Cambodia
Kampong Cham

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Travelers at this place
    • Day86

      Cham 2

      February 19, 2022 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

      Ha vogelvrienden, vandaag gingen we de stad verkennen. Kampong Cham staat bekend om zijn tempels en traditionele bamboebrug. Onze vriend bij Arcadia had zelfs verteld dat hier een tempel was die een dynastie ouder was dan Angkor Wat! Bij deze tempel gingen Jona en Jesse ook even zwemmen. Er kwamen allemaal kindjes bij, die allemaal trucjes deden. Erg gezellig, ook al was het water vet goor. Hierna gingen we naar de bamboebrug. Een spanned ding om overheen te lopen, en aan de andere kant was niet veel te doen. Wel leuk om te zien hoe ze vroeger bruggen bouwden. De eerste brug over de Mekong in Thailand was ook hier gebouwd trouwens. Dit was in 2001.
      Na het avontuur over de brug gingen Ruben en Jesse nog een rondje touren langs de stad, bij wijze van ontdekking. Hier waren de mooiste ramen naar de Mekong, met graanvelden op de oevers in het gouden licht. Ook speelden we voetbal met een klein kindje, en kwamen we ergens ineens in een soort tuin terecht. Prachtige ervaring. Morgen gaan we door, met gescheiden wegen. Ruben en misschien Emiel gaan terug naar Siem Reap, naar Hektor, en Jona en Jesse gaan door naar Kratié, een stad in het noordoosten van hier. In deze stad waren vroeger veel rivierdolfijnen, die helaas door de visserij nogal zeldzaam zijn geworden. Een jaar of tien geleden werd er nog een WNF actie gehouden voor deze beesten.
      Tot snel.
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      Traveler

      Een offer gebracht?

      2/19/22Reply
      Traveler

      Ja we hebben emiel geofferd. Weer een zorg minder.

      2/19/22Reply
      Traveler

      Ja we hebben emiel geofferd. Das weer een zorg minder😉.

      2/19/22Reply
      Traveler

      Lekker hapje

      2/19/22Reply
      Traveler

      jij ook ;)

      2/19/22Reply
      Traveler

      Bro das m’n opa

      2/19/22Reply
      Traveler

      oh, dacht dat het je pa was, nou ja, in dat geval blijf ik nogsteeds bij mn standpunt...

      2/19/22Reply
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    • Day85

      Kampong cham

      February 18, 2022 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

      He hoi, vandaag hebben we de scooters gehuurd. We hebben ze nu voor een maand lang, voor de rustige prijs van 280 dollar. In totaal. Goede deal dus. Alle bescherming hebben we ook gekocht, dus ook dat gedeelte van het rijden zit wel snor. Kunnen jullie raden wie de persoon op de eerste foto is? Zo zien we er dus allemaal uit.
      We zijn nu in Kapong Cham, een groot dorp/kleine stad aan de Mekong. We weten het exacte plan van waar we naartoe gaan nog niet, maar we hebben de vrijheid om alle kanten op te gaan.
      Gister hebben we afscheid genomen van Hektor. Misschien zien we hem nog in het land, misschien niet. Er is hem een baan aangeboden bij het hostel waar we verbleven, om daar een soort gastheer te zijn. We hebben ook hem uitgenodigd om langs te komen in Nederland, als we allemaal thuis zijn. En anders gaan we langs in Gent.
      Tot snel.
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      Traveler

      wat een avontuur! doen jullie super voorzichtig?

      2/18/22Reply
      Traveler

      altijd

      2/18/22Reply
      Traveler

      Voorlichting aan we

      2/18/22Reply
      Traveler

      Natuurlijk opa

      2/18/22Reply
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    • Day35

      Kampong Cham

      January 22 in Cambodia ⋅ ⛅ 32 °C

      Boxenstop in Kampong Cham: Neben den nennenswerten Touristen-Spots in Kambodscha wollten wir mal wieder an einen Ort, der nicht im Reiseführer steht. Da es logistisch günstig und direkt am Mekong liegt, fiel die Wahl auf Kampong Cham. Hier leben knapp 40.000 Menschen und die Landschaft ist hier geprägt vom mächtigen Mekong, der die Landschaft in 2-3 größere Inseln unterteilt.

