China
Tiananmen Square

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30 travelers at this place

  • Day3

    Beijing

    April 10, 2019 in China ⋅ ☀️ 16 °C

    After getting a wake up call at 7 am (and willing myself not to go back to sleep) our first stop of the day was the Summer Palace. Here we saw where the emperor would go to stay during the summer and it featured the longest painted corridor in the world. Next we went to Tiananmen Square on our way to the Forbidden City, where our tour guide told us many facts about Chinese culture and history. Then we went to a tea ceremony and tried a selection of teas (fruit tea was my favourite). After the tea ceremony we went to a Kung Fu performance in a theatre down the road which was very impressive. Now for a well deserved rest.Read more

  • Day1

    Tiananmen Square

    May 31, 2019 in China ⋅ ☀️ 31 °C

    Largest square in China and sometimes claimed as the largest in the world at about 100 acres. This is the site of the democracy demonstrations made most famous by the picture of the man standing in front of a tank. The first 2 pics give a sense of scale as does the third looking toward the Forbidden City. The south side of the square contains Mao's mausoleum. Fifth is a garden to one side of the square, and the last is the Tian Anmen gate to the Forbidden City at the north end of the square and is the South gate to the Forbidden City.Read more

  • Day3

    "Go Russia" - schon noch nicht sofort

    May 21, 2017 in China ⋅ ⛅ 25 °C

    "Go Russia" - nein, noch nicht sofort und schon gar nicht mit dem Auto oder einer Maschine der Aeroflot. Aber auch die transsibirische Eisenbahn muss noch bis Dienstag warten. Zuerst stehen nun drei Tage Peking auf dem Programm, mit all den Sehenswürdigkeiten dieser Millionenmetropole (23 Mio. Einwohner), die ich keinesfalls verpassen will. Aber es stimmt zuversichtlich, dass mein Guide offensichtlich genau weiss, in welche Richtung es nach Russland geht... 😉Read more

  • Day58

    Hutongs und Tiananmenplatz

    August 25, 2019 in China ⋅ ☀️ 28 °C

    Neben den ganzen offiziellen Sehenswürdigkeiten ist natürlich auch ein Spaziergang durch die vielen Hutongs ein Muss in Peking. Die Hutongs sind die ursprünglichen Gassen der eng gebauten Viertel - wo das traditionelle Treiben und Geschehen zu finden ist. So ging es gleich morgens in den Nanlugooxiang-Hutong. Unsere Erwartung war es ein paar Straßenstände und "einfachere" Restaurants vorzufinden. Doch schon beim Annähern an die Straße merkten wir, dass es eine totale Touristenattraktion ist - mit sehr vielen Souvenirgeschäften, Schmuckläden, Restaurants, fancy Eis- und Shakeläden und vielen vielen Touristen. Überforderung pur! Wir versuchten dem Rummel in den Seitengassen zu entfliehen und hofften dort ein ruhigeres Plätzchen zum Frühstücken zu finden, jedoch vergeblich. Das komplette Geschehen konzentriert sich nur auf diese eine Straße, die wohl so beliebt ist, weil Mao Dun, ein berühmter chin. Schriftsteller in der Gegend gelebt hat.
    Unsere Tour führte uns weiter zu den Bell- und Drum Towers, zwei historischen Türmen, die in der Vergangenheit durch die Kombination des Glockenleutens und Trommelschlagens die Tageszeit angaben. Heute dienen beide Türme eher als Museen. Auf dem Weg zum Lama Tempel, den wir ursprünglich besichtigen wollten, ging es erst durch den Wudaoying-Hutong. Hier verbringen auch die Beijinger/ Einheimischen ihre Freizeit. Die Gasse war voll mit süßen, modernen Cafés, hippen Bars, die selbstgebraute Craft-Biere anboten und kleinen Boutiquen. Schanzenfeeling. Es waren relativ wenig Leute unterwegs, so dass man gemütlich herumspazieren konnte. Da wir schon den ganzen Tag unterwegs waren, wollten wir uns eine Pause gönnen - in einer Bar mit Dachterrasse genossen wir eines der leckeren Craftbiere und bewunderten die Dächer der Nachbarschaft. Als wir wieder Richtung Tempel aufbrachen, mussten wir feststellen, dass wir die Öffnungszeiten völlig außer Acht gelassen haben - der Tempel hatte schon geschlossen. 😅
    Nun sei's drum...Es gibt in dieser Stadt ja noch genug zu sehen... und so fuhren wir zum Tiananmenplatz - Platz des himmlischen Friedens. Dieser befindet sich südlich der verbotenen Stadt, am Tor des himmlischen Friedens, an dem ein großes Portrait von Mao hängt.
    Der Platz ist mit 39,6 ha der größte befestigte Platz der Welt und war bis 1911 für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Ab 1911 wurde der Platz für große Demonstrationen genutzt. Auf dem Platz ist des Weiteren das Mausoleum von Mao zu finden. Um den Tiananmen zu betreten, muss man durch eine Pass- und Taschenkontrolle, welche aber problemlos war. Da es schon recht spät war, hielt sich die Menschenmenge in Grenzen. Viele saßen auf dem Platz mit ihren Familien und picknickten. Nach einer Fotosession setzten auch wir uns auf den Platz und snackten etwas - es gibt wahrlich schönere Plätze für eine Pause als einen betonierten Platz, aber einen so geschichtsträchtigen Ort (u. a. Massaker nach einer Demonstration) mussten wir erstmal auf uns wirken lassen. Als wir da so saßen, kam eine chinesische Familie mit 3 kleinen Kindern zu uns. Die Eltern fragten ob sie ein Foto von den Kids mit uns machen dürften, also gab es ein Familienfoto mit 3 Kids. 😅
    Nun war es aber Zeit fürs Abendessen! Es ging in das Viertel Dashilar. Hier befindet sich die älteste Einkaufsstraße in den Hutongs. Heute ist die Dashilan Straße ein Touristenmagnet. Mit vielen Geschäften und Restaurants vermittelt es aber noch immer einen Hauch des historischen Flairs. Ein perfekter Ort also um eine traditionelle Peking-Ente zu essen! Die Enten werden mit Zuckerwasser begossen, so bekommen sie die bräunliche Glasur und ihre charakteristische Optik. Die Ente wird traditionell filetiert, mit Gurke, Frühlingszwiebel und fermentierter Sojasauce in einen dünnen Teig gewickelt und als kleine "Wraps" gegessen. DAS ist Peking-Ente. Sehr lecker! 🤤 (kennen wir so nicht aus Deutschland wenn es dort Peking-Ente im Restaurant gibt)
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  • Oct20

