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Südamerika, Zentralamerika

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    🇨🇷 Curubandé, Costa Rica

    Hojancha und Playa Hermosa

    26 de enero, Costa Rica ⋅ ☀️ 31 °C

    Sonntag, 25.1.
    Schweren Herzens verlassen wir den ruhigen Strand, aber wir haben eine Verabredung. Ron, der Sohn von unserem Freund Hans, lebt hier in Costa Rica und wir wollen ihn besuchen. Über die Ruta 21 Richtung Liberia, vor Nicoya nach Hojancha. Durch den netten Ort über eine Piste zur Casa Buena Vista. Da haben sich Ron, seine Mutter und der Stiefvater vor 4 Jahren niedergelassen. Wir werden herzlich empfangen und genießen von der Terrasse die schöne Aussicht und haben einen netten Nachmittag und Abend. Wir können auf dem Grundstück übernachten und haben eine ruhige Nacht.

    Montag, 26.1.
    Um 6:30 Uhr werden wir schon wach, Ron muss zum Arbeiten. Nochmal eine Verabschiedung, eine Stunde später auch von seiner Freundin Isa. Wir starten gleich durch nach Liberia zu Ford. Leider können uns auch die nicht helfen, schicken uns aber zu einem Dieselspezialist. Er hat keinen Termin und so fahren wir frustriert zum Playa Hermosa zum Hostel Congos. Hier waren wir schon vor 5 Wochen und kennen uns aus. Das Meer ist super, die Temperatur gute 33 Grad.

    Dienstag, 27.1.
    Ein Entspannungstag. Es ist bewölkt, nicht so heiß und es geht ein gutes Lüfterl. Das Lüfterl wird nachmittags zum Sturm. Das Meer ist klar, aber frisch. Der starke Wind lässt nach, wir haben einen schönen Sonnenuntergang.
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  • San José, Playa Pajeros

    24 de enero, Costa Rica ⋅ ⛅ 20 °C

    Donnerstag, 22.1.
    Die Sonne scheint. Es weht ein Lüfter, die Temperatur ist angenehm.
    24 Grad. Wir machen einen kurzen Spaziergang Richtung Nationalpark.....
    Tomi geht dann noch ein längeres Stück weiter, ich muss mich entspannen. Nachmittags zieht's so rum, Sonne Wolken.

    Freitag, 23.1.
    Obwohl es so ein schöner Platz ist, wollen wir nach San José, bei Ford nachfragen. Vorher gibt es nochmal eine heiße Dusche, das hatten wir seit Wochen auf keinem Platz!
    Bei Ford weiß niemand was von unserem Termin und der Ladeluftkühler dauert 45 Tage bis er kommt. Unglaublich, und deshalb waren wir vor 10 Tagen schon mal da! Also zu unserem Übernachtungsplatz bei der Botschaft, den kennen wir schon. Mit dem Bus fahren wir in die Innenstadt, ein paar schöne Häuser schaun. Ein Friseur fängt mich ab, ich wollte schon längst zum Haare schneiden. Und so schnell kann ich garnicht schaun, hat er mit der Maschine schon eine Seite weg. So kurz hat ich es noch nie. Naja, dafür hält es bestimmt 4 Monate 🥴. Zur Beruhigung gibt's in einer urigen Kneipe eine Mojito.

    Samstag, 24.1.
    Raus aus der Millionenstadt, über die 1er fahren wir nach Punta Arenas. Viel Verkehr, schmale kurvige Straße. In Punta Arenas erwischen wir noch die Fähre nach Paquera auf der Halbinsel Nikoya, in eineinviertel Stunden sind wir drüben. Dort zum Playa Pajaros, kleiner Strand, ruhiges Meer, leider trüb, und wenig Leute. Die Brüllaffen in den Bäumen und viele Vögel.
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  • Im Regen im Orosi-Tal

    21 de enero, Costa Rica ⋅ 🌫 18 °C

    Dienstag, 20.1.
    Unseren Kaffee können wir noch draußen trinken, dann fängt es an zu nieseln und die Wolken hüllen uns bald ein. Wir verlassen den schönen Platz und wollen ins Orosi-Tal. Bei Regen geht es am Cachi-Stausee vorbei über eine gute, kurvige Straße. Leider ist kurz vor Orosi Schluss, eine Brücke hat eine Höhenbeschränkung von 2,50m 😒 . Also 11 km zurück und oberhalb vom See nach Orosi. Wir wollen uns in eine Therme legen, die erste hat nur so 24 Grad warmes Wasser, ist uns zu kalt. Die nächste verlangt 50€ Eintritt pro Person und dann darf man nicht mal dort übernachten. Wir fahren auf die Hacienda Ganadera Tapanti. Eine sehr schöne Farm mit Restaurant und vielen überdachten Freisitzen direkt am Fluss. Leider hört der Regen nicht auf und alles ist matschig.

