Australia
Kingsford Smith Memorial Park

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28 travelers at this place:

  • Day18

    Blue Mountains

    March 11 in Australia

    Bevor es morgen für drei Tage ins große Stadtleben geht, haben wir heute einen Abstecher zu den Blue Mountains (Welterbe) gemacht.
    Mit dem steilsten Passagierzug der Welt konnte man ins Tal fahren und einige Wanderwege laufen.
    Mit der Skyway Seilbahn ( siehe Bild ) konnten wir dann noch in 270 Meter Höhe zwischen den Berggipfeln schweben.
    Alles in allem sehr beeindruckend aber der Touristenauflauf ist auch um diese Zeit noch ganz schön groß und so gar nicht unser Ding🙈Read more

  • Day60

    Blue Mountains

    March 29 in Australia

    Auf geht’s zu den nächsten beiden Roadtrip Etappen. Als Erstes: Die Blue Mountains - und sie leuchten wirklich blau! (Durch verdunstendes Öl von den Eukalyptusbäumen). Hier haben wir die Natur genossen und die vielen weißen und grünen Papageien bestaunt die hier rumfliegen. Nach nur einer Nacht im BnB ging’s dann weiter 7 Stunden nach Port Maquarie - einfach nur um zu schlafen und am nächsten Tag wieder 8 Stunden nach Brisbane zu heizen. Aber letztendlich haben wir hier eins unserer bisherigen Highlights erlebt: eine ganze Herde wilder Kängurus die wir zufällig auf dem Weg zum Motel am Straßenrand entdeckt haben 😍Read more

  • Day33

    Blue Mountains

    February 1 in Australia

    Nachdem es noch immer kühl und bewölkt ist haben zwei Mädels und ich die Tage entschieden, dass perfektes Wanderwetter ist. Wir haben uns dann heute morgen schon kurz nach 7 Uhr mit den Zug 🚂 nach Katoomba in die Blue Mountains aufgemacht. Diese liegen ca. 100 km nördlich von Sydney.
    Hier gibt es eine große Artenvielfalt an Eukalyptusbäumen. Die Blätter dieser Bäume verdunsten das ätherische Eukalyptusöl, dessen feiner Nebel über den Bergen liegt. Bei Tageslicht ist dieser für die Blaufärbung verantwortlich, die den Blue Mountains Ihren Namen geben 😊
    Wir haben uns zuerst zum Ausgangspunkt Echo Point begeben, von dort hat man einen hervorragenden Blick auf die Three Sisters, eine Felsformation mit drei Spitzen und die unendlich wirkenden Wälder.
    Hier ging unsere Wanderung los. Zuerst direkt zu den Felsen der Three Sisters und dann auf knapp 1000 Stufen hinab in die Tiefen der Wälder. Unten angekommen haben wir unseren Marsch entlang des Federal Pass etwa eine Stunde bis zur Scenic Railway fortgeführt. Von dort sind wir mit einer extrem steilen Schienenbahn (52 Grad Neigung) einmal hoch und runter gefahren und haben den Nervenkitzel und die Aussicht genossen. Unten haben wir unsere Tour anschließend auf dem Scenic Walkway fortgeführt. Später ging’s mit der Seilbahn wieder hoch und mit einer weiteren Panoramabahn in einer Höhe von teilweise 270 m über die Schlucht. Auf der anderen Seite angekommen sind wir über den Prince Henry Walkway zurück zum Echo Point gelaufen und haben dabei noch ein wenig die traumhafte Aussicht über die unendlichen Weiten der Blue Mountains genossen vor es zurück nach Sydney ging.
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  • Day47

