Bolivia
Río Rodeo

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11 travelers at this place:

  • Day176

    Torotoro : sur les traces des dinosaures

    November 5, 2017 in Bolivia

    Nous prenons un bus de nuit jusqu'à Cochabamba puis après un petit dej en ville on prend un collectivo pour torotoro (pas de bol on attend presque 3h qu'il se remplisse!!)... sur place on se loge à Las Hermanas et on se ballade dans ce petit pueblo atypique où des statues de dinosaures sont partout et les gens adorables.

    On recroise Vincent (français) et Lea (allemande) qui avaient pu prendre l'autre collectivo... nous sommes déjà 4 pour demain!

    Le lendemain on se retrouve donc à l'office de guide. Au programme Ciudad de Itas et spéléologie dans la grotte Umajalanta. Nous sommes rejoins par Tamsin et Mark un couple anglais très sympa. La ballade de Ciudad de Itas est très plaisante car le paysage est superbe et les cavernes qui forme comme des petites maisons ont toutes quelque chose de particulier et certaines une superbe lumière.

    Après le pique nique, direction la grotte! On nous fournit le casque et la lampe torche et c'est parti pour 2h de déambulation dans cette grotte. Nous adorons tous ce moment où on se tort dans tous les sens pour passer. Bon... il y a deux passages à la corde que je kiffe pas du tout mais à part ça tip top!

    Le soir on mange avec Vincent et Lea au même endroit que la veille. Toujours aussi adorable, bon et pas cher!

    Le lendemain la même petite troupe repart pour le canyon de Torotoro jusqu'à la cascade de Vergel. Aujourd'hui on part enfin sur les traces des dinosaures!! Ici à Torotoro il y a plus de 2500 empreintes de ces belles bêtes qui sont visibles un peu partout. Torotoro signifie boue boue en langage indigène car il y a 65 millions d'années c'était que de la boue et d'un coup il n'a plus plu... les empreintes sont restées, se sont sédimentées et sont maintenant figées dans ce qui sont devenues des roches. Incroyable! C'est l'attraction principale de lieu (en temoigne les statues de dinosaures un peu partout dans le village).

    C'est une magnifique ballade! La vue sur le canyon depuis la plateforme est impressionnante alors que le canyon n'est pas si profond. Les empreintes sont partout et de toute taille. La cascade n'est pas beaucoup en eau à cette période mais le décor pour déjeuner ici est très sympa. Le retour se fait par la rivière en mode escalade de pierres parfois... je suis la moins à l'aise du groupe mais je fais quand même! On rentre vers 17h et on saute tout se suite dans un collectivo pour Cochabamba avec Lea et Vincent.
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  • Day33

    El Vergel

    December 25, 2017 in Bolivia

    Am nächsten Tag ging es wieder morgens um 7.30 Uhr mit einem Jeep los.
    Die erste Strecke gingen wir durch ein ausgetrocknetes Flussbett. Durch das Wasser hatten sich mehrere natürliche Steinbrücken geformt.

  • Day31

    Wandern in Torotoro

    December 23, 2017 in Bolivia

    An unserem ersten Tag in Torotoro sind wir querfeldein über die Felder gelaufen, bis wir an einer kleinen Schlucht angekommen sind. In der Stadt hatten wir einen Hund getroffen, der die ganzen 2 Std nicht von unserer Seite gewichen ist und mit uns Wandern gegangen ist.
    Die Stadt Torotoro ist ziemlich klein und innerhalb der Stadt gibt es nicht viel zu entdecken.

  • Day33

    Chifflon

    December 25, 2017 in Bolivia

    Nach den Dinosaurierspuren ging es wieder in den Canyon, der an dieser Stelle nicht so tief war. Im Canyon sollen Pumas leben, die wir allerdings nicht zu Gesicht bekamen.
    Nach ein bisschen wandern kamen wir am Chifflon an, eine beim ersten Blick ziemlich klein wirkende Höhle. Nachdem wir durch den Eingang ein paar Meter auf dem Boden reingekrochen waren, kamen wir auf der anderen Seite in eine immer größer werdende Höhle. Über einen Felsvorsprung direkt am Abgrund liefen wir weiter in den auf der anderen Seite liegenden Canyon rein und wanderten wieder am Fluss entlang zurück nach Torotoro.Read more

