Argentina
Puerto Iguazú

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69 travelers at this place:

  • Day44

    Bevor wir über Iguazu sprechen, wo wir übrigens unbeschadet jedoch mit etwas Nachbrand angekommen sind, gibt es noch zwei wichtige Themen aufzuarbeiten. Was mich seit einigen Wochen immer wieder irritiert, sind die ununterbrochen blau blinkenden Blaulichter der Polizeifahrzeuge hier. Die leuchten und blinken immer. Ob Einsatz oder nicht. Während in unseren Breitengraden die Polizei gerne auf "Versteckis" und "Fangis" macht, um irgendwann hinter einem Baum hervorzuspringen und lauthals zu rufen "heds!", läuft das hier irgendwie mehr nach dem Prinzip „schaut her, ich hab auch so ein geiles Blaulicht und was Dickes in der Hose (also eine Pistole), ich komme (also physisch an einen Ort), anständig sein!" ... Habe das Prinzip zwar nie wirklich verstanden, aber die Tage in Mendoza durchaus schätzen gelernt. Das dürfte auch dem rassigen Pedro Fictivo jeweils entgegen kommen.

    Dann noch ein kleiner Nachtrag zu Santiago. Was war das eine geile Woche. Neben all den wundervollen Erlebnissen und all der Grosszügigkeit, blieb eine Sache bislang jedoch unerwähnt. A.S., die gute Seele vom Penthouse, schenkte uns neben einem gefüllten Kühlschrank, den täglichen Geheimtipps (die schickt er übrigens immer noch) und einem Cheese- & Wine-Tasting noch etwas ganz Besonderes zum Abschied ... ein Buch. Also einen massiven Bildband von Chile mit persönlicher Widmung. Grösse A4. Dick. Geil, ein Buch für Weltreisende. Richtig schlau dieser A.S., wirklich ganz toll. Und ich schlepp den Scheiss seither mit mir rum. Mendoza ging ja noch, da hatten wir immerhin diese hässliche Karre, die wir Gott sei Dank auch wieder los geworden sind. Aber danach wurde es mühsam. Wir hatten uns auch schon beinahe daran gewöhnt, ohne feste Mission um die Welt zu reisen. Aber nein, A.S. hat da noch eine kleine Aufgabe für uns. Wir nutzen also unsere wertvolle Reisezeit in Iguazu und ab die Post. Also ab zur Post. Die anfänglich veranschlagten CHF 85.- für 1,12 kg in die Schweiz lassen sich trotz Sprachbarrieren und dank dem Entfernen der Buchverpackung und dem Verzicht auf eine stabile Box immerhin noch auf CHF 43.- für 0,98 kg reduzieren. Den Bildband gibts bei Amazon übrigens für 29.90. Wahrscheinlich. Super Geschenk. Danke A.S.!

    Iguazu selber ist wunderbar grün, subtropisches Klima eben. Angesichts der ganzen Gerüche und all dem Gekreuch und Gefleuch vermisse ich aber stellenweise das trockene Klima der letzten Wochen ein wenig. Das lasse ich mir aber nicht anmerken. Doch schon am ersten Tag fange ich an leicht zu kränkeln, so Kopf und Hals und so. Kaum gibt man sich nach einigen Wochen kargem Leben wieder dem Luxus hin, schon fährt der ausgemergelte Körper gleich die Abwehrschilde runter und es braucht lediglich einen leichten Klimawechsel und man(n) wird krank. Vielen war ja von Beginn an klar, dass ich das schwache Glied dieser zweigliedrigen Kette bin. Also schwach als Glied der Kette, sonst kein schwaches Glied. Aber die schöne Sue ist ja auch sonst die offensichtlich gute Party in der Beziehung, aber auch das lasse ich mir nicht anmerken. Ich bin auch schön. Je nach Blickwinkel.

