Vietnam
Tỉnh Ninh Bình

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Top 10 Travel Destinations Tỉnh Ninh Bình

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385 travelers at this place

  • Day14

    Ninh Binh, Reisanbau in Handarbeit

    January 13 in Vietnam ⋅ ☁️ 20 °C

    Etwas mehr Achtung bitte!!

    Ganz ehrlich: Allzu viele Gedanken habe ich mir bislang beim Essen von Reis nicht gemacht. Nun, wo ich einen kleinen Einblick in den händischen Reisanbau bekommen habe, wird sich bei mir für die Zukunft etwas mehr Achtung einstellen.

    Die Reiskornkammern Vietnams liegen in den fruchtbaren und klimatisch bevorzugten Deltas des Roten Flusses (nordöstlich von Hanoi) sowie des Mekongs im Süden des langgestreckten Landes, wie ihr sehen könnt auch in Ninh Binh und eigentlich auch überall im Rest des Landes. Wenn es mal nicht für den Verkauf angebauter Reis ist, dann wie z.b in Bergregionen , wird Reis für den erweiterten Eigenbedarf angebaut. Jede Familie baut auf rund einem Hektar, aufgeteilt in zahlreiche Kleinparzellen auf unterschiedlichen Terrassen, Reis an. Hier gelangen auch noch einige der 1800 traditionellen Reissorten zur Aussaat, während für den Export immer mehr auf uniformes Gentechniksaatgut gesetzt wird.

    In der Provinz Ninh Binh beginnt das Reisjahr Ende Oktober. Dann werden nämlich die Reiskörner für die Setzlinge in die nassfeuchte Erde gestreut. Mitte/Ende Januar werden die kleinen, gewundenen Reisfelder durch Pflügen mit dem Wasserbüffel für das Setzen der Schößlinge vorbereitet. Dazu werden die brettebenen, leicht geneigten Terrassenabschnitte für den Nassreisbau mit immer neu aufgeschichteten Dämmen abgedichtet und mit einem ausgeklügelten Kanal- und Abflusssystem geflutet. Damit das Wasser so fließt, wie es soll, müssen alle Bauern eines Dorfes gemeinsam das Fließen des Wassers betreuen. Idealerweise fließen bis knapp vor der Ernte je geerntetem Kilo Reis 5000 Liter Wasser über die Flächen.

    Dass Reis heute überwiegend im Nassverfahren angebaut wird liegt am (inzwischen) höheren Ertrag und vor allem an der Arbeitsersparnis. „Nass“ Reis, der durch Jahrtausende lange Züchtung „flutungsverträglich“ und damit zur Wasserpflanze gemacht wurde, hat den vorteil, dass sämtliche Unkräuter und Schädlinge im Wasser ersticken. (Mega oder?)

    Zur Setzzeit Anfang Februar werden dann die etwa 30 cm hohen Setzlinge von den Frauen der Familien aus der Erde gezogen und mit einem gefinkelten Schlag gegen den Gummistiefel oder den nackten Fuß vom Gatsch befreit. Die gebündelten Pflanzen werden auf etwa 20 cm eingekürzt und unmittelbar danach im Abstand von 15-20 cm mit drei Fingern ins naheliegende unter Wasser stehende Feld ausgepflanzt. Holzkohlenasche und das eine oder andere Korn Kunstdünger werden gestreut.

    Dann wächst der Reis für vier Monate. Die Farbe des Landes ändert sich von leuchtendem Hellgrün, über sattes Dunkelgrün bis zu raschelndem Gelbbraun. Das werden wir dann hoffentlich bald persönlich bestaunen können, denn desto weiter wir uns in den süden Vorkämpfen desto weiter ist der Reis bereits. Tja, warum erzähle ich euch das jetzt alles?
    Für mich gab es nichts weiter interessantes in Ninh Binh zu dieser Jahreszeit, also dachte ich, wenn ich schon ca 9000 km weit weg bin, dann lerne ich mal ein wenig was von den fleißigen Vietnamesen.
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  • Day65

    Ninh Binh - im Herzen Vietnams

    November 29, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 22 °C

    Wir gelangen nach Ninh Binh in die so genannte "trockene Ha Long Bucht". Dabei ist sie eigentlich ganz und gar nicht trocken. Auch wenn sie nicht am Meer liegt, säumen kilometerlange feuchte Reisfelder und riesige Sümpfe unseren Weg.

    Der Hang Mua will erklommen werden um erst einmal von oben einen Überblick zu bekommen. Nach 500 steilen Stufen eröffnet sich vor uns eine fantastische Aussicht über das Land. Das vom Monsun gezeichnete Wetter zeigt sich sehr bewölkt und die Reisfelder sind leider gerade abgeerntet. Was muss es erst für ein Anblick sein, wenn alles in voller Blüte steht?

