Abenteuer Namibia

October - November 2017
A 22-day adventure by Birgit und Sören
  • 22footprints
  • 2countries
  • 22days
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  • 18.3kkilometers
  • 16.5kkilometers
  • Day 1

    Abflugtag✈️

    October 28, 2017 in Germany ⋅ ⛅ 9 °C

    Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, die Koffer gepackt Haben wir an alles gedacht? Es wird sich zeigen. Noch steht uns eine lange Flugnacht bevor. Knappe 11 Stunden.
    Aber zunächst erstmal im Zug nach Frankfurt entspannt den Urlaub beginnen. Überpünktlich kamen wir am Flughafen an und trafen auf unser kleines Reiseteam. Da wir noch mehr als genug Zeit hatten, war erst mal ein Begrüßungsbierchen angesagt und Neuigkeiten ausgetauscht.🍻😀
    Jetzt sind es noch 2 Stunden bis Abflug. Nach den Bierchen sollte es nicht schwer sein, im Flugzeug zu schlafen.
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  • Day 2

    Endlose Weiten...

    October 29, 2017 in Namibia ⋅ ☀️ 10 °C

    Nach einem nicht wirklich erholsamen Flug mit wenig Schlaf sind wir gut in Windhoek gelandet. Formalitäten erledigt und Geld geholt, dann gings zu Europcar, die Mietautos abholen.
    Na ja, unsere erste "Blamage". Man braucht ja hier einen internationalen Führerschein. Ich war eh raus, hab ja noch den rosanen. Sören fragte mich ganz erstaunt, warum die anderen so ein graues Heftchen hätten - wir dachten, seine "Chipkarte" gilt hier. Hmm, das war wohl nix. Ein Fahrer weniger. Aber vier von sechs ist ja auch okay. Wir beschränken uns dann halt aufs navigieren. Nach dem Safety-Video bekamen wir die beiden Autos und los gings.
    Der Linksverkehr ist schon gewöhnungsbedürftig, aber es lief alles gut. Auf der Suche nach Einkaufsmöglichkeiten für Wasser und Co mussten wir erst Richtung Windhoek (der Flughafen liegt 40 km außerhalb). Dann ging es Richtung unserer ersten Lodge - Kiripotib Gästefarm, ca. 160 km südwestlich von Windhoek. Zuerst war die Straße asphaltiert, doch ab Dorabis nur noch Schotterpiste. Gute Idee, dass wir Funkgeräte besorgt hatten 👍. Schnurgeradeaus, endlos scheinende Landschaften, weit und breit kaum eine Menschenseele.
    Bei einem Päuschen bemerkten wir, dass das erste Auto Kontakt mit einem Perlhuhn hatte - es steckte im Kühlergrill, dafür war das Nummernschild weg....
    Die Farm erreichten wir zur Mittagszeit und durften gleich am leckeren Mahl teilnehmen. Die Bungalows sind toll, die Gastgeber nett und zuvorkommend. Ab Nachmittag mit leckeren Kaffee und Kuchen genossen wir den restlichen Tag an der Bar.
    Das Abendessen war auch hervorragend! Springbock vom Solargrill (teilweise, da die Sonne nicht durchweg schien)...
    Ach ja, es gewitterte und regnete... Wie soll es auch anders sein 😅.
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  • Day 3