    Tapfer stampfe ich also hinter Sue her zu den Iguazu Falls, den mächtigsten Wasserfällen der Welt. Dagegen ist ein Besuch beim Rheinfall eher ein Reinfall. Die Niagara Falls im Vergleich ein kleines Rinnsal. Wirklich imposant. Jumanjii-Feeling pur (schau Fotos). Das lockt natürlich auch Johnny und Annie, Ramon und Ramona, Herbert und Bärbel, sowie tausende andere Mitläufer an. Ich bin mir stellenweise gar nicht mehr sicher, wovon mein Kopf eigentlich so dröhnt. Vom permanenten Lärm der imposanten Fälle, dieser oft unterschätzten und meist lebensbedrohlichen Männer-Erkältung die ganz offensichtlich im Anmarsch ist oder eben doch den Massen von Menschen und menschenähnlichen Geschöpfen die einem unmenschlich im Weg stehen. Wahrscheinlich von allem ein bisschen. Zum Glück ist Sue da, um Schlimmeres zu vermeiden. So kam es zu keinerlei Handgreiflichkeiten oder sonstigen Eskalationen.

    Auf Anraten der medizinisch völlig unausgebildeten Sue bekämpfte ich den Brummschädel mit literweise Wasser. Was irgendwie nützte. War also wohl doch nur ausserordentlicher Nachbrand oder bereits Entzug von Mendoza. Scheiss Wein. Sue für ihren Teil ist ganz entzückt ob der „Horden“ von Schmetterlingen, wie sie es nennt, und diesen komischen Waschbären mit ihren langen Gesichtern. Ich dachte zwar, Schwimmer und Flieger bewegen sich dreidimensional in „Schwärmen“ und die „Horden“ sind den sich zweidimensional bewegenden Gehern und Tramplern vorbehalten. Aber was weiss ich schon? Macht doch mit der Sprache was ihr wollt. Der Diskussion dazu ging ich aufgrund des Brummschädels sowieso aus dem Weg. Dann sind es eben entzückend schöne Horden bunt-flattriger Schmetterlinge. Zusammen mit Wasser, übrigens das einzige wovon es noch mehr hat hier als Menschen. Bei den Bäumen bin ich mir nicht sicher.

    Und dann ist da ja noch das Highlight dieser Tage. Ian, mein kleiner Göttibueb. Geboren am 01.03.2018 um 22:32. Wie geil ist das denn?! Da wird das Reisen für einen Moment zur Nebensache. Wobei, wir wären in diesem Moment ehrlich gesagt sowieso lieber in der Schweiz. Bei Familie Stauber. Noch mehr als damals während der Fasnachtswoche. Aber wir wussten bei Reiseantritt bereits, dass dies einer der Events ist, dem wir leider nicht beiwohnen werden. Schade. Kein Wunder wird man da krank. Krank vor Sehnsucht. Und dann noch alle diese Schmetterlinge. Einfach krank ... Apropoz, dem Äusseren nach zu urteilen, ist der Erzeuger von Ian ein Eskimo, also nicht Robin. Aber das klären wir nach unserer Rückkehr.

    Zuerst machen wir uns nun aber auf den Weg nach Salta. Also wir fliegen. Von Salta aus bringt uns ein Nachtbus über die Grenze nach San Pedro de Atacama in Chile, von wo aus wir mit einem Jeep die Wüsten von Atacama und Uyuni passieren werden, bevor wir uns dann in La Paz auf unsere Peru-Bus-Tour inklusive 5-day Hike von Cusco aus zum Machu Picchu vorbereiten werden. Stay tuned!
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  • Day223

    Les chutes d'Iguazu côté brésilien

    December 22, 2017 in Argentina

    Vers 13h nous prenons le bus et passons la frontière du Brésil et filons découvrir ces célèbres chutes. Iguazu fait en effet partie des 3 plus grosses chutes du monde : 275 chutes au total sur 3 kms et un débit total de 6 millions de litres par seconde.... ça promet !