    Wir wechseln die Perspektive: Mit dem Ruderboot geht es nun weiter durch dickes Schilf den Fluss entlang. Von unten erheben sich die spitzen Karstberge majestätisch zu beiden Seiten und lassen uns unendlich klein erscheinen. Wir passieren pittoreske Wassertempel und rudern durch kilometerlange Höhlen.

    Das eigentliche Highlight sind jedoch die spontanen und ziellosen Touren mit unserem Roller tief ins Sumpfland zwischen den Bergen. Je größer die Entfernung von der Zivilisation, desto uriger und mystischer wird es. Wir erreichen Orte, an denen eine gespenstige Stille herrscht. Man kann fast sein eigenes Herz schlagen hören. Nur gelegentlich unterbrochen von Hahnengeschrei und Ziegengemecker, welches dafür umso intensiver durch die Berge hallt. Eine so puristische und zugleich eindringliche Soundkulisse haben wir noch nicht erlebt. Wahnsinn.

    Wir verlieren uns Stunden hier und genießen die unglaubliche Atmosphäre und Ruhe. Ein willkommener Kontrast zu der touristischen Ha Long Bucht.
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  • Day63

    Tam Coc

    October 29, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 27 °C

    Tam Coc, près de Ninh Binh, aussi appelé la Baie d'Along terrestre !

    Nous y avons passé quelques jours : ballade à vélo, visite de la Mùa Cave, ballades en barque à Tam Coc et Trang An et détour au temple Bich Dong.

    3 jours superbes avec 2 belles anecdotes :

    1- la location de vélos...
    Au bout de 30 minutes le vélo de Cynthia est totalement dégonflé, on s'arrête pour le regonfler : impossible, le pneu est trafiqué c'est un embout de scooter !
    Après plusieurs kms de souffrance, Thibault prend le relais sur ce vélo : la selle ne peut être monter car elle est cassée elle aussi...
    Plus sportive que prévu cette ballade ! 💪

    2- le logement !
    Après 2 nuits passées dans un petit hôtel, on se donne le droit au "luxe" et on trouve un hôtel avec piscine pour notre dernière nuit correspondant à nos attentes et restant dans notre budget.
    Sur place : la piscine est plus que sale !
    On fait la remarque à notre hôte qui, gênée pour nous, nous propose un autre hotel un peu plus loin (même propriétaire) : pour le même prix nous avons été surclassés dans une chambre avec piscine et vue sur le coucher de soleil valant 3 fois le prix payé !
    C'est pas royal ça ?!
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  • Day50

    grüner Norden

    February 1 in Vietnam ⋅ ☁️ 20 °C

    Von Hue aus ging es 12h mit dem Zug nach Ninh Binh. Nun viel wärmer wurde es nicht... Wird es wohl auch nicht mehr, schliesslich bewegen wir uns nach Norden. Aber das ist auch nur halb so schlimm, immerhin kamen wir so nicht gross ins schwitzen.

    An unserem ersten Tag in Ninh Binh bzw. Tam Coc unternahmen wir eine ausgedehnte Fahrradtour. Dabei besichtigten wir einen wunderbar angelegten Park, fuhren entlang von Reisfelder (saisonbedingt momentan eher braun als grün), kamen zu einem Aussichtspunkt und konnten die Einheimischen bei Ihrer Feldarbeit beobachten.
    Ja und genau bei diesen Beobachtungen entdeckt man für unser Gusto schon spezielle Arbeits- und Transporttechniken.
    An Tag zwei stand dann die für Touris übliche Bootsfahrt durch die nähere Umgebung auf dem Programm. Auch hier wurden wir mit tollen Bildern belohnt. Tam Coc hat uns total beeindruckt, ein verschlafenes Backpacker-Nest inmitten einer tollen Natur.

    Weiter ging es nach Cat Ba, dies als Ausgangspunkt zur Halong Bay. Die Insel Cat Ba befindet sich momentan ausserhalb der Saison, entsprechend ruhig war es hier auch. Sogar extrem ruhig! In der zweiten Nacht waren wir in unserem Hotel trotz ca. 50 Zimmer die einzigen Gäste. Die ganztägige Fahrt durch die Halong Bay war beeindruckend.
    Bei der Kajakfahrt durch Höhlen und in kleine Becken umringt von steilen Felswänden war dann auch der letzte auf der Tour beeindruckt. Auch einige Affen liessen sich blicken.

