Australia

Roebourne

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22 travelers at this place:

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  • Day21

    5:30 aufstehen, Lunchbox vorbereiten. Zwillinge um 6:30 wecken, Frühstück vorbereiten. Den Großen um 7:00 wecken (ich wecke ihn immer früher, um sicher zu gehen, dass er pünktlich fertig wird mit allem), Frühstück vorbereiten. Blabla und so weiter und sofort...

    Wir fahren ins Leisureplex zum Schwimmen. Die Zwillinge sind total anhänglich und mega liebevoll geworden!

    16:30, Feierabend. Ich hole Pauline ab. Wir fahren zum Heasons Cove Beach (13km von uns). Jetzt um die Zeit geht das Wasser zurück. Wir machen einen Spaziergang und folgen dem Wasser. Dabei entstehen so schöne Fotos! Beim Wasser bewegt sich etwas. Eine große Krabbe. Mit meiner Gopro filmen wir sie unter Wasser, wie sie nach der Kamera schnappt.

    Karoline und Michelle stoßen dazu. Wir verabredeten uns um gemeinsam den Mond am Abend zu betrachten, da er heute besonders schön sein soll. Allerdings sehen wir den Mond vor lauter Wolken nicht und somit entstehen leider nicht so schöne Fotos...

    Kurzer Fazit: Bevor ich geflogen bin, stellte ich mir Australien genauso vor! Mit einer atemberaubenden Natur-und Tierwelt und genau da bin ich gelandet!
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  • Day12

    Bevor wir los fahren, frühstücken wir bei Nina. Ihr Gastpapa ist mega sympathisch und frühstückt gemeinsam mit uns und den Kindern. Heute lerne ich die „deutsche Clique“ kennen...

    42 Minuten, 56 km von meinem jetzigen zu Hause entfernt. Erschreckt euch nicht vor dieser hohen Kilometerzahl. Australiens Landschaft ist riesig! Dennoch vergehen 42 Minuten wie im Flug. Du fährst und fährst, immer gerade aus. Und auf einmal, bist du da.

    Ich fahre mit den anderen Au Pair Mädchen (Nina, Patrizia, Lena, Steffi, Anna und Emily) zum Settlers Beach. Die Strecke dort hin ist verstaubt, mit vielen Bergen, die wir nur mit einem Jeep befahren können (gesegnet sei Lenas Jeep!).

    Wir verbringen viel Zeit am Strand, unterhalten uns und fahren zu guter Letzt wieder mit drei Autos Richtung Karratha. Lena, Anna, Patrizia und ich bleiben an einem schönen Platz stehen, der uns ins Auge fällt. "Lass uns nur kurz Bilder machen", lautet unser Gedanke.

    Wir steigen aus, packen unsere Handys und Kameras aus und fotografieren uns gegenseitig.
    Ganz in Gedanken, so spontan wie möglich die Posen zu halten, sichtet eines der Mädchen eine Schildkröte im Wasser. Kurz später werden wir auf Delfine aufmerksam. Insgesamt drei, die nebeneinander her schwimmen. Traumhafter Anblick!
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  • Day18

    Ich fahre mit Jasmin, Amity und Pauline nach Dampier, um das angekündigte Feuerwerk zu sehen. Wir warten auf den Sonnenuntergang, lassen uns von kleinen Mädchen wunderschöne Fotos schießen lassen und essen Eis + Obst.

    Später treffen wir Michelle und Karoline aus Dänemark. Wir sitzen auf der Wiese und schauen uns das Feuerwerk an. Es wird dunkel. Die Menschenmasse verschwindet, wir sind die Letzten. Wir sitzen immer noch und unterhalten uns. Im Dunklen springen Kängurus hervor. Sechs, zählen wir. Michelle kommt auf die verrückte Idee, sich anzuschleichen und ihnen näher zu kommen. Wir belachen uns, und mehr sagt euch das Foto...

    Wir wollen heim fahren. Ich gebe langsam Gas und - ihr werdet es nicht glauben - springt ein Känguru direkt vor mein Auto und überquert die Straße. Natürlich passiert uns nichts, aber das wir das heute noch erleben, ist ein wahres Abenteuer!
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  • Day20

    Wie der Titel schon genug preis gibt, besuchen wir heute die liebe Pauline.
    Ich verbringe eine Menge Zeit mit ihr und es ist immer wieder schön, ihr alles erzählen zu können.