    De ce côté nous avons une belle vue d'ensemble du site car nous sommes en face et le soleil est au rendez-vous pour apprécier le spectacle. On se ballade donc sur ce chemin balisé pendant 2 bonnes heures

    Ici nous renouons avec l'Amazonie et tout ce qui l'accompagne : chaleur (30 à 35°C), humidité et bien évidemment... des MOUSTIQUES à gogo ! Mais aussi de nombreux animaux et de ce côté-ci on est servis : un genre de biche, un caracara (un rapace déjà vu à Rurre), des singes, des lézards, de jolis oiseaux dont 1 superbe geai acachet et une quinzaine de coatis dont plein de petits bébé adorables et pas peureux.

    C'est une super après midi et on en prend plein les yeux. Le finish est assez sympathique car nous marchons sur des passerelles qui se trouvent entre deux chutes : une au-dessus et une en-dessous ! La puissance est telle que nous terminons bien mouillés par les embruns !
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  • Day221

    Quelle galère !

    December 20, 2017 in Argentina

    Nous avons quitté le Chili pour rejoindre Rio Gallegos en Argentine et notre avion pour les chutes d'Iguazu. Oui mais voilà... ça serait trop simple... Ce n'est qu'une fois installés à notre hostal qu'on apprend qu'il y a une grève générale des pilotes et aucun vol n'est assuré jusqu'à demain au moins.... SUPER ! En plus Rio Gallegos c'est moche et on se voit pas rester ici.

    Ne sachant pas jusqu'à quand la grève est maintenue, nous troquons nos 3h de vol par... 60h de bus !!! On est ravis.... mais au moins on est sûrs de voir les chutes d'Iguazu !

    Le temps de négocier l'annulation de notre nuit à l'hostel, nous repartons vers le terminal de bus. Au programme : premier bus de nuit de 12h (bien classe donc ça va), deuxième bus de 27h bien moins classe (la nuit a été courte et inconfortable) et le pompon... le troisième bus de 18h que nous devons faire séparés car, vacances d'été obligent, il ne restait plus qu'une place dans chaque bus pour aller à Puerto Iguazu. Autant dire que le trajet sera trèèèès long !

    Au final petit coup de pouce du destin : nous ferons le dernier trajet ENSEMBLE (merci à la passagère en retard et au chauffeur de bus adorable) !

    Mais bon il nous fallait bien une galère sur 6 mois de voyage... malheureusement ça raccourcit notre temps à Buenos Aires... dommage !

    Dès qu'on arrive à Puerto Iguazu on a qu'une envie: une bonne douche !
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  • Day17

    Tres Fronteiras - Dreiländereck

    January 17, 2017 in Argentina

    Nach dem erneut zu süßen Frühstück im Hostel (Weissbrötchen mit wahlweise Butter, Pfirsichmarmelade und Dulce De Leche (Caramelaufstrich, typisch in Südamerika), kleinen Croissants und Gebäck mit Vanillepudding oder Marmelade drauf) sind wir heute zu Fuß zum Dreiländereck von Argentinien, Brasilien und Paraguay gelaufen und haben uns die "Grenze" angeschaut. Die Grenze besteht aus einer Flussgabelung und sieht sehr friedlich aus. Man kann hier easy rüber schwimmen, wenn man wollen würde.Read more

  • Day75

    Der Norden Argentiniens

    November 15, 2016 in Argentina

    Huhu!

    Dies wird eine kleine Zusammenfassung von unserer Zeit im nördlichen Teil Argentiniens.

    Nachdem wir die Grenze von Chile nach Argentinien überquert hatten, war unser erster Stopp Salta.
    Nach langem hin und her haben wir am Abend endlich unser Hostel gefunden und wurden, trotz der Müdigkeit, von einer Gruppe mitgeschleppt, wodurch in einem lokalen Restaurant gelandet sind. Dort wurde Musik gespielt und sehr viel gute Stimmung verbreitet, da musste man einfach mitmachen!

