Cambodia
Sangkat Buon

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64 travelers at this place

  • Day10

    Hit the road Jack!

    November 11, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach einer Busfahrt im Nachtbus mit asiatisch schmalen Betten und dauerhaften schlechten Straßenverhältnissen kommen wir früh morgens im Busbahnhof in Phnom Penh an. Leider war es eine Fehlinfo, dass wir nach 10 Minuten weiter fahren. Nach ner guten Stunde geht es im normalen Bus weiter, wieder sind wir die einzigen Backpacker.
    Wir sind nach der Tortur am Limit und entscheiden uns nicht direkt auf die Fähre zu gehen sondern eine Nacht auf dem Festland einzuschieben. Ein bezaubernder Bungalow mit Meerblick entschädigt ein wenig. Nach einer Dusche und Essen in der Garküche am Strand sieht die Welt dann schon besser aus. Wir verbringen den Abend auf unserer Terasse.
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  • Day147

    Bye Bye Strand - Nachtbus nach Siem Reap

    January 25 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

    Für den letzten Tag auf der Insel gingen wir nochmals zum Frühstück nebenan. Danach badeten wir auch noch und liefen dann zur anderen Seite. Mit dem Gepäck war das mal wieder sehr schweißtreibend! Nachdem wir unser Gepäck zwischengeparkt hatten, chillten wir noch mit Till am Strand und hatten ein Mittagessen. Da wir uns super verstanden, hatten wir beschlossen, auch zu dritt weiter zu Angkor zu fahren...
    Um 4 Uhr sollte das Speedboot zurück ablegen. Es kam jedoch alles ein wenig anders... zunächst wurden wir auf ein kleines Boot verfrachtet. Dieses brachte uns dann zu einem größeren Boot. Wie sich herausstellte landeten wir auf einem (schrecklichen) Partyboot mit lauter Asiaten und Russen. Gekrönt wurde das ganze durch schlechte Musik und eine Schaumparty. Sowas Abgefahrenes hatten wir nicht erwartet. Die Bootsfahrt wurde sehr unruhig (viele Leute mussten sich übergeben) und dauerte aufgrund der Wellen sehr viel länger als gedacht (anstelle der 1 Stunde wurden es fast zwei). Glücklicherweise hatten wir genug Puffer für unseren Bus... letztendlich aber hatten wir trotzdem nur noch 20 min Zeit für ein Abendessen, da der Shuttle zum Bus schon eine Stunde vorher abfuhr als der Bus. Der Nachtbus diesmal hatte Betten, und zwar „Doppelbetten“ auf jeder Seite. Naja, das Platzproblem hätte man ja noch lösen können, aber dass es von der Decke tropfte wegen der Klimaanlage, war schon sehr skurril und nervig. Aber wir konnten es so lösen, dass wir dann doch ganz gut schlafen konnten... zumindest bis um halb 6 Uhr morgens, da der Bus 2,5 Stunden zu früh ankam... 😊
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  • Day19

    Koh Rong Samloem-Sihanoukville-Kampot

    January 12 in Cambodia ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute haben wir es ganz gemütlichen angehen lassen. Nachdem wir die letzten Stunden auf der anderen Seite der Insel genossen haben (hellerer Sand als am Subset Beach aber die Athmosphäre hat uns auf „unserer“ Seite besser gefallen) ging es mit der Fähre zurück in das traurige Sihanoukville. Zum Glück ging es von dort aus seh schnell weiter nach Kampot - wir haben entspannt die Stadt ein wenig erkundet und sind positiv von all den Essensoptionen überrascht - heute gab es Thai was super lecker war! Tobi konnte auch endlich die grüne Mango mit Chilliesalz probieren :)Read more

  • Day41

    Fahrt nach Kambodscha

    December 10, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 28 °C

    Mit dem Schiff und Taxi ging es von Koh Chang an die kambodschianische Grenze - dort mussten wir zu Fuß die Grenze überschreiten 😀 von dort aus ging es nochmal 5 Stunden weiter nach Sihanokville und von dort aus nach Koh Rong 🌴Read more

  • Day13

    The Big Easy

    March 18, 2017 in Cambodia ⋅ 🌙 28 °C

    These past 24 hours have been very different to my previous 2 weeks.

    The group left me yesterday at 9am and it was a sad goodbye, having made some great friends, mainly Amanda and Vanessa, who never failed to put a smile on my face.

    Having not felt lonely due to constantly being around people, this was the first test to see how I would do on my own. I checked out the hotel at 12pm and made my way to the hostel I was booked in for called the Big Easy. Straight away I met two of my roomies, Tess and Imogen, who were both from England, but they had plans for that day so it left me fending for myself.

    I sat in the bar alone, not many people there as usually check in is later for most. As I sat there it dawned on me that I really was on my own which made me quite emotional to say the least. However, I decided I was the only one who could change that and so being proactive I headed to the beach to soak up some sun. There met Helena who was from Sweden and happened to be staying in the Big Easy as well. She was great company and we grabbed dinner together to line our stomachs for the bar crawl later that evening.

    By this time, our dorm was nearly full with two guys having checked in, Jamie who is from NZ and Michael who is from Australia. Both were very bubbly people which was refreshing and settled my nerves about not meeting people. Pre drinks were held in the bar of the hostel then moved on to various other bars, finishing at JJs. I would love to be able to say more about what we did that night however my memory is a little foggy, I just know I had the best sleep I've had in the two weeks I've been in Cambodia.

