Australia
Whitsundays

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Travelers at this place
    • Day23

      Airlie Beach - Whitsunday Islands

      February 20, 2020 in Australia ⋅ 🌙 28 °C

      Schon wieder sind zwei Tage wie im Flug vergangen und ich sitze im Bus Richtung Norden. Mittwochmorgen habe ich zum Glück sehr pünktlich Airlie Beach erreicht (danke fürs Daumen drücken!) und konnte pünktlich um 08:30 Uhr aufs Segelboot steigen um zwei großartige Tage zu verbringen. Ich hatte eine Tour mit Übernachtung auf dem Boot gebucht und wusste nach meiner Tour auf Fraser Island schon, dass ich ein bekanntes Gesicht, nämlich die Schweizerin Natascha, dort wiedersehen würde. Neben uns beiden waren noch 22 weitere junge Leute und zwei Crew-Mitglieder mit dabei.
      Die Whitsundays sind eine Inselgruppe aus 74 zumeist unbewohnten Inseln und zeichnen sich durch Regenwald und weiße Sandstrände aus.

      Alleine die Fahrt zwischen den einzelnen Inseln hindurch bei strahlendem Sonnenschein war schon ne Wucht!
      Nachdem wir unsere Kajüten bezogen hatten, machten wir eine Kennenlernrunde und so stellte sich ziemlich schnell heraus, dass wir einen Großteil Engländer, zwei Italiener, zwei Amis und einige Deutsche an Bord hatten. Mit in meiner Kajüte war eine Deutsche vietnamesischer Abstammung, mit der ich sehr schnell ins Gespräch kam, und wir dann schnell zu einem harmonischen Trio wurden.

      Zwei Stops machten wir gestern zum Schnorcheln. Da sich zur Zeit gefährliche Quallen im Wasser befinden, zogen wir also alle Ganzkörperanzüge an (so war auch gleich für ausreichend Sonnenschutz gesorgt☝🏻) und wurden mit dem Motorboot zum Riff gefahren. Hier wurden die Fische mit etwas Brot angefüttert, sodass wir zwar einige Fische sahen, die Authentizität jedoch zu wünschen übrig ließ und auch sonst nicht viel zu sehen war. Leider waren auch die Korallen schon ziemlich tot und grau 🙁
      Da dieser Teil bereits zu dem weltweit bekannten Great Barrier Reef gehört, war die Enttäuschung doch erstmal groß.
      Nach einer ausgiebigen Chill-Runde auf dem Boot wurden wir dann am zweiten Spot zum Schnorcheln und Kanu fahren von Bord gelassen. Hier begeisterte die Unterwasserwelt dann schon viel mehr mit bunten Farben, Fischen und undefinierbaren Lebewesen, die zum Greifen nah waren und auch ganz und gar ohne Anfüttern auskamen.
      Nachdem wir uns satt gesehen hatten, versuchten wir vergeblich durch das verabredete Handzeichen auf uns und unseren „Abhol-Wunsch“ aufmerksam zu machen (wir wurden wieder mit dem Schlauchboot zum Riff rausgefahren und wieder eingesammelt). Nach ca 20 Minuten wurden wir dann endlich aus dem Wasser erlöst, hatten dann aber sämtlich Kraft fürs Kanu fahren verloren.
      Wir genossen weiter den Ausblick vom Boot, das reichlich servierte frische Essen an Deck und den einen oder anderen Lachanfall. Nachdem die Sonne untergegangen war, wurden die Sterne immer heller und wir haben einiges über Astrologie gelernt. Und jetzt weiß ich auch, dass ich gestern Abend zum zweite Mal die Milchstraße gesehen habe. 💫
      Geschlafen wurde dann teilweise an Deck, teilweise in den Kajüten, wo es allerdings schon sehr warm war. Da ich aber ja eine anstrengende Nacht im Bus hinter mir hatte, schlief ich wie ein Stein unter Deck.