    Am nächsten Morgen sind wir dann gemütlich aufgestanden und haben uns Salta von oben angeschaut. Es gab eine Touristengondel, die uns nach oben auf einen Hügel gebracht hat, auf dem ein kleiner Park erbaut wurde mit künstlichen Wasserfällen & Sportgeräten.
    Die Aussicht war wirklich wahnsinnig schön!
    Dort habe ich auch nach 3 h der Suche endlich einen Empanada essen können, weil wir zuvor leider kein Glück hatten, bei den Streetfood-Ständen etwas vegetarisches für mich zu finden! Aber das war ja zu erwarten ;-)
    Anschließend sind wir noch ein bisschen herumgeschlendert, haben uns die Märkte und allgemein die Stadt etwas angesehen und sind anschließend zurück ins Hostel.
    Der kommende Tag war ebenso entspannt. Wir sind in ein historisches Museum gegangen, dass leider nicht sonderlich spannend war und haben den Mittag ansonsten gemütlich ausklingen lassen, weil es um 16 Uhr auch schon wieder weiterging.
    Wir sind mit dem Nachtbus um 5 Uhr morgens in Resistencia angekommen, unser Zwischenstopp vor Iguazú. Dort verbrachten wir dann einen mehr oder weniger produktiven Tag... Leider hatten wir uns getäuscht, denn diese Stadt hatte überhaupt nichts zu bieten, sodass wir zunächst von Café zu Café schlenderten, in der Hoffnung, gutes WLAN zu finden, und schließlich bei Subway fündig wurden. Dort saßen wir dann ungelogen 6h und haben geschnackt und ein ganz bisschen Netflix geschaut!
    Zum Abbruch der Dunkelheit haben wir uns aufgemacht und sind in das nächste Restaurant, um dort Abend zu essen. Um 22:40 Uhr ging dann endlich (!!) unser zweiter Nachtbus, der uns nach Iguazú brachte.

    Dort wohnten wir in einem Hostel, dessen Garten dem Dschungel wirklich nahe kam - sehr urig! Und dort stand auch eins unserer weiteren großen Highlights an: Die Iguazú-Falls!
    Am Morgen darauf sind wir also früh aufgestanden und mit dem Bus zum Parque Iguazú der argentinischen Seite gefahren.
    Es gibt verschiedene Wege dort, um die Wasserfälle zu begutachten - wir wählten zuallererst den Zug, der uns nach oben brachte, wo man eine Wahnsinns-Aussicht auf die gewaltige Wand von Wasserfällen hatte!
    Es war atemberaubend, wir standen einfach einige Minuten schweigend dort, weil uns die Worte fehlten...
    Anschließend gingen wir eine lange Route, die uns zu verschiedenen Viewpoints brachte, von denen man die Wasserfälle aus unterschiedlichen Perspektiven sehen konnte. Es war einfach unfassbar, das muss man einfach mal gesehen haben!
    Es war allerdings wahnsinnig heiß und die Sonne brannte sehr, deshalb waren wir am Ende auch ziemlich kaputt und fuhren mehr als glücklich wieder zurück.
    Am nächsten Tag wurde der Reisepass wieder ein bisschen mehr gefüllt - es ging für uns auf einen Kurztrip nach Brasilien!
    Und zwar in den "Parque des aves" - einen Vogelpark. Aber dieser hatte es in sich: Brasilien ist unglaublich grün und auch dieser park war wie ein kleiner Urwald für sich, man hat wirklich gemerkt, dass sich die Tiere sehr wohlgefühlt haben! Es ist nämlich so, dass dieser Park Tiere aus schlechten Verhältnissen aufnimmt und sie wieder aufpäppelt, zum Beispiel gibt es auch viele Vögel dort, die nicht mehr fliegen können.
    Es war wirklich toll, es gab so viele bunte Arten, ein riesiges Papageien-Gehege, wo man hineingehen konnte, Schmetterlinge und sogar Schlangen, Schildkröten und Krokodile! Und unser persönlicher Favorit, der Tucan!

    Das war dann auch schon wieder die kurze Zeit im Norden Argentiniens.
    Nun sind wir für 2 Wochen in der wunderschönen Stadt Buenos Aires mit Leo!!
    Und Nele sehen wir auch wieder :-)

    Bis dahin genießt die Weihnachtszeit, die fehlt mir jetzt schon...