    Kalahari - Kiripotib Guest Farm

    October 30, 2017 in Namibia ⋅ ⛅ 7 °C

    Heute war es noch etwas frisch am Morgen nach dem gestrigen Regen. Nach einem guten Frühstück in familiärer Atmosphäre - die Gastgeber sind deutscher Abstammung, sehr herzlich und wir erfahren viel über ihre Farm, das Leben hier und jede Menge Interessantes - wurden wir von Nigel über die Farm geführt. Er ist ein Spezialist für Pflanzen, Heilkräuter und wurde nicht müde, uns jede Frage zu beantworten. Wir sahen den Spinnerinnen und Teppichwebern bei der Arbeit zu, bewunderten den Schmuck, den die Chefin Claudia (Goldschmiedin und Diamant-Gutachterin) herstellt. Aus geplanten 60 min wurden so zwei sehr interessante Stunden.
    Um 17 Uhr ging es zur Sundowner-"Safari" in die Weiten der Kalahari. Das Licht war einfach nur fantastisch. Wir beobachteten Gnus, Oryx, Springböcke, Zebras und Mungos. Nach ca. 2 Stunden und dem Sundowner- Bierchen ging es zum Abendessen zurück zur Lodge. Dort erwartete uns ein lecker 3-Gänge-Menü.
    Es war ein herrlicher Tag!
    Morgen geht es dann weiter auf die Piste zur nächsten Lodge, die ca. 400 km entfernt liegt.
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  • Day 4

    Hier gehen die Uhren anders ...

    October 31, 2017 in Namibia ⋅ ☀️ 11 °C

    Der Tag begann entspannt. Nach dem Frühstück wollten wir los. Aber die Nachricht von Europcar, dass wir die Autos getauscht bekommen, ließ uns warten. Wir hatten nicht die gebuchten Allrad bekommen und deshalb sollten Sie nach 2-3 Tagen getauscht werden. 8 Uhr sagte man uns, dass sie in zwei Stunden da wären. Das lag noch grad in unserem Zeitplan, denn wir hatten eine lange Tour vor uns. Also auschecken und warten. 11:30 Uhr war der Fahrer mit einem Auto da🙈..... Okay, länger warten könnten wir nicht, das 2. Fahrzeug muss dann halt an die nächste Lodge gebracht werden,
    Ob das so klappt?
    Unser Gastgeber gab uns zum Frühstück so viele guteTipps für eine andere tolle Strecke, die wir dann leider wegen Zeitmangel streichen mussten.
    Schotterpisten... In Rehoboth wollten wir tanken und es fing an zu regnen. An der Tanke dann plötzlich ein Gewitter und Regenguss, wie wir ihn so nicht oft gesehen haben. Innerhalb weniger Minuten waren Bäche auf den Straßen, es hagelte und wir mussten 10 Minuten bis zum weiterfahren warten.
    Zwischenzeitlich machten wir nur kurze Päuschen und trafen mächtig durchgerüttelt kurz vor 18 Uhr auf der Lodge ein. Dort wurden sich schon Sorgen gemacht. Dazu muss man sagen, dass man hier ab 20 Uhr nicht mehr fahren soll/darf.
    Aber geschafft. Tolle Chalets, grandioser Ausblick, super Abendessen und gute Gespräche für den nächsten Tag. Morgen geht es dann ganz früh raus zum Soussuvlei in die Dünen - mein Highlight der gesamten Reise (bis jetzt).👍☀️☀️
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  • Day 5

    Soussusvlei

    November 1, 2017 in Namibia ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute klingelte der Wecker schon 4:30 Uhr, denn wir wollten zeitig los zum Soussusvlei. Es waren ca. 130 km zu bewältigen, davon die Hälfte auf namibischem Schotter. 5 Uhr ein kleiner Kaffee und die Lunchbox einpacken - so war der Plan. Annette und Franz hörten den Wecker nicht und wurden durch Sören aus dem Schlaf geholt 😊 Kurz vor halb 6 waren wir dann doch auf der Piste, sahen die Naukluft-Berge in der aufgehenden Sonne glühen und waren 8 Uhr an den Dünen. Das letzte Stück fuhren wir dann mit dem Shuttle, denn wir wären unweigerlich im Sand steckengeblieben.
    Fantastisch! Wir konnten uns kaum satt sehen. Auf eine Düne wollten wir auf jeden Fall rauf - Big Mama am Dead Vlei. Und die Sonne schien erbarmungslos, es wurde immer heißer☀️☀️☀️ Wir schafften es! Atemberaubend! Der Abstieg auf der Seite vom Dead Vlei ging ja schnell. Unten erstmal die Schuhe leeren und Päuschen - einfach den Anblick genießen. Sören und Thomas gingen mit den Kameras bewaffnet auf Motivjagd. Der Rückweg war am schwierigsten, durch den Sand in brütender Hitze (36 Grad um 10:30).
    Zurück am Eingang des Nationalparks stärkten wir uns dann mit einem Mittagessen.
    Kurz nach der Ausfahrt kam uns unser Tauschauto entgegen. Der junge Mann von Europcar hatte sich auf der Lodge erkundigt, wo wir waren und kam uns entgegen.
    Also an der Straße Auto tauschen und umräumen. Zum Glück müssen wir dann morgen früh nicht warten, denn die Strecke nach Swakopmund ist lang!
    Wieder in der Lodge mussten wir erstmal den Wüstensand abduschen. Beim Bierchen und Kaffee wurde es dann stark windig und ein Gewitter zog auf. Ein wenig Abkühlung tut hier gut!
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  • Day 6