      Die 6-stündige Busfahrt von Siem Reap war relativ angenehm, da der Bus nicht überfüllt war und der Fahrer keine kambodschanischen Pophits bei 90 Dezibel durch die Lautsprecher schmetterte. Wir werden echt genügsamer was die Reiseumstände angeht :)

      Die Hauptattraktion in Kampong Cham ist eine reine Bambusbrücke zu einer der Inseln. Diese wird jedes Jahr in der Trockenzeit neu gebaut, um dann in der Regenzeit vom Hochwasser wieder weggespült zu werden. Seit einigen Jahren gibt es auch eine "richtige" Brücke und die Bambusbrücke ist eigentlich überflüssig. Da es eine Attraktion ist, wird die Brücke trotzdem jedes Jahr wieder aufgebaut. Früher fuhren auch Autos und Motobikes drüber, jetzt ist das Ding schmaler und man kann nebeneinander herlaufen oder entgegenkommende Personen passieren lassen. Als wir drüberliefen, um an den gegenüber liegenden Strand zu gelangen, musste Anna für ein Selfie mit 2 Girls posieren, die ihren Mut zusammennahmen und sie nach einem Foto fragten. Anna Superstar! Wir chillten etwas in einer Schaukel am Strand und liefen dann wieder zurück, um was zu essen und uns für den nächsten Tag schlau zu machen. Wir landeten in einem Strandrestaurant mit einer durchschnittlich freundlichen Besitzerin. Es stellte sich heraus, dass sie Roller und Fahrräder vermietet. Wir würden uns das überlegen und am nächsten Morgen zurückkehren.

      Dirk ging morgens joggen, da Bewegung nach dem abendlichen Burger notwendig war und wir uns für den Roller entschieden und es auf dem Roller zwangsläufig nicht so viel Bewegung gibt. Zwei Mädels, die wir abends im Restaurant kennengelernt hatten, empfahlen uns als Reiseziel einen Holztempel, der knapp 40 Minuten mit dem Roller entfernt lag. Wir fuhren entlang des Mekong durch weniger dicht besiedeltes Gebiet und sahen einiges von den Menschen und der Landschaft:

      - Häuser auf Stelzen
      - Tiere und Hängematten unter den Häusern und in Vorgärten
      - verrückte Fahrzeuge
      - Frau, die in einer Kokospalme herumkletterte und dort über eine Mini-Bambusleiter hochgeklettert ist
      - winkende Kinder
      - farbenfrohe Mais- und Reisfelder
      - tiefe Nebenflussläufe mit kleinen Booten und halbtrocken liegenden Fischkuttern

      Am Tempel angekommen, stellten wir den Roller ab und fotografierten eine Statue mit einer schlafenden Buddhistin. Also die Statue schläft, nicht eine Buddhistin auf der Statue (manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte). Wir wollten zum dahinter liegenden Tempel laufen, als ein Mann auf uns aufmerksam wurde, der soviel Englisch sprach wie wir Khmer. Er deutete auf den Roller und zeigte mach draußen. "Aaaah, der Roller muss da weg!" Wir folgten dem Mann mit dem Roller unter eine Palme außerhalb der Anlage, die etwas Schatten warf. Dort angekommen, zeigte er jedoch weiter wild in der Gegend herum und wollte etwas per Google Maps erklären. Wir wussten wirklich nicht, was er von uns wollte und zeigten zum Tempel. Da wollen wir hin. Er machte eine "Ungefähr-Feuer-Bewegung" mit seiner Hand in den Himmel, die hier ungefähr so viel bedeutet wie: "Hmmmm, naaaaajaaa, ich weiß auch nicht so richtig, neeeee, eher nicht". Dann stellten wir die entscheidende Frage per Google Translator: "Dürfen wir in den Tempel?" Ein Wort kannte er dann aber auf Englisch: "No.". Na gut, dann ist es so. Also heizten wieder zurück. Wir entschieden uns aufgrund der fortgeschrittenen Zeit gegen einen weiteren Trip auf die Insel mit der Bambusbrücke und brachten den Roller wieder zurück.

