Canada
Hospital Hill

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14 travelers at this place:

  • Day263

    Stawamus Chief Provincial Park

    October 26 in Canada ⋅ ☀️ 8 °C

    Stawamus Chief Trail ist ein 6,1 km langer, stark frequentierter Rundwanderweg in der Nähe von Squamish, BC, Kanada. Die Wanderung wird als schwierig eingstuft und wird am Besten zwischen März und November begangen.

    Distanz: 6,1 km (vielleicht weniger, wir haben 2 Gipfel erklommen)
    Höhenmeter: um die 770
    Zeit: 1 h auf den ersten Gipfel
    Anreise: Auto

    Oh Mann, wie froh bin ich, zurück in Vancouver zu sein! Es ist einfach herrlich!! Ja, das Wetter spielt eine große Rolle. Seit ich die Fähre in Nanaimo betreten habe scheint nur die Sonne. Und sogar der Tag, an dem Schauer angesagt sind ist es herrlich sonnig und warm!

    Die Überfahrt mit der Fähre war im Übrigen spektakulär. Ich weiß schon, warum ich so gerne mit dem Schiff fahre. Und hier, zwischen all den Inselchen, die zwischen Vancouver Island und dem Festland sind ist die Landschaft einfach atemberaubend - vor allem Morgens zum Sonnenaufgang. Ich drehe an Deck meine Runden, wie ein paar andere auch. So hat man immer wieder einen neuen Blick. Eine Delfine-Schule schwimmt ein Weilchen mit der Fähre mit. 

    Aber davon möchte ich eigentlich nicht berichten, sondern von meiner Tour auf den Stawamus Chief in Squamish. 3 Gipfel gibt es hier zu erklimmen, alle so zwischen 550 und 772 Meter hoch. Ich gehe mit Kai, ich sage mal einem Freund der Familie. Ich lerne Kai einen Tag vorher auf einem kleinen Spaziergang mit dem Hundepack kennen. Er hat Zeit und hat bisher nur den ersten Gipfel erklommen. Wir wollen Nr. 2+3 machen. Am Ende landen wir auf dem ersten, allerdings klettern wir von hinten hinauf, und dem zweiten. Als wir unser Versehen bemerken, hatten wir schon beschlossen, in eine der Craft Breweries zu gehen. Da kann der dritte Gipfel dann nicht mithalten ;-)

    Die Tour ist super, mit tollen Blicken zum Diamond Mountain und Richtung Garibaldi. Der Weg ist in der Tag viel begangen und an einem sonnigen Samstag wie heute auch kein Wunder. Ich möchte nicht wissen, was hier im Sommer los ist. Die Tour ist bestimmt relativ anstrengend: der Aufstieg besteht etwa zu einem Drittel aus Stufen, die auch noch ziemlich hoch sind. Auf die Gipfel selbst klettert man über Eisenstufen und Felsen, die mit Eisenketten ausgestattet sind. Eine tolle Kraxelei und für mich das Paradies.

    Die Brauerei ist auch ziemlich cool, die Pizza überraschend gut. Alles in allem also ein toller Ausflug.

    Dann zurück nach Vancouver. Etwa eine Stunde Fahrt auf einer kurvigen Küstenstraße mit bester Sicht aufs Meer und die Berge. Einfach toll!!

    Fast rechtzeitig um 17 Uhr bin ich zurück. Ich muss dingend Tanken. Ich hatte darauf spekuliert, dass die Benzinpreise, wenn auch schon wieder gefallen, in Squamisch etwas niedriger sind als in Vancouver. Aber nein. Während ich in Vancouver bei 1,48$ gestartet bin, liegt der Preis in Squamish bei 1,55$! Zurück in Vancouver tanke ich dann für 1,43 - also alles richtig gemacht.