      Heute morgen klingelte mein Wecker um halb 6, da ich mir einen Sonnenaufgang an Deck ausgemalt hatte. Leider war aber eine kleine Insel „im Weg“, sodass ich ihn nicht sehen konnte, trotzdem aber die Ruhe und Frische am Morgen genoss.
      Nach dem Frühstück war gegen 8 Uhr unser erster und einziger Stop für heute die Hauptinsel „Whitsunday Island“. Als erstes marschierten wir zu einem Aussichtspunkt, von wo aus man eine unglaubliche Aussicht über die Inseln und eine besondere Sandformation im Meer hat.
      Anschließend ging es weiter zum Whiteheaven Beach, einem wahnsinnigen schönen Strand mit feinem weißen Sand und herrlichem Ausblick. Wohl einer der schönsten Strände, die ich mal gesehen habe. Hier hatten wir eine Weile Zeit zum entspannen, genießen und wer wollte auch zum Baden im Ganzkörperanzug. 🙊
      Da wir von Internetfotos wussten, dass an der zuvor besuchten Aussichtsplatform noch ein besserer Ausblick zu holen ist, nahmen wir also zu dritt nochmal den schweißtreibenden Anstieg auf uns und wurden belohnt!! Durch das im Laufe des Tages abflachende Wasser kommen die Sandformationen immer mehr zur Geltung & nach den vergangenen zwei Stunden konnten wir den Ausblick noch weniger fassen. Was man dort sieht, gehört wohl zum schönsten Bild, was sich mir je geboten hat.
      Mit diesem Eindruck und Gefühl ging es zurück an Bord und wir schipperten noch ein wenig durch die Insellandschaft, tankten Sonne, tauschten Fotos aus und genossen dieses wunderbare Reiseleben!

      Und all diese positiven Gefühle übertönten die ungenierten betrunkenen Engländer, viele viele fremde Haare an Deck und das unangenehme Gemisch von Schweiß, Sonnencreme, Insektenspray und Salzwasser auf der Haut.

      Zurück in Airlie Beach hatten wir noch ein paar Stunden bis zur Abfahrt des Busses Zeit und kühlten noch eine Weile zu dritt an der dortigen Lagune ab. Die Hamburgerin verabschiedeten wir dann zum Bus Richtung Süden, gingen zu zweit noch etwas essen und jetzt sitzen Natascha und ich gemeinsam im Bus Richtung Norden.

      Mein nächster Stop ist Townsville, dort werde ich voraussichtlich um 00:20 Uhr ankommen und freue mich auf eine Dusche in meinem Motel-Einzelzimmer 💪🏻
      Natascha fährt weiter nach Cairns und wir werden uns auf dieser Reise nicht wiedersehen.
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      Traveler

      Wow!!!! 😮 einfach mega, wie schön 😍😍

      2/20/20Reply
      Traveler

      Das ist ja eine tolle Landschaft 😍 alleine die vielen verschiedenen Blautöne 👌👋🙋‍♀️

      2/20/20Reply
      Traveler

      Boar, meeeegaaa🤩 Ein Träumchen deine Bilder 😌

      2/21/20Reply
      Traveler

      Hammer! 🤩 das glaubt man dir sofort, dass DAS ein unvergessliches Bild ist! ☺️

      2/22/20Reply
       
    • Day33

      Sailingtrip Whitsunday Island

      January 29, 2020 in Australia ⋅ 🌧 26 °C

      Sorry mälded mer eus erst jetzt weder, aber mer hend uf eusem 3 tägige Sägeltrip ned gross Empfang gha. Aso för die wo sech Sorge gmacht hend:
      We are still alive! 😊

      Noch öber 7h Fahrt ond teils weder monsunartige Rägeschauer hemmer denn in Mackay en Zwöschestopp gmacht ond au öbernachtet. Mer hend sogar gratis bi Einere ,sozsäge im Garte, dörfe campe. Sie hed es riesigs Land gha ufere Zockerrohrplantage, wo sie alligs för en chlini Spänd ide Camper zor Verfüegig stellt. Do mer erst spot acho send ond sowiso nor no hend welle schlofe, esch das natürlech optimal gseh. Wie emmer semmer au do onglaublech härzlech empfange worde.

      Am negste Morge hemmer denn no die rästleche, guet 2.5h uf Airlie Beach, uf eus gno. Leider heds wiiterhin praktisch ohni Pause abegscheffet & mer hend ghofft, dass mer wenigstens no am nöchste Morge, bevors medem Sägeltrip losgod, no chli öppis vo Airlie Beach chönd go aluege. Es hed zwar au de Tag druf wiiterhin grägned, aber es esch einigermasse gange förnes chorzes Döreschlendere ond Powershopping. Euse Camper hemmer för 3 Täg ufemene Carpark parkiert. Nochhäne esches denn ändlech los gange.

