Canada
Old Toronto

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136 travelers at this place:

  • Day191

    Toronto

    September 7, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 19 °C

    Toronto schaffte es auf die Liste der Großstädte, die wir nicht schrecklich finden 😁 aufgrund der vielen verfügbaren Dienstleister legten wir zuerst einen „Waschtag“ ein. Unser Auto bekam bei Mr. Lube mal wieder einen Ölwechsel und dazu den hoffentlich letzten kostspieligen Eingriff: Wechsel der Kühlflüssigkeit. Wir wuschen in einem äußerst sauberen Laundromaten unsere Wäsche. Am Abend eine Überraschung: viele Schwimmbäder sind in Toronto kostenlos, was uns eine lange, warme Dusche ermöglichte.

    Frisch starteten wir in den nächsten Tag, an dem wir die Stadt erkundeten. Wegen unserer Dachbox hatten wir erhebliche Schwierigkeiten in der Innenstadt einen Parkplatz für den Tag zu finden, weil wir für jedes Parkhaus zu hoch waren. Es gab ein paar Halsabschneider-Plätze, wo anstatt der beworbenen 20$ ein vertrauensunwürdiger Mensch nach 30$ fragte. Es war vielleicht nicht schlecht, dass uns an dem Tag das Bargeld dafür fehlte. Nach einer Stunde gaben wir die Suche auf und parkten die maximal erlaubten 3 Stunden für 15$ an der Straße. Mit strammen Schritten flitzten wir durch diverse Distrikte der Stadt, teilweise auch unterirdisch im praktischen PATH-Netzwerk. Am schönen Hafen saßen wir länger als geplant auf einer Parkbank, denn jemand hatte dort sein Handy verloren. Bis endlich ein Anruf kam und wir einem frischgebackenen Vater sein Telefon zurückgeben konnten, genossen wir die Sonne und die vorbeifahrenden Boote, mal mit Partybesatzung, mal mit feucht-fröhlicher Piratenshow. Zur Stärkung teilten wir uns einen sehr schokoladigen „Beaver-Tail“.

    Am Nachmittag fanden wir für Phillip einen Barbershop. Während er seine neue Frisur bekam, durfte Marlen auf Großleinwand einen Film schauen. Es gab auch kostenloses Popcorn und WLAN. Netter Service!

    Abends trafen wir uns mit unseren Freunden Vanessa und Sebastian, die gerade ebenfalls auf einer Nordamerika-Reise sind, zum gemütlichen Schlemmen im Restaurant. In guter Gesellschaft macht das Leben eindeutig am meisten Spaß!
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  • Day14

    Exploring Downtown Toronto

    January 8 in Canada ⋅ ☀️ -2 °C

    Woke up to a lot of snow!! Us boys roamed around the neighbourhood throwing snowballs at Callum. We then ventured to downtown Toronto and met up with Alex after work for a few cheeky games of pool.

  • Day284

    Nathan Phillips Square

    November 4, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 11 °C

    Right in front of the town hall is the Nathan Phillips Square. On it you can find Archways that where constructed to remind us of the horrors of world war 2. Underneath is a running track. The tourist seam to be more interested in the flashy, colour changing "Toronto" sign...

  • Day229

    “Ooooh Caaaanadaaaa!”

    January 10 in Canada ⋅ ☁️ 4 °C

    Manchmal kommt man in ein Land oder an einen Ort, an dem es einem direkt gefällt und man sich sofort wohl fühlt. Genau so ein Land ist Kanada. ❤️ Nachdem ich hier mal ein Auslandssemester lang gewohnt hab stand für mich fest, dass Kanadier die freundlichsten Menschen auf der ganzen Welt sind. 7 Jahre später hat sich beim erneuten Kanadabesuch nichts an dieser Feststellung geändert. Wir sind noch nicht mal ausm Flughafen raus und sind schon wieder so begeistert!

    Wir steigen ausm Flugzeug und stehen vorm kanadischen Grenzbeamten. Aus Amerika weiß man, dass das die grummeligsten Leute schlechthin sind, die nur in kurzen Befehlssätzen oder misstrauischen Durchlöcherungssätzen sprechen können („Passport“, „Where are you going?“, “Why?“, schiefer Blick) Hier in Heile-Welt-Kanada läuft das ganz anders. Micha und er liefern sich einen Schlagabtausch in allen ihnen bekannten Sprachen, um uns einreisen zu lassen. Der Beamte startet mit „Passports, please/passeports s'il vous plaît“ auf englisch und französisch, da in Kanada beide Sprachen offizielle Landessprachen sind. Micha antwortet, gerade aus Chile kommend, auf spanisch. Der Grenzbeamte kann auch spanisch und als er unsere deutschen Pässe sieht auch deutsch, und so kramen die beiden all ihr zur „Wir-stehen-an-der-Grenze-und-spielen-Einreise-nach-Kanada“-passendes Vokabular in englisch, französisch, deutsch und spanisch raus, bis der Grenzbeamte zum dritten Mal „está bien“ auf spanisch sagt. Sympathischer Mann, der kann also genauso viele spanische Wörter sagen wie wir, verschmitzt beendet er das Gespräch mit „I think we covered them all”. Wir drei lachen und reisen in Kanada ein. Ein tolles Land. Ich glaube, ich war zu diesem Zeitpunkt schon wieder überzeugter Fan. 😄