      Am nächsten Morgen suchten wir uns was zum Frühstücken und packten unsere Rucksäcke. Abfahrt um 10 nach Kratie. Ab 9.30 Uhr bekam Anna 7 Anrufe, auf Khmer und auf Englisch, wann wir denn endlich zum Treffpunkt kommen würden. Wir beeilten uns und waren um 9.50 Uhr da. Kein Bus war da. Ein Mann telefonierte hektisch und fuhr mit seinem Roller weg. Die Ticketfrau schrieb auf ein Blatt Papier "9.30 AM" und zeigte es uns. Dirk zeigte ihr das Ticket, darauf stand "10.00 AM". Sie lächelte und gab uns 2 Stühle. Wir setzten uns, danach kam der Telefonierer mit seinem Roller mit dem Minivan im Schlepptau wieder. Irgendwie funktioniert hier immer alles.
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      Traveler

      Ich sehe schon eure Vortragsabende im Libori-Club … immer ausverkauft … sehr spannend eure Reise!

       
    • Day6

      This world belongs to kids

      June 4, 2016 in Cambodia ⋅ ⛅ 20 °C

      (And food. And smiles). I just realised that in each country I've been there is something magical about the kids. Their genuine interest in you, their shy approach, quick attachment, naturalness, and pure happiness not hidden under this stupid sell-buy business. They might be poor in India, naughty in Philippines, beautiful in Vietnam, suspicious in Thailand, curious in Cambodia, but they all have something in common - in each country I've been they somehow became an important part of my story. And today I had a chance to be an english Teacher. 7min of excitement, 7min of trying to explain the lesson, 7min of panicking that they don't listen to me, 7min of understanding that I'm talking to myself, 7min of getting the class in order and 3 seconds of shouting for their real teacher to come back. It was a short but interesting day I should say..:)Read more

      Wanderlust

      That's how we fall asleep on the floor after watching kid movies

      6/4/16Reply
      Wanderlust

      My super king size suite

      6/4/16Reply
      Wanderlust

      Friend for two days

      6/4/16Reply
      Wanderlust

      Same same as Vietnam but different

      6/4/16Reply
       
    • Day24

      Holy Twin Mountain

      September 13, 2018 in Cambodia ⋅ 🌧 26 °C

      The Holy Twin Mountain Phnom Kulen has major symbolic importance for Cambodia as the birthplace of the ancient Khmer Empire, for it was at Phnom Kulen that King Jayavarma II proclaimed independence from Java in 804 CE.

      Jayavarman II initiated the Devaraja cult of the king a linga cult (is an abstract or iconic representation of the Hindu deity Shiva, used for worship in temples, smaller shrines, or as self manifested natural objects)

      Phnom Kulen was further developed under the rule of Udayadityavarman II who made it the capital of his empire and constructed many temples and residences as well as the 1000 Lingas at Kbal Spean.

      At its peak the Kulen development was larger than modern day Phnom Penh and one of the largest cities in the 11th-century world. It would later be eclipsed by Angkor, but still served a vital role as its water irrigated the entire region.

      During the Khmer Rouge time the location was a final stronghold as their regime came to an end in 1979.

      The area is quite large with plenty of monkeys. It is run down but still impressive.
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    • Day125

