Australia
Whitsundays

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358 travelers at this place
  • Day605

    Whitehaven Beach

    August 25 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach dem Frühstück haben wir uns aufgemacht zu DEM Strand in den Whitsundays.

    An der Ostküste von Whitsunday Island gen Süden ankerten wir in der Bay gegenüber dem Strand auf der anderen Seite einer kleinen Landzunge.

    Gemeinsam ging es einen kurzen Weg hinauf zum Hill Inlet Lookout der den Blick freigab auf ein Panorama, gefüllt mit so vielen Farben, so viel Schönheit dass es unmöglich ist dieses Gefühl dort oben zu beschreiben.

    Wenn man in Reisedokus immer diese Paradiese sieht, und sich denkt, dass sieht so nicht wirklich aus…. Doch genau so. Unfassbar schön.

    Danach sind wir noch runter an den Beach und hätte es eigentlich nicht mehr besser werden können… genau das wurde es.

    Klarstes Wasser, eine Vielzahl kleiner Rochen und sogar ein kleiner Hai (die von der ungefährlichen Sorte) haben sich im seichten Wasser herumgetrieben. Dazu unendliche weißer Sand, für dann man mehrere tausend Dollar Strafe zahlen muss, sollte man davon was mitnehmen wollen, und strahlend blauer Himmel haben diesen Vormittag für immer unvergessen gemacht.
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    Christine Hinkelbein

    Da sieht einer richtig glücklich aus 😃

    8/28/21Reply
    Patrick Meusel

    😁😁

    8/28/21Reply
    Jan Auf Reisen

    das könnte auch aus Thailand sein das Bild💪🏻

    8/28/21Reply
    Petra Bätz

    ja, das ist wirklich ein Traum, so schön.....

    8/30/21Reply
     
  • Day125

    Day 1: Sailing Turn Whitsundays

    October 25, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 23 °C

    🇦🇺
    The first day of our sailing adventure tour to the Whitsundays.
    Some sailing, then sunset at the beach and some good time with awesome people.
    Not seasick and just an amazing first day.

    🇩🇪
    Ein paar Eindrücke des ersten Tagen von unserem Segelturn Abenteuer zu den Whitsundays.
    Ein wenig gesegelt, dann den Sonnenuntergang am Strand geschaut und am Ende einfach eine super Zeit mit tollen Leuten gehabt.
    Wir wurden nicht seekrank und hatten einfach einen super ersten Tag.
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    Rolf-Dieter Lahr

    Tolle Truppe!

    10/28/19Reply
     
  • Day329

    Whitsunday Islands

    February 13, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach einer weiteren Nacht in Hervey Bay machten wir uns auf den Weg nach Airlie Beach. Ganze 900 Kilometer hatten wir zu bewältigen, somit war genug Zeit die nächsten Tage zu planen! Da vor Airlie Beach die berühmten Whitsunday Islands liegen, suchten wir nach einer Segeltour und wurden fündig. Gleich Morgen geht es los.

    Nachdem wir spät angekommen waren verbrachten wir noch eine Nacht in Airlie Beach auf einem Campingplatz, am nächsten Morgen fuhren wir gleich zum Hafen. Hier konnten wir den Van die nächsten zwei Tage stehen lassen. Dann gingen wir auch schon an Board der Matador. Dabei waren 20 weitere Gäste sowie drei Crewmitglieder. Kapitän Marc war mit seinen 64 Jahren ein sehr erfahrener Segler und hatte viel zu erzählen. Vor 15 Jahren kam er mit einer Segelyacht in einen Sturm, das Schiff krachte gegen einen Felsen und sank innerhalb weniger Minuten. Er konnte sich noch aufs Beiboot retten und überlebte wie durch ein Wunder elf Tage ohne Essen und Trinken. Darüber hat er das Buch “Beyond all limits“ geschrieben, das wir uns gleich gekauft haben. Wir können kaum erwarten es zu lesen!

    Fürs Segeln fehlte heute leider der Wind, also ging es mit Motorkraft voran. Nachdem wir alle unsere Schlafplätze unter Deck bezogen haben, saßen wir auf dem Deck, lagen in der Sonne, lasen und knüpften erste Kontakte. Das Wetter war perfekt, Sonne und strahlend blauer Himmel. Zum Mittagessen gab es Sandwiches und Salate. Am frühen Nachmittag kamen wir vor Whitsunday Island an. Mit dem Beiboot wurden wir gruppenweise rüber auf die Insel gefahren, dort hatten wir dann fast vier Stunden Zeit alles anzuschauen und zu genießen. Tessa aus Deutschland schloss sich uns an, und zu dritt liefen wir erstmal zu den Aussichtspunkten. Der Blick auf die unzähligen Sandbänke im seichten türkisen Wasser war genial! Danach liefen wir zum Whitehaven Beach, wo wir im Wasser Abkühlung suchten. Das Wasser hatte hier allerdings Badewannentemperatur, trotzdem war es angenehm. Zum Schutz vor Quallen hatten wir die Anzüge an, die wir bekommen hatten. Mit der Zeit kam die Ebbe, und war ziemlich schnell da, wo wir kurz vorher noch im Wasser lagen und es war weit und breit nur noch Sand. Das war ein richtiger Bilderbuchstrand, der sicherlich zu Recht als einer der schönsten Strände der Welt gelobt wird.

