Australia
Whitsundays

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87 travelers at this place

  • Day23

    Airlie Beach - Whitsunday Islands

    February 20 in Australia ⋅ 🌙 28 °C

    Schon wieder sind zwei Tage wie im Flug vergangen und ich sitze im Bus Richtung Norden. Mittwochmorgen habe ich zum Glück sehr pünktlich Airlie Beach erreicht (danke fürs Daumen drücken!) und konnte pünktlich um 08:30 Uhr aufs Segelboot steigen um zwei großartige Tage zu verbringen. Ich hatte eine Tour mit Übernachtung auf dem Boot gebucht und wusste nach meiner Tour auf Fraser Island schon, dass ich ein bekanntes Gesicht, nämlich die Schweizerin Natascha, dort wiedersehen würde. Neben uns beiden waren noch 22 weitere junge Leute und zwei Crew-Mitglieder mit dabei.
    Die Whitsundays sind eine Inselgruppe aus 74 zumeist unbewohnten Inseln und zeichnen sich durch Regenwald und weiße Sandstrände aus.

    Alleine die Fahrt zwischen den einzelnen Inseln hindurch bei strahlendem Sonnenschein war schon ne Wucht!
    Nachdem wir unsere Kajüten bezogen hatten, machten wir eine Kennenlernrunde und so stellte sich ziemlich schnell heraus, dass wir einen Großteil Engländer, zwei Italiener, zwei Amis und einige Deutsche an Bord hatten. Mit in meiner Kajüte war eine Deutsche vietnamesischer Abstammung, mit der ich sehr schnell ins Gespräch kam, und wir dann schnell zu einem harmonischen Trio wurden.

    Zwei Stops machten wir gestern zum Schnorcheln. Da sich zur Zeit gefährliche Quallen im Wasser befinden, zogen wir also alle Ganzkörperanzüge an (so war auch gleich für ausreichend Sonnenschutz gesorgt☝🏻) und wurden mit dem Motorboot zum Riff gefahren. Hier wurden die Fische mit etwas Brot angefüttert, sodass wir zwar einige Fische sahen, die Authentizität jedoch zu wünschen übrig ließ und auch sonst nicht viel zu sehen war. Leider waren auch die Korallen schon ziemlich tot und grau 🙁
    Da dieser Teil bereits zu dem weltweit bekannten Great Barrier Reef gehört, war die Enttäuschung doch erstmal groß.
    Nach einer ausgiebigen Chill-Runde auf dem Boot wurden wir dann am zweiten Spot zum Schnorcheln und Kanu fahren von Bord gelassen. Hier begeisterte die Unterwasserwelt dann schon viel mehr mit bunten Farben, Fischen und undefinierbaren Lebewesen, die zum Greifen nah waren und auch ganz und gar ohne Anfüttern auskamen.
    Nachdem wir uns satt gesehen hatten, versuchten wir vergeblich durch das verabredete Handzeichen auf uns und unseren „Abhol-Wunsch“ aufmerksam zu machen (wir wurden wieder mit dem Schlauchboot zum Riff rausgefahren und wieder eingesammelt). Nach ca 20 Minuten wurden wir dann endlich aus dem Wasser erlöst, hatten dann aber sämtlich Kraft fürs Kanu fahren verloren.
    Wir genossen weiter den Ausblick vom Boot, das reichlich servierte frische Essen an Deck und den einen oder anderen Lachanfall. Nachdem die Sonne untergegangen war, wurden die Sterne immer heller und wir haben einiges über Astrologie gelernt. Und jetzt weiß ich auch, dass ich gestern Abend zum zweite Mal die Milchstraße gesehen habe. 💫
    Geschlafen wurde dann teilweise an Deck, teilweise in den Kajüten, wo es allerdings schon sehr warm war. Da ich aber ja eine anstrengende Nacht im Bus hinter mir hatte, schlief ich wie ein Stein unter Deck.

