Vietnam
Tỉnh Phú Yên

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Top 10 Travel Destinations Tỉnh Phú Yên

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20 travelers at this place

  • Day75

    Bai Xep: Strandparadies

    November 18, 2019 in Vietnam ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach dem ganzen Reisestress und den Touristenmassen in Hoi An spürte ich förmlich wie sehr sich mein Körper nach Ruhe und Erholung sehnt. Ich entschied mich also ein paar Tage in Bai Xep zu verbringen, einem kleinen Fischerdorf mit ganzen drei Homestays und einem wundervollen Sandstrand. Das Fischerdorf ist von wknzigen Gässchen durchzogen, durch die gerade mal so ein Roller passt. Die Fischer benutzen seltsame runde Boote mit einem Ruder. Auf die drei Homestays waren vielleicht zehn bis 15 Touristen verteilt, dementsprechend angenehm ruhig war es und ich hatte oft sogar den Strand für mich. Den ersten Tag lag ich wirklich nur am Strand, genoss die Sonne, gönnte mir Eiskaffee, Smoothies und Cocktaild und schlief - das war bitter nötig! Am Abend aß ich in einem einheinischen Restaurant einen riesigen gegrillten Tintenfisch und später saß ich noch mit ner Gruppe Jungs aus dem anderen Hostel zusammen und spielte Karten. Mit derselben Gruppe ging's am nächsten Tag zu einem kleinen Wasserfall. Bevor ich abends Den Sleeping Bus nach Co Chi Minh nahm, aß ich noch auf der Veranda eines Privathauses die dort ausgeschenkte Suppe. Als die dampfende Schüssel schon vor mir stand, kam die alte Dame nochmal an und gab mir nochmal eine Handvoll Nudeln und einem Fleischkloß mehr obendrauf und deutete auf meinen Bauch. Glaub sie wollte mir sagen ich müsse zunehmen. Oder sie dachte ich bin schwanger - eins von beiden.Read more

  • Day19

    Thahn Binh Tuy Hoa

    December 31, 2018 in Vietnam ⋅ 🌧 23 °C

    Thomas hat nochmal Glück gehabt, die Wunde hindert ihn nicht am weiter fahren. Auf der Fahrt nach Tuy Hoa ist es windig, so windig daß sich die Palmen biegen und wir beinahe von den Maschinen gefegt werden, in Kombination mit Regen ein wahrlich wunderbares Erlebnis. Das Nau House ist der ersehnte Hort der Ruhe und hat die besten Betten soweit. Zu Sylvester gab es Hot Pot, der anschließende Versuch feiern zu gehen ist Fehlschlagen. Die Stadt hat keinerlei westlichen Tourismus, in einen aufgesetzten Club werden 2 Wunderkerzen gezündet. Vergleichbar mit Silvester ist das Tết fest, es wird gefeiert vom ersten Tag des ersten Monats des chinesischen Mondkalenders bis zum dritten Tag, nach europäischer Zeitrechnung etwa im Tierkreiszeichen Wassermann (zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar). Vietnamesen besuchen zu Tết ihre Familie und die Tempel, es werden eigene Festspeisen zubereitet. Tết markiert gleichzeitig den Frühlingsbeginn.Read more

  • Day22

    Thiện Chánh Quy Nhon

    January 3, 2019 in Vietnam ⋅ 🌧 25 °C

    Natürlich sind wir wieder zu spät los gegurkt, natürlich hat es wieder gegossen, immerhin ist es bis zum heutigen Tag die letzte Fahrt im Regen gewesen. Das Life is a beach hostel überzeugt durch rustikalität, inclusive Stromausfall. Nachts hören wir wieder das aufgewühlte Meer gegen die Steinklippe peitschen. Den nächsten Morgen wollte ich voller Elan zu den nächstgelegenen Strand fahren und Joggen, Schrotti hatte etwas dagegen. Die nächste Werkstatt ist ca. 3 km weit weg. Sport ist Sport, nach den ersten Berg schiebt mich ein Einheimischer von seinen Roller aus an, ich gleite elegant in die Werkstatt. Andy hatte die Vermutung dass es sich um die Zündkerze handeln könnte, der Austausch geht sehr schnell. Die Wolken verziehen sich für einen Moment und ich fahre weiter zum Strand. Eine Menschentraube hat sich in einer kleinen Hütte, in der Nähe des Standes, zusammengefunden. Ein Mann winkt mich zu sich, ich nähere mich dem Geschehen, plötzlich Hahnenkampf, die Tiere sehen schon mächtig erschöpft aus, umkreisen sich und scheinen zu clinchen. Die Runde ist vorbei, die Hähne werden zusammengenäht (im wahrsten Sinne des Wortes), Geldscheine wechseln die Besitzer und es wird sehr viel Reiswein konsumiert. Im Publikum befinden sich ausschließlich Männer. Eine neue Runde beginnt, die Hähne haben sich schnell regeneriert und gehen aufeinander los. Das Spektakel das mir zu Beginn so blutrünstig scheint, wirkt bei genauerer Betrachtung nicht mehr so grausam, das Verhalten an sich ist natürlich und wer würde seinen besten Boxer, mit den sich gutes Geld machen lässt, bis zum Tode kämpfen lassen?Read more

