Australia
Windmill Hill Reserve

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10 travelers at this place:

  • Day36

    Der Nachmittag brachte uns dann ins gemütliche Strahan, wo wir auf anraten unseres Tourguides Ben die Fudge Factory besuchten, die ein frisches Baguette, leckeren Kaffee und eine große Auswahl unterschiedlicher Fudge-Sorten bereit hielt. Für was das kleine Städtchen noch bekannt ist: Streetart ❤! An sämtlichen Häusern fand man Kunstwerke und es hatte auch einen Park mit großen Gemäldern in Form einer Ausstellung 😊.
    Als ob wir grade nicht schon genug kulinarisch versorgt worden sind, steuerten wir als nächstes eine Honey-Farm an, die neben den lokalen, einzigartigen Sorten auch Frucht-, Nuss- und Schokoladenhonig zu bieten hatte. Zusätzlich konnte man Bienen life bei der Arbeit beobachten. Nach dem ausgiebigen Tasting war mir erstmal ganz schön schlecht 😅. Doch ruckzuck ging es weiter zur Lachsfarm, wo es nicht nur den Fisch selber, sondern auch Dip und Gewürz zu probieren gab.
    Danach fuhren wir auch schon Launceston an. Ein heißer Sommertag konnte auf dieser Tour jedoch nicht ohne eine Möglichkeit ins kühle Nass zu springen vorbei gehen: Am Stadtrand gab es nämlich erinnern Badesee, übergehend in einen Fluss mit kleinen Wasserfällen und Walking Tracks mit einer zu passierenden Hängebrücke mit Blick auf die “Wasserfällchen“. Doch entspannen durften wir nur kurzzeitig, mussten wir doch bereits um halb sechs am Busterminal in Richtung Hobart stehen. Mit dem Redliner sollte es eine angenehme Fahrt werden, hätte der Vorderreifen nicht stetig an Luft verloren, was ein Dauergepiepse auslöste.. öfters standen wir also mitten im nirgendwo am Straßenrand, bevor die Fahrt auf unbestimmte Zeit weiter ging. Aber glücklicherweise kamen wir doch noch irgendwann in Hobart an und ich konnte in mein wundervolles Montacute Hostel einchecken. Und was mir dann neben den zahlreichen What's App Nachrichten doch noch den Tag versüßte: ein Free Thai Curry mit leckerem Gemüse stand im Kühlschrank und das war nach einem langen Tag einfach nur super lecker 😊.
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  • Day4

    First day of comp: Hymn and own choice

    April 14, 2017 in Australia

    Ken had called a rehearsal for 10 o'clock at the guides hall just down the road. Since Rae and I were on foot, we left with the intention of just going on to the contest venue straight after rehearsal. Rehearsal went OK but there were plenty of nerves, wrong notes and parts that just weren't right.

    We didn't have to carry our instruments - Garry took them up in his car, which was great - Rae and I had put our instruments into hard cases for the journey which made them heavy and cumbersome, compared with our soft gig bags that we usually carry them in.

    Got up to the Grand Chancellor Hotel in enough time to have a sandwich and a coffee at Samuel Pepys, a small 100% gluten free cafe in Launceston. There were a few different venues being used for the comp: The Grand Chancellor, Albert Hall, and Launceston College.

    1pm was warm up time, and the nerves were obvious. Then it was our turn. I felt I played my solo in the hymn as well as I was ever going to play it (The Lord Bless you and Keep you), and was happy with the way I played the test (Visions), Others weren't so happy.

    We filed off to get our official photo and then piled into Alchemy to collapse over a drink. Then we had a little bit of respite but not too much and walked back to Penny Royal where we were to have our very first marching practice for the march tomorrow, lead very ably by Will. Nothing fancy, just starts, stops and one turn!