    Heute morgen klingelte mein Wecker um halb 6, da ich mir einen Sonnenaufgang an Deck ausgemalt hatte. Leider war aber eine kleine Insel „im Weg“, sodass ich ihn nicht sehen konnte, trotzdem aber die Ruhe und Frische am Morgen genoss.
    Nach dem Frühstück war gegen 8 Uhr unser erster und einziger Stop für heute die Hauptinsel „Whitsunday Island“. Als erstes marschierten wir zu einem Aussichtspunkt, von wo aus man eine unglaubliche Aussicht über die Inseln und eine besondere Sandformation im Meer hat.
    Anschließend ging es weiter zum Whiteheaven Beach, einem wahnsinnigen schönen Strand mit feinem weißen Sand und herrlichem Ausblick. Wohl einer der schönsten Strände, die ich mal gesehen habe. Hier hatten wir eine Weile Zeit zum entspannen, genießen und wer wollte auch zum Baden im Ganzkörperanzug. 🙊
    Da wir von Internetfotos wussten, dass an der zuvor besuchten Aussichtsplatform noch ein besserer Ausblick zu holen ist, nahmen wir also zu dritt nochmal den schweißtreibenden Anstieg auf uns und wurden belohnt!! Durch das im Laufe des Tages abflachende Wasser kommen die Sandformationen immer mehr zur Geltung & nach den vergangenen zwei Stunden konnten wir den Ausblick noch weniger fassen. Was man dort sieht, gehört wohl zum schönsten Bild, was sich mir je geboten hat.
    Mit diesem Eindruck und Gefühl ging es zurück an Bord und wir schipperten noch ein wenig durch die Insellandschaft, tankten Sonne, tauschten Fotos aus und genossen dieses wunderbare Reiseleben!

    Und all diese positiven Gefühle übertönten die ungenierten betrunkenen Engländer, viele viele fremde Haare an Deck und das unangenehme Gemisch von Schweiß, Sonnencreme, Insektenspray und Salzwasser auf der Haut.

    Zurück in Airlie Beach hatten wir noch ein paar Stunden bis zur Abfahrt des Busses Zeit und kühlten noch eine Weile zu dritt an der dortigen Lagune ab. Die Hamburgerin verabschiedeten wir dann zum Bus Richtung Süden, gingen zu zweit noch etwas essen und jetzt sitzen Natascha und ich gemeinsam im Bus Richtung Norden.

    Mein nächster Stop ist Townsville, dort werde ich voraussichtlich um 00:20 Uhr ankommen und freue mich auf eine Dusche in meinem Motel-Einzelzimmer 💪🏻
    Natascha fährt weiter nach Cairns und wir werden uns auf dieser Reise nicht wiedersehen.
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  • Day24

    Whitehaven Beach and a day on the ocean

    December 22, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Was für ein Tag auf dem Pazifischen Ozean!

    Nach der ersten Fahrt auf dem Segelboot haben wir Samstagnachmittag zwischen der Hook und Whitsunday Island geankert. Auf dem Wasser haben wir die restlichen Teilnehmer kennengelernt und die Ruhe auf See genossen.

    Alle 16 Leute der Mandrake haben unter Deck auf Pritschen geschlafen, wobei wir nicht viel schlafen konnten, da die Betten klein und wenig bequem waren, die Luft stickig und die Geräusche der Leute nervtötend ... so sind wir dann wenig ausgeschlafen um 5:30 Uhr aufgewacht, als der Deckhand Hakeem heißes Wasser aufgesetzt hat. Mit den ersten Tassen Kaffee haben auf dem Wasser die Stille und den Morgen genossen. Dann ging es zu unserem ersten Stop: Whitehaven Beach. Eine kurze Beschreibung mit drei Buchstaben? WOW! Einfach nur wow ... uns hat sich ein absolut faszinierender Anblick auf den Strand zur Zeit eines sinkenden Wasserstandes geboten. Nachdem Lukas die letzten sechs Monate ein aus dem Internet gezogenes Bild der Strände als Desktophintergrund am Laptop hatte, wird er das sehr bald durch ein eigenes ersetzen. Das ist der schönste Ort, den wir beide bisher bereisen und sehen durften! Der Sand ist so weiß und fein und gleichzeitig aufgrund des hohen Quarzgehaltes von 98-99% angenehm kühl, um darauf zu laufen. Das Wasser war warm und hat fantastisch blau gestrahlt. Der Aussichtspunkt auf den Hill Inlet war live besser als jedes Foto das abbilden kann.