  • Day72

    Mahatma Glück mahatma Pech

    October 20, 2019 in Vietnam ⋅ ☁️ 29 °C

    Video wie immer ganz unten :)

    Wir haben in dieser Woche doch tatsächlich bereits fast die 1000 km Marke geknackt. Von HCMC nach Dalat waren es bereits ca 300 km und in den letzten Tagen haben wir hier nochmal von Dalat bis nach Hoi An ca 650 draufgelegt. Und wie können es kaum anders beschreiben, als das fast alles bereits dabei war. Von kargen Strand Routen bis hin zu grünen Bergpässen, von kleinsten dreckigen Gassen bis hin zu zweispurigen Highways. In den bisher 9 Tagen unseres Motorradstrips sind wir bisher nur 2 nicht auf der Straße gewesen.

    Wir merken also, dass wir uns weiter ranhalten müssen und verstehen das Land und seine sich darin bewegen Menschen jeden Tag ein wenig mehr. Was wir vor allem lernen mussten, ist das Wetter deutlicher zu beobachten. Asien ist nicht nur Somme Sonne Sonnenschein. Die Regionen Viertnams unterscheiden sich im Oktober sehr und das Wetter kann sich schlagartig ändern. Routen nach dem Wetter zu erstellen haben wir am Anfang etwas weniger betrachtet.

    Die Teilstrecke innerhalb der Berge nach Dalat hin zu Nha Trang an die Küste versprach eine außergewöhnliche schöne Route zu sein. Wir erwarteten sattes Grün. Serpenienenstraßen, tolle Aussichten und Wasserfälle am Wegesrand. Leider haben wir gerade auf dieser Strecke kaum unsere eigenen Hand vor Augen sehen können. Wir wußten, dass es mal regnen würde, aber wie sehr es doch auf uns nieder prasseln würde hatten wir nicht auf dem Schirm. Aber hey...wir haben immerhin Regenjacken und Maren immerhin ein Helm mit Visier. Das half allerdings auch nicht als zu dem stundnelangen Regen auch der Nebel und der Wind hinzukam. Oben in den Bergen hat man dann kaum Möglichkeiteen sich unterzustellen. Hier und da gibt es ein altes verlassenes Gebäude, aber dort Stunden zu verharren ist auch keine Lösung wenn aus nass dann alsbald kalt wird. Das Wasser stand uns bis in die Unterhosen und selbst die Turnschuhe konnten wir auswringen.
    Um es kurz zu machen. In Nha Trag selber haben wir nur eine Nacht verbracht. Viel zu touristisch, zu groß zu doll. Hier haben wir alleridngs kurz überlegt einen kleinen Teil Zentralvietnams mit dem Zug zu überwinden. Schlechtes Wetter überspringen und Zeit sparen- wir diskutierten heirftig. Allerdings passen wir als Personen, zusammen mit unseren Mopets, auf keinen passenden Zug und so entschiednen wir uns... weiter ride or die. Wir wollen es ohne Hilfe machen. Also weiter weiter immer weiter gen Norden.
    Statt wieder in die Berge zu stoßen, hofften wir auf der Strandroute auf etwas beseres Wetter. Das hat auch teilweise geklappt ...und dann wieder nicht. Erst ein heftiges Gewitter hat uns zum Nothalt am Bien Dai Lanh Beach gezwungen. Es regnete und gewitterte die gesamte Nacht und es war klar, dass wir unsere Schuhe so schnell nicht wieder trocken gelegt bekämen.
    Doch glücklicherweise hatten wir bis Bai Xept dann wieder Glück. Wir verbrachten hier einen feucht fröhliche Nacht in einem Backpacker Hostel. Happy Hour Ole..wir hatten immerhin was in den Knochen und ein wenig Entspannung verdient.

