Chile
El Tatio

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Travelers at this place
    • Day13

      Un réveil qui en vaut la peine

      February 6 in Chile ⋅ ⛅ 5 °C

      4h45 le réveil sonne, on a 20min pour se préparer. On monte dans le minibus avec notre guide Felipe.

      Après 1h30 de route dans les montagnes, et 2300m d'altitude grimpés, on arrive sur le 3ème plus grand site de geysers du monde et le plus haut en altitude à 4300m. Au programme: levé de soleil sur les geysers, heure à laquelle leur activité est la plus importante.
      On se promène sur ce site pendant presque 2h, sans se lasser du décor.

      Le prochain stop est dans la vallée Puntana. Depuis notre point de vue on peut voir le volcan Puntana qui est en activité. On a sous les yeux un spectacle indescriptible qui regroupe des marécages dans lesquels s'abreuvent les vigognes et les oiseaux, de la roche blanche, de la terre rouge, les Andes enneigées au loin ainsi que le volcan.

      Nous passons par le hameau Machu, qui se trouve à proximité d'une lagune où l'on peut observer des flamments roses.

      Pour finir ce magnifique périple nous nous arrêtons au bord de la route pour observer un canyon et nous rentrons tranquillement à San Pedro.
      Read more

      Traveler

      Wow c'est incroyable comme c'est beau!! 😍

      2/6/22Reply
      Traveler

      Oui c’était vraiment fou 🤩

      2/7/22Reply
      Traveler

      magnifique

      2/7/22Reply
      Traveler

      Oui, on aurait voulu y rester toute la journée

      2/7/22Reply
      3 more comments
       
    • Day29

      Geysers El Tatio, Calama, Antagasta 1390

      March 8 in Chile ⋅ ⛅ 12 °C

      Départ avant le levé du soleil pour aller découvrir les Geysers d'El Tatio à 4200m d'altitude.
      3e champ de geysers au monde avec 80 geysers. L'eau émerge avec une température d'environ 85º.
      Paysages très variés entre les volcans, la rivière Putana, le village de Machuca et le canyon..
      Sur la route nous avons eu la chance d'apercevoir les flamants roses 🦩, des Vizcachas (cousins des chinchillas), des vicunas (cousins des lamas)
      Journée riche en surprises !
      Read more

      Traveler

      🤩

      3/11/22Reply
      Traveler

      🤣😎

      3/11/22Reply
      Traveler

      superbes grands espaces 🤩

      3/11/22Reply
      2 more comments
       
    • Day8

      About freezing toes and hot geysers

      November 14, 2019 in Chile ⋅ 🌙 -3 °C

      Again without Machiel we had to leave as early as 4:30am with our tour to see the highest and third largest geothermal area of the world - Géisers del Tatio. Already in San Pedro we noticed that it was quite cold this early.

      After a 90 minute bus ride through the moonlit desert, we arrived once more at an altitude of 4200m and it was freezingly cold with -10 degrees. The contrast between all the steam and boiling water on one side and the frozen water on the marked paths, was quite a thing. And while walking with our tour guide through the area, I was happy to wear 2 pants and 4 upper layers. Nonetheless our toes and fingers started freezing pretty quickly and the sunrise was not only nice for the light effect but also appreciated for the warmth it brought. Overall a nice experience but after having been to Iceland also not that special. I was a bit disappointed by the lack of high water splashes.

      After breakfast in the first sunlight of the day, we had the chance to bath in some lukewarm springs to try to warm up our frozen body parts.

      Our next stop was a wetland with birds and on the way we were lucky to see again some cool local animals: rheas or ñandús (South American ostriches), viscachas (something looking like long-tailed bunnys which camouflage so well they are hard to spot in the rocky landscape), again vicuñas, more lamas and again flamingos 😊

      The last stop before returning to San Pedro was a small town with - according to our tour guide - 10 inhabitants but 20 houses and they were still busy building more... we did not really understand this but the local goat cheese was appreciated by Daniel 😉
      Read more

    • Day4

      El madrugador...

