Bolivia
Mallcu

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20 travelers at this place:

  • Day16

    Uyuni Roadtrip I (Bolivien)

    October 7 in Bolivia

    Naja Roadtrip kann man es eigentlich gar nicht nennen, denn es gibt keine Straßen hinter der chilenischen Grenze! Heute habe ich mich mit unserem Fahrer Michaelo, einer netten Schweizer Familie und 2 Backpackern aus England morgens früh auf den Weg durch die Salzwüste gemacht. 3 Tage werden wir unterwegs sein und voraussichtlich wenig Zivilisation sehen!

    An der Grenze zu Bolivien durften wir zunächst 30 Minuten bei -5 Grad auf unseren Stempel warten. Anschließend gab es Frühstück vor dem Jeep und los ging es bis auf 4.800m. Die Höhenluft hat uns allen ein wenig zu schaffen gemacht: Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel, aber die Aussicht war es wert: Flamingos, Lamas, Alpakas, Lagunen und und und...

    Also ich war von Chile schon schwer begeistert, aber Bolivien zeigt sich an meinem ersten Tag nochmals von einer ganz anderen Facette.

    Bolivien ist allerdings das ärmste Land in Südamerika und das merkt man in unserer ersten Unterkunft. Das wird definitiv die kälteste Nacht meines Lebens, ich hab alles an, was mein Dickerchen zu bieten hat. Der Wind pfeift uns um die Ohren, aber die Menschen sind super nett und haben und aus dem nichts ein klasse Abendessen gezaubert.
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  • Day9

    Jeep Tour Tag 1

    March 18, 2017 in Bolivia

    Der erste Fahrer war ziemlich pünktlich und holte uns halb 8 am Hostel ab. Nachdem wir die anderen 8 abgeholt hatten, mussten wir noch in chile auschecken. Dort standen wir leider eine gute Stunde an, weil ca. 100 andere auch gerade ihre Touren starten. Doch dann ab an die Grenze hoch auf 4300m. Plötzlich waren es nur noch wenige Plusgrade und der Wind pfiff kalt von allen Seiten. Noch den bolivianischen Stempel ins Checkheft gemalt und dann erstmal unseren Fahrer kennengelernt und gefrühstückt (an der Grenze muss Auto und Fahrer gewechselt werden). Flott ging es weiter zur Laguna blanco und Laguna verde, gefolgt von viel Wüste bis wir Mittag an einem Hot Pool machten, in dem wir auch kurz baden waren. Doch die Highlights waren eindeutig die kochenden Geysirfelder auf über 5000m Höhe und anschließend die rote Lagune, voll mit Flamingos. Traumhafter Anblick.Read more

  • Day107

    Salar de Uyuni Tour - Tag 1

    September 14 in Bolivia

    Auf die Uyuni Tour habe ich mich gefreut wie ein kleines Kind auf Weihnachten. Während meiner Südamerika-Reise gab es keinen Ort, abgesehen von den Rainbow-Mountains vielleicht, den ich lieber sehen wollte als die Salzwüste von Uyuni mit den umliegenden Lagunen. Und jetzt war es endlich soweit!

    Insgesamt dauerte die Tour 3 Tage. Los ging es in San Pedro entspannt um 7.00 Uhr. Ich war natürlich schon wach, hab in Ruhe alles gepackt, gefrühstückt und im Wohnzimmer des Hostels auf den Fahrer gewartet. Ana war in ihrer Art auch sehr entspannt, ist um kurz vor sieben aufgestanden, gab sich auch keine Mühe sich zu beeilen und stand eine halbe Stunde später gepackt ebenfalls im Wohnzimmer. Ihr Glück, dass der Fahrer genau diese halbe Stunde zu spät kam.
    Mit uns zusammen war noch ein Gast des Hostels an Board. Evan, 32 aus Colorado/USA.

    Als wir in den Minivan einstiegen saßen schon 2 Mädels drin. Kim und Liz, 24 & 23 (glaube ich) beide Studentinnen aus Holland, die aktuell ein Auslandssemster in Santiago machten und grad ein paar Tage frei hatten. Etwas später ist der Letzte der Gruppe eingestiegen. Humberto, aus Brasilien, Alter und Beruf unbekannt.
    Nachdem wir uns alle kurz bekannt gemacht haben, ging es stillschweigend, weil noch früh am Morgen, in Richtung bolivianische Grenze.

    Die Fahrt dauerte nicht lange und bot bereits schöne Ausblicke, in dem Fall auf die umliegenden Vulkane.
    An der Grenze angekommen stellten wir uns in die Reihe der anderen Minivans und warteten. Dabei beunruhigte der Blick auf den Thermometer im Auto insbesondere die beiden jungen Mädels ein wenig. Er zeigte -6 Grad an. Gut, wir waren auf knapp 5.000Hm, da kann es schon mal etwas kälter werden.
    Nach dem die Ausreise aus Chile nach halben Ewigkeit abgeschlossen war, ging es auf der anderen Seite weiter mit der Einreise nach Bolivien. Und hier zeigten sich schon die Unterschiede zwischen dem verglw. reichen Chile und dem armen Bolivien. Während die chilenischen Beamten in einem schicken weißen und warmen Haus saßen, war die bolivianische Grenzkontrolle eine einfache kalte Wellblechdachhütte.