    The Irish pub was the chosen venue for tonight's dinner, most of the band opting to go. The food mostly was good, but I wasn't happy with their version of Irish Stew: a Lamb shank in a thin broth with a couple of chat potatoes and a raw carrot! Very odd! Up early tomorrow, so had a couple of drinks then walked home. 12000 steps today!
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  • Day6

    Own Choice and Stage March

    April 16, 2017 in Australia

    Not quite as early a start as yesterday, but we made a leisurely start down to the Grand Chancellor to meet Garry to get our gear out. I felt I probably needed to start buzzing and warming up a bit earlier than in the warm up room. Our Own choice piece was called Rhapsody in Brass and was quite a challenge for us to take on. A few of us had really done a lot of extra practice and made a lot of improvement, but were still petrified by the pace (Con fuoco!)

    I was very unhappy with the way I played, with some parts that I'd practised many, many times and got it correct, only to fall by the wayside the one time I needed it to be right! Rae was happy as were a couple of others, but overall we had definitely performed it better in the rehearsal room. the march wasn't too bad, but again, I felt under rehearsed on it, and there were a couple of parts that I couldn't get right at the speed it was supposed to go.

    Well at least it was over with. A few people went over to Alchemy for lunch, but Rae and I weren't that hungry so just had a drink. Eventually we met up with David and Charlse back at Samuel Pepys. David was quite unhappy with his playing as well.

    We made our way back to the Kings Bridge and had another couple of commiseration beverages before again heading back to Levee. A couple of others went with us this time, but Jill and Charles went to the Gala Concert as Nicki was playing in it.
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  • Day148

    III. AUS - Tassie 1/West: Laun - Hobart

    January 24, 2017 in Australia

    Di, 24.01. Launceston - Cradle Mountain
    (via Deloraine, Chudleigh, Sheffield)
    Nach einer Nacht in Sydneys Flughafen (seltsamerweise schließen die Terminals von 23-3 bzw. 4 Uhr, man kann aber trotzdem in einem Wartebereich des T1 International übernachten und das WLAN ist unbegrenzt und super schnell) ging es frühmorgens per 1,5h Flug von Sydney nach Launceston im Norden Tasmaniens - dem 8. und für mich letzten Staat Australiens :)))
    Bereits beim Landeanflug spürte ich, dass Tassie genau mein Ding ist und ein absolut weiteres Highlight werden würde. Die Landschaft war schon spektakulär und erinnerte mich sofort an Neuseeland mit satten grünen Hügeln, Flüssen, Seen und Bergen. Für 2 Wochen werde ich mit Elisa aus Frankreich und Cloclo, einem 4WD Mitsubishi Pajero diese traumhafte Insel erkunden und nach Zelt- und Wohnwagen-Erfahrung dieses Mal im Auto mit eingebautem Bett schlafen.
    So wurde ich morgens von den beiden am Flughafen abgeholt und es ging nach Launceston, einer schönen Stadt mit jeder Menge super steilen Straßen und süßen Gebäuden. Hier in Tassie haben die meisten Dörfer und Städte die gleichen Namen wie in anderen Ländern, es gibt hier z.B. auch Perth, Exeter etc.
    Wir organisierten uns und so ging es erst mal einkaufen. Einen Aldi konnten wir leider nicht finden, also ging es zu Woolworths und am Beispiel Bananen und Benzin merkte man gleich, dass Tassie wesentlich teurer ist (4$ anstatt 2$\kg). Danach ging es zur Salvation Army, um noch ein paar günstige Küchenutensilien zu kaufen sowie Kmart/Bunnings für Gas.
    In Launceston selbst besuchten wir kurz die Cataract Gorge, bevor es los auf Tassies Straßen ging und wie gehofft und oben bereits beschrieben war die Landschaft sofort spektakulär.
    Tassie ist v.a. für guten Lachs, Honig und Kirschen bekannt, sodass wir in Deloraine beim 41* south eine Lachsverkostung inkl. Lachs, Gewürz der typischen Learherwood-Bäume und Lachspastete hatten - sooo lecker ;)
    In Chudleigh ging es zur Honey Farm, in der man bis zu 50 (!) verschiedene Honigsorten sämtlicher Geschmacksrichtungen kostenlos probieren konnte - Zuckerschock pur, am besten war aber tatsächlich der für Tassie aus Tassies berühmten Leatherwood- Baum hergestellte hellgelbe Honig.
    Über Paradise (nicht das Paradies auf Erden, aber ein super süßes kleines Dorf) ging es weiter nach Sheffield, das uns mit seinen ganzen Straßenbildern und Kunstwerken begeisterte.
    Tassie ist im Vergleich zum Rest Australiens sehr klein und kompakt, man fährt selten lange bis zum nächsten schönen Spot und alles ist so max. 2-3 entfernt; für Australien eine Kleinigkeit und quasi um die Ecke ;)
    Unsere erste kostenlose Übernachtung war dann auch schon in der Nähe des Cradle Mountain NP, wo wir über eine sehr wackelige steinige Straße das Vale of Belvoir erreichten - es war nur typisch Tassie leider seeehr windig und kalt (8*), sodass Küche und Essen ins Auto verlagert wurden :P

