when the tourist busses come in from Hanoi. As it was, we saw very few other boats during the tour. It's pretty cool in these tour sites. There are perhaps a thousand boats, each belonging to an individual. It's much like in Phong Nha where each family in the area seems to have a boat and is able to share in the money coming in. We're told that here they filmed parts of the recent movies 'Indochine' and 'King Kong'. I don't think that we saw either film, but I'm sure the cinematographer had an easy time picking beautiful shots.

    We shared a boat with a couple from Prague who recommended Moravia and the villages along the Elbe as a destination for a cycling holiday down the road. Better start planning, only three days left in Vietnam...
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You might also know this place by the following names:

Tỉnh Ninh Bình, Tinh Ninh Binh

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