    Nächster Ziel Stopp war Hoi An- das Ziel mit der Aussicht auf einen Tag Ruhepause. Dank des Katers, und nicht der am Straßenrand ist gemeint, brauchen wir aber noch einen unnennenswerten Zwischenstopp bis Hoi Ann. Am 8 Fahrtag war dieses Ziel dann aber geschafft.

    Ja so eine Motorrad Tour hat es in sich. Man ist nicht nur geistig ziemlich erschöpft, sondern auch körperlich. Wenn man für geplante 3 Stunden tatsächlich 6 Stunden braucht und Wetter und Wind ausgesetzt ist, merkt man erst welch Aufgabe man sich doch gestellt hat. Je nach Straßenbeschaffenheit ist der Blick nur selten am Abschweifen. Stattdessen scannt man den Asphalt nach riesen Löchern ab. Gerade die Highways sind oft gefährlich. Die etwas ungewöhnliche ( nicht geregelten) Fahrweise der Vietnamesen sollten bestenfalls vorausgeschaut werden, sonst wird es doch oft sehr eng. Da kommt von links und rechts alles immer gleichzeitig auf die Spur gefahren. Die Lautstärke der Trucks sind immens und deren aufdringlich agressives Hupen holt einen fast aus dem Mopetsitz.

    Wenn allerdings alles stimmt...wenig Verkehr auf der Straße, die Straße selbst im guten Zustand ist.... dann ist es ein Gefühl von wunderbarer Freiheit. Mit diesem Hochgefühl kamen wir endlich in Hoi An an.

    Wie es uns auf den letzten hunbderten Kilometern so erging: https://gopro.com/v/MJdoVypwBJEBD
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  • Day132

    Checking out Nom beach

    September 28, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    As we had arrived in the dark last night, it was almost like a little surprise to wake up and see the beach we were at. This morning we decided to take the motorbike and explore some surrounding beaches before it may get a little busier on the weekend. We past a temple who looked like they were cleaning from moon festival celebrations and Lila tried the lion. As we drove through the villages and on the roads which hug the sea, you see nets, traps, round boats, traditional boats and unfortunately a huge amount of fishing and non fishing related waste. We see people sorting sea snails and small roadside fish sellers.

    We pass through a small village with skinny streets to find Nom beach which was pretty It's empty, except for a steady stream of fisherman coming to take their boats to sea. We had a swim in the incredibly warm water and some snorkeling uncovered some lovely corals and small fish.

    Another treat today was finding lots of little small street food stalls or restaurants. There were many small restaurants in people's houses set up with a few tables and chairs in very relaxed settings. We found a lovely woman and her baby for a great coffee stop. We had Bahn mi (bread roll) in the front yard in a small village. We were treated to some yummy rice paper rolls made on the spot and banana fritters and then later we found a yummy roadside Che (sweet drink/dessert) with some pancake type thing made of rice paper topper with egg and other toppings cooked on coals.
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  • Day133

    Visiting Om beach

    September 29, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    Today we took the motorbike to visit nearby Om beach. On our way we passed the feather duster seller on her motorbike and again passed through a small fishing village.

    We get to Om beach, and it is beautiful, however like many places here, you need to get used to seeing quite a lot if rubbish around. The water however, is generally clean and today it is transparent :) Jean has a snorkel around, however says most of the coral is destroyed and there are few fish.
    For lunch we find another great street stall selling Bahn mi (bread rolls) and avocado shakes... delicious!

    Before we leave we check out the neighbouring Om beach in the next bay. We had a lovely local kid show us the way on her bicycle. This bay was more sheltered and would have been stunning, except the sheltered bay also meant to rubbish stayed there and there was noticeably more concentrated rubbish at this beach.

    On our way back we drove along the inside of the bay, seeing what looks like the beginning of lobster farming season. There were many people making (here and everywhere else we have passed through), big netted cages, which we assume are for lobster farming. Unfortunately the waste product of this is also clearly evident too.