    Mittwoch, 21.1.
    Nachdem es fast die ganze Nacht geregnet hat, ist es vormittags sogar ganz schön. Die Sonne kommt kurz durch, es ist angenehm warm. Wir erledigen einiges am Auto, mittags gehen wir hier zum Essen, einen warme Rindfleischeintopf. Aber dann legt der Regen wieder los, wir haben Zeit zum Faulenzen.
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  • Vom Meer in die Berge

    20 de enero, Costa Rica ⋅ 🌧 19 °C

    Sonntag, 18.1.
    Es regnet fast die ganze Nacht und auch noch in der Früh. Trotzdem sind um 7:00 Uhr schon die ersten Pavillons der Badegäste aufgebaut. Wir bauen ab und fahren Richtung Cahuita. Wir lassen einen Reifen wechseln, der verliert Luft. In Cahuita bleiben wir auf dem Platz von Sandra im Hostel Shalton. In einem der Bungalows wohnen zufällig Halima und Werner. Mit ihnen gehen wir abends Sushi essen.

    Montag, 19.1.
    Die Nacht war nicht angenehm. Es regnet, wir müssen alles zu machen. In den Regenpausen öffnen wir die Fenster, es geht kein Lüftchen durch. Dafür haben wir einige Mücken, die zerstechen uns. Nachdem das Meer so stürmisch ist und wir keinen Schnorchelausflug machen können, werden wir weiterziehen. Vorher spazieren wir noch durch den Nationalpark von Cahuita. Wir sehen zwei Faultiere und einige Kapuzineräffchen.
    Die Fahrt geht erst an der Küste entlang, es ist drückend heiß. Deshalb fahren wir weiter in die Berge. Bis auf 1000m hinauf durch eine hügelige Landschaft. Wir bleiben beim Pochotel und haben einen tollen Ausblick. Leider sehen wir keinen Vulkan, es ist alles in den Wolken.
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  • Punto Uva

    17 de enero, Costa Rica ⋅ ⛅ 27 °C

    Mittwoch, 14.1.
    Ganz gemütlich, nach einem ausgiebigen Ratsch mit Conny, fahren wir 50km weiter nach Punto Uva. In Cahuita kaufen wir noch ein, in Puerto Viejo gibt's frischen Fisch in einem kleinen Laden. Hier im Ort gibt es viele Restaurants und Läden, viele junge Leute die zum Surfen da sind. Puerto Uva ist ein langer Strand, es gibt einen Campingplatz, zwei, drei Restaurants. Wir stellen uns ziemlich an das Ende des Strandes, hier ist es recht ruhig. Eine junge Frau aus Luxemburg und zwei Frauen aus San José sind unsere Nachbarn. Abends sitzen wir noch am Lagerfeuer zusammen.

    Donnerstag, 15.1.
    Die Frauen fahren weiter, wir sind allein. Das Meer ist sehr wellig, nicht so wie man sich die Karibik vorstellt. Mittags kommen einige Badegäste, abends sind alle weg.

    Freitag, 16.1.
    Die Sonne kommt heut garnicht richtig raus, trotzdem ist es heiß,
    27 Grad. Abends besucht uns Conny, sie ist auf dem Campingplatz in der Nähe. Nachts regnet es.

    Samstag, 17.1.
    Schon um 9:00 Uhr kommen die ersten Autos zum Strand. Mittags sind wir bedrängt von Autos, Menschen, Grill und Musik. Wir flüchten zu Fuß, treffen zwei Schweizer und verbringen mit ihnen ein paar Stunden im Restaurant. Zurück am Platz dauert es nicht lang und die ersten Regentropfen vertreiben viele Badegäste. So wird es wieder angenehm und wir trinken gemütlich unser Bier am Strand.
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  • Vögel und Faultiere

    14 de enero, Costa Rica ⋅ ☀️ 27 °C

    Montag, 12.1.
    Von unserem guten Übernachtungsplatz ist es nicht weit zur Fordwerkstatt. Das Auto wird angeschaut und ein Termin in
    14 Tagen ausgemacht. Dann gehts raus aus der Stadt im Stau. Auf der Ruta32 bis nach Jimenez und da auf den Campingplatz Carribean Rainforest Sloths. Ein kleines Paradies. Unmengen an bunten Vögel schwirren im Garten umher. Man kann sitzen und schauen. Sie fressen und streiten. Ein schönes Schauspiel.

    Dienstag, 13.1.
    Mit dem Besitzer José machen wir eine Tour durch sein Grundstück und den Dschungel. Er erzählt uns viel über seine Geschichte und die Tiere. Unser Glück ist, dass Joel grade hier ist. Ein junger Mann aus Honduras, er spricht sehr gut englisch. Wir sehen insgesamt 15 Faultiere! Eine Mutter mit Baby bringt er uns direkt vor die Füße und ein kämpfendes Männchen rettet er vor seinem Gegner. So nah werden wir keinem Faultier mehr kommen. Nach der Tour gibt es noch Zuckerrohrsaft mit Zitronen.
    Wir fahren weiter und kommen nachmittags an die karibische Küste. Nördlich von Cahuita stellen wie uns auf einen kleinen Campingplatz. Dort haben wir einen netten Abend mit Conny aus Bamberg, die mit dem Fahrrad unterwegs ist, und Laura und Andrew aus Utah.
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  • San José

    11 de enero, Costa Rica ⋅ ⛅ 27 °C

    Samstag, 10.1.
    Wann ist die beste Zeit die enge, steile Straße hinaufzufahren? Es darf kein Gegenverkehr sein, denn wenn wir stehen bleiben müssen, können wir bei der steile nicht mehr anfahren. Vormittags sind die ganzen Touren unterwegs und so starten wir kurz entschlossen um 14 Uhr. Wir kommen ganz gut durch bis zum Quetzalbeobachtungsplatz. Dort kommen in der Früh alle Touren hin. Wir wollen dort über Nacht bleiben, damit wir bei Sonnenaufgang um
    5:30 Uhr gleich vor Ort sind. Abends sehen wir sogar noch einen Quetzal durchs Fernglas.