      February 24, 2020 in Chile ⋅ ☁️ 3 °C

      04:00 zeigte die Uhr heute morgen als der Wecker klingelt. 04:00! Und das im Urlaub. Aber wir mussten so früh raus, da wir zum Sonnenaufgang im Geysierfeld „El Tatio“ sein wollten. Und bis dahin waren es ca 2h Fahrt auf einer unbefestigten Straße. Gut, dass wir den Allrad haben.
      Von der Umgebung haben wir nichts mitbekommen, weil es so dunkel war. Aber es gab ja noch einen Rückweg 😉
      Angekommen in El Tatio mussten wir erst ein Ticket kaufen, mit dem Ticket woanders hingehen, um dann das Ticket für den Eintritt zu bekommen. Dann ging’s los. Wir mussten sehr schnell feststellen, dass wir nicht die einzigen waren, die die Idee hatten hier heute hinzufahren.
      Aber es hat sich gelohnt, wir waren genau zur richtigen Zeit da. Das sah schon alles sehr mysteriös aus mit dem Nebel. Ein paar Geysiere haben auch Wasser gespuckt, das waren die coolsten. Wir sind dann noch ein bisschen durch das Feld gelaufen, aber irgendwann machte sich dann das frühe Aufstehen bemerkbar 🙈
      Auf dem Rückweg konnten wir dann die grandiose, atemberaubende Landschaft bewundern, durch die wir morgens im Dunkeln gefahren sind. Das war echt total schön, hinter jeder Kurve sah es anders aus. Und immer gut. Unfassbar. Ganz viele Flamingos und Vicuñas haben wir auch gesehen 😃
      Wir wollten dann noch in einem Thermalbad Halt machen, das hatte aber, wie überraschend, wegen Umbau geschlossen. Es scheint hier im Moment keine Hochsaison zu sein, so viele Attraktionen, wie gerade geschlossen sind.
      Naja, zurück im Hostel gab‘s dann erstmal eine Banane und einen Mittagsschlaf. Den haben wir uns auch verdient!
      Read more

      Traveler

      Wooooooow

      2/24/20Reply
       
    • Day16

      El Tatio geysers

      October 5, 2019 in Chile ⋅ ☀️ -5 °C

      What could be a better reason for waking up in the early morning then driving to El Tatio geysers, the third largest geyser field in the world and located at an altitude of 4320m. 😁
      The curvy road was a bit difficult especially due to the condition of the “street” and darkness but it was worth it. Best time to visit this place is before sunrise as there are not so many tourists around and especially as the steam of the geysers is amplified by the outside temperature of -10 degrees.
      On the way back the landscape was beautiful (we could see where we are actually driving) and thus we had good reasons to make several stops...
      Read more

    • Day127

      Geysire, Canyons und Riesen-Kaktusse

      March 11, 2020 in Chile ⋅ ☁️ 8 °C

      4.30 Tagwach - so früh mussten wir schon lange nicht mehr aus den Federn. Und doch ging es im warmen Büsli etwas einfacher vonstatten als noch im patagonischen Dachzelt.😉 Grund für diesen Frühstart war eine Besonderheit der Region - eines der grössten und sogar das höchstgelegenste Geysirfelder der Welt! Besonders beim Sonnenaufgang soll die Stimmung hier oben magisch sein.🤩 Das würden wir gerne bestätigen, doch leider verschleierten die dicken Regenwolken des vergangenen Abends den Sonnenaufgang dermassen, dass wir locker 1-2 Stunden länger liegenbleiben hätten können... Zudem waren die einzelnen Geysire mit einer durchschnittlichen Höhe von sagenhaften 75cm nicht besonders imposant...😂 Nichtsdestotrotz war es ein herrliches Erlebnis in der Dämmerung durch dieses brodelnde, zischende und dampfende Gelände zu spazieren und die zahlreichen Dampfsäulen in dieser wunderschönen Landschaft zu bestaunen - zum Abschluss sogar noch im Beisein ganzer Vicuña-Herden!😍
      Die Rückfahrt ins Tal war dann nicht weniger spektakulär. Was beim Aufsteig noch in völliger Dunkelheit lag präsentierte sich nun als abwechslungsreiche Berglandschaft mit vielen tiefen Schluchten, weiten Feuchtgebieten (Flamingos!😍) und herrlichen Ausblicken. Den Abschluss bildete ein spezielles Phänomen, an dem wir schon die Nacht bevor verbracht hatten - ein kleines Seitental mit einer speziellen Ansammlung von Riesen-🌵!
      Die anschliessende vergebene Fahrt zu der geschlossenen Natur-Therme versuchten wir mit einem z'Vieri in der besten Bäckerei seit langem vergessen zu machen, bevor wir uns in den Talkessel zum Schlafplatz für die morgige Lagunen-Rundfahrt begaben.
      Read more