    Am späten Nachmittag wurden wir wieder abgeholt und zurück auf die Matador gebracht. Eine richtige Dusche gab es nicht, aber das kannten wir ja schon von unserem letzten Segeltrip. Wir fuhren noch eine Weile und wurden von drei Seeadlern umkreist, die unser Koch fütterte. Dann ankerten wir und es gab Abendessen, Spaghetti Bolognese. Beim Essen hatten wir einen schönen Sonnenuntergang, danach lagen alle noch auf dem Deck herum und schauten beim ein oder anderen Bier den Sternenhimmel an. Als es anfing zu regnen gingen wir rein und versuchten zu Schlafen. Alles war sehr eng, zwischen Matratze und der Decke war nicht viel Platz. Ich (Sophia) wachte immer wieder auf und ging irgendwann mit Kissen und Decke raus aufs Deck, wo schon ein paar rumlagen, die die gleiche Idee hatten. Hier ging ein angenehmer Wind und das Meer glitzerte im Mondlicht. Da konnte ich wesentlich besser schlafen als unten, wo es mit so vielen Leuten recht stickig wurde.

    Die Fahrt ging weiter zum ersten Schnorchelplatz. Hier konnten wir an einem schönen Korallenriff entlang schnorcheln, das bereits zum Great Barrier Reef gehört. Auf die gefährlichen Quallen, wegen denen wir die Anzüge anhatten, sind wir zum Glück nicht gestoßen. Beim zweiten Mal schnorcheln standen eher die Fische im Vordergrund. Bereits als wir ins Wasser gingen wurden wir von drei Rundkopf-Fledermausfischen umkreist, und der riesige Napoleon-Lippfisch, der hier immer wieder gesehen wird, ließ auch nicht lange auf sich warten. Dieser war gut einen Meter lang und ca. 40 Zentimeter hoch und somit noch ein Jungtier, die ausgewachsenen werden um die zwei Meter lang. Sehr beeindruckend!

    Nach dem Schnorcheln gab es Wraps zum Mittagessen, dann ging es auch schon zurück in Richtung Airlie Beach. Wir sonnten uns, lasen und schliefen, so lässt es sich aushalten! Gegen 16 Uhr waren wir wieder im Hafen angekommen und konnten die Weiterreise antreten.
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    Toll die Korallen

    2/15/20Reply

    Schöner Sonnenuntergang

    2/15/20Reply

    😎

    2/15/20Reply
    3 more comments
     
  • Day33

    Sailingtrip Whitsunday Island

    January 29, 2020 in Australia ⋅ 🌧 26 °C

    Sorry mälded mer eus erst jetzt weder, aber mer hend uf eusem 3 tägige Sägeltrip ned gross Empfang gha. Aso för die wo sech Sorge gmacht hend:
    We are still alive! 😊

    Noch öber 7h Fahrt ond teils weder monsunartige Rägeschauer hemmer denn in Mackay en Zwöschestopp gmacht ond au öbernachtet. Mer hend sogar gratis bi Einere ,sozsäge im Garte, dörfe campe. Sie hed es riesigs Land gha ufere Zockerrohrplantage, wo sie alligs för en chlini Spänd ide Camper zor Verfüegig stellt. Do mer erst spot acho send ond sowiso nor no hend welle schlofe, esch das natürlech optimal gseh. Wie emmer semmer au do onglaublech härzlech empfange worde.

    Am negste Morge hemmer denn no die rästleche, guet 2.5h uf Airlie Beach, uf eus gno. Leider heds wiiterhin praktisch ohni Pause abegscheffet & mer hend ghofft, dass mer wenigstens no am nöchste Morge, bevors medem Sägeltrip losgod, no chli öppis vo Airlie Beach chönd go aluege. Es hed zwar au de Tag druf wiiterhin grägned, aber es esch einigermasse gange förnes chorzes Döreschlendere ond Powershopping. Euse Camper hemmer för 3 Täg ufemene Carpark parkiert. Nochhäne esches denn ändlech los gange.