      Tag 1 :
      Am 14.30 hemmer eus med 3 andere Päärlis am Hafe zomene Meet & Greet besammled ond send fröndlech vo eusere Hostesse Britney, wo eus denn ufem Schiff verwöhnt hed, begrüesst worde. Näbst emene französische ond emene änglische Päärli wo öppe im gliche Alter wie mier gseh send, heds au no chli es älters us Kanada debi gha. Noch es paar Infos esches denn au scho ufs Boot gange. Euse irisch Skipper Shane hed eus scho ufem Katamaran erwartet ond es paar Infos zom Programm ond Sicherheit gäh. Nachem Bezug vo eusere chline, aber härzige Kabine, semmer denn au scho ufem Wäg a euse erste Ort gseh. Wells wiiterhin am rägne gseh esch, heds au entsprächend höchi Wälle scho gha. En erste Härtetest also för eusi Mäge ond öb das die negste 3 Täg öberhaupt guet chond. Vell Erfahrig hemmer aso beidi nonig gha uf Schiff ond send Laiene med öbernachte ufem Wasser. Uf jedefall esches beidne onder dene Omständ zemmli übel worde, de Yasmin einiges meh als im Fabio. Zom Glöck hemmer eus vorgängig no med guete Medis ideckt, was denn au chli degäge gholfe hed. Es hed grägned ond grägned, mier wössed ned mol, ob mier je ide CH so vell Räge erläbt hend am Stöck! Aber schiinbar esch das done ide Rägesaison ganz normal. Es chan also nor besser wärde hemmer eus dänkt. Nochemene leckere BBQ, emene guete Glas Wii ond paar interessante Gspröch esches denn i die erst Nacht gange. Es esch scho sehr gwöhnigsbedörftig gseh wenns emmer so schauklet. D' Yasmin hed einisch meh gschlofe wie es Mormeli, för de Fabio esch die erst Nacht eher chorz gseh.

      8Tag 2:
      Tagwach ond Früehstöck am 07.00 , ide Hoffnig ändlech mol weder chli Sonne zgseh, semmer denn us de Fädere. Früehstöck TOP, Wätter wiiterhin FLOP. Es hed eifach ned welle ufhöre. Osserdem esches höt medem Schiff zom Whiteheaven Beach, eine vode schönste Stränd öberhaupt ufdere Wält, gange. Statt Sonnebrölle semmer denn halt medere Rägejagge usgröstet uf de Usflog gange. Nochere chorze Wanderig hätted mer de perfekti Usblick uf de ganz Beach gha, aber dör de ganzi Räge hed mer nor en Bröchteil vo dem Traum Strand erkennt. Als chline Verglich hemmer euch no es Foti inedo, woner eusi Sicht gsänd im Verhältnis wies eigentlech usgsehd. Trotzdem hemmer eus d' Stemmig ned welle versaue ond s Beste drus gmacht. S' Bade i dem werkli ultra klaare Meer esch trotzdem sehr schön gseh. En wiitere Glöcksmomänt send die velle Roche gseh, wo mer onmittelbar vor eusne Füess im Wasser gha hend. Es esch also doch no chle Freud bi Allne ufcho ond mer send einigermasse z'frede zrogg ufs Boot. De Skipper hed eus doch no chli azöndet ond hed de Whiteheaven halt in WETheaven-Beach ombenennt...wie lostig de irisch Humor. Nochemene leckere Zmittag esches denn wiiters a zwoi super Schnorchel-Spots gange wo d Highlight die riesige ,farbige Fisch gse send. Mit risig meined mer werkli riesig!! , mer hed die Cheibe scho vom Boot us chönne gse 😮 Gäge Obe heds denn ändlech medem Räge chli nochegloh ond d Schiffscrew hed eus weder medemene leckere BBQ verköstiged. Die zwoit Nacht esch denn zom Glöck au bem Fabio besser gange ond mer hed sech langsam a das Geschaukle gwöhnt.