    Anschließend ging es zu zwei Spots zum Schnorcheln. Am ersten Spot haben wir teilweise riesige Fische von weit mehr als 1m Länge gesehen, am zweiten Stop das Innere Great Barrier Reef zum ersten Mal erkundet. Abends haben wir zwischen Hayman und Hook Island den Anker gelegt und übernachtet. Die Erlebnisse mussten wir erstmal verarbeiten. Gegen 22 Uhr ging es wieder auf unsere Pritsche.
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  • Day47

    Segeln zu den Whitsundays

    November 2, 2015 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    Am 2 November ist unser Whitsundays Segeltrip los gegangen..🌴 Den hatten wir 3 Tage zuvor in einem Travel-Büro gebucht für je 360 Dollar. Das klingt zwar erstmal viel jedoch ist es für die Whitsundays eher billig.. Wir haben uns für ein Katamaran entschieden, auf dem man mit insgesamt 25 Leuten inklusive Crew war. Gestartet sind wir im Hafen von Airlie Beach um 14 Uhr und dann ging es auch schon direkt los in Richtung der Inseln. Den ersten Tag sind wir komplett durchgefahren auch noch in die Nacht hinein, es gab Fisch und Würstchen zum Abendbrot und wir haben alle nett zusammen gesessen und eine Kennenlern-Runde gemacht. Auf dem Boot waren die unterschiedlichsten Nationalitäten vertreten.. Amerikaner, Kanadier, Finnen, Schweden, Dänen und Franzosen - mit denen haben wir uns eigentlich auch am besten verstanden.. Geschlafen wurde auf dem Katamaran Deck.. Jeder hat seine Matratze, Kissen und Decke dort bekommen.. Da es nicht kälter als 25 Grad in der Nacht wurde, war es auch total schön draußen unter den Sternen zu schlafen 🌌 Am nächsten morgen sind wir dann aufgewacht, das Frühstück war schon fertig und man hat ab und zu mal eine Schildkröte neben dem Boot auftauchen gesehen.. Danach wurden wir alle nach und nach mit einem kleinerem Motorboot zu einem Strand gefahren von dem aus wir dann einen Berg hoch gelaufen sind und auf eine Aussichtsplattform gegangen sind.. Von dort hatte man einen Traumblick über den White Heaven Beach.. Das ist offiziel der 5. Schönste Strand der Welt und hat weltweit den feinsten und weißesten Sand! Der Blick ist einfach nur wahnsinnig schön, der weiße Strand mit dem türkis blauem Wasser.. Unglaublich! Dann hatten wir auch noch 3 Stunden Zeit um dort den Vormittag zu genießen☀️ Im Wasser war es mega schön, ab und zu ist mal ein Fisch vorbei geschwommen, wir haben mehrere riesige Rochen gesehen und einen Seestern mit mindestens 50cm Durchmesser 😳😃 Nach den 3 Stunden war man auch komplett fertig da dort so gut wie kein Schatten war und die Sonne sehr stark geknallt hat.. Zurück auf dem Boot gab es Mittagessen und wir sind zur nächstem Station aufgebrochen.. Allerdings hatten wir großes Glück, denn ein anderes Boot von der gleichen Gesellschaft war nicht ausgebucht und es hat genau gepasst, dass wir den restlichen Teil des Trips spontan anders verbringen konnten.. Denn der andere Trip war deutlich teurer, man ist Speedboot gefahren und man hat die zweite Nacht dann in einem traumhaften Resort geschlafen! Also haben wir praktisch ein Upgrade bekommen.. Also sind wir dann auf das andere Boot umgestiegen, das war ein Speedboot mit 30 Plätzen und wir sind zu einem Schnorchel-Spot gefahren.. Dort haben wir 1 Stunde geschnorchelt 😊 Zufällig war gerade ein Schwarm Thunfische dort.. Das war echt beeindruckend soviele große Fische zusehen, auch wenn ich danach Hunger auf lecker Thunfisch-Salat bekommen habe 😜 Ansonsten war ein riesiger Schwarm von allen möglichen Fischen da.. Man hat sich echt wie in einem Aquarium gefühlt, fast noch mehr als am Great Barrier Reef.. Das könnte allerdings dadran gelegen haben, dass die Fische von einem Crew-Mitglied angefüttert wurden 😄 Außerdem war noch ein riesiger grüner Fisch dort, geschätzt 60 Kilo schwer 😳
    Nach dem Schnorcheln sind wir dann zu dem Resort gefahren.. Normalerweis hätten wir ja wieder auf dem Boot geschlafen .. Das Resort war einfach unglaublich.. Ein riesiger Pool mit Whirlpool .. Es gab Häppchen serviert und man konnte umsonst Stand Up Paddeling machen 😍 Das beste war allerdings, dass wir endlich mal wieder in einem Bett schlafen konnten und es gab Badewannen, die praktisch genau im Dschungel waren.. Das hat wirklich gut getan einmal wieder in einem richtigen Bett zu schlafen 😃 Am nächsten Morgen ging es dann nach dem Frühstück wieder los zum nächsten Schnorchel-Spot.. Hier waren deutlich mehr bunte Korallen und verschiedenere Fische unterwegs.. Außerdem konnte man auch Schildkröten sehen 😊 Nach einer Stunde war das auch wieder vorbei und es ging weiter ans Festland, wo die Tour dann zu Ende war .. Es war auf jeden Fall jeden Dollar wert und ich würde es sofort wieder machen.. Die Nacht haben wir dann nochmal in Airlie Beach geschlafen.. Dort war dann noch eine After-Boat-Party, wo wir in den Bars Rabatt bekommen haben 😊 Ich habe noch einige weitere Bilder aber leider kann ich hoer nur 6 hochladen.. Vielleicht mache ich noch einen 2ten Segel Eintrag mit weiteren Bildern ..
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  • Day33

