Bolivia
Yumani

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104 travelers at this place

  • Day79

    l'ile flottante

    January 8 in Bolivia ⋅ ⛅ 14 °C

    Eine Insel mit zwei Bergen auf dem tiefen weiten Meer, Schienenersatzverkehr.. oder so, jedenfalls hatte Annka Jahrestag. Die Wanderstrecke vom Vortag sind wir diesmal mit dem Boot gefahren, nur langsamer als zuvor.
    Doch beim Ertönen der Titanic-Melodie auf Panflöte schmilzt uns das Herz und lässt uns selbst den sanft- einschläfernden Benzingeruch vergessen.
    Namen geben können die bOliven einfach, denn auf der Sonneninsel gibt es doch tatsächlich keinen Schatten, dafür süße Zottelbiester.
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  • Day37

    La Paz / Titicacasee / Isla de Sol

    November 27, 2018 in Bolivia ⋅ ⛅ 10 °C

    Hallo ihr Lieben noch vom Titicacasee 🤗

    Ich habe mich in den letzten Tagen von La Paz, Richtung Titicaca aufgemacht und verbringe jetzt meine letzten Stunden in Bolivien.

    La Paz ist ein riesige Stadt, so groß das der Großteil des Verkehrs über die Mi Teleferico abgedeckt wird. Das Seilbahnnetz La Paz besteht derzeit aus acht Seilbahnlinien und soll das größte urbane Seilbahnnetz der Welt sein. Die Gondelbahnen verbinden die Stadt La Paz mit der Stadt El Alto, in der sich auch der Flughafen El Alto befindet. Aufgrund der ungünstigen Lage gibt es nur wenige breite Hauptstraßen zwischen beiden Städten, was oftmals Staus und somit eine lange Fahrtzeit nach El Alto zur Folge hat. Das Ganze ist von Österreichern und Schweizern konstruiert worden, weshalb ich mit den beiden Schweizern dann gleich eine Stadtrundfahrt unternommen habe. Das ist mir allerdings gar nicht gut bekommen, da ich Höhe wirklich absolut nicht verkrafte… 🤦🏽‍♀️

    Anschließend wollten wir das südamerikanische Championsleague Finale im Hostel schauen, da es hier ein großes Ereignis ist aber das Spiel wurde aufgrund zu großer Unruhen abgesagt. Die Scheiben vom Bus der gegnerischen Mannschaft wurden mit Steinen eingeschlagen und es gab viele Verletzte, daher wurde dann abends nachdem das Spiel schon 3h nach hinten geschoben wurde, die komplette Absage erteilt. 😳

    Die Schweizer haben mich dann in ein Restaurant mit genommen von einem Dänen der in Frankreich und anderen Ländern unter Spitzenköchen gelernt hat. Er hat auch ein Restaurant in Dänemark das Noma heißt, 2 Michelin Sterne hat und in La Paz das Gusto gemeinsam mit einem weiteren Partner - soweit ich weiß. Es ist gehobene und sehr teuere Küche aber das Restaurant engagiert sich hier auch für einige soziale Projekte. So günstig wie hier (trotzdem wirklich immer noch sehr teuer) bekommt man es in Dänemark natürlich nicht. Die Schweizer Charlie und Walle hatten dann 18 Gänge und ich 10. 🥭🥑🥦 🥕
    Es war geschmacklich- wie auch optisch absolute Spitzenklasse aber so schnell werde ich so teuer nicht mehr essen gehen. 😅

    Am nächsten Tag ging es dann zum Titicacasee. Der Titicacasee ist der größte Süßwassersee Südamerikas. Er befindet sich auf der Altiplano-Hochebene in den Anden; der westliche Teil des Sees gehört zu Peru, der östliche Teil zu Bolivien. Auf schwimmenden Binseninseln wohnen und leben die Nachfahren der Uros (der „Seemenschen“). Im Titicacasee befinden sich zahlreiche bewohnte Inseln, z. B. die zu Bolivien gehörende Sonneninsel (Geburtsstätte des Inka-Reiches). Der Ort Copacabana – auf der gleichnamigen bolivianischen Halbinsel gelegen – ist ein bekannter Wallfahrtsort der Bolivianer.