    Mi, 25.01. Cradle Mountain - Boat Harbour Beach
    Von dort aus ging es am nächsten Morgen dann zum ersten super Highlight Tasmaniens - dem Cradle Mountain Lookout & National Park :)
    Die Landschaft war einfach unglaublich und ich hatte endlich wieder eine gute, lange und ein bisschen anstrengende Wanderung. Von Ronnie Creek aus ging es über teils sehr steile Pfade erst ca. 1,5h zu Marions Lookout, von dem aus man eine super Aussicht auf den Cradle Mountain hatte und was ein unglaublich toller Ort für unsere Mittagspause war. Die Aussicht war atemberaubend: Bergketten, Seen, vorbeiziehende Wolken - einfach toll, tolle Farben, besser als auf Postkarten; und wir sahen sogar ein Echidna :))) Danach ging es über den Wombat Pool (ein See in der Form eines Wombats) entlang mehrerer Seen zum Dove Lake, von wo aus wir den Shuttle Bus zurücknahmen.
    Über Wilmot, Valley of Views ging es weiter Richtung Penguin durch super schöne Landschaften; von kalten Berglandschaften, Bauernhöfen ähnlich DE und FR über Tundra und Wälder ähnlich Norwegen ging es in nur 1h wieder ans warme Meer. Das ist das tolle hier in Tasmanien: im Gegensatz zum Rest Australiens hat man wie schon erwähnt eher kurze 1-2h Strecken bis zum nächsten schönen Ort und es ist so abwechslungsreich, teilweise aber auch super steil mit bis zu 15%.
    Penguin selbst ist nach den Pinguinen benannt, die hier v.a. nachts zu sehen sind. Es ist wieder die nur in Australien zu findende kleinste Pinguinart Fairy Penguin und hat einen schönen Strand.
    Sulphur Creek ist eine weitere kleine Ortschaft am Meer mit schönen Stränden und Burnie die nächstgrößere Stadt, ebenso schön am Meer gelegen.
    In Boat Harbour Beach hatten wir eine super Übernachtung direkt am Strand - sehr schön zum Kochen, Abendessen inklusive Meeresrauschen und Sternenhimmel :)

    Do, 26.01. Boat Harbour Beach - Nähe Corinna
    Australia Day
    An diesem Morgen ging es nach einem leckeren Frühstück mit Meeresblick erst zum Sisters Beach, einem schönen Strand. Danach sahen wir den Table Cape Lookout & Lighthouse, bevor wir in Winyard für $1,37 (!) tankten - es gab aber glücklicherweise 6ct Rabatt mit unserem Woolworths-Dieselcoupon. Im Rocky Cape National Park besuchten wir weitere schöne Strände sowie einen Leuchtturm.
    Stanley und The Nut waren das zweite Highlight in Tasmanien: es ist ein großer Berg in der Form einer Nuss, den man entweder per Lift oder über einen wirklich sehr steilen Wanderwege erreichen kann. Wir entschieden uns für letzteres und die Aussicht war jede Anstrengung wert. Grüne Hügel, kleine süße Häuser, Meer in den schönsten blauen Farben - es erinnerte mich alles sehr stark an die Bay of Islands in Neuseeland, inklusive dem super windigen Wetter ;)
    Über jede Menge Tundra-, Wald und Farmlandschaften ging es via Arthur River und Pieman Conservation Area weiter zur Edge of the World, dem westlichsten Punkt Tasmaniens.
    Durch die Takine-Region ging es über die ungeteerte Western Explorer Road Richtung Corinna - einer ca. 1,5h Fahrt ohne Handyempfang und Internet. Desweiteren wurden hier auf den Straßenschildern die Entfernungen zum nächsten Dorf und Tankstelle neben km auch in Stunden angegeben und in 1-km- Abständen gab es ein Warnschild für die bedrohten Tasmanischen Teufel. Die Landschaft war wieder außergewöhnlich, wobei man allerdings die Spuren des schweren Waldbrands vor einem Jahr noch stark sehen konnte.
    Übernachtet haben wir dann am Donaldson River inkl. Flussrauschen nachts.