    Pauline hat zwei Gastkinder, einen Jungen (7 Jahre) und ein Mädchen (5 Jahre).
    Der Junge ist zurzeit in der Schule, so wie mein ältester. Deswegen fahre ich mit den Zwillingen, um Cupcakes zu essen.

    Ihre Gastfamilie hat sich neue Häschen gekauft!

    Nachdem sie spielen müssen wir zur Schule fahren und deren Bruder abholen. Auf dem Weg dahin schlafen mir beide im Auto ein...
    Man war das eine schwere Geburt, mit denen zur Schule zu gehen. Es ist nämlich so heiß im Auto, dass ich die Kinder auf keinen Fall ohne Klimaanlage kurz im Auto sitzen lassen darf und ein offenes Auto ist auch keine bessere Lösung. Also mitnehmen!

    Zudem ist heute der Pool fertig. Er ist jetzt viel gepflegter, mit einem Wasserfall, der in den Pool rein läuft und mit Kunstrasen, der allerdings nicht mit dem vom Fußballfeld zu vergleichen ist. Viel angenehmer an den Füßen!
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  • Day155

    We stayed one night at Indee Station. Had a pleasant couple of hours having a drink and snacks with the owners and other campers at happy hour. We called in here to meet the owners Colin and Betty who are known to some of my family members. It was a nice stay, lovely hospitable people.

    Had lunch at the Whim Creek Pub, an iconic pub located halfway between Roebourne and Port Hedland. It dates back to the 1890's. Originally a tin structure that was destroyed more than once by cyclones, it's been rebuilt to stand the test of time and is once again popular with travellers, miners and locals in the area.

    We rang John to wish him a happy 61st birthday and he invited us to dinner in Dampier at his daughters house. We ate like kings and enjoyed a great night catching up. The meal starter was Morton Bay Bugs wrapped in Prosciutto and Sautéed Banana Prawns followed by a main meal of Fillet Steak and Salad, then Icecream Cake. Yum!!!!

    We are now at Cleaverville beach campsite for a few days.
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  • Day168

    We had a lovely 2 days at Mardie Station staying with my sister in law Kerry who has been the cook for the station for the past 10 years. She's like part of the furniture there and loved by everyone. Really enjoyed staying there and meeting the managers Richard and Lindy and their children and chatting with the crew who are there for mustering. We tried to be a bit useful by weeding Kerry's garden and helping out a little with the cooking and washing.

    I actually visited this station about 40 years ago whilst married to Alan. He was working for the APB at the time and was up there as part of a team taking part in dingo control. The old homestead where we ate dinner on the verandah, is still there, although in a state of disrepair and not lived in anymore. Kerry told us it is to be restored very soon by the owners - a Chinese Company. It's a magnificent old building
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  • Day162

    Cleaverville is a coastal camping ground just south of Karratha and Dampier. Dave went fishing in his kayak and caught dinner, a stripey seaperch and a trevally. He absolutely loved it at Cleaverville, even after being stitched up by sand flies and having to take antihistamines to get through the days, and then sleep at night.

    Next stop Karratha and Dampier. We spent 5 days there staying with Kelly my niece and her two boys. Lisa, who is Kelly's sister had her 40th birthday at a venue in Karratha, so we went along and enjoyed catching up with everyone. I have nephews Jack and Lou living here as well and we loved meeting their families as well as my little great nephews and nieces whom I've mostly only seen on Facebook in the past.Read more

