Chile
Porvenir

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Travelers at this place
    • Day11

      Porvenier, Lago Blanco & Lago Fagnano

      February 17 in Chile ⋅ 🌧 12 °C

      Mit der Fähre geht es über die Magallanstrasse bis nach Feuerland, wo wir zunächst das Örtchen Porvenir ansteuern.

      Porvenir ist mit seinen ca. 5000 Einwohnern die größte chilenische Siedlung auf Feuerland. Gegründet wurde Porvenir am 20. Juni 1894, nachdem infolge eines kurzzeitigen Goldrauschs Einwanderer aus Kroatien und von der Insel Chiloé nach Feuerland gekommen waren. Daher finden sich auch heute noch kroatische Nachnamen unter der ansässigen Bevölkerung.

      Wir schauen uns die Umgebung noch etwas an, finden bei Sonnenuntergang im Parque Estromatolitos noch einen tollen Aussichtspunkt auf den Lagos los Cisnes und besuchen noch ein Denkmal für die Selk’nam.
      Selk’nam nannte sich eine südamerikanische Ethnie, die bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts auf Feuerland lebte und nomadisierende Jäger waren, die in kleinen Gruppen auf der Isla Grande umherzogen und sich fast ausschließlich von erjagten Guanakos und Kleintieren ernährten. Im Anschluss an die Kolonisierung und Besiedelung der Isla Grande durch Goldsucher und Schafzüchter kam es ab 1878 zu einem Genozid an den Selk'nam. Ein Großteil der Selk’nam kam so in wenigen Jahrzehnten ums Leben. Die sprachliche und kulturelle Eigenständigkeit der Ethnie kam schließlich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zum Erliegen.

      Nach unserer ersten Nacht im Auto machen wir uns am nächsten Morgen auf den Weg zum
      Lago Blanco. Wir kommen an dem winzigen Ort Camerón vorbei, in dem der „Supermarkt“ 🤣 leider gerade geschlossen hat, tanken noch einmal an der letzten verfügbaren Tankstelle in Russfin voll und kommen schließlich bei bestem Wetter an diesem schönen See an. Da unser Wasservorrat insgesamt etwas knapp wird, machen wir einen kleinen Erkundungsspaziergang und finden immerhin eine kleine Beherbergung für Fischer (einfache Hütten zum Schlafen, Gemeinschaftsbad und Küche), wo wir noch etwas Wasser bekommen.
      Da es hier bis ca. 21:30 Uhr hell ist, beschließen wir, mit dem Auto noch an eine andere Stelle am See zu fahren und bleiben schließlich bei Sonnenuntergang auf einer Kiesbank direkt am Wasser stehen und verbringen hier die Nacht.

      Der nächste Tag wird hauptsächlich im Auto verbracht. Zum einen wollen wir noch einige Tage im Torres del Paine 🤩 verbringen, zum anderen gehen unsere Vorräte zu neige 😄.
      Wir fahren daher früh los, mit einem letzten kurzen Abstecher zum Frühstücken am Lago Fagnano (weiter südlich kommen wir auf Feuerland aktuell aufgrund der geschlossenen Grenzen zu Argentinien nicht) und machen uns dann auf die lange Fahrt bis nach Puerto Natales. Unterwegs können wir uns kurz vor der Fähre in Cerro Sombrero in super sauberen und warmen öffentlichen Duschen mal wieder reinigen 😁 und auch mit Lebensmitteln für den restlichen Tag eindecken. 😋

      Feuerland war atemberaubend. 🤩
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      Traveler

      manu bisch es du?