    Fr, 27.01. Corinna - Lake Burbury
    Corinna im Pienan River State ist eine Siedlung von 5 Häusern, die bewusst keinen Fernseh- und Telefon- Empfang haben. Hier ging es dann per Fähre für $25 pro Fahrzeug über den Fluss und dann via Mount Heemsrick Regional Reserve und Zeehan, einer kleinen ehemaligen Silber-Bergbau-Stadt, und Mt Dundas Regional Reserve weiter nach Strahan.
    Strahan ist ein kleines Städtchen direkt am Meer und wir hatten wieder einen super Aussichtspunkt während unseres Mittagessens. Wir sahen uns ein bisschen die Stadt an, fuhren zum Ocean Beach und besuchten die Ausstellung West Coast Reflection.
    In der für Bergbau bekannten Stadt Queenstown besuchten wir ein paar schöne Aussichtspunkte und die gesamte Fahrt zu unserem Zeltplatz am Lake Burbury war wieder atemberaubend durch coole Bergregionen und Felsformationen. Nachdem wir bereits in einem Tal, am Strand/Meer und Fluss übernachtet hatten, genossen wir an diesem Abend die Aussicht auf den schönen See Burbury mit tollen Bergen im Hintergrund.

    Sa, 28.01. Lake Burbury - Ellendale
    Weiter ging es wieder über sehr steile, kurvige Straßen entlang Berg- und Seelandschaften und ohne Handyempfang zum Franklin-Gordon Wild Rivers NP - oja, die tasmanischen Straßen verlangen dem Auto schon Einiges ab :P
    In diesem Nationalpark machten wir 3 kleine 20-30m Wanderungen. Zunächst sahen wir die Nelson Falls, dann die Donaghys Hills und liefen über den Natural Trail zum sog. Surprised River.
    Via Derwent Bridge ging es dann zum Lake St Clair NP, genauer gesagt zu Cynthia Bay. Von dort aus hat man eine gute Aussicht auf Lake Clair, wir starteten dort aber eine knapp 5h Wanderung zum Shadow und Forgotten Lake - hauptsächlich durch Wald und teilweise schon auch anstrengend.
    Die Fahrt ging dann entlang vieler Seen wie Bradys Lake, Lake Binny via Tarraleah und Lake King William weiter durch den Wentworth State Forest. Landschaftlich wurde es nun viel trockener mit mehr Farmland, die Straßen waren jedoch nach wie vor super steil und auch nicht gut erhalten.
    In Ouse tankten wir dann für unglaubliche $1,43 - das teuerste, was ich bisher in Australien getankt habe -, bevor wir in Hamilton eine sehr gute heiße $1 Dusche hatten.
    An diesem Tag sahen wir insgesamt mit 3 Schlangen (1 während der Wanderung und 2 auf der Straße), Salamandern, Echidnas, Kängurus und Hasen auch jede Menge Tiere ;) bevor wir dann in Ellendale bei nur 6* übernachteten - Tassie sollte man definitiv mit Autobett oder Campervan machen, für ein Zelt ist es selbst jetzt im Sommer einfach zu kalt und nass.