    Sonntag, 11.1.
    Tatsächlich sind um 5:30 Uhr schon zehn Autos auf dem kleinen Parkplatz. Wir schließen uns einer Gruppe an und sehen nochmal einen Quetzal von weitem. Zum Fotografieren mit dem Handy unmöglich. Aber ein wirklich schöner Vogel mit blaugrünem, langen Schwanz.
    Um 7:30 Uhr packen wir die restliche Strecke bis zur Ruta2. Ein gutes Frühstück in einem LKW- Imbiss und wir erreichen San Jose, die Hauptstadt, gegen Mittag. Wir parken bei der Botschaft von Spanien und Vatikanstadt bei einem kleinen Park. Die Gegend macht einen noblen Eindruck, wir fühlen uns sicher. Nachmittags machen wir einen Spaziergang.
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  • Zum Nationalpark Chetzales

    9 de enero, Costa Rica ⋅ ☁️ 17 °C

    Mittwoch, 7.1.
    Wir verlassen Steffi und Karsten mit einem frisch gebackenem Sauerteigbrot. 😋 Wir fahren die gleiche Strecke zurück und kommen nochmal bei den Kugeln vorbei. Heute hat das Museum geöffnet und ich kann auch das Gelände durchwandern. Ich sehe viele der Kugeln, die bei der Rodung für Bananenplantagen entdeckt wurden.
    Übernachtet haben wir wieder am Playa Uvita. Nachmittags 33 Grad

    Donnerstag, 8.1.
    Nachdem der Ford gestern wieder einige Aussetzer hatte, fahren wir in San Isidro gleich zu Ford. Die verweisen uns an eine Werkstatt gegenüber. Dort wird das Diagnosegerät angehängt, kein Fehler. Wir sollen doch in die Hauptwerkstatt nach San José fahren. Also gut, nehmen wir die Hauptstraße Nr2. und kommen über den höchste Pass der Panamericana in Zentralamerika, den Cerro de la Muerte 3335m. Oben gibt es viele Telekommunikationsantennen. Einige schöne Übernachtungsplätze, aber wegen der Höhe nix für uns. Wir entscheiden uns hinunter nach San Gerardo de Dota zu fahren, dort kann man Quetzals, besondere Vögel, sehen. Eine sehr steile, enge, aber gute Straße führt hinunter. Gut, dass wenig Gegenverkehr ist. Wir suchen einen Übernachtungsplatz, ist garnicht so einfach. Bei einem Cocktail bietet uns eine junge Frau das Grundstück ihres Vaters an, ein Superplatz.

    Freitag, 9.1.
    Eine sehr ruhige Nacht, es hat so
    8 Grad! Die warme Bettdecke muss her! Auch in der Früh ist der Platz schattig und dadurch recht frisch. Wir machen eine Wanderung zum Wasserfall, schöner Weg am Bach entlang. Leider kein Quetzal zu sehen.
    Im Restaurant haben wir einen netten Abend mit Katha und Peter aus Nürnberg.
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  • An der Küste Richtung Puerto Jimenez

    6 de enero, Costa Rica ⋅ ⛅ 27 °C

    Montag, 5.1.
    Nachdem das Museum und das Gelände der Finca 6 am Montag geschlossen is, schauen wir uns die Steinkugeln im öffentlichen Park an.

    Diese Kugeln mit einem Durchmesser von 5,5cm bis 2,40m, wurden hauptsächlich im Diquís-Delta und auf der Isla del Caño gefunden. Sie wurden von der Diquís-Kultur ,etwa 200 bis 1200 n.Chr. gefertigt.
    Die Kugeln bestehen überwiegend aus Gabbro, einem harten, vulkanischen Gestein, und wurden vermutlich mit Steinwerkzeugen bearbeitet.
    Sie gelten als Symbole für Macht, sozialen Status oder astronomische Ausrichtungen (z. B. Sonnenaufgang).
    Seit 2014 sind die präkolumbianischen Häuptlingssiedlungen mit Steinkugeln im Diquís-Delta in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

    Weiter auf der Ruta2 bis zum Abzweig nach Puerto Jimenez. Eine kleine, aber gute Straße. Am Playa Blanca gibt es einen Kaffee, dann fahren wir doch weiter ins Hinterland zu Steffi und Karsten. Sie haben ein riesiges Gelände mit inem Teil Regenwald und vielen Obstbäumen. Sie sind noch im Aufbau. Abends bäckt Karsten für alle gute Pizza.

    Dienstag, 6.1.
    Ruhetag. Eine kleine Wanderung zum Bach durch den Regenwald und abends im Dunklen suchen wir beim Teich Frösche.
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  • Playa Uvita

    4 de enero, Costa Rica ⋅ 🌧 27 °C

    Samstag, 3.1.
    Morgens ist es noch recht ruhig am Strand, trotzdem ziehen wir weiter. Die gut ausgebaute Küstenstraße entlang bis nach Uvita. Kilometerlang fahren wir an Palmenplantagen entlang. Hier werden die Früchte geerntet und zu Palmöl verarbeitet. Das wird für Lebensmittel, in der Kosmetik und als Biokraftstoff verwendet. Leider werden dafür große Flächen des Regenwaldes zerstört.
    Beim Playa Uvita stellen wir uns auf den Camping Casa Viva. Da stehen schon ein Hilux mit 2 Franzosen, ein Toyota mit 2 Holländern, ein Sprinter mit einer schottisch/österreichischen Familie und es kommt noch ein russisches Paar aus Karlsruhe. Da gibt es was zum Ratschen.