      Die Insel im Mekong

      January 6, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 32 °C

      Es geht raus aus der Stadt aufs Land. Im Bus werden die 87 km bis nach Kampong Cham in nur 3 1/2 Stunden entspannt zurückgelegt. Für eine Provinzhauptstadt geht hier alles einen sehr gemütlichen Gang und die meisten Geschäfte haben geschlossen. Die Menschen sind nett höchstwahrscheinlich da es kaum andere weiße gibt. Übernachtet wird stilecht in der Hängematte und dekadend Pastis getrunken. Man kann direkt im Mekong schwimmen gehen und über die Insel Fahrrad fahren. Hier wird dank des guten Klimas Tabak und Maiß angebaut und die Bauernhäuser sehen reicher aus als in anderen Teilen des Landes. Touristisches Highlight. Bambu Bridge nachdem der Zug schon ausprobiert wurde geht es jetzt über die Brücke. Jeder Schritt federt und es ist schwer vorzustellen, dass, bevor die eigentliche Brücke vor 2 Jahren fertig wurde, die jedes Jahr neu aufgebaute Konstruktion, auch Autos aushielt. Ein sehr schönes Wochenende im nichts!Read more

    • Jan10

      The Amica Village

      January 10, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 84 °F

      The Village 1 st stop was to visit a village where over 800 families live.. The kids followed us around and were so happy to see us. The whole village was very friendly and welcomed us with open arms...Read more

    • Day95

      OBT Chiro

      April 13, 2018 in Cambodia ⋅ 🌙 17 °C

      À l'approche du Nouvel An Khmer, on nous a bien avisé qu'il pourrait être difficile de trouver un endroit où dormir, puisque bon nombre de Cambodgiens se déplacent pour aller visiter les membres de leurs familles ou pour prendre des vacances bien méritées. Même si le Nouvel An était célébré cette année du 14 au 16 avril, à partir du 13 cela deviendrait compliqué et ce, jusqu'au 17, nous a-t-on dit.

      Quelques jours avant les dates en question, nous nous sommes donc mis à faire des recherches pour trouver un hébergement à Kratie, petite ville sur la route vers (SPOILER ALERT!) le Laos, prochain pays sur notre liste. Toutefois, les seules chambres qu'on pouvait trouver sur internet étaient à plus de 60$ US la nuit, ce qui est bien au-delà de notre budget quotidien.

      Nous nous sommes donc mis à chercher ailleurs, soit à Kampong Cham, qui est un peu plus au sud, mais toujours sur la bonne voie. Définitivement, la vie fait bien les choses.

      À proximité de Kampong Cham, dans le village de Chiro, se trouve une organisation non-gouvernementale appelée OBT, ou Organization for Basic Training. Depuis 2007, OBT se donne pour mission d'offrir aux enfants de Chiro une éducation de base GRATUITE, dans un environnement positif qui ne les discrimine pas au regard de leur statut social ou du revenu de leurs parents.

      Selon ce qu'on nous a expliqué, la grande majorité des enfants cambodgiens ont accès à la « State School », une école publique où sont offertes gratuitement des classes du matin. Or, les enseignants y sont peu payés et les leçons seraient, par conséquent, de piètre qualité.

      Pour « combler » les lacunes présentes dans ce système, se donneraient, en parallèle, les « Extra classes », ceux-ci payants. Plus avancés, ces cours permettent aux enfants dont les parents peuvent se le permettre d'apprendre davantage et de bénéficier d'un complément d'information significatif.

      Or, les cours donnés gratuitement par l'état avanceraient en prenant pour acquis que tous les enfants assistent aux classes payantes, ce qui n'est vraiment pas le cas. Dans un petit village comme Chiro, le salaire annuel moyen est estimé à 300$ US par année. PAR ANNÉE!

      Il va sans dire, ces familles arrivent très difficilement à mettre de côté suffisamment d'argent pour que leurs enfants puissent assister aux chères classes supplémentaires. Le résultat : plusieurs d'entre eux décrochent, dépassés par les leçons qu'on leur met sous le nez.

      OBT a donc été créé dans l'objectif d'offrir une solution accessible pour des familles qui n'ont pas les moyens, mais tous les espoirs de voir leurs enfants obtenir une éducation qui puisse leur ouvrir les portes d'un avenir meilleur.

      Pour subvenir à ses besoins, l'organisation a entre autre construit une série de petits chalets accessibles aux touristes. Ces derniers sont situés directement sur le site de l'école et en plein coeur du village, ce qui offre des occasions d'interagir avec la communauté et d'échanger avec elle.