    Wüstendurchquerung

    November 2, 2017 in Namibia ⋅ 🌙 15 °C

    Heute war Fahrtag. 356 km namibische Straße....
    Nach einem reichhaltigen lecker Frühstück (eigentlich waren wir vom Abendessen noch satt) ging es kurz vor 9 Uhr auf die Piste. Unser erster größerer Halt war Solitaire, wo wir tankten und ein Käffchen tranken. Es war wie in einem amerikanischen Film. In der Wüste eine Ansammlung kurioser Schrottautos, eine Tankstelle und ein Diner.😉... Dazu das Grab des Gründers (welcher von 1957 bis 2014 lebte) und dessen Todesursache zuviel Bier und zuviel Essen war. So stand es dort geschrieben.
    Nach der Stärkung wollten wir weiter, doch ein Auto hatte einen Platten.😠 Zum Glück gab es auch eine Werkstatt, wo wir schnell Abhilfe fanden. Bei den Straßen hier ist es ein Wunder, dass die Autos nicht sowieso auseinander fallen.
    Eine halbe Stunde später konnten wir weiter. Die Landschaft war sehr abwechslungsreich, Berge verschiedenster Formation, weite Steppen und Wüste. 200 km. Und viel Verkehr, somit viele Staubwolken (pro 10 km-10 Autos)
    In Swakopmund angekommen wurden wir wie immer herzlich empfangen. Unsere Zimmer sind top und die Reservierung für die Abendessen funktionierte hervorragend. Heute in "Kücki's Pub" hervorragenden frischen Fisch gegessen und zum Abschluss noch einen Gin Tonic als Absacker in der Lodge.
    Ach ja - hier ist es übrigens ziemlich frisch und das Wasser kalt. Die Luft ist mit knapp über 20 Grad schon wie bei uns an der Ostsee und das Meer hat vielleicht 13 Grad. Aber das wird Sören morgen wahrscheinlich nicht davon abhalten, ins Meer zu springen 😂.
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  • Day 7

    Wüste trifft Meer

    November 3, 2017 in Namibia ⋅ 🌙 14 °C

    Heute hatten wir eine Tour geplant - Living Dessert Tour. Eine sehr interessante geführte Tour durch die Wüste vor Swakopmund. Es ging um die kleinen Lebewesen, die die Wüste bevölkern (Geckos, Camelions, Schlangen,Spinnen usw.) Wir erfuhren sehr viel Wissenswertes und Interessantes, lernten Spuren zu deuten und Eigenheiten der Wüstenbewohner kennen. In den Dünen gab es Spuren von Skorpionen, Wüstenmäusen uvm. Wir sahen Blindschleichen, eine Dancing White Lady (weiße Spinne), Sandvipern, und Hot Sand Dancing Geckos. Am interessantesten aber war das namibische Wüstencamelion mit seinem "Moonwalk".
    Anschließend ging es richtig in die Dünen - einfach spektakulär!!!👍 Die Farbenspiele, dann der Atlantik im Hintergrund - fantastisch!!! Eine wirklich tolle Tour, die man hier unbedingt buchen sollte. Mir war das Lächeln ins Gesicht getackert😍.
    Am Abend hatten wir einen Tisch bei "Jetty 1905" direkt auf dem Landungssteg reserviert. Das ist der Tipp hier für tolles Essen. Mit einem schönen Sonnenuntergang wurden wir belohnt.
    Morgen geht es dann schon wieder weiter - zum Glück eine nicht zu lange Fahrt.....
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  • Day 9