    Sailingtrip Whitsunday Island

    January 29 in Australia ⋅ 🌧 26 °C

    Sorry mälded mer eus erst jetzt weder, aber mer hend uf eusem 3 tägige Sägeltrip ned gross Empfang gha. Aso för die wo sech Sorge gmacht hend:
    We are still alive! 😊

    Noch öber 7h Fahrt ond teils weder monsunartige Rägeschauer hemmer denn in Mackay en Zwöschestopp gmacht ond au öbernachtet. Mer hend sogar gratis bi Einere ,sozsäge im Garte, dörfe campe. Sie hed es riesigs Land gha ufere Zockerrohrplantage, wo sie alligs för en chlini Spänd ide Camper zor Verfüegig stellt. Do mer erst spot acho send ond sowiso nor no hend welle schlofe, esch das natürlech optimal gseh. Wie emmer semmer au do onglaublech härzlech empfange worde.

    Am negste Morge hemmer denn no die rästleche, guet 2.5h uf Airlie Beach, uf eus gno. Leider heds wiiterhin praktisch ohni Pause abegscheffet & mer hend ghofft, dass mer wenigstens no am nöchste Morge, bevors medem Sägeltrip losgod, no chli öppis vo Airlie Beach chönd go aluege. Es hed zwar au de Tag druf wiiterhin grägned, aber es esch einigermasse gange förnes chorzes Döreschlendere ond Powershopping. Euse Camper hemmer för 3 Täg ufemene Carpark parkiert. Nochhäne esches denn ändlech los gange.

    Tag 1 :
    Am 14.30 hemmer eus med 3 andere Päärlis am Hafe zomene Meet & Greet besammled ond send fröndlech vo eusere Hostesse Britney, wo eus denn ufem Schiff verwöhnt hed, begrüesst worde. Näbst emene französische ond emene änglische Päärli wo öppe im gliche Alter wie mier gseh send, heds au no chli es älters us Kanada debi gha. Noch es paar Infos esches denn au scho ufs Boot gange. Euse irisch Skipper Shane hed eus scho ufem Katamaran erwartet ond es paar Infos zom Programm ond Sicherheit gäh. Nachem Bezug vo eusere chline, aber härzige Kabine, semmer denn au scho ufem Wäg a euse erste Ort gseh. Wells wiiterhin am rägne gseh esch, heds au entsprächend höchi Wälle scho gha. En erste Härtetest also för eusi Mäge ond öb das die negste 3 Täg öberhaupt guet chond. Vell Erfahrig hemmer aso beidi nonig gha uf Schiff ond send Laiene med öbernachte ufem Wasser. Uf jedefall esches beidne onder dene Omständ zemmli übel worde, de Yasmin einiges meh als im Fabio. Zom Glöck hemmer eus vorgängig no med guete Medis ideckt, was denn au chli degäge gholfe hed. Es hed grägned ond grägned, mier wössed ned mol, ob mier je ide CH so vell Räge erläbt hend am Stöck! Aber schiinbar esch das done ide Rägesaison ganz normal. Es chan also nor besser wärde hemmer eus dänkt. Nochemene leckere BBQ, emene guete Glas Wii ond paar interessante Gspröch esches denn i die erst Nacht gange. Es esch scho sehr gwöhnigsbedörftig gseh wenns emmer so schauklet. D' Yasmin hed einisch meh gschlofe wie es Mormeli, för de Fabio esch die erst Nacht eher chorz gseh.