      Tag 3:
      Halleluja, am letschte Tag hed sech denn ändlech d Sonne zeigt ond mier hend de ganz Morge chli chönne mache wozue mier Lost gha hend - Stand Up Puddle, schnorchle oder eifach nome sönnele ond chille. Uf de Röckfahrt hend sech denn d Wälle weder bemerkbar gmacht ond de Yasmin esches weder übelst schlächt worde. Om de schnuckelig Skipper esches ehre denn aber schnell besser gange ond sie hed sogar sälber s' Stürrad dörfe öbernäh. Bi strahlendem Sonneschiin semmer denn Ponkt 12.30 Uhr weder zrogg bim Hafe in Airlie Beach acho. Das hemmer eus werkli verdient, emmerhin es paar Stond wo mer Sonne ufem Schiff no gha hend.

      Au wenn s Wätter bis ufe letschti Tag werkli de Graus gseh esch, hemmer glaub s Besti drus gmacht. Trotzdem hemmer eus das natürlech scho anderst vorgstellt ond anderi Erwartige gha... schöni Sonneuf- ond Ondergäng, Sönnele ond vorallem s Bade bim Whiteheaven Beach. Aber wie euse Skipper emmer gseid hed: IT IS HOW IT IS. S' Wätter chammer bekanntlech nie beiflosse ond mer mueses so näh wies chond. För eus esches aber au so es dänkwördigs Erläbnis gsi, wo mer emmer wärded medemene lachende ond & au medemene weinende Aug zroggblicke. Was au blibt, esch d Erfahrig es paar Täg ufemene Schiff zläbe, wie mer trotz ängem Ruum ond chline Chochi super lecker chan choche & dases Deheime ide Schwiiz halt scho emmerno am allerschönste esch. :-)
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      Traveler

      ...nöd nur sich Sorge gmacht...isch choge langwilig gsi so lang nüt me z lese vo eune spannende Ferieerlebnis😄

      1/29/20Reply
      Traveler

      👌🏻🌊

      1/29/20Reply
      Traveler

      kuschelig

      1/29/20Reply
      3 more comments
       
    • Day32

      2. Tag auf dem Boot

      October 22, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C

      6.30 Uhr morgens Frühstück (war sehr lecker), dann wurde ich seekrank.. aber ging dann mittags wieder. Waren auf einer Insel, haben da am Strand entspannt, danach gab es dann Mittagessen auf dem Boot und wir sind weitergefahren. Dann konnte man schnorcheln gehen und manche waren richtig tauchen.
      Dann Weiterfahrt zu einer ruhigen Bucht für die Nacht (diese Nacht war deutlich besser als die davor)
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    • Day18

      Whitsunday

      January 23, 2020 in Australia ⋅ ☁️ 88 °F

      Day 18
      I checked out and put my bags in the hostel storage for the next couple of days. I went to check in for my tour down the road after eating brekkie and then went back to the hostel to hang out in reception until 1pm when Natasha (she was on my Fraser Island tour also) and I walked down to the marina to meet our tour group. Before getting on the boat I went to the bottle shop and got white goons (the tour was BYOB). What I really wanted to be drinking on a boat in the middle of paradise was White Claws but unfortunately they don’t have them in Australia and don't have anything similar. These are something that I didn't expect to miss while traveling. Once we were on the boat, we went downstairs to choose our beds (which were small beds like you would expect on a sail boat) and went back up to the deck to get an introduction to the ship and what to expect for the next couple of days. After a little while of sailing we dropped anchor and they put out a diving block for us to jump off into the water for some swimming. We had to wear stinger suits, which were head to toe zip up suits to protect you from jellyfish and stingrays, which the waters are filled with during this time of year. They aren’t the most fashionable but they keep you safe and protect you from the sun while swimming. The current was very strong and even as a strong swimmer it was really tiring to swim against. On the boat there was a chief who prepared all of our meals for us. The first night we had a white fish, mashed potatoes and green beans; it was pretty good. The sun went down pretty early and we spent the evening/ night drinking on the boat. I was really tired and went down to bed around 10ish, the lights and music on the boat turned off at 12. The reason I chose this particular boat (there are a lot of boat options for the Whitsundays) was because there was air conditioning on it, but it was so hot that I could barely sleep. I went upstairs to go to the bathroom (there were 2 on the boat both with showers) and stuck my head outside to look at the stars. The sky was light up with them, more than I have probably ever seen, but I was too nervous to go outside and actually look (we were in the middle of the ocean and who knows what I may have seen in the water).

