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Weltreise

Sebuah petualangan yang berakhiran terbuka oleh Wonderful life Baca selengkapnya
  • Insel Mo'orea

    15 Juni 2019, Polinesia Perancis ⋅ ⛅ 27 °C

    Mo'orea ist eine kleine Insel vor Tahiti, die man mit dem Flieger oder von Tahiti sogar schnell mit der Fähre erreichen kann. Die Einheimischen nennen sie Kleintahiti, da es so sein soll wie Tahiti früher. Hier ist alles noch sehr entspannt und ruhig. Mo'orea bedeutet gelber Gecko und diese gibt es wohl nur auf der Insel. 🦎

    Von Bora Bora kommen wir mit dem Flieger an. Per Anhalter fährt man sehr gut in Französisch Polynesien, denn Taxis und Mietwagen sind sehr teuer, also geht es per Anhalter weiter, was wir hier sehr häufig machen. Für einen kleinen Mietwagen zahlt man schon mal 100 Euro für einen Tag. Außerdem lernt man so sehr nette Menschen kennen. Hier wird man schon nach ein paar Minuten warten mitgenommen. Schneller als Busfahren. 😄👍

    Die Unterkunft, die wir gemietet haben ist riesengroß, Platz für 6 Personen. Aber es war die einzige freie, die wir noch so kurzfristig bekommen haben. ☺️

    Für einen Tag haben wir uns entschieden einen Roller zu mieten und die Insel zu erkunden. Wirklich schön, aber es gibt keine Lagune auf Mo'orea so wie auf Huahine. So ist das Meer oft etwas trüb und sehr wellig.

    Am vorletzten Tag machen wir einen Trip zu einer Motu um Rochen, Jackfische, Haie und Papageienfische zu sehen. Wahnsinn wie nah vorallem die Haie gekommen sind. Keine 30 cm vor uns bremst der Hai ab und dreht um. Knallt einem fast ins Gesicht. 😂 Es ist schon ein komisches Gefühl wenn 20-30 Haie um einen herumschwimmen und die Strömung sehr stark ist. Es reißt einem fast die Badesachen vom Leib. 🙈🤣 Haben Glück und ein Pärchen was auch dabei ist, hat seine gopro dabei. 😉

    Den letzten Tage fahren wir mit der Fähre nach Tahiti und werden von unserer super freundlichen Gastfamilie mit abgeholt. Dort verbringen wir die letzten Tage auf Französisch Polynesien. Bevor es weiter nach San Francisco und dann nach Deutschland geht, um einen wundervollen Sommer mit family und friends zu verbringen und dann weiterzureisen. ❤️
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  • San Francisco

    19 Juni 2019, Amerika Serikat ⋅ ⛅ 16 °C

    Um viertel vor vier bimmelt der Wecker. Gähn... 😄 Zwölf Stunden später sind wir schon in Amerika! Die letzten Tage verbringen wir in den USA in San Francisco. 🌈

    Haben uns einen kleinen Mietwagen für zwei Tage gebucht. Bei der Ankunft meinte der Herr am Schalter das wir für 10 Dollar pro Tag mehr ein Upgrade auf einen Ford Mustang bekommen 😄 Ja also gesagt getan. 😁 Welcome to the United States of America. 🏎️

    Wir wohnen etwas außerhalb in Richmond. Innerhalb San Franciscos sind die Unterkünfte unbezahlbar. Auf dem Weg dorthin können wir die Golden Gate Bridge bestaunen. Joey, unser Gastgeber ist super freundlich und zeigt uns seine Virtual Reality Spiele. Echt der Wahnsinn wie das heutzutage aussieht. 🤩

    Am nächsten Tag machen wir einen kleinen Shoppingtrip im Designer Outlet von San Francisco. Ab tausend Dollar Shopping bekommst du eine kostenlose Shopppingbag zum ziehen dazu. Ähh no thanks. 😂 Aber paar nette Sachen sind schon dabei. 😄 Also genau gucken und die letzte Kohle auf den Kopf hauen. 🤩 Und dann geht es am nächsten Tag auch schon los Richtung Deutschland. Vorher fahren wir noch schön mit dem Cabrio durch die Sonne Kaliforniens und drehen die Musik auf. Macht mega Laune. Wenn man schon Mal so eine Karre hat. 😉😄💃

    Wir freuen uns sehr auf euch - Familie und Freunde. ❣️🥰 Bis gleich. ☺️
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  • Wundervolles Deutschland

    17 Oktober 2019, Jerman ⋅ ⛅ 15 °C

    Es sind nicht die Orte die unsere Welt ausmachen, es sind die Menschen. ❤️ Vielen Dank für diesen tollen Sommer liebe Familie und Freunde. 😊

    Nun geht das Abenteuer Reise weiter. 🛫 Freuen uns auf viele neue Eindrücke und natürlich auch sehr auf den nächsten Sommer und schöne weitere Erinnerungen mit euch zusammen. 🌞🤗Baca selengkapnya

  • Dubai - Infos und nützliche Tipps

    18 Oktober 2019, Uni Emirat Arab ⋅ ☁️ 27 °C

    Dubai hat 2.1 Millionen Einwohner und ist das zweitgrößte Land der Arabischen Emirate, Abkürzung UAE.

    Essen:
    Einkaufen ist vom Preis ungefähr so wie ein gut sortierter Rewe bei uns und auch vom Preisniveau ähnlich. Normale Restaurants sind oft sehr teuer ein Gericht kostet ca. 10-20 Euro, ein Bier 10 Euro. Alkohol gibt es nur in Hotels mit Lizenz, da Dubai muslimisch ist.

    Unterkünfte:
    Low Budget Hotels und Hostels fangen ab 30 Euro pro Nacht für zwei Personen an. Bis oben gibt es fast keine Grenzen.

    Verkehrsmittel:
    Das Metrosystem ist schnell und günstig im Dubai🚝. Für eine Einwegstrecke von ca. 30 km zahlt man 11 Diram ca. 2,60 Euro.
    Taxifahren kostet hier nur umgerechnet 0,50 Euro pro gefahrenen Kilometer.

    Mietwagen:
    Da Taxifahren und das Metrosystem so günstig sind, würden wir einen Mietwagen nicht empfehlen.

    Straßenverkehr:
    Der Straßenverkehr ist gut und sehr sicher. Zur Rush Hour kann der Weg gerne mal dreimal so lange dauern.

    Mobilfunk:
    Simkarten gibt es in der Stadt für umgerechnet 5 Euro zu kaufen.

    WLAN:
    Oft verfügbar. Allerdings braucht man häufig eine lokale Simkarte dafür. In den Malls ist das WiFi dann aber frei zugänglich.

    Zoll:
    Einfuhrbestimmungen sind 500 Gramm Tabak, 400 Zigaretten und nicht Muslime dürfen 4 Liter Alkohol mitführen.

    Strom:
    Die Steckdosen sind für Europäische Stecker ebenfalls ausgelegt. Das Stromnetz ist 230 Volt.

    Beste Reisezeit:
    Ganzjährig

    Sicherheit:
    Dubai ist im Vergleich zu anderen Arabischen Nationen ein sehr sicheres Land.

    Insekten:
    Aufgrund der Hitze fast keine.

    Sprache:
    Englisch, Arabisch

    Sonstiges:
    Freitag und Samstag ist Wochenende. Sonntag wird gearbeitet. Am besten nicht auf einen Freitag ankommen. Die Metro fährt dann auch erst ab 10 Uhr morgens.

    Das Leitungswasser ist in ganz Dubai nicht trinkbar. Nur zum Abwaschen und Zähneputzen kann es genutzt werden.

    Nützliche Tipps:
    Der Burj Khalifa ist das höchste Gebäude der Welt. Tickets sollte man online kaufen, da diese so günstiger sind. Die Wasserspiele vor dem Burj Khalifa sind schön anzusehen. Sie starten immer um 18 Uhr für einen Musiktitel und sind dann im Halbstundentackt und kostenlos.

    Eine kleine aber sehr schöne und günstige Bootstour gibt es vom Al Sabkha zum Dubai Old Souq für umgerechnet 0,25 Cent.