    8Tag 2:
    Tagwach ond Früehstöck am 07.00 , ide Hoffnig ändlech mol weder chli Sonne zgseh, semmer denn us de Fädere. Früehstöck TOP, Wätter wiiterhin FLOP. Es hed eifach ned welle ufhöre. Osserdem esches höt medem Schiff zom Whiteheaven Beach, eine vode schönste Stränd öberhaupt ufdere Wält, gange. Statt Sonnebrölle semmer denn halt medere Rägejagge usgröstet uf de Usflog gange. Nochere chorze Wanderig hätted mer de perfekti Usblick uf de ganz Beach gha, aber dör de ganzi Räge hed mer nor en Bröchteil vo dem Traum Strand erkennt. Als chline Verglich hemmer euch no es Foti inedo, woner eusi Sicht gsänd im Verhältnis wies eigentlech usgsehd. Trotzdem hemmer eus d' Stemmig ned welle versaue ond s Beste drus gmacht. S' Bade i dem werkli ultra klaare Meer esch trotzdem sehr schön gseh. En wiitere Glöcksmomänt send die velle Roche gseh, wo mer onmittelbar vor eusne Füess im Wasser gha hend. Es esch also doch no chle Freud bi Allne ufcho ond mer send einigermasse z'frede zrogg ufs Boot. De Skipper hed eus doch no chli azöndet ond hed de Whiteheaven halt in WETheaven-Beach ombenennt...wie lostig de irisch Humor. Nochemene leckere Zmittag esches denn wiiters a zwoi super Schnorchel-Spots gange wo d Highlight die riesige ,farbige Fisch gse send. Mit risig meined mer werkli riesig!! , mer hed die Cheibe scho vom Boot us chönne gse 😮 Gäge Obe heds denn ändlech medem Räge chli nochegloh ond d Schiffscrew hed eus weder medemene leckere BBQ verköstiged. Die zwoit Nacht esch denn zom Glöck au bem Fabio besser gange ond mer hed sech langsam a das Geschaukle gwöhnt.

    Tag 3:
    Halleluja, am letschte Tag hed sech denn ändlech d Sonne zeigt ond mier hend de ganz Morge chli chönne mache wozue mier Lost gha hend - Stand Up Puddle, schnorchle oder eifach nome sönnele ond chille. Uf de Röckfahrt hend sech denn d Wälle weder bemerkbar gmacht ond de Yasmin esches weder übelst schlächt worde. Om de schnuckelig Skipper esches ehre denn aber schnell besser gange ond sie hed sogar sälber s' Stürrad dörfe öbernäh. Bi strahlendem Sonneschiin semmer denn Ponkt 12.30 Uhr weder zrogg bim Hafe in Airlie Beach acho. Das hemmer eus werkli verdient, emmerhin es paar Stond wo mer Sonne ufem Schiff no gha hend.

    Au wenn s Wätter bis ufe letschti Tag werkli de Graus gseh esch, hemmer glaub s Besti drus gmacht. Trotzdem hemmer eus das natürlech scho anderst vorgstellt ond anderi Erwartige gha... schöni Sonneuf- ond Ondergäng, Sönnele ond vorallem s Bade bim Whiteheaven Beach. Aber wie euse Skipper emmer gseid hed: IT IS HOW IT IS. S' Wätter chammer bekanntlech nie beiflosse ond mer mueses so näh wies chond. För eus esches aber au so es dänkwördigs Erläbnis gsi, wo mer emmer wärded medemene lachende ond & au medemene weinende Aug zroggblicke. Was au blibt, esch d Erfahrig es paar Täg ufemene Schiff zläbe, wie mer trotz ängem Ruum ond chline Chochi super lecker chan choche & dases Deheime ide Schwiiz halt scho emmerno am allerschönste esch. :-)
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  • Day350