    XX, Jojo
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  • Day226

    Puerto Iguazu : parc des oiseaux

    December 25, 2017 in Argentina

    Hier il a plu des cordes toute la journée... donc journée repos à l'hostel. Le lendemain, pour notre dernier jour, nous décidons de visiter le parc des oiseaux côté brésilien (et 4 tampons supplémentaires sur le passeport).

    Ici la plupart des animaux (essentiellement des oiseaux) sont issus de récupération suite à du trafic ou des blessures. La visite est très sympa et nous voyons des oiseaux que nous avons peu ou pas l'habitude de voir et en plus de très près (parfois nous rentrons même dans les immenses volières).

    Ainsi nous observons un couple de harpies (le plus puissant et le plus gros rapace au monde en voix d'extinction), des toucans qui viennent se poser juste à côté de nous, un casoae (genre d'autruche mais coloré avec comme une corne sur la tête), de sublimes perroquets et des aras de toutes les couleurs ! En plus on a eu la chance d'observer un boa constricteur en mouvement et un anaconda vert (le plus gros serpent au monde).

    Bref on en a pris plein les yeux et on finit Iguazu sur une belle note animale.
    On a un avion à 17h40 pour Buenos Aires. C'est donc la course surtout que le bus est en retard du coup on fait du stop pour rentrer et ça passe nickel. Ouf ! Ce soir c'est le réveillon de Noël donc il nous tarde d'arriver pour se régaler.
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  • Day15

    Puerto Iguaçu (argentinische Seite)

    January 15, 2017 in Argentina

    Wir sind im Land der Mate-Trinker!
    Der nächste Busfahrer hat sogar auf uns gewartet bis wir über die argentinische Grenzkontrolle waren.
    Gracias rechts, Obrigado links.

    Hostel Poramba macht guten Eindruck, Geldautomaten funktionieren nicht oder erheben ca 6€ Gebühren, Stromausfall von 20 Uhr bis 0:30 Uhr inklusive im Dunkeln duschen.
    Hola Argentina.

    Argentinier stehen auf Süsses: die Auswahl auf dem Bild ist ein Bruchteil des Angebots der Bäckerei am Bahnhof in einer Kleinstadt.

    16.01.2017
    Heute ging es dann auf die argentinische Seite der Iguaçu Wasserfälle. Haben fast 7 Stunden in dem Park verbracht, denn es war einfach der Hammer. Auf jeden Fall ein tolles Highlight der Reise. Haben im Park auch Christian und Nico wieder getroffen, mit denen wir gestern gemeinsam hergeflogen sind und ein Taxi geteilt hatten. Vorhin lecker selbst gekocht in der Hostelküche und nun ausruhen.
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  • Day2

    Güiràoga, Puerto Iguazú, Argentine

    April 9, 2017 in Argentina

    Hier, nous sommes allés voir l'hôpital des animaux. Dans cet hôpital, les soigneurs récupèrent, soignent puis relâchent les animaux. Voilà les différentes façons ​dont ils ont été blessés ou rendus incapables de vivre dans la nature : la pollution, des accidents avec des voitures, les braconniers, les personnes qui les prennent comme animal de compagnie et qui les relâchent sur la route etc etc...

    Après avoir été soignés, les animaux sont réhabilités. Certains animaux se sentent tellement​ bien que quand le personnel les relâche, ils préfèrent rester.

    Ce que j'ai préféré c'était le jaguar.

    Olivier
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  • Day27

    Puerto Iguazú

    April 29, 2017 in Argentina

    Chau Brazil, Ola Argentina!

    Our first border crossing went much smoother than we expected. We had to get a bus to the border and stop with Brazilian customs to get our passport and visa stamped. We then had to wait for the next bus to take us across to Argentina who amazingly stopped and waited for us while we went through customs there!

    After the last 3 months of working with Brazilian reals we now have to get our head around Argentine pesos. My mental arithmetic is certainly improving.

    We arrived at our hostel around 1:30pm which was too late to do the falls so we popped out to grab some lunch and had a quiet afternoon at the hostel trying to work out our route through Argentina. In the evening we went to this cute little cafe called Lemongrass for some dinner which was super cheap and pretty delicious.