  • Day11

    Wochenende, zum Glück.
    Karolyn muss übers Wochenende arbeiten, weshlab nur Barry und die Kinder zuhause waren. Beim Frühstück erklärte mir Barry was denn hier tatsächlich meine Aufgaben sind. Also eigentlich muss ich hier so gut wie nichts machen, er sagte auch gleich, dass ich kein Sklave bin. Ich muss eigentlich nur die Kinder morgens zur Schule bringen und mittags wieder abholen. Währenddessen hab ich Freizeit und kann mit dem Auto zum Strand fahren oder zu den Geschäften (die 3, die es hier gibt). Ich hab echt eine menge Freizeit, weshalb Berry meinte, dass ich dringend Freunde brauche. Ich kann mir aber auch einen zweiten Job suchen, denn vom 14.12 bis zum 1.2. sind hier Ferien und danach geht Chloe 5 Tage die Woche zur Schule .. da hab ich echt nichts mehr zu tun.
    Barry und die Kinder zeigten mir einige ihrer Lieblingsplätze und den Strand. Anschließend ging es Richtung Supermarkt, wo wir meine neue Handykarte kauften.
    Wieder zuhause kam schon irgendwie die Standardfrage meines Gastpapas "Pauline? willst en Bier?".. da sag ich doch nicht nein!
    Später sind wir dann noch zu einem kids carnival gegangen.Das hat keineswegs was mit Fasching zu tun. Das ist mehr eine gemeinnützige Veranstaltung gewesen. Die Einnahmen werden für einen guten Zweck gespendet. Chloe und Aiden hatten eine menge Spaß bei den ganzen Hüpfburgen und ich lernte weitere Freunde der Familie kennen, die ich nun auch täglich sehe wenn ich Aiden zur Schule bringe. Nach Feierabend kam Karolyn zu uns und wir aßen gemeinsam zu Abend. Auf dem kids carnival habe ich meinen ersten australischen Hotdog gegessen (siehe Foto).

    Bei der Familie bin ich inzwischen das 7. Au-pair und Barry erzählte mir, dass es üblich ist, dass man bei einer Aufenthaltsdauer von 6 Monaten üblich ist, dass man einen Bonus gezahlt bekommt. Da die Familie aber im April nach Bali fliegt und gefragt hat ob ich mit will, sind wir so verblieben, dass ich keinen Bonus ausgezahlt bekomme sondern die Flüge nach und von Bali gezahlt werden sowie die erste Woche in dem Hotel mit der Familie. Die zweite Woche werde ich dann mit Flo verbringen.
    Im Januar will die Familie nach Perth in ihr Strandapartment und ich kann mit! .. vielleicht gewinne ich dann einen besseren Eindruck von Perth.
    Aber auch an Wochenenden wird immer mal was unternommen. Es wird viel gecampt oder irgendwo hingefahren. Es soll noch einen viel schöneren Strand als den hier in Karratha geben. Barry hat mir Fotos gezeigt (von seiner Football Mannschaft am Strand, natürlich betrunken..), die anderen Strände sehen echt um einiges beeindruckender aus!

    Ich freue mich schon auf die nächsten Monate!
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  • Day24

    Meine zweite Woche in Baynton geht nun zu ende. Obwohl ich hier in einem recht kleinen Ort wohne, ist mir doch schon so einiges passiert.
    Die ersten 1 1/2 Wochen war mir an meinen freien Tagen echt total langweilig! Ich bin sooo froh,dass ich am Mittwoch zu meinen Kindern gesagt habe "Mir egal, ob ihr wollt oder nicht! Wir gehen in den Park!"
    Im Park habe ich dann Dilan, ein Aupair aus Finnland, getroffen. Wir haben viel erzählt und sie meinte, es gibt eine Whatsapp-Gruppe für alle Aupairs in Karratha. Sie hat mich zu der Gruppe hinzugefügt, ich habe mich den anderen vorgestellt und schon kamen die ersten Nachrichten mit "ich würde dich gerne kennen lernen"
    Ich habe am Mittwoch also mit zwei Deutschen, einer Dänen und einer Engländerin geschrieben. Das war echt krass,dachte nicht dass sich so viele melden!
    Am Donnerstag habe ich mich dann mit Victoria (18, aus Deutschland) und Patrizia (18, aus Österreich) zum schwimmen verabredet, anschließend sind wir noch "shoppen" gegangen.
    Abends sind wir dann mit den restlichen deutschen Aupairs zu Yo-get-it gegangen. Hier kann man sehr teuren Frozen Yogurt essen...
    Am Freitag hatte ich mich dann mit Michelle (19, aus Dänemark) im Park verabredet. Michelle hatte noch eine Freundin dazu eingeladen, Karoline (20, ebenfalls aus Dänemark). Die beiden sind inzwischen schon seit 3 Monaten in Baynton.
    Karoline hatte ich vorher schon gesehen, da ihre Älteste mit Aiden in eine Klasse geht. Ich dachte nur immer "die ist bestimmt viel älter als ich" oder "die will bestimmt eh nichts mit mir zu tun haben". Da lag ich wohl falsch, denn wir drei haben uns echt richtig gut verstanden und uns für Dienstag zum schwimmen am Strand verabredet.
    Freitag abends ging es dann "feiern". Victoria und ich trafen uns schon vorher um Alkohol zum Vorglühen zu besorgen. Das erste Mal in einem Bottleshop... Wir mussten beide unseren Ausweis zeigen als wir den Laden betreten haben und als wir bezahlt haben. Das war echt merkwürdig.
    Wieder in Baynton angekommen, sind wir erstmal in den Park und wollten unser Bier trinken .. nur haben wir das ohne Flaschenöffner nicht auf bekommen ... Pech gehabt! Ne Spaß, sind zum nächsten männlichen Wesen und haben gefragt,ob er uns helfen kann. In dem Moment haben wir mal wieder gemerkt wie freundlich die Australier sind! Denn uns wurde nicht einfach nur das Bier aufgemacht .. nein,wir haben noch fast über unser komplettes Leben mit dem Mann und seiner Freundin erzählt,weil sie sich einfach so für uns interessiert haben.
    Mit unserem Bier machten wir uns dann auf den Weg zu Nina, wo wir vorglühen wollten. Nur blöd,dass uns der falsche Standort geschickt wurde und wir irgendwo durch Baynton geirrt sind.
    Letztendlich haben wir uns dazu entschieden, von wo auch immer, gleich zum Tambrey zu laufen und uns dort mit den Anderen zu treffen.
    Im Tambrey angekommen mussten wir erstmal unseren restlichen Alkohol verschwinden lassen (versteckt hinter Steinen). Wir trafen dort noch zwei weitere Aupairs. Amity (24, aus Australien) und Jasmin (21, aus Finnland). Mit den beiden haben wir so lange erzählt bis die anderen Deutschen zu uns kamen. Einigen der Deutschen war es aber tatsächlich nur nach Feiern und wir anderen waren geschafft von der Woche und haben uns damit zufrieden gegeben einfach nur zu reden. Gegen 11 sind wir dann auch schon gegangen. Zum Glück wurden Victoria und ich von Jasmin nachhause gefahren.
    Völlig erledigt ging es dann ins Bett, aber neue Pläne mit den Mädels wurden schon gemacht!
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  • Day25