    The Center of the World

    October 20, 2019 in China ⋅ ☀️ 16 °C

    The Chinese name for itself is Jung Gwo, which literally means “the central kingdom.” Traditionally the residents of this nation have considered it as the center of the world, the focus of civilization. The farther from the Jung (center) you get, the more barbaric you are. Today we were at the Jung, the center, as we walked from Tien An Men Square through the Forbidden City, an area open only to the emperor.

    Since I became a beginning Chinese student in 1971, I have always wanted to come here, to the center. Today I fulfilled that dream. Our bus took us along the eight-lane highway where a lone student stopped a tank in 1989, and all the world watched. That road empties into the front gate, where a mile-long queue waited to view the preserved corpse of Mao Tse Tung. Some of the people we saw standing in line at eight o’clock this morning will stand in line until sunset. We absorbed the beauty of the seventeenth-century buildings of the Ming Dynasty, built on the site of the ancient capital of Kublai Khan six hundred years before. The detailed ornamentation was breathtaking. Finally we got to see the private residence of the last of the Qing Dynasty, who were forced to vacate their palace in 1924. The last emperor, Pu Yi, was crowned emperor of the Middle Kingdom at the age of three, was deposed in 1924, became the Japanese puppet ruler of Manchuguo during World War II, and ended his life in 1967 working as a gardener in Hawaii under the name of Henry Puyi. In this beautifully restored version of the Forbidden City it seems as though time has stopped. Yet moments after leaving we drove past shapely sky scrapers that surpass those being built in my home country. In Tien An Men Square it seems that time has stopped, but this stasis serves to remind us that everything changes. Nothing remains the same. There is nothing permanent except change. That is the lesson from Tien An Men—the Gate of Heavenly Peace.
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  • Day26

    Peking: Chinese Wall & Forbitten City

    January 24, 2017 in China ⋅ 🌙 -2 °C

    Heute stand also unser 20 stündiger Aufenthalt in Peking an...🇨🇳 zunächst ging es mit dem Bus und Taxi zur Chinesischen Mauer, einem echt riesigem Bauwerk mitten durchs Gebirge, immer auf dem Bergkamm gebaut. Sehr beeindruckend, nur die Kälte hat uns fast umgebracht...-9°C bei unserer Ankunft, erst mit dem Sonnenschein wurde es besser! 😧🎎
    Danach ging es wieder (teils mit dem "Sammeltaxi" mit elf Insassen bei erlaubten 7-8 Pax) in die Stadt zurück. Zunächst zur Verbotenen Stadt 🏯 ins Stadtzentrum und dann zum Olympischen Zentrum, mit vor allem der Schwimmhalle in leuchtendem Blau sowie dem "Vogelnest" der Spiele 2008. Letzteres gefiel mir trotz klirrender besonders gut, wie es in Rot und Orange leuchtete...🏟
    Abschließend machten wir uns noch auf die Suche nach einem traditionellen, einheimischen Chinarestaurant 🍵🍱🍜
    Gestärkt und dennoch müde sitzen wir nun am Flughafen in Peking und freuen uns, trotz aller Eindrücke und Erlebnisse, auf die Heimat... 😊🛫
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  • Day14

    Tiananmen Square

    August 22, 2019 in China ⋅ ⛅ 30 °C

    We went to Tian'anmen Square. It is within the top ten largest city squares in the world and it has great cultural significance as it was the site of several important events in Chinese history. The square is also best known for the 1989 Tiananmen Square protests.

  • Day14

    The End

    August 22, 2019 in China ⋅ ⛅ 18 °C

    This is my last footprint. Our amazing travel comes to an end. At this point we go back to Italy very happy and with a lot of good thoughts about China and all the beautiful things we saw and the awesome experiences we had.

    The places, the food, the people... will always remain in our hearts! :)

    I wanted to thank our great friend Minghui that welcomed us and helped us a lot. Thanks to his family and his friends to be such friendly and generous with us.

    Thanks to my travel friends: Gianluca and Agostino... you were really nice travelling companion.

    It was a really nice trip and with this travel diary I hope to share some of my thoughts and experiences!

    谢谢
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You might also know this place by the following names:

Tian’anmen Guangchang, Tian'anmen Guangchang, Platz des himmlischen Friedens, Tiananmen Square, Brána Nebeského klidu, Den Himmelske Freds Port, Puerta de Tian'anmen, Place Tian'anmen, Praza Tian'anmen, 天安門, 톈안먼, Plein van de Hemelse Vrede, Den himmelske freds port, Врата Небесного Спокойствия, Himmelska fridens port, Thiên An Môn, 天安门

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