    Wir sind zum Abendessen zu Teris Schwester eingeladen (ich wohne bei Teri). Sie wohnt in Yaletown, einer sehr hippen Gegend in Vancouver. Hier hab ich 2011, als wir auf unserer US-Tour hier gelandet sind bei meiner Freundin gewohnt. Ich hab die Gegend kaum wiedererkannt, so viele riesige Wolkenkratzer sind dazugekommen. Trotzdem ist es irgendwie toll hier. Diese Stadt ist einfach wunderschön, vor allem in der Sonne und noch schöner in der Abendsonne.
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  • Day200

    Squamish - The Chief Hike

    July 19, 2017 in Canada ⋅ ☀️ 18 °C

    Wie bereits beschrieben, ist der heutige Ausflug aufgrund von Zufällen entstanden. Mel und seinen Freund Tom haben wir durch perfekt aufeinander abgestimmtes Zeitmanagement im Aufzug und in der Lobby getroffen und wie so oft: Ein geiler Zufall.

    Da Mel seinen Segelboot Schein macht und heute wieder praktische Stunden hatte, konnte er leider nicht auf den geplanten hike mitkommen. So fuhren Tom und wir beide in seinem schicken Volvo Cabrio ab nach Squamish. Wir düsten durch die wunderschöne Landschaft und merkten mal wieder, dass man sich an dieser Natur hier einfach nicht satt sehen kann. Wir sprachen über allerhand Dinge, unteranderem wie die beiden Boys reich geworden sind und wie es dazu kam, dass sie ein eigenes kleines Flugzeug haben. Verrückte Stories, die das Leben schreibt.

    Ziel war der Stawamus Chief, besser bekannt als "The Chief". Dieser Berg hat 3 Spitzen (Peaks) und man kann zu allen dreien raufklettern. David war schon wieder richtig scharf auf Wandern und hatte ein fettes Grinsen im Gesicht. Daher ging es auch mit einem zügigen Tempo direkt los und die ersten Höhenmeter wurden schnell erklommen. Glücklicherweise war Tom von der Schnelligkeit zwischen uns beiden, so konnten wir alle hintereinander weg, gut miteinander Schritt halten.

    Nach einer gefühlten Ewigkeit (wir wissen leider nicht genau wie viele Stunden), einem staubigen Anstieg mit zu hohen Stufen (Julia hatte ihren Spaß) und einigen Trinkpausen, kamen wir an dem felsigen ersten Peak an. Oh man, was für ein Ausblick auf See, Berge und Wälder. Der Schweiß dafür hat sich direkt ausbezahlt. Darauf erstmal ein kleines Mittagessen. Wir setzten uns nebeneinander auf die riesige Steinwand und fingen an unser Essen auszupacken. Wir bekamen direkt Besuch. Nicht von Vögeln wie man vermuten würde, sondern von unglaublich süßen Streifenhörnchen. Wer Alwin und die Chipmunks kennt, kann sich die kleinen Racker gut vorstellen. Sie waren total neugierig und zutraulich. Sie checkten uns und unser Essen aus, waren aber strikt in dem was sie haben wollten: nur Nüsse oder frisches Obst. Endlich mal Tiere, die ihrer eigentlichen Ernährung treu bleiben und nicht die verarbeiteten Lebensmittel von doofen Touris annehmen. Julia hatte schnell Freunde, da sie Nüsse in der Hand hatte. Und so saßen die kleinen mal auf Julias Hand oder auf den ausgestreckten Beinen. Als sie ihr Reisgericht gegessen hat, sprang sogar ein Streifenhörnchen auf Julias linke Brust, um zu sehen was das ist, hat aber nichts geklaut, weil ja weder Nuss noch Obst. Hat richtig Spaß gemacht die Kleinen zu beobachten.

    Nach der Mittagspause mit bester Aussicht, ging es weiter zum zweiten Peak. Der Weg dorthin war nochmal etwas härter, da man teilweise an Metallketten hing und keinen Boden unter den Füßen hatte. Ordentlich Muckiarbeit für die Arme und teilweise ganz schön gefährlich. Ein echtes Abenteuer.

    Nach weiteren schweißtreibenden Kilometern kamen wir am Peak 2 an. Ebenfalls eine Wahnsinnsaussicht. Da wir nun höher als beim ersten Gipfel waren, konnten wir noch weiter in die Ferne sehen und entdeckten richtig schöne, mit schneebedeckte Bergketten. Auch hier rannten wieder ein paar Streifenhörnchen rum. Nach einer kurzen Verschnaufpause entschieden wir uns dann auch den Rückweg anzutreten, um nicht zu spät daheim zu sein, da wir alle anschließend noch Abendprogramm auf dem Zettel hatten. Ein steiler, steiniger Weg mit umgefallenen Bäumen war unser Rückweg. Hier musste nochmal Konzentration her, damit wir uns auf den letzten Metern nicht noch hinlegen. Daher wurden einige Passagen auf allen Vieren absolviert. Wir waren am Ende ordentlich dreckig und staubig, aber dafür war noch alles dran und heile. Knappe 5 Stunden waren wir insgesamt auf dem Berg unterwegs. Haben mal wieder eine super Zeit draußen gehabt.