  • Day311

    Ciudad de Itas

    March 3 in Bolivia

    Wie schon gestern vom Touri- Infozentrum angekündigt sollten alle Touris morgens so um 7:20 Uhr dort eintreffen und dann werden die Gruppen für die jeweiligen Touren fix gemacht. Woher auf einmal die ganzen Touristen kamen kann ich euch nicht sagen aber es waren einige. Manche hatten selbst schon Gruppen gegründet andere waren auf Listen und andere suchten noch - alles im allen ein heiloses durcheinander! Ich wusste nur das ich mit vier anderen Bolivianern auf der Liste stand um die Steinstadt und die Höhle zu besuchen. Welches das aber waren wusste ich nicht. Da jede rmit jedem sprach auf zig verschiedenen Sprachen traf ich auch Bolivianer und dachte erst das wäre meine Gruppe. Es stellte sich aber raus das bei meiner Gruppe zwei Franzosen nicht aufgetaucht sind oder vlt auch eine andere Gang gefunden hatten und wi rnur noch drei leute waren. Da ich alleine war hab ich einen auf "biste assi biste könig" gemacht und bin zu einer anderen gruppe gewechselt. Edwin, wie sein namen schussendlich war, hatte nämlich schon eine Gruppevon fünf Leuten zusammen gwwürfelt und ihnen fehlte die sechste Person um den Bus voll zu haben.Erst hieß es auch das ich nicht in die Gruppe wechseln konnte und das Paar was ich damit im "Stich" lies war auch was sauer. ich konnte sie aber etwas beschwichten als ich das belgische jungen Turtelpaar aus meinem Dorm überreden konnte mit denen die Tour zu machen. Sie waren zwar dann immer noch nicht sechs Personen aber besse rals nichts. Ich weiß eh nicht warum sie unbedingt Sechs brauchen - ist zwar dann was teurer aber da geht es in Realität um 5 Euro. Wenn man das halt umrechnet ist das nciht wenn ich überlege wie viel Touren in Costa Rica gekostet haben. Nachdem das Thema mit gruppe gekklärt war, ich war nun mit Edwin und seiner Frau, beide aus La Paz, und drei Jugendlichen aus Sucre zusammen - yeah mal wieder die einzige Ausländerin, die gruppen mag ich am meisten, da ich dann definitv nur spanisch rede - kam die Herausforderung mit der bezahlung. Ich wusste das es hier keine automaten gibt in dem schönen Dorf "en el medio de nada" aber trotz allem hatte ich nur großes Geld. Das bedeutete das ich nur 100 BS habe was so viel ist wie 13 Euro, klingt nach NICHTS aber bringt den Laden hier schon schwer zum Wanken da keiner Wechselgeld hat in der Menge. Also gab es erstmal gezicke von der Dame am Schreibtisch das sie genau 106 BS haben will, ich hatte noch 102 und die restlichen 4 haben meine Gang zusammen geworfen - zum Glcück - sonst wären wir gewiss erst wieder ne Stunde später dort weggekommen. Das muss man sich auch erstmal rein ziehen aber Leute DAS ist Bolivien! Ich kann auch beim abheben auf der Bank maximal 800 BS abgeheben was so viel ist wie 1oo Euro zirka, naja sagen wir eher ich hab nicht mehr probiert, lach! Das würde gewiss den laden sprengen! Herausforderung zwei war somit bewältigt. Musste nur noch Guide und Fahrer gefunden werden. In der Zeit flitze ich nochmal schnell zum Klo da wir ja nicht wussten wann wir wieder eins haben werden. Da kam dann dann Herausfoerung No 3 - es gab kein Wasser, also die Spülung ging nicht was ja nicht so ungewöhnlich hier aber der Burner war einfach das mein Vorgänger dermaßen einen vor mir dahin gesetzt hat - halleluja! Die Person hatte definitv keinen Durchfall, lach! Muss dabei immer an Markus Zitat denken: "Bring mal den Obama ins weise Haus". Das hat einer im wahrsten Sinne des wortes auch getan. Ich, der pure Optimist, war na klar davon nicht so geschockt bzw sah die Vorteile das es wenigstens ein Waschbecken gab mit fließend Wasser und sonst auch alles sauber war. Also ab die Post und das nötigste erledigen und dann gehts weiter. In der Zeit haben sich auch gruppe, Guide und Fahrer MIT Bus zusammen gefunden und los ging es. Mal wieder fuhren wir über Stock und Stein, durch kleine Flüsse und über mega Steine. Wie die Autos das hie rimmer schaffen wundert mich echt! Ich war aber mal wieder faszinierd von der Landschaft, der Weite und der Stille sodass ich mir nciht schwer den Kopf zerbrach und kam eher mti dem mitte 40er Paar aus La Paz ins Gespräch. Nach mehr als einer Stunde auf und ab und hin und her - überall waren Steine Felsen, berge und Plateus sodass ich mich echt fragte warum wir für die " Stadt der Steine" soweit fahren mussten! Irgendwann hielten wir im nirgendwo an und dann hieß es jacke anziehen da wir auf 3750m waren und es windig war. Dort ging unser zweistündiger Marsch dann los. Über Stock und über Stein und Plateus oder mal durch hohe Steintorbögen und hinter jedem Stein fand Nene eine neue Steinformation die aussah wie ein anderes Tier. Mal sahen wir Formationen die aussahen wie Schildkröten, Frosch oder gigantische Elefanten. Zwar kamenw ir bald zu dem Schluss das man bei manchen echt was geraucht haben musste um es richtig zu sehen aber die feststellung erheiterte unsere lustige truppe. Unser Guide Pablo war etwas wortkarg und somit erfuhren wir nicht all zu viel aber der Anblick der Landschaft reichte mir - bis zum Horizont weite Täler, Berge und Steinebenen, sowas hatte ich auch noch nicht gesehen! genau wie in Sajama genoß ich wieder die Ruhe, Weite und Freiheit - das gleiche Gefühl wie wenn man mitten