    Rücktour mit Delfinen

    October 12, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    Die Nacht war wieder sehr kurz😴😴, obwohl Frühstück heute erst um 08.00 Uhr sein sollte. 🥟☕🧀🍌🍍 Aber das Boot schaukelte und rollte ⛵🛳🌊 letzte Nacht dermaßen, dass nicht an Schlaf zu denken war und um 00.30 Uhr 🕜 war es🌊selbst unserem Skipper👨‍✈️ zu viel, so dass er das Boot 1,5 Stunden umsetzte um einen ruhigeren Platz zu finden.😴😴 Dementsprechend schauten wir heute Morgen🌄😵 alle aus der Wäsche,....bis nach dem ersten Kaffee.☕
    Bis zu unserer Rücktour nach Airliebeach gab es noch das Angebot Stand up Paddling direkt vom.Boot aus zu machen.🏄‍♀️...sehr reizvoll, doch ich möchte meine Übungsstunden lieber vom Strand aus fortsetzen..., sonst wird wohl aus dem SuP eher ein Unterwassersport...🤔🙄😏
    Die restliche Zeit an Bord verging wahnsinnig schnell mit lesen, fotografieren, Blog schreiben, unterhalten....Wir kamen u.a. auf das Thema Tschernobyl, Kernenergie und Uran...☢
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Uranabbau_in_Australien
    Wie Tom uns erzählte gibt es in Australien mit ca. 31 % der weltweit bekannten Uranvorkommen die größten Vorkommen der Welt. 😲
    http://de.atomkraftwerkeplag.wikia.com/wiki/Uranabbau_in_Australien
    Australien selbst betreibt keine kommerziellen Atomkraftwerke,
    https://www.in-australien.com/atomkraft-werke_1016986
    ...ist aber drittgrößter Exporteur von Uran.
    https://www.nuklearforum.ch/de/aktuell/e-bulletin/australisch-indisches-abkommen-zum-uranexport
    So gibt es eine bilaterale Vereinbarung, die den Export australischen Urans nach Indien erlaubt, in ein Land, welches den Atomwaffensperrvertrag nicht unterzeichnet hat.☢🤔😖😤🤨
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Indisches_Atomprogramm
    Ein verdammt schweres Thema.🤔🙄😏 Wenn es nach uns gehen würde, würde der Uranabbau weltweit gestoppt werden. Bisher kennen wir garantiert nur einen Bruchteil der Folgen des Abbaus des Urans für Mensch und Umwelt, ganz zu schweigen der Folgen bei Fehlern in der kommerziellen Nutzung oder gar der Atomwaffennutzung.🤔😏
    Der Ruf "Delfine in Sicht" liess uns die Fotoapparat schnappen und Ausschau nach den Delfinen halten...🤓👀🐬🐬🐬....eine ganze Gruppe von Delfinen schwamm, spielte und sprang im Wasser, kam dicht ans Boot....wie der Anblick von Delfinen uns immer wieder in Aufregung versetzen kann.😍😊🐬...so schön diesen verspielten freundlichen Gesellen zuzuschauen.
    Ein fantastischer Abschluß unserer Catamarantour.😊👍
    Für uns ging es heute mittag gleich weiter, 150 km nach Mackay, mit einem Zwischenstopp am Cape Hillsborough, wo wir hofften Kängeruhs am Strand zu sehen.
    https://www.campermanaustralia.com/travel/airlie-beach-to-brisbane.html
    Doch dafür waren wir wohl zu früh da. Kein Kängeruh am Strand....weit und breit nichts...😔....dafür sahen wir ein Kängeruh mit Baby im Beutel 😍 im Park...und auch ein lachender Hans schaute uns interessiert an, lachte uns aber nicht aus...😉😉😉
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Jägerliest_(Art)
    In Mackay, in unserem kleinen Häuschen im Central Tourist Park war für heute nur noch Hausarbeit....Wäsche machen, einkaufen, kochen..., und früh ins Bett gehen angesagt.😴
    https://www.centraltouristpark.com.au/
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  • Day40

