Chile
Provincia de Chiloé

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Top 10 Travel Destinations Provincia de Chiloé

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109 travelers at this place

  • Day68

    Excursions in Chiloé: Towns and Churches

    May 11, 2019 in Chile ⋅ 🌧 13 °C

    During my two-week stay in Castro, I took a few excursions around the island. The small towns are lovely, the wooden churches are certainly amazing, and the bus rides there and back passed through countryside that looked a great deal like England. (A few English visitors concurred.)

    My first trip was to Dalcahue and its church, town, and waterfront, and another day I went south of there to Achao, with similar sights. One day I went to meet my friend Omar in the northern part of the island to Ancud to visit the Historic Churches Museum and eat THE local food, “curanto.” And lastly, I went from Dalcahue east with two guides I became friends with. I was their model “extranjera,” foreigner, to appear in photos advertising a tour the historian brother was preparing for the next tourist year. We visited six churches, and had a jolly time.

    Again, I let the pictures tell a bit more...
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  • Day21

    Castro, Chile

    January 24, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 66 °F

    After a rockin’ and rollin’ passage yesterday, we arrived in Chile’s Lake District and the town of Castro. It is a pleasant town with lots new and old architecture. There are quite a few fish farms in this area. All in all, it was a beautiful day to walk around the city, eat fresh seafood and get ready to head for the Chilean fjords. Hope the water is a little calmer-it’s hard to hold onto my glass of Prosecco!Read more

  • Day32

    Isla Chiloé

    April 17, 2019 in Chile ⋅ ⛅ 12 °C

    Die Insel Chiloé hatte mich aus irgendwelchen Gründen magisch angezogen - vielleicht weil man kaum etwas über sie findet... Ich hatte mir fest vorgenommen hier meine Reise zu beenden. Die meisten Touristen fahren für einen Tagesausflug von Puerto Varas oder Puerto Montt auf die Insel und ich wollte das fünf Tage hier verbringen.

    Meine ersten zwei Nächte buchte ich in Ancud, der nördlichsten Stadt. Die anderen zwei Nächte wollte ich in Castro, der Hauptstadt in der Inselmitte, verbringen. Bereits am ersten Tag, der außer ganz viel Regen nichts zu bieten hatte, wurde ich überzeugt alle Nächte in Ancud zu bleiben und verlängerte meine Übernachtungen.

    Als ich am Mittwoch einen Tagesausflug nach Castro machte war ich auch wirklich froh über meine Entscheidung. Castro ist eine richtige Stadt mit vielen Touristen und Menschen. Ancud ist dagegen ein Dorf, in dem wegen der Nebensaison fast alles zu hat. Dafür sind die Menschen dort die herzlichsten, die ich in ganz Chile kennenlernen durfte.

    In Castro schaute ich mir die Kathedrale und die berühmten Palafitos an (Gebäude, die auf Holzstelzen im Wasser stehen). Mit einem
    Bus fuhr ich auf die Nachbarinsel, um mir die älteste Kirche der Insel anzuschauen. Die Insel Chiloé ist neben der unberührten Natur bekannt für ihre über 200 Kirchen!

    Chiloé mit seiner Pflanzen- und Tiervielfalt hat mich verzaubert und ich werde bestimmt noch mal zurück kommen - dann aber für länger als nur fünf Tage und mit einer besseren Wanderausstattung. Alleine der Wanderweg der mich am meisten reizt dauert nämlich schon fünf Tage.
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  • Day33

    Wanderung von Duhatao nach Chepu

    April 18, 2019 in Chile ⋅ ☀️ 11 °C

    Am Donnerstag wanderte ich mit zwei Deutschen und zwei Chilen von Duhatao nach Chepu. Man kommt nur mit einem Auto zum Startpunkt und muss den Weg kennen, da es keinerlei Beschilderung gibt. Auf der 6 Stunden Wanderung begegneten wir außer wunderschönen kleinen bis sehr großen Vögeln niemand anderem.

    Zuerst ging es durch den valdivianischen Urwald ca. 500 Höhenmeter bergauf. Der valdivianische Urwald ist eine beeindruckende Mischung aus Wald und Urwald. Es regnet hier so viel, dass auf den Baumstämmen noch andere Pflanzen und die unterschiedlichsten Moose wachsen. Zudem gibt es es aber ab März auch viele Pilze. Immer wieder gaben die dicht da stehenden Bäume den Blick auf die Küste frei und ich hätte ewig auf das rauschende Meer schauen können. Der Wanderweg ist übrigens eigentlich garkein richtiger Wanderweg, sondern wird vor allem von Tieren genutzt. Leider sahen wir heute keine Pudus - die kleinste Hirschart der Welt.

    An der Küste angekommen machten wir erstmal Pause und kochten frischen Kaffee und aßen Bananen. Im Sommer, also bis Anfang März, gibt es ganz in der Nähe Pinguine und an der Küste schwimmen Wale entlang. Definitiv einer von vielen Gründen nochmal nach Chiloé zu reisen.