      Traveler

      😍🤩

      3/15/20Reply
      Traveler

      Die sind würklig riesig😳😱

      3/15/20Reply
       
    • Day52

      El Tatio - Geysir National Park

      February 21, 2017 in Chile ⋅ 🌧 7 °C

      Um 4:30 Uhr ging es los zu den Geysiren, naja, 4:30 Uhr ging es aus dem Haus, abgeholt wurden wir erst 5:35 Uhr als wir schon wieder reingehen wollten.
      Im Bus hat dann eine Chilenin zur Krönung 10 Minuten vor Ankunft in den Gang gekotzt. Herrliche Ausgangslage.
      Zu spät waren wir auch noch, die Geysire sehen nämlich so richtig gut aus, vor Sonnenaufgang, wenn es noch dunkel ist. Wir waren vor Sonnenaufgang da, aber es war schon hell.
      Trotzdem geil, lauter Geysire, die ordentlich Rauch und Laute von sich geben. Das Ganze auf 4200 m Höhe. Nach Sonnenaufgang dann wunderschöne Berglandschaft zu sehen, mit Schneekuppen, Geysiren und kleinen Flüssen.
      Als nächstes zu einem Thermalbad, bei dem ein Fluss (kalt) und mehrere heiße Quellen zusammenfliessen.
      Nach 5 Minuten hat dann eine Dame im Bikini ihren Fuß in die Quelle gehalten und sich übel verbrannt.
      Die Chilenin hat derweil weiter gekotzt, nicht in die Natur, sondern alleine im Bus in den sie sich gesetzt hat.
      Auf Tagesausflügen mit Bussen kann man manchmal den Glauben an die Menschheit verlieren.
      Read more

      Michael Weiß

      😂 warum auch in die Natur kotzen, wenn man auch in einen Bus kotzen kann 🙈🙈🙈

      2/21/17Reply
       
    • Day122

      Los Geysers del Tatio

      February 3, 2017 in Chile ⋅ ⛅ 23 °C

      4.30 morgens, ich bewundere den Sternenhimmel über der Atacamawüste bis mein Bus eintrifft, der mich zu den nördlich gelegenen Geysiren "el tatio" bringen wird.

      Es ist ziemlich frisch und ich bin froh, dass ich meine guten Outdoor Klamotten habe. Lange Unterhose, drüber die Trekkinghose, dicke Socken, Fleecepulli, zwei Jacken, Mütze und Handschuhe - mich erwarten Minusgrade dort oben.

      Auf 4300 Metern schoss das heiße Wasser (über 100°) aus der Erde. Ein Naturspektakel. Meine Kleidung hat mich bei -7° gut warm gehalten. Nach der Geysir Besichtigung konnte man in die heißen Quellen springen, allerdings ist das Abtrocknen und Umziehen dann bei Minusgraden nicht sehr angenehm.
      Read more