    We then got up early the next day and headed to the falls again. The Argentinian side of the falls is a lot bigger than the Brazilian side. There are 3 main trails that we walked around. The first one took us to a spot where you can look down on the Devils Throat (where we had been in Brazil) and then we walked around another trail which took you along the top of the main falls before stopping for a bit of lunch. We decided to eat inside as the park is full of coaties, which are the fluffier, misleadingly cute equivalent of British seagulls. Their main goal in life is to steal your food by any means possible. They can also carry rabies so we wanted to stay as far away from them as possible!

    After lunch we walked along a lower trail around the falls as we booked ourselves into the boat trip that takes you right into the waterfall. The boat trip was amazing! We got completely soaked but it was so much fun! Simon has some cracking go pro footage.

    All in all another fantastic day out seeing the spellbinding falls. The sheer size, power and noise the water makes is hard to put into words. There are also rainbows at every turn which is lush!

    After the long day at the falls we popped to the supermarket to get some quick and easy food for dinner and discovered cheap Argentinian wine! We were joined by a number of other people staying in the hostel and before we knew it, one bottle turned into 3! I am feeling very smug as by some miracle I am feeling fresh. Simon Thatcher however is struggling today and has put himself back to bed in a hammock as we had to check out of our room. As you can imagine, he is also particularly excited about our 16 hour coach journey to Buenos Aires later. The words "I don't think we should go to Mendoza as I am never drinking wine again" have crossed his lips on a couple of occasions this morning already.
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  • Day111

    Still Chasing Waterfalls

    November 17, 2017 in Argentina

    After arriving at our Air B&B and realising that our host spoke absolutely no English and stumbling through a conversation with her, which for the most part we think all parties understood, we took a stroll down to the three borders between Argentina, Brazil and Paraguay. The small town of Puerto Iguazú was easily explored in an afternoon; that was until a massive storm passed over, causing a power outage. It took us back to our primitive roots – no internet for a few hours, not that the connection was very good to begin with anyway.

    The Argentinian side provides a much closer view of the waterfalls, as you track through the sub-tropical forest. We had never seen views like this before. It seemed like endless waterfalls covered the 2.7-kilometre-long plateau. The sound of water crashing upon the rocks below could be heard everywhere you walked. On the visitor information leaflet that we received on entering the park, we noticed one of the recommendations advised us to “Enjoy the fauna without molesting the animals” and “not [to] touch any animals”. Fortunately, we were about to make it our alive without molesting, or being attacked by, a coati/quoati, a strange looking animal that looks like a cross between a possum/raccoon and an echidna.

    Heading to the bus station so that we could go to the airport, we were informed that buses don't run on the weekends to the airport and that the only option was to take a taxi. Luckily we stumbled upon a car service that offered trips to the airport that were cheaper than a taxi. We weren't expecting much more than a tin shed as an airport and, while it was a little bit better than this, there was no computer system for check-in. Boarding passes had been pre-printed and the scales for weighing our luggage looked like they had been borrowed from someone's bathroom. Our airline seemed so low-budget that they couldn't afford signage. Even though there are only three gates in the airport, it was difficult to work them out. Our flight once again had a gate change, but, at this airport, maybe because it was low-budget and they couldn't afford a microphone system, some poor ground staff had to yell, in Spanish, about the gate change. Now, our Spanish is starting to improve, a little, but we had no idea what was being said. Some kind strangers needed to translate for us. We could only hope that this wasn't an indication of our flight.

    Next stop: Buenos Aires.

    For video footage, see:
    https://youtu.be/El7cMxvNAI8
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You might also know this place by the following names:

Puerto Iguazú, Puerto Iguazu, بويرتو جواسيو, پوێرتۆ ئیگواسوو, پورتو یواسو, פוארטו איגואסו, Պուերտո Իգուասու, IGR, プエルト・イグアス, 푸에르토이과수, Puerto Igvasu, Пуэрто-Игуасу, Пуерто-Іґуасу, Puerto Iguasu, 伊瓜蘇港

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