    Ich frage den Gepäckbandmanager nach meinem Rucksack, der liegt nämlich leider nicht aufm Gepäckband (sondern, wie sich rausstellt, beim sperrigen Gepäck...). Er guckt mich an und grinst: „Are you from Texas? Hahaha“ Ich hab meinen Sombrero aus Kolumbien auf, damit ich die Hände fürs Gepäck hieven frei hab. „Hahaha, neeee, der kommt aus Kolumbien.“ ‚Achso, naja, für ein authentisches Texas-Outfit würde hier um den Oberkörper ja auch noch die Knarre fehlen, hahaha.‘ Verrückt! Wir befinden uns am Flughafen, Knarrenwitze sind hier im Heile-Welt-Land offensichtlich noch erlaubt.

    Wir sprechen mit einer Frau von Canada Air, die, wie sie uns nach Beendigung des Gesprächs sagt, findet, dass wir ein wunderschönes Paar sind und ganz toll zusammen aussehen. Sie beobachte hier immer Paare und beurteile dann, ob diese zusammenpassen oder sich einer der Partner besser mit einem anderen Passagier matchen lasse. Hahaha, mega witzig, dass würd ich glaube ich auch machen, wenn ich einen Job am Flughafen hätte. 😂 Sehr erfrischend auf jeden Fall, von so einer Expertin am frühen Morgen ein so schönes Kompliment zu kriegen. 😜

    Um 10Uhr morgens wollen wir ne Walking Tour mitmachen, leider scheint diese auszufallen, keiner außer uns ist am Treffpunkt. Wir stehen draußen vorm Tim Hortens, dem kanadischen Pendant zum amerikanischen Starbucks, und googlen mit dem sich dort befindlichen Free Wifi wo es stattdessen hingehen soll, als uns eine Frau anspricht. Wir finden das beide so spektakulär, so hilfsbereit, es muss daran liegen, dass wir diese ungefragte Hilfsbereitschaft in den letzten Monaten in Südamerika nicht erfahren haben. Wie ärgerlich, dass die Tour ausfalle, sagt die Frau, da vorne am Brunnen würden sich sonst immer welche treffen, schade schade, denn wir hätten so Glück mit dem Wetter! Micha und ich denken so: Glück? Kanada im Januar, es ist 0°C und wir findens rattenkalt. Die Frau belehrt uns eines besseren, denn vor ein paar Tagen seiens noch -19°C gewesen und für morgen sei ganztägig Eisregen vorhergesagt. Na dann, was für ein Glück!

    Zum Mittagessen gehen wir in einen Laden, den uns bei der Walking tour in Santiago die Kanadierin aus Toronto empfohlen hatte. Seven lives. Beste Tacos ever, sagte sie. Während wir am kleinen, jedoch einzigen Tisch des mega kleinen Ladens sitzen, kommen wir mit den zwei Kanadiern in Kontakt, die neben uns sitzen und uns gratulieren, dass wir hier sind, denn hier gäbe es die besten Tacos überhaupt, seit 10 Jahren kommen die beiden hier wöchentlich hin. Partnerwechsel, es sitzen erneut zwei Männer neben uns, mit denen wir ebenfalls ins Gespräch kommen. Ist das schön, die Landessprache zu sprechen! Ich stelle fest, das Verstehen aller Gespräche um mich herum und ungefragte sich-einschalten-können in diese Gespräche hat mir wirklich gefehlt!