    Today was another chilled day at the beach with a more peaceful evening at the hostel, preparing myself for the islands tomorrow. The day was topped off with a catch up from Mum, Dad and Ross which was lovely to see their faces and hear their voices.
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  • Day12

    Strandspaziergang

    February 24 in Cambodia ⋅ ☀️ 29 °C

    Auf unserem 7km langen Spaziergang am Strand entlang konnten wir heute den Sonnenschein, die Hitze und das angenehm warme Wasser genießen. Tagesziel war der Pier von Sihanoukville, um sich ein Ticket für morgen zu kaufen... Denn morgen soll die Reise weiter gehen auf die Inseln Koh Rong und Koh Rong Samloem.Read more

  • Day13

    Zurück auf dem Festland

    December 3, 2019 in Cambodia ⋅ ☁️ 29 °C

    Nachdem zwei Schiffe/ Boote wegen des starken Seeganges nicht gekommen sind, haben wir es nun doch zurückgeschafft.. Jetzt geht es mit dem Roller weiter.. Und mein Gesicht sieht auch wieder besser aus 😊Read more

  • Day10

    Nachtbusfahrt

    January 15, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 27 °C

    Um von Sihanoukville nach Siem Reap zu kommen mussten wir einen Nachtbus (10h) nehmen. Diese Transportmöglichkeit ist unter den Backpackern beliebt aber setzt starke Nerven voraus. Aufgrund der sehr schlecht ausgebauten Straßen ist es mehr ein Rumpeln als ein Fahren. Mehrmals wurde man gefühlt aus dem Bett geworfen. Trotzdem fanden wir das eine sehr coole Erfahrung. Die Busse sind sehr günstig und man spart eine Übernachtung in einem Hostel. Das nächste Mal werden wir aber definitiv ein Bett unten nehmen, oben wurde einem leicht übel 😂 In Thailand soll es einen Nachtzug geben, den werden wir sicher auch bald testen.Read more

  • Day9

    Gut Ding will Weile haben

    February 21, 2018 in Cambodia

    Um dem Großstadtchaos etwas zu entfliehen, sind Chris, Genz & Lotta am Sonntag Morgen in Richtung Süden nach Kampot weitergezogen.

    Ich blieb noch etwas in Phnom Penh um die Behördengänge hinter mich zu bringen &
    mir einen tieferen Eindruck über die dunkle Geschichte Kambodschas zu verschaffen

    Dienstag morgen ging es dann auch für mich in den Süden nach Sihanoukville, wo unser Bus stehen sollte.

    Am Hafen wurde uns mitgeteilt, dass unser Bus erst diesen Freitag den Hafen erreichen solle...

    Um sich die weitere Wartezeit positiv zu gestalten, geht es morgen mit der Fähre auf die Insel Koh Rong.
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  • Day17

    Sihanoukville: Chinatown in Kambodscha

    September 23, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 28 °C

    Noch vor fünf Jahren gehörte das Städchen als "vom Massentourismus verschont" zu den Geheimtipps in Kambodscha für Traveller, nicht zuletzt wegen ausgiebiger Partys an den weiten Sandstränden. Doch seitdem hat sich Einiges verändert. Bereits im Vorfeld wurde im Austausch mit anderen Reisenden schnell klar, dass die Hafenstadt Sihanoukville nicht (mehr) besonders sehenswert sei und ein Übersetzen auf die vorgelagerten Inseln am besten ohne Zwischenstopp erfolgen sollte. Diesen Ratschlag befolgend, machte ich mich auch für den Rückweg wieder früh morgens auf, um mit der ersten Fähre zurück zu kommen und direkt meine Weiterreise nach Thailand anzutreten. Soweit der Plan. Die erste Fähre kam nicht, weil ich mich nicht angemeldet hatte, wie ich im Nachhinein erfuhr, also wurde die Insel gar nicht erst angefahren, trotz Rückfahrticket. Die nächste Fähre um Neun war angeblich voll, aber mit etwas Nachdruck fand ich doch noch einen Platz darauf. Mein Bus nach Thailand war dennoch nicht mehr erreichbar, also setzte ich mich zurück auf dem Festland in das nächstbeste Café mit WLAN, suchte mir eine brauchbare Unterkunft für eine Nacht zum Überbrücken und buchte mein Busticket für den nächsten Morgen. Auf dem Weg dorthin merkte ich schnell, dass die anderen Backpacker nicht übertrieben hatten: Die größtenteils unasphaltierten Straßen waren durch die Regenzeit mit kratertiefen Löchern versehen, überflutet und stellenweise unpassierbar. Über all dem lag permanent ein unangenehm säuerlicher Geruch in der Luft, von den Müllbergen am Straßenrand ausgehend. Die ursprünglich mal weißen Sandstrände der Stadt waren menschenleer - dafür mit Dreck übersäht. Zwischen all dem Wahnsinn thronen protzige Riesenbauten chinesischer Großinvestoren, die sich hier zum einen einen Zugang zum Golf von Thailand erkaufen und den Hafen bereits fest in ihrer Hand haben, zum anderen ihr im eigenen Land untersagten Verlangen nach Glücksspiel in einem der zahlreichen Casinos ausleben. Während die Kambodschaner in ihrem eigenen Land zurückgedrängt werden, übernehmen die Chinesen hier immer mehr und so war ich auf meiner Kambodschareise mitten in einem - absolut nicht sehenswerten - Teil Chinas.
    Meine morgendliche Tuktukfahrt zeugt ein wenig von den hier geschilderten Eindrücken und so gibt's diesmal ganz und gar nicht paradiesische Bilder - aber auch das gehört dazu.
    Die gute Nachricht ist, ich befinde mich auf dem Bus raus aus dieser Stadt und werde hoffentlich nie wieder herkommen!
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Sangkat Buon

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