ind er Wüste auf der Düne steht oder einen hohen berg bestiegen hat - unbeschreiblich genial! Meine Truppe war etzwas langsamer wozu ich nichts einzuwenden hatte da ich schon was die Höhe mekrte bzw mein herz was pumpte beim Klettern auf den Steinen. So kam es das eine Gruppe von Ausländern und jungen Spundies uns bald überholte - sollen sie doch! So hatten wir danach wieder unsere Ruhe. In RUhe schlenderten wir über ein Steinplateu zurück zum Bus, ich hatte eh schon lange die orientierung verloren aber dafür hatten wir ja Pablo. Auf dem Rpckweg trafen wir eine bauersfrau mit ihren Schafen bzw eher Ziegenart da von denen doch eine sage und schreibe VIER Hörner hatte. Da waren sogar die bolivianischen Städter baff! Zurück am Minivan ging es dann ab zu der Höhle. Unser wortkarge Guide bereitete uns nicht groß vor und warnte uns auch nciht das das schon ein ganz schöne gekracksel und gerobbe werden sollte in der Höhle um die 120 Meter unter der Erde aber im Nachhinein war ich auch froh! Dort angekommen wanderten wir nun bei mega Hitze erstmal einen Kilometer zum Eingang und dasnn hieß es helm und Stirnlampe auf und alles was wi rnicht brauchen ab ins Schließfach packen. Todesmutig machten wir uns dann auf den Weg. Schon bei der kurzen Instruktion zu beginn wurde mir was mulmig aber besser einfach los und nicht groß nachdenken, vor allem nciht dren denken das ich in BOLIVIEn bin, heißt = Sicherheitsstufe geht gegen 0! So ging es also los und ab Berg ab in die Höhle des Löwen ! Über Steine und um kleine Seen und Wasserfälle herum. mal rutschten wir auf dem Po, kletterten an Wänden mit Seilen entlang oder nahmen eine Leiter. Nach und nach wurde es stockdunkel und wir waren um unsere Stirnlampen froh - hofften na klar auch das das Licht bwz die Batterie reichen würde! Je tiefer wir gingen desto spannender wurde es! Mal rutschten wir über den feuchten Boden wi auf einer Rutsche oder Kletterten steilen Hängen runter ohne große Hilfe - meist nur die des Guides! Ich versuchte alles zu verdrängen was so passieren könnte und dachte nur ans normal atmen, keine Panikattacke bekommen bei den ganz engen Stellen wo wir teils liegend krabbelten oder robbten. Zwischendurch sahenw ir die verschiedensten Felsforamtionen oder gebilde wie in einer Tropsteinhöhle. An einer Stelle sahe es aus als würde Öl auf dem Boden tropfen und Edwin probierte dies na klar todesmütig. Als sich dann aber rausstellte das das Exkremente von Fledermäusen war musste die ganze truppe lachen. Es ging immer weiter berg ab und langsam kamen auch Wassergeräusch ebis wir einen Wasserfall sahen. Ja nicht dran denken das die Höhle ja auch voll wasser laufen kann aber Pablo meinte in der Regenzeit oder wenn Schnee fällt wird die Tour so nicht gemacht. Sehr beruhigend aber haben wir nicht jetzt Regenzeit!?!? Der einzige Vorteil war das ich meine Nerven immer schön im Zaum hatte war das wir echt sehr wenige super enge Parts hatten. Wir waren eh damit beschätigt zu schauen wo wir unsere Füße hin setzten und nicht aus zu rutschen. ich war auch froh das Edwin der älteste bzw der Guide eh pfiffig war sodass wir gut voran kamen. am tiefsten Punkt angekommen scherzte er das wir die gleiche Strwecke wieder hoch müssten aber da kam heraus das es eine andere Route kam, diese mit den engen Stellen wo wir robben mussten. Es wurde also nicht langweilig! Ich muss auch ehrlich zugeben das ich echt ins schiwtzen kam und auch froh war als ich endlich wieder Licht sah. trotz allem hatte ich Glück mit meiner Gruppe und wir scherzten noch das wir eigentlich ein Foto mit unseren dreckigen und nassen Popos machen sollten! Zurück an der Oberfläche und vor allem in der Sonne feierten wir uns das wir so tapfer alles überstanden hatten und wunderten uns als ein älteres Paar dabei war die gleiche Tour zu machen. Viel Spass! ich dachte noch an die Berichte einer freundin die sowas in Neuseeland gemacht hatte aber ich hatte dieses Thema nun hier in Bolivien abgehandelt, jiha! Es war echt interessant und hat Spaß gemacht auch wenn man die gefährlichen Stellen bedenkt. Im nachhinein lobte mich Edwin noch das ich mich so filigran fortbewegt hatte. Da zahlt sich das lange reisen, viele bewegen und der Sport aus, chacka! Morgen wil ich mit dem Paar aus La Paz und mal sehen wem noch die Wanderung zu den Dinofußabdrücken machen. Ich hoffe die beiden werden nicht zu müde sein und die fünf Stunden Wanderung wirklicha uch mit mir machen! Wir werden es sehen! Zurpck im Hostel ging es dann erstmal glücklich und zufrieden unter die Dusche und nach einem Nap ins Kaffee - endlich nochmal guten Kaffee! Dort sitze ich nun und überlege schon welches leckeres Abendessen ich mir gönnen werde. Wieder lecker gegrillte Kartoffeln mit Hühnchen für günstige 7 BS wie gestern oder versuche ich mal was mehr gemüsehaltiges zu finden? Wir werden sehen! Gerade kam auch eine Deutsche vorbei die mich in einen Pub zum Kraftbhier trinken am Hauptplatz eingeladen hat - schauen wir mal wie fit ich nachher bin! Werde gewiß nach einem Bier voll sein und schlafen wie ein baby! Das schadet aber nicht da meint Bett echt durchgelegen ist und letzte nacht echt Rambazamba, Gesang und Musik war. Morgen heißt es ja wieder um 7:15 Uhr am Touribüro stramm zu stehen, jiha!Read more