    Tag 1 :
    Am 14.30 hemmer eus med 3 andere Päärlis am Hafe zomene Meet & Greet besammled ond send fröndlech vo eusere Hostesse Britney, wo eus denn ufem Schiff verwöhnt hed, begrüesst worde. Näbst emene französische ond emene änglische Päärli wo öppe im gliche Alter wie mier gseh send, heds au no chli es älters us Kanada debi gha. Noch es paar Infos esches denn au scho ufs Boot gange. Euse irisch Skipper Shane hed eus scho ufem Katamaran erwartet ond es paar Infos zom Programm ond Sicherheit gäh. Nachem Bezug vo eusere chline, aber härzige Kabine, semmer denn au scho ufem Wäg a euse erste Ort gseh. Wells wiiterhin am rägne gseh esch, heds au entsprächend höchi Wälle scho gha. En erste Härtetest also för eusi Mäge ond öb das die negste 3 Täg öberhaupt guet chond. Vell Erfahrig hemmer aso beidi nonig gha uf Schiff ond send Laiene med öbernachte ufem Wasser. Uf jedefall esches beidne onder dene Omständ zemmli übel worde, de Yasmin einiges meh als im Fabio. Zom Glöck hemmer eus vorgängig no med guete Medis ideckt, was denn au chli degäge gholfe hed. Es hed grägned ond grägned, mier wössed ned mol, ob mier je ide CH so vell Räge erläbt hend am Stöck! Aber schiinbar esch das done ide Rägesaison ganz normal. Es chan also nor besser wärde hemmer eus dänkt. Nochemene leckere BBQ, emene guete Glas Wii ond paar interessante Gspröch esches denn i die erst Nacht gange. Es esch scho sehr gwöhnigsbedörftig gseh wenns emmer so schauklet. D' Yasmin hed einisch meh gschlofe wie es Mormeli, för de Fabio esch die erst Nacht eher chorz gseh.

    8Tag 2:
    Tagwach ond Früehstöck am 07.00 , ide Hoffnig ändlech mol weder chli Sonne zgseh, semmer denn us de Fädere. Früehstöck TOP, Wätter wiiterhin FLOP. Es hed eifach ned welle ufhöre. Osserdem esches höt medem Schiff zom Whiteheaven Beach, eine vode schönste Stränd öberhaupt ufdere Wält, gange. Statt Sonnebrölle semmer denn halt medere Rägejagge usgröstet uf de Usflog gange. Nochere chorze Wanderig hätted mer de perfekti Usblick uf de ganz Beach gha, aber dör de ganzi Räge hed mer nor en Bröchteil vo dem Traum Strand erkennt. Als chline Verglich hemmer euch no es Foti inedo, woner eusi Sicht gsänd im Verhältnis wies eigentlech usgsehd. Trotzdem hemmer eus d' Stemmig ned welle versaue ond s Beste drus gmacht. S' Bade i dem werkli ultra klaare Meer esch trotzdem sehr schön gseh. En wiitere Glöcksmomänt send die velle Roche gseh, wo mer onmittelbar vor eusne Füess im Wasser gha hend. Es esch also doch no chle Freud bi Allne ufcho ond mer send einigermasse z'frede zrogg ufs Boot. De Skipper hed eus doch no chli azöndet ond hed de Whiteheaven halt in WETheaven-Beach ombenennt...wie lostig de irisch Humor. Nochemene leckere Zmittag esches denn wiiters a zwoi super Schnorchel-Spots gange wo d Highlight die riesige ,farbige Fisch gse send. Mit risig meined mer werkli riesig!! , mer hed die Cheibe scho vom Boot us chönne gse 😮 Gäge Obe heds denn ändlech medem Räge chli nochegloh ond d Schiffscrew hed eus weder medemene leckere BBQ verköstiged. Die zwoit Nacht esch denn zom Glöck au bem Fabio besser gange ond mer hed sech langsam a das Geschaukle gwöhnt.

    Tag 3:
    Halleluja, am letschte Tag hed sech denn ändlech d Sonne zeigt ond mier hend de ganz Morge chli chönne mache wozue mier Lost gha hend - Stand Up Puddle, schnorchle oder eifach nome sönnele ond chille. Uf de Röckfahrt hend sech denn d Wälle weder bemerkbar gmacht ond de Yasmin esches weder übelst schlächt worde. Om de schnuckelig Skipper esches ehre denn aber schnell besser gange ond sie hed sogar sälber s' Stürrad dörfe öbernäh. Bi strahlendem Sonneschiin semmer denn Ponkt 12.30 Uhr weder zrogg bim Hafe in Airlie Beach acho. Das hemmer eus werkli verdient, emmerhin es paar Stond wo mer Sonne ufem Schiff no gha hend.