    Am Ende des Tages haben wir mit so vielen Einheimischen gesprochen, wie in Südamerika in einem Monat nicht. Es ist einfach so viel wertvoller, wenn man die Landessprache spricht! Erst jetzt tritt Reue ein, dass ich Schussel Spanisch nicht stärker forciert hab. Der Aufenthalt in Südamerika wär auf jeden Fall noch besser geworden, wenn wir uns richtig mit Einheimischen hätten unterhalten können.
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  • Day4

    Warum ich in Toronto nicht leben könnte

    February 9, 2019 in Canada ⋅ ⛅ -3 °C

    Tag 3 in Toronto. Durch den Jetlag wache ich wie jeden Morgen um 5 Uhr auf. Ist super, dann hab ich wenigstens was vom Tag (haha). Um 8 steh ich dann auch auf und schlender zum etwa 10 Minuten entfernten CN Tower. Es soll ein paar Stunden Sonne geben heute. Da ich kein Ticket kaufen muss, bin ich die Erste und bekomme eine private Fahrt auf den 553,3m hohen Turm (zum Vergleich: der Olympiaturm ist nur schlappe 291m hoch). Ich hab das komplette Areal für mich und genieße die Aussicht. Irgendwie schon spektakulär der Blick über den Lake Ontario. Obwohl er der kleinste See ist in der Gegend kommt man sich vor wie am Meer. Die Eisschicht auf dem See macht es nochmal besonders.

    Während ich so meine Runden auf den unterschiedlichen Plattformen drehe fällt mir auf, warum ich Toronto nicht mag. Es liegt nicht an der Kälte, obwohl die Stadt im Sommer mit Sicherheit attraktiver ist. Es sind das fehlende Grün und vor allem Berge. Für mich ist es unverständlich, wie man eine so riesige Stadt errichten kann ohne genug Grünflächen einzurichten. OK, einige gibt es schon, die sind im Moment von Eis bedeckt. Und bei der Größe ist es auch nicht so einfach, die Distanzen wären noch größer wenn unzählige Parks zwischen den Wolkenkratzern Flächen "wegnähmen". Ein paar mehr Parks hätten mit Sicherheit trotzdem nicht geschadet. Aber viel wichtiger: ohne Berge kann ich wohl nicht mehr leben. Und Toronto ist flach wie Holland! :-P Toronto hat im Übrigen etwa doppelt so viele Einwohner wie München, ist dafür aber nur halb so attraktiv (no offense, Toronto ;-) )

    Die Tour auf den CN Tower war sehr spektakulär und ich bin froh, dass ich das Ticket hatte - gekauft hätte ich es mir sicherlich nicht. Ich war ja schließlich schon mal hier oben - vor 15 Jahren :-P (Danke ihr 4 Lieben!! :-) ).

    Das hört sich jetzt alles vielleicht etwas negativ an. Aber nein. Ich bin immer noch am Ankommen und ich genieße es sehr, mal nicht irgendwas tun zu müssen, sondern einfach zu lesen, Kaffee zu trinken, zu ratschen oder einfach mal nichts zu tun.
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  • Day2

    Day 2

    July 8, 2019 in Canada ⋅ ☀️ 23 °C

    Mein zweiter Tag hier war auch direkt mein erster Schultag. Morgens trafen wir uns alle (alle die in dem gleichen Gebäude wohnen) und sind gemeinsam in die Schule gefahren. In der Schule haben wir dann alle erst einen Sprachtest machen müssen und haben die Schulregel erklärt bekommen. Auch haben wir ein Kennlernspiel gespielt. Danach hatte ich bereits Schulschluss und ich habe mich dazu entschieden ins Eaton Centre zu gehen. Das ist eine RIESIGE shoppingmall die sogar zwei Subway Stationen mit einander verbindet .. so groß ist die! 😂
    Möglicherweise habe ich mich auch einmal auf der Suche nach einem Laden in der Menge verlaufen .. ich konnte mcih dann aber gott sei dank an anderen Läden orientieren aber es ist schon ein großer Unterschied zu den Shopping Malls in Deutschland.

    Zudem habe ich mir in der Dämmerung noch das 'Toronto' sign angeschaut was vor dem neuen Rathaus steht. :)
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  • Day16

    Toronto

    June 27, 2018 in Canada ⋅ 🌧 18 °C

    Nach einem ausgiebigen Pancake-Frühstück mit Ahornsirup stürzen wir uns ins Getümmel der einwwohnerreichsten Stadt Kanadas, Toronto. Da wir hinterher direkt weiterfahren möchten, nehmen wir das Auto und parken in unserem ersten Stopp, dem Eaton Center, in Downtown Toronto. Um es vorwegzunehmen: Das ist keine clevere Idee, wenn man die Stadt im Feierabendverkehr wieder verlassen möchte...

    Die Innenstadt wirkt noch einmal deutlich größer und geschäftiger als Ottawa und ist in Bezug auf die Menschen, die uns begegnen, noch internationaler und diverser. Auch wenn sich zwischen den Wolkenkratzern immer wieder alte Backsteinbauten finden, fehlt ihr der historische und gemütliche Aspekt von Ottawa oder Québec, zumindest für die Stadtteile die wir gesehen haben. Wer gerne shoppt, kommt hier aber voll auf seine Kosten.