    So, 29.01. Ellendale - Southwest NP
    s. erste 2 Bilder nächster Footprint

    Mo, 30.01. Ellendale - Hobart - Cockle Creek
    s. drittes Bild nächster Footprint
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  • Day156

    III. AUS - Tassie 2/East: Cockle Cr - EN

    February 1, 2017 in Australia

    Tu, 31.01. Cockle Creek - Hartz Mt NP - Bruny Island
    In contrast to the weather forecast we woke up very early to pretty heavy rain - which meant having to be flexible and to change plans as a 5-6h hike in soaking rain did not seem too appealing for us :P
    Tassie, we love you for the nice landscapes in particular but the weather could be better - especially in summer :D
    Our originally planned Fishers Point Lighthouse and South Coast Bay Walk was thus been changed to a small walk to Whale Point which was also very interesting. It is the most southern point that can be reached by car in Australia and Antarctica is closer than Cairns; indeed it is only the southern top of New Zealand as well as Southern Chile and Argentina which are a bit more south. It is an unprotected place which also explains the strong winds and the extreme weather and where whale huntings took place in former times - within a short period of time the Southern Right Whale was reduced from 100,000 to only about 1,000 left today, mainly because of the oil.
    After sleeping at Recherche Bay we took an alternative route along Sunken Rock Bay and many sailing boats back via Tassie's Forest Town Geeveston and some lookouts towards Hartz Mt NP.
    We did some hikes there but the one to Lake Esperance was too long in this weather. We thus saw Lake Osborne, Arve Falls and Waratah Lookout.
    After Huonville we then drove along the ocean via Cygnet, Verona Sands, Middleton, Woodbridge to Kettering where we took the 15m ferry to Bruny Island In the late evening. It is the so called Bruny Time and the island is known for wildlife such as seals and penguins, beautiful beaches, enchanted forests and beautiful scenery. It also offers a wider range of local food such as cheese, cider, oysters, berries, honey, raw and smoked Atlantic salmon. The island is about the same size than Singapore but with only 650 i/o 5,5mio habitants. That night we slept at Cloudy Corner next to Cloudy Bay within wallabies.

    We, 01.02. Bruny Island
    Having enjoyed the best bush toilet so far, including view to Cloudy Bay in the morning, we went to South Bruny NP to see Cape Bruny Lighthouse and Quiet Bay Courts Island.
    At Adventure Bay, Grass Point and Penguin Island we then went for the nice 2,5h Fluted Cape Walk before visiting Truganini Lookout at the Neck - some steep steps which are worth the effort based on a 360* view on both islands.
    After that we drove north to Dermes and Kelly's Point Bull Bay, took the ferry at Roberts Point in the late evening and drove via Kingston and Taroona back to Hobart.

    Th, 02.02. Hobart - Port Arthur/Tasman NP
    In Hobart we went to the famous Mount Wellington im the morning: a super steep drive which was worth the effort considering the very nice scenery of mountain ranges, lakes, sea and Hobart - and again I had to think of New Zealand, this time it reminded me of the view from Queenstown. However, I experienced the strongest winds of my life there, with 7*, 75% humidity and 72km/h wind speed/102 - you can hardly talk or walk and it was incredibly cold, even the car was shaking :P
    After that we visited the Female Factory, an institution where female convicts from Europe, mainly UK were brought.
    We left Hobart via Tasman Bridge, had a look at Richmond Bridge, Oz oldest and still in use bridge and drove until Port Arthur.
    We saw the World Heritage Site with a lot of history as well as Remarkable Cave at Crescent Bay.
    In the evening we treated ourselves with French Crêpes, saw some wallabies and hoped for the Southern Lights at night which we unfortunately did not see.

    Fr, 03.02. Port Arthur/Tasman NP
    In the morning we went to Fortescue Bay in Tasman NP and did a 2-3h hike to Canoe & Bivouac Bay. It was a really nice relaxed walk along the beach including sounds of waves. At Canoe Bay we then spotted the ship wrack and penguin-looking birds on top of it.
    Via another but this time pretty bad gravel road we continued to Waterfall Bay to see Tasman Blowhole, Tasman Arch, Devils Kitchen, Pirates Bay at Eaglehawk Neck as well as Dog Line and Tasman Lookout.
    On our way to Swansea we had the worst gravel road so far with a lot of big holes - rollercoaster feelings and free massage :D
    After that we drove via Marion Bay Lookout through the Wielangta State Forest and Mayfield Conservation Area to Rocky Hills.