    Händchenhalten, küssen etc. wird nicht gerne gesehen. Sicherheitskräfte passen auf. Hotpants etc. würden wir im Stadtteil Schardscha nicht empfehlen. Da hier alles streng muslimisch ist.
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  • Welcome to Dubai

    18 Oktober 2019, Uni Emirat Arab ⋅ ☀️ 36 °C

    Dubai ist eine einzigartige Stadt. Es kommt einem vor, als wenn alles isoliert aufgebaut wird, um die Menschen so gut wie möglich vor der Sonne und den heißenTemperatur zu schützen. 🌞
    Alles ist klimatisiert. ❄️ Die Wege zu den Metronetzen und Malls sowie Bushaltestellen. Menschen sieht man selten auf der Straße.

    Dubai selber könnten wir mit keiner Großstadt vergleichen. Es ist alles riesig und futuristisch aufgebaut. Die Gebäude sind nicht nach Funktionalität, sondern mehr nach Aussehen designed. Es sieht alles aus, wie eine Stadt weit in der Zukunft. Die größte Mall weltweit, die Dubai Mall ist gewaltig. Das Aquarium mitten in der Mall bietet verschiedene Haifische 🦈 bis hin zu riesigen Rochen. Selbst Eislaufen ist hier möglich.

    Unsere Couchsurfer wohnen am Marina, wo es eine Landschaft im Wasser gibt, die wie eine Palme aufgebaut ist. Beide sind super lieb und erklären uns viel über Dubai. 😊 Außerdem verwöhnen sie uns mit leckerem indischen Essen. Sie erklären uns, dass es in Dubai keine Steuern auf den Lohn gibt. Zudem je höher man in einem Hochhaus wohnt, desto günstiger wird es für einen. Außer vielleicht im Burj Khalifa. 😉 Das liegt daran das man länger nach draußen braucht, wenn das Hochhaus anfängt zu brennen was schon mal passieren kann. Die Aufzüge dürfen dann nicht benutzt werden.
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  • Goa - Infos und nützliche Tipps

    22 Oktober 2019, India ⋅ 🌧 27 °C

    Goa liegt im Westen Indiens und ist bekannt für seine vielen Strände. Viele Hippies haben sich hier nieder gelassen. Wenn man am Strand langgeht wird viel Yoga praktiziert.

    Goa soll der perfekte Start für eine Reise nach Indien sein. Die Hauptstadt heißt Panaji. Die Region war rund 450 Jahre portugiesische Kolonie, was sich in der hohen katholischen Bevölkerung wiederspiegelt. Man sieht viele portugiesische Häuser. Unser Fahrer erklärt uns, das man früher Grundstücke bekam, wenn man zum Katholizismus gewechselt hat. In den weiteren Bundesstaaten Indiens gibt es hauptsächlich Hindus.

    Essen:
    Essen gehen würde ich in Indien möglichst nur, wenn vorher die Bewertungen auf Google, TripAdvisor oder ähnliches gecheckt wurden. Gute Restaurants gibt es sehr viel, günstig und sehr lecker.

    Unterkünfte:
    Besser vor Ort buchen. Ist viel günstiger. Wem das zu unsicher ist, der kann schonmal eine Nacht buchen und dann vor Ort verlängern. Wir schlafen meist erstmal eine Nacht in der Unterkunft und wenn's gut ist verlängern wir. Damit haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht.

    Verkehrsmittel:
    Roller kosten so für 3-4 Euro am Tag. Ein Helm trägt hier kaum jemand. Der Fahrer muss aber einen Helm tragen. Ansonsten kostet es beim ersten sren Mal erwischen kostet es 1,25 Euro, beim zweiten mal 12,50 Euro... Und immer den internationalen Führerschein dabei haben. ☺️

    Durch die meisten Teile von Indien fährt günstig eine Bahn. Es gibt auch Nachtzüge. Klar nicht so komfortabel wie die Deutsche Bahn, aber man ist ja auch in Indien. 😄

    Mietwagen:
    Besser nicht. Lieber wenn man mit dem Auto fahren möchte, günstig einen Taxifahrer anheuern. Der fährt einen auch gerne den ganzen Tag rum, wenn das Geld stimmt. Für 20-30 Euro kann man locker den ganzen Tag überall hin fahren. Am besten einen Fahrer nehmen, der auch englisch spricht. Ist interessanter, wenn man sich unterhalten kann und mehr über Indien und die Menschen hier erfährt.

    Tuk Tuks fahren auch überall etwas günstiger als Taxis. Das sind kleine Autorikschas.

    Es gibt eine App IndiaGoes, wo man günstiger fahren kann.

    Straßenverkehr:
    Kein Kommentar. In der Stadt besser nicht selber fahren. 😄

    Mobilfunk:
    Simkarten vor Ort sind sehr günstig. Geo und Vodafone sind eine ganz gute Wahl. Bezahlen für bis zu drei Monate bei Vodafone sieben Euro. Telefonieren innerhalb Indiens frei und jeden Tag 1,5 GB zur Verfügung. 👍 Allerdings benötigt man einen großen Vodafoneshop und nicht vergessen: Reisepass und ausgedrucktes Visum! Außerdem benötigt man einen indischen Kontakt, der sozusagen für einen bürgt (der wird auch angerufen), eine Adresse von der Unterkunft wo man wohnt und dann wird noch ein Foto von einem gemacht. 😄 Nach einigen Stunden wird die Karte freigeschaltet. Kann auch mal einen Tag dauern. Welcome to India. 😄

    WLAN:
    Wenn Strom da ist gibt's auch WiFi. In den Restaurants gibt's kostenloses WiFi.

    Zoll:
    200 Zigaretten, 0,95 Liter Alkohol und 5.000 US Dollar dürfen Touristen einführen. Aber ganz ehrlich, es ist hier so günstig, da braucht man nichts einführen. Ein Bier 0,7 Liter in der Bar kostet 1,50 Euro.

    Strom:
    Kann immer mal wieder weg sein. Ob beim shoppen, im Restaurant oder in der Unterkunft. Aber es gibt ja Kerzen. 😉😄 220-240 Volt Stromnetz es gibt Steckdosen vom Typ C,D und M meist passt der Deutsche Stecker in die Dose hinein.

    Beste Reisezeit:
    Oktober bis März

    Sicherheit:
    Man darf nicht vergessen, dass man im einem armen Land ist, wobei dies in Goa nicht so heftig ist wie im Rest des Landes. Also mehr auf die Sachen aufpassen und klar, nicht gerade schmuckbehangen durch die Straßen laufen.

    Insekten:
    Leider gibt's hier so ziemlich alles fiese, was Moskitos so übertragen können, also immer einsprühen. Gerade zur Dämmerung.

    Sprache:
    Hindi, Englisch und jeder der 29 indischen Bundesstaaten hat noch seine eigene Sprache. Inder wachsen also oft dreisprachig auf.

    Sonstiges:
    Die Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit.

    Nützliche Tipps:
    Leitungswasser ist nicht trinkbar in Indien. Unsere Couchsurfer aus Indien trinken dies nicht mal. Es gibt aber in Unterkünften oft gefilterten Wasser, wo man seine Flasche auffüllen kann. Wir haben immer unsere eigenen Flaschen aus Deutschland dabei, die wir überall auffüllen können und haben bisher nur gute Erfahrungen gemacht.

    Immer handeln, handeln, handeln... Wenn der Händler zum Beispiel 600 sagt soll man 60 sagen und sich dann irgendwo in der Mitte treffen. Kleiner Tipp von unseren Couchsurfern. 😄 Selbst Inder müssen hier handeln, nur der Startpreis ist dann niedriger. 😉

    Und Mädels shoppen. 😉😁 Jaaa hier ist ein kleines Hippieshoppingparadies wenn man das mag. 😄
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  • Goa - Indien

    26 Oktober 2019, India ⋅ ☁️ 29 °C

    Als wir morgens um vier am Flughafen in Goa ankommen, stehen überall Taxifahrer, die auf Kundensuche sind und einen ansprechen. ☺️ Zwischen ihnen hält jemand ein Schild hoch "Nadja". Yes, los geht's. Unser Fahrer ist sehr freundlich, versteht und spricht aber kaum englisch. 😄 Was wir im dunkeln von Goa erkennen können gefällt uns. Erinnert ein wenig an Südostasien. Sehr grün. Goa soll die sauberste Ecke in Indien sein.