  • Day312

    Klein Franzi hat mal wieder Glück, juhu! In mein Dorm ist nämlich eine nette Polin eingezogen und sie war na klar sofort dabei als es hieß das ich gestern abend noch in die Bar der Franzosen wollte. Dazu wollte sie auch die Wanderung zum Canon und den Fußabdrücken der Dinos mitmachen, läuft! Also waren wir für die Tour schon mal vier Leute das passt! Zuerst einmal zu der Runde in der Bar: Also die Bar betreiben momentan vier Franzosen in Vertretung für einen Schweizer der zur Zeit auf Heimatbesuch ist. Cetteric ist der Chef und sieht auch am relaxten aus und scheint der Älteste zu sein. Er ist mit Fabienne auch der Vertriebler sie rennen auf der straße rum labern Leute an, knüpfen Kontakte und machen Werbung für die Bar. Sie sind auch schon am längsten da und kennen auch das halbe Dorf. Sebastian alias "el chief" und Herz der truppe ist der Koch. Als wir den Abend kamen hatte er eine mega leckere deftige Suppe mit Gemüse und Kartoffeln gezaubert. Sie war zwar scharf aber mega lecker und da das Gemüse hier so günstig ist wollte er auch nur eine kleine Spende für diese haben. Wir reservierten uns somit direkt schon einen Teller für nach unserer Tour da er einen riesen Topf gemacht hatte. Unsere beiden Belgier, mein Lieblingspaar, wie süß sie nämlich gekuschelt haben im Bett bzw in den beiden zusammen geschobenen betten im Dorm, lach, waren na klar auch da. Sie konnten ja mit den anderen franzosen schön auf Französisch sprechen. So starteten Ilona, die Polin, und ich sofort mit einem leckeren Bier aus Potosi durch und wurden gar nicht so enttäuscht. Ilona und ich waren sofort auf einer wellenlänge und verdrehten nur die Augen als eine junge Deutsche in die Runde kam, anscheinend die Jungs auch schon länger kannte und einen auf "ich rede ganz hoch und brauch Aufmerksamkeit" machte - sowas LIEBEN wir da! Naja wir hatten unseren Spaß und haben uns gut unterhalten. Irgendwann kam noch eine Deutsche und ein Däne dazu. Als Nico, der Belgier, den Dänen fragte wie er hieß kloppte ich mal wieder den Knaller: " What? You are handsome?" , was so viel heißt wie: " du heißt handzahm?" . Ja tut mir leid das hatte ich verstanden und Ilona fing sofort dermaßen an zu lachen aber schlussendlich kam heraus das er Anton heißt aber ich mit meinen Zwiebeln in den Ohren es nicht richtig verstanden hatte. Er nahm es mir nicht übel da er anscheinend schon öfter so Situationen hatte. Während wir zu dem nächsten Bier, diesmal einheimisch namens Pacena, wechselten wurden wir Zeugen eines spekatulären Mondaufgang. Dieser kam nämlich direkt hinter dem Berg hoch und war so rund und hell, sagenhaft! In Deutschland haben wir ja nicht so krasse Berge das wir sowas sehen bzw der Mond steht schon so hoch das er nicht "aufgehen" kann. Hier ist aber ja alles anders und lies uns alle daher staunen. Tags zuvor war auch Vollmond gewesen daher war er auch so groß und hell. Gegen zehn Uhr verabschiedeten wir uns da es morgens ja früh raus gehen sollte. Mir hatten ehrlich gesagt die beiden Bier auch schon gereicht zumal es auch kalt wurde und ich schon in Tigerlook also mit einer Tigerdecke von den Jungs auf meinem Stuhl im Garten in der Runde hockte. tags drauf ging um 6:20 Uhr der Wecker zur nächsten Tour. Da wir in einer Papayahochburg gelandet waren gab es für mich wieder Müsli mit papaya zum Frühstück. Da sich herausstellte das Edwin mit Nena auch im Hostal Eden abgestiegen war watschelten wir dann gegen 7:15 alle vier zum Tourioffice. Dieses mal waren wir schon 4 und zahlten daher direkt unsere Tour ( nur 40 BS / Person - 5 Euro) und kauften schnell noch den Parkeintritt für 100 BS für Ilona. Sie war zwar was gefrustet da dies das "kleinste" Ticket für den Park ist aber nur einen tag dort sein würde aber so ist das manchma in Bolivien. ich zahle zum Beispiel für das Dorm pro Nacht nur 30 BS aber dann bekommt man sowas wie den Parkeintritt angedreht. Das traurige ist ja das das wie in Costa Rica bei der regierung im großen Pott landet aber nicht viel zurück kommt. Life sucks! Als endlich unsere Guide Pablo eintrudelte und ein Van bereit war konnten wir los. Kurz bevor wir in den bus steigen wollten kam auf einmal ein Finne daher und fragte ob wir die Canontour machen. Kurzerhand landete er mit seiner freundin dann spontan mit in unserem Bus und wir waren dann doch die normalerweise geplanten sechs leute, yeah! Also somit unterm strich dann doch nur Kosten von 26 BS pro Person für eine Tagestour, mal wieder so gut wie nichts, echt krass! El Chief, Sebastian, trudelte noch ein und vertickte an die Touris Crepes mit Papayamarmelade oder anderem süßen Aufstrich- Franzosen eben! Die wissen was gut ist und gut schmeckt, lach! Dann ging es endlich los! Alle Mann in den Bus und ab die Post über die Pflasterstraße. Von anderen hatte uich zwar gehört das diese Tour eine komplette Wanderung sein sollte und wunderte mich etwas warum wir einen Bus hatten aber schlussendlich hatte ich nichts dagegen. wir fuhren nämlich zuerst zum parkeingang bzw Zugang zum Canon und wanderten ab dort. Nachdem wir auch das bürokratische Problem am Parkeingang gelöst hatten; Pable hatte tags zuvor unsere Parkeintritttickets vertauscht an der Caverna. Er hatte ein Studententicket von einen der drei Sucreanern (lach sagt man das so!?) mit einem der Tickets von Nena und Edwin vertauscht. Dies ist na klar dem Parkwächter, ein junger Spund, aufgefallen. Studenten zahlen nämlich weniger. Nach Diskussion hin und her bekam schlussendlich Pable Anpfiff und dann konnten wir aber doch ihne Probleme rein. Tja ist doch nicht alles so egal wie ich dachte in Bolivien aber wi rmussten kein Schmiergeld auspacken, lach! Angekommen ging dann die Wanderung los. Zuerst hatten wir Wolken und dachten sogar das noch Regen kommen würde aber hier ist ma klar alles anders. Später kam nämlich mega Sonne heraus und es wurde mega heiß aber erst als wir die Wanderung auf dem hochplateua