    Sa, 04.02. Wineglass Bay/Freycinet NP
    The East Coast is in general a lot warmer and sunnier.
    Apart from Swansea there is also Llandaff which strongly reminded me of Wales and my studies.
    We then finally arrived at Coles Bay, the starting point to the famous Wineglass Bay - another highlight.
    We had a nice 4-5h hike to Wineglass Bay Lookout, Wineglass Beach and Harzards Beach. It was along super nice beaches with crystal-clear turquoise water and we relaxed for about 2h inclusive sun bathing and short swim - well, the water is just too cold ;)
    After a short 20m walk to Cape Tourville Lighthouse we visited Sleepy Bay Lookouts, drove along a nice, only for 4WD useable road to Bluestone Bay and Whitewater Wall before we reached Bicheno in the late evening via Friendly Beaches and the Great Eastern Drive.

    Su, 05.02. Bicheno - The Gardens/Bay of Fires
    In Bicheno we visited another blowhole where you can also see penguins at night.
    From there we then drove to Douglas Apsley NP and did a short walk to Apsley River Waterhole.
    In 4 Mile Creek we stopped at Ironhouse ViewPoint before driving the Great Eastern Drive along the ocean via Blanche Beach and Perun Dunes to St Helens. It is a small cute town and with Skeleton Point and Bay the starting point of the Bay of Fires Conservation Area - another and last highlight. It was named after the red fires that were made by the Aboriginals in former times. Along The Gardens Road we enjoyed the view of all the bays and beaches: Binalong Bay and Beach, Round Hill and Jeanerett Beach, Swimcart Beach, Cosy Corner, Sloop Rock, Taylor Beach and finally camped directly on Swimcart Beach - with an absolute incredible pink-redish sunset including double rainbow :)))

    Mo, 06.02. Ansons Bay/Eddystone Point - Beauty Poi
    In the morning we then continued to Ansons Bay, a remote village in the north of Bay of Fires. From Eddystone Point Lighthouse you can see the whole Bay of Fires.
    Along the Forester Kangaroo Drive we indeed saw some of the Giant Kangaroos of Tasmania.
    During our lunch break in Mt William NP we then made a new friend with Walter, the Bennet Wallaby, really nice and not shy at all - he was even waiting for us and sitting behind the car after our 1,5h hike ;)
    After that we still went to Cape Barren and Musselroe Northern Point Lookout from where we could see a wind farm.
    We then already headed north via George Town - after Sydney and Hobart the third oldest settlement in Australia, founded in 1804 - and Low Head as well as Tamar Valley Wine Region back towards Launceston, staying near Beauty Point for the night.

    In total, we made 3,700km in 2 weeks or 15 days and I spent 428 AUD - that is 214$=150€/w or around 30$ =20€/d; below budget and 300$ of it was just for fuel, 30$ for the two ferries, 65$ for food and the remaining balance for others such as NP pass, entrance fees etc ;)
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  • Day3

    Chess, monkeys & more hot chocolate

    September 20, 2016 in Australia

    We headed into Launceston and went to City Park. There was a giant chess set, Japanese monkeys, ducks and pretty gardens. It was all really fun and then we had lunch and hot chocolate. We have seen so many spring babies... Lambs, calves, ducklings, monkeys!

  • Day79

    Launceston

    February 6, 2016 in Australia

    Als letzten Stop in Tasmanien steuerten wir nocheinmal Launceston an, welche die zweitgrößte Stadt nach Hobart ist. Dort verbrachten wir unseren Tag im städtischen Park bevor es am nächsten morgen in aller Früher zurück nach Devonport aufs Schiff in Richtung Melbourne ging.
    Dort hieß es für mich Abschied nehmen von Henrik, Melina und Richard, da nun erstmal Arbeit angesagt war!

You might also know this place by the following names:

Windmill Hill Reserve

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