    In der Unterkunft angekommen, geht es erst noch einmal für ein paar Stündchen ins Bett. Als wir aufwachen, scheint die Sonne und das Frühstück ist fertig. Total lecker. Es gibt allerlei warmes indisches Essen, was man sehr gut mit den Händen essen kann. Hmm. Natürlich auch Toast, Marmelade, Obst, Kaffee, Tee..

    "Serene Waters", die Unterkunft direkt am Wasser mit Klimaanlage ist echt okay für den Anfang, ca. 15 Euro inklusive Frühstück für uns zwei. Liegt in der Nähe der Stadt und nur eine halbe Stunde Fahrt vom Flughafen. Einen Tag fahren wir in die Stadt Panaji und schauen uns alles an. Nicht wirklich schön, aber gut um eine indische SIM Karte zu besorgen. Touristen sehen wir gar keine...

    Machen die Erfahrung, dass es sich gar nicht lohnt selber Essen im Supermarkt zu kaufen. Essen gehen ist günstiger und viel leckerer. 😄

    Überall laufen Kühe auf der Straße und am Strand rum. Der Fahrer erklärt uns, das eigentlich jede Kuh einen Besitzer hat. Aber die Kühe vermehren sich so schnell. Nun weiß keiner mehr, wem die weiteren Kühe gehören. ☺️

    Nach zwei Tagen geht es weiter in den noch weniger touristischen Süden von Goa. Dort übernachten wir in einer Strandhütte. Abends fängt es an zu stürmen, die Wellen brechen sehr hoch und kommen fast bis zur Hütte am Strand. Nachts werden wir wach, weil es überall reinregnet, inklusive unserem Bett. 🌧️😂 Da ein Zyklon (Kyarr Kategorie 4 Hurricane) kommt, überlegen wir uns spontan morgens vom Strand in eine dichte Bleibe umzuziehen. Finden das "Brushwood Villa Resort" mit Fitnessstudio und Frühstück für 16 Euro die Nacht. 👍 Sehr gemütlich. Denke hier bleiben wir erstmal eine Woche oder so. Ein paar Tage lang kann kein Frühstück angeboten werden, weil der Frühstückraum komplett unter Wasser steht. 😅 Rundherum sind viele Restaurants. Aufgrund vom Wetter hat nicht alles auf, aber drei Restaurants um die Ecke schon. 😁 Das Essen ist sowas von lecker in Indien. Geben meist, wenn wir richtig gut und viel Essen gehen so 7-8 Euro zusammen aus.
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  • Heeey, ab in den Süden... Süd Goa!

    6 November 2019, India ⋅ ⛅ 30 °C

    Streifenhörnchen flitzen durch die Äste oder balancieren auf den Dächern. Springende Äffchen, bunte wunderschöne Schmetterlinge, weiße Vogelschwärme und kleine niedliche Gekkos tänzeln um unser Zuhause. Jeden Tag erfreuen wir uns daran. Von unserem Balkon haben wir eine tolle Sicht darauf. Die Geräusche sind tropisch. Das Meer und der schöne Sonnenuntergang ist nur einen Katzensprung entfernt. 🌞😊

    Da uns die Unterkunft so gut gefällt und wir länger bleiben, haben wir direkt einen guten Preis ausgehandelt. Die Mitarbeiter freuen sich sehr, wenn sie uns sehen und sind alle total nett. Wir machen Späße zusammen und genießen den Flow. "Relax, alles ganz in Ruhe." 😄 Mittlerweile sind es fast zwei Wochen hier. Sonst bleiben alle nur für ein paar Nächte und die Saison fängt auch erst in ein paar Wochen an.

    Das Karma Café/Bakery ist unser "Reisestammcafé" geworden. Super freundliche Menschen, die alle immer gut drauf sind, Spaß zusammen haben und sich sehr über positives Feedback freuen. Haben natürlich schon das ein oder andere Rezept ausgetauscht. 😉 Das Essen ist das leckerste was wir in Goa bis jetzt hatten. Haben viele Restaurants getestet, aber da kommt keiner ran. 😄

    Morgens startet unser Tag in Ruhe mit Meditation und Yoga, köstlichem Frühstück um die Ecke und dann zum Strand, mit dem Roller die Natur (aber Vorsicht Cobras) und Tempel erkunden, manchmal auch shoppen oder schön massieren lassen. Das ist Goa. Schön abwechslungsreich. 😉😄 Jeden Tag Sonne und 30-35 Grad. Der Zyklon ist vorbei. 😊👍 Abends ist es kühler und wenn wir noch Lust haben, machen wir zusammen im Gym in der Unterkunft Sport.

    Erkunden ganz Süd Goa mit dem Roller, was total Spaß macht. Man muss nur bisl auf die Straßen achten. Kommt oft vor, das mal eine dicke Kuh nach der Kurve auf der Straße liegt, oder gleich zehn. 😅 Die Kühe sind absolut gechillt. Das auf einmal einfach die Straße gesperrt ist, kann auch passieren, was aber keinen interessiert. Alle fahren durch die mit Erde aufgehäufte Straßensperrung. Dabei grüßen einen die Baggerfahrer, die in ihrem Bagger entspannen. Oft sind die Straßen auch einfach ordentlich kaputt. Fahren also immer ganz gemütlich und möglichst nicht im dunkeln. ☺️

    Alles ist hier voll mit Kühen... und natürlich deren Fladen. 😄 Als ich am ersten Tag am Strand vom Roller hüpfe passierts... mitten in den frischen dünnschissartigen Kuhfladen rein. 😂 Gott sei Dank mit Schuhen. 😄 Ich warne Sven noch vor und... er sieht es auch. Puh! Glück gehabt. Aber seine Sonnenbrille landet so richtig mittenrein und bleibt stecken. Volltreffer! 😂

    An einem anderen Tag kommt eine Kuh mitten ins Café und pinkelt eine riesige Pfütze in die Mitte des Cafés. Direkt neben Svens Crocs. 😂😅

    Ansonsten kann man hier echt schön am Strand entspannen. Die Strände sind recht leer momentan, die Liegen umsonst mit Strandhandtuch und Sonnenschirm und ein frisches kaltes Zitronenwasser was einem jederzeit gebracht wird (für fünfzig Cent).

    Vor kurzem war Diwali, das Fest des Lichtes und alle Inder hatten ein paar Tage frei. Das war voll. Diwali ist für Hindus zu vergleichen mit unserem Weihnachten und Silvester. Also sehr bedeutsame Tage, wo gegessen, getrunken und geknallt wird. 😄 Generell feiern die Inder sehr sehr gerne und oft. Zu Diwali haben viele Kinder zusammen meterhohe Figuren aus Draht und Pappmasche gebaut, die dann farbig angemalt und im dunkeln festlich angezündet werden. Die ganze Nacht wird geknallt. Die Böller knallen so laut, da würden sie sogar in Polen staunen. 😄

    Genießen die Zeit in Goa sehr und fühlen uns sehr wohl. 🤩 Die Inder sind hier alle sehr freundlich und herzlich.
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  • Goodbye Goa, welcome Alleppey

    11 November 2019, India ⋅ ☀️ 28 °C

    Genießen noch einige wunderschöne Tage am Strand in Goa. Abends Essen wir am Strand und schauen uns dabei den schönen Sonnenuntergang an und genießen die schöne Atmosphäre bei Kerzenschein. 😊

    Um weiter in den Süden zu reisen, haben wir uns entschieden den Zug statt den Flieger zu nehmen. 15 Stunden. 😅

    Als wir zum Bahnhof fahren liegen wunderschöne bunte Blätter auf der Straße... auf einmal fliegen die Blätter weg. Sie werden zu wunderschönen Vögeln. 😂 Die süßen Vögelchen sahen echt aus wie Blätter.