    • Day174

      El Tatio Geysir & Canon de Guatin

      December 19, 2019 in Chile ⋅ ☀️ 7 °C

      Eine kleine Geysir-Landschaft haben wir ja bereits bei unserem Bolivientrip gesehen, doch nicht weit von San Pedro sollte es ein weiteres Spektakel geben - die "El Tatio Geysire" am Fusse des gleichnamigen Vulkans. Geysire sind heiße Quellen, bei denen Wasser aus dem Magma des Vulkans entweicht. Da es bei Geysiren eine enge Stelle gibt, die das Wasser bzw. der Dampf bewältigen muss, kommt es zu einem explosionsartigen Austritt des Wasserdampfes. Der "El Tatio" gilt mit den 30 dauerhaft aktiven Geysiren als das drittgrößte Geysirfeld der Welt.
      Von mehreren Quellen erfuhren wir, dass die Geysire vor Sonnenaufgang am aktivsten und spektakulärsten seien. Da die Fahrt rund 1,5 h dauert, fuhren wir bereits um 5 Uhr morgens los - nachdem wir uns bei unserer französischen Bäckerei frischgebackene Baguettes, knusprige Croissants und Paté als Tagesproviant geholt hatten. Die Fahrt durch die Dunkelheit auf kurvenreichen Schotter- und Schlaglochpisten war recht anstrengend. Bei Morgengrauen und - 4 Grad Außentemperatur kamen wir an und konnten die Geysire in ihrem vollen Ausmaß bestaunen. Wir spazierten direkt zwischen den dampfenden und brodelnden Erdlöchern. An manchen Stellen spritzte das kochende Wasser aus dem Boden, an anderen Stellen stieg der Dampf über 10 Meter wie eine Säule in den Himmel. Die Größe der Geysire variierten von kleinen Öffnungen, aus denen man das Wasser nur blubbern hörte oder Öffnungen von bis zu 1 Meter Durchmesser. Die Erde der Gegend ist immer in Bewegung so versieden manche Geysire und andere neue entstehen. Man fühlte sich wie auf einem anderen Planeten. Doch kurze Zeit nach dem Sonnenaufgang als die Temperatur stieg schwächten die Geysire ab, das kochende Wasser beruhigte sich und die Dampfsäulen lösten sich nahezu auf. Das gesamte Gelände wirkte plötzlich friedlich und ruhig. Ein schönes Naturschauspiel.
      Auf dem Rückweg nach San Pedro erkundeten wir die Landschaft, die voller Überraschungen war. Grasende Vicuñas, die am Straßenrand die vorbeifahrenden Autos anstarrten und Lagunen mit chilenischen Flamingos, die unbeeindruckt von den Touristen weiter nach Futter suchten. Im "Cañón de Guatin", einem von meterhohen Kakteen bewachsenen Canyon, durch welches ein wildes Bächlein fließt, gönnten wir uns am Nachmittag nach einer kleinen Wanderung eine notwendige Abkühlung. Hier fühlten wir uns wieder ins Wildlingsleben versetzt wie am Anfang unserer Reise in Kirgisien - welch ein schönes Deja-Vu.
      Read more

      Traveler

      ich erinnere mich nur an die kälte dort 🙄

      12/26/19Reply
       
    • Day6

      Brrrr . . . Cold all day

      February 21, 2018 in Chile ⋅ 🌙 0 °C

      Pick up in the hotel lobby at 5 am. Seriously? I was assured that seeking the Tatia Geyers was worth getting up literally before the crack of dawn. So, I stumbled out of bed, bleary eyed, threw on every piece of clothing that might possibly keep me warm and made my way to the lobby.

      We were picked up at 5:05 and climbed into a van. We spent the next 30 minutes winding our way through the streets of San Pedro, picking up fellow travelers at different hotels. One couple was a no-show, or maybe the guide just couldn’t find them. Hard to say, although there were many calls back to the office, before Rodrigo announced that they were a no show. So, we were off, as the goal was to get the geyser fields before the sun rose.