    Sonntag, 4.1.
    Diese Nacht hab ich das erste Mal wieder ohne Schmerzmittel geschlafen. Es wird langsam besser. Der Ausschlag heilt ab und die Schmerzen lassen nach.
    Wir laufen vormittags in den Ort, eine Stunde hin und eine wieder zurück. Das schlaucht mich schon noch, besonders weil es heiß und feucht ist.
    Abends fängt es tatsächlich an zu regnen. Wir müssen uns ins Auto setzen und die Fenster schließen. Das ist bei dieser Schwüle nicht angenehm. Wir kommen uns vor wie im Dampfbad 😆
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  • An der Küste Playa Agujas

    2 de enero, Costa Rica ⋅ ⛅ 28 °C

    Mittwoch, 31.12.
    Berlin war ruhig, wir schlafen gut. Natürlich treffen wir nicht aufs erste Mal die richtige Route, wir müssen wenden, dann sind wir richtig. Eine enge, steile, aber gute Straße. Dazwischen müssen wir eine Pause machen, die Bremsen qualmen. Endlich kommen wir auf die Ruta 3, eine Hauptverbindungsstrecke. Noch 20 Kilometer und wir biegen ab zum Playa Agujas. Wir finden einen schönen Stellplatz, es ist zwar einiges los, aber wir können in Ruhe unseren Silvester-Cocktail trinken. Silvesteressen: eigentlich wollten wir ins Restaurant. Dann macht uns der Kiosbesitzer nebenan den Mund wässrig mit seiner superleckeren Ceviche. Nach einem Liter Bier war immer noch nix da. Das Restaurant hat in der Zwischenzeit zu. Also zum Auto, schnell einen Nudelsalat, war auch gut 😁. Nach einem tollen Sonnenuntergang stellt sich allerdings ein Auto neben uns und dreht seine Boxen bis zum Anschlag. Wir flüchten und finden ein Stück weiter auf einem Parkplatz einen relativ ruhigen Platz. Um Mitternacht wird ein bisschen geschossen, ich bin so kaputt, dass ich garnicht aufstehen mag.

    Donnerstag, 1.1.2026
    In der Früh kommt schon der öffentliche Bus und spuckt Menschenmassen aus, die sich am Strand verteilen. Wir stehen in 2. Reihe und können das Ganze mit Abstand beobachten. Abends wird es dann ruhig, die meisten fahren nach Hause.

    Freitag, 2.1.
    Heute ist es angenehm, wenig Leute, Sonne, ein Winderl und wir können wunderschöne Aras beobachten.
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  • La Fortuna

    30 de diciembre de 2025, Costa Rica ⋅ ⛅ 23 °C

    Montag, 29.12.
    Wir brauchen Ruhe. Deshalb wollen wir nach La Fortuna. Die Strecke am See entlang ist stark befahren. Es gibt viele Thermen die um diese Zeit überlaufen sind. La Fortuna ist ein kleiner Ort mit vielen Läden und Restaurants. Am Ortsrand ist der Campingplatz von Marco, ruhig und idyllisch. Schöne Pflanzen, viele Vögel und ein Faultier lebt hier. Es gibt einen großen überdachten Platz mit Sitzmöglichkeiten und einer Küche. Die Toiletten und Duschen sind sehr gut. Wir können uns erholen und haben noch einen netten Ratsch mit einer deutschen Familie aus Houston.

    Dienstag, 30.12.
    Die Nacht war frisch, in der Früh ist es bewölkt und es regnet hin und wieder. Wir laufen in den Ort, gehen frühstücken, Reis mit Bohnen und Ei, und entscheiden uns, heute doch weiter zu fahren. Die 702er ist eine schmale kurvige Straße mit doch viel Verkehr. Landschaftlich schön, führt sie durch viele Ortschaften. In Berlin nehmen wir wieder mal einen falschen Abzweig, die Piste geht nicht weiter. Also zurück nach Berlin, 1350m hoch, und dann bleiben wir gleich auf dem Parkplatz der Kirche. Es wird kalt,
    16 Grad ist wieder ganz ungewohnt.
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  • Lago Arenal

    29 de diciembre de 2025, Costa Rica ⋅ ☀️ 25 °C

    Samstag, 27.12.
    Es ist wirklich ein schöner Platz hier, aber wir wollen trotzdem weiter. Abschied von Mario und den Hundebabys. Über kleine Straßen geht es von Liberia in die Berge. Beim Rio Celeste wollen wir auf einen Platz, aber bis wir den gefunden haben, leitet uns das Navi ein bisschen im Kreis. Der Platz liegt am Fluss, nach dem Regen ist alles schlammig. Der Fluss ist sehr schön, wenn die Sonne rein scheint, ist er richtig blau.