    Nachdem unser Bus und wir über See gebracht wurden, kam ich endlich in Copacabana an und habe in mein Hostel eingecheckt. Es ist ein veganes Hostel. Vieles wird selbst angebaut und man bekommt wirklich nichts vom Tier. Sie versorgen sich jetzt schon nach 2 Jahren zu 35% selbst und steigern sich jedes Jahr. Auch die Milch für den Kaffee besteht aus 🤔 ich würde sagen Hafer? Hier arbeiten mehrere Volunteers für Essen und Unterkunft und pflegen den Garten, ernten, bauen neue Kanäle oder machen Holz etc. Es ist sehr familiär und sehr schön, leider aber auch sehr kalt nachts und morgens. Die Duschen sind abenteuerlich, es gibt eine Anleitung wie alles funktioniert und dann ist man angehalten, nicht länger als 10 Minuten zu duschen. Es gibt hier sogar ein winziges Pony das im Garten frei herum läuft. 🐴

    Ich mag das Essen hier wirklich gerne. Der Ketchup, die Früchte und Shakes, selbstgemachte Pizza und Burger mit Falaffelbratling. Da ich Fisch eher mag als Fleisch, fehlt es mir nicht. Vegan ist zwar auch für mich eine Spur zu heftig aber jeder soll so leben wie er möchte. 🌱 Gestern bin ich dann bei Regen zu einer Tour aufgebrochen und war erstmal gar nicht motiviert. Wir haben die Isla de la Luna und die Isla de Sol, was übersetzt Mond- und Sonneninsel bedeutet, besichtigt.🌕☀️

    Während der 1940er Jahre fungierte die Isla de la Luna als Boliviens wichtigstes Gefängnis bzw. Konzentrationslager. Des Weiteren findet man hier noch Überreste einiger Inkas Stätten. Die Isla de la Luna spielt genau wie die gegenüberliegende Isla del Sol eine große Rolle bei den Geschichten über die Gründung des Inkareiches. Der Sage nach erschuf der Sonnengott Inti den ersten Herrscher der Inka aus dem Titicacasee, dieser betrat an der Isla del Sol zusammen mit seiner Gemahlin zum ersten Mal das Land. Die Isla de la Luna stellt das Gegenstück zur Sonneninsel dar und wurde auch nach den Gestirnen benannt, die im See dargestellt werden. Passend zur Sonneninsel musste es somit auch eine Mondinsel, die Isla de la Luna geben. Über die genaue Bedeutung der kleinen Isla de la Luna im bolivianischen Hochland werden viele besondere Geschichten erzählt, eine gewisse magische Atmosphäre ist daher an Land genauso vorhanden wie auf der naheliegenden Sonneninsel. 👉🏼 Den Text habe ich euch mal direkt so kopiert, da ich nicht alles herunter scheiben wollte. 🙈

    Die Isla de Sol bietet einen wunderbaren Blick über den Titicacasee von ganz oben. Man merkt die knapp 4.000 Meter natürlich bei jedem Schritt, dafür ist der Kaffee ganz oben gleich doppelt so lecker.☕️ Ich habe mich dann 1,5h oben ausgeruht und die Einheimischen beim Ernten von Gemüse und Umtreiben der Esel beobachtet, bevor es wieder runter und zurück zur Copacabana ging.

    Jetzt geht’s im Nachtbus weiter nach Peru und da habe ich mir die nächste Woche einiges vorgenommen. 💪🏼

    Liebe Grüße und bis bald. 🙋🏽‍♀️

    Angi
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  • Day80

    Titicacasee

    December 29, 2018 in Bolivia ⋅ ☁️ 9 °C

    Achtzehntgrößter See der Erde, dreimal so groß wie Luxemburg 😬, höchster schiffbarer See der Welt, einzigartige schwimmende Dörfer (und wahrscheinlich die meisten Kinderschmunzler, wenn der Name bei Stadt-Land-Fluss benutzt wird 😉) - der Titicacasee ist weltweit ein Begriff und darf auf unserer Reise nicht fehlen.