      2/21/22Reply
      Traveler

      klar🙈

      2/21/22Reply
      Traveler

      Das hättest in Kinsau auch haben können 😅🫣✌️✌️

      2/21/22Reply
      Traveler

      ... stimmt übern Stausee zum Resch Hans und Mack Harry 😂

      2/21/22Reply
       
    • Day139

      In the middle of nowhere

      January 4, 2020 in Chile ⋅ ⛅ 12 °C

      Wildcamp-Spot:

      - neben einem Refugio (kleine Schutzhütte, die v.a. für Bike-Overlander kostenlos zur Verfügung gestellt werden)
      - Toilette vorhanden
      - in der Nähe von den Königspinguinen von Onaisin (Parque Pinguino Rey)Read more

    • Day130

      Tierra del Fuego

      March 1, 2018 in Chile ⋅ 🌧 13 °C

      Von Punta Arenas aus haben wir einen Ausflug nach Feuerland gemacht, um dort eine Königspinguin-Kolonie zu besuchen. Es sind die einzigen Königspinguine, die außerhalb der Antarktis zu sehen sind. Wunderschöne Tiere, die dazu auch gerade noch ihre Babys bekommen haben! 😍Read more

      Traveler

      Bisschen öde🤔

      3/6/18Reply
      Traveler

      Die liebe ich! 🤗🤗

      3/6/18Reply
      Traveler

      Kann man so sagen ;-)

      3/6/18Reply
      4 more comments
       
    • Day29

      Tierra del Fuego - Feuerland

      December 28, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 9 °C

      Die Inselgruppe Tierra del Fuego ist durch die Magellanstraße vom südamerikanischen Festland getrennt. Die Hauptinsel ist die Isla Grande de Tierra del Fuego. Der chilenische Teil Feuerlands im Süden ist durch den Beaglekanal vom nördlichen Teil, den sich Chile und Argentinien teilt, getrennt.
      Ich bin deshalb mit der Fähre vom quicklebendigen Punta Arenas nach dem ziemlich verschlafenen Porvenir übergesetzt, sitze jetzt hier und es regnet. Morgen kann das ganz anders sein, das Wetter wechselt ständig, Wetterberichte sind wertlos.
      Während ich in Punta Arenas Auswahl zwischen mehreren guten und gemütlichen Cafés hatte, finde ich hier nach einiger Suche ein einziges - mit Nescafé.
      Dafür habe ich ein gemütliches Hostel mit einem großen Zimmer gefunden, welches die besorgte Vermieterin auf geschätzte 30 Grad vorgeheizt hatte.
      Von aussen sah das gar nicht einladend aus. Wie schon öfter im Innern ganz anders. Und immer alles ganz sauber.
      Morgen habe ich mal wieder 120 km der unangenehmen Schotterpisten vor mir, die mich schon den linken Gabelsimmering gekostet haben. Kein Wunder.
      Und dann geht es zum 3. Mal über die argentinisch - chilenische Grenze. Über Silvester möchte ich dann am Ende der Welt sein.
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      Traveler