      Day 19
      At 6:30am music came on over the speaker and we were all woken up for the day. We had brekkie which was cereal, toast, and fresh fruit and then got dressed as we started sailing to our first destination of the day. We went to Whitehaven Beach where we went on a walk up to 3 lookout points and then headed to the beach to spend a couple of hours. Whitehaven beach has the clearest waters and you can walk out so far. Whitehaven Beach is known for its very fine white sand, which is 98% pure silica. The sand here does not retain heat so it is very comfortable to walk on it barefoot. If you get caught trying to take sand home from Whitehaven Beach you will get a $10,000 fine; the sand is very protected. We saw baby reef sharks and stingrays (good thing we had our suits on) while swimming in the water. We headed back to the boat and had lunch (some pasta salads and sandwiches) before heading to our afternoon spot where we had the choice to snorkel (which was included on the tour) or pay extra to go scuba diving. I decided to pay and do the scuba dive and man, am I glad I did. It was such an incredible experience. We got all geared up, the tank was about 30 pounds and then they put a weighted belt on you as well to help when you are in the water. We took a small boat to the area we were scuba diving and learned all the signals and how to breath in the water before going down. The instructor had me and the other girl (Emma) on our knees under water to get used to breathing. I came back to the surface because I felt like my lungs were tired from breathing in and out too hard and I started panicking thinking I wouldn’t be able to breath when I went under. It turns out I was breathing way harder than I needed to be, so once he explained that to me, I was able to calm down and go back under the water. We gradually made our way down along the ocean floor, we went down to 12 meters, which is 39 feet. It felt amazing being able to swim along the fish and coral and not having to worry about coming up for air. Typically, your first time diving the instructor will be linked up to you but ours let us swim behind him on our own which was sooo cool. When scuba diving, you need to keep your body horizontal and keep your head down; so in order to go deeper into the water you need to exhale air and to move up in the water you need to inhale air. This seems like it would be hard but it was surprisingly easy to do. I am so happy that I decided to scuba dive and proud of myself for getting out of my head about the breathing and really let myself enjoy it; if I saw a shark I may have freaked out though! We were down there 20-30 minutes before coming back to the surface. I would definitely recommend everyone try it at least once. We got on the boat and made our way to a beach with our wine, where we got out to watch the sunset (due to cloudy skies there really wasn’t much of a sunset). We returned to the boat for dinner, which was spaghetti bolognaise with garlic bread and salad, and had our final night drinking on the boat together. While we were all drinking we saw 3 stingrays in a mating circle next to our boat, where they stayed for hours just swimming in a circle. Unfortunately, I didn’t see any other wildlife from the boat. It is crazy how quickly you become close with other people when almost everyone is traveling alone and you spend 2 nights on a boat in the middle of the ocean together. A bunch of us decided that we were going to sleep on the deck of the boat since it was so hot in the cabins the night before. The breeze was amazing but about 25 minutes after laying out there on beanbags, it began to rain so I went back to my bed while others slept upstairs on the kitchen floor and kitchen wrap around couch. It is crazy how quickly you become close with other people when almost everyone is traveling alone and you spend 2 nights on a boat in the middle of the ocean together.

      Day 20
      Another early morning, today was our last day on the boat so after brekkie we started making our way back to Airlie beach. We stopped to jump off the boat and go down an inflatable slide they attached to the boat (it immediately started pouring when we anchored). We had the option of paying for an extra activity, one being a jet boat ride the other being the banana boat ride. I chose to do the banana boat and it was sooo much fun. It was a big banana shaped tube that held 6 people which was pulled by a jet ski. The person driving the jet ski is essentially trying to throw people off the tube the entire time, going over waves and wiping it around. Needless to say we were constantly stopping to retrieve bodies in the water and there were limbs flying in all different directions. It was a blast! Once we got back on the boat we had lunch, which was a hotdog with onions and then we headed back to Airlie Beach to end our trip. We docked about 1:30-2pm and I had a lot of time to kill until 8pm when my overnight bus to Cairns was leaving. I went back with Isabel, a girl from the boat and hung in her room at the hostel then took a shower and grabbed some dinner before getting a taxi to the bus station. The bus ride from Airlie Beach to Cairns was 10 hours and I got about 3 hours of sleep before the bus arrived a little before 6am.
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      Traveler