    Wir starten auf der peruanischen Seite in Puno. Die Stadt selbst ist nicht gerade eine Perle, aber besitzt durchaus einen gewissen Charme. Schnell wird uns klar, dass die ganzen Touristen auch nicht wegen Puno an sich hierher kommen. Alles dreht sich um den See und die nahen Uros-Inseln. Auch wir buchen eine Tagestour dorthin und erkunden diese künstlichen, aus Schilf hergestellten Inseln, die von kleinen indigenen Familien bewohnt werden.

    Es gibt leider nicht wirklich individuelle Möglichkeiten, Uros zu besuchen und somit landen wir auf unserer ersten touristischen Kaffeefahrt dieser Reise mit Souvenirverkauf, hochmotiviertem Guide und Pseudo-Folklore. 😂
    Aber ganz so schlimm, wie wir befürchten, ist es dann doch nicht.
    Zuerst geht’s mit einem kleinen Boot von Puno zu den Schilfinseln. Schon unterwegs wird uns der Tagesablauf detailliert und mit allen Möglichkeiten, Souvenirs zu kaufen, vom Guide erklärt. Als wir skeptisch auf der ersten Insel ankommen, werden wir allerdings ganz herzlich von den dort lebenden Familien empfangen. Der Insel-Präsident (so hat er sich tatsächlich vorgestellt😬) erklärt uns ausführlich, wie die Inseln und die darauf stehenden Häuser aus Seegras gebaut werden und wie die Familien hier leben. Wir sind beeindruckt, dass wir auf meterdickem, sich selbst kompostierendem Schilfboden stehen, den die Uros regelmäßig mit frischem Gras von oben erneuern. Das Gefühl, über die weiche Oberfläche einer schaukelnden Insel zu gehen, nur wenige Zentimeter über dem durchsickernden Wasser, ist einzigartig. Wir dürfen sogar ins Haus des „Präsidenten“ und bekommen von seiner Frau erklärt, wie die Familie hier wohnt.
    Danach gibt es selbstgebastelte Souvenirs aus Schilf zu kaufen. Tatsächlich sind einige süße Spielzeugboote und interessante Instrumente dabei. Schade, dass die Sachen unsere weitere Reise im Gepäck nicht überleben würden.
    Als wir dann ein traditionelles Schilfboot besteigen, der Präsident seinen Sohn nötigt, uns Kinderlieder vorzusingen und wir erleben, dass die Frauen egal welcher Insel für alle Touristen das gleiche Abschiedslied anstimmen, bekommen wir wieder eine Ahnung, wie kommerziell diese einst traditionelle Lebensart vermarktet wird. Auch wenn die Uros damit ihren Lebensunterhalt verdienen, bleibt doch ein kleiner bitterer Beigeschmack.

    Auf der Rückfahrt nach Puno halten wir an der Insel Taquile. Diesmal eine echte Insel 😉 mit toskanischem Charme und einem Dorf, in dem wir allerlei Sachen aus Alpaka-Wolle kaufen können. Das ist nämlich hier die Hauptbeschäftigung der Männer (!). Nach einem ausführlichen Inselspaziergang gibt’s zur Stärkung ein traditionelles Mittagessen aus Quinoa-Suppe und hervorragender Forelle aus dem See. Wer allerdings denkt, im Titicacasee wimmelt es nur so von Fischen, der täuscht. Zum einen ist es hier sehr kalt, zum anderen ist das Ökosystem leider durch jahrzehntelange Verschmutzung erheblich gestört. Beim Gedanken daran, dass fast jede Touristengruppe Forelle serviert bekommt, macht sich doch wieder ein bisschen Nachdenklichkeit breit.