über den Canon bis ins tal gemanagt hatte. Zuerst aber erzählte uns Pable was von den verschiedenen Erdplatten die hier aufeinandertrafen. Bei seinen Erzählungen wurde ich schon etwas skeptisch da die Erdplatten meiner Meinung nach "etwas" größer sind als die Erdplatten die wir dort zu Gesicht bekamen. Es war schon beeidnruckend wie viele Schichten hier übereinander "aufgeschnitten wie ein Kuchen" zu sehen waren. Dazu kam noch das sie verschiedene Farben hatten. Entlang eines Flussbettes ging es dann weiter an unseren ersten Dinospuren vorbei zu "Puenta del Amor". Dies war mal ein Steinplateu was aber durch den Regen ausgewaschen wurde und somit ein Stück des Steins ausgewaschen hatte bzw von dem "Hauptplateu" getrennt hatte. Somit war es nun eine Brücke und wurde Liebesbrücke genannten weil von rechts nach links zwei Steinstücke zusammen zu einem "verschmolzen". Welch süße Interpretation! Danach gab es solch eine Brücke nach in größer welche wir auch passieren konnten trotz großer Skepsis meinerseits. Als hätte ich nicht schon schlimmeres überlebt gelangte ich auch heil über diese Brücke drüber. Stolz präsentierte uns Pable danach den Baum der einen Steinbrocken teilte. Ganz glaubte ich dies nicht aber es war eben ein Baum der durch einen stein wuchs bzw diesen angeblich geteilt haben sollte da dieser nun in saubere zwei Stücke geteilt war. Erzählen kann man mir viel aber es kann ja alles möglich sein- das hatte ich in Nicaragua schon erlebt mit dem Baum der sich zu einem Stein verwandelt - Sachen gibts! Über einen Trampelpfad ging es an schönen Blumen vorbei zum: Gran Canon! Bam! Sowas hatte ich echt noch nicht gesehen! An manchen Stellen 350 oder sogar teils 400 Meter tief und ca 300 meter breit präsentierte sich der Canon vor uns. WIe von Pablo als Dictionary definiert da man echt nun Platten- und Steinschicht für Steinschciht sehen konnte. Wow! Für die Touris wurde auch eine tolle Brücke wie ein Bogen etwas über die Tiefe des Canon gespannt gebaut sodass man von dort einen tollen Blick hatte und schön Fotos machen konnte. Leider sahen wir nicht, wie von mir erhofft und Pablo beschwärmt, die vielen Loros also grünrotgelbblauen Papageien. ich hatte diese zurvor ja schon durch Zufall im Dorf gesehen. Hier gab es laut Guide auch Pumas aber das wir davon einen sehen war na kr so unwahrscheinlich das wir gar nicht groß uns Mühe gaben. Selbst Pable sieht nur zwei dreimal imJahr einen. Nach der Fotosession ging es dann am Rande des Canon über einen tollen Pflasterpfad, der übrigens 1996 gebaut wurde aber in Summe drei jahre benötigte um fertig zu werden, weiter. Bei der Info musst eich lachen und schmunzeln da auf dem Hinweg von Cochabamba nach Torotoro die vielen Bagger und LKW zu sehen waren die dabei sind einen richtigen Weg für diese Touristrecke zu bauen. Momentan prettert man im Affenzahn über gepflasterte straßen; fragt mich nicht wie das die Stoßdämpfer der kleinbusse aushalten. Die neue Strecke wird gewiss auch noch Jahre brauchen bis diese fertig ist das große Steinfelsen in Teile geschlagen werden müssen und Wege teils quer durch Hintergärten gezogen werden. Wer weiß wie der Tourismus hier in paar Jahren explodiert, schauen wir mal! Nächstes Zeil von uns sollte ein Wasserfall im tal des Canon sein. Waaaaaaaas soweit wollten wir runter absteigen!? Ja wollten wir! ich sah schon den weg und die gefühlt 2000 treppenstufen vor mir! Eigentlich wurde mir erzählt das der Hike ebenerdig abläuft aber PECH GEHABT bzw Mist erzählt bekommen! Nun ja, Luxusproblem! Also ging es ab die treppen runter und dann wieder über Stock und Stein das Flussbett des Canons runter. Vom Vortag hatte ich echt was zittrige beine und hab mich bei jedem Balanceakt über Flussbettsteine schon ins Wasser fallen sehen. Fragt mich nicht wie ich es geschafft habe aber es hat geklappt! Ich bin trockenen Fußes am Wasserfall angekommen. Zwischenzeitlich dachte ich echt: boah scheiß auf den Wasserfall aber als er dann in sicht kam war es toll. wie zig kleine verschiedene Wasserfälle kamen sie wir aufs dem Nichts aus den Felsen und "Bäumen" hervorgesprudelt. Laut Pablo war das alles unterirdisches Wasser aaaaaaaaaaaah so! Kann man das gauben!? Wenn ja wäre das schon krass! Dort angekommen konnten wir uns endlich stärken und mein Blutdruck kam langsamwieder in normale Bahnen. Seit ich aber in Bolivien bin ist es etwas durchwachsen mit meiner Verfassung. Oft habe ich Schwindel oder darf nicht zu schnell aufstehen. Das Essen ist echt eben anders und da es so günstig ist lohnt es sich für mich eben nicht zu kochen sondern ich gehe immer Essen. Bisher hat mich das auch noch nciht umgehauen oder im Stich gelassen aber ich merke schon das nicht alles astrein ist. Dazu ist der Wasserhaushalt hier schwer zu halten. So schnell und viel man trinkt soeben ist es auch wieder aus einem raus. Hier das Land ist echt nicht das gesündeste Reiseland! Das steht fest! Naja kann ja nicht immer alles rosig sein, richtig!? Inzwischen wurden wir mit mehr Infos beträufelt. Der Canon ist in drei Parts geteilt, den "Gran Canon" , "El Vergel" also den Teil mit Wasserfall und dann "Chiflon" wo auch quasi der Kopf und EIngang des Canons ist. Wir waren momentan in "El Vergel" also quasi in der Mitte davon. Da wir recht früh gestartet waren morgens waren wir somit die ersten des tages die dieses Strecke bewältigtena ber auf der anderen Seite war noch keine Sonne im Canon und somit echt etwas kalt. Also fiel das Baden am Wasserfall aus und wir wanderten zurück. Uns kamen dann so einige gruppen entgegen während wir nun bei starker Sonne die zig Stufen wieder raus liefen - liebste grüße an den Popo! Der hatte echt viel zu bewältigen und meine Oberschenkel würde ich auch tags drauf merken! eine Taktik die ich schon beim aufstieg zum Machu Picchu angewendet hatte nämlich auf ein Lied im Kopf im takt den Berg hoch zu gehen klappte auch hier. Somit war ich die erste