    Mit einandhalb Stunden Verspätung geht es Nachts los. Im Zug schlafen schon viele. Mal hängt da ein Arm im Gang, Mal Füße. ☺️ Also leise ein Plätzchen suchen, nochmal kurz auf die Toilette und danach schlafen. Die Toilette ist ein Loch im Boden. Als ich wieder raus möchte, merke ich das der Verschluss nicht mehr aufgeht. Er sieht aus als wurde er geschweißt. Mit aller Kraft ist hier auch nix zu machen. "Hmm muss ich jetzt die Nacht auf diesem Quadratmeter mit Loch verbringen?" Dann aber an die Wand gelehnt. Hinsetzen ist hier nicht. 😂 Aber nach einiger Zeit kommt zum Glück Sven vorbei und befreit mich. 😄 Den Hebel kann man auch von außen öffnen. Gesehen hat er mich nicht. Er dachte da wäre vielleicht irgendwer eingesperrt. Glück gehabt das er nicht direkt eingeschlafen ist. Also zurück zum Platz und schlafen.

    Fast zehn Stunden schlafe ich. 😄 Wache nur auf, weil ein Inder so laut neben mir telefoniert. Ansonsten kommen auch viele vorbei und möchten Tee oder Kaffee für 15 Cent verkaufen oder ein ordentliches Essen für 50 Cent. Es geht die ganze Zeit "Chai, Chai, Chai, Kopi, Kopi, Kopi". Der Tee ist wie immer mit Milch und Unmengen von Zucker. 😄 Die Zugfahrt ist echt recht bequem und als es hell ist, kann man wunderbar die Natur sehen. An den Schienen ist allerdings auch oft viel Müll, weil die Inder vieles rausschmeißen. Da haben sie leider gar kein Verständnis für. Ganz langsam tut sich da bei einigen etwas... Ich hoffe es wird bald mehr!

    In Alleppey schlafen wir eine Nacht in einem Homestay am Strand, wo es viele kiffende Dauergäste gibt. Es gibt viel zu lachen. 😄 Am nächsten Tag geht es auf das Hausboot, worüber wir schon viel Gutes gehört haben.
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  • Hausboottour in Kerala, Indien

    13 November 2019, India ⋅ ⛅ 31 °C

    Die ersten sanften Strahlen der Sonne scheinen in das Boot. Aus dem Bett blicken wir auf den ruhigen Fluss und sehen in weiter Ferne niedliche Häuschen zwischen den Palmen mit ihren chinesisch angehauchten Dächern. Aus einem höre ich leise wundervoll klingende Blockflötengeräusche. Wie herrlich! 😊 Ganz langsam erwacht alles zum Leben und ein neuer Tag bricht an. ☀️

    Unser neues Zuhause für zwei Tage ist ein schnuckeliges Hausboot in Kerala im Sünden Indiens. Die Natur ist wunderschön und es ist einfach nur total entspannend. 😊 Beim Frühstücken kommt ein Rabe angeflogen und klaut Svens Omelett vom Teller. 😂 Zack weg ist es. 😄

    Vorbeikommende Inder möchten Selfies mit uns machen, Kinder winken und schicken uns Küsse mit ihren Händen. Alle freuen sich und sind interessiert wo man herkommt und wie man heißt. Touristen sind hier nicht oft gesehen. ☺️ In den anderen Booten sind hauptsächlich Inder.

    Den Namen Nadja finden sie in vielen Ländern sehr gut und freuen sich darüber, was echt süß ist und mich freut. Aus Sven wird bei der Aussprache meistens Seven, was alle sehr witzig finden und immer zu Lachern führt. Ein Mann der wie eine Zahl heißt. 😄 Sind hier auch in Seven's Haeven. 🤩😄
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  • Wunderschönes Fort Kochi in Indien

    15 November 2019, India ⋅ ☀️ 30 °C

    Weit ab vom Müll, Menschenmassen und Hauptstraßen kann man sehr viel Schönheit, Freundlichkeit und Friedlichkeit im Süden Indiens entdecken. ♥️

    Fort Kochi hat schnuckelige kleine Straßen und Lädchen. Zudem ein schickes Restaurant, wo das köstliche Essen aber auch nicht mehr als sonst kostet. Stammlokal - check. 😏

    Die "Strände" sind nicht zum baden. Viel Müll und Algen! Aber die Promenade an wunderschön gepflegten Häuser entlang zu schlendern ist bildschön. Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch viele Häuser, die wie Ruinen aussehen, aber Wohnhäuser sind. Diesen Kontrast kann man sehr häufig in Indien entdecken. Es gibt sehr viel Armut, aber auch etliche reiche Inder.

    Statt Kühe wie in Goa laufen viele Ziegen auf den Gehwegen herum. Sie sind so schlau und nehmen den Straßenrand statt die Straße. 😂 Also findet man einige Ziegen zwischen den Menschen, so als wenn sie ganz normal dazugehören. 😊

    Leihen uns für ein paar Cents zwei Räder und erkunden die interessante Gegend, was total Spaß macht. 🚴🚴‍♀️🤩

    An einem Morgen probieren wir eine einstündige Raga Meditation aus, die typisch ist für Indien. Begleitet wird sie von indischer entspannter Lifemusik. Kann man mal ausprobieren. ☺️
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  • Nützliche Infos und Tipps Malediven

    17 November 2019, Laccadive Sea ⋅ ☁️ 29 °C

    Die Malediven, ein wunderschöner Inselstaat im Indischen Ozean. Der Archipel besteht aus mehreren Atollen und 1196 Inseln, von denen 220 von Einheimischen bewohnt und weitere 144 für touristische Zwecke genutzt werden.

    Essen:
    Eat like a local und spare Geld. Essen gibt es pro Person für ca. 3-6 Dollar günstig und gut.

    Unterkünfte:
    Homestays sind für 20-50 Dollar auf Local Islands verfügbar. Resorts kein Limit nach oben...

    Verkehrsmittel:
    Boot, Flugzeug, Wasserflugzeug, Taxi, Roller und Fahrrad. Eine Helmpflicht besteht nicht (außer in Hulhumale wie wir erfahren haben). Die Localferrys sind eine gemütliche und günstige Lösung.

    Mietwagen:
    Nicht erforderlich. Taxi, Roller oder Fahrrad ist ein besseres Verkehrsmittel.

    Straßenverkehr:
    Malé ist sehr stressig. Auf den Inseln wird meist der Roller oder ein Fahrrad genutzt.

    Mobilfunk:
    Sehr gute Netzabdeckung mit 4G.

    WLAN:
    Nahezu überall verfügbar.

    Zoll:
    Wichtig: Streng verboten bei der Einfuhr ist Alkohol, Schweinefleisch und Pornografie.

    Strom:
    230 V Reiseadapter erforderlich.

    Beste Reisezeit:
    Dezember - Februar

    Empfehlung:
    Der Besuch von Local Islands, besonders das Nord Atoll der Malediven ist eine Perle. Kaum Touristen und die Menschen sind unglaublich freundlich.

    Sicherheit:
    Sicher, aber vorher beim Auswärtigen Amt nachschauen, ob es Unruhen gibt. Es gab auch einen Vorfall als wir dort waren.

    Insekten:
    Moskitos (Dengue, Malaria)

    Sprache:
    Englisch, Divehli

    Sonstiges:
    Local Islands sind streng muslimisch. Freitags sind die meisten Geschäfte zu, quasi wie bei uns am Sonntag. Normalerweise beten die Einheimischen jeden Tag fünfmal am Tag in der Moschee oder Zuhause. Zu der Zeit sind die Läden oft zu. (morgens bei Sonnenaufgang, 12, 15, 18 und 19 Uhr).

    Die Frau grüßt den Mann nicht per Hand.

    Nützliche Tipps:

    US Dollar und Rufiaa kann man nutzen.
    Rufiaa kann man bei Abreise allerdings nicht mehr umtauschen.

    Anreise von Indien ist sehr günstig. Von Sri Lanka auch bald. Es gibt einige Couchsurfer und mittlerweile einige Guesthouses/Homestays. 👍

    Die weiter entfernten Inseln, wie die im Norden sind kaum oder gar nicht touristisch. Interessant für jeden Backpacker.