    Wie bereits erwähnt ist der anschließende Weg aus der Stadt sehr mühsam und verlängert unsere Weiterfahrt um ca. eine Stunde. Als wir uns kurz vor Niagara Falls ein ausnahmsweise nicht selbstgemachtes Dinner gönnen, scheint das Glück zu uns zurückgekehrt zu sein. Da die erste Pizza nicht so gut gelungen ist, bekommen wir eine Zweite davon kostenlos serviert. Das tröstet auch über die hier etwas höheren Trinkgelder von 15%-20% hinweg. Zum Ende des Tages ist es ausgerechnet unser kleiner Keji, der wieder für einen Stimmungswechsel sorgt, da seine Seitentür sich von innen nicht mehr öffnen lässt.
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  • Day24

    Towers of Toronto

    September 21, 2017 in Canada ⋅ ☀️ 25 °C

    At 6.30am we were kindly greeted by Sharlene and Eric from the station and given a dawn tour of the city. Eric drove us past Casa Loma, a turreted castle overlooking the suburbs. Back at their place we took a nap until midday and then continued the tour of Toronto by zipping along the highways to get our bearings. Eric was just the man to show us the sights - being an architect he informed us of the history of the buildings. We stopped for a browse of the shops and a drink in the distillery district, a trendy red brick ex-industrial area. Next stop was the waterfront looking out over the Toronto skyline - there appeared to be a booze cruise setting off from the bay! We passed the HTO artificial beach and the ferry harbour. Back at the house Sharlene cooked up a delicious ragu - so nice to have proper home cooked food!  Homemade margaritas in hand we sat out on the porch in our muskoka chairs like true Canadians.

    Next morning Eric gave us a lift to the ferry terminal where we cruised across to the Toronto islands. Lots of nice open park areas and family activities for the Summer. After a quick walk around we took the ferry back over and went to purchase our baseball tickets for the following evening. We strolled along the boardwalk path and after yummy lunch at the pet cafe (minus any pets) we decided to explore the PATH, the underground walkway that connects most buildings in downtown. Easier said than done - the place is a bit of a maze and after about an hour of walking we surfaced to realise we were only a few streets from where we had started! We succumbed to take the streetcar (tram) back to the house. With the ticket machine not working we boarded and pulled in to the subway before asking a local how we needed to go about purchasing our subway ticket. Looking slightly bemused she said to go up the stairs which we did and through the barrier. We purchased two tokens and then went back through the same barrier, realising our unnecessary transaction - at least we were honest! We alighted on the outskirts of Chinatown and went in search of 'graffiti alley'. There were a few young people taking photos in the sunlit alley against some colourful artwork. With aching legs we went back to the house and tucked in to homemade Chinese chicken.

    A spontaneous decision was made to go in search of the planes landing at Toronto international airport, an activity that many Canadians enjoy doing according to Sharlene and Eric. What an evening adventure! Eric drove round the roads surrounding the airport under instruction from Sharlene to locate the ILS (instrument landing system) - total madness ensued! After about 2 hours of racing around, asking a random guy at a gas station where was the best viewing spot (and he knew!), and sweet talking a security guy at the Toyota showroom to allow us down the path so that we would be directly under the planes as they passed overhead, we pulled over and sneakily consumed a beer and g&t from a drinks bottle. Not quite satisfied that we were seeing the largest planes we double backed and went back to the spot we had initially tried. Success! Now that is not an experience you would get if on an organised tour!  

    The following day we walked through Kensington market, admiring the varieties of kettle crisps for sale (maple bacon etc), and stopping in a cafe for a well-overdue first maple pancake. We then walked through china town, chuckling at the bad English translations on some of the knock-off printed kids' clothing. Then for the aquarium and CN tower. Construction of the impressive landmark began in 1973 and was completed in 1976. It remained the tallest freestanding structure for over three decades. As we ascended the tower in the lift, rising 346m in 58 seconds, my stomach was left behind and palms and feet started to clam up! After posing for pictures next to the panoramic window we went down a level to the glass floor. Hugo bravely stepped on to it and I admired from a distance. The floor can hold the weight of 3 orcas apparently - one guy sure did test it by jumping about! With some time to kill before the baseball we headed to the Eaton centre in hope of getting Hugo some new jeans (remind me never to shop with him again).

