Mit dem Zug nach Almeria

Wir sind gestern nach 38 Stunden Zugfahrt in Almeria angekommen. Hat alles super geklappt, nur der Bahnhof in Madrid hat uns komplett überfordert. Der Zug fuhr vor unserer Nase weg. Aber die nettenLeggi altro
Räder leider noch in Deutschland

Surprise: Statt am ausgemachten Abholort befinden sich unsere Räder noch in Deutschland. Sind für nächste Woche angekündigt, erklärt der Mann vom Lager. Das stellt uns vor zwei Probleme. Erstens:Leggi altro
❤️ Almeria ❤️

Almeria hat richtig Spaß gemacht. Morgen früh sollen die Räder angeblich geliefert werden. Bin gespannt.
Durch die Wüste

Die Räder wurden per Kurier tatsächlich geliefert und so konnten wir am Mittwoch frohen Mutes starten. Leider mussten wir ziemlich schnell lernen, dass nicht alles, was auf der Karte blau ist undLeggi altro
Das Matsch Desaster

Schon Tage zuvor grauste mich der 24 Kilometer lange Anstieg auf den Llane Pass. Sowas ist ein Brandenburger nicht gewohnt. Bei leichtem Nieselregen verlassen wir mit einem leckeren Bocadillo im BauchLeggi altro
Pause in Cazorla

Bei strömenden Regen kommen wir in den nächsten Ort Cazorla. Zum ersten Mal fallen größere Mengen Touristen auf, alles Spanier. Im Sommer scheint hier richtig viel los zu sein. Wir nehmen einLeggi altro
Auf der Via Verde nach Alcaraz

In Spanien gibt es jede Menge ehemaliger Bahnstrecken, die zu Radwegen umfunktioniert sind. Auf so einer Via Verde gondelten wir nach Alcaraz. Alle 7 Kilometer kam ein zerfallener Bahnhof. AberLeggi altro
Ohr mit Sauce

Nach 20 Kilometern Gegenwind erreichten wir Villanueva de la Fuente. Se vende an jedem zweiten Haus. Aber mehrere Bars. Auf der Karte stand Oreja con salsa. Klingt doch gut, was mit Sauce. Das GerichtLeggi altro
Don Quijote

Außer vielen Windmühlen gibt es hier VIEL Wein. Es ist topfeben. Man sieht sein nächstes Ziel schon 10km im Voraus und muss bis dahin nicht mal abbiegen. Alles voller Rebstöcke. Vor jedem OrtLeggi altro
Semana Sancta

Die Semana Sancta vor Ostern scheint vor allem eine riesen Sause zu sein. Auf den Marktplätzen fanden viele Feste statt, bei denen reichlich gebechert wird. Am dollsten war es an Ostern selbst. DieLeggi altro
Cuenca

Nach Tagen im Zelt bei 3 Grad und Regen war mal ein Hotel fällig. Das mittelalterliche Cuenca klebt an weißen Felsen und ist für seine hängenden Häuser bekannt. Alles sehr malerisch. Es soll hierLeggi altro
Unter Geiern

Die Hälfte der europäischen Geier lebt in Spanien. Und ich würde mal sagen, ein guter Teil ist in den letzten Tagen über unseren Köpfen gekreist. Nachdem am Morgen in Trabacete noch Frost auf denLeggi altro
Geisterdörfer

Viele der Dörfer, durch die wir radeln, wirken verlassen. Die Rolläden unten, überall Schilder mit „Zu verkaufen“. Besonders krass war es in den letzten Tagen auf den Hochebenen. FrüherLeggi altro
Stromausfall, Pamplona und Fazit Spanien

Von dem Stromausfall haben wir kaum etwas bemerkt . Wir haben uns nur etwas gewundert: warum das Eis aus der Kühltruhe so weich ist, warum es kein Netz gibt, warum ein Auto einfach durch dieLeggi altro
Noch ein Wort zu den Bars

Was in Norwegen die Fjorde sind, sind in Spanien die Bars. Sie lohnen alle Mühen. Und retten einen in jeder Situation. Egal ob wir verbrutzelt, pitschnass und durchgefroren oder einfach nur totalLeggi altro
Pilger und Pyrenäen

„Und ist der Fuß auch noch so klein, so kann er doch ein Pilger sein“ (Reiner)
Ab Puerta de la Reina kreuzten wir immer mal wieder den Pilgerweg. Den Plan, mal selbst nach Santiago zu laufen,Leggi altro
Der Frankreich-Schock

Nach einer erholsamen Nacht radelten wir munter los, den Eurovelo 3 entlang Richtung Dax. Ein wunderschönes kleines Weglein durch das Vorland der Pyrenäen. Kühe und Schafe auf der Weide, Duft vonLeggi altro
Am Atlantik

Eigentlich wollten wir noch etwas länger im Landesinneren fahren, bevor wir an die Küste stoßen. Doch ein Freund aus Reiners Studientagen in Bordeaux war gerade in Bayonne. Also bogen wir scharfLeggi altro
Bunker und Modellstadt

Auf der anderen Seite der breiten Mündung der Gironde liegt Rayon. Wir setzen mit der Fähre über und fielen fast vom Rad vor Staunen. Die gesamte Stadt besteht ausschließlich aus feinster 50gerLeggi altro
Nantes und der Nantes- Brest Kanal

Nantes ist das Tor zur Bretagne und da wollen wir hin. Ersten waren wir noch nie in dieser Region Frankreichs. Und zweitens sind ehemalige Nachbarn dorthin ausgewandert und haben uns eingeladen. UmLeggi altro
Bretagne- kreuz und quer

Die Bretagne ist grün, hügelig und durchzogen von unasphaltierten Radwegen. Alle naselang gibt es einen Schauer. Und überall stehen Menhire aus der Steinzeit. Unvorstellbar, wie Menschen vor 6000Leggi altro
Bei Kathrin und Jörg

Wir waren sehr gespannt auf das neue Zuhause unserer ehemaligen Nachbarn aus Dreilinden. Kathrin und Jörg hatten sich vor neun Jahren bei ihrem allerersten Urlaub in der Bretagne in ein altesLeggi altro
Richtung Mont St Michel

Die Bucht von Mont Saint Michel ist endlos und anscheinend gedeihen hier Austern besonders gut. Ein Austernzüchter steht neben dem anderen, überall Direktverkauf, selbst aus Automaten. Ich weißLeggi altro
Normandie

Der erste Tag in der Normandie war deprimierend. Es regnete von morgens bis abends. Gleich nach Mont Saint Michel kam ein deutscher Soldatenfriedhof mit 12.000 Urnen. Die Orte wurden zunehmend grauLeggi altro
D-Day

Der Küstenradweg klappert die Landungsbuchten der Alliierten ab. D-Day überall. Es ist ein richtiger Touri- Militär- Mikrokosmos mit Shuttle- Service von Beach zu Beach, Jeep-Touren, MilitaryLeggi altro
ViaggiatoreGute Reise!
KerstinOnTheRoadHey Biggi, wieder dabei? 🥰
ViaggiatoreNa klar! Ist doch immer spannend bei dir. 😀