      Super!! Alles Gute weiterhin!❤️

      12/28/18Reply
      Mongole

      Hallo Werner. Du weißt doch, der Weg ist das Ziel. Weiterhin gute Fahrt 👍

      12/29/18Reply
      Traveler

      Every day you are nearest to the end of the world😉

      12/29/18Reply
      5 more comments
       
    • Day389

      Tierra del Fuego y Parque Pingüino Rey

      December 11, 2019 in Chile ⋅ ☁️ 10 °C

      Der Sprinter-Bus holte uns um 8 direkt vor der Haustür ab. Dann ging es los, zu der ersten Farm in dieser Region und einem Schiffs Frack. Anschließend ging es zu einer Autofähre und damit auf
      "Isla Grande de Tierra del Fuego".
      Auf der Fähre sahen wir Delphine, dieses Mal waren sie nicht Pink, sondern schwarz-weiß und relativ klein.
      Der Wind hier ist eine Klasse für sich, eiskalt und fast unerträglich stark. Als wir vorne am Schiff nach Delphine Ausschau hielten, wurden wir ordentlich nass, von dem Spritzwasser der Fähre in Kombi mit dem Wind. 😂😂😂
      Das Feuerland ist im Großen und Ganzen eine recht trostlose Landschaft. Dennoch schön anzuschauen aus dem warmen Bus heraus. 😆
      Es werden hier Schafe gezüchtet und Öl gefördert, für die Arbeiter wurde extra eine Stadt ausgebaut mit Dingen wie einem der ersten Kinos in Chile, Schule, Kirche und Olympia Schwimmbecken. 😮
      Wir sahen viele, kleine Grau Füchse. Die aus Nordamerika eingeschleppt wurden und hier nicht willkommen sind. Da sie die Babypinguine essen.😢
      Die Bucht, in der die Königspinguine brüten und leben, bedeutet übersetzt die nutzlose Bucht. Da die Briten nach einer geeigneten Bucht suchten, die sie so besetzen konnten und diese zu flach dafür war.
      Das wiederum ist ein Segen für die Pinguine. Denn ihre normalen Feinde sind ebenfalls zu groß für die seichte Bucht.
      Anschließend besichtigten wir Porvenir. Dort gab es auch etwas zu essen. Ich hatte einen traditionellen Königskrabbensalat mit Kartoffeln. Richtig lecker. Beni hatte sich an das Alpaka Schnitzel ran getraut und war ebenso begeistert.
      Die Holzstatue ist ein Bildnis von einem Shelk'nam, einem der einheimischen Stämme die damals von den Europäern gejagt wurden. 300 Überlebende lebten in Reservaten, bis die meisten von ihnen von Masern getötet wurden. 1974 starb die letzte Selk'nam in einem Reservat.
      Unsere Rückfahrt mit der Fähre dauerte 2 1/2h, jedoch im Inneren mit Kaffee und ein gutes Buch, sehr angenehm. 👍👍👍
      Wir wurden wieder vor unsere Haustür gefahren und wir entspannten nach dem langen Tag im warmen.
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    • Day185

      Königspinguine

      November 27, 2019 in Chile ⋅ ☁️ 7 °C

      In Südchile auf der Estancia Caleta Josefina an der Bahia Inutil leben Königspinguine. Knochenfunde beweisen, das vor hunderten von Jahren diese schon hier gelebt haben, doch dann waren sie irgendwann weg. Seit nun über 10 Jahren sind sie wieder zurück.
      Dies ist der einzige Ort in Südamerika, wo man diese Tiere beobachten kann. Die Kolonie ist in der Zwischenzeit auf rund Hundert Tiere angewachsen.
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    • Day30

      Königspinguine auf Feuerland

      November 8, 2018 in Chile ⋅ 🌬 6 °C

      Königspinguine sind die größte von 18 Pinguinarten und in freier Wildbahn nur sehr selten anzutreffen. Weltweit gibt es ca. 1,6 Mio. von ihnen. Die Kolonien liegen alle sehr abgelegen von der Zivilisation zwischen dem 45. und dem 55. Längengrad rund um die Antarktis. Sie ernähren sich von kleinen Krabben, Fischen und Tintenfischen. Ihre natürlichen Fressfeinde sind Leopardenrobben, Seelöwen, Killerwale, Amerikanische Nerze und Graufüchse. Durchschnittlich werden sie 25 Jahre alt, 95 cm groß und wiegen zwischen 10 und 12 kg. Ihre Babys sind weniger Modebewusst als ihre fein gekleideten Eltern, sehen aber in ihrem braunen Gewand sehr niedlich aus. Im Alter von 3 bis 6 Jahren legen Königspinguine lediglich 2 Eier. Der Fortpflanzungserfolg liegt zwischen 20% und 84%.

      Wir haben uns auf den Weg nach Chile gemacht um die einzige kleine Kolonie Südamerikas zu besuchen. Wir fahren kilometerweite Schotterpisten durch die flache Wildnis und übernachten unweit der Kolonie. Während der Nachtruhe werden wir in unserem Sprinty durch den anhaltenden Sturm ordentlich durchgeschüttelt.