    Heute habe ich mich wieder mit Victoria verabredet. Wir sind zuerst zu den Shops und waren ein bisschen bummeln (haben definitiv zu viel Geld ausgegeben..) und anschließend sind wir zum Hearsons Cove schwimmen gegangen.
    Da für heute Abend ein Feuerwerk in Dampier geplant war (wo wir dachten, dass wir um 5 dort sein müssen), sind wir heim, schnell unter die Dusche und haben uns anschließend mit Amity getroffen.
    Mit Am auf der Rückbank ging es dann nach Dempier, wo wir uns alle erstmal ein Eis gönnten. Unter Palmen haben wir dann so langsam den Sonnenuntergang genossen. Irgendwann kam auch Jasmin nach Dampier und wir haben zahlreiche Fotos gemacht. Amity nannte uns die "sunset gang".
    Als es dann dunkel wurde versammelten sich alle auf einer großen Wiese um das Feuerwerk zu sehen. Dort trafen wir Karoline und Michelle und haben uns zu ihnen gesetzt.
    Das Feuerwerk ging gefühlt viel zu lang und danach sind auch alle schlagartig zu ihren Autos gerannt.. Nur wir 5 saßen noch auf der Wiese und haben ewig gequatscht.
    Irgendwann haben wir sogar um die 10 Kangaroos gesehen! Die waren ungefähr 25m von uns entfernt und Victoria wollte die ganze Zeit Fotos machen. Nach langem Witze reisen haben sich Victoria und Jasmin etwas näher an die Kangaroos ran getraut.. Wir drei hatten unseren Spaß dabei. Aber irgendwann wollte auch Michelle die Kangaroos weiter von der Nähe betrachten und fing an auf dem Boden, wie ein Soldat im hohen Gras, auf dem Boden zu robben. Der Anblick der drei auf dem Boden kriechenden war einfach zu lustig! (siehe Foto)

    Ich bin echt froh, dass ich die Mädels hier getroffen habe und freue mich schon auf morgen.
    Denn Morgen gehen wir alle zusammen zu Hearsons Cove und schauen uns "Staircase to the moon" an. Hier steht der Mond so über dem Wasser, dass es aussieht als würden Treppen zu ihm hinauf führen. Vorher werden wir aber alle zusammen picknicken am Strand!
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Roebourne

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