Australia
Tongue Point

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203 travelers at this place
  • Day605

    Whitehaven Beach

    August 25 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach dem Frühstück haben wir uns aufgemacht zu DEM Strand in den Whitsundays.

    An der Ostküste von Whitsunday Island gen Süden ankerten wir in der Bay gegenüber dem Strand auf der anderen Seite einer kleinen Landzunge.

    Gemeinsam ging es einen kurzen Weg hinauf zum Hill Inlet Lookout der den Blick freigab auf ein Panorama, gefüllt mit so vielen Farben, so viel Schönheit dass es unmöglich ist dieses Gefühl dort oben zu beschreiben.

    Wenn man in Reisedokus immer diese Paradiese sieht, und sich denkt, dass sieht so nicht wirklich aus…. Doch genau so. Unfassbar schön.

    Danach sind wir noch runter an den Beach und hätte es eigentlich nicht mehr besser werden können… genau das wurde es.

    Klarstes Wasser, eine Vielzahl kleiner Rochen und sogar ein kleiner Hai (die von der ungefährlichen Sorte) haben sich im seichten Wasser herumgetrieben. Dazu unendliche weißer Sand, für dann man mehrere tausend Dollar Strafe zahlen muss, sollte man davon was mitnehmen wollen, und strahlend blauer Himmel haben diesen Vormittag für immer unvergessen gemacht.
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    Christine Hinkelbein

    Da sieht einer richtig glücklich aus 😃

    8/28/21Reply
    Patrick Meusel

    😁😁

    8/28/21Reply
    Jan Auf Reisen

    das könnte auch aus Thailand sein das Bild💪🏻

    8/28/21Reply
    Petra Bätz

    ja, das ist wirklich ein Traum, so schön.....

    8/30/21Reply
     
  • Day329

    Whitsunday Islands

    February 13, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach einer weiteren Nacht in Hervey Bay machten wir uns auf den Weg nach Airlie Beach. Ganze 900 Kilometer hatten wir zu bewältigen, somit war genug Zeit die nächsten Tage zu planen! Da vor Airlie Beach die berühmten Whitsunday Islands liegen, suchten wir nach einer Segeltour und wurden fündig. Gleich Morgen geht es los.

    Nachdem wir spät angekommen waren verbrachten wir noch eine Nacht in Airlie Beach auf einem Campingplatz, am nächsten Morgen fuhren wir gleich zum Hafen. Hier konnten wir den Van die nächsten zwei Tage stehen lassen. Dann gingen wir auch schon an Board der Matador. Dabei waren 20 weitere Gäste sowie drei Crewmitglieder. Kapitän Marc war mit seinen 64 Jahren ein sehr erfahrener Segler und hatte viel zu erzählen. Vor 15 Jahren kam er mit einer Segelyacht in einen Sturm, das Schiff krachte gegen einen Felsen und sank innerhalb weniger Minuten. Er konnte sich noch aufs Beiboot retten und überlebte wie durch ein Wunder elf Tage ohne Essen und Trinken. Darüber hat er das Buch “Beyond all limits“ geschrieben, das wir uns gleich gekauft haben. Wir können kaum erwarten es zu lesen!

    Fürs Segeln fehlte heute leider der Wind, also ging es mit Motorkraft voran. Nachdem wir alle unsere Schlafplätze unter Deck bezogen haben, saßen wir auf dem Deck, lagen in der Sonne, lasen und knüpften erste Kontakte. Das Wetter war perfekt, Sonne und strahlend blauer Himmel. Zum Mittagessen gab es Sandwiches und Salate. Am frühen Nachmittag kamen wir vor Whitsunday Island an. Mit dem Beiboot wurden wir gruppenweise rüber auf die Insel gefahren, dort hatten wir dann fast vier Stunden Zeit alles anzuschauen und zu genießen. Tessa aus Deutschland schloss sich uns an, und zu dritt liefen wir erstmal zu den Aussichtspunkten. Der Blick auf die unzähligen Sandbänke im seichten türkisen Wasser war genial! Danach liefen wir zum Whitehaven Beach, wo wir im Wasser Abkühlung suchten. Das Wasser hatte hier allerdings Badewannentemperatur, trotzdem war es angenehm. Zum Schutz vor Quallen hatten wir die Anzüge an, die wir bekommen hatten. Mit der Zeit kam die Ebbe, und war ziemlich schnell da, wo wir kurz vorher noch im Wasser lagen und es war weit und breit nur noch Sand. Das war ein richtiger Bilderbuchstrand, der sicherlich zu Recht als einer der schönsten Strände der Welt gelobt wird.