die wieder oben und nicht außer atem war. Alle oben angekommen genoßen wir im Schatten einer kleinen Bar den ausblick auf den Canon und beobachteten ein Mädel wie es im Fluss nebenan Wäsche wuch - ein typischer Anblick hier! Dann ging es ein Stück zurück wo bereits der Bus auf uns wartete - nun ging es zu den Fußsstapfen! Wir fuhren zurück richtugn Torotoro Dorf und kurz vorm Ortseingang stoppte der Bus. Was hier sollten die sein? ich dachte die sind mitten in der Pampa? Ähm nein! Pable schloss ein Tor auf und ab ging es - wieder über Steinplateaus zeigte er uns die verschiedensten Stelle der Fußabdrpcke. teils groß teils klein und teils echt schwer zu deuten wanderten wir von einem einen Pfad an Abdrücken zu dem nächsten. Fragt mich nun echt nicht nach den Namen der Dinos oder was auch immer! Da bin ich raus! Aber ja es waren wirklich Abdrücke und die meisten mehr als 65 Millionen Jahre alt! Es gibt wohl um die 2000 Abdrücke rund um das Dorf , mal in der Pampa und mal einfacher zugänglich! Das war schon beeindruckend vor allem bei dem alter! Leider aber ist es schwer diese zu schützend a man schwer bei den Steinplateuas zelte aufbauen kann oder ähnliches. Auf der anderen Seite meint Pable das mit der Zeit mehr Abdrücke auftauchen würden wenn das Wasser die obere Steinschicht abspült- das nenn ich Optimismus! Da wir es ja nun nicht mehr weit zum Ort hatten waren wir schon um 13 Uhr wieder zurück- juhu ganzen Nachmittag zum Chillen! Da aber so tolle Sonne war beschloss ich erstmal meine Dreckhotpan vom gekrabbel im Tunnel sauber zu machen und so kam es das ich ne Runde Socken und Oberteile auch mitwusch. Zum Glück gibt es ja rei in der Tube! Kar ist das Waschen hier auch nicht teuer, 9 BS das Kilo also etwa smehr als einen Euro aber das Geld geb ich eher aus um meine Jeans zu waschen. Diese sauber zu bekommen in Nicaragua im bergdorf hat mir gereicht auch wenn ich nun mehr Kraft habe in den Armen als vorher! Danach war dann Chillen und Duschen angesagt. bei letzterem war es mal wieder verrückt - entweder gibt es hier echt brüllend heißes Wasser oder eisekalt - NICHTS dazwischen! Oh mann! Naja aber was soll es! Platt von beiden Touren war ich über den freien Nachmittag echt froh und das Ilona alleine was los zog. Die Franzosen zogen uns noch die Nase lang das wir abends auf jeden fall in die Bar kommen sollten da sie 11 Liter Chicha gekauft hatten, es Musik geben sollte. Als Ilona das mit der Chicha hörte berichtete sie mir von einer lustigen Aktion wo sie mit einem Deutschen in Cusco in einer einheimischen bar voller besoffener Cuscaner gelandet war und Chicha getrunken hatte. Somit beschlossen wir das haus mit der roten Banderole vor der Tpr, das zeichen des Chichaverkaufs, aufzusuchen um auch etwas zum "Vorglühen" zu kaufen. verrückt aber wahr landeten wir dann über die Tour in einem Hinterhof voller Einheimischer die jeweils einen Eimer voller Chicha, also selbstgebrautes Maisbier, vor sich stehen hatten und nach und nach mit einer halben Kokosnuss als trinkschale sich damit begasten. So sahen sie auch ehrlich gesagt aus, lachten, brabbelten und scherzten und hatten alle eine Delle in der Wange - Coca! ganz so toll fand ich es aber nicht als wir uns hinhockten und uns die ganze Zeit ein besoffener Einheimischer vollaberte und vor allem ständig mit seinem Suffgesicht vor unserem hin- und herwankte- nein danke! Wir verzogen uns nach ein paar Schalen Chicha und zwei prallgefüllten Zweiliterflaschen für in Summe 30 BS dann auch wieder. Es zog nämlich ein Unwetter auf! Kurz darauf kam es auch schon in Güssen von Himmel sodass uns erst gar nichts anderes übrig blieb als uns in den Empfangsbereich zu stellen, Chicha mit deem Don des Hauses also dem Herr des Hostals zu trinken. Schnell gestellte sich auch fabienne dazu und unser neues Dormmitglied aus Chile. nachdem wir die erste Flasche geleert hatten, ich muss zugeben es schmeckte schon was gewöhnungsbedürftig, und die krassen Blitze bestaunten hörte der regen etwas auf. Dies war die Gelegenheit trocken zur Bar zu stapfen. Also los! Der Chilaner, Ilona und ich und na klar die zweite Flasche chicha als Geschenk! Ich konnte echt nur hoffen das dieses Getränk meine gesundheit und meinen Magen nicht total zerstören wird sodass ich morgen total flach liegen würde! Hoffen wir das beste! in der Bar angekommen bekamen wir noch gerade so die letzten Plätze - eine Franzoseninvasion war uns nämlich voran gegangen! Gefühlt die ganze lange Tafel saß vooer Franzosen. zwischendrin unsere Lieblingsdeutsche und na klar ANTON! nachdem diese alle mit Salat und der "El Chief- Speziallasagne" versorgt waren bekamen wir auch unseren fetten Topf Suppe. nach der nacht zum Durchziehen hatte die nun echt Pfiff! Alles was uns nciht umbringt macht uns nur stärker und Schärfe killt die Bakterien oder!? Lach! Unser Chilene hatte aber echt was zu kämpfen aber Ilona und ich genossen es. Nach und nach kamen auch ein paar Einheimische und dann sogar auch die Besitzer unseren Hostals dazu. Da wir inzwischen keinen Strom mehr hattenw egen dem starken Gewitter saßen wir nun bei romatischen Kerzenlicht zusammen. Ein Local hatte sogar seine Taschenlampe mit einem Kabelanschluss versehen mit dem er sein Handy laden konnte. Das hab ich auch noch nicht gesehen! Nach der ersten Runde Bier wurde dann auch der Eimer mit chicha auf den Tisch gestellt. Über die Tour lernten wir dann auch das wenn einer sich etwas nimmt vor dem ersten Schluck jemandem bestimmten zuprostet der dann der Glückliche ist der nach ihm was zu trinken bekommt. Nach dem zuprosten schüttet man dann ein weniga uf den Boden - für pacha Mama - und dann darf man trinken. So blieb es na klar nicht aus das der Boden bald feucht war aber manche kippten auch mehr heraus, mal weil sie nicht viel trinken wollten oder schon angetrunken waren. Wir drei hatten bald dann auch fabienne und Cetteric neben uns sitzen und so nett wie wir na