    Der ganze Prozess hat bestimmt 2 Stunden gedauert. Danach mussten wir erstmal unsere Sachen von den Minivan zu unserem Jeep tragen, mit dem wir die nächsten 3 Tage unterwegs sein würden. Hier lernten wir dann auch unseren Guide Marcelino kennen.

    Bevor das große Abenteuer aber starten konnte gab es erstmal Frühstück. Aus dem Minivan wurde ein Klapptisch geholt, darauf die obligatorische bunte Tischdecke gelegt und es gab alles was das südamerikanische Frühstücksherz begehrt: Kaffee, Tee, Kakao, Avocado, Marmelade, Brot, Kuchen...richtig gut aufgetischt, hat unsere Agentur da - dachten wir. Drehte man sich allerdings um, sah man, dass alle Frühstückstische gleich aussahen.
    Den Vergleich mit den Agenturen hätten wir uns sparen können, denn im Grunde ist die Tour bzw. Organisation für alle die Gleiche. Gleiche Route, gleiche Unterkünfte, gleiches Essen. Nur wer wesentlich viel mehr bezahlt, bekommt auch etwas mehr geboten, zumindest was das Essen und die Unterkunft angeht.

    Nachdem alle satt geworden sind, unsere Sachen auf dem Dach des Jeeps verstaut waren und es durch die Sonne auch so langsam etwas wärmer wurde, ging es zur ersten Sehenswürdigkeit des Tages, die Laguna Blanca (weiße Lagune). Und was soll ich sagen?! Es was gleich schon am Anfang ein spektakulärer Hingucker.

    Und so ging das den ganzen Tag, ein Highlight jagte das Nächste...gleich neben der weißen Lagune lag die grüne Lagune (Laguna Verde), mit dem Vulkan Lincanabur. Toll.
    Die Weiterfahrt im Jeep bot uns ebenfalls einen wunderschönen Ausblick auf eine mit Schnee bedeckte Bergkette.
    Nächster Halt: Thermalquellen. Keiner, außer Ana und mir, hatte daran gedacht Schwimmsachen in den Tagesrucksack einzupacken. Ich musste kurz überlegen, ob ich wirklich in das popelige Becken steigen soll, wo es doch draußen so kalt ist. Dann hat mich aber der „once in a liftetime“ Gedanke schnell überzeugt. Zum Glück, denn es war ein Traum. So schön warmes Wasser. Und dann der Ausblick. Da haben dann auch die anderen Menschen drum herum nicht gestört.
    Ana brauchte etwas länger um sich zu entscheiden, als sie mich dann aber in den Becken sah, hat sie sich auch schnell reingetraut.

    Als nächstes stand ein Geysier auf dem Programm, der ebenfalls super war.
    Schließlich erreichten wir das Tages-Highlight: die Laguna Colorada.
    Schon bei der Anfahrt auf die Lagune wollte ich anhalten, weil ich den Anblick von oben so toll fand. Ich war nur leider die Einzige. Scheinbar hatte niemand sonst im Jeep ein Auge für ein gutes Foto.
    Nun gut, wenigsten hatten wir an der Lagune ausreichend Zeit um sie zu bestaunen. Und sie war wirklich schön, nicht nur wegen der Farben, sondern auch wegen der vielen Flamingos und Lamas drum herum. Was für ein Naturspektakel.
    An dem Tag habe ich mich gefragt, warum Mutter Natur so wie Schönheit in dieses kleine bolivianische Fläckchen Erde gesteckt hat? Die Inkas müssen dafür sehr viele Opfergaben an Pachamama geleistet haben.

    Der restliche Tag verlief dann recht unspektakulär. Wir fuhren zu unserem Hostel, was besser war als erwartet. Uns wurde ein Hostel angekündigt, dass sehr sehr einfach sein sollte. Ich habe mich nach den letzten Erfahrungen solcher Ankündigungen schon auf eine Lehmhütte eingestellt, ohne Strom und fließend Wasser. Das was wir aber bekommen haben, war hingegen purer Luxus. Ok, das ist etwas übertrieben, aber es war nicht schlecht. Zumindest gab es richtige Betten und warmes Wasser - für die, die schnell genug waren.

    Bin zum Abendessen bzw. während der Tea-Time haben wir die Zeit mit tiefgründigen Gesprächen überbrückt. Die Mädels haben da immer Themen rausgeholt, alter Verwalter! Nach so einem schönen, aber doch recht anstrengenden Tag will ich mich über leichte Themen unterhalten und nicht über die Legalisierung von Prostitution und Drogen, Abtreibung, Feminismus, Rechtsextremismus und und und. Puh!
    Den Jungs schien es ähnlich zu gehen wie mir. Zumindest haben wir drei uns schön aus den Gesprächen rausgehalten und einfach nur unseren Tee getrunken.
    Auf das Abendessen mussten wir ziemlich lange warten und als es dann endlich da war, war es nicht mal gut. Es gab eine okaye Gemüsesuppe und anschließend Spaghetti mit Zwiebel-Tomatensoße.