    Am späten Nachmittag wurden wir wieder abgeholt und zurück auf die Matador gebracht. Eine richtige Dusche gab es nicht, aber das kannten wir ja schon von unserem letzten Segeltrip. Wir fuhren noch eine Weile und wurden von drei Seeadlern umkreist, die unser Koch fütterte. Dann ankerten wir und es gab Abendessen, Spaghetti Bolognese. Beim Essen hatten wir einen schönen Sonnenuntergang, danach lagen alle noch auf dem Deck herum und schauten beim ein oder anderen Bier den Sternenhimmel an. Als es anfing zu regnen gingen wir rein und versuchten zu Schlafen. Alles war sehr eng, zwischen Matratze und der Decke war nicht viel Platz. Ich (Sophia) wachte immer wieder auf und ging irgendwann mit Kissen und Decke raus aufs Deck, wo schon ein paar rumlagen, die die gleiche Idee hatten. Hier ging ein angenehmer Wind und das Meer glitzerte im Mondlicht. Da konnte ich wesentlich besser schlafen als unten, wo es mit so vielen Leuten recht stickig wurde.

    Die Fahrt ging weiter zum ersten Schnorchelplatz. Hier konnten wir an einem schönen Korallenriff entlang schnorcheln, das bereits zum Great Barrier Reef gehört. Auf die gefährlichen Quallen, wegen denen wir die Anzüge anhatten, sind wir zum Glück nicht gestoßen. Beim zweiten Mal schnorcheln standen eher die Fische im Vordergrund. Bereits als wir ins Wasser gingen wurden wir von drei Rundkopf-Fledermausfischen umkreist, und der riesige Napoleon-Lippfisch, der hier immer wieder gesehen wird, ließ auch nicht lange auf sich warten. Dieser war gut einen Meter lang und ca. 40 Zentimeter hoch und somit noch ein Jungtier, die ausgewachsenen werden um die zwei Meter lang. Sehr beeindruckend!

    Nach dem Schnorcheln gab es Wraps zum Mittagessen, dann ging es auch schon zurück in Richtung Airlie Beach. Wir sonnten uns, lasen und schliefen, so lässt es sich aushalten! Gegen 16 Uhr waren wir wieder im Hafen angekommen und konnten die Weiterreise antreten.
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    Toll die Korallen

    2/15/20Reply

    Schöner Sonnenuntergang

    2/15/20Reply

    😎

    2/15/20Reply
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  • Day51

    Auf hoher See

    December 14, 2019 ⋅ ☁️ 28 °C

    Kaum eingeschlafen klingelte auch schon wieder der Wecker. Nach dem Sonnenaufgang fuhr das Segelboot zur Whitsunday Island um den fantastischen und weltbekannten Whitehaven Beach zu bestaunen. Der Strand gilt mit einem Quarzgehalt von fast 99% als eine der weissesten Strände der Welt. Vom Hill Inlet Lookout hatte man eine super Aussicht und eine noch bessere von Marcos Drohne. Zum Glück waren wir früh auf der Insel, denn je später es wurde desto mehr Touristen sammelten sich an.
    Am Nachmittag wurde der Wind stärker und die Crew konnte die Segel setzen, sodass wir bis zum Hafen zurücksegeln konnten. Auch auf festem Boden hatten wir immer noch das Gefühl, das alles schaukelt. Es war ein super Ausflug, bei welchem wir coole Leute kennengelernt haben und viel Spass hatten.
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  • Day75