      Die kleine Beobachtungsstation empfängt Besucher ab 11 Uhr. Wir ließen niemanden eine Chance vor uns da zu sein und waren, gut vom Frühstück gestärkt, bereits kurz vor 11 Uhr am Eingang des Parque Pinguino Rey. Für ca. 15 € erklärt ein freundlicher Ranger einiges über die Königspinguine und wir dürfen bis auf ca. 20 Meter an die possierlichen Tierchen heran. Durch die als Sicht- und Windschutz errichtete Holzwand zählen wir 83 Erwachsene und 8 braune Pinguinbabys. Die kleinen tapsigen Freunde zu beobachten macht uns richtig Spaß, obwohl uns der Wind eisig mit guten 7 Windstärken entgegen weht. Wir schauen dem Treiben eine Stunde lang zu und machen zahlreiche Fotoaufnahmen. Neben der Hauptattraktion, den Pinguinen, können wir von hier aus auch die großen Albatrosse mit ihren riesigen Flügeln, im Wind segelnd, beim Fischen beobachten. Nach eineinhalb Stunden sind wir durchgefroren und wärmen uns auf der anschließenden Rückfahrt wieder auf. Wir steuern die Autofähre zwischen Feuerland und Festland an und müssen aufgrund des Sturms fast 6 Std. auf die Fähre warten, die eigentlich alle 20 Minuten fährt.
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      Traveler

      Das sind ja possierliche Tiere, die Königspinguine. Was ihr alles seht und erlebt! Herrlich! Mit dem Sturm ist es Ja etwas abenteuerlich! Tolle Fotos und wieder ein schöner Bericht! Danke!

      11/10/18Reply

      Noch keine Bisons gesehen😎😎😊?

      11/11/18Reply

      Schöne Grüße von Ulla u. Matthias

      11/11/18Reply
      2 more comments
       
    • Day19

      Tierra del Fuego

      January 1, 2018 in Chile ⋅ ⛅ -8 °C

      Après une courte nuit, le gardien du parc nous a ouvert la grille à 6H30 pour que nous puissions retourner à Punta Arenas avant 8h pour chopper le ferry pour la .... TIERRA DEL FUEGO ! Arrivés à Porvenir, nous avons traversé la terre de feu jusque San Sebastian où nous avons passé en fraude des oignons en Argentine et rencontré le douanier le plus aimable au monde (même ses collègues avaient peur de lui tellement il frappait fort sur la table avec son cachet... Gueule de bois de nouvel an ?). Alors, un truc qu'on ne savait pas, c'est qu'ici (Chili autant qu'Argentine), le 1er de l'an c'est l'assaut des campings le long des rivières, des milliers de patagons flânent, pêchent, font du quad,... il y avait un monde de fou sur la route et dans tous les campings. On a donc roulé jusque Ushuaïa, au parc national de Tierra del Fuego où le camping était gratuit (sommaire, notre douche rêvée sera pour une autre fois) et était désert. Nat a même vu un renard en allant faire pipi ! Il y a plein de rapaces (on connaît pas les noms d'oiseaux) dans les arbres et c'est charmant comme tout !Read more

      Traveler

      Aller, même si ce ne sont QUE des oiseaux, ils sont cool ;)

      1/6/18Reply
      Traveler

      Cool un renard! C’est mieux que des amas de grenouilles!

      1/6/18Reply
       
    • Day16

      Welcome to Tierra del Fuego

      May 13, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 2 °C

      Willkommen auf 🔥 Feuerland 🔥. Heute ging es mit „Patagonia Full“, einer Agentur für Ausflüge auf die Feuerlandinsel. Wow! Der südlichste Teil unserer Reise. Wir sind in der subarktischen Zone. Diese beginnt zwischen dem 45 und dem 55 Breitengrad der Südhalbkugel.