klar zueinander waren prosteten wir in der Regel immer uns untereinander zu damit wir ja genug Chicha abbekamen bzw uns betrunken machten. Knaller war dann als auf einmal zwei arabisch aussehende kerle die Tür reinkamn, Israelis yeah! Also wollten wir natürlich herausfinden was Porst auf Hebräisch heißt. So schickte mich Cetterik zu den beiden. ich schon halb angetüddelt erklärte dann erstmal brav oder eher gesagt etwas chaotisch auf englisch was Chicha ist und prostete sofort dem ersten der beiden zu. So bekam ich heraus das "La Cheim" (mas o menos bzw so betont man das) Prost bedeutet. Wow neben Schalom also Hallo und Kussemek , Scheiße, mein drittes Wort auf hebräisch! Das wird meine neue Sprache lach! Mit jedem Bier oder jeder Schale Chicha wurde die Runde lustiger. Bald musste sich Anton aus Dänemark auch dann meine erbärmliche Version von " Anton aus Tirol" anhören, halleluja! Da schüttelte die Runde auch echt nur noch mit dem Kopf. Die Jungs stopften sich auch immer weiter Coca mit dem komischen und strengend erdigem Zementzeug in den Mund. Dies soll dazu dienen die Cocastoffe aus den Blättern zu lösen. ich probierte es auch aus und mit dem Zeug war es echt was anderes. Die Wange war sofort taub und es schmeckte wesentlich süßer. Dazu rauchten die Franzosen nach Weed aber da war ich dann raus. Mir reichte die Chicha! fabienne erzählte dann vone inem geilen Spot zum Zelten nahe Ciudad de Itas. So kam mit dem steigenden Alkoholpegel die idee dort nicht zusammen hin zu fahren morgen. Bald kamen wir auch die fixe Idee das wir uns dafür Tickets besorgen müssten bzw uns diese verdienen müssten. Die strange Deutsche war nämlich sofort raus oder eher gesagt als wir auf deren Thema kamen stellte sich raus das die anderen franzosen sie auch nciht leiden konnten - check! Sie wird also NIE IM LEBEN ein ticket bekommen! Soll ich euch erzählen wir wir zu unseren Tickets kamen? Cetteric kippte Ilona etwas Bier in den Nacken worauf sie nicht zögerte ihr gesamtes Bier über ihn zu kippen - da waren die beiden schonmal am Start und wie kam ich wohl zu meinem Ticket!? ich kletterte bald auf den Tisch und machte einen Solodance - nach Applaus und Gekröhle hatte ich dann auch mein Ticket! fabienne zog uns auch noch die nase lang das es einen Ort gibt wo nachmittags hunderte Condore herfliegen- das wäre na klar auch krass zu sehen! Echt schwer, sollten wir wirklich den tag danach abreisen!? Lassen wir uns überraschen - um 12 Uhr wollten wir uns den nächsten Tag am Supermarkt zum Mittagessen treffen uns dann sehen wir weiter! nach zig anderen Scherzen, Storys und Jokes wankten Ilona und ich nach Hause. Fragt lieber nicht wie ich meine Kontaktlinsen im Dunkeln aus meinem auge heraus bekam - eine bekam ich nämlich nicht heraus. Diese war dann am anderen tag von meinem Auge zersetzt - shit! Wird zeit das ich mir in DE ne stabile neue Brille kaufe und das mit den Linsen sein lasse! Schließlich hat man nur ein paar Augen, autsch! Fragt auch nicht wie wir uns den Tag danach fühlten! ich denke es reicht das ich mich irgendwann gegen 11 Uhr in die Dusche trug, Magen war auch nciht in der Reihe aber ich Depp hatte halt auch gegen Ende noch Weißwein getrunken. Nach Dusche, lauter musik beim zeug packen und einem deftigen Mittagessen für wieder nur lasche 10 BS ging es mir dann besser. Ilona hatte inzwischen die Franzosen getroffen die auch auf halb 8 hingen sodass wir beschlossen nach CBBA zu fahren und von da aus in der nacht nach Sucre. Ob die Franzosen heute überhaupt was auf die Reihe bekommen geschweige denn an Zelten denken!ß How knows? Nach einer Stunde chillen und warten das unser Mikrobus dann endlich voll war für nach Cochabamba ging es los und zwar mit Vollspeed. AN schlafen war dieses mal nciht zu denken - wusste echt nicht das ich für eine achterbahn gezahlt hatte aber ich fands cool. Nachdem ich das immer gleiche Lied auch nicht mehr hören konnte - "Vamoooooooooooonos" in einer Tonlage stopfte ich mir meiner Kopfhöhrer ins Ohr und genoss zu dem Speed meine Musik und die tolle Landschaft! Rock n roll! Abends ging es dann zuerst zu Ilonas Hostal den Rucksack abholen und dann nach einem Bolivienkebab um 21.30 Uhr in den Bus. Inzwischen war ich mega müde und musste ech mit mir kämpfen. Der Vorteil das Ilona fließend gutes Spanisch sprach war dann mein Nachteil. Wenn ich müde bin war es schon schwer für mich diese Sprache zu managen und mich an die vielen Vokabeln zu erinnern und daher switchte ich oft ins Englisch. Am Termnial kauften wir dann wieder die blöden Zugangsticket für 2,5 BS für zum gate und warteten dann das wir unser gepäck abgeben konnten. ich wollte einfach nur in den Bus, müde und nervös, da es meine erste Nachtfahrt in Bolivien sein würde. Wir hatten Trans Copacabana gewählt, ein Unternehmen was guten Ruf hatte. Dazu war es ein Doppeldeckerbus mit großen Sitzen bzw nur drei Reihen statt vier sodass wir viel Platz hatten. Da waren mir die 50 BS auch echt egal bzw es wert im gegensatz zu wenig Platz und nur 25 BS. Nach viel hin und her und mindestens 30 Minuten Verzögerung konnten wir endlich in den Bus. ich sah noch das auch unser gepäck in den gleichen kam und ließ mich auf meinen Sitz fallen. ich glaub wir waren nicht mal aus der Stadt heraus als ich auch schon einschlief. Die Zeit ging auch schnell rum bzw wachte ich nur mal auf weil es entweder zu kalt oder zu warm war aber das ging. Irgendwann hatte ich aber Rückenschmerzen, Pech das ich die letzten wochen nicht viel an Sport oder Übungen gemacht hatte. Da ging es dann nicht mehr so gut mit dem schlafen aber da hatten wir auch umd ei 5 Uhr früh schon und waren nicht mehr weit weg von Sucre. Dort angekommen hatten wir auch wieder Schwein und konnten direkt unser Bett beziehen - yeah! Erstmal eine Runde pennen und dann den tag in Ruhe starten auch wenn wir mit regen empfangen wurden und nicht der sonst bekannten Wärme und Trockenheit.Read more

