Cambodia
Sangkat Buon

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35 travelers at this place:

  • Day13

    The Big Easy

    March 18, 2017 in Cambodia ⋅ 🌙 28 °C

    These past 24 hours have been very different to my previous 2 weeks.

    The group left me yesterday at 9am and it was a sad goodbye, having made some great friends, mainly Amanda and Vanessa, who never failed to put a smile on my face.

    Having not felt lonely due to constantly being around people, this was the first test to see how I would do on my own. I checked out the hotel at 12pm and made my way to the hostel I was booked in for called the Big Easy. Straight away I met two of my roomies, Tess and Imogen, who were both from England, but they had plans for that day so it left me fending for myself.

    I sat in the bar alone, not many people there as usually check in is later for most. As I sat there it dawned on me that I really was on my own which made me quite emotional to say the least. However, I decided I was the only one who could change that and so being proactive I headed to the beach to soak up some sun. There met Helena who was from Sweden and happened to be staying in the Big Easy as well. She was great company and we grabbed dinner together to line our stomachs for the bar crawl later that evening.

    By this time, our dorm was nearly full with two guys having checked in, Jamie who is from NZ and Michael who is from Australia. Both were very bubbly people which was refreshing and settled my nerves about not meeting people. Pre drinks were held in the bar of the hostel then moved on to various other bars, finishing at JJs. I would love to be able to say more about what we did that night however my memory is a little foggy, I just know I had the best sleep I've had in the two weeks I've been in Cambodia.

    Today was another chilled day at the beach with a more peaceful evening at the hostel, preparing myself for the islands tomorrow. The day was topped off with a catch up from Mum, Dad and Ross which was lovely to see their faces and hear their voices.
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  • Day17

    Sihanoukville: Chinatown in Kambodscha

    September 23 in Cambodia ⋅ ⛅ 28 °C

    Noch vor fünf Jahren gehörte das Städchen als "vom Massentourismus verschont" zu den Geheimtipps in Kambodscha für Traveller, nicht zuletzt wegen ausgiebiger Partys an den weiten Sandstränden. Doch seitdem hat sich Einiges verändert. Bereits im Vorfeld wurde im Austausch mit anderen Reisenden schnell klar, dass die Hafenstadt Sihanoukville nicht (mehr) besonders sehenswert sei und ein Übersetzen auf die vorgelagerten Inseln am besten ohne Zwischenstopp erfolgen sollte. Diesen Ratschlag befolgend, machte ich mich auch für den Rückweg wieder früh morgens auf, um mit der ersten Fähre zurück zu kommen und direkt meine Weiterreise nach Thailand anzutreten. Soweit der Plan. Die erste Fähre kam nicht, weil ich mich nicht angemeldet hatte, wie ich im Nachhinein erfuhr, also wurde die Insel gar nicht erst angefahren, trotz Rückfahrticket. Die nächste Fähre um Neun war angeblich voll, aber mit etwas Nachdruck fand ich doch noch einen Platz darauf. Mein Bus nach Thailand war dennoch nicht mehr erreichbar, also setzte ich mich zurück auf dem Festland in das nächstbeste Café mit WLAN, suchte mir eine brauchbare Unterkunft für eine Nacht zum Überbrücken und buchte mein Busticket für den nächsten Morgen. Auf dem Weg dorthin merkte ich schnell, dass die anderen Backpacker nicht übertrieben hatten: Die größtenteils unasphaltierten Straßen waren durch die Regenzeit mit kratertiefen Löchern versehen, überflutet und stellenweise unpassierbar. Über all dem lag permanent ein unangenehm säuerlicher Geruch in der Luft, von den Müllbergen am Straßenrand ausgehend. Die ursprünglich mal weißen Sandstrände der Stadt waren menschenleer - dafür mit Dreck übersäht. Zwischen all dem Wahnsinn thronen protzige Riesenbauten chinesischer Großinvestoren, die sich hier zum einen einen Zugang zum Golf von Thailand erkaufen und den Hafen bereits fest in ihrer Hand haben, zum anderen ihr im eigenen Land untersagten Verlangen nach Glücksspiel in einem der zahlreichen Casinos ausleben. Während die Kambodschaner in ihrem eigenen Land zurückgedrängt werden, übernehmen die Chinesen hier immer mehr und so war ich auf meiner Kambodschareise mitten in einem - absolut nicht sehenswerten - Teil Chinas.
    Meine morgendliche Tuktukfahrt zeugt ein wenig von den hier geschilderten Eindrücken und so gibt's diesmal ganz und gar nicht paradiesische Bilder - aber auch das gehört dazu.
    Die gute Nachricht ist, ich befinde mich auf dem Bus raus aus dieser Stadt und werde hoffentlich nie wieder herkommen!
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  • Day10

    Nachtbusfahrt

    January 15 in Cambodia ⋅ ⛅ 27 °C

    Um von Sihanoukville nach Siem Reap zu kommen mussten wir einen Nachtbus (10h) nehmen. Diese Transportmöglichkeit ist unter den Backpackern beliebt aber setzt starke Nerven voraus. Aufgrund der sehr schlecht ausgebauten Straßen ist es mehr ein Rumpeln als ein Fahren. Mehrmals wurde man gefühlt aus dem Bett geworfen. Trotzdem fanden wir das eine sehr coole Erfahrung. Die Busse sind sehr günstig und man spart eine Übernachtung in einem Hostel. Das nächste Mal werden wir aber definitiv ein Bett unten nehmen, oben wurde einem leicht übel 😂 In Thailand soll es einen Nachtzug geben, den werden wir sicher auch bald testen.Read more

  • Day9

    Gut Ding will Weile haben

    February 21, 2018 in Cambodia

    Um dem Großstadtchaos etwas zu entfliehen, sind Chris, Genz & Lotta am Sonntag Morgen in Richtung Süden nach Kampot weitergezogen.