    We stopped by for some yummy Che at the roadside stall we found yesterday, which was the perfect way to end the day :)
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  • Day25

    Tuy Hoa

    April 9, 2018 in Vietnam ⋅ ☀️ 15 °C

    In the morning I woke up with horrific cramps and stomach pains like when I was ill before... At the crack of dawn we went to get our bus to Tuy Hao. It seems all buses have weird lying down seats and once again we were in in the top back corner. If I'm honest the whole journey was horrible. The driver was driving very carefully for once but the roads were horrifically bumpy and windy and I was constantly being thrown out my seat. But we eventually got their safe and sound to our lovely hotel and had a bit of a rest before heading out. We hired a scooted for the evening and next day so that we could do all the must sees. That evening we went to the beach which had huge waves, watched some fishermen, saw the one "must do" in in the town (Thấp Nạn) and ate fresh grilled mackerel ở nướng (mackerel summer rolls). I could barely eat so just nibbled and the headed to get some water. We only went for water and came out with so many treats... Wups...

    I had the best night sleep in a very long time! The stomach cramps were still bad but we only had the day to site see before our 10pm sleeper train so we jumped on the scooter in search of some breakfast. We did our daily "I don't know what your are saying in Vietnamese, but I would just like some food", which always seems to work and then we headed to Vietnamese Giant's Causeway. The weather was really lovely again and although sitting on a scooter for an hour and a half isn't the best it was lovely when we got there. We then took a few detours to see some other local shorelines and villages and it really was a lovely day. Only problem was my stomach was just going mental all day so Will had to do most of the exploring on his own while I just sat on the rocks practising Vietnamese. But hey I had a great day.

    For dinner we wanted mackerel, rice and salad. So we headed to a different local restaurant. After about 2-3 mins they eventually understood what we wanted and we understood what they meant however they didn't have what we wanted. So we had mackerel ở nướng again. The locals were so lovely. They insisted on talking to us fully in Vietnamese even though we didn't have a clue sometimes but it was great. When we got back to the hotel they were absolutely lovely, we had a couple of hours till our train and they let us in one of the rooms to just chill out and shower until the taxi came. Honestly hospitality of the Vietnamese is so lovely. They treat everyone as family and its just so lovely. After resting and finalising our next two days accomodation we headed to to the train station for our first time on a Vietnamese Sleeper Train...

    Well as we have been super under budget for the last couple of months we decided to go first class (4 births in a room instead of 6). The bed was long enough to fit Will and overall people were generally quiet. However the announcement is in Vietnamese and having read online the arrival time can be 1 and a half hour early or late... So I was terrified of sleeping through our stop. But I got some kịp and we arrived safe and sound to Danang.
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  • Jan25

    Chúc mừng năm mới aus Tuy Hoa

    January 25 in Vietnam ⋅ ⛅ 29 °C

    Zum Lunar New Year (dem Neujahrsfest, was u.a. in Vietnam gefeiert wird) verschlug es uns in das kleine Örtchen Tuy Hoa (lächerliche 160.000 Einwohner*innen 😜). Diese Stadt wurde uns von Dinh (Homestay-Mitarbeiter in Sapa) ans Herz gelegt und so machten wir hier für zwei Tage Halt (23.-25.1.).

    Der Küstenort unterscheidet sich in Hinblick auf den Tourismus sehr von unseren bisherigen Stationen in Vietnam. Hier gibt es nämlich keinen. Maximal ein paar einheimische Tourist*innen verschlägt es hierher. So war es der ideale Ort für uns, um wieder etwas wegzukommen vom Party-/Backpacker-Tourismus den wir in Hué und Hoi An erlebt hatten. Wir versprachen uns zwei entspannte Tage am Meer mit wenig bevölkerten Stränden und leckeren 🥥🥥.

    Dinh empfahl uns einige Attraktionen in der Umgebung und so mieteten wir uns am ersten Tag ein Moto 🛵, um nach Da Dia zu fahren. An der dortigen Steilküste gibt es tolle Felsformationen zu bestaunen. Das Besondere - einige dieser Felsen sind aus Vulkangestein und haben ganz sonderbare Formen angenommen. So kletterten wir nach einiger Zeit über senkrecht aus dem Boden ragende, sechseckige, schwarze Säulen. Mit uns waren dort ein Hand voll anderer Leute und dank des Feiertags (letzter Tag des Jahres) konnten wir uns das Ganze auch noch kostenlos angucken. Auch die Fahrt zum und vom Aussichtspunkt mit dem Moto war traumhaft schön. Judith hatte das Glück als Beifahrerin die wunderschönen grünen Reisfelder- Landschaften bestaunen zu können. Leider führte die Straße nicht direkt am Meer entlang, trotzdem war es echt toll. Die Straßen waren sehr leer und so konnte Jonas auch mal testen, wie sich 60 km/h auf einem Moto anfühlen (Spoiler: sehr sehr schnell 😜). Leider war es nach unserer Tour schon zu spät, um noch einmal ins Meer zu springen.