    Es gibt Bikini Beaches auf vielen Inseln. Auf Makunudhoo gab es noch keinen, auf Hanimaadhoo schon. Nur dort darf man im Bikini/Badehose baden. Überall sonst mit Shorts und T-Shirt (also am besten so das bei den Frauen Schultern und Knie verdeckt sind). So sollte man auch durch das Dorf gehen. Also auf keinen Fall in Badesachen.

    Es gibt kein Alkohol zu kaufen. In teuren Resorts bzw. auf Privatinseln mit Resort in den Bars und Restaurants schon.

    Das Leitungswasser kann man nicht trinken. Getrunken wird Wasser aus Plastikflaschen, auch von den Maledivern. In der Richtung soll aber bald was passieren - das Salzwasser soll gefiltert werden. 👍

    Wir haben Brotfrucht-, Mango-, Guave-, Äpfel- und Lemonbäume, Passionsfrüchte, Bananen- und Kokospalmen gesehen. 🤤 Wenn die Saison ist, werden oft Brotfruchtchips gemacht. Hmm lecker!

    Die Krähen überall auf den Inseln vertreiben alle anderen Vögel. Sie arbeiten im Team und sind sehr schlau. ☺️ Ansonsten sieht man hier mal Flughunde, Katzen, Mäuschen, Gekkos, Echsen und viele Libellen oder andere Insekten. Nichts gefährliches. Jaaa Mücken sind oft am Start. 😅

    Inlandsflüge sind sehr teuer, daher sind Fähren eine super Option. Inlandsflüge, Übernachtungen sowie Essen in Restaurant oder Klamotten sind für Einheimische günstiger als für Ausländer. Der Verdienst natürlich auch geringer. So zahlen Einheimische für Resorts zum Beispiel nur die Hälfte.

    Da Einheimische kein Toilettenpapier nutzen, sondern die Dusche wie in vielen Ländern ist es ratsam immer etwas dabei zu haben. Toilettenpapier ist nicht auf jeder Insel verfügbar.
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  • Backpacking auf den Malediven ❣️

    17 November 2019, Laccadive Sea ⋅ ⛅ 30 °C

    Nach nur zwei Stunden kommen wir aus Indien auf den Malediven an. 😊 Seit drei Wochen gibt es erst die Flugverbindung von Kochin nach Hanimaadhoo und es wird viel geplant um den Tourismus für Backpaker fernab von teuren Resorts voranzutreiben. Haben also großes Glück. 🤩 Die Gastfreundschaft ist riesig.

    Nach einer Nacht geht es weiter auf die westlichste Insel Makunudhoo, die am schönsten, unberührtesten und gastfreundlichen sein soll. Sie liegt im größten Atoll der Malediven. Wir sind gespannt. ☺️

    Unser Couchsurfer Annu hat ein Speedboot für uns organisiert. So komfortabel sind wir noch nie mit einem Speedboot gereist. 👍 Große klasse!

    Ein kleiner Delfin und fliegende Fische begleiten uns neben dem Boot. 🐬🐠🐟 Als wir ankommen sind wir baff. Was für eine wunderschöne Insel. 🏝️☀️ Am Hafen begrüßen uns viele nette Inselbewohner und es gibt für jeden eine leckere Kokosnuss zu trinken. 😊 Danach bringen sie uns mit Rollern zu unserer Unterkunft. Diese ist so schön hergerichtet, dass es uns fast die Sprache verschlägt.

    Es gibt frisches Obst, Trinkwasser, Kaffee, Tee und selbstgebackene Kekse von der Home Bakery auf dem Zimmer. Das Bett ist süß mit Blüten dekoriert. Durch die Klimaanlage ist es angenehm kühl im Raum. 👍 Was für eine wunderbare Gastfreundschaft! Alle Menschen hier grüßen einen, sind absolut nett, witzig und interessiert an unserem Leben und wie es uns auf ihrer Insel gefällt.

    Die Home Bakery hat göttlichen Kaffee und selbstgebackene Köstlichkeiten. Zudem Mojitos, Shakes, frisches Obst und vieles mehr. Es hat quasi den ganzen Tag geöffnet und sogar einen Bringdienst. Pizza oder einen frischen Kaffee am Strand? Kein Thema! Der Besitzer Mohamed ist sehr nett und hat lange Zeit im Four Seasons auf den Malediven gearbeitet. Er zeigt uns seine sehr saubere gut sortierte Backstube. Auf seiner oberen Terrasse hat man einen schönen Blick und bekommt eine frische Brise ab. Herrlich! 😊 Hier werden wir jeden Tag sehr gut versorgt. 🤩

    Viele Häuser sind in hellen wunderschönen Pastelltönen angemalt. Es gibt einige Shops, wo man eigentlich alles zum Leben bekommt. Dazu ein Health Center, zwei Moscheen und eine Schule. Hunde gibt es keine auf der Insel, heißt man kann nachts wunderbar schlafen. 😉😄 Sehr friedlich auf der Insel. Überall am Strand hängen bequeme Hängesitze zum relaxen.

    Mehrere Flächen am Strand auf der Sonnenaufgangsseite eignen sich hervorragend für Mediation und Yoga. 😊👍

    Ein Bikini Beach, zwei Gasthäuser, ein Restaurant am Hafen und eine Tauchschule mit allem drum und dran, wo man sogar seinen Tauchschein machen kann ist in Planung und Anfang 2020 fertig. Sehr zu empfehlen. Ein Reise die man niemals vergessen wird❣️

    In dem Atoll gibt es Manta Rochen, Haie und vieles mehr was das Taucherherz sich wünschen kann. ☺️

    Der Sternenhimmel auf Makunudhoo ist ebenfalls atemberaubend! Am ersten Abend schauen wir uns gemeinsam den schönen Himmel an und entspannen am Strand mit einem Lagerfeuer. Danach geht es auf die andere Seite der Insel, wo man zugucken kann, wie der Mond aufgeht und sich im Ozean spiegelt. 😍
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  • Insel Fenboahuraa, Malediven

    18 November 2019, Maladewa ⋅ ☁️ 30 °C

    Einen Katzensprung entfernt liegt die Insel Fenboahuraa, auch Picnic Island genannt. Nach ein paar Minuten Bootsfahrt kommen wir auf der Insel an. Hier kann man schön baden und schnorcheln. 🐟☀️🏝️👍

    Viele Krebse stecken in den Muscheln am Strand. 😄 Sobald man näher kommt, schwupps, verschwinden sie in der Muschel.

    Als die Jungs fischen gehen, finden sie eine Schildkröte, die sich in Bojen und Netzen verfangen hat und deswegen nicht unter tauchen kann. Sie ist schon sehr schwach und hat schon Moos auf dem Körper, was ein Zeichen dafür ist, das die schon lange an der Oberfläche ist. Das wir heute morgen unser kleines Reisetaschenmesser mitgenommen haben war ein rettender Zufall. Unsere maledivischen Freunde befreien sie und sie krabbelt ins Wasser und schwimmt davon. 😍 Müllverschmutzung im Meer und auf den Inseln ist ein großes Problem. Sie finden sehr häufig leidende Schildkröten. Am Strand finden wir vor allen Dingen Plastiktrinkflaschen, Strohhalme, Dosen und Zahnbürsten. Die Bewohner von Makunudhoo haben öfters Reinigungstage, wo sie sich zum Müll sammeln treffen. Aber das Plastikproblem ist unübersehbar! Es gibt bisher kein Trinkwasser und alles wird aus Flaschen konsumiert. Es soll aber bald besser werden mit dem Wasser. Wir sind auf jeden Fall alle froh, das es die Schildkröte geschafft hat. Seegras gibt es sehr viel hier. ❣️

    Wir haben auf YouTube ein Video hochgeladen, hier könnt ihr es euch anschauen:

    https://youtu.be/6Jj9-wkZAU0

    Abends machen wir ein Maledivian Style Barbecue. Direkt den frisch gefangenen Fisch entschuppen, ein Feuer mit Kokosnussschalen machen und den Fisch darauf grillen. Dazu gibt es Salat, Reis, selbstgemachte Fischsoße und Chapati. Gegessen wird typischerweise mit den Händen. Sehr lecker! 🥗🌮🥥🍋

    Danach geht's auf die Sandbank. 😊 Dort fliegen einige Raben rum, die es hier überall gibt und die auch sehr interessiert an der Drohne sind.