    Sonntag, 28.12.
    Auch in der Nacht regnet es, wir ziehen weiter über eine landschaftlich wunderschöne, kleine Straße mit vielen Löchern. Wir kommen zum Lago Arsenal. Im Ort Nuevo Arsenal gibt es einen deutschen Bäcker. Dort kaufen wir uns zwei Brezen. Haben gut geschmeckt. Am See gibt es viele Parkmöglichkeiten und mittags haben wir noch die Auswahl. Im Laufe des Tages kommen immer mehr Leute, es ist ja Sonntag, zum Sonnenuntergang ist hier richtiges Gedränge. Leider bleiben auch abends noch einige Leute hier und durch Motorradgeknatter, Musik und Autos ist die Nacht nicht ungestört.
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  • Im Nirgendwo, 18km nördlich Liberia

    26 de diciembre de 2025, Costa Rica ⋅ ☀️ 26 °C

    Donnerstag, 25.12.
    Morgen strömen schon jede Menge Autos und damit jede Menge Leute auf den Platz. Zelte werden aufgebaut, die Duschen belegt, ein Lärm rundum. Das brauch ich grad nicht und da es die nächsten Tage hier am Meer noch schlimmer mit den Menschenmassen wird, packen wir zam und flüchten. In Liberia kaufen wir nochmal ein und fahren dann Richtung Nationalpark Rincon de la Vieja. Die Campingplatzbesitzerin hat uns ihren zweiten Platz auf einer Farm empfohlen. Die Anfahrt war schwierig, ausgewaschen, Löcher und eine Wasserdurchfahrt. Das schlimmste Stück war dann direkt zur Farm hinunter. Ein Riesengrundstück, grün mit Zitronenbäumen, und vielen Tieren. Dusche und Toilette sind ganz in Ordnung. Auf das alles achtet Mario, ein netter junger Mann.

    Freitag, 26.12.
    Die Nacht war ruhig, bis auf zwei Kläffattacken der Hunde. Tomi macht mit Mario eine Wanderung, Tiere schauen. Gesehn haben sie nix. Ich hab mich derweil geschont und ein bisschen mit den Hundebabys gespielt.
    Abends gibt es das erste Mal Semmelknödl. Aus lapprigem, luftigen Baguette. Aber man kann sie gut essen.
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  • Playa Hermanos

    24 de diciembre de 2025, Costa Rica ⋅ ☀️ 29 °C

    Dienstag, 23.12.
    Wir schauen uns den nächsten Strand an, Playa Coco. Viele Restaurants, viele Läden und noch mehr Touristengruppen. In einem Privathaus wird Fisch verkauft. Wir nehmen für uns und unsere Nachbarn Martine und Cedric frische Fischfilets mit. In einem der großen Supermärkte kaufen wir noch was ein und fahren dann wieder zurück an unseren ruhigen Ort. Abends gehen wir in eins der 3 Restaurants am Strand zum Essen. Wir haben einen tollen Sonnenuntergang und gutes Essen.

    Mittwoch, 24.12.
    Wieder ein ruhiger Tag. Tomi fährt zur nächsten Werkstatt und lässt den Dieselfilter wechseln. Der hatte es nötig! Abends essen wir mit Martina und Cedric, ein Paar aus Frankreich. Es gibt Ceviche, Weihnachtstamales von Nachbarn aus Costa Rica und gegrillten Fisch. Und einiges an Wein, für mich leider nicht.
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  • Liberia, Playa Hermosa

    21 de diciembre de 2025, Costa Rica ⋅ ☀️ 31 °C

    Samstag, 20.12.
    Es regnet die ganze Nacht und auch vormittags bleibt es nicht trocken. Wir starten durch in die nächste größere Stadt. Liberia. Wir müssen diesmal ausnahmsweise nicht zu Ford, sondern in die Klinik. Ich hab seit Tagen Schmerzen in der Schulter und jetzt hat sich ein scheußlicher Ausschlag gebildet. Beim Liegen sind die Schmerzen am schlimmsten. Der Schweizer Host vom Platz empfiehlt uns eine Privatklinik in der Stadt. Ich komm gleich dran, es wird eine Blutuntersuchung gemacht. Es stellt sich raus, ich habe eine Gürtelrose. So ein Mist. Muss jetzt 7 Tage dicke Hämmer schlucken und hab für die Nacht ein starkes Schmerzmitteln. Mal schaun ob's hilft.
    Wir fahren an die Küste, am Playa Hermosa gibt es einen Stellplatz beim Hostel Congos. Ganz in Ordnung, die Duschen und Toiletten nicht so toll.

    Sonntag, 21.12.
    Kann mich erholen, das Meer wäre so schön ruhig und warm, aber ich soll Salzwasser meiden.
    Affen turnen manchmal in den Bäumen über unseren Köpfen, schön zum Zuschaun.
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  • Auf nach Costa Rica

    19 de diciembre de 2025, Costa Rica ⋅ 🌙 26 °C

    Donnerstag, 18.12.
    Die Fähre bringt uns wieder zurück auf's Festland. Der Aufenthalt hier war ganz nett, die Mangroventour war schön. Aber grün bewachsene Vulkane und üppig grüne Natur mit vielen blühenden Büschen und Bäumen gibt es auch auf dem Festland. Die schaukelige Überfahrt hätten wir uns sparen können.
    In Rivas gehen wir nochmal einkaufen und fahren dann an der Küste entlang Richtung Grenze nach Costa Rica. Kurz davor bleiben wir bei einem Restaurant auf dem Parkplatz. Wir können dort stehen, dafür lassen wir uns abends bekochen. Einfach, aber lecker. Leider kommen plötzlich Millionen von kleinen Insekten, wir müssen alles zumachen und können nur drin sitzen.