      Love the stories, scuba diving sounds fabulous

      2/16/20Reply
       
    • Day40

      Whitsundays

      November 4, 2016 in Australia ⋅ ☁️ 21 °C

      Unsere Tour zu den Whitsundays startet um 19:00. Da es zu diesem Zeitpunkt schon längst dunkel war, sahen wir beim Auslaufen alle Lichter von Airlie Beach und des Hafens, was schon mal ein sehr schöner Start war. Wir waren in einem Zimmer mit Laura, ebenfalls deutsch. Die Zimmer waren ungefähr so groß wir die Unterseite einer Bierflasche aber irgendwie haben wir das ganze schon überlebt und eigentlich war unser Zimmer auch sehr gemütlich. Am ersten Abend haben wir nicht sonderlich viel unternommen, saßen an Deck, sahen uns die Sterne an und lernten den Rest der Gruppe ein wenig kennen. Louis war immer noch nicht ganz auf der Höhe und so war der Tag dann gegen 21:30 auch beendet. Die Nacht verlief dann eher weniger gut, da uns beidem im unteren Bett viel zu warm und Laura im oberen viel zu kalt war, gab es einen Kampf um die Vorherrschaft über die Klimaanlage und letztendlich sorgte das dafür, dass wir kaum schliefen. Am nächsten Morgen standen wir um 6:30 auf und frühstückten, bevor wir gegen 8:00 am White Heaven Beach, dem offiziell viertschönsten Strand der Welt, ankerten und diesen dann auch begutachteten. Naja, eher Teile von uns, Louis machte relativ schnell schlapp und legte sich in den Schatten, da ihm ein wenig schlecht war. Schön war der Strand trotzdem. Anschließend segelten wir weiter und fuhren zu unserm ersten Tauchort. Wir hatten uns zwei Tauchgänge gekauft und so fuhren wir mit den beiden sehr witzigen Tauchlehrern in Richtung Strand, von wo aus wir langsam ins Wassee warteten. Zunächst brachte er uns ein Paar grundsätzliche Dinge bei, wie man richtig atmet und ähnliches. Hierbei bekam Louis ziemlich viel Salzwasser in den Hals und verteilte kurzerhand große Teile seines Mageninhalts im Patifischen Ozean. Das kommt auf jeden Fall in den Lebenslauf. Damit war der Tauchgang für ihn auch schon beendet und Charlotte setzte diesen alleine fort. Am Abend gab es viel leckeres Essen, das von uns beiden allerdings eher wenig gekostet wurde, da auch Charlotte mittlerweile ein wenig der Appetit vergangen war. Für Louis ging es danach um 19:30 ins Bett und Chalotte folgte kurze Zeit später. In dieser Nacht umgingen wir das Klimaanlagen-Dilemma, indem Laura einfach eine dickere Jacke anzog. So konnten wir beide auch besser schlafen. Am nächsten Morgen stand der nächste Tauchgang an aber Louis entschied sich wieder dagegen und ging stattdessen Schnorcheln, da dies in seinem Zustand einfacher erschien. Diesmal waren wir an keinem geringeren Ort als dem Great Barrier Reef! Charlotte ging also tauchen und konnte die tieferen Gebiete genießen während Louis als Schnorchler die Korallen weiter oben bestaunte und sogar zwei Haie sah..
      Danach gab es dann Mittag und anschließend stand das selbe noch mal an, nur diemal an einem anderen Ort am Riff. Louis ging es wieder halbwegs gut, aber Charlotte fühlte sich jetzt nicht mehr in der Lage zu Schnorcheln und legte sich ins Bett. An dieser Stelle sah man wirklich sehr viele bunte Fische und Korallen und wir schwammen sogar mit einer riesigen Schildkröte.
      Seine beiden Tauchgänge verkaufte Louis an Bord an zwei andere, aber auch als Schnorchler sah man mehr als genug!
      Zum Abend gab es dann Fisch, Chalotte aß nur sehr wenig und ging dann nach einigen Kartenspielen gegen 10ins Bett, Louis zeigte noch ein Paar Kartentricks und folgte ihr dann bald. Am nächsten Morgen stand ein letzter Schnorchelgang auf dem Programm, im sogenannten "Aquarium", einem Ort in dem unfassbar viele Fische leben. Auch das war sehr beeindruckend.
      Anschließend machten wir uns auf zurück nach Airlie Beach und vor allem unsere Mägen waren froh wieder auf festem Boden zu sein.
      Auch wenn sich das alles ein wenig negativ anhört, hatten wir wirklich einen unfassbar guten Trip und alleine das Great Barrier Reef und die ganzen Tiere so nah und in freier Wildbahn zu sehen, entschädigt eigentlich für alles! Nun bleiben wir noch eine Nacht in Airlie Beach und machen uns morgen auf in Richtung Magnetic Island!
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    • Day70