    Als wir nach dem schönen Sonnenuntergang losfahren möchten, bleibt das kleine Boot mit uns sechs stecken. Lowtide! 😄 Aber unsere Jungs sind geübt und so klettern ein paar aus dem Boot, schieben an und der Rest setzt sich auf eine Seite. 👍
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  • Makunudhoo im Maamakunudhoo Atoll

    19 November 2019, Laccadive Sea ⋅ ⛅ 29 °C

    Auf der Insel kann man wirklich für immer festhängen. 😉 Sehr entspannend und alles was man zum Leben braucht. Das Essen ist total lecker - Essen viel mit frischem Thunfisch, Obst oder Gemüse. 👍 Wenn man Lust auf Lobster hat, einfach ab ins Wasser...

    Die Insel ist ein wahrer Traum! Das Atoll ist das größte in den Malediven. Es gibt bisher noch keinen Tourismus. ❤️
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  • Kleine Insel Innafushi, Malediven

    20 November 2019, Laccadive Sea ⋅ ⛅ 30 °C

    Mit dem Jetski geht es von Makunudhoo in ein paar Minuten zur kleinen Insel Innafushi.

    Statt Sand gibt es nur Korallen. Früher wurden die Korallen zum Hausbau genommen, was jetzt aber verboten ist. Sonst wäre die Insel vielleicht nicht mehr da. 🏝️

    Es regnet kurz in Strömen, aber so richtig. 😄 Alle sind klitschnass. Aber man trocknet ja hier ratzi fatzi. Sobald der Regen aufhört kommt die heiße Sonne. Klettern auf den Leuchtturm und können so die Insel überblicken.

    Ankern den Jetski und gehen alle zusammen mit dem Boot fischen. Ab und zu springt mal einer ins Wasser schnorcheln oder den festsitzenden Angelhaken befreien. 😄 Jeder fängt ein paar Fische. Man kann jeden Tag frischen Fisch fangen und essen. 👍
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  • Trauminsel Dhipparufushi

    22 November 2019, Laccadive Sea ⋅ ⛅ 30 °C

    Nicht weit entfernt von Makunudhoo gibt es die wunderschöne Insel Dhipparufushi.

    Ein Resort ist für das nächste Jahr in Planung, wo die Nacht mal locker 25.000 Euro kosten soll. 😅 Vorher dürfen wir noch auf der Trauminsel zelten. 😍 Unsere maledivischen Freunde zelten fast jedes Wochenende hier, weil es einfach so schön ist. ☀️🐟🐠🐬

    Mit dem großen Jetski von Annu geht's zu dritt in einer Viertelstunde zur Insel. Auf dem Weg sehen wir eine Windhose, die über das Meer gleitet. Sieht irre aus, wie die Wassermassen hochgewirbelt werden. Die anderen kommen mit dem Boot nach und bringen die Zelte mit. 👍

    Schon wenn man die Insel von weitem erblickt, denkt man sich nur "Wow"! Rundherum umgeben von Sand und türkisem Wasser. Auf der einen Seite der Ozean mit seinen großen Wellen und einem Riff, der die Wellen etwas sanfter werden lässt, auf der anderen Seite ruhiges türkises glattes Wasser. 🏝️ OMG und hier übernachten wir? 🤩

    Kurz nachdem wir ankommen, gibt es einen Regenguss. Aber kein Thema. Es gibt einen Unterstand, den sie mal gebaut haben. Also abwarten und Mücken füttern. 😂 Regen gibt es zu der Zeit häufig, meistens kurz, so für eine halbe Stunde.

    Als der Regen aufhört, gehen wir einmal ganz entspannt um die Insel. Sie ist unberührt und wirklich traumhaft schön. ❣️

    Von unserem "Zeltplatz" kann man den tollen Sonnenuntergang beobachten. Am Lagerfeuer wird erzählt und gelacht und natürlich der atemberaubende Sternenhimmel genossen. 😊 Um unser Zelt scheinen einige Kerzen. Wundervoll. 😍 Sternschnuppen ziehen vorbei. Nun sind wir wunschlos glücklich. 😉😄

    Nachts hört man die sanften Wellen. Das Meer ist sehr friedlich. Morgens geht es direkt ins erfrischende Meer. Herrlich! Kleine Fische springen an der Oberfläche vorbei.

    Entspannen gemeinsam am schönen Strand und erblicken dabei am Himmel einen Regenbogen genau vor uns. 🌈 Auf einmal springt was kleines aus dem Wasser. Und noch was... Babydelfine! Sie springen aus dem Wasser und drehen sich dabei. Ist das niedlich. 🐬❤️

    Schnorchel gepackt und los geht's. 😄 Viele bunte Fischschwärme und Korallen erscheinen vor uns. Und auf einmal tauchen zwei Delfine direkt vor mir auf. Holen Luft an der Oberfläche, lächeln mich an 😉 und tauchen dann langsam zu einer Gruppe Delfinen ab, die man gut unter Wasser erkennen kann. Unser Kumpel Niube schnorchelt mit uns. Mit der Drohne machen wir Aufnahmen von ihnen, damit ihr das auch erleben könnt. 😊

    Nach einem späten göttlichen Lunch geht es zurück auf die Hauptinsel Makunudhoo. Bei der Fahrt sehen wir den phänomenalen Sonnenuntergang und über der Insel einen riesigen Regenbogen. 🌈

    Was für ein Tag, was für eine Insel. 🥰
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  • Let's have some fun

    30 November 2019, Laccadive Sea ⋅ 🌧 27 °C

    Genießen die Zeit mit unserem Couchsurfer sehr,
    quatschen, lachen, schnorcheln, tauchen, fischen und futtern leckere Barbecues. 🤤

    Sven fängt einmal einen dicken Fisch, aus dem Annus liebe Frau leckere Fischsuppe macht. 😊

    Tauchen war echt super. Waren mit Annus Cousin Illy unter Wasser. Viele Schildkröten, Thunfisch, Lobster, unendlich viele bunte Fischschwärme, Napoleonfische, Seesterne, Seegurken, zwei weiße Federschwanzrochen.

    Beim zweiten Mal haben wir einen Tieftauchgang auf knapp 30 Meter gemacht. Wow, ich glaube soviele Fischschwärme sieht man selten. Zudem verändern sich die Farben in der Tiefe. Illys rote Badehose wird dunkelrot/lila, man bewegt sich in Slow Motion. Geht gar nicht schnell. 😅 Alles normal und total abgefreakt. Bin total angefixt. Ist das geil. 😄 Rieeesige Fische, eine schöne Maledivenmuräne und unendlich viele verschiedene bunte Fischschwärme. 🐟🐠🐡🦈

    Fahren öfters mit dem Boot in die Lagune und schnorcheln zwischen vielen Korallen und kunterbunten Fischen. 🐬🐚🐢

    Wenn's mal stürmt und regnet machen wir im Café bei leckerem Tee und Kaffee was für euch für den kleinen Blog oder YouTube fertig. Oder schreiben mit anderen Couchsurfern und euch liebe Freunde und Familie. 😍♥️

    Auf YouTube kann man die Videos in einer besseren Qualität und länger hochladen, was Sven großen Spaß macht. 👍 Und als Team gemeinsam die Videos zusammen zu schneiden ist super. 🤩

    Die Maledivische Zeitung hat auf Ihrer Startseite über unsere Videos und lange Reise berichtet. Unsere Freunde hier haben sich sehr darüber gefreut. Wurden schon von mehreren Couchsurfern angeschrieben, das wir bei ihnen auf den Malediven oder Sri Lanka schlafen können. 😄👍 Und ich glaube mittlerweile haben wir um die 150 Freundschaftsanfragen bei Facebook bekommen. 😅

    Zu Svens Geburtstag haben wir uns eine kleine Überraschung ausgedacht. Um sechs Uhr morgens soll gestartet werden. Um acht geht's los. Maldivian Style! 😄 Also Käffchen und chillen. ☺️ Sven würde gerne Mantas sehen und manchmal hat man hier morgens die Chance dazu. Ist immer auch Glückssache, weil sie natürlich nicht angefüttert werden.