    After an unsuccessful mission we walked over to the Rogers Centre to see the Blue Jays. As we neared the stadium an ocean of blue shirts appeared. We met with Sharlene and Eric and found our seats in the top tier. Sharlene had made burgers for tea and the boys purchased a beer for $11 each!! Before we knew it we were on our feet as the national anthem rang out. Eric gave us a quick explanation of the game (basically rounders but more dramatic) and the game began. We quickly became accustomed to the very short jingles played between each innings. It was difficult to focus on the baseball as there was so much entertainment on the jumbotron. Prizes were given for designated driver, row of seats, getting your hand in the glove on the screen, identifying a player from a photo etc - hilarious! We even had a few seconds of fame appearing on the screen. One group even lit a birthday cake to get an appearance. After a slow start we finally got a home run, signalled by a huge fog horn and cheers from the crowd. End result 5-2 and some entertained Brits! As we left the stadium we entered the CBC (equivalent of BBC) studio - surprisingly no security - even saw someone sleeping on one of the benches facing the studio set. We also passed a memorial to workers who had died from occupational hazards - some unfortunate endings!

    Our final day in Toronto was of course a visit to Niagara Falls. Eric gave us the full tour, first to see the escarpment, then to the whirlpool, Niagara on the Lake and the falls. Niagara on the Lake was very quaint with beautiful flower beds. At the falls we walked through the spray of the horseshoe (Canadian) falls and looked across to the American falls. We sat across from the falls and devoured a yummy picnic before taking photos. There is a constant mist that hides part of the falls, with a rainbow spreading from one side of the chasm to the other. A great finale to an enjoyable few days with the very generous and hospitable Sharlene and Eric. They kindly dropped us at our airbnb in Hamilton, ready for our flight the next morning, although the initial postcode took us to a cemetery - hopefully not an omen! Luckily we arrived at the real destination just as the host pulled in to the drive. I had received a message earlier that day saying where the keys would be kept, however the message had cut off after 'I left the key to the front door inside...'! Gabriella kindly invited us to join her for burgers on the bbq! Hugo successfully managed to sign up to uber to organise a lift to the airport for 5am,  and with it being our first ride it was only $3 -woo!  

    Unfortunately the airport only had two security lanes, meaning we had to queue for 50 minutes whilst letting all passengers with an urgent flight go ahead of us - very frustrating. Once on the plane we unexpectedly received complimentary drinks and snacks - cheesy sticks for breakfast! Destination - Edmonton, the start of our Canadian Rockies experience...
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  • Day43

    Roots in Canada

    August 10, 2017 in Canada ⋅ ⛅ 25 °C

    It seems either I'm still suffering minor jetlag or perhaps all this travelling is simply making me very drowsy but after another relatively lazy start Monica and I ventured downtown. We started in Yorkville which was a lovely quirky little shopping district with nice eateries and leafyness! Monica took me to a particular gift shop full of wierd and wonderful things. It was a struggle not to come put with too much! Who doesn't need a squirrel USB splitter or a cloud shaped container for keeping cotton buds?

    After a spot of lunch we progressed towards Chinatown meeting Steve at Toronto's answer to Times Square (Yonge-Dundas) en route. Chinatown was very typical of most cities and harboured lots of very cheap souvenir shops and food outlets. I had my first Tim Horton's iced hot chocolate and found it a strong competitor to the one Id grown to love at Dunkin Donuts. It was not far from here that we discovered the wonder of Graffiti Alley. We spent quite some time wandering down this brightly coloured alleyway where it seemed many photographers were using it as a location for the perfect shoot. One photographer was shooting pictures of her dog who seemed adept at modelling in different poses for her on command albeit with the help of some treats!

    From there we went on to Kensington Market which was a wonderfully bohemian part of town where it transpired Monica and Steve first met. We even tracked down the house Monica was living in at the time which was a lovely little piece of family history. Even they hadn't been back there in nearly 30 years. I was particularly charmed by a corner film cafe which was showing Charlie Chaplin's 'City Lights' on the back wall.

    With many steps on the clock we walked back to get Steve's car by the University and travelled home via the local Greek Restaurant. Greek food isn't something I've had much but I definitely enjoyed it. I had BBQ'd marinated pork with mediterranean vegetables and rice. It was delicious. For dessert, Steve took us to the mouth watering Serano Bakery which had glass cabinet upon glass cabinet of amazing looking treats.

    We enjoyed our pudding sat out on the decking at home whilst I willed the raccoons to show their cute little bandit faces. It seems I did not will hard enough nor was I willing to share my pudding with them! Raccoons or no raccoons, I was very much enjoying my family time and felt very at home here.
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You might also know this place by the following names:

Old Toronto, オールドトロント

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