    Abends ging es dann anlässlich des Neujahrs zum städtischen Feuerwerk 🎆 (wir berichten über das ganze Tet-/Neujahrs-Fest noch in einem separaten Post). Mit einer Menge anderer Menschen warteten wir auf Mitternacht, stießen mit einem Saigon Bia an und liefen durch die trubeligen Straßen nach Hause. Auf dem Rückweg trafen wir Mr Ly, ein Mann in Begleitung seiner Frau, der uns wie viele andere ein frohes neues Jahr wünschte. Nach kurzer Konversation lud er uns zu sich nach Hause ein. Ausländischer Besuch am ersten Tag des Jahres soll nämlich Glück bringen (die Frage war also nicht ganz so creepy wie ihr vielleicht denkt). Wir verabredeten, dass er sich nochmals am nächsten Tag melden sollte.

    Und so planten wir den Samstag (25.1.) um. Eigentlich hatten wir geplant, unser Gepäck im Hostel zu lassen und uns noch einen gemütlichen Tag am städtischen Strand zu machen. Wegen Mr. Lys Einladung ließen wir jedoch die Badesachen im Hostel und wollten nur kurz zum Strand, bis er sich melden würde. Und hier sitzen wir nun seit 4 Stunden und warten auf ein Zeichen von Mr. Ly. Da unser Bus um 19:30 fährt, werden wir ihn wohl enttäuschen müssen und absagen. Dank ihm hatten wir aber einen sehr entschleunigten Tag am Strand.

    Wir kauften an einem Stand für jeweils 15K Dong (60Cent) zwei frisch zubereitete Limonaden (Tra Tac), mit kleinen Limetten und Rosinen und sehr viel Eis drin. Wir hatten diese auch schon in anderen Städten gesehen und das Lustige an diesem Getränk ist, dass es eigentlich ausschließlich in unfassbar riesigen Bechern verkauft wird. Mit unseren Ein-Liter-Bechern setzten wir uns im Schatten der Palmen am Strand auf zwei Schaukeln und genossen die Ruhe und den Ausblick. Außer uns nutzten noch ein paar Einheimische den Feiertag und ließen sich ebenfalls die angenehme Meeresbrise an diesem sehr heißen Tag um die Nase wehen. Nach einiger Zeit kam ein junges Mädchen langsam zu uns heran und nach ein paar Minuten traute sie sich, uns anzusprechen. Es folgte ein sehr lustiges und langes Gespräch mit der Zehnjährigen aus HCMC. Wir unterhielten uns eine gute halbe Stunde über dies und das und waren erstaunt wie gut sie Englisch sprach. Wir lernten von ihr ein paar neue Phrasen auf Vietnamesisch z.B.: „Chúc mừng năm mới“, was frohes neues Jahr bedeutet. Judith stellte sich mit der komplizierten Aussprache deutlich besser an, sodass vor allem Jonas Grund für Gelächter war. Wirklich eine schöne Begegnung. Danach wanderten wir noch etwas am Meer entlang und stärkten uns bei einer Portion 🍟 und einem ☕️/🥭Smoothie. In ein paar Stunden geht es dann mit dem Nachtbus in die wuseligste Stadt Vietnams nach HCMC.

    Insgesamt war es sehr schön und unaufgeregt in Tuy Hoa. Die Menschen waren deutlich offener und weniger auf Gewinn aus, wenn sie uns sahen. Wir bekamen das Essen zu komplett vernünftigen Preisen (80 Cent pro Portion), anstatt das doppelte zu bezahlen und auch bei allen andern Sachen hatten wir das Gefühl, nicht nur als laufender Geldbeutel angesehen zu werden. Eine wirklich schöne Abwechslung zu den anderen Orten, die wir bisher besucht haben. Es hat sich eindeutig gelohnt diesen kurzen Abstecher gemacht zu haben.
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You might also know this place by the following names:

Tỉnh Phú Yên, Tinh Phu Yen

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