    Also los geht's mit dem Boot. 😊 Das Meer ist ruhig, alle zehn Augen schauen auf das glatte Meer. Als dann "Mantas, whohoo". Alle freuen sich. Drei große Manta Rochen schwimmen am Boot vorbei. Vier people hüpfen vorsichtig ins Wasser. Möchten ja das sie bleiben. 😍 Super schön. Die großen Tiere strahlen eine Ruhe aus. Entdecken dabei auch noch einen großen schlafenden Ammenhai auf dem Grund. Genial!
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  • Goodbye Makunudhoo ♥️

    3 Desember 2019, Maladewa ⋅ ☁️ 28 °C

    Am letzten Tag fahren wir Annus Jetski - macht das Spaß! 😄👍 Vollgas und los. Lachen uns beim fahren schlapp und kommen aus dem Grinsen nicht mehr raus.

    Jumpen danach ins Wasser und genießen das tolle Wetter, die Insel, seine Bewohner und die tolle Atmosphäre.

    Annu hat seine beiden guten Kameras dabei und fotografiert nebenbei was das Zeug hält. 😄👍

    Abends haben unsere Freunde eine Überraschung für uns. 😃 Zum Sonnenuntergang geht es zum Strand. 🌅 Ein großes Lagerfeuer ist aufgebaut. Zudem haben sie zusammen aus Sand einen superschönen großen Mantarochen und eine festliche Tafel gebaut. 🤩 Köstlichstes Essen wie Thunfisch, Salat, Curry, Reis, Chapati sowie Obst hoeln sie mit Rollern. 😄🤩 Mjam mjam. 🥗🍽️🐟 Wir sitzen zusammen, essen, reden, lachen und genießen das große Lagerfeuer. Wirklich schön.

    Da man gehen soll, wenn es am schönsten ist verabschieden wir uns nach über zwei wundervollen Wochen auf Makunudhoo von unseren neu gewonnenen hilfsbereiten maledivischen Freunden. 🤩 Was für eine tolle Zeit. ♥️ Vielen lieben Dank für alles! 😘
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  • Los geht die Reise!

    3 Desember 2019, Maladewa ⋅ ⛅ 30 °C

    Weiter geht es Richtung Malé. Dafür muss man erstmal zur Insel Vaikaradhoo. Von dort fährt morgen das Boot nach Malé. ⛵

    Die Fahrt dauert heute nur 40 Minuten, aber lässt schon erahnen wie es morgen wird. 😅 Da soll die Fahrt insgesamt mit einmal umsteigen so um die 6 Stündchen dauern. ☺️ Um sechs Uhr morgens soll es losgehen...

    Erkunden die süße Insel mit dem Fahrrad. 🚲🚲Mitten im kleinen Dschungel fällt Svens Pedale ab und es geht quasi den ganzen Rückweg einbeinig weiter. 😅

    Die Insel ist sehr grün und schnuckelig. Einen Bikini Beach, wo man in Badesachen baden könnte, gibt es hier auch nicht. Es leben nur Einheimische hier und Annu hat uns ein Zimmer für die Nacht bei jemandem Zuhause besorgt. 👍 Es gibt einen schönen recht sauberen Strand, wo es sogar Mülleimer gibt. 😊 Ansonsten ist an den anderen Stränden leider auch viel Müll.

    Als wir im einzigen Café ein Getränk zu uns nehmen, knallt neben uns eine dicke Kokosnuss auf den Boden. Glück gehabt. 😂 Das passiert sehr häufig und man sollte möglichst immer aufpassen gell?! 🥥🌴

    Genießen den phänomenalen Sonnenuntergang und verständigen uns dabei mit Händen und Füßen mit Einheimischen. 😄🌅
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  • Traumstrand auf Ukulhas

    7 Desember 2019, Maladewa ⋅ ☁️ 29 °C

    In Malé empfängt uns Annus Frau und Illys Bruder. Fahren hinten auf ihren Rollern mit den Klamotten durch die Stadt. 🛵🛵 Mit Handgepäck null problemo. 👍 Abends sind wir bei ihnen zum Essen eingeladen und nach einem leckeren Abendgetränk im Café mit Blick über den Hafen geht es wieder zurück. 😄

    Die Stadt Malé kann man auf jeden Fall getrost weglassen als Touri beim reisen. Überhaupt gar nicht schön, nicht wirklich interessant und teuer.

    Los geht es am nächsten Morgen nochmal für fünf Stunden mit der Local Ferry. Ist echt gemütlicher als wir dachten und man sieht einige Touristen. Vorbei an hinreißenden Resortinseln und auch Kuramathi, wo meine Cousini Sändi einen Monat gearbeitet hat. 😍🏝️

    Danach erscheint die Insel Ukulhas. Sie soll die sauberste Insel sein. Stellen aber schnell fest das es nicht so ist. Die Insel ist schon sehr touristisch und ganz anders als das schöne Makunudhoo, wo wir so lange waren. ♥️ Aber es gibt viele gute Restaurants und der Strand ist malerisch. 😊 Hier bleiben wir erstmal ein paar Tage. Einfach am Strand chillen, ohne große Action. 😄👍👙⛱️ Im Wasser gibt es viele Fische und wenn man weiter rausschnorchelt wird die Sicht besser. Geteilt wird der Strand mit vielen russischen Touristen.

    In der Unterkunft übernachtet noch ein deutsches liebes Pärchen. Vanessa und Heiko hatten soviel Regen auf ihrer Reise durch Sri Lanka, das sie spontan für ein paar Tage zu den sonnigen Malediven geflogen sind. 🌞 Bei ihrer Abreise schenken sie uns Heikos Schnorchelsachen, die er nicht mehr haben möchte und ihre Sonnencreme sowie Mückenzeug, wovon man hier nicht genug haben kann. 😉🦟 Cool danke! 😄👍

    Danach lernen wir noch zwei people aus Perth in Australien kennen, wo meine sehr gute Freundin Daniela wohnt, die wir nächstes Jahr besuchen möchten. Sie laden uns direkt zu sich nach Perth ein. 😄

    Nach ein paar Tagen zieht es uns etwas weiter in den weniger touristischen Westen. ♥️
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  • Mathiveri - wow!

    9 Desember 2019, Laccadive Sea ⋅ 🌧 29 °C

    Annu hat uns Mathiveri empfohlen, eine schnuckelige kleine Insel mit noch süßeren Inseln drum herum, nicht weit von Ukulhas. Ein Stündchen mit der Localferry entfernt kommen wir im kleinen Paradies an.

    Viele Palmen, wunderschöne Strände und ein Bikini Beach, von wo aus man den bezaubernden Sonnenuntergang beobachten kann - mit Blick auf eine kleine Picknickinsel. 🌅 Das Meer ist türkis, klar und spiegelglatt.

    Vereinzelt sieht man mal ein paar Touristen, die sich hierher verirrt haben. 😄👌 Als wir im Restaurant essen, kommt ein kleines Mädchen angelaufen und schenkt uns Gummibärchen, lächelt uns an und rennt dann wieder weg. ☺️

    Sonnen uns, gehen baden und schnorcheln oder essen lecker frischen Fisch. Hier lässt es sich aushalten. 😃
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  • Privatinsel Nika Island ️

    10 Desember 2019, Maladewa ⋅ ⛅ 30 °C

    Als wir aufwachen scheint die Sonne durch das Fenster. Der Himmel ist strahlend blau. Traumhaftes Wetter! 😃

    Nach einem leckeren Frühstück steigen wir ins Speedboot. Yihaa Nika Island Resort, ein fünf Sterne Resort auf einer kleinen Insel (eigentlich namens Kudafolhudhoo) in der Nähe ist heute angesagt. 👌 Dürfen heute einige Stunden hier verbringen. Die Insel hat ihre eigene Zeit, die zwei Stunden hinter der normalen Zeit hier liegt. Es ist also statt 10 Uhr, 12 Uhr "Nika Time". 😄

    Die Insel ist echt der Knaller. Das erste mal keine Moskitos. 😂 Sonst gibt's die üüüüberall auf den Malediven, inklusive Dengue etc.