    Später, in unseren etwas sehr beengten Mehrbettzimmer gingen die Gespräche dann weiter. Zum Glück kann ich bei so was gut abschalten. Hab also meine Decke über'n Kopf gezogen und bin auch relativ schnell eingeschlafen.
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  • Day11

    Uyuni desert

    September 17 in Bolivia

    🇫🇷 Départ matinal à 5h, -10º et un vent glacial. Cela va être une très longue journée car nous avons beaucoup d’endroits à visiter. Nous montons jusqu’à 4970m d’altitude.

    🇬🇧 We leave very early, at 5am. Outside it is -10º and there is an icy wind. Today is going to be a very long day as we have many places to visit. We go up to 4970m.

  • Day174

    Früh morgens geht es los zu unserer 3-tägigen Tour zur Salar de Uyuni in Bolivien. Nach langen Aus- und Einreiseprozeduren werden wir endlich auf unsere Jeeps verteilt. 6 Personen und ein Fahrer, der gleichzeitig unser Guide und Koch ist. Als wir unsere 4 Jeep-Genossen kennenlernen – zwei chilenische Pärchen im Alter meiner Eltern – sind wir erst einmal ein wenig unenthusiastisch, schlussendlich aber völlig unbegründet, da die Vier sehr herzlich, lustig und aufgeschlossen sind und wir zusammen und eine unglaublich relaxte Tour erleben.

    Am ersten Tag sehen wir Lagunen, die durch unterschiedliche Mineralien alle möglichen Farben haben, wie zum Beispiel die Laguna Blanca, Laguna Verde und Laguna Roja, auf welcher sich eine Menge Flamingos angesiedelt haben. Zwischendurch baden wir in 30°-warmen Thermen auf 4.200 Metern mitten im Nirgendwo währenddessen unser Fahrer uns ein leckeres Essen zubereitet.

    Herausforderungen: Die Höhenmeter (zwischenzeitig fast 5.000 Metern) schlauchen ein klein bisschen; sehr begrenzte Beinfreiheit im Jeep – so nett wie wir sind überlassen wir den etwas älteren Semestern die vorderen Sitze, auf denen man ohne sich zu verrenken sitzen kann.

    Travelmates: German + 4 weitere Chilenen
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  • Day15

    Mit dem Jeep 3 Tage durch die Wüste

    January 10, 2017 in Bolivia

    Mit dem Jeep 3 Tage durch eine surreale Welt..Schlafen auf über 4300 Metern war am Anfang kein Spaß...Flamingos in rosa Lagunen..Steingebilde...Salzwüste von Uyuni...einfach der Hammer!!!

  • Day67

    Uyuni-Tour Tag 2, Bolivia

    March 5 in Bolivia

    Heute haben wir viel über die Landschaft, die Tierwelt und das Leben hier kennengelernt. Wir haben Lamas getroffen, an einer versteckten Lagune gegessen, die Legenden zu vielen Felsformationen erfahren und sogar Anden-Condore gesehen.

  • Day9

    Villa Mar, Übernachtung

    August 29, 2017 in Bolivia

    Nach weiteren 2 Stunden Fahrt durch die Wüste erreichen wir unseren Übernachtungsort Villa Mar, ein kleines Dörfchen (50 Einwohner). Entgegen der Aussage unserer Tourveranstaltung befindet sich das Dorf doch auf 4000m und nicht wie angekündigt auf 3600m. Na gut, dann schlafen wir halt doch auf über 4000m. Nachdem wir unsere Backpacks vom Auto haben und unser 6er Zimmer bezogen haben (es handelt sich um ein Hostel, was tatsächlich sehr sehr Basic ist, warmes Wasser gibt es nur gegen Bezahlung und Strom wird ab 24 Uhr abgestellt) sitzen wir zu zwölft im Aufenthaltsraum, trinken Tee und unterhalten uns über unsere Reisen und unser Leben. Wir sind die einzigen Deutschen, in unserem Auto fahren außer uns noch ein in London lebender Spanier, ein Brite aus Birmingham und ein Pärchen aus Brasilien mit. Die anderen kommen aus Spanien, Südafrika einer kommt aus Japan. Nach einiger Zeit (es ist mittlerweile ziemlich dunkel draußen, etwa 18.30) entscheiden wir uns im Dorf Bier zu holen und sind nach etwa 20 Minuten wieder zurück mit deutschem Bier - allerdings habe ich davon noch nie was gehört. Es schmeckt trotzdem und kurz darauf kriegen wir Abendessen. Es gibt Gemüsesuppe und Spaghetti mit Tomatensoße. Da wir alle recht müde sind, entscheiden wir uns um kurz vor 21 Uhr bolivianischer Zeit uns bettfertig zu machen und um 21.30 Uhr liegen wir bereits alle im Bett. Morgen um 8 Uhr frühstücken wir und um 8.30 Uhr geht es weiter Richtung Salar de Uyuni.Read more

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Mallcu

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