    Am Wasserloch

    November 5, 2017 in Namibia ⋅ ⛅ 9 °C

    Die heutige Fahrt war nicht so anstrengend wie die vorherigen. Wir mussten von Swakopmund Richtung Omaruru und diese ca. 200 km konnten wir auf asphaltierter Straße zurücklegen 😅 Dafür war die Landschaft aber eher unspektakulär und langweilig.
    13 Uhr kamen wir auf der Namib Guestfarm Onduruquea an - bei 32 Grad ☀️☀️☀️. Das war schon ein gewaltiger Unterschied zu den 20 Grad von Swakopmund!
    Wir bezogen die schönen Häuschen und kühlten uns im Pool ab. Wir haben von unserem Zimmer direkten Ausblick auf das nachts beleuchtete Wasserloch .
    Nach einer Erholungsphase gab es Kaffee und Kuchen und dann starteten wir zu einem Gamedrive (Fahrt über die 15.000 ha große Farm) zur Wildbeobachtung. Toll! Wir sahen Impalas, Springböcke, Bleßböcke, Weißschwanzgnus, Streifengnus, Zebras, Trappen und als Highlight noch eine Giraffe. Den Sundowner nahmen wir auf einer Anhöhe ein bei tollem Sonnenuntergang.
    Als wir zurück waren, brannte das Grillfeuer schon. Um dieses herum mit einem Bier und Wein schauten wir Marko beim Zubereiten der leckeren Kudusteaks zu.
    Es war alles sehr lecker! Nach dem Essen unterhielten wir uns am Feuer mit Marko (Sohn der Farmbesitzer) und erfuhren viel über das Leben und die Sorgen der Leute hier.
    Als wir dann zum Zimmer gingen, war die Wasserstelle gut mit Impalas und Springböcken bevölkert. Herrlich zu beobachten. Vielleicht kommt auch noch anderes Wild.
    Aber die ganze Nacht können wir ja auch nicht schauen, morgen wollen wir ja auch noch was erleben!
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  • Day 9

    Bei den San

    November 5, 2017 in Namibia ⋅ ⛅ 2 °C

    Mit einem schönen Sonnenaufgang begann unser Tag. Die Impalas liefen graziös am Wasserloch vorbei zurück in die Weiten der Farm.
    Nach einem guten Frühstück mit wirklich gutem Kaffee (die Farmer haben eine Kaffeerösterei) machten wir einen Ausflug zu den San. Es gibt hier in der Nähe (1,5 Std. Fahrzeit) ein Museumsdorf, wo die Buschmänner mit ihren Familien für 3 Monate leben. Eigentlich waren wir vom letzten Jahr bei den Zulus in Südafrika noch bedient, da diese so kommerziell vorgeführt wurden. Aber Gäste der Lodge, die dasselbe mit den Zulus erlebt hatten, waren gestern dort und begeistert.
    Also wagten wir den Trip und machten einen Bushman-walk. Es war sehr interessant. Sie zeigten uns, woher sie das Pfeilgift zum jagen nehmen, welche Büsche oder Bäume für die Bögen und Pfeile verwendet werden und was für Fallen sie zum Fangen für Vögel o. ä. bauen. Wir kamen an alten Felsmalereien vorbei und sie zeigten uns, wie man Feuer macht.
    Die Frauen stellen Schmuck aus Straußeneiern, Samen und Hölzern her und verkaufen ihn.
    Alle 3 Monate werden die Familien ausgetauscht, die aus der Kalahari stammen und dort wohl auch noch so leben (?).
    Anschließend fuhren wir nach Omaruru, tankten, füllten unseren Wasservorrat auf und stärkten uns in einem Kaffee. Heute ist ein sehr heißer Tag mit 40 Grad ☀️😨....Bevor es zur Lodge ging, sahen wir uns in einer Holzschnitzerei bzw. in deren Shop um. Schöne Sachen gab es schon, aber doch recht teuer... Da suchen wir uns lieber mal einen Markt.....
    Abends gab es wieder lecker Essen vom Grill, heute Eland-Antilope.
    Noch ein Bierchen, Weinchen und Gin Tonic am Lagerfeuer, dann Versuche, die Tiere am Wasserloch zu knipsen - auch Gnus waren vor Ort - und der tolle Tag ist vorbei ☺️.
    Morgen geht es früh raus. 6 Uhr nochmal zum Gamedrive, bevor wir nach dem Frühstück unsere längste Fahrt antreten......
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  • Day 10