      C'est donc avec beaucoup d'enthousiasme que nous avons cliqué, vous le devinerez, sur le piton « RÉSERVER ».

      Puisque les fêtes du Nouvel An battaient leur plein, les cours étaient suspendus, mais nous avons tout de même eu la chance de croiser quelques enfants du village et de jouer avec eux. Ce qui nous a rendu le plus fiers, par contre, c'est de savoir que 100% des frais d'hébergement sont versé à l'école pour qu'elle puisse poursuivre ses activités et tous les petits projets complémentaires qu'OBT a développés dans l'objectif d'être autosuffisante et durable (programme de recyclage, apiculture, artisanat, etc.).

      -

      Pour plus d'information sur OBT, nous vous invitons à consulter le site suivant : http://www.obtchiro.com/

      Si le coeur vous en dit, DONNEZ! OBT recueille des dons pour appuyer ses activités. Chaque petit sous est apprécié et, nous avons pu le constater, est géré de façon responsable.
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    • Day118

      Kampong Cham

      February 1, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 31 °C

      Nous décidons encore de faire du stop pour aller à Kampong Cham, nous sortons de Phnom Penh en tuk tuk, je refais un panneau avec le nom de la ville et c’est reparti ! ✌️A nouveau un mini bus s’arrête directement avant même que j’ai le temps d’allumer une clope ! En observant un peu on se rend compte qu’il y en à des dizaines qui passent ou qui sont arrêtés au bord de la route.. 😂 Du coup la conclusion du stop c’est :

      1) Oui, le stop ça fonctionne hyper bien entre les petits villages et dans les endroits perdus où les mini bus ne passent pas.
      2) Si tu veux vraiment faire du stop sur des grandes routes, tu dois passer ton temps à essayer de renvoyer les mini bus car s’ils s’arrêtent à côté de toi et c’est plus possible de demander aux autres voitures.

      Nous arrivons finalement à Kampong Cham pour 4$ après négociation ! Au top ! Ce n’est pas super intéressant mais en arrivant on à mangé un sandwich mode cambodgienne (charcuterie, viande bouillie, verdures) trop bon et on en trouve partout ! première fois en 4 mois qu’on mange une vraiment bonne baguette croustillante ! C’est clairement un reste de la colonisation française, comme les grenouilles grillées d’ailleurs !

      Nous avons pris une Guest house vraiment pas cher en dehors de la ville chez des gens charmant 😊. Le lendemain, nous leur louons un scooter pour visiter un peu les alentour. On a passé une super journée à se balader, visiter quelques temples et boire des Ice coffee 😉

      Le soir en rentrant j’arrive à casser le lavabo en faisant la lessive 😅, pour ma défense il était déjà bien fendu… => Et drôle de coïncidence dans la chambre suivante à Saen Monourom, il n’y avait pas de lavabo, étrange la vie quand même, première fois du voyage qu’il n’y a pas de lavabo dans une salle de bain et c’est le lendemain !🤔😂
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    • Day138

      Kampong Cham

      August 6, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

      Seit Phnom Penh hat unsere Reisegruppe ein neues Mitglied. Wir haben uns entschieden mit Walter nach Siem Reap zu fahren. Er wird für die nächsten Tage unser Fahrer, Tourguide, Geschichtslehrer, Fotograf und Freund sein. Walter kennt sein Land sehr gut und kann uns auf dieser Strecke tolle Orte zeigen und über Land und Leute informieren. Die erste Etappe führt uns mit Zwischenstopps an diversen Tempeln nach Kampong Cham, ein kleines muslimisches Dorf. Hier übernachten wir in der Bambus Hütte einer NGO.
      Wir wollen nicht zu schnell reisen und bleiben noch eine weitere Nacht in einem Yoga retreat mit Blick über Kampong Cham und Umgebung (so richtig passe ich nicht an diesen Ort und Yoga wird auch nicht meine neue Leidenschaft aber die Unterkunft ist schön).
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    You might also know this place by the following names:

    Kampong Cham, ក្រុងកំពង់ចាម, Кампонгтям

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