      Von Airlie Beach nach Hervey Bay

      December 8, 2018 in Australia ⋅ 🌧 23 °C

      Es regnet und regnet und regnet... Nach dem Frühstück gehen wir nochmal kurz an Land, um den uns gegenüberliegenden Wasserfall zu begutachten, sind aber auch fix wieder an Bord, da das Gelände doch recht unwegsam ist. Es folgt der Versuch eines holländischen Mädels auf dem Rettungsbrett zu surfen, bevor der Rückweg nach Airlie Beach angetreten wird.

      Es war eine Rückfahrt mit mächtig Seegang. Die meiste Zeit habe ich mit einigen anderen draußen am Heck des Katamarans, hinter der Brücke, verbracht. Im Prinzip der trockenste Platz an Bord, wenn man an der frischen Luft sein wollte. Allerdings sorgten Sturm und Meer heute doch für mehrfache Duschen über das komplette Boot hinweg. Da meine Hose von gestern noch trocknete, stand ich also in meinen Pyjamashorts und Shirt an Deck und konnte jetzt freudig behaupten, auch diese nass bekommen zu haben. 🤦🏻‍♀️ Egal, trockene Sachen warteten im Rucksack, den ich im Hostel zwischengelagert hatte, auf mich - inkl. einer Dusche, um das Salzwasser aus den Haaren zu bekommen. 😅

      Das ist im Prinzip auch fast alles für den Tag. Ich packe meine Sachen etwas um, dusche, gönne mir wieder ein paar „Sushiröllchen to go“ in einer der seltenen Regenpausen UND buche für übermorgen noch einen Tagestrip nach Fraser Island von Hervey Bay aus.
      Perfekt, jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen. Laut Wetterbericht erwartet mich ein Mix aus Sonne und Wolken, aber kein Regen. Drücken wir mal die Daumen! 🤞🏻

      Die heutige Busfahrt wird übrigens 13h dauern und eine Strecke von 865km abdecken. Wir starten mit fast 1,5h Verspätung um 20:20 Uhr, was der Fahrer jedoch über Nacht wieder rausholt.
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    • Day37

      Auf ins Paradies

      June 4, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 16 °C

      Nach etwas längerer Pause, melde ich mich zurück😁 Es ist manchmal gar nicht so einfach alle paar Tage was zu posten wenn man öfters den Ort wechselt 😄 Meine 3 Tage auf dem Boot zu den Whitsundays war unbeschreiblich. Wir waren eine coole Gruppe und hatten eine tolle Crew. Wir waren schnorcheln und schwimmen, waren am Whitehaven Beach und es ist ein Traum, das alles in echt zu sehen ist. Hook Island war unser erster Stop wo wir über Nacht waren,am nächsten Tag ging es weiter zum Whitehaven Beach und den National Park. Die Erfahrung auf dem Boot zu schlafen war auch neu für mich und interessant. Ab und zu hat das Boot ziemlich geschaukelt😄🙈
      Am zweiten Abend haben uns zwei Delphine besucht 🐬und sind für eine Weile um unser Boot geschwommen. Das war echt Wahnsinn die Delphine so nah und in ihrem Habitat zu sehen 😍Ich war wieder froh am dritten Tag Boden unter meinen Füßen zu haben aber es war ein super toller Ausflug, hab tolle Leute kennengelernt und hatte eine tolle Zeit 😊 Angekommen in Airlie Beach hatte ich noch eine Nacht dort und am nächsten Tag ging es nach Townsville und dann mit der Fähre nach Magnetic Island. Mehr dazu im nächsten Post 😉
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      Tool Kimberly!