    Der Spaziergang am Stand entlang, führte uns an riesigen Felsformationen und wunderschönen Dünen vorbei. Während des letzten Abschnitts am Fluss entlang kreuzte sich unser Weg immer wieder mit Kuhweiden und wir sahen auch wilde Pferde.

    Ich bin wirklich froh, dass ich mich für diese geführte Wanderung entschieden habe. Ich habe nicht nur zwei sehr sympathische Chilenen kennengelernt, sondern bin auch so durch total unberührte Natur gelaufen. Wie ich später im Hostal erfuhr waren die öffentlichen Wanderwege sehr einfach und fast komplett mit Holzbohlen ausgelegt.
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  • Day336

    Chiloé

    December 11, 2019 in Chile ⋅ ⛅ 14 °C

    Chiloé est une île située à au sud-ouest du Chili qui fait a peu près la même superficie que la Belgique. Et qui a le même temps aussi, il y pleut environ 300 jours dans l'année. 🌧🌧
    On a eu de la chance d'avoir eu un peu de soleil. 🌞

    Chiloé est surtout connue pour ses églises qui sont inscrites sur la liste du patrimoine de l'UNESCO. En passant par Castro on visiter l'Église de Saint-François qui est une des plus connues de Chiloé.

    On a quitter Chiloé en prenant un ferry à Quellón pour rejoindre le continent.
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  • Day25

    Feiern mit Fidel, bis die Stimmung kippt

    February 10, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 12 °C

    Castro empfängt uns mit einem schrillen und dank unzähligen mehr oder weniger improvisierten Grillständen nach Asado duftenden Stadtfest. Also nicht Fidel, der ist ja tot. Und auch nicht sein kleiner Bruder Raul, sondern die Stadt Castro auf der Insel Chiloé. Einige tausend Leute tummeln sich Samstag und Sonntag auf den Strassen und vor grossen Bühnen, auf denen logischerweise südamerikanische Takte den Ton angeben. Und was macht man in so einer Situation am besten? Klar, schnell das gesparte Geld vom Mietwagenreinfall aus der Hose kramen und Wein bestellen. Bitcoins haben wir ja schon. Reserva? Why not ... Gran Reserva? Uh, habt ihr auch?! Her damit! Dieser wird natürlich sogleich „smaak!“-gerecht dokumentiert. Ich habe schliesslich die ehrbare Aufgabe unseres auf Lebzeiten gewählten Vereinspräsidenten erhalten, alle Weine auf unserer Reise zu dokumentieren, zu bewerten und monatlich die Highlights zu rapportieren. Und wenns der Präsi sagt ...

    So gesehen, Stimmung gut. Und nach einem Tagesausflug in einem weiteren Nationalpark, wartete ja noch das Highlight unserer Reise überhaupt. Ich hatte Sue schon gewarnt, dass unsere „Find Penguins“-Mission nach dem Besuch der Magellan- und Humboldt-Pinguine auf Chiloé bereits erfüllt wäre und wir eigentlich wieder nach Hause können. Sie wollte trotzdem hin. Und die Dinger sind wirklich süss, aber das sollen die Bilder erzählen.

    Da wir danach länger auf den einzigen Bus hätten warten müssen, entschieden wir uns, es als Tramper zu versuchen. Ein zweites Pärchen hatte die gleiche Idee und was als eine Art Daumen-Battle startete, endete nach wenigen Minuten zu viert auf der Ladefläche eines Pickups. Die Aussicht auf der 40-minütigen Fahrt zurück nach Ancud hätte also nicht besser sein können, der Sitzkomfort und die Gesellschaft schon. Obwohl, es war ihr Daumen-Treffer den sie mit uns geteilt haben. Geili Sieche. Trotzdem, hätte meine „smaak!“-Gschpändli als Gesellschaft vorgezogen. Von denen hätte sicher mindestens einer eine Flasche Wein im (Ruck-)Sack gehabt. Mit Mr und Ms Chile gabs halt nur die Aussicht und ein wenig Small-Talk. Boring AF.

    Noch wissen wir nicht genau, ob es am teuren Wein, an der lauten Musik, den vielen Menschen, am verlorenen Daumen-Battle oder eben doch an der Tatsache, dass wir die Pinguine schon gefunden haben lag, aber irgendwie gabs dann schlechte Stimmung. Ziemlich frostig. Drum hör ich jetzt auch auf hier. Basta. Wahrscheinlich lag es eh an Sue. Sehr wahrscheinlich aber auch nicht. Nächster Halt: Pucón (inkl. Besteigung des Volcán Villarrica).
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  • Day78