    Lange Fahrt - und dann ...

    November 6, 2017 in Namibia ⋅ ⛅ 14 °C

    Der Morgen begann mit einem "Morning Gamedrive" 6.00 Uhr - in den fantastischen Sonnenaufgang hinein. Leider ging es Sören nicht so gut und er blieb in der Lodge. Auch Franz wollte lieber länger schlafen.
    Und da es noch früh war, konnten wir massenhaft Springböcke, Impalas und Gnus beobachten. Auch einen Carakal, eine Luxart, den Marko schon seit 7 Jahren nicht mehr auf der Farm gesehen hat, sprang uns so über den Weg. Und dieses Mal waren auch die Giraffen unterwegs. Einer kamen wir ganz nah, dem "Krüppelchen", wie Marko es nannte. Sie hat nur ein Ohr 😏. Kurz vor Ende querten fast zehn Giraffen unseren Weg.
    Pünktlich 8 Uhr zum Frühstück waren wir wieder zurück. Danach hieß es Koffer einladen und auf den langen Weg ins Damaraland. Wir hatten uns eine längere, aber dafür über weite Strecken asphaltierte Route ausgesucht, damit wir es bis zur Palmwag Lodge in gut 6 Stunden auch schaffen.
    Kurz nach 15 Uhr kamen wir an, wurden durch zwei Kontrollstellen gelotst (das Gebiet hier ist wohl ein Reservat).
    Komisch kam uns an der zweiten Kontrolle vor, dass wir nicht auf der "Arrivel-Liste" standen. Aber man ließ uns bis zur Rezeption, empfing uns mit einem kühlen Getränk. Dann wurden die Gesichter ratlos. Irgendwie ist hier was schiefgelaufen. Keine Anmeldung, obwohl wir Vouchers vorweisen konnten. Man bat uns erstmal, einen Kaffee zu nehmen und der Manager würde sich kümmern. Nun ist es hier so, dass die Lodges ausgebucht sind und hier in der Nähe nix ist...
    Sie boten uns aber dann erstmal Zimmer an, damit wir bleiben können. Aber was ist morgen???
    Jetzt werden wir uns zusammen setzen und weiterschauen....
    Schön ist es hier schon, aber eine Lodge ist eher mit einem Hotel zu vergleichen und bisher waren wir auf Guestfarms, die gemütlich und familiär sind.
    ... Letztendlich werden wir morgen wohl ein anderes Zimmer bzw. ein Chalet-Tent beziehen. Aber zunächst geht es für mich, Thomas, Annette und Franz frühmorgens auf den Gamedrive. Sören setzt nochmal aus zum auskurieren und Renate kümmert sich um unseren platten Reifen 😟.
    Das Abendessen war super nebst Gesängen der Bediensteten 😄 und wir bekamen noch eine Flasche Wein aufs Haus für den Ärger - ist auch das Mindeste, obwohl die wahrscheinlich nix dafür können.
    Übrigens darf man hier abends nicht ohne Security raus. Es könnten hungrige Leoparden oder Löwen umherschleichen 🙈🐆🦁
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