    Berge, Koalas und Känguruhs

    November 15, 2017 in Australia

    Es ist Halbzeit! Wir haben leider schon die Hälfte unserer Reise hinter uns, was uns ziemlich traurig macht. Aber das gute ist, uns erwartet noch eine Menge. Heute sollte es in die Blue Mountains gehen. Hierfür war mal wieder frühes Aufstehen angesagt. Und so standen wir pünktlich 7:05 Uhr am Treffpunkt, um von dort abgeholt zu werden. Ehrlicherweise waren wir bisschen geschockt, als wir den Tourbus sahen. Dieser war zwar topmodern ausgestaltet, es fanden sich jedoch vor allem ältere Begleiter darunter. Irgendwie waren wir aus Südafrika gewohnt, dass alles bisschen actionlastiger und abenteuerlastiger wird (und zugegebenermaßen grundsätzlich eine jüngere Zielgruppe anspricht). Nachdem uns dann gesagt wurde, dass wir mit dem Bus noch mehrere Ziele anfahren, die nicht von unserer Tour umfasst sind, war unsere Stimmung erstmal im Keller. Das Gute ist aber, wir haben gelernt: 1) Was nicht passt, wird passend gemacht und 2) die Situation annehmen und Lösungen finden. Nachdem wir dann die für uns optionalen Sachen aus dem Programm geschmissen haben, bauten wir - dank WLAN im Bus - unsere eigene Tour zusammen, die sich hier bestmöglich ins Gesamtkonstrukt einfügen lässt. Und ohne angeben zu wollen, dass ist uns vollkommen gelungen. Nach einem kurzen Stop in Leura, bei dem es Chris nicht so gut ging (die Umstellung auf asiatisches Essen war problemlos, die Umstellung auf westliches Essen jedoch nicht), klärte Steffi unsere Tour mit dem Tourguide ab und wir mussten nachfolgend nur sicherstellen bei den Abfahrtszeiten beim Bus zu sein (dabei ging es um 2 von 5 Ausflugsziele). Während die anderen Tourbegleiter Fahrten mit diversen Seilbahnen über die Blue Mountains machten und sich eine Aborigines Show ansahen, gingen wir lieber in den Blue Mountains bei herrlichen Wetter wandern. Dabei wählten wir dieses mal vor allem die „Hard“ und „Extreme Hard“ Strecken, da wir mittlerweile einiges gewohnt waren. Diese entpuppten sich auch als Sonntagsspaziergang verglichen mit den bisherigen Wanderungen, die wir unternommen haben. Die Blue Mountains, der Busch, die Tiere und alles drumherum waren jedoch atemberaubend und wunderschön. So machten wir uns zunächst auf dem Weg zu einem kleinen Wasserfall, bei dem wir dann auch - für die bessere Aussicht - über den Zaun geklettert sind. Von dort konnte man die Blue Mountains in voller Pracht genießen, während sich um uns herum Kakadus zu uns gesellten. Die Geräuschkulisse war nicht minder beeindruckend, da die Vögel und anderen Tiere ein unglaublich lautes Konzert von sich gaben. Und hat es echt super gefallen. Da es langsam auch gegen Mittag wurde, stiegen dann auch die Temperaturen langsam auf fast 30 Grad. Da wir aber im Busch von Bäumen umgeben waren, bemerkten wir die Temperaturen erst wieder auf dem Rückweg. Die Blue Mountains mit dem Urwald erstreckten sich von den unzähligen Aussichtsplattformen auf eine Fläche, die nicht enden wollte. Uns hat die Szenerie so gut gefallen, dass wir teilweise nur dastanden und alles um uns herum Aufnahmen und den Blick auf die drei Schwestern auskosteten. Bei den drei Schwestern handelt es sich um eine Felsformation, die bei genauerem Hinsehen auch tatsächlich - mit ein bisschen Fantasie - menschlichen Gestalten ähnelt. Der Name und die dazugehörige Sage, die vor allem der Kindererziehung diente und grob von drei Schwestern handelt, die nicht auf ihre Eltern hörten, geht auf die Aborigines zurück. Auch die drei Schwestern sollten ein Ziel unserer Wanderung sein, bei dem wir die Honeymoon Bridge suchten. Wir fanden sie, realisierten es aber irgendwie nicht ganz und liefen noch 10 Minuten weiter. Da jedoch die Uhrzeit drängte, mussten wir umkehren und den Rückweg in Rekordzeit zurücklegen. Auf dem Rückweg schauten wir uns dann die Honeymoon Bridge noch einmal kurz an. Da es zwischenzeitlich noch wärmer geworden ist, kamen wir auch ordentlich ins schwitzen. Zurück im Bus waren wir happy und Steffi konnte erstmal ein Schläfchen machen. Die übrige Tour machten wir jedoch wieder im ganzen mit. Als nächstes ging es dann - mittlerweile war bereits später Nachmittag - zum Featherdale Wildlife Park. Da wir in Sydney selbst keine Tiere sehen konnten, wollten wir jedoch wenigstens einmal den Eindruck der Flora Australiens erhalten. Und wir durften Kängurus und Qokkas füttern, Koalas streicheln und viele Einheimische Tiere beobachten. Steffi war von dem Koala - Duke ist sein Name - gar nicht mehr wegzubekommen, der während seiner Streicheleinheiten einfach nur schlief. Das Fell des Koalas war jedenfalls wesentlich weicher als gedacht. Anschließend ging es zur Fütterung der Kängurus. Hierfür gab es verschiedene Gehege, bei denen die Kängurus, wenn sie keine Lust mehr auf die Menschen oder Futter haben, zurückziehen konnten. Die Kängurus hier waren aber ziemlich hungrig und futterten bereitwillig aus unseren Händen. Auch hier war Steffi nicht mehr wegzubekommen. Die waren aber auch süß. Nach tasmanischen Teufeln, Emus und diversen Vogel- und Reptilienarten war der Besuch auch schon vorbei. Nach einer kurzen Fahrt durch die olympischen Stätten von 2000 (nachdem wir uns auch die Stätten für 2008 in Peking angeschaut hatten), wo an diesem Tag das Spiel der WM Quali Australien gegen Honduras stattfinden sollte, wurden wir am Fährterminal abgesetzt und fuhren mit dem Boot zurück zum Sydney Harbour, wo wir vom Boot aus noch eine super Aussicht auf die Harbour Bridge und die Opera hatten. Der Tag war gelungen! Nachdem wir am Sydney Harbour angekommen sind, gingen wir noch ein wenig spazieren und einmal um die Opera herum. Der Tag sollte mit einem Besuch im Restaurant enden, bei dem Chris am Ende beide Desserts verdrücken musste, da Steffi ihren leider nicht aufessen konnte. Wir waren dann auch erst spät im Hostel und gingen gleich zu Bett.Read more