    Whitsundays

    November 4, 2016 in Australia ⋅ ☁️ 21 °C

    Unsere Tour zu den Whitsundays startet um 19:00. Da es zu diesem Zeitpunkt schon längst dunkel war, sahen wir beim Auslaufen alle Lichter von Airlie Beach und des Hafens, was schon mal ein sehr schöner Start war. Wir waren in einem Zimmer mit Laura, ebenfalls deutsch. Die Zimmer waren ungefähr so groß wir die Unterseite einer Bierflasche aber irgendwie haben wir das ganze schon überlebt und eigentlich war unser Zimmer auch sehr gemütlich. Am ersten Abend haben wir nicht sonderlich viel unternommen, saßen an Deck, sahen uns die Sterne an und lernten den Rest der Gruppe ein wenig kennen. Louis war immer noch nicht ganz auf der Höhe und so war der Tag dann gegen 21:30 auch beendet. Die Nacht verlief dann eher weniger gut, da uns beidem im unteren Bett viel zu warm und Laura im oberen viel zu kalt war, gab es einen Kampf um die Vorherrschaft über die Klimaanlage und letztendlich sorgte das dafür, dass wir kaum schliefen. Am nächsten Morgen standen wir um 6:30 auf und frühstückten, bevor wir gegen 8:00 am White Heaven Beach, dem offiziell viertschönsten Strand der Welt, ankerten und diesen dann auch begutachteten. Naja, eher Teile von uns, Louis machte relativ schnell schlapp und legte sich in den Schatten, da ihm ein wenig schlecht war. Schön war der Strand trotzdem. Anschließend segelten wir weiter und fuhren zu unserm ersten Tauchort. Wir hatten uns zwei Tauchgänge gekauft und so fuhren wir mit den beiden sehr witzigen Tauchlehrern in Richtung Strand, von wo aus wir langsam ins Wassee warteten. Zunächst brachte er uns ein Paar grundsätzliche Dinge bei, wie man richtig atmet und ähnliches. Hierbei bekam Louis ziemlich viel Salzwasser in den Hals und verteilte kurzerhand große Teile seines Mageninhalts im Patifischen Ozean. Das kommt auf jeden Fall in den Lebenslauf. Damit war der Tauchgang für ihn auch schon beendet und Charlotte setzte diesen alleine fort. Am Abend gab es viel leckeres Essen, das von uns beiden allerdings eher wenig gekostet wurde, da auch Charlotte mittlerweile ein wenig der Appetit vergangen war. Für Louis ging es danach um 19:30 ins Bett und Chalotte folgte kurze Zeit später. In dieser Nacht umgingen wir das Klimaanlagen-Dilemma, indem Laura einfach eine dickere Jacke anzog. So konnten wir beide auch besser schlafen. Am nächsten Morgen stand der nächste Tauchgang an aber Louis entschied sich wieder dagegen und ging stattdessen Schnorcheln, da dies in seinem Zustand einfacher erschien. Diesmal waren wir an keinem geringeren Ort als dem Great Barrier Reef! Charlotte ging also tauchen und konnte die tieferen Gebiete genießen während Louis als Schnorchler die Korallen weiter oben bestaunte und sogar zwei Haie sah..
    Danach gab es dann Mittag und anschließend stand das selbe noch mal an, nur diemal an einem anderen Ort am Riff. Louis ging es wieder halbwegs gut, aber Charlotte fühlte sich jetzt nicht mehr in der Lage zu Schnorcheln und legte sich ins Bett. An dieser Stelle sah man wirklich sehr viele bunte Fische und Korallen und wir schwammen sogar mit einer riesigen Schildkröte.
    Seine beiden Tauchgänge verkaufte Louis an Bord an zwei andere, aber auch als Schnorchler sah man mehr als genug!
    Zum Abend gab es dann Fisch, Chalotte aß nur sehr wenig und ging dann nach einigen Kartenspielen gegen 10ins Bett, Louis zeigte noch ein Paar Kartentricks und folgte ihr dann bald. Am nächsten Morgen stand ein letzter Schnorchelgang auf dem Programm, im sogenannten "Aquarium", einem Ort in dem unfassbar viele Fische leben. Auch das war sehr beeindruckend.
    Anschließend machten wir uns auf zurück nach Airlie Beach und vor allem unsere Mägen waren froh wieder auf festem Boden zu sein.
    Auch wenn sich das alles ein wenig negativ anhört, hatten wir wirklich einen unfassbar guten Trip und alleine das Great Barrier Reef und die ganzen Tiere so nah und in freier Wildbahn zu sehen, entschädigt eigentlich für alles! Nun bleiben wir noch eine Nacht in Airlie Beach und machen uns morgen auf in Richtung Magnetic Island!
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  • Day70

    Von Airlie Beach nach Hervey Bay

    December 8, 2018 in Australia ⋅ 🌧 23 °C

    Es regnet und regnet und regnet... Nach dem Frühstück gehen wir nochmal kurz an Land, um den uns gegenüberliegenden Wasserfall zu begutachten, sind aber auch fix wieder an Bord, da das Gelände doch recht unwegsam ist. Es folgt der Versuch eines holländischen Mädels auf dem Rettungsbrett zu surfen, bevor der Rückweg nach Airlie Beach angetreten wird.

    Es war eine Rückfahrt mit mächtig Seegang. Die meiste Zeit habe ich mit einigen anderen draußen am Heck des Katamarans, hinter der Brücke, verbracht. Im Prinzip der trockenste Platz an Bord, wenn man an der frischen Luft sein wollte. Allerdings sorgten Sturm und Meer heute doch für mehrfache Duschen über das komplette Boot hinweg. Da meine Hose von gestern noch trocknete, stand ich also in meinen Pyjamashorts und Shirt an Deck und konnte jetzt freudig behaupten, auch diese nass bekommen zu haben. 🤦🏻‍♀️ Egal, trockene Sachen warteten im Rucksack, den ich im Hostel zwischengelagert hatte, auf mich - inkl. einer Dusche, um das Salzwasser aus den Haaren zu bekommen. 😅