    Freitag, 19.12.
    Um 8 Uhr sind wir schon an der Grenze. Erst müssen wir pro Person 1Dollar bezahlen, um überhaupt das Abfertigungsgebäude betreten zu dürfen! Den Ausreisestempel haben wir schnell im Pass, 3 Dollar pro Person, wegen dem Auto ist es etwas unübersichtlich. Wir müssen zu einem kleinen weißen Häuschen, dann zum zweiten nebenan. Mit Zettel und Stempel gehen wir hinten in das Gebäude, eine lange Schlange steht vor einem Schalter. Für die Ausreise vom Auto ist jedoch eine Frau zuständig, die daneben steht. Es wird wieder gestempelt und geschrieben. Dann sind wir durch. 1km fahren, dann ist da das moderne Genzgebäude von Costa Rica. Leider sind 3 Reisebusse vor uns und die Schlange ist riesig. Wir stehen fast 1 Stunde, in 5 Minuten ist unser Pass gestempelt. Dann das Auto, Versicherung abschließen, Schalter anstellen, Formular ausfüllen, Schalter anstellen, kurz das Auto kontrolliert, Schalter anstellen nach 3 Stunden sind wir endlich fertig.
    In La Cruz holen wir Geld und eine Simkarte. Wir müssen ein Stück zurückfahren um zu Canas Castilla zu kommen. Ein dicht bewachsenes Gelände am Fluss. Wir machen eine kurze schöne Wanderung, der Schäferhund Simba zeigt uns den Weg.
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  • Insel Ometepe

    17 de diciembre de 2025, Nicaragua ⋅ ⛅ 25 °C

    Ometepe ist eine einzigartige Vulkaninsel im Nicaraguasee (dem größten See Mittelamerikas), die aus zwei Vulkanen, dem aktiven Concepción 1610m und dem Maderas 1394m, besteht und durch einen schmalen Isthmus verbunden ist, weshalb sie die Form einer Acht hat. Als größte Insel in einem Süßwassersee weltweit ist sie ein Biosphärenreservat der UNESCO, bekannt für ihre reiche Natur, archäologischen Funde, sowie ihre fruchtbaren Böden, die eine nachhaltige Landwirtschaft fördern. 

    Montag, 15.12.
    Wir geben unsere Wäsche ab und fahren gemütlich die südliche Straße , über die Landesenge zum Playa Peru und machen eine Mangroventour. Zuerst mit dem Boot ein Stück die Küste entlang, dann steigen wir in die Kajaks um und paddeln durch eine wunderschöne Landschaft mit riesigen Bäumen und dichtem Grün. Ein paar Tiere zeigt uns der Guide, die Kaimane hätten wir nie entdeckt. Nach 2 Stunden sind wir zurück und stellen uns am Eingang zum Wasserfall El Ramon für die Nacht hin. Es fängt stark zu regnen an, nach
    1/2 Stunde ist alles vorbei und es gibt doch noch einen schönen Sonnenuntergang.

    Dienstag, 16.12.
    Die Nacht war laut und ich hab Schmerzen in der Schulter und hab kaum geschlafen. Deswegen geht Tomi allein die schöne Tour zum Wasserfall.
    Mittags fahren wir zurück, gehen dazwischen Fisch essen, buchen unsere Fähre auf Donnerstag um und sind nachmittags wieder in El Peregrino.

    Mittwoch, 17.12.
    Ruhetag
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  • Granada / Insel Ometepe

    15 de diciembre de 2025, Nicaragua ⋅ ☁️ 25 °C

    Granada ist eine wunderschöne, gut erhaltene Kolonialstadt am Nicaraguasee, bekannt für ihre bunten Häuser, Kopfsteinpflasterstraßen und reiche Geschichte als älteste Stadt Nicaraguas.

    Sonntag, 14.12.
    Wir machen vormittags nochmal einen Spaziergang durch die Stadt, bewundern die schönen Häuser und vor allem die Hinterhöfe. Wir lassen uns durch den großen Markt schieben, hier ist auch am Sonntag ein großes Angebot an allem, was man braucht.
    Von Granada fahren wir über die N4 auf die N2, die Panamericana, nach San Jorge und zum Hafen. Wir erwischen noch die 16 Uhr Fähre nach Moyogalpa auf der Insel Ometepe. Die Überfahrt dauert 1 Stunde und kostet rund 30€. Auf der Insel steuern wir den Platz El Peregrino an, ein schöner großer Garten mit Bungalows. Hier stehen wir über Nacht.
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  • Laguna Apoyo

    13 de diciembre de 2025, Nicaragua ⋅ ☀️ 30 °C

    Ein Kratersee, entstanden durch einen Vulkanausbruch vor ca. 20.000 bis 23.000 Jahren.
    Ungefähr 6km Durchmesser, bis zu 200m tief. Das Wasser ist etwas salzhaltig. Temperatur so 26 Grad

    Freitag, 12.12.
    Es war wirklich sehr ruhig, in der Früh empfangen uns schon die 5 Hunde die hier leben. Nach dem morgendlichen Sonnenschein ziehen immer mehr Wolken auf und es wird wieder windig. Aber warm, 29 Grad. Damit der Ausblick auf den See noch schöner ist, sammel ich den Müll auf der Wiese vor unserem Auto. In einer halben Stunde einen Müllsack voll. Das sind die Hinterlassenschaften der Tagesbesucher.
    Nachmittags kommen 3 junge Männer vorbei, mit Hängematte, Gitarre, Bier und Whiskey.