  • Day47

    Blue Mountains

    May 7 in Australia

    Heute ging es in den National Park der Blue Mountains ⛰.
    Eine etwas mehr als 2 Stunden Bahnfahrt 🚞 nach Katoomba lag vor mir. Leider war der nette Herr Bahnfahrer 👨‍✈️ mehr als gar nicht über seinen Lautsprecher zu verstehen. ( Was mich dann etwas an die gute Deutsche Bahn erinnerte 🤩 😅 😉 ) Aber die Tatsache als 3/4 der Passagiere ausstieg ließ mich wissen, dass wir endlich Katoomba erreicht hatten.

    Angekommen beschloss ich nicht den Bus 🚌 zum National Park zu nehmen sondern die 35 Minuten dort hin zu spazieren. Ich genoss die Sonne ☀️ , hörte nach langer Zeit mal wieder Musik 🎶 auf meinem iPod 📱 und bemerkte, dass ich die englischsprachigen Lieder tatsächlich mittlerweile komplett verstehen kann 🎉

    Als ich ( logischerweise ) wieder 100e von Chinesen sah wusste ich, dass ich angekommen war. Erster Blick auf die 3 Sisters ⛰⛰⛰. Dann ging die Wanderung los... VIELE VIELE Stufen und Wege gelaufen, Wasserfälle 💧 gesehen, die weissen Papageien beobachtet und zwischenzeitlich auch mal die atemberaubende Aussicht genossen. 😉

    Manchmal sagen Bilder mehr als Worte.. daher wird hierzu nicht mehr viel geschrieben! Schaut euch einfach die Bilder an!
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  • Day71

    Blue Mountains

    April 11 in Australia

    Bei den Blue Mountains besuchten wir das Scenic World. Dort konnten wir mit einer Gonde, mit Glasboden, zum Echopoint fahren. Von dort sieht man gut auf die „Three Sisters“ und in die Blue Mountains. In Scenic World befindet sich die steilste Zugschrecke der Welt. Auch mit dieser machten wir ein kurzes Fährtchen.

  • Day34

    Blue Mountains agains / Happy Easter!

    April 16, 2017 in Australia

    Hello again, Blue Mountains! Da ich ja schon mit Laura in den Blue Mountains war UND am Freitag für ein Job Interview nach Katoomba gefahren bin, ging es heute für mich ein drittes Mal dorthin. Da ich den Ostersonntag nicht alleine verbringen wollte bzw. mit den ganzen Partypeople, die den ganzen Tag im Hostel verbringen und sich die ganze Zeit nur von Kokain, Gras oder irgendwelchen anderen Pillen ernähren, habe ich mich einer Gruppe aus dem Hostel angeschlossen, die natürlich in die Blue Mountains wollten. Wir waren aber eine ganz coole Truppe mit Sascha, Alex, Dan, Mike und Harry (ein Asiate :D). Und auch beim dritten Mal habe ich immer wieder neues entdeckt und war wieder begeistert von der wunderschönen Natur. Die Berge und der Wald sind übrigens so blau wegen dem Dunst der Eukalyptusbäume. Koalas sieht man leider trotzdem nicht, die verstecken sich meistens in den Baumkronen. Diesmal sind wir aber noch ein ganzes Stück weiter gewandert als das letzte Mal, und sind ungefähr noch eine Milliarde Treppen mehr runter und wieder hoch gestiegen... Also wenn ich vom ganzen Laufen und Wandern hier keine Wadenmuskulatur bekommen habe, dann weiß ich es auch nicht! :D aber es hat sich gelohnt! Unten gab es eine Seilbahn, die einen Berg mit unglaublichen 52 Grad Steigung hoch fährt. Leider aber auch sehr teuer, sonst hätten wir die vielleicht mal ausprobiert. Wieder oben an der Aussichtsplattform (nach den unzähligen Treppen!) haben wir uns dann noch auf den Weg gemacht zu den Three Sisters und haben mehr oder weniger den Sonnenuntergang genießen können. Das hat aber dann auch gereicht an Wanderung für den Tag. Zurück im Hostel hab ich mich so darauf gefreut, die Beine hoch zu legen!Read more