    Einen Tag später verlassen wir dann Peru und fahren mit dem Bus nach Copacabana, einem kleinen Urlaubsort im Süden des Titicacasees und schon auf der bolivianischen Seite gelegen.
    Außer, dass wir im Bus gefragt werden, ob dieses Luxemburg denn tatsächlich ein richtiges Land ist, verläuft auch dieser Grenzübertritt wieder reibungslos. 😂
    In Copacabana angekommen beziehen wir eines der gemütlichsten Hotelzimmer der bisheriges Reise, mit Blick über die Bucht und einem eigenen kleinen Kamin. Auch das Essen im Hotelrestaurant ist gut und wir haben einen großen Garten über dem See mit Alpacas und Hängematten (www.hotelcupula.com). Nur beim Pisco Sour merken wir, dass wir nicht mehr in Peru sind. 😉

    Ansonsten ist der Ort ein kleines Touristenstädtchen mit einer Armada an Tretbooten am Seeufer und auch hier dreht sich fast alles um eine einzige Sehenswürdigkeit: die Isla del Sol.
    Auch wir statten der schönen Insel am nächsten Tag einen Besuch ab, wandern durch die fast schon mediterrane Landschaft und genießen die Ausblicke.
    Eigentlich alles wunderschön hier und mit viel Potential. Allerdings streiten sich seit mehr als einem Jahr im Norden der Insel zwei Gemeinden um die Einnahmen aus dem Tourismus. „Streiten“ ist dabei nicht richtig formuliert: die angeblich benachteiligte Gemeinde zerstört mutwillig Unterkünfte, Boote und jegliche touristische Infrastruktur. Man bewirft sich mit Steinen und sogar Dynamit und anfangs wurden schon mal Touristenboote, die noch im Norden anlegen wollten, gewaltsam in eine der Gemeinden umgelenkt. Der Status quo ist nun, dass der Norden der Isla del Sol für den Tourismus komplett unerreichbar ist. Boote fahren nur noch den Süden an und Wanderwege werden von der angeblich benachteiligten Partei blockiert. Man wird durch Posten am Weg aufgefordert, umzukehren und darf nicht passieren. Die bolivianische Regierung hält sich übrigens komplett aus diesem Streit heraus, was mit einer Verfassungsklausel zu tun hat, die indigenen Gruppen Boliviens weitgehende Autonomie zusichert und die hier anscheinend nur zu gerne herangezogen wird.
    Somit haben nun beide Konfliktparteien keine Einnahmen mehr, die halbe Insel ist bis aufs Blut zerstritten und die Touristen verlieren die Lust, überhaupt den Norden zu besuchen. Traurig und wenig intelligent...

    Wir hatten keine genauen Vorstellungen vom Titicacasee und sind nicht mit hohen Erwartungen hierher gekommen. Verglichen mit anderen Erlebnissen dieser Reise, belegt der See allerdings nicht einen der besten Plätze. Aber es waren auch keine verschenkten Tage. 😉

    Morgen fahren wir weiter nach La Paz und sind gespannt, was die Hauptstadt Boliviens für uns bereit hält. 🙌
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  • Day63

    Copacabana & Isla del Sol

    March 10 in Bolivia ⋅ ⛅ 11 °C

    Von La Paz, der Gondeli-Stadt, reisen wir weiter an den Titicacasee. Wir steigen also vom Gondeli um auf den Bus, vom Bus auf das Boot und wieder zurück auf den Bus. Übrigens auch der Bus durfte eine kurze Bootstour geniessen. Nach dieser 4-stündigen Bus- und Boots-Tour stehen wir schliesslich am Titicacasee, sozusagen am Vierwaldstättersee in gross. In seehr gross um genau zu sein. 72 mal so gross und um einiges verschmutzter als unser heimischer See. Die Verschmutzung des Sees kommt zu stande, weil kaum eines der umliegenden Dörfer über eine Kläranlage verfügt und die zuführende Flüsse und Bäche all die Schwermetalle der nahegelegenen Bergminen mitführen. Wir verbringen die nächsten Tage in Copacabana, ein kleines Dorf am Titicacasee. Unsere dortigen Highlights: Der Hausberg mit einer schönen Aussicht über das Dorf und den See. Und unsere Unterkunft: Eine Ecolodge bestehend aus mehreren Lehmhütten in Form von Muscheln, Zipfelmützen und anderen lustigen Formen. Die Aussicht über den See, die Hängematten zum Entspannen und unsere Mitbewohner, die hauseigenen Lamas, die rund um die kleinen Hobbit-Häuschen grasen, sind ein einmaliges Erlebnis.