      Nach einer 2h Fährfahrt von Punta Arenas setzten wir in Povenir auf.
      Kurz bevor wir die Insel erreichen, sehen wir DELPHINE 🐬. Auf Backbord nähern sich 5-6 Delphine.

      Povenir ist aus den frühen Anfängen der Besatzungszeit der Briten. Auch wurde die Stadt bekannt durch den Goldrausch um 1880.
      Wie besuchen zuerst ein kleines Museum, in dem die Lebensgeschichte der Ureinwohner erläutert wird. Der letzte Ureinwohner Feuerlands verstarb 1955.
      Gegen Mittag bringt uns unser Guide in ein lokales Restaurant, „hier gibt es günstige und gute einheimische Küche“. Das stimmt! Das Essen war wirklich lecker!

      Weiter geht es 110km über Schotterpisten zur einer der 8 bekannten Königspinguin Kolonien. (Pingüino Rey).

      Auf einem abgesperrten Bereich hinter einem Sichtschutz aus Holz stehen rund 50 Tiere. (Koloniegröße im Sommer über 200)
      Wie schön, diese Tiere in freier Wildbahn zu sehen. Es liegen ältere und jüngere Tiere zusammen und es sieht so friedlich aus.

      Nach diesem Stopp geht es nicht zurück zur Fähre mit der wir übergesetzt haben, sondern zur Engstelle am Anfang der Magellanstraße. Hier beträgt die Entfernung zwischen Festland und der Feuerinsel nur rund 4,5km. Die Fahrt mit der Fähre dauert nur 15min.
      Von hier aus noch 2h Autofahrt, zum Glück auf „normalen“ chilenischen Straßen.
      Nach einer halben Stunde fahrt, halten wir an DER Schafsfarm Patagoniens. Hier ist die erste und größte Farm des Mendendez Imperium. Vor der Farm am Strand liegen zwei seiner Schiffe, die „Vapor Amandeo“ und die „“ diese sind um 1932 auf Grund gelaufen.

      Morgen, REISETAG ✈️
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    • Day71

      Timaukel - Repos et réparation pneu

      January 26, 2018 in Chile ⋅ 🌬 13 °C

      Ce matin c’est grasse matinée, cela fait plusieurs jours que nous courons après le temps ou les impératifs d’excursions, nous avons bien mérité de chiler un peu ! On décoince donc tous plus ou moins entre 10h et midi. Le programme de la journée est assez mince pour une fois. L’important étant de réparer le pneu crevé et de résoudre le problème d’allume cigares, accessoire essentiel pour recharger notre batterie de produits électroniques. Seulement cela n’est pas forcément chose aisée, nous sommes dans le trou du cul du monde et il n’y a pas un garage à tout les coins de rue. Heureusement Mathieu a bien étudié l’itinéraire et un garage est sensé être à proximité. Une fois sur place nous arrivons dans une scierie (plutôt cocasse pour des personnes qui sont sensées planter des arbres) mais cette fois pas le choix. Là il semble en effet y avoir ce qui ressemble à un garage, sauf qu’il n’y a pas de mécanos (pose déjeuner oblige). Après quelques minutes une personne vient, souriante et sympathique avec en effet la possibilité de réparer le pneu (pas de pneu neuf ici). Il commence donc son œuvre avec des instruments rudimentaires mais nous sentons l’assurance à l’emploi. Cela prendra un peu plus de 30min et coûtera la modique somme de 10€, plutôt très honnête ces chiliens. Il y avait deux trous largement identifiés, bah oui ça n’est pas de l'asphalte mais des routes de cailloux et nous avons beau avoir un 4x4 les pneus en prennent quand même plein les dents. Quant à l’allume cigare cela s’avérera être un fusible cramé, ils n’en ont pas de neuf nous attendrons donc la prochaine « grande » ville. L’après midi ça sera sieste, film et le soir barbecue, livre de la jungle et dodo car demain nous faisons route vers Ushuaia (6h de route).Read more

    You might also know this place by the following names:

    Porvenir

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