      7/8/19Reply
       
    • Day23

      Whitsunday Islands

      February 21, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 28 °C

      Die letzten Tage war ich mit einem Segelboot in den Whitsunday Islands unterwegs. Neben weißen Sandstränden und farbenfrohen Korallenriffen, konnte ich auch die ersten Delfine sehen 🕵🏻
      Übrigens habe ich einige Engländer auf dem Trip kennengelernt, was das etwas merkwürdige Foto hoffentlich ausreichend erklärt.
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      Lukas Schröder

      Engländer...

      2/26/17Reply
      Kai Alexius

      Der eine sieht aus wie Jude Law

      2/26/17Reply
      Phillip Hennes

      Viel Glück 🎈

      3/5/17Reply
       
    • Day89

      WHİTSUNDAYS İSLANDS III

      February 2, 2016 in Australia ⋅ ⛅ 29 °C

      Nous sommes sur la plus grande île de l'archipel qui est inhabitée. Bordée à l' Est par THE plage mythique : Whiteheaven Beach, une immense étendue de sable blanc argentée de 7km de long entourée de jungle.Read more

      sev sev

      Enorme!! C est TROP beau...

      3/6/16Reply
      sev sev

      Magnifique:))))

      3/6/16Reply
      Pauline Ranson

      😍

      3/7/16Reply
      5 more comments
       
    • Day191

      Whitsundays - Whitehaven Beach

      April 4, 2017 in Australia ⋅ ☁️ 12 °C

      Am zweiten Tag der Tour ging es zu der Hauptattraktion der Whitsundays - zum Whitehaven Beach. 😍😊
      Dieser Strand hat schneeweißen Sand, welcher zu 99,8 % aus Silikon besteht und gilt als der zweitschönste Strand der Welt. Es ist schwer vorstellbar, dass es so weißen Sand gibt.
      Um den Strand zu erreichen mussten wir zunächst einen Bushwalk über die Insel machen. Dieser war ein richtiger Bushwalk, denn der Weg war von umgekippten Bäumen, abgebrochenen Ästen und Blättern übersät und eigentlich nicht mehr begehbar.
      Unerlaubter Weise sind wir dann zu dem berühmten Aussichtspunkt über die Whitsundays gegangen und hatten dort einen grandiosen Ausblick über den Nationalpark, wobei das Wasser leider nicht mehr so blau war, wie es normalerweise immer war. Aber hey: Wir waren die ersten Menschen, die nach der Katastrophe an diesem Punkt waren. 🙈
      Anschließend sind wir dann an den Whitehaven Beach gegangen und haben dort den weißen Sand bestaunt, sowie Rochen in dem klaren Meereswasser beobachtet :)
      Vom Boot konnten wir zuvor sogar schon eine Schildkröte sehen😊🐢

      Nach einer folgenden Bootsfahrt waren wir dann noch an einem anderen Platz schnorcheln und haben hier ganz ganz viele Fische gesehen, die direkt um einen herumgeschwommen sind. 😍🐟🐠

      Am Abend gab es dann noch einen schönen Sonnenuntergang zu sehen und dann ging es schon wieder ab in die Koje🙈

      An unserem letzten Tag waren wir dann noch einmal Schnorcheln und sind dann zurück nach Airlie Beach gefahren, wo wir uns Abends noch zu einer Afterparty getroffen haben 😊

      Insgesamt war es eine tolle Tour, auch wenn sie vor zwei Wochen bestimmt noch viel schöner gewesen wäre.

      Nun haben wir nur noch zwei Wochen in Australien und werden uns verschärft darum bemühen müssen unser Auto zu verkaufen 🚐
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      Airlie Beach - abfeiern und Surfen? Ist schön da. Und Whitesunday Island hatten wir mit dem Wetter das gleiche Pech.

      4/6/17Reply
      The story of my life

      Also es war bestimmt mal echt schön dort. Aber Debbie war echt eine Naturkatastrophe und hat alles zerstört dort. Also abfeiern ist dort im Moment leider nicht so, da nicht einmal mehr Strom vorhanden ist... und die Whitsundays brauchen bestimmt noch Monate bis sie sich wieder erholt haben und auch die Platform wieder eröffnet wird. Echt schlimm was dort passiert ist...

      4/6/17Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Whitsundays

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