    Gehen einmal um die Insel und schauen uns alles in Ruhe an. Spabereich mit Pool, Bars, Restaurants, Wasserbungalows. 🤩 Von außen sehen die Bungalows nicht so toll aus. Eigentlich darf man als Tagesgast nicht in die Zimmer, aber haben Glück. Als wir an den Bungalows vorbei gehen wird gerade aufgeräumt und der nette Malediver lässt uns gerne rein. 😄 Was soll ich sagen? Mega von innen! Da denken wir gleich an unsere Familie und Freunde das wäre hier genau das richtige 😍. Vom Bett aus sieht man durch eine Glastür und viele Fenster das türkise Meer, im Boden ist Glas eingelassen, so dass man die Fische direkt beobachten kann. Es gibt einen gefüllten Weinkühlschrank, Minibar, Zimmerservice und und und... ♥️ Ein Schwarm riesige knallblaue Papageienfische schwimmen vorbei. 🐟🐟🐟

    Die Beachvillas haben alle einen eigenen Strand mit Hängematte und Liegen, wo man durch wachsende Palmen nicht reinschauen kann. 👌 Hier könnte man es ein paar Tage aushalten. 😄 Ein Wasserbungalow oder eine Beachvilla kostet 600-800 Euro am Tag. Der Tagesbesuch für uns zwei 100 Dollar für vier Stunden. Das ist so mittel vom Preisniveau auf den Malediven. Gibt noch viiiel teurere. 😅

    In der Mitte der Insel steht ein großer Wunschbaum. Ein märchenhafter riesiger alter Baum. Man schreibt seinen Wunsch auf einen Zettel und hängt ihn an den behangenen Baum. 😊 "Hmm sollen wir uns was wünschen?" "Klar". Überleg, überleg. Es fällt uns beiden etwas ein und schon hängen die Wünschchen am Baum.

    Am großen Strand legen wir uns in die gemütlich gepolsterten Liegen, entspannen bei einem köstlichen Eiskaffee und genießen die Aussicht auf das türkise Wasser bei sommerlichen Temperaturen. 👌

    Beim schnorcheln direkt am Hausriff sehen wir hunderte bunte Fische. Nemos ganze Großfamilie ist auch am Start. Direkt hinter der großen Anemone in der sich die Clownfische tummeln erscheint auf einmal ein Hai. 🦈 Schaut uns interessiert an und zieht dann von dannen. 😄

    Aus dem Wasser sehen wir ein Wasserflugzeug was um die Insel kreist, dreht und direkt vor uns im Wasser landet. Die Gäste kommen hier natürlich mit dem Flieger. 😉☺️ Als noch eins kommt, schnappt sich Sven die Drohne und nimmt im sicheren Abstand die Flieger auf. 😁 Eigentlich ist auf der ganzen Insel Drohnenverbot, aber der nette Malediver an der Rezeption hat es uns kurz vom Steg aus wo es keinen stört, erlaubt. 🍀

    Entspannen noch ein wenig am Strand. Ein schöner Papagei fliegt vorbei, macht ein paar Geräusche und landet auf einem Baum nicht weit von uns. 🦜 Die Mitarbeiter erzählen uns, dass er auf der Insel wohnt, aber nur russisch spricht. 😄

    Ein paar leckere Getränke🍹 später geht es zurück auf unsere idyllische Insel, die nur zwei Kilometer entfernt liegt. Abends gibt es köstlichsten frischen Fisch. Am Strand lassen wir den Abend ausklingen. 👌

    Was für ein zauberhafter Tag im Paradies. 🌞♥️
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  • Auf Wiedersehen Malediven ♥️

    11 Desember 2019, Maladewa ⋅ 🌧 27 °C

    Um viertel nach fünf klingelt der Wecker. Aus dem Bett hören wir schon, wie es laut anfängt zu donnern und zu regnen. Und wenn es hier regnet, dann richtig. Ein großes Unwetter braut sich zusammen. 😅 Die Straßen stehen ratz fatz unter Wasser. Unser Gastgeber ist so lieb und gibt uns zwei Regenschirme bis zum Hafen. 😄👍 Am Hafen steht das Wasser so hoch, das ein Fahrzeug tief im Schlamm stecken bleibt.

    Das Speedboot soll um halb sieben morgens starten und in zwei Stündchen Malé erreichen. Von dort fliegen wir zurück nach Indien. ♥️

    Was soll ich sagen? Die Bootsfahrt ist...heftig. 😂🙈 Erst geht's mit einem kleinen Boot zur größeren Insel, umsteigen ins Speedboot und ab geht die wilde Fahrt... Durch die Plastikfenster in der Plane vom Boot kann man eigentlich rausschauen. Man sieht nur nichts, weil von unten die Wellen über das Boot klatschen und es zusätzlich von oben in Strömen regnet. Das Boot knallt durch die Wellen. "Bäm, bäm, bäm." Sehr viele übergeben sich. Versuche es mit hinlegen, weil sitzen echt übel ist und neben mir das Plätzchen frei ist. Ab und zu fliegt man bisl hoch, aber schaffe es und döse fast weg, da knalle ich samt Bank nach vorne und die Bank verkantet sich. 😂 War einfach gar nicht befestigt. 🙈 Das Boot wiegt sich dabei rasend schnell in den Wellen. Zudem regnet es rein. "Puh heavy, hoffentlich ist's bald vorbei. Der Wettergott möchte wohl, dass wir noch ein bisschen bleiben" denke ich. 😉🌧️🌊😄 Die Bank rutscht noch ein paarmal hin und her, aber hält im Ganzen. 😄👍

    Irgendwann kommen wir in Malé an. Yihaaa, alle raus und auf festen Boden. Geschafft! Nun können wir noch ein bisschen am Flughafen entspannen, bevor es mit dem Flieger weiter nach Bangalore in Indien geht und von dort aus einige Stunden zur Unterkunft. 😃👍
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  • Indien again - Bangalore City

    12 Desember 2019, India ⋅ ☀️ 26 °C

    So gegen neun Uhr abends kommen wir nach insgesamt 15 Stunden in unserer Unterkunft in Bangalore an. 😄 Bangalore ist die drittgrößte Stadt Indien und das Zentrum der indischen Hightech-Industrie, was man merkt. Wie so oft in Indien viiiiele, viele, viele Menschen. ☺️

    Also erstmal auspacken, duschen, ab ins Bett. 😂 Nach einem ausgiebigen Frühstück am nächsten Morgen für umgerechnet zwei Euro schauen wir uns die Stadt in Ruhe an. 👍 Sie liegt auf ungefähr 1000 Metern und das Klima, so um die 25 Grad, ist sehr angenehm. Seit langem haben wir Jacken und Socken an. 😄 So geht's durch die Stadt. Es gibt ein paar schöne stylische Ecken, wie die Bierbrauerei und Svens erstes Bier seit zwei Monaten mundet. 😄

    Ansonsten ist die Stadt voll people und oft stinkt es, aber super um sich mit Elektroartikeln oder Klamotten einzudecken, da vieles ja in Indien produziert wird. Und es gibt einen Decathlon - "Seven's heaven" sag ich nur. 😉👌 Hose, T-Shirts, Cap, polarisierende Sonnenbrille - check.

    Sind entweder zu Fuß, mit Rikscha oder mit Uber (Private Inder die einen mit ihrem eigenen Auto fahren) unterwegs, was hier sehr bekannt und günstig ist. Für eine Stunde Fahrt so drei Euro. 💵

    Einmal wird unsere Rikscha vom Scooter gerammt. Am nächsten Tag wird ein Scooterfahrer beim fahren gegen die Leitplanke gedrängt und taumelt aber kann sich gerade noch fangen. Wenn man hier stürzt Halleluja! Die Straßen sind oft sehr voll. Für 10 Kilometer braucht man dann schon so ein Stündchen. Um hier zu fahren braucht man schon dicke 🥚🥚😂
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