    Besuch auf der Isla Chiloé

    January 22 in Chile ⋅ ⛅ 15 °C

    Zurück in Chile steuerten wir nach einem Abstecher zum südlichsten Mc Donald's Südamerikas in Puerto Montt unser nächstes Ziel an - die Insel Chiloé. Schon die Ankunft war äusserst malerisch: Nach kurzer Autofähre fuhren wir in der Sonnenuntergangsstimmung durch schweizerisch-schottisch-irisch-anmutende Insellandschaft, hin zur Westküste, wo wir in den Dünen den schönsten Schlafplatz unserer bisherigen Reise fanden!😍
    Am Morgen dann das wunderbare Erwachen: In unserer kleinen Bucht spielte eine ganze Delphin-Schule und begleitete so unser Strand-z'Morge!😍
    Eine kurze Fahrt später folgte schon das nächste tierische Highlight: In Puñihuel unternahmen wir eine kurze Schiffahrt zu den Pinguineras - mehrere wunderbare unter Naturschutz stehende kleine Inseln mit zahlreichen Pinguin- und Vogelpopulationen! Übrigens der einzige Ort der Welt, an welchem Magellan- und Himboldt-Pinguine gemeinsam Brüten. Genial! Sogar eine Robbe posiert für das vorbeituckernde Schiff.
    Die restliche Zeit auf dieser faszinierenden Insel verbrachten wir mit Erholungszeit in den Dünen, Stadtbesichtigung - charakteristisch vor allem die Pfahlbauten ("Palafitos") und die unter UNESCO-Weltkulturerbe stehenden Holzkirchen - sowie einer schönen, wenn auch von Ross-Bremsen geplagten Nationalpark Isla Chiloé.
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  • Day30

    het eiland Chiloé

    January 10, 2019 in Chile ⋅ ☀️ 15 °C

    Het kleine dorpje Chaitén is onze volgende stop. Het is er lekker warm en we hebben een mooi zicht op 2 vulkanen. De eerste is de Chaitén, die in 2008 uitbarstte en een deel van het dorp verwoestte. De tweede is de indrukwekkende Corcovado. Een spitse witte kegel die je op een zonnige dag vanop honderden kilometers afstand kan zien.

    2 dagen later nemen we de ferry naar Chiloé, een groot eiland voor de kust van Chili. De tocht naar de meest zuidelijke stad, Quellon, duurt 4 uur. In het begin van de tocht regent het stevig maar hoe verder we komen, hoe beter het weer wordt. Als we aankomen zien we zelfs de imposante Corcovado in de verte boven de wolken zweven.

    In Quellon valt niks te beleven dus nemen we direct de bus naar de grootste stad Castro. Daar vinden we al snel een cabaña (= kleine bungalow) als slaapplaats en daarna verkennen we de omgeving. Castro is een typische havenstad. Een pak vissersboten dobberen op het water op zoek naar vis en schaaldieren. Op de markt staan enkele kraampjes die de verse vangst direct verkopen of verwerken tot ceviche van zalm en andere lekkernijen.

    We gaan een klein restaurant binnen en vullen onze maag met een xxl-portie heerlijk verse ceviche en gegratineerd krabvlees. Het gebouw hangt een paar meter over het water, rustend op houten palen. Zo’n constructie noemen ze hier een palafito. Heel wat huizen en restaurants langsheen de kust van Chiloé zijn op deze manier gebouwd. Daarna kruipen we knus rond het gezellige haardvuur in onze cabanã.

    Vlakbij bevindt zich een indoor markt waar we de volgende dag een kijkje gaan nemen. Vé wil pebre maken, de frisse groentensalade die we op Kerstavond bij Kathy en Juan leerden kennen. We vinden al snel alle ingrediënten op de markt en kopen ook nog wat lokale kaas en ceviche. Terwijl ik een stukje ga lopen, bereidt Vé een heerlijke maaltijd waar we ’s avonds samen van genieten.

    Na een korte stop in Ancud, de meest noordelijke stad van Chiloé, keren we terug naar het vasteland. Puerto Montt is de grootste stad in de buurt. Een groot, industrieel centrum dat ons niet veel te bieden heeft. Op aanraden van enkele andere toeristen gaan we direct naar Puerto Varas. Deze kleine stad zou veel gezelliger zijn en ligt slechts 20 kilometer verder.
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  • Day44

    Ab auf die Insel Chiloé

    February 8, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 2 °C

    Wir haben uns einen Mietwagen genommen, diesen kurzerhand zur Chaos-Karre umfunktioniert und erkunden nun mit unserer Dreckschleuder die Insel Chiloé. Chiloé ist ein Paradies für Naturburschen und Vogelliebhaber (mit dem Weitwinkel lassen sich die gefederten Tierchen leider nur schlecht abbilden) und bietet ausreichende Möglichkeiten zum freien Campen. Das Wetter ist leider nicht auf unserer Seite und wir werden immer wieder nass, aber mittlerweile sind wir abgehärtet und kommen mit wenig Komfort gut zurecht ;-)Read more

  • Day199

    Chiloé 1.0

    March 13 in Chile ⋅ 🌧 13 °C

    On a passé quelques jours sur la grande île de Chiloé aux portes de la Patagonie. On a découvert des paysages dignes de l’Écosse (enfin comme on se l’imagine), on a profiter de la vie paisible sur l’île et de la magnifique diversité des paysages tout en respirant l’air marin.Read more

You might also know this place by the following names:

Provincia de Chiloé, Provincia de Chiloe

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