    Das ist im Prinzip auch fast alles für den Tag. Ich packe meine Sachen etwas um, dusche, gönne mir wieder ein paar „Sushiröllchen to go“ in einer der seltenen Regenpausen UND buche für übermorgen noch einen Tagestrip nach Fraser Island von Hervey Bay aus.
    Perfekt, jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen. Laut Wetterbericht erwartet mich ein Mix aus Sonne und Wolken, aber kein Regen. Drücken wir mal die Daumen! 🤞🏻

    Die heutige Busfahrt wird übrigens 13h dauern und eine Strecke von 865km abdecken. Wir starten mit fast 1,5h Verspätung um 20:20 Uhr, was der Fahrer jedoch über Nacht wieder rausholt.
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  • Day119

    Airlie Beach to the Whitsunday Islands

    August 16, 2015 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

    By 8:00am we were down at the marina and boarding our boat, 'Hammer', to sail out to the Whitsunday Islands. Welcomed by skipper, Mike, and his friendly crew of Dan and Ed, we found our little berth nestled within the turquoise fibreglass hull of the ex-racing vessel. Altogether there was an eclectic mix of 22 nationalities and 3 crew squeezed into bunks, crooks and crannies.

    Motoring out of the marina and into the open water, some of the group including Alex, helped hoist the sails that quickly caught the wind. We cut through the chop at a 45+ degree tilt, the spray catching our bare feet hanging over the side.

    The black shapes of a mother whale and its infant suddenly appeared ahead of us with the infant's fin arching out of the surf to wave back at us. Our laughter rang out over the crash of water against the hull and we drew closer to the islands on the horizon.

    Once at the main Whitsunday Island we moored in Tongue Bay with other yachts and took a dingy up to the stony shore so we could explore Whitehaven Beach. A short walk took us to the lookout of Inlet Hill where silica beaches swirled with a painter's palette of blue.

    The silica glowed white and slipped like silk as we walked out onto the beach. Seeking shelter from the wind we moved toward some low standing dunes. Given a task and a giant sandbox Alex dug with the fever of a 5 year old to create a natural wind break before falling asleep in it.

    Making sure we were back before the receding tide prevented us from doing so we set sail for our overnight stop. On the deck we watched the waves for whales and chatted with our fellow travellers. There were teachers from Newcastle, an accountant from Glasgow, a pilot from Finland, a photographer from France, students from Switzerland and Germany amongst others.

    The sun set to reveal a barely visible moon as we anchored for the night, sheltered by the Hayman and Hook Islands. The deck was lit by LED lights and our hunger sated on a hearty dinner of roast chicken and mash potato with vegetables and damper bread (Australian bush bread).

    Although Kim did not feel any worse than she had yesterday she lost her voice almost completely!
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  • Day226

    Withsundays :)

    September 22, 2016 in Australia ⋅ 🌙 21 °C

    Bi de Airlie Beach hemmer ois mit de Sandra ihrne Eltere troffe. Denn hemmer zämme 2 Nächt und Täg bi wunderbarem Wätter ufeme chline Katamaran verbracht.
    Es isch wunderbar gsii - echli umeligge ufem Deck, go Schnorchle, Tauche und es birebizli go Laufe - zu de wunderschöne Whitehaven Beach wo de fiinschti Sand uf de Wält het.
    Mir hend Goanas, schöni Fischli, Stachelroche, farbigi Koralle, Buckelwal und Meeresschildchrött gseh (bis uf d Ursi... Si hets irgendwie immer verpasst :D )
    Was wett me na meh säge... Mir sind richtig verwöhnt was mer da alles därfed erläbe und gseh!!

    __

    We met Sandras parents at Airlie Beach and soon got on the beautiful small catamaran. We stayed 2 days and nights on the vessel and cruised trough the withsundays, went snorkelling, diving and did a small walk to the beautiful whitehaven beach with the finest sand in the world! <3

    We saw big lizards, beautiful fish, stingrays, colourful corals, humpbackwhales and sea turtles in these days :) (exept Ursi, she always missed the turtles... :D )
    What else can we say... We are very pleased that we can explore and see so many beautiful places!! ;)
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  • Day60

    Whitsunday Island

    January 7, 2016 in Australia ⋅ ☀️ 30 °C

    AIRLIE BEACH - WHITSUNDAY ISLAND

    Let's start an amazing trip !

    We had a Trimataran
    We were 25 people
    We slept in little cabines
    We ate gluten & lactose free
    We had thommy hurts because of the tapwater
    We saw dolphins, turtles & a seecow when we had dinner
    We had a wonderful first Trimatatatataarn day
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You might also know this place by the following names:

Whitsundays

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