    Mit einem möchtegern Speedboot fahren wir nach drei Tagen auf die Insel "Isla del Sol", welche sich auf dem Titicacasee befindet. Der Sonnengott Inti soll hier seine Kinder, den ersten Inka Manco Cápac und seine Frau Mama Ocllo, auf einem Felsen der Isla del Sol zur Erde gelassen haben. Aus diesem Grund spielt die Isla del Sol in der Mythologie der Inka eine sehr große Rolle. Weder vom Sonnengott, noch von Inkas werden wir auf der Insel empfangen. "Diez Bolivianos" sind die begrüssenden Worte einer sympathischen, gutgenährten Dame in traditionellem bolivianischen Gewand. Nachdem wir also 20 Bolivianos ärmer sind und die Insel betreten dürfen, stehen wir, mit unseren gut befüllten Rucksäcken, vor dem nächsten Highlight. Diesmal nur ein Höhepunkt im Sinne einer hoch-hinaufführender Treppe, welche zu unserem Hotel führt. Kein Problem, denken wir uns und bestellen uns auf der Autofreien Insel ein Taxi in Form eines Esels. Pünktlich, wie wir es uns gewohnt sind, "galoppiert" nach 5 min ein Esel und dessen Besitzer vor. Schnell sind unsere Rucksäcke auf dem Rücken des Esels und schon geht es los mit dem "Highlight"... Streng atmend versuchen wir dem Esel hinterher zu kommen und sind froh um jedes Ausbügsen des kleinen Rebellen. So haben wir ein bisschen Zeit um unser Rückstand aufzuholen und unser Sauerstoffgehalt im Blut zu normalisieren. Nur der arme "Eseltreiber" bekommt keine Zeit zum durchatmen. Denn unser Eseltaxibesitzer muss dem ausgebügsten Esel immer wieder und wieder hinterher eilen und ihn auf den richtigen Weg lotsen.

    Auf der Sonnen-Insel kann man gut Wandern. Was wir auch ein bisschen machen. :) Aber hauptsächlich versuchen wir warm zu bleiben. Die kalten Nächte überstehen wir im Gästehaus mit fünf Decken. Eine mobile Heizung gibt es erst nach der ersten Nacht und auf Anfrage. Wir regen uns aber nicht auf, da Diese sowieso nicht viel bewirkt. Wir raffen uns auf, für einen kleinen Spaziergang auf der Insel. Ein kleines, authentisches Dörfchen mit wunderschöner Lage hoch über dem Titicacasee. Aufmuntern und aufwärmen lassen wir uns durch eine leckere, warme Quinoa-Suppe bevors wieder unter die fünf Decken zu Bett geht. Ab dem zweiten Tag auf der Insel, sorgen wir uns allmählich über unsere Weiterreise vom jetzigen Land Bolivien nach Peru. Aufmerksame, virtuelle Reisebegleiter (liäbi Griäss a Peter, Leandra und Manuel) schicken uns immer wieder Infos zu, unter anderem auch, dass wohl die Grenzen Perus bald geschlossen werden. Auch in Südamerika macht das cheibe Coronavirus keinen Halt. Für uns ist es wichtig, dass wir auf alle Fälle nach Peru kommen. Nur so können wir die peruanische Familie, bei der Ramona im 2011 für zwei Monate war, besuchen und dort gegebenenfalls eine Zeit bleiben. Dass der Grenzübertritt nach Peru schliesslich unser kleinstes Problem sein wird, wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht...
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  • Day117

    Lake Titicaca

    February 1 in Bolivia ⋅ ☁️ 11 °C

    I did a two day tour from La Paz to Lake Titicaca. The lake is on 3.800 meter above sea level and it's supposed to be the origin of the Inca culture. After Arrival in Copacabana (not the Brasilian one) I took a ferry to Isla del Sol where I spent one night. Its a very small and peaceful Island.Read more

  • Day22

    Isla del Sol - segundo día

    October 29, 2019 in Bolivia ⋅ ⛅ 12 °C

    Un paseó más en esta isla bonita antes de tomar el barco a Copacabana y el autobús a La Paz.