  • Day16

    Toro Toro village

    October 15, 2017 in Bolivia

    Toro Toro is a small lovely village at an altitude of 2725 mts, stuck in an era long gone by. Its a beautiful place to walk around. The houses were made of mud bricks. Some were really broken down and delapedated. Others near the main plazas were made into big baked brick bungalows.
    The whole village seemed to live off tourists and the general theme was dinosaurs. Almost everyone had converted their houses to restaurants or places to stay. Some had converted their living rooms to stores with items of daily use easily available.Read more

  • Day16

    Toro Toro bookings

    October 15, 2017 in Bolivia

    As soon as we got off at Toro Toro, we looked around the main square and found quite a few hostels. We went to one and were told 50 b$ per person. The room was fine but they didn't have wifi.
    So, we went to Hostal Norte just opposite. They had wifi and a place to wash clothes plus it was just 30 b$ without wifi and 35 b$ per person with wifi included.
    Again we got lucky.. Just at the right time 😁
    We got a private room with shared bathroom. After we told we would stay for 2 days, they charged us b$ 30 pp.
    After keeping our bags, we went to the tourist information center. Of course everything was in Spanish. But, we managed to figure out that there was a fee of 100 b$ (for foreigners) entry fee to the Toro Toro National Park. The entry card is valid for 4 days. One has to go to the NP with a guide only. The tours start at 7:30 am and the cost depends on how many people there are. There is no individual fee but a group charge. So, bigger the group, lesser the cost per person. A minimum of 5 people were required for the tour to start.
    We bought the NP passes and decided to walk around the village.
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  • Day17

    El Vergel tour - more footprints

    October 16, 2017 in Bolivia

    The footprints are spread all over the hillside. In fact earlier, some of the top layers from the hill were broken to make the road. Its only after they were recognized as dinosaur footprints that they started fencing and preserving them.

  • Day18

    Siete Vueltas Tour - The descent

    October 17, 2017 in Bolivia

    The descent was a steep scrambling down the nearly vertical face of the cliff.
    As we reached the bottom of the hill, we noticed the heavy clouds coming in from the other side of the hill. There was a lot of thunder as well. We quickened our pace to reach back the hostel to remove the clothes we had washed in the afternoon.

You might also know this place by the following names:

Río Rodeo, Rio Rodeo

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