    Samstag, 13.12.
    Von unserem schönen Platz am See wollen wir nach Granada. Wir nehmen eine junge Familie mit schwerem Gepäck und kleinem Sohn- Heiner - mit bis zum nächsten Dorf. Sie freuen sich sehr darüber, der Fußmarsch wäre anstrengend gewesen.
    Weit ist es nicht bis Granada, dort können wir auf dem Parkplatz vom Roten, bzw. Weißem Kreuz übernachten. Eine schöne Stadt, nachmittags und abends machen wir einen Bummel.
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  • Managua, Vulkan Masaya

    12 de diciembre de 2025, Nicaragua ⋅ ☀️ 30 °C

    Donnerstag, 11.12.
    Von León geht es auf direktem Weg nach Managua in die Fordwerkstatt. Wir wollen den Dieselfilter und die Zuleitungen wechseln lassen. Es ist garnicht so einfach. Ein etwas mundfauler Angestellter muss da fragen, muss dort Rücksprache halten. Dann fragt er, ob wir das letzte mal den Filter in Nicaragua haben wechseln lassen!?? Wenn nicht, kann es hier nicht gemacht werden! Nach langen Diskussionen holt er doch einen Mechaniker, der in einer
    1/4 Stunde den Filter wechselt. Neue Schläuche gibt es nicht. Für uns kostet es nichts, der Mechaniker bekommt natürlich ein Trinkgeld.
    Raus aus der Großstadt, wir kommen an einen Einkaufszentrum vorbei. Riesig, alle Markenklamotten sind vertreten. Im großen Supermarkt bekommen wir sogar guten Käse.
    Wir fahren weiter zum größten Nationalpark Nicaraguas, der den Einsturzkrater, die Caldera, mit zwei Vulkanen (Masaya & Nindiri) und fünf Kratern umfasst.
    Der Santiago-Krater beherbergt einen permanenten Lavasee, der nachts spektakulär leuchtet. Letzter Ausbruch 2008. Man kann nur einen kleinen Spaziergang an heißen Löchern vorbei machen. Leider kann man nicht auf den Aussichtsplatz fahren, von wo aus man in den Santiago-Krater mit glühender Lava schaun kann. Es ist seit Anfang Dezember wegen giftiger Gase gesperrt. Schade. Wir fahren zur Laguna Apoyo und finden einen ruhigen Übernachtungsplatz. Abends wird es sehr windig und dann regnet es auch noch.
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  • Vulkan Cerro Negro

    10 de diciembre de 2025, Nicaragua ⋅ ☀️ 33 °C

    Der Vulkan Cerro Negro ist einer der jüngsten Vulkane der westlichen Hemisphäre. Er entstand 1850 und ist 728m hoch. Er ist aktiv, der letzte Ausbruch war 1999.

    Mittwoch, 10.12.
    Um 7 Uhr sind wir mit unserem Guide verabredet, er kommt erst eine halbe Stunde später. Wir gehen mitten durch's Lavafeld langsam bergauf. Dann geht es moderat weiter hinauf und nach einer dreiviertel Stunde stehen wir am vorderen Kraterrand. Der Weg am Krater entlang ist schmal, links und rechts geht's steil abwärts. Wir kommen zum zweiten Krater, hier raucht es und der Boden ist heiß. Tomi misst 70 Grad! Der Ausblick ist toll, die schwarzen Lavafelder und dazu die grünen Hügel rundum. Abwärts führt uns Eduardo die direkte Falllinie hinunter. Es ist lockeres, feines Gestein und wir rutschen mehr als wir gehen. Nach knappen 2 Stunden sind wir am Auto zurück, wir brauchen neue Bändchen am Arm zum Beweis, dass wir hier sein dürfen! Ein gemütliches Frühstück und wir fahren zurück nach Leòn auf den guten Parkplatz. Auch diese Straßen sind wieder abenteuerlich, ausgewaschen, schlammig und eng.
    Nochmal einen Bummel durch die abendliche Stadt und chinesisch essen, war nicht der Hit.
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  • León / zum Vulkan Cerro Negro

    9 de diciembre de 2025, Nicaragua ⋅ ☀️ 29 °C

    Montag, 8.12.
    Mittags gehen wir in eine französische Bäckerei zum Frühstücken. Anschließend kaufen wir im Supermarkt für die nächsten Tage ein. Zum Kaffee treffen wir uns mit Feli und Arvid, die Zwei haben wir an der Grenze zu Nicaragua kennengelernt. Nach einem netten Ratsch besteigen wir noch das Dach der Kathedrale, man hat einen schönen Blick über die Stadt.
    Die um 1860 nach über 100-jähriger Bauzeit fertiggestellte Kathedrake
    Basilica de la Asunción gilt als die größte und älteste Mittelamerikas.
    Und zum Abschluss lassen wir uns einen Mojito und ein Paulaner Weißbier schmecken.