    Au wenn s Wätter bis ufe letschti Tag werkli de Graus gseh esch, hemmer glaub s Besti drus gmacht. Trotzdem hemmer eus das natürlech scho anderst vorgstellt ond anderi Erwartige gha... schöni Sonneuf- ond Ondergäng, Sönnele ond vorallem s Bade bim Whiteheaven Beach. Aber wie euse Skipper emmer gseid hed: IT IS HOW IT IS. S' Wätter chammer bekanntlech nie beiflosse ond mer mueses so näh wies chond. För eus esches aber au so es dänkwördigs Erläbnis gsi, wo mer emmer wärded medemene lachende ond & au medemene weinende Aug zroggblicke. Was au blibt, esch d Erfahrig es paar Täg ufemene Schiff zläbe, wie mer trotz ängem Ruum ond chline Chochi super lecker chan choche & dases Deheime ide Schwiiz halt scho emmerno am allerschönste esch. :-)
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    Doris Brunner

    ...nöd nur sich Sorge gmacht...isch choge langwilig gsi so lang nüt me z lese vo eune spannende Ferieerlebnis😄

    1/29/20Reply
    Myriam Berteletti

    👌🏻🌊

    1/29/20Reply
    Myriam Berteletti

    kuschelig

    1/29/20Reply
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  • Day51

    Auf hoher See

    December 14, 2019 ⋅ ☁️ 28 °C

    Kaum eingeschlafen klingelte auch schon wieder der Wecker. Nach dem Sonnenaufgang fuhr das Segelboot zur Whitsunday Island um den fantastischen und weltbekannten Whitehaven Beach zu bestaunen. Der Strand gilt mit einem Quarzgehalt von fast 99% als eine der weissesten Strände der Welt. Vom Hill Inlet Lookout hatte man eine super Aussicht und eine noch bessere von Marcos Drohne. Zum Glück waren wir früh auf der Insel, denn je später es wurde desto mehr Touristen sammelten sich an.
    Am Nachmittag wurde der Wind stärker und die Crew konnte die Segel setzen, sodass wir bis zum Hafen zurücksegeln konnten. Auch auf festem Boden hatten wir immer noch das Gefühl, das alles schaukelt. Es war ein super Ausflug, bei welchem wir coole Leute kennengelernt haben und viel Spass hatten.
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  • Day75

    Whitsunday Island

    November 18, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 27 °C

    Um 8 Uhr wurden wir von unserer gebuchten Company, Thunder-Cat abgeholt und los ging es an den Hafen. Jeder bekam ein Stingle Suit (Schutz für sämtlichen gefährlichen und tödlichen Quallenarten) und mussten Sicherheitshinweise lesen, Notfallkontakte angeben und die Bestätigung abgeben den Ausflug auf eigene Gefahr zu unternehmen. Anschließend gingen wir an Bord und starteten unsere Tour. Auf dem Weg zum ersten Stopp begrüßten uns sogar Delfine. Am Tongua Bay durften wir ins Wasser und sahen die schöne Unterwasserwelt des Great Barrier Reefs. Leider mussten wir feststellen, dass einige Korallen bereits gestorben sind und es lange nicht so ausschaut wie wir es uns erhofft hatten. Einer der beiden Guide's fuhr mit einem kleinen Boot am Riff entlang falls jemand Hilfe benötigte und hielt Ausschau nach gefährlichen Meeresbewohnern. Eine Stunde später ging es eine Bucht weiter und wir durften wieder ins Wasser. Bereits nach kürzester Zeit kreisten jede Menge große und kleine Fische um uns rum welche das Fischfutter, das unser Guide ins Wasser warf, freudig Annahmen. Nächster Halt -Mittagessen. Wir ankerten in einer kleinen Bucht und innerhalb kürzester Zeit zauberte unser Guide ein Buffet herbei. Neben uns tauchten immer mal wieder Schildkröten auf und wir stärkten uns für den nächsten Stopp. Es ging an Land und wir unternahmen eine kleine Wanderung zum Hill Inlet Lookout. Was für einen wunderschönen Ausblick wir hier genossen könnt ihr auf den Bilder sehen. Von oben entdeckten wir sogar einige Rochen und kleinere Haie. Wir freuten uns auf die Bucht und den mit einem Quarzgehalt von 99.89%, weißesten und beliebtesten Strand der Welt, Whitehaven Beach. Wir genossen zwei Stunden an diesem Traumhaft schönen Ort und wollten gar nicht mehr los. Rochen und Haie begrüßten uns im knietiefem Wasser und wir genossen ein Bad im 27° warmen Wasser. Zurück an Bord ging es wieder Richtung Hafen und wir stellten erleichtert fest, dass unsere Sorge bezüglich Haien zwar nicht umsonst aber ein wenig zu groß war. Nichts desto trotz gehört etwas Respekt gegenüber den Räubern der Tiefe in Australien dazu. Insbesondere da bereits einige Angriffe in der Whitsunday Island Region seit September vorgefallen sind. Unter anderem zwei Engländer welche erst vor zwei Wochen von einem Hai angegriffen und schwer verletzt worden sind.Read more