    What a view, sunset at 6am out of my window 😊👌

    Lago Titicaca btw is the highest navigable lake in the world!Read more

  • Day21

    Hola Bolivia/ Hola Isla del Sol!

    October 28, 2019 in Bolivia ⋅ ⛅ 13 °C

    Today it was time for another stamp in my passport 😊 WELCOME TO BOLIVIA!
    After arriving to Copacabana, I took the boat to Isla del Sol to spend the night there - without having booked any accommodation. The
    houses were located steep up the hill and after a hard hike up with my heavy backpack, I found a nice accommodation with view over the lake. It was probably the best deal ever, 70 Bolivianos = 9€ for a single room with private bathroom and breakfast included😏
    Afterwards I hiked up to the highest point of the island to see the sunset and met some nice girls from Canada and England. What a view!
    Suddenly it was dark and on the island there were no lights - accordingly, the way back was pretty adventurous 🙈
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  • Day44

    Cusco - Puno - Copacabana Bolivien - Son

    October 14, 2018 in Bolivia ⋅ ☁️ 5 °C

    Viel passiert - viel gereist

    Vor 2 Tagen Transfer mit dem Bus von Cusco nach Puno auf 3800 m gemacht. 10 Stunden inkl. Besichtigungsstops und einem geplatzten Reifen. Und eine Passüberquerung auf 4500 m. Es wird viel Cocatee gedrunken - ist gut um die Höhe zu vertragen. Übernachten in Puno (nicht schön) und heute über die Grenze nach Bolivien. Direkt nach Copacabana am Titicacasee gefahren und von dort zum Übernachten mit einem Boot auf die Sonneninsel 4000 m ü.M. Ein Traum inmitten des Titicacasee.Read more

  • Day156

    Titicacasee

    July 23, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 8 °C

    Unsere letzte Station in Bolivien ist das kleine Touristendörfchen Copacabana - nein wir befinden uns nicht wieder in Rio de Janeiro;). Und hier liegt auch der höchstgelegene See der Welt. 3812m über dem Meeresspiegel befindet sich der berühmte Titicacasee mit seinen mehreren kleinen Inseln, wie z.B. die Isla del Sol. Aber bevor wir uns auf eine dieser Inseln begeben, klettern wir noch in Copacabana auf den El Calvario. Dieser "kleine" Berg auf 4011 m bat uns einen traumhaften Blick über den Titicacasee. Man konnte sogar bis nach Peru schauen. Wir genossen den Anblick dieser Ferne und das schöne Wetter. Trotz Sonnenschein war es doch recht frisch.

    Am nächsten Tag nahmen wir eines der vielen Boote und fuhren zur Sonneninsel "Isla del Sol", die gerade mal 14,3 km2 misst. An einer kleinen Inka-Ruine der "Templo del Sol" wurden wir rausgeworfen und liefen dann die nächsten 2km über die Insel bis ins Örtchen Yumani. Auf diesem Weg mussten wir doch des öfteren ziemliche Höhen bewältigen und kamen schnell außer Atem. Ein Besuch des nördlichen Teils der Insel wird Touristen leider wegen eines politischen Konflikts verwehrt. Aber auch der südliche Teil der Insel hat so viel schönes zu bieten. Eine Nacht gönnten wir uns auf der Insel und wachten mit einem tollen Blick auf den See auf.
    Am nächsten Tag ging es statt am Abend schon am morgen zurück, da es uns auf der Insel zu stürmisch war. Nur beachteten wir nicht das Sturm=Wellengang bedeuten kann und somit haben einige Leute auf der 2 Stündigen Bootsfahrt die Fische gefüttert🤮🤮🤮 auch bei uns hat nicht mehr viel gefehlt.🤢🤢
    Am nächsten Tag erfuhren wir das sogar Boote gekentert sind.
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