    Whitsunday Island

    November 18, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 27 °C

    Um 8 Uhr wurden wir von unserer gebuchten Company, Thunder-Cat abgeholt und los ging es an den Hafen. Jeder bekam ein Stingle Suit (Schutz für sämtlichen gefährlichen und tödlichen Quallenarten) und mussten Sicherheitshinweise lesen, Notfallkontakte angeben und die Bestätigung abgeben den Ausflug auf eigene Gefahr zu unternehmen. Anschließend gingen wir an Bord und starteten unsere Tour. Auf dem Weg zum ersten Stopp begrüßten uns sogar Delfine. Am Tongua Bay durften wir ins Wasser und sahen die schöne Unterwasserwelt des Great Barrier Reefs. Leider mussten wir feststellen, dass einige Korallen bereits gestorben sind und es lange nicht so ausschaut wie wir es uns erhofft hatten. Einer der beiden Guide's fuhr mit einem kleinen Boot am Riff entlang falls jemand Hilfe benötigte und hielt Ausschau nach gefährlichen Meeresbewohnern. Eine Stunde später ging es eine Bucht weiter und wir durften wieder ins Wasser. Bereits nach kürzester Zeit kreisten jede Menge große und kleine Fische um uns rum welche das Fischfutter, das unser Guide ins Wasser warf, freudig Annahmen. Nächster Halt -Mittagessen. Wir ankerten in einer kleinen Bucht und innerhalb kürzester Zeit zauberte unser Guide ein Buffet herbei. Neben uns tauchten immer mal wieder Schildkröten auf und wir stärkten uns für den nächsten Stopp. Es ging an Land und wir unternahmen eine kleine Wanderung zum Hill Inlet Lookout. Was für einen wunderschönen Ausblick wir hier genossen könnt ihr auf den Bilder sehen. Von oben entdeckten wir sogar einige Rochen und kleinere Haie. Wir freuten uns auf die Bucht und den mit einem Quarzgehalt von 99.89%, weißesten und beliebtesten Strand der Welt, Whitehaven Beach. Wir genossen zwei Stunden an diesem Traumhaft schönen Ort und wollten gar nicht mehr los. Rochen und Haie begrüßten uns im knietiefem Wasser und wir genossen ein Bad im 27° warmen Wasser. Zurück an Bord ging es wieder Richtung Hafen und wir stellten erleichtert fest, dass unsere Sorge bezüglich Haien zwar nicht umsonst aber ein wenig zu groß war. Nichts desto trotz gehört etwas Respekt gegenüber den Räubern der Tiefe in Australien dazu. Insbesondere da bereits einige Angriffe in der Whitsunday Island Region seit September vorgefallen sind. Unter anderem zwei Engländer welche erst vor zwei Wochen von einem Hai angegriffen und schwer verletzt worden sind.Read more

  • Day13

    Whitsundays

    March 15, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 27 °C

    Eigentlich isch das Plätzli no relativ versteckt aber wenn denn mal dur de eint oder ander Schlichwäg stahsch denn au scho vor dem wunderschöne, wisse Strand: em beknnte Whitehaven Beach.
    Nach churzem Usflug simmer a Strand go Sünnele bis zum Sunnebrand. Zum Bade müemer danke de Qualle denn leider de Neoprenazug alege.
    Wieder ufem Boot acho simmer wieder richtig Airlie Beach gfahre. Die Nacht hemmer denn sogar s Zält döffe wägla und ganz under de Stärne schlafe, wo sich denn sogar die eint oder ander Stärnschnuppe zeigt hed 🌠
    Leider hemmers denn doch müesse bereue ohni Zält z schlafe, da üs am 5i de räge langsam afa Wecke hed. 🌧️
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  • Day15

    Whitsunday

    March 3, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute Nachmittag wurde ein Must-To-Do von mir erledigt. Ich wollte nämlich unbedingt einen Rundflug über Whitsunday Island machen. Ich fand, dass man nur so das Ausmaß wahrnehmen konnte. Und Wanderungen zu Lookouts sowie Ganztagestouren sind mit dem kleinen Löwen einfach anstrengend für ihn wie für uns.
    Und ich muss sagen, es hat sich echt gelohnt. Der Ausblick war gigantisch!
    Leo hat zwar den halben Flug gepennt, aber er war dabei 😉
    Auf dem Weg zum Flughafen und zurück gab es dann noch ein Highlight, ganz viele Kanguruhs in freier Wildbahn!
    Ach hier sind übrigends keine Filter notwendig ❤️
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    Eva Woltery

    Hier erinnert Leo mich total an Enno ❤️

    3/3/20Reply
    Monika Reck

    😂

    3/3/20Reply

    Das nenne ich mal einen geilen Urlaub. Viel Spaß und liebe Grüße

    3/3/20Reply
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  • Day126

    Day 2: Whitehaven Beach

    October 26, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    🇦🇺
    Waking up in the middle of the ocean! Just beautiful! 🤩
    After a nice tropical breakfast we took off to Whitehaven Beach. We wandered around, took pictures and enjoyed the stunning view and atmosphere of the Whitsundays.
    We returned to the boat for lunch and headed off to the two snorkeling spots. Swimming along the reef and seeing all kinds of corals and fish 🐠. Amazing!
    After snorkeling we started the night by watching the sunset, a nice dinner and good music. Some dancing, laughing and talking and the day was perfect.