  • Day16

    Blue Mountains

    November 30, 2017 in Australia

    Nach dem Wildlife Park sind wir in die Blue Mountains gefahren, ein Nationalpark in der Nähe von Sydney.
    Ist eigentlich weniger ein Gebirge, mehr ein Sandsteinplateau aber es ist wunderschön 😍
    Die Luft über den Bäumen sieht dunstig blau aus, da die Sonne wenn sie auf die Eukalyptusbäume scheint, das Eukalyptusöl teilweise freisetzt und das quasi über den Bäumen „schwebt“. Daher auch der Name ☝🏼
    Unser Guide hat uns echt viel erzählt über alles mögliche, die Natur dort an sich, Aboriginesgeschichten über die Felsformation „Three Sisters“ usw.

    Persönliches Highlight: Burger zum Mittagessen 🍔
    Und die Katoomba Falls! Da will ich auf jeden Fall nochmal näher ran, wir haben sie leider nur aus der Entfernung gesehen.
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  • Day162

    katoomba

    September 18, 2015 in Australia

    Nach 2 Tagen in Sydney ging es per Mietauto in das nahegelegene Nationalparkgebiet der Blue Mountains. Wir hatten mit dem Wetter leider nicht das grösste Glück, nach unseren Monaten in den tropischen Regionen war es für uns fast unerträglich kalt hier. Aber eine tolle Wanderung ging sich trotzdem aus.

  • Day6

    Blue Mountains

    February 4, 2017 in Australia

    Nach dem Wildlife Park ging es dann direkt in die Blue Mountains, wo wir von einem unglaublichen Panorama überrollt wurden ..
    In einer wirklich kurzen Wanderung erklärte er uns Basics um überleben zu können und zeigte uns Bäume wie zum Beispiel den Teatree...
    Danach hatten wir auch schon eine Mittagspause mit Ausblick auf die 3 Sisters..
    Nach einer Legende wurden 3 Schwestern von einem gefährlichen Monster bedroht. Da ihr Vater bemerkte, dass er sie nicht mehr retten kann, verwandelte er sie in Stein. Nachdem er sich selbst als Vogel in einer Höhle versteckt hatte bis die Gefahr vorbei war, verließ er diese, fand aber seinen magischen Stab nie wieder um seine Töchter erlösen zu können ...

    Die Mittagspause war schön uns es gab sehr leckere Sandwiches und sogar einen unglaublich schokoladigen Brownie dazu *.*
    Nach der kurzen Pause ging die Wanderung los mit vielen Infos zu den Ureinwohnern wie zum Beispiel wo sie gewohnt haben und wie sie überlebt hatte. Das wäre super interessant für Papa gewesen, da unser Guide ungefähr so aussah wie der Typ in der Überlebensserie :D
    Den Berg runter war es echt Okey zu laufen und wir haben so viele wundervolle Dinge wie zum Beispiel einen Wasserfall, viele Felsen und Bäume gesehen . Unter anderem hat er uns auch die tödlichste Spinne der Welt gezeigt, die welch Glück gleich mal an einem Fels hing an dem wir vorbeigingen .
    Unten könnten wir entscheiden ob wir mit der Gondel hochfahren wollten ( $19) oder wieder hoch wandern. Natürlich wollte ich kein Geld für sowas ausgeben.. also ging es den Berg wieder hoch ...
    ich habe so unglaublich geschwitzt weil es so heiß und stickig aber auch unglaublich steil war. Manche Treppen waren so steil, dass man sich am Geländer festhalten musste um überhaupt nach oben zu kommen. Oben angekommen war ich patschnass und erledigt..

    Trotz aller Anstrengung war der Tag unglaublich und ich habe so viele unglaubliche Dinge gesehen !*.*
    Jetzt bin ich aber total übermüdet und will einfach nur noch schlafen ..:D

    Bevor ich dann aber ins Bett und unter die Dusche kam, setzte ich mich nochmal kurz in die Lobby bevor ich in den 4. Stock ging.
    Plötzlich kam das Mädchen ( ursprünglich aus England, wohnt in Melbourne) vorbei, dass ich morgens vor meinem Trip am Spiegel getroffen habe. Sie bot mir einen Chai Tea an und wir setzten uns runter in die Küche und redetet bis ich hoch und sie Essen holen ging ..:) Sie ist wirklich nett, ist aber nur 2 Tage in Sydney um auf eine Cos-Play Convention zu gehen ( weiße Perücke und seltsames Kostüm) .
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Kingsford Smith Memorial Park

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