      We drove up into the Andes. It was pitch black outside, and I could already tell that it must be incredibly cold outside, as I could feel it through the window of the van. After about an hour an a half, we arrived at the National Park. The sky was just starting to lighten and there were lots of buses, and tons of people. Our guide, Rodrigo, told us that the Tatio Geyers are the third largest geyser fields in the world, behind Yellowstone (no. 1) and someplace in Russia. While I am not one to say that everything is bigger and better in the U.S. of A., I must tell you that after seeing Yellowstone, these geysers were extremely disappointing. Also, because the sun was just rising, and we were at 14,050 feet, it was freezing cold. I was wearing everything that I had that might keep me warm, including a cheap pair of gloves that I’d bought in San Pedro. But, it was far from enough, as it was about 20 degrees outside. We walked around for about 30 minutes, and then I climbed into the van to warm up. Arie eventually enticed me to leave the van with an offer of eggs that had been cooked on a little camping stove and hot tea. With a little warm food in my body, I felt better. While we stood around, a couple from England asked our guide why all of the tour groups went to see the geysers at the crack of dawn. He gave an explanation about being able to see the steam clouds best at dawn. But, by that point, it was pretty sunny and you could see the vents just fine. I think that the real reason is that this lets the tour companies run a morning tour and an afternoon tour. Oh well.

      Next stop was a “pool” at the hot springs. Arie and I decided not to shed our clothes, and instead walked through the nearby geyser field. While this field still didn’t hold a candle to Yellowstone, I thought that it was nicer that the first one at which we’d stopped.

      On our way back to town, we got to see some flora and fauna — a lagoon with coots and Chilean geese, wild vicuña on the hills, and an animal that looked like a rabbit but is actually a viscacha. The coot was pretty interesting to watch, as it we could see it building its nest in the water. This is done to protect the eggs from foxes, and because the grasses combine with some enzyme to create a reaction that generates heat in the cold winter months.

      Not too surprisingly, when we got back to the hotel, we settled in for a well-deserved nap!

      For the evening, we had a star gazing tour scheduled. We were supposed to be picked up at 8:40. But, by 7 pm, the sky was grey and covered with clouds. We were pretty skeptical about seeing any stars, but there was no message from our tour guide, so we once again put on all of our warm clothes and prepared for our pick-up.

      Jorge, who runs the stargazing company, is a one man operation. He books the tours, he drives the van, and then he gives a long lecture about the stars and planets. (The only thing he doesn’t do is prepare and serve the snack, which is his wife’s domain.). As people piled into the van, everyone asked whether there would be anything to see, given the cloud cover. He was very coy with this answer, and told people to get into the van. When we had a full compliment of 13, he headed to the outskirts of town. When we arrived at his property, he told us that the cloud cover was currently making it impossible to see anything, but that might change. He said that his suggestion was that he’d start with an astronomy lecture of 1-3/4 hours, and if the clouds were still covering everything, he’d feed us a snack, and take us back to the hotel, no charge. If the clouds cleared, we could have the star tour. He asked what we all thought, but since we were already at his house, what choice did we really have? Of course, everyone said, sure, why not . . .

      We got out the van and entered into a fenced yard. Once our eyes acustomed to the dark, we could see about a dozen (maybe more, it was dark) telescopes of different shapes and sizes, some chairs with blankets over them, and heaters. We started by looking at moon, which was quite beautiful. Using the telescopes he had, we could see craters and mountains. After looking at the moon in a variety of telescopes, we all settled in for the lecture. Jorge is an accomplished amateur astronomer, and for almost 2 hours we learned about the stars, and the history of astronomy. Some of it was very interesting, and some not so much. As we sat, the clouds seemed to cover the entire sky, including the moon which he had earlier been able to see. I was pretty darn skeptical that we were going to be able to see anything. Then, as the temperature dropped, and dropped, some of the clouds disappeared. The longer he talked, the clearer the sky became. And, by the time he was done, there was not a cloud in the sky — unbelievable. What there was, however, was the Milky Way, clear as a bell to the naked eye. With the telescopes, we saw stars, nebula, the sombrero galaxy, and Jupiter with three of its moons. Super duper cool. But, by the time were were done, it was 1 am and I was once again, freezing.

      A good day, but boy was I cold!
      Read more

      Traveler

      So cute! Loved this post.

      2/23/18Reply
      Traveler

      Really pretty!

      2/23/18Reply
      Traveler

      Wow!

      2/23/18Reply
      Traveler

      Wow. It does look very cold!!! How did Arie manage the cold

      2/24/18Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Géiser del Tatio, Geiser del Tatio, El Tatio

    Join us:

    FindPenguins for iOSFindPenguins for Android