    Zurück daheim waren wir noch kurz bei Mel und Tom in ihrer super schönen Penthouse Wohnung im 19. Stock. Was für eine Wohnung und was für eine Aussicht. Von hier oben konnte man Vancouver perfekt sehen. Man die beiden haben echt Geschmack. Was für eine Wohnung. Und sie haben die Wohnung daneben auch direkt gekauft, um mit einem Durchbruch ihre zu vergrößern. Irgendwie eine logische Konsequenz, wenn die eigenen vier Wände zu klein erscheinen. Den Rest der anderen Wohnung haben sie dann verkauft, den Move werden wir uns merken.

    Danach ging es wieder runter in den 4. Stock zu Dorothy und Nino und es gab Abendbrot. Und dann ging es auch schon los mit Sack und Pack ins Auto, um ins Ferienhaus nach Sudden Valley (Washington State, USA) zu fahren. Klingt verrückt, ist es auch. Hier bleiben wir bis zum 22. Juli. Man haben wir es gut!
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  • Day16

    Stawamus Chief, Squamish

    April 6, 2015 in Canada ⋅ ☀️ 11 °C

    We conquered the Chief!
    With a 600m elevation gain and towering over the surrounding mountains, the Stawamus Chief is one of the most popular hikes in BC.. and it was pretty tough! Definitely made us realise how unfit we are (too much poutine?). The steep narrow section including rope climbs and ladder at the top of the second peak made for a fun hike (approx 2.5 hours)... Plus the view at the top was totally worth it!
    Wildlife sighting of the day was some super cute little squirrels :-) Oh and we got a few comments on the gigantic sandwich we were eating.. check out the photo, that was only the half size option!
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  • Day364

    Wanderung in Squamish

    October 8 in Canada ⋅ 🌙 5 °C

    Seit 2 Tagen regnet es nun. Wir schlafen, wie immer, aus und frühstücken an unserem Übernachtungsplatz im Wald. Wenig später zieht der Himmel auf und die Sonne kommt hervor. Es soll ein schöner Tag werden. Wir nutzen das Wetter und machen eine Wanderung zum Stawamus Chief. Das ist ein riesiger Felsen am Stadtrand von Squamish. Über einen abgelegenen Trampelpfad geht es steil nach oben. Wir haben uns bewusst gegen die Hauptroute auf der anderen Seite entschieden, da wir die entlegenen Pfade lieber mögen. Bewaffnet mit Bärenspray und Messer krakseln wir den steilen Pfad hinauf. Hier in der Gegend soll es viele Berglöwen geben. Peter, der deutsche Auswanderer, erzählte uns, dass zuletzt eine Mountainbikerin von einem solchen getötet wurde. Anders als Bären hört man sie nicht kommen. Sie schleichen sich von hinten an. Regina schaut sich immer wieder um. Aber wir bleiben zum Glück verschont. Als der blanke Felsen vor uns steht, geht es dann mit Seil en einen Klettersteig hinauf bis wir dann schließlich den Gipfel erklimmen. Die Aussicht über die Berge und das Tal, indem die Stadt Squamish liegt, ist überwältigend schön!
    Wir klettern noch auf einen weiteren Gipfel und genießen den Ausblick, bevor wir dann bergab die Hauptroute gehen. Hier kommen uns einige Wanderer entgegen, die noch einiges vor sich haben. Auf einem nassen Stein rutscht Jens aus und schneidet sich beim Festhalten an einem scharfen Stein die Hand auf. Jetzt muss erst einmal ein Zewa reichen. Zurück am Sprinter verarzten wir die Wunde, nach der fünfstündigen Wanderung, Das Tat mal wieder richtig gut!
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Hospital Hill

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