    Dienstag, 9.12.
    Wir verlassen Leon und den angenehmen Parkplatz- wir haben hier für 1,25€ übernachtet - und versuchen den Weg zum Vulkan Cerro Negro zu finden. Das Navi führt uns über Feldwege die schlecht, eng und mit niedrigen Bäumen bewachsen sind. Wir kommen doch ganz gut durch und die restliche Straße zum Infozentrum ist einigermaßen gut. Dort werden wir von einem jungen Mann eingewiesen, der zwar englisch spricht, aber manchmal schwer verständlich ist. Wir müssen 20Dollar pro Person für das Übernachten und pro Tag 10 Dollar für den Eintritt in den Nationalpark bezahlen. Aber wir haben einen tollen Platz mit super Aussicht direkt unterhalb des Vulkankegels. Allerdings ist es mit der Ruhe bald vorbei, 3 Partybusse parken direkt bei uns. Die jungen Leute sind den Wanderweg hinauf und fahren jetzt mit Boarden den steilen Berg hinunter. Schön zum Zuschauen und beim Sonnenuntergang gibt es noch was zum Ratschen mit einigen jungen Deutschen.
    Die Nacht ist total ruhig, mit viel Wind und einem herrlichen Sternenhimmel.
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  • León Marienfest La Griteria

    8 de diciembre de 2025, Nicaragua ⋅ ☁️ 26 °C

    Sonntag, 7.12.
    Heute ist der Haupttag des Festes der unbefleckten Empfängnis der Maria. Wir wissen nicht genau wie das abläuft, deshalb sind wir so gegen
    17 Uhr auf dem Hauptplatz vor der Kathedrale. Hier ist schon alles voller Menschen. Mittendrin große Frauenfiguren. In der Kathedrale ist Messe. Wir warten mit allen anderen. Gegen 18 Uhr öffnen sich zwei Türen, dahinter ist ein prächtiger Marienaltar. Ein großes Geschrei geht durch die Menge. Der Bischof hält nochmal eine Ansprache, dann bricht ein Lärm los, unbeschreiblich. Die Leute schreien, die Kirchenglocken läuten, Sirenen gehen an, es wird getrommelt und ein riesiges Feuerwerk wird gezündet. Die Puppen tanzen und wir können nur staunen. Nach einiger Zeit flüchten wir aus dem Gedränge und machen uns auf Richtung Pizzeria. Auch die Straßen sind voller Leute, sie versuchen bei verschiedenen Hauseingängen, in denen ein Altar steht, irgendwelche Geschenke zu ergattern. Plastikschüsseln, Süßigkeiten, Kugelschreiber, Getränke.
    In der Pizzeria bekommen wir noch einen Platz, allerdings ist es da so hektisch und ungemütlich, dass wir nach dem Essen sofort wieder gehen. Auf dem Heimweg kommen uns immer noch viele Leute entgegen mit Einkaufstaschen und Rucksäcke voller Geschenke. Musik wird gespielt, mehr laut als schön. Da ist es bei uns auf dem Parkplatz richtig ruhig.
    Um Mitternacht wird nochmal alles aufgeboten was es an Knallern, Raketen und Sirenen so gibt. Ein Höllenlärm wie bei uns an Silvester.
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  • Grenze Nicaragua / León

    7 de diciembre de 2025, Nicaragua ⋅ ⛅ 30 °C

    Samstag, 6.12.
    Nach ungefähr 120km auf der CA1, der Panamericana und auf der CA4 durch Honduras, sind wir an der Grenze zu Nicaragua. Die Straße war ok, der Straßenrand total vermüllt.
    Bei der Migration gibt es einen Ausreisestempel, beim Zoll wird das Auto ausgetragen. Wir fahren weiter, in beiden Richtungen lange LKW Schlangen. Wir dürfen vorbeifahren, müssen in Gegenrichtung auf der Gehbahn über eine Brücke. Da ist die Grenzstation Nicaragua. Der Erste schaut die Pässe an, dann müssen wir durch eine Desinfektionsschleuse. Auto abstellen, die Helfer und Geldwechsler sind zur Stelle. Anstellen an einem Schalter, ein Formular ausfüllen, die Pässe werden angeschaut. In ein klimatisiertes Gebäude, wir stehen eine dreiviertel Stunde in der Schlange. Endlich sind wir dran, die Frau am Schalter versteht nicht, was ein Geburtsname ist. Das erste Mal ein Problem. Wir bezahlen
    26 Dollar, es geht weiter zum Zoll. Ein einziger Schalter ist besetzt, wir warten bestimmt 1 1/2 Stunden. Währenddessen werden alle Schränke im Auto kontrolliert, nach Drohnen, Waffen, Fernglas und Büchern gefragt. Endlich ist das Auto registriert, wir haben einen Aufenthalt 30 Tagen bekommen. Kostet nochmal 10 Dollar. Insgesamt hat alles 5 Stunden gedauert und das Personal hatte nicht die Freundlichkeit der anderen Grenzer.
    Wir wollen nach Leon, 2 1/2 Stunden Fahrt inklusive Stau in der Stadt. Zum Übernachten stellen wir uns auf einen großen Parkplatz, hinter Mauern und ein bisschen grün.

    Sonntag, 7.12.
    Die Nacht war sehr ruhig, in der Früh weckt uns das Lärmen von unzähligen Vögel. Und das mitten in der Stadt!
    Ins Zentrum sind es 10 Minuten zu Fuß. Alle sind noch im Einkaufmodus, alle Läden sind auf und es gibt einen riesigen Markt. Dort lass ich mir die Haare schneiden, zwischen Obst und Gemüse.
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