    🇩🇪
    Aufwachen inmitten des Ozeans: das ist einfach ein unglaubliches Gefühl! 🤩
    Nach einem schönen tropischen Frühstück starteten wir die Reise zum Whitehaven Beach. Wir liefen herum, machten Fotos und genossen die atemberaubende Aussicht und Atmosphäre der Whitsundays. Zum Mittagessen ging es zurück zum Boot. Danach machten wir uns auf den Weg zu zwei Schnorchelplätzen. Wir schwammen am Riff entlang und sahen allerlei Arten von Korallen und Fischen 🐠. So toll!
    Nach dem Schnorcheln begannen wir die Nacht mit einem weiteren Sonnenuntergang, einem leckeren Abendessen und guter Musik. Etwas tanzen, lachen und quatschen und der Tag war perfekt.
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  • Day65

    Whitsundays

    February 4, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 29 °C

    So unsere nächste Tour ging zu den bekannten Whitsundays. 🌴😍💙
    Am ersten Tag waren wir schnorcheln und haben schon mal einen guten ersten Eindruck von der Unterwasserwelt bekommen. 🐠 🐟
    Auf dem Boot haben wir zwei Mädels vom Bodensee kennengelernt und hatten mit ihnen ein sehr schöne Zeit dort. 😊 🚤
    Wir hatten die Möglichkeit draußen zu schlafen und die Sterne zu beobachten, wenn man sogar gut aufgepasst hat konnte man auch Sternschnuppen entdecken. 🌟🌙🌠🌌
    Es ist ein unbeschreibliches Gefühl unter einem klaren Sternenhimmel einzuschlafen. 😴
    Um 6 Uhr wurden wir dann mit guter Laune der Guides geweckt und durften unter freiem Himmel mit einer wunderschönen Aussicht auf dem Meer Zähneputzen und entdeckten währenddessen sogar Delfine. 🦷 🐬 (ja ein ganz normaler morgen🤫😂).
    Nun ging es zu dem berühmten „Whitehaven Beach“, welcher zu den weißesten Stränden der Welt gehört. 🏝 🥥
    Dort waren wir an Lookouts und haben die Aussicht dort genossen, doch plötzlich kam uns auf dem Weg unsere erste Schlange entgegen. 🐍😱
    Wir haben sogar erfahren, dass dort Szenen aus Fluch der Karibik gedreht wurden. 🌺🎬
    Dort hatten wir die Möglichkeit auch wieder Schnorcheln zu gehen,wo uns Mantarochen begegnet sind.🤿 🥰
    Danach waren wir noch an zwei weiteren Schnorchelspots. Es sah aus wie in einem Aquarium, alle Farben und Größen waren vertreten, es war wirklich unglaublich. 🌈 😱
    Wir haben die Zeit dort sehr genossen und es war mal wieder ein einmaliges Erlebnis. 😂😘
    Am nächsten Tag gab es dann noch eine Aftershow-Party. Da sagen wir natürlich nicht nein 😂🤷🏽‍♀️🥳.
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    Luisa Thum

    Das wäre was für Nonna🤣

    2/8/20Reply
    Luisa Thum

    Wow fantastisch

    2/8/20Reply
    Luisa Thum

    Tolle Truppe

    2/8/20Reply
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  • Day183

    Whitsundays

    February 19, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 30 °C

    So, jetzt nehmen wir uns mal wieder Zeit für die nächsten Footprints! 😅

    Von Airlie Beach sind wir morgens um 10 Uhr auf unser Segelboot gegangen, welches wir für die nächsten 2 Nächte unser Zuhause nennen durften.
    Das Boot war knappe 30 Meter lang und wir waren eine Gruppe von 25 Leuten. Davon waren ganze 4 Leute Jungs! Und davon 2 schwedische Brüder die kein Englisch sprachen und ein schwuler Engländer der die Gesellschaft eher in weiblichen Kreisen gesucht hat... Fazit: Yannis durfte sein Bier mal wieder alleine trinken.
    Das war aber auch aushaltbar, da man durch die Kulisse gar nicht so viel reden musste, sondern nur staunte.
    Das Wasser war einfach strahlend blau und man hat sich gefragt ob der Himmel oder das Wasser blauer ist.
    Am ersten Tag sind wir noch einmal das Great Barrier Reef angefahren zum Schnorcheln. Das war diesmal sogar noch schöner als von cairns aus. Die Farbenpracht der Korallen und Fische war enorm. Abends haben wir dann in unseren kojen gut geschlafen, nachdem wir in der Gruppe noch etwas gequatscht haben und die Sterne angeschaut haben.
    Morgens sind wir zum Sonnenaufgang aufs Deck gegangen und sind ganz früh morgens zum Whiteheaven Beach gefahren. Dort konnten wir Schildkröten, Rochen und sogar einen kleinen Hai sehen.
    Später sind wir mit dem Boot gesegelt und zwischendurch immer wieder zur Abkühlung ins Wasser gesprungen.
    Anschließend saßen wir dann wieder viel auf dem Deck herum, haben einfach die Kulisse bestaunt und geredet. Da wir durch die Sonne und durch das viele Schwimmen ziemlich müde waren war es nur ein kurzer aber toller Abend. Wir haben also noch eine Nacht auf dem Meer verbracht und sind morgens nach einer schönen Fahrt um ca. 11 Uhr wieder an Land gegangen.
    Der Trip war wirklich super schön! Essen haben wir übrigens Morgens, Mittags und Abends von einem Koch an Bord bekommen. Sehr angenehm!
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  • Day42

    Bushwalk, beach and snorkeling

    March 9, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 30 °C

    Another day on and in the water... After not a good night - three idiots in my room were of the opinion that it is just normal to hold a long conversation (I would say at least half an hour) in the eight bed dorm at 3 am - my Ocean Rafting trip to the Whitsunday Islands began at 8:30 am. It was a daytrip with a speedboat. Most of the time we rushed over the sea with up to 30 knots. It was pretty fun. At the beginning, we were together with another speedboat of the same company and we jumped over their waves and they over ours. After a bit more than an hour we arrived at Whitsunday Island, the biggest of the Whitsunday Islands, where the short Bushwalk (about 15 minutes) to the Whitsunday lookout starts. Just before we arrived there, it started raining. Fortunately, the rain lasted only for some ten minutes. The view from the lookout was pretty amazing, however, I think, Europe has got islands that are similarly beautiful in my opinion. The bushwalk ended at the famous Whiteheaven beach. We went with the boat to a small bay that we had for ourselves. There, we had some lunch - mainly different salads - and a bit more than one hour beachtime. It was recommended only to swim with a bodysuit to be protected from jellyfish. I went for a short swim, but the water is actually too warm, not really refreshing. Well, the beer at the beach was good and cool though😄After the beach we went to a bay in front of Hook Island for snorkeling. Again, it was pretty beautiful to see the fish in their natural habitat. This spot was not so much for corals, but mainly for fish. We also went to a second snorkeling spot, as well in front of Hook Island. Unbelievable, it was so beautiful there: mainy beautiful corals, many fish. I think, I saw a stonefish (not sure if that is the correct name). My favourites where the loads of zebra fish I saw. Some bigger blue/turquoise and black ones where nice, too. And pretty much in the end, I saw two fish that had a pattern like a giraffe. At both snorkeling spots, I was the last one to go out of the water. Unfortunately, again, I cannot share the pictures that I took with my camera. Next and last very short stop was at another beach before we went back to Airlie Beach. Close to the marina, the skipper made some 360°-turns at full speed. In Airlie Beach, I had about two hours to walk around and have some food before I needed to pick up my backpack at the hostel and go to the bus stop. There I got to know from two Irish girls that our bus was expected to be 90 minutes late. Great - a 17 hours bus ride began with a delay🙃 Well, in the end we depsrted two hours late (even though the bus arrived with a bit less than + 90 minutes - the reason for that was a broken tyre that had to be changed) because the driver had to kick one guest out off the bus at Airlie Beach and was threatened by him. As far as I got to know, the man had smoked in the bus. The driver had to wait for the police, but the other one was gone by the time the police arrived.Read more

    Gudrun Proksch

    Wow, ist das Wasser soooo.. grün??? Die Temperatur wäre für mich genau richtig

    3/10/20Reply

    Da möchte man doch gleich reinspringen.....Karin

    3/11/20Reply
     

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Tongue Point