  • Day12

    Bootstürli

    March 14, 2020 in Australia ⋅ ☁️ 26 °C

    Hüt hemmer üs ändlich uf d Reis uf die wunderschöne Whitsundays Insle begä. Nach churzem, ned ganz so sichtigem Schnorchelstopp hemmer üs langsam zu üsem Schlafplatz ufem Ozean begä. Ufem Deck hemmer denn au zum erste Mal so en schöne, klare Stärnehimmel inklusiv Milchstrass gse 🌌 🌙Read more

  • Day13

    Whitsundays

    March 15, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 27 °C

    Eigentlich isch das Plätzli no relativ versteckt aber wenn denn mal dur de eint oder ander Schlichwäg stahsch denn au scho vor dem wunderschöne, wisse Strand: em beknnte Whitehaven Beach.
    Nach churzem Usflug simmer a Strand go Sünnele bis zum Sunnebrand. Zum Bade müemer danke de Qualle denn leider de Neoprenazug alege.
    Wieder ufem Boot acho simmer wieder richtig Airlie Beach gfahre. Die Nacht hemmer denn sogar s Zält döffe wägla und ganz under de Stärne schlafe, wo sich denn sogar die eint oder ander Stärnschnuppe zeigt hed 🌠
    Leider hemmers denn doch müesse bereue ohni Zält z schlafe, da üs am 5i de räge langsam afa Wecke hed. 🌧️
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  • Day15

    Whitsunday

    March 3, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute Nachmittag wurde ein Must-To-Do von mir erledigt. Ich wollte nämlich unbedingt einen Rundflug über Whitsunday Island machen. Ich fand, dass man nur so das Ausmaß wahrnehmen konnte. Und Wanderungen zu Lookouts sowie Ganztagestouren sind mit dem kleinen Löwen einfach anstrengend für ihn wie für uns.
    Und ich muss sagen, es hat sich echt gelohnt. Der Ausblick war gigantisch!
    Leo hat zwar den halben Flug gepennt, aber er war dabei 😉
    Auf dem Weg zum Flughafen und zurück gab es dann noch ein Highlight, ganz viele Kanguruhs in freier Wildbahn!
    Ach hier sind übrigends keine Filter notwendig ❤️
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    Eva Woltery

    Hier erinnert Leo mich total an Enno ❤️

    3/3/20Reply
    Monika Reck

    😂

    3/3/20Reply

    Das nenne ich mal einen geilen Urlaub. Viel Spaß und liebe Grüße

    3/3/20Reply
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  • Day126

    Day 2: Whitehaven Beach

    October 26, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    🇦🇺
    Waking up in the middle of the ocean! Just beautiful! 🤩
    After a nice tropical breakfast we took off to Whitehaven Beach. We wandered around, took pictures and enjoyed the stunning view and atmosphere of the Whitsundays.
    We returned to the boat for lunch and headed off to the two snorkeling spots. Swimming along the reef and seeing all kinds of corals and fish 🐠. Amazing!
    After snorkeling we started the night by watching the sunset, a nice dinner and good music. Some dancing, laughing and talking and the day was perfect.

    🇩🇪
    Aufwachen inmitten des Ozeans: das ist einfach ein unglaubliches Gefühl! 🤩
    Nach einem schönen tropischen Frühstück starteten wir die Reise zum Whitehaven Beach. Wir liefen herum, machten Fotos und genossen die atemberaubende Aussicht und Atmosphäre der Whitsundays. Zum Mittagessen ging es zurück zum Boot. Danach machten wir uns auf den Weg zu zwei Schnorchelplätzen. Wir schwammen am Riff entlang und sahen allerlei Arten von Korallen und Fischen 🐠. So toll!
    Nach dem Schnorcheln begannen wir die Nacht mit einem weiteren Sonnenuntergang, einem leckeren Abendessen und guter Musik. Etwas tanzen, lachen und quatschen und der Tag war perfekt.
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You might also know this place by the following names:

Whitsundays