    Ich blieb noch etwas in Phnom Penh um die Behördengänge hinter mich zu bringen &
    mir einen tieferen Eindruck über die dunkle Geschichte Kambodschas zu verschaffen

    Dienstag morgen ging es dann auch für mich in den Süden nach Sihanoukville, wo unser Bus stehen sollte.

    Am Hafen wurde uns mitgeteilt, dass unser Bus erst diesen Freitag den Hafen erreichen solle...

    Um sich die weitere Wartezeit positiv zu gestalten, geht es morgen mit der Fähre auf die Insel Koh Rong.
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  • Day7

    Mick and craigs

    October 18, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

    Ride around oteros beach had a coffee ride back into town stopped for a beer at mick and Craig's, the Chinese are taking over Cambodia like u would not believe soon this guest house and bar will be gone , this place is an icon of the town of Sihanoukville, the
    Staff say they hope to get another job but every Cambodian says the same what will become of us !!!Read more

  • Day7

    Mick & Craigs

    October 18, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

    One of the last standing western based bars in Snooky. The bar maid tells me “no more after next year” the lease expires and the Chinese will rebuild on it.
    Even the locals are calling Snooky, Hong Kong number 2
    😭

  • Day222

    Sihanoukville

    August 6, 2017 in Cambodia ⋅ 🌙 16 °C

    Diese Stadt ist für uns nur ein Sprungbrett auf die Inseln vor der Küste Kambodschas. Viel zu bieten hat sie nämlich auch nicht, außer einem langen Strand mit reihenweise Clubs, Bars und Partyhostels. An sich nichts Schlechtes, aber nicht das, was wir gerade suchen. Nach nur einem Tag geht es für uns auf die Insel Koh Rong Samloem.Read more

  • Day24

    Sihanoukville, Kho Rong Sanloen

    October 30, 2018 in Cambodia

    Nach knapp 7h in Sihanoukville angekommen, es ist gut gleich weiterzureisen. Alles wenig attraktiv und dauernd Warnungen vor den vielen Chinesen, wie schon die Tuk-Tuk Fahrer in Siem Reap. Wir sind früh genug um noch die Drei-Uhr-Fähre zu erwischen, nur die Unterkunft weiß jetzt nicht Bescheid (haben aber sowieso nicht geantwortet).
    Die Fahrt dauerte 1 1/2h, nachdem wir als Letzte von Bord sind, standen wir ohne Abholdienst an der Jetty. Mit unserem grossen Gepäck ohne Wege am Strand ungefähr 1,3 km zu gehen keine Chance. Aber der Abholdienst (per Boot) vom Nachbar-Resort hat uns für 5$ mitgenommen, wir kamen einigermassen trocken an, nur die Jeans waren nass vom durchs Wasserlaufen.
    Der Bungalow ist schön gelegen, direkt am Strand und sehr einfach. Durch die Bretter pfeift der Wind, aber wer weiß wozu es gut ist.
    Auf einem Bild sieht man dass wir hier nicht ganz allein sind, 36 Resorts.
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  • Day40

    24+ Stunden in Sihanoukville

    March 5 in Cambodia ⋅ ⛅ 27 °C

    Wer nicht hören will, muss fühlen! Ich hab meine Insel heute verlassen und beschlossen die Nacht am Festland zu verbringen (mein Nachtbus geht morgen Abend). So ziemlich jeder hat gemeint, dass ich (sozusagen) direkt von der Insel in den Bus einsteigen und keine Nacht in Sihanoukville verbringen soll. Ja, da hatten sie recht😅 Ich bin erst vor 4,5h angekommen und das Beste an der Stadt ist der Pool in meinem Hostel. Die Stadt ist komplett zugemüllt und eine einzige Baustelle. Die Chinesen errichten momentan Macau 2.0. Man sieht fast nur chinesische Touristen und an jeder Ecke steht ein Casino. Die chinesischen Restaurants haben die billigen Streetfood-Lokale vertrieben. Angeblich war die Stadt vor wenigen Jahren (~2-3) noch ein Backpackerparadies... 😲Read more

  • Day11

    Phnom Penh --> Sihanoukville

    December 8, 2010 in Cambodia

    Aufstehen um 6:45 Uhr, kurz nach 7 Uhr bin ich im Restaurant vom “Goldi” ein Tee schlürfen. Pünktlich um 7:30 Uhr kommt mein Pickup und bringt mich zum Bus - ein Bushof ähnlicher Platz. Der Bus ist komfortabel und pinkfarben. Um 8:15 Uhr geht es los. Es gibt einen kurzen Stopp, gegen 13 Uhr sind wir in Sihanoukville. Der Bus hält auf einer Hauptstraße - Endstation mit vielen gierigen Tuk-Tuk Fahrern. Für 2 US$ lasse ich mich zum “Tranquility Guesthouse” fahren. Ich nehme mir einen Bungalow für 18 US$/Nach mit Fan und heißer Dusche. Alles prima, liegt direkt am Meer und man kann mit VISA Card bezahlen :-). Ich gönne mir erstmal einen Mix Fruit Shake und Frühlingsrollen.Read more

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Sangkat Buon

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