    Damit war unser Aufenthalt auf Cat Ba aber auch bereits wieder zu Ende und wir machen uns auf den Weg zu unserer letzten Station in Vietnam.
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  • Day57

    Tam Coc

    May 31, 2019 in Vietnam ⋅ ☁️ 28 °C

    Hallohallo kijkeraars,

    Laatste keer waren we in de Noordelijke stad Hanoi. We vertrekken vandaag naar de nabijgelegen stad Ninh Binh om daar over te stappen naar Tam Coc.

    In de bus naar Tam Coc, een stad wat meer wat weg had van een dorp dan iets anders, boeken we snel een (goedkope) slaapplaats. We worden met de bus op zo'n 5km van de bestemming bij een toeristenbestemming afgezet. We lopen 5 meter of er komt al iemand aan die ons een ritje aanbiedt. Als we aankomen in onze plaats van overnachting worden we direct onthaald. We krijgen een gratis upgrade van kamer en zelfs een schaaltje fruit cadeau. We springen een gat in de lucht van vreugde, een heus paleisje. We eten snel eventjes wat bij het restaurant op de hoek en dit keer springen wij zoals echte Nederlanders op de fietsmobiel. Met ongekende souplesse scheuren wij over het wegdek. De wegen zijn niet zo goed maar het uitzicht is waanzinnig mooi. De bergen schieten zonder aanloop uit de grond en komen ook zo snel weer naar beneden. Het schouwspel lijkt ontzettend veel op dat wat we hebben gezien in Halong Bay alleen dit keer komen de bergen uit de grond gezet in plaats van het water. We bezoeken een tempel en besluiten naar de 'liggende draak berg, Hang Mua' te fietsend. Eenmaal aangekomen worden we nog een keertje hard afgezet voor het parkeren van de fietsen. Eerlijk is eerlijk, wij zijn degene die erin trappen dus ik bedenk mijn wraakplan! Terwijl ik mijn snode plan smeed genieten we nog wel eerst van het uitzicht wat de berg ons aanbied. Het zweet stroomd van ons af terwijl we naar boven strompelen maar we worden bovenaan beloond met een subtiel zuchtje wind. Voldaan keren we terug naar onze bungalow. Onderweg, als onderdeel van mijn wraakplan, waarschuwen we iedereen die onderweg komt. Dit waren overigens voor zo'n 80% Nederlanders. Het kleine stadje, of eigenlijk de regio, staat bekend om het serveren van geit. Jan-Jaap besluit dan ook om die reden het een keertje te proberen. Conclusie: niet verkeerd.

    De volgende dag scoren we vroeg een ontbijt voordat we op de scooter springen, dat fietsen was toch iets te zwaar in die hitte! Bovendien stonden er forse afstanden op ons te wachten. We vertrekken naar onze eerste bestemming: de voormalige (oké, het was 1000 jaar geleden) hoofdstad van het land. Om eerlijk te zijn genieten wij wel van het stukje historie waar we doorheen lopen maar werkelijk smullen wij van de omgeving. We springen weer op de scooter en gaan richting een ander tempelcomplex, de Bai Dinh pagoda. Dit tempelcomplex is het grootste van Vietnam en is gebouwd met één ding in het achterhoofd: toerisme. Er is één weg naar toe en aan beiden kanten zitten niks anders dan restaurants. De parkeerplaats is veel te groot voor de hoeveelheid toeristen maar het zal wel op de groei zijn gebouwd. We laten ons niet verleiden door het gemak van het elektrische treintje en nemen de benenwagen. We vermaken ons kostelijk in het tempelcomplex en keren een uur of twee later terug naar de scooter. We lunchen nog ergens langs de grote weg waar we over gekomen zijn waar ik in een goed gesprek raak met twee lokale dames van 7 en 11. We danken ons gesprek aan google translate™. We vertrekken na een heerlijke lunch naar de laatste bestemming voor vandaag, nog een tempel. We komen precies op tijd aan: een bus vol chinese toeristen vertrekt net. We lopen wat rond en komen erachter dat er een grot axhter de tempel omhoog loopt. Zoals Indiana Jones konden we het niet laten en verkennen we de passage. Aan de andere kant kunnen we onze ogen niet geloven, een prachtig uitzicht en een tempeltje wat verder naar boven. We keren terug en gaan door de bat-cave weer naar de ingang van de tempel. Op dat moment stopt er nog een gigantische bus afgetopt met Chinese toeristen, 'take a picture!' is wat we ze horen roepen. We snellen van de tempel weg op de scooter terug naar de bungalow. Onderweg naar de bungalow begint het langzaam aan wat te miezeren. Wanneer we aankomen bij de bungalow komt het met bakken uit de luchr kletteren, net op tijd! We eten nog wat bij een restaurantje op de hoek en sluiten de ogen want morgen is het weer een lange dag.

    Zodra we wakker worden nemen we een hapje te eten en snellen naar de bootverhuur. Vandaag gaan we namelijk door middel van een toertje in ene privé roeibootje door het landschap heen. Het is een waar plaatje om te zien en bijna onmogelijk om goed op beeld te krijgen. De natuur is prachtig maar de keerzijde is de massatoerisme. Wij zijn niet de enige, en daar werden we voor gewaarschuwd. Dagelijks komen hier honderden al niet duizenden toeristen langs voor een ritje in de boot. Maargoed dat lieten wij de pret niet drukken. Voor de lunch zijn we alweer terug en we nemen nog een hapje voordat we weer richting Hanoi gaan. Tot snel!

    De enige echte
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  • Day32

    Tam Coc

    December 3, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 19 °C

    Mit dem Nachtzug fahre ich über etwa 12 Stunden von Hue nach Ninh Binh. Es schläft sich recht gut in der günstigsten Varianten, eines der obersten Betten in einem 6er Abteil. Bis morgens um 5 zumindest. Drei meiner Nachbarn fangen an sich sehr laut zu unterhalten. Da ich leider nicht weiß, ob es unhöflich ist, darauf aufmerksam zu machen, liege ich wach im Bett und ertrage die Unterhaltung. Zum Glück steigen die 3 vor 6 Uhr aus, sodass ich noch weiter schlafen kann. Übrigens ist es normal sich so zu verhalten, erfahre ich später, also richtig gemacht mit Klappe halten.

    Tam Coc liegt unweit von Ninh Binh.
    An der Rezeption lerne ich schnell Dorus aus den Niederlanden kennen. Wir mieten uns Fahrräder, erkunden die wunderschöne Natur und fahren mit einem Ruderboot durch die Höhlen von Trang An. Eine Vietnamesin rudert uns, Paddel zum helfen nutzen wir zwischendurch auch. Zunächst sehr touristisch, verläuft es sich doch gut auf dem Wasser, sodass wir teilweise denken, wir wären alleine.

    Am nächsten Tag fahren wir mit dem Roller weiter raus zu einer riesigen neueren Tempelanlage, laufen 3 Stunden durchs Gelände, zuletzt zu einem alten Tempel auf einem Berg. Den Rückweg wählen wir anders, sodass wir schnell abseits der Touristenfade kommen und die Kinder winken (Dorus Job, ich fahre und bin gut getarnt), Buffalos auf der Straße stehen und gebratene Hunde am Straßenrand zubereitet werden.
    Zum Abschluss gibt es superleckeren Mango Sticky Rice in unserem veganen Lieblingsrestaurant.
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  • Day52

    Boat Tour

    November 24, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute war ein sehr gemütlicher Tag für uns. Nach dem Frühstück sind wir nochmal ne Weile ins Bett und habens erst gegen 11 aus dem Hotel geschafft. Aber wir hatten auch nicht viel geplant für heute. Wir wollten lediglich einen Ausflug auf dem Fluss machen. Dafür sind wir dann dort hin spaziert haben uns teure Eintrittskarten und eine Karte für das Boot samt Paddler gekauft. Dieser hat uns in Windeseile erstmal an ca. 10 Booten die früher gestartet sind vorbei gepaddelt. Vor allem hat der nicht mit den Armen gerudert sondern mit den Beinen.... scheint aber echt ne ganz entspannte Variante zu sein, der hat nämlich ständig telefoniert nebenher.
    Jedenfalls war es eine wunderschöne Tour zwischen den ganzen Bergen hindurch. Überrascht waren wir als wir durch drei Höhlen durchgeschippert sind und die Köpfe einziehen mussten.
    Mittags waren wir noch was essen und trinken und abends mussten wir dann natürlich schnell duschen essen gehen und dann eine gute Internetverbindung suchen um das Derby zu sehen.
    Derbysieger!
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  • Day99

    Ninh Binh / Tam Coc

    January 14 in Vietnam ⋅ ⛅ 21 °C

    Am Sonntagabend kam ich in Tam Coc an und traf an meinem Homestay noch zwei Jungs aus Köln und wir gingen noch etwas zusammen essen, bevor die beiden mit dem Bus weiterzogen.
    Ich hatte nun das ganze Zimmer für mich. Supi 😊
    Am nächsten Tag lieh ich mir ein Fahrrad aus und erkundete die Gegend. Am Abend traf Stefan ein, welchen ich zuvor in Sapa kennengelernt hatte.
    Zusammen fuhren wir heute zum Tempel Thrang Than An und machten dort eine dreistündige Bootstour durch drei verschiedene Caves und an unzähligen Felsen vorbei. Sehr beeindruckend, friedlich und wunderschön.
    Nach einer kleinen Stärkung ging es dann weiter zum Mua Cave, wo wir 600 Stufen hinaufstiegen.
    Es erwartet uns eine wunderschöne Aussicht 😍
    Alle Treppen wieder runter und wieder Richtung Tam Coc. Zusammen gingen wir noch etwas essen, bevor ich in den Bus Richtung Hué stieg.

    Nun sitze ich hier im Bus und habe die bisher verrückteste Busfahrt in Vietnam. Inklusive Vogel im Käfig, chinesischem Opa mit lauter chinesischer Musik, Chaos bei der Platzwahl da freie Platzwahl und zu wenig Platz im Gepäckraum, sodass das Gepäck im Gang liegt 🤷‍♀️
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  • Day51

    Ninh Binh

    November 23, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute haben wir uns zum ersten Mal in Vietnam wieder einen Roller ausgeliehen. Hier in Ninh Binh ist der Verkehr absolut gar nicht so wild wie in den Großstädten.
    Wo wir hin wollten und sollten wussten wir nicht weil in dem ganzen Städtchen heute morgen der Strom ausgefallen war und wir nicht schauen konnten was es hier so in der Umgebung gibt. Klar hatten wir schon das ein oder andere in unseren offlinekarten markiert, aber was was war und was wir wann besichtigen wollten wussten wir natürlich nicht mehr so genau. Also sind wir einfach mal drauf los. Unsere erste Station war dann auch gleich das Highlight der Region auch wenn die Reisernte schon vorbei ist. Ein beziehungsweise zwei Aussichtspunkte die man nach ca 500 Treppenstufen erreicht. Leider war die Anlage komplett überfüllt mit unzählig vielen Chinesen. Aber wie wir schon öfters festgestellt haven trauen die sich ja nichts...
    Also sind wir an ihnen vorbei geklettert. Wir hatten auch nicht das beste Schuhwerk dafür an aber wir haben’s trotzdem geschafft uns ein einsames Plätzchen auf den Felsen zu ergattern um die atemberaubende Aussicht zu genießen. Wir haben auch echt ewig viel Zeit dort oben verbracht.
    Gegen Mittag sind wir wieder zurück in die Stadt um uns einen kleinen Mittagssnack zu gönnen bevor wir dann an einen Pool gefahren sind.
    Heute Abend haben wir uns eine gegrillte Ente gegönnt. Mit Reis natürlich. Nicht mit Blaukraut und Knödel. Leider.
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  • Day121

    Ninh Binh / Tam Coc

    December 30, 2019 in Vietnam ⋅ ☀️ 25 °C

    Gestärkt ging es nach dem Frühstück los mit dem Fahrrad in die Stadt. Zunächst mussten wir uns um ein Zugticket kümmern, nachdem die Frau in der Unterkunft nicht gut Englisch konnte. Glücklicherweise fanden wir bei einem Restaurant/Hostel eine nette Frau, die uns das Ticket zu einem guten Preis verkaufte. Dort haben wir dann auch zufälligerweise Christina und Xaver, die zwei Österreicher aus Hanoi wiedergetroffen und haben uns dann gleich zum Abendessen verabredet. Nach dem dies geklärt war, sind wir zur Hauptsehenswürdigkeit „Trang An“ gefahren. Dort machten wir eine Bootstour durch Höhlen und schöne Täler sowie zu einigen Tempeln. Glücklicherweise war es auch nicht so voll und so waren wir größtenteils alleine unterwegs, was wirklich sehr schön war. Aber es war auch anstrengend, da unsere Ruderin schon sehr alt war, und wir helfen mussten beim Rudern, weil wir sonst gar nicht mehr vom Fleck gekommen wären... wir wurden auch jedesmal von anderen Booten überholt. Da es uns beiden leider nicht so gut ging, mussten wir einen Aussichtspunkt auslassen und gingen zum Hotel zurück um uns auszuruhen. Am Abend gingen wir dann aber nochmal raus zum ausgemachten Abendessen. Und zwar zu dem Restaurant, wo wir auch die Zugtickets gekauft hatten. Dort spielten wir nach dem Essen auch „Mensch ärgere dich nicht“, während 3 Lieder von Daft Punk in Dauerschleife liefen.Read more

You might also know this place by the following names